Back- und Konditoreiwaren. Metzgerei- und Fleischereiwaren. Obst und Gemüse. Lebensmittel, Naturkost und Reformwaren

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1 Anhang Tabelle 29: Sortimentsliste Stadt Moosburg a.d. Isar Hauptwarengruppe Sortiment Zentrenrelevanz Nahrungs- und Genussmittel Gesundheits- und Körperpflege Schreibwaren, Papier, Bücher Back- und Konditoreiwaren Metzgerei- und Fleischereiwaren Obst und Gemüse Lebensmittel, Naturkost und Reformwaren alkoholfreie und alkoholische Getränke Spirituosen Drogeriewaren (Kosmetika, Körperpflege, Wach-, Putz- und Reinigungsmittel, etc.) Parfümeriewaren freiverkäufliche Apothekerwaren und Pharmazeutika Sanitätsbedarf (med. und orthopädische Artikel) Zeitungen, Zeitschriften Papier, Bürobedarf, Schreibwaren Büromaschinen, Organisation Bücher & & & & & & & & Bekleidung Damenoberbekleidung Herrenoberbekleidung Kinderbekleidung Wäsche, Nachtwäsche, Miederwaren, Dessous sonstige Bekleidung (Berufsbekleidung, Pelz- und Lederbekleidung, Motorradbekleidung etc.) Handarbeitsbedarf, Kurzwaren, Meterware Stoffe, Wolle 142

2 Schuhe, Lederwaren Sportartikel, -geräte, Fahrräder, Camping Lederwaren, Taschen, Koffer, Regenschirme Schuhe Sportbekleidung, Bademoden Sportschuhe Fahrräder und Zubehör Camping-, Outdoorartikel und Zubehör Reiter- und Anglerbedarf Sportgeräte Sportgroßgeräte nicht- Hausrat, Glas, Porzellan Geschenkartikel Glas, Porzellan, Keramik Haushaltswaren, Bestecke, Schneidwaren Spielwaren, Hobby Spielwaren Baby- und Kleinkindausstattung Künstlerbedarf, Bastelbedarf, Bastelzubehör Musikinstrumente und Zubehör Jagdbedarf, Waffen, Pokale Uhren und Schmuck Uhren Elektroartikel und Leuchten Schmuck Elektrogroßgeräte (weiße Ware: Kühl- und Gefrierschränke, Kochgeräte, Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspülmaschinen, etc.) Elektrokleingeräte (Toaster, Kaffeemaschinen, Rühr- und Mixgeräte, Staubsauger, Bügeleisen etc.) Unterhaltungselektronik und Zubehör (Rundfunk-, Fernseh-, phonotechnische Geräte, Videokameras, Videorekorder, etc.) 143

3 Elektroartikel und Leuchten Informationstechnik (Computer und Zubehör, Hardware, Software, etc.) Telekommunikation und Zubehör Bild- und Tonträger (Schallplatten, CDs, Video, etc.) Leuchten nicht- Foto, Optik, Akustik Foto Einrichtungsbedarf Bau- und Gartenmarktsortiment Optik, Augenoptik Hörgeräte Wohnmöbel, Küchenmöbel, Büromöbel, Gartenmöbel, Küchen Bilder, Bilderrahmen, Kunstgewerbe, Antiquitäten Haus-, Bett- und Tischwäsche Heimtextilien, Dekostoffe, Gardinen Bettwaren, Matratzen Bauelemente, Baustoffe Türen, Fenster, Wintergärten Rollläden, Markisen Kamine, Kachelöfen Bodenbeläge (Fliesen, Teppich, Auslegware, etc.) Farben und Lacke, Tapeten Maschinen und Werkzeuge Eisen-, Metall-, Kunststoffwaren, Elektroinstallationsmaterial Bad, Sanitär, Heizung, Klima Kfz- und Motorrad-Zubehör zoologischer Bedarf Tiernahrung Holz nicht- nicht- nicht- nicht- nicht- nicht- nicht- nicht- nicht- nicht- nicht- nicht- nicht- nicht- 144

4 Bau- und Gartenmarktsortiment Blumen (Schnittblumen) Pflanzen (Topf- und Freilandpflanzen), Sämereien, Gartenartikel und Gartengeräte Pflanzengefäße, Erde, Torf, Pflegeund Düngemittel, Gartenhäuser, Zäune, Teichbau Sauna- und Schwimmbadanlagen nicht- nicht- nicht- nicht- Kfz-Handel Kraftfahrzeuge, Reifen nicht- Quelle: eigene Zuordnung. 145

5 Abbildung 59a: Einkaufsorientierung nach Warengruppen 146

6 Abbildung 59b: Einkaufsorientierung nach Warengruppen 147

7 Abbildung 59c: Einkaufsorientierung nach Warengruppen 148

8 Abbildung 59d: Einkaufsorientierung nach Warengruppen 149

9 Abbildung 59e: Einkaufsorientierung nach Warengruppen 150

10 Abbildung 59f: Einkaufsorientierung nach Warengruppen 151

11 Abbildung 59g: Einkaufsorientierung nach Warengruppen 152

12 Abbildung 59h: Einkaufsorientierung nach Warengruppen Begriffe Einzelhandelszentralität Als Einzelhandelszentralität einer Kommune wird das Verhältnis aus Umsatz des Einzelhandels der Kommune zur einzelhandelsrelevanten Kaufkraft ihrer Bürger bezeichnet. Werte über 100 % weisen auf eine Anziehungskraft der Kommune auf ihr Umland hin, die so stark ist, dass mehr Kaufkraft der Umlandbewohner in die Kommune fließt als die eigene Bevölkerung Kaufkraft nach außen trägt. Bedarfsstufen kurzfristiger Bedarf sind alle Waren, die von Verbrauchern in der Regel unmittelbar nach dem Kauf ge- oder verbraucht werden. Zum kurzfristigen Bedarf zählen unter anderem alle Nahrungs- und Genussmittel, Blumen, Drogerie-, Parfümerie- und Kosmetikartikel sowie Zeitungen und Zeitschriften. mittelfristiger Bedarf umfasst die einzelhandelsrelevanten Waren, die der Verbraucher einerseits nicht unmittelbar verbraucht und andererseits nicht dauerhaft nutzt. Beispiele hierfür sind etwa Oberbekleidung und Schuhe. langfristiger Bedarf umfasst alle Waren, die von Verbrauchern in der Regel für einen längeren Nutzungszeitraum angeschafft werden. An dieser Art des Bedarfs orientieren sich besonders Einzelhändler aus den Branchen Möbel, Teppiche, Elektrogeräte, Uhren und Schmuck. 153

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