Zwischenbericht 4. Quartal 2013: Der Trend von Anleihen in Aktien geht weiter

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1 Zwischenbericht 4. Quartal 2013: Der Trend von Anleihen in Aktien geht weiter Aktienmärkte erklimmen neue Höchststände trotz Verunsicherung über US Geldpolitik Rotation von Anleihen in Aktien kommt langsam in Schwung Euro schlägt sich besser dank wachsendem Leistungsbilanzüberschuss Immobilien haben Rückenwind während Gold an Glanz verliert Schwellenländern bieten nach Korrektur wieder Einstiegsmöglichkeiten Im dritten Quartal hat sich die Entwicklung an den Finanzmärkten deutlich gespalten. In den Industrieländern haben die Aktienmärkte neue Rekordmarken erreicht. Der deutsche DAX erreichte ein neues Hoch von fast 8700 Punkten. Dagegen haben sich auf den Anleihemärkten die Renditen merklich erhöht, nachdem sich die Anleger auf einen Kurswechsel in der amerikanischen Geldpolitik eingestellt hatten. Auch Gold hat weiter an Wert verloren. Stark getroffen vom erwarteten Richtungswechsel in der amerikanischen Geldpolitik waren die Schwellenländer und in zweiter Linie die Rohstoffmärkte. Unverändert positiv verlief dagegen die Entwicklung am deutschen Immobilienmarkt. Auch die Wirtschaftszahlen lieferten ein gemischtes Bild. Insgesamt kann man beobachten, dass die Weltkonjunktur wieder mehr Fahrt aufnimmt. Allerdings sind diesmal die Industrieländer, besonders die USA die Treiber des Aufschwungs. Europa hinkt hinterher, aber die Rezession von 2012 und Anfang 2013 scheint überstanden zu sein. Besonders erfreulich sind die letzten Zahlen aus Deutschland, wie der IFO Geschäftsklimaindex und der GfK Konsumklimaindex. Wertentwicklung in 2012 und 2013 % in Euro Empfehlung 2 Tagesgeld 0,27 0,08 Abwarten Staatsanleihen 3 2,02-2,78 Verkaufen Gold 11,79-20,35 Verkaufen DAX 28,50 13,31 Kaufen Immobilien 4 11,30 8,55 Kaufen Schwellenl. Aktien 12,30-6,13 Abwarten Rohstoffe 1,23-4,81 Abwarten 1. Bis FiNUM Empfehlungen am 15. Juni jährige deutsche Bundesanleihe 4. Ø Wohnungspreise der 5 größten deutschen Städte Quelle: Bloomberg & Immobileinscout24 DAX Quelle: Bloomberg Die Schwellenländer bleiben weiterhin die Wachstumsmärkte, aber die Dynamik hat nachgelassen. China hat einen Gang auf 7% bis 8% Wachstum heruntergeschaltet, sich aber auf dem Niveau gefangen, was langfristig für die Entwicklung gut ist. Andere Länder, wie Brasilien und Indian müssen mehr tun, um ihre Wirtschaft durch Reformen wieder in Fahrt zu bekommen. 1

2 Aufgeschoben ist nicht aufgehoben Bewegung bei Publikumsfonds Das beherrschende Thema im dritten Quartal war die amerikanische Geldpolitik. Genährt von Kommentaren von Ben Bernanke, dem Präsidenten der Federal Reserve Bank, hat sich der Markt darauf eingestellt, dass die Ankäufe der Zentralbank von Staatsanleihen und Hypothekenbriefen ab September heruntergefahren werden. Nach der letzten Sitzung am 18. September hat die Federal Reserve die Märkte damit überrascht, dass sie nicht sofort die Anleihekäufe zurückfahren wird. Ob das klug war, wird man im Rückblick irgendwann besser beurteilen können. Für die Federal Reserve scheint der Aufschwung noch nicht robust genug zu sein. Auch gab es Befürchtungen, dass der Anstieg der Hypothekenzinsen die Erholung am Wohnungsmarkt untergraben könnte. Zuletzt herrscht Verunsicherung wie der Streit zwischen der amerikanischen Regierung und dem Kongress über die Anhebung der Schuldenobergrenze sich auf die Wirtschaft auswirken würde. Als Investor muss man sich dennoch darauf einstellen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich die amerikanische Geldpolitik dreht. Wir glauben, dieser Zeitpunkt wird etwa bei der Jahreswende erreicht sein. Aktien strotzen der Federal Reserve Im letzten Quartalsbericht haben wir gesagt, dass eine Wende in der amerikanischen Geldpolitik für Aktien keine grundlegende Gefahr darstellt. Die Reaktion der Märkte im dritten Quartal hat dies bestätigt. Anleiherenditen sind deutlich gestiegen und die Schwellenländer, die vom billigen Geld aus den USA profitiert hatten, haben gelitten, aber Aktien sind trotz der Verunsicherung weiter gestiegen. Dies belegt, dass der Nährboden für Aktien weiterhin fruchtbar ist. Die zu USA ($ Mrd) Nettozuflüsse 196,4 141,1 Aktienfonds -153,1 113,1 davon International 42,8 95,9 Anleihefonds 303,6-34,1 Andere 45,9 62,1 Deutschland ( Mrd) Nettozuflüsse 8,0 16,0 Aktienfonds -5,1-1,0 Anleihefonds 15,1 8,6 Mischfonds 1,7 7,5 Andere -2,0 0,9 1. Januar bis September 2. Januar bis Juli Quelle: ICI und BVI erwartende Wende der amerikanischen Geldpolitik muss als eine Normalisierung verstanden werden, wie sie für eine mitzyklische Phase typisch ist, und nicht als eine spätzyklische Notbremse, wenn Überhitzungsgefahren überhand nehmen. Und dies gilt erst recht für die Eurozone, die mal gerade die Rezession gestoppt hat und wo eine Wende der Geldpolitik noch nicht zu erwarten ist. Rotation von Anleihen in Aktien beginnt erst Typisch für diese mitzyklische Phase ist eine Rotation von Anleihen in Aktien. In den USA hat dieser Prozess Anfang des Jahres begonnen. Noch am Ende des letzten Jahres haben amerikanische Anleger Aktienfonds verkauft und massiv Anleihefonds gekauft. Im Januar hat sich die Situation um 180 Grad gedreht (siehe Tabelle oben). Seit Januar kaufen Amerikaner Aktien und haben begonnen, langsam ihre Anleihebestände zu reduzieren. Interessant ist, dass Amerikaner mehr ausländische, besonders europäische, Aktien als US Aktien kaufen. 2

3 Europa und Deutschland hinken der Anlageentwicklung in Amerika hinterher, aber auch hier sind deutliche Veränderungen zu beobachten. In den ersten sieben Monaten haben deutsche Anleger wesentlich weniger Anleihefonds als im Vorjahr gekauft. Die Verkäufe von Aktienfonds haben sich sehr reduziert und seit Juli kaufen Deutsche sogar Aktienfonds. Am meisten zugelegt haben allerdings die in Deutschland weit verbreiteten Mischfonds. Angesicht noch immer niedriger Zinsen, der wachsenden Gefahr von Kursverlusten bei Anleihen und dem sich verbessernden wirtschaftlichen Umfeld, wird diese Rotation wohl noch eine Weile anhalten und die positive Entwicklung am Aktienmarkt unterstützen. Deutsche Bevölkerungswanderungen 000s Zuwanderung Abwanderung Immobilien profitieren von Zuwanderung Eine Alternative zu Aktien bleibt in Deutschland die Immobilie. Aus deutscher Sicht sprechen viele Gründe für Immobilien. Von einer Blase kann aber bei weitem noch keine Rede sein. Es gibt einige heiße Flecken, aber gemessen an den Mieten oder Einkommen sind deutsche Immobilien im internationalen Vergleich noch immer günstig. Auch ist das Angebot relativ zur Nachfrage besonders in den Ballungsgebieten sehr knapp. Diese Situation wird durch die starke Zuwanderung aus Ostund Südeuropa, die noch einige Jahre anhalten kann, noch verstärkt. Schwellenländer sind nicht alle gleich Schwellenländer haben am meisten unter der erwarteten Wende der amerikanischen Geldpolitik gelitten. Der Kapitalabfluss aus den Schwellenländern war sehr stark, ist aber wahrscheinlich weitgehend abgeschlossen, so dass es sich lohnt, langsam wieder zu investieren. Die Schwellenländer bleiben zweifellos die großen Wachstumsmärkte, aber die Boomphase ist vorbei und es Quelle: Statisches Bundesamt Schwellenländer Aktienmärkte % Veränderung seit Jahresbeginn 2013 China -5,0 Polen 7,3 Hong Kong 3,1 Russland -4,9 Indien 2,4 Tschechei -7,9 Indonesien 2,1 Türkei -3,3 Malaysia 5,0 Ungarn 3,1 Philippinen 10,2 Argentinien 68,1 Singapur 0,9 Brasilien -4,8 Süd-Korea 0,5 Chile -10,8 Taiwan 6,3 Mexiko -5,4 Thailand 2,4 Südafrika 13,0 Quelle: Bloomberg gibt auch hausgemachte Probleme. Besonders schwierig ist die Situation, wo Reformen erlahmt sind und gleichzeitig die Leistungsbilanz ins Negative abgerutscht ist, wie zum Beispiel in Brasilien und Indien. Einige kleinere Schwellenländer, die diese Probleme nicht haben, haben deutlich besser abgeschnitten, wie zum Beispiel Taiwan und Polen. 3

4 Der Euro hält sich wacker Überraschend für viele war das gute Abschneiden des Euros. Viele Experten hatten erwartet, dass steigende Kapitalmarktzinsen in den USA den Dollar gegenüber dem Euro stärken würden. Dass dies nicht passiert ist, hängt auch mit der Entwicklung der Leistungsbilanz zusammen, die von Minus nach Plus geschwenkt ist. Im Gegensatz werden die USA zunehmend höhere Zinsen brauchen, um ihr Leistungsbilanzdefizit auszugleichen. Das heißt allerdings nicht, dass vom Euroland keine Gefahr mehr ausgeht. Wie bereits in vorherigen Berichten erwähnt, bleiben die nicht gewährleistete Schuldentragfähigkeit und die Rekapitalisierung der Banken in einigen Krisenländern ungelöst. Am meisten Sorgen macht uns Spanien. Ohne zusätzliche Hilfe wird Spanien seine Schulden- und Bankenprobleme nicht in den Griff bekommen. Am Markt werden diese Probleme zur Zeit ignoriert. Wann und wie sie hervortreten ist schwierig zu sagen, aber von alleine verschwinden werden sie nicht. Weiter auf Bullmarkt setzen Nach Abwägung aller Faktoren bleiben wir positiv. Der bevorstehende Wechsel in der amerikanischen Geldpolitik, die Diskussion um die Anhebung der amerikanischen Schuldengrenze, die Koalitionsverhandlungen in Deutschland, die noch ungelösten Probleme in Europa sowie geopolitische Konflikte wie in Syrien können zu spürbaren Korrekturen führen, aber ein Abrutschen in einen längeren Bärmarkt halten wir für unwahrscheinlich. Langfristig orientierte Anleger sollten darauf setzen, dass der Zyklus noch lange nicht am Ende ist und dass risikoreichere Anlagen wie Aktien und Immobilien in diesem Umfeld wahrscheinlich am besten abschneiden (siehe auch Ampel auf Folgeseite). Euro und US Leistungsbilanz % des BIP Quelle: IWF Cash bringt fast nichts und die meisten Anleger haben noch immer zu viel davon. Andere Anlagen wie Aktien und Immobilien bringen langfristig mehr. Das dritte Quartal hat gezeigt, wie verletzlich Bundesanleihen sind, wenn die Geldpolitik dreht. Dieses Risiko wiegt die geringe Verzinsung nicht auf. Wer noch Kursgewinne hat, sollte diese nun realisieren, bevor die Kurse weiter fallen Die Schutzfunktion von Gold hat an Wert verloren. Dazu ist es auch noch immer teuer und wird spürbar volatiler. In Gold wird auch viel spekuliert und einige dieser Positionen werden jetzt aufgelöst. Das kann den Goldpreis noch weiter herunterziehen. Aktien profitieren am meisten von der mitzyklischen Phase und haben gezeigt, dass sie auch eine Wende der Geldpolitik verkraften können. Die Aktienmärkte haben sehr aufgeholt, sind aber noch nicht überteuert. Der Unternehmenssektor hat sich trotz Krise bestens gehalten und bietet weiterhin gute Ertragsmöglichkeiten. Eurozone USA 4

5 Unternehmensanleihen sind eine etwas sichere Alternative zu Aktien, sind aber nicht mehr so muss man bei der Länderauswahl mehr aufpassen. Dies gilt für Aktien sowie Anleihen. günstig und leiden auch unter den steigenden Renditen für Staatsanleihen. Auch die Rohstoffmärkte haben die Unsicherheit um die amerikanische Geldpolitik gespürt. Die Weltwirtschaft Wohnimmobilien sind als Inflationsschutz beliebt und die Finanzierungsmöglichkeiten sind besser denn je. Hinzu kommt eine steigende Nachfrage. Am attraktivsten sind Wohnimmobilien in den Zentren, wo die Knappheit am größten ist. steht aber nicht vor einer Rezession. Es empfiehlt sich abzuwarten, bis sich die Zeichen eines globalen Wirtschaftsaufschwungs mehren. Die positive Marktentwicklung hält nun schon fünfzehn Schwellenländer bleiben die großen Wachstumsmärkte Monate an. Die letzte Rallye von dieser Länge war in 2010/11. Dem folgte ein dramatischer Einbruch in der und die beste Alternative zu den Mitte von Die Lage ist insgesamt stabiler Schuldenproblemen der westlichen Industrieländer. geworden und rechtfertigt mehr Optimismus, aber das Der anstehende Richtungswechsel in der bewahrt uns nicht vor Rückschlägen. Wir wünschen amerikanischen Geldpolitik hat zu starken Ihnen viel Erfolg bis zum nächsten Quartalsausblick! Kapitalabflüssen geführt. Jetzt kann man langsam wieder in Schwellenländer investieren, allerdings FiNUM Anlageampel Sep Jun Dez Jan Cash Liquidität aber zu niedriger Zins xx xx xx xx xx xx xx xx Bundesanleihen Gefahr von Kursverlusten xx xx xx xx xx xx xx xx Firmenanleihen Mehr Rendite aber nicht mehr billig xx xx xx xx xx xx Aktien Gute Erträge und nicht überteuert xx xx xx xx xx xx xx xx Immobilien Billig, knapp und Inflationsschutz xx xx xx xx xx xx xx xx Schwellenländer Anleihen Nicht überschuldet xx xx xx xx xx xx Aktien Wachstum und Erträge xx xx xx xx xx xx xx xx Rohstoffe Schwellenländer und Knappheit xx xx xx xx xx xx xx xx Gold Abnehmende Schutzfunktion xx xx xx xx xx xx xx xx 5

6 Disclaimer / Rechtliche Hinweise Allgemeine Risikohinweise Anlagen in Finanzprodukten sind generell mit (hohen) Risiken verbunden. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Potenzielle Anleger sollten sich darüber bewusst sein, dass beispielsweise die Kurse von Wertpapieren ebenso fallen wie steigen können und Einnahmen aus Wertpapierinvestments teils erheblichen Schwankungen unterliegen können. In Bezug auf eine zukünftige Wertentwicklung oder die erzielbare Rendite können daher keine Zusicherungen oder Gewährleistungen gegeben werden. Haftungsausschluss (Disclaimer) Dieses Dokument wurde von der FiNUM.Private Finance AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt. Es begründet weder einen Vertrag noch irgendeine Verpflichtung. Ein Vertrieb dieses Dokuments außerhalb von Deutschland oder Österreich darf nur mit ausdrücklicher vorheriger schriftlicher Genehmigung durch die FiNUM.Private Finance AG erfolgen. Dieses Dokument ist ausschließlich für den Gebrauch durch Personen bestimmt, die mit der Vermittlung von oder Beratung über Finanzprodukte betraut sind. Die Vervielfältigung, Weitergabe und Weiterverbreitung, in Teilen oder im Ganzen, ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der FiNUM.Private Finance AG zulässig. Eine unrechtmäßige Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Dieses Dokument oder eine Kopie hiervon dürfen nicht nach Australien, Japan, Kanada oder in die Vereinigten Staaten von Amerika eingeführt oder versendet werden oder direkt oder indirekt in Australien, Japan, Kanada oder in die Vereinigten Staaten von Amerika oder an irgendeinen Bürger dieser Länder vertrieben werden. In keinem Fall darf dieses Dokument an US- Personen, die unter den United States Securities Act fallen, versendet oder vertrieben werden. Dieses Dokument stellt weder eine Empfehlung noch ein Angebot oder eine Bewerbung eines Angebotes für den Kauf, den Verkauf oder die Zeichnung irgendeines Finanzprodukts oder einer Anlage dar. Es dient keinesfalls der Anlageberatung, als Kaufoder Verkaufsempfehlung. Eine Anlageentscheidung darf nicht auf dieses Dokument gestützt werden. Potenzielle Anleger sollten sich in Ihrer Anlageentscheidung von geeigneten Personen individuell beraten lassen. Dieses Dokument beruht auf Informationen aus Quellen, die nach Auffassung von FiNUM.Private Finance AG verlässlich, jedoch tatsächlich einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich sind. Trotz sorgfältiger Prüfung gibt die FiNUM.Private Finance AG keine Garantie und Zusicherung für die Vollständigkeit und Richtigkeit des erstellten Dokuments ab und übernimmt auch keine Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist ausgeschlossen, sofern seitens der FiNUM.Private Finance AG kein Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Alle Statements und Meinungen sind ausschließlich solche von der FiNUM.Private Finance AG und können ohne Vorankündigung geändert werden. Etwaige irrtumsbedingte Fehler des Dokuments können von der FiNUM.Private Finance AG berichtigt werden, ohne dass die FiNUM.Private Finance AG für Schäden aus diesen Fehlern zur Verantwortung gezogen werden könnte, es sei denn, dass die irrtumsbedingten Fehler auf grob fahrlässiges Verhalten der FiNUM.Private Finance AG zurückzuführen sind. Die FiNUM.Private Finance AG übernimmt keine Haftung für Vermögensschäden, soweit diese nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen. Mit der Annahme dieses Dokuments erklärt sich der Leser bzw. Nutzer dieses Dokuments mit den dargestellten Risikohinweisen, rechtliche Angaben und dem Haftungsausschluss (Disclaimer) einverstanden und an die vorstehenden Bestimmungen gebunden zu sein sowie die in diesem Dokument enthaltenen Informationen ausschließlich Berechtigten zugänglich zu machen. Der Nutzer dieses Dokuments ist gegenüber der FiNUM.Private Finance AG zu Schadensersatz für sämtliche Schäden, Forderungen, Verluste und Nachteile aufgrund von oder in Verbindung mit der unautorisierten Nutzung dieses Dokuments verpflichtet. Die Erstellung dieses Dokuments unterliegt deutschem Recht. Der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist Berlin. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Berlin, FiNUM.Private Finance AG Tauentzienstraße 7 b/c Berlin Tel: Fax:

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