Interner Lehrplan. Freikurs Wirtschaft und Gesellschaft / W+G. Dominik Müller Grundbildung Ι Büroassistentin / Büroassistent.

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1 Interner Lehrplan für das Fach Freikurs Wirtschaft und Gesellschaft / W+G Fachverantwortlicher Abteilung Dominik Müller Grundbildung Ι Büroassistentin / Büroassistent Datum Juli 2013 MUDO

2 Leistungsziele Freikurs 2. bis 4. Semester Zielsetzung des Freikurses im Fach Wirtschaft und Gesellschaft ist es, Büroassistentinnen und Büroassistenten (BuB) mit guten bis sehr guten Leistungen lückenlos an die Leistungsziele der Kaufleute gemäss schulinternem Lehrplan B-Profil am Ende des ersten Lehrjahres heranzuführen. Übersicht Semester Inhalt Lektionen Lektionen Lektionen Finanzwirtschaftliche Zusammenhänge 8 Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge 26 Recht und Staat Gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge 2 Reserve Total Lehrmittel Die Verwendung der folgenden Lehrmittel ist verbindlich. W&G anwenden und verstehen Profil B, 1. und 2. Semester, Verlag SKV, Zürich Jeder Band (einer pro Semester) besteht aus einem Teil mit Theorie und Aufgaben, welcher für den Unterricht gemäss Stundenplan vorgesehen ist. Der Zusatzteil mit Kontrollfragen und Zusatzaufgaben (inklusive Lösungen) ist für das selbständige Arbeiten der Lernenden vorgesehen. Gesetzbuch: ZGB, OR, SchKG, BV in der kaufm. Studienausgabe, Orell Füssli Verlag AG, Zürich Wichtiger Hinweis: Da das Gesetzbuch an schriftlichen Prüfungen als Hilfsmittel zugelassen ist, dürfen keinerlei persönliche Notizen darin gemacht werden. Es gelten die Weisungen der Zentralprüfungskommission. Seite 2 von 7

3 Semesterreihung der Leistungsziele Die Leistungsziele sind gesamtschweizerisch verbindlich den Semestern zugeordnet. Die Nummerierung entspricht jener des Bildungsplans und unterscheidet die folgenden vier Bereiche (Richtziele): FWZ Finanzwirtschaftliche Zusammenhänge BWZ Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge R&S Recht und Staat GWZ Gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge Die Reihenfolge der Leistungsziele innerhalb eines Semesters kann durch die Lehrpersonen (LP) individuell unter methodischen und/oder didaktischen Gesichtspunkten festgelegt werden. Innerhalb eines Richtziels empfiehlt es sich, die vorgegebene Reihenfolge einzuhalten. Übersicht der Erfolgskontrollen im Freikurs Sem. Termin Erfolgskontrolle Inhalt (Leistungsziele) Gesamtnote (auf ganze oder halbe Note runden) 2 März Test 1 gemäss Angaben der LP Mai Test 2 gemäss Angaben der LP Jun Test 3 gemäss Angaben der LP 3 Sep Test 1 gemäss Angaben der LP Nov Test 2 gemäss Angaben der LP Jan Test 3 gemäss Angaben der LP Orientierungsnote 1 = (3 Tests) : 3 Orientierungsnote 2 = (3 Tests) : 3 4 März Test 1 gemäss Angaben der LP Orientierungsnote 3 = Mai Test 2 gemäss Angaben der LP (2 Tests) : 2 Den Inhalt der Tests legt die Lehrperson aufgrund ihrer individuellen Semesterplanung fest. Die Tests müssen eine Dauer von Minuten haben. Im 4. Semester führt die Lehrperson wegen der verkürzten Semesterdauer nur zwei Tests durch. Es finden keine zentralen Nachholtests statt. Die Lehrpersonen generieren individuell die vorgegebene Anzahl an Noten. Als Erfolgskontrolle wird aus dem Durchschnitt pro Semester eine Orientierungsnote ermittelt. Im 2. Semester wird die Gesamtnote bei Lernenden der WKS als Nachweis für den Freikurs im Zeugnis aufgeführt. Im 3. und 4. Semester wird bei allen Lernenden (WKS und Partnerschulen) für die Gesamtnote im Freikurs eine Bestätigung ausgestellt (ohne Eintrag ins Zeugnis). Jeweils Ende Semester wird mit den Lernenden von der Fachlehrperson ein Gespräch durchgeführt und eine Empfehlung zur Fortsetzung bzw. Beendigung des Freifachkurses gegeben. Seite 3 von 7

4 Alle folgenden Leistungsziele und die entsprechenden Nummerierungen stammen aus dem 1. und 2. Semester des W+G-Lehrplans B-Profil gemäss BIVO Leistungsziele 2. Semester Leistungsziele BWZ Lkt. Kap. Hinweise Leitbild / Strategie / Unternehmungskonzept Ich unterscheide in einfachen Fallbeispielen Leitbild, Unternehmungsstrategie und Unternehmenskonzept Aufbauorganisation Ich erkläre die Funktion der Aufbauorganisation und die folgenden Formen anhand von Fallbeispielen: - Organisationsformen (Linien-, Stab-Linien-Organisation) - Aufbauorganisation nach Funktionen - Aufbauorganisation nach Divisionen (Produkte, Märkte) - Profitcenter Für diese zeige ich die Besonderheiten bei den Aufgaben, der Kontrollspanne, bei Dienstweg und bei der Gliederung der Hierarchiestufen und Kompetenzen auf. Ich erkläre die Funktionen, die Inhalte und den Einsatz der folgenden Instrumente: - Stellenbeschreibung - Funktionendiagramm - Pflichtenheft Grundbegriffe des Marketing / Markt- und Produktziele Ich erkläre in einfachen Fallbeispielen die folgenden grundlegenden Zusammenhänge und Instrumente im Bereich des Marketing und zeige deren Bedeutung bzw. deren Aussagekraft auf: - Lebenszyklus von Produkten - Marktsegmentierung und Formen - Marktziele (Bedürfnisse, Teilmärkte, Kundensegmente) - Produktziele (Art und Qualität, Sortimentstiefe und - breite, Umsatz) - Marktgrössen (Potential, Anteil, Volumen, Segment) - Marktstellung - Marktforschung und deren Instrumente Marketing-Mix (4 P's) Ich gestalte für ein konkretes Produkt und eine konkrete Dienstleistung den Marketing-Mix stimmig. Dabei lege ich begründet die Marketinginstrumente hinsichtlich Product, Place, Price und Promotion fest. 4 3 [Ü] Verlangt werden auch die Begriffe (Inhalt und Zweck). 8 4 [MSS] Baumstruktur [Ü] Die Ablauforganisation ist nur als Begriff zur Abgrenzung von der Aufbauorganisation verlangt. 8 5 [V&V] mögliches Thema 6 6 [V&V] Mögliches Thema Total BWZ 26 3 Tests / Reserve 8 Seite 4 von 7

5 Leistungsziele 3. Semester Leistungsziele R&S Lkt. Kap. Hinweise Wichtige Grundlagen R&S Ich zeige anhand von Beispielen die Anforderungen an ein modernes Rechtssystem und erkläre die folgenden Grundlagen des öffentlichen Rechts: - Wichtige Rechtsgebiete und Systematik - Rechtsstaat und Institutionen - Grundrechte (Kern und Bedeutung exemplarisch dargestellt an Eigentumsgarantie und Meinungsfreiheit) - Prinzip der Gewaltentrennung - Direkte / indirekte Demokratie - Rechte und Pflichten der Bürger Privatrecht Ich erkläre die folgenden Grundlagen des Privatrechts: - Wichtige Rechtsgebiete und Systematik - Rechtsgrundsätze (Guter Glaube, Handeln nach Treu und Glauben, Beweislast) - Rechtssubjekt und Rechtsobjekt - Rechtsfähigkeit und Handlungsfähigkeit - Sachenrecht (Eigentum, Eigentumsvorbehalt, Besitz) Zivil-, Straf- und Verwaltungsprozess Ich erkläre die folgenden Grundlagen: - Gegenstand anhand von typischen Beispielen - Beteiligte Parteien Rechtsquellen und Gesetzgebungsverfahren Ich nenne die Quellen des Rechts und erkläre die Unterschiede zwischen Verfassung, Gesetz und Verordnung. Ich zeige auf, wie ich als Bürgerin bzw. Bürger auf das Gesetzgebungsverfahren Einfluss nehmen kann (Referendum, Initiative, Abstimmung) Entstehung Obligation Ich stelle in einfachen Rechtsfällen fest, ob eine Obligation entstanden ist, und zeige die wesentlichen Rechtsfolgen auf: - Vertrag - Unerlaubte Handlung (Verschuldens- und Kausalhaftung) - Ungerechtfertigte Bereicherung [Ü] Begriff der Normensysteme (Recht, Moral, Sitte), deren Bedeutung und Wandel sind enthalten. [Ü] Das Ziel dient auch der Einführung in das Arbeiten mit dem Gesetzbuch und in das Problemlöseschema [ 7 3 [Ü] Kap. 3 nimmt auch Bezug auf (Rechtsquellen). 2 4 [Ü] Der Ablauf und die Abgrenzung der drei Verfahren sind nur in den Grundzügen verlangt [MSS] Baumstruktur [Ü] Die vertragliche Obligation wird im folgenden Leistungsziel detailliert erarbeitet. Total R&S 30 3 Tests / Reserve 8 Seite 5 von 7

6 Leistungsziele 4. Semester Leistungsziele FWZ Lkt. Kap. Hinweise Aufbau Bilanz und Erfolgsrechnung / Einführung in die doppelte Buchhaltung Ich gliedere Bilanzen von KMU mit den Gruppen UV, AV, FK und EK und erkläre die Gliederungsprinzipien. Ich zeige anhand von Beispielen der Kapitalbeschaffung, Kapitalrückzahlung, der Vermögensbeschaffung und des Vermögensabbaus die Auswirkungen auf die Bilanz auf (Aktiv-/ Passivtausch). Ich erläutere den Aufbau der Erfolgsrechnung. Ich eröffne die Buchhaltung, verbuche einfache Belege, führe Journal und Hauptbuch und schliesse die Buchhaltung mit der Verbuchung des Erfolgs ab. Ich erkläre die Auswirkungen von erfolgswirksamen, nicht erfolgswirksamen, liquiditätswirksamen und nicht liquiditätswirksamen Geschäftsfällen auf die Bilanz und die Erfolgsrechnung. Ich ordne Geschäftsfälle zu. Ich erkläre den Aufbau und die Konten einer Buchhaltung anhand der Klassen, Hauptgruppen und Einzelkonten 1-9 des Kontenrahmens KMU. Ich ordne die Konten zu Repetition zu EBA-Inhalten Leistungsziele R&S Lkt. Kap. Hinweise Allgemeine Vertragslehre Ich löse einfache Rechtsfälle zur Entstehung und Erfüllung von Verträgen. Dabei erläutere ich die folgenden Aspekte: - Entstehung (Vertragsfähigkeit der Parteien; Formvorschriften; Willensübereinstimmung: Antrag / Annahme / Widerruf; Vertragsinhalt) - Vertragsmängel (Übervorteilung; wesentlicher Irrtum; absichtliche Täuschung; Furchterregung) - Nichtigkeitsgründe - Erfüllung (Gegenstand, Ort, Zeit) - Nicht-/Schlechterfüllung - Verjährung und Verjährungsfristen Ich beschreibe die Funktion und die Wirkung von Sicherungsmitteln für Verträge Kaufvertrag Ich beschreibe die Arten des Kaufvertrags und die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien. Ich löse einfache Rechtsprobleme in den Bereichen Lieferungsverzug, mangelhafte Lieferung und Zahlungsverzug anhand des OR und zeige die rechtlichen Folgen in den Grundzügen auf. 8 7 [Ü] Die Nicht- und Schlechterfüllung sind in den Grundzügen verlangt. Details dazu werden in der speziellen Vertragslehre vermittelt. [Ü] Die Sicherungsmittel sind in den Grundzügen verlangt. Allfällige Details werden bei der Erarbeitung der abzusichernden Hauptverträge vermittelt. 4 8 Repetition zu EBA- Inhalten. Seite 6 von 7

7 Leistungsziele GWZ Lkt. Kap. Hinweise Bedürfnisse / Güterarten Ich erkläre die Bedeutung und die Arten der verschiedenen Bedürfnisse und unterscheide die Güter (freie, wirtschaftliche Güter, Sachgüter und Dienstleistungen, Investitions- und Konsumgüter) als Mittel zur Befriedigung. 2 1 [MSS] Baumstruktur Total FWZ / R&S / GWZ 22 2 Tests / Reserve 6 Seite 7 von 7

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