Friedrich Glasl/ Hannes Piber: Monitoring des Veränderungsprozesses

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1 Monitoring des Veränderungsprozesses Seite: 1 Friedrich Glasl/ Hannes Piber: Monitoring des Veränderungsprozesses Indikation: Veränderungsvorhaben sollten in regelmäßigen Abständen reflektiert und evaluiert werden nicht bloß in kritischen Momenten. Der zeitliche Abstand hängt von der Komplexität und von der Veränderungsgeschwindigkeit ab, sollte aber nicht länger als drei Monate sein. Zweck: Grundlage für die Steuerung des Veränderungsprozesses Zeitbedarf: 90 Minuten Vorgehen: Minuten Einzelarbeit Minuten Einzelarbeit; Fragebogen, Monitoring Minuten Gruppenarbeit (3 bis 4 Personen) Austausch der auffälligen Ergebnisse (geringe Prozentsätze, Handlungsbedarf). Herausschälen der Charakteristika/Kulturmerkmale bezüglich Change-Managements Minuten Plenum Das Instrument dient zur laufenden Evaluierung von Veränderungsprozessen, aber auch zur Diagnose der Veränderungskultur.

2 Monitoring des Veränderungsprozesses Seite: 2 Hinweise zum Ausfüllen Beantworten Sie diesen Fragenbogen bitte mit der Brille eines Change-Managers. Dieser/diese hat als Lenker/Lenkerin von Veränderungsprozessen in periodischen Abständen und in kritischen Momenten ein Monitoring zu betreiben. Dies bedeutet, den Verlauf der Veränderungsprojekte selbst zum Thema zu machen, kritisch auszuwerten, was gut, was weniger gut geht und daraus Schlussfolgerungen für die weitere Gestaltung des Veränderungsprozesses zu ziehen. Denken Sie bitte an ein laufendes Veränderungsprojekt, das Sie mit Hilfe dieses Instruments kritisch überprüfen wollen. Beschreiben Sie in Stichworten: Bei der Veränderung soll erreicht werden:

3 Monitoring des Veränderungsprozesses Seite: 3 Monitoring des Veränderungsprozesses Bitte kreuzen Sie an, in welchem Maße die angeführte Aussage zutrifft: 1. Erfolgsfaktor: Wissen, wovon wir ausgehen (Diagnose) 1.1 Es ist den Betroffenen bekannt, welche Probleme durch die Veränderungsmaßnahmen eigentlich gelöst werden sollten 1.2 Die Ursachen und Hintergründe der Probleme sind den Betroffenen einsichtig 1.3 Es gibt weitegehend Konsens über die Kernprobleme 1.4 Die Betroffenen verstehen die Hintergründe und Zusammenhänge der gegenwärtigen Situation 1.5 Die Betroffenen stellen sich den Problemen, verdrängen nicht, wehren nicht ab 1.6 Die Betroffenen akzeptieren, dass die Problemsichtweisen je nach Funktion und Position der Betroffenen unterschiedlich sind 2. Erfolgsfaktor: Eine Vorstellung haben, wohin wir wollen (Konzeptentwicklung) 2.1 Ziel und Zwecks der Veränderung wurden mit den Betroffenen offen und ehrlich diskutiert 2.2 Die Betroffenen wurden in die Konsensbildung über Ziele und Veränderungsrichtungen eingebunden 2.3 Die verschiedenen Zielsetzungen sind weitgehend stimmig und widerspruchsfrei 2.4 Die Sinnhaftigkeit der angestrebten Richtung wirkt inspirierend; die Ziele sind lebendig 2.5 Die Betroffenen haben erst nach der Einigung über den gewünschten Zustand daraus Maßnahmen abgeleitet 2.6 Die Betroffenen konnten die Konkretisierung der Sollvorstellungen weitgehend beeinflussen

4 Monitoring des Veränderungsprozesses Seite: 4 3. Erfolgsfaktor: Mit anderen Menschen an das Neue herangehen (Konfliktmanagement) 3.1 Die Betroffenen hatten ausreichend Gelegenheit, sich mit den Auswirkungen der Neuerungen auch gefühlsmäßig anzufreunden 3.2 Spannungen und Widerstände wurden nicht vertuscht, sondern konnten angesprochen werden 3.3 Die Bearbeitung von Konflikten und Widerständen war Teil des Veränderungsprojektes 3.4 Es wurde daraus Rücksicht genommen, dass für die Betroffenen durch den Veränderungsprozess das Klima nicht vergiftet wird 3.5 Es wurde berücksichtigt, dass beim Veränderungsprozess ein Ausgleich zwischen Hoffnungen und Ängsten gefunden werden soll 3.6 Die Veränderungen brachten sowohl für das Unternehmen als auch für die Betroffenen selbst erkennbaren Nutzen 4 Erfolgsfaktor: Sorge tragen, dass neue Wissen und Können erübt wird (Training und Coaching) 4.1 Es wurde geklärt, welche Anforderungen bezüglich Wissen und Können künftig an die Mitarbeiter gestellt werden 4.2 Das künftig erforderliche Wissen und Können wurde den Betroffenen rechtzeitig vermittelt 4.3 Es wurde darauf geachtet, dass Lernen auch in der Arbeitssituation stattfindet 4.4 Im Laufe des Veränderungsprozesses war es möglich, Fehler einzugestehen und daraus Verbesserungen abzuleiten 4.5 Theoretische Konzepte wurden so vermittelt, dass die Betroffenen ihre eigene Situation besser durchschauen können 4.6 Theoretische Konzepte wurden so vermittelt, dass sie beim Erarbeiten von Sollvorstellungen unterstützend wirken

5 Monitoring des Veränderungsprozesses Seite: 5 5 Erfolgsfaktor: Die Betroffenen am rechten Ort zur rechten Zeit ins Bild setzten (Informationsstrategie) 5.1 Informationen über Sinn und Zweck der Veränderungsvorhaben wurden rechtzeitig gegeben 5.2 Informationen über die geplanten Veränderungsschritte wurden ausreichend gegeben 5.3 Über die erzielten Fortschritte wurde regelmäßig informiert 5.4 Den Projektverantwortlichen war sorgfältiges und regelmäßiges Informieren wichtig 5.5 Die Projektverantwortlichen waren bemüht, von den Betroffenen zu erfahren, wie sie den Veränderungsprozess erleben 5.6 Es wurde situationsangemessene Informationsmethoden und Medien eingesetzt 6 Erfolgsfaktor: Das Neue wirklich einführen und tun (Umsetzung) 6.1 Was an Umsetzungsmaßnahmen möglich und sinnvoll war, wurde ohne Aufschub realisiert 6.2 Die Führungskräfte waren bei der Umsetzung gute Vorbilder 6.3 Die Führungskräfte waren sich der Signalwirkung ihres Verhaltens bewusst 6.4 Neuerungen wurden schon weitgehend in das tägliche Handeln integriert 6.5 Die umgesetzten Neuerungen wurden durch flankierende Maßnahmen abgestützt 6.6 Die Neuerungen konnten gut umgesetzt werden. Es hat sich etwas getan

6 Monitoring des Veränderungsprozesses Seite: 6 7 Erfolgsfaktor: Verantwortung übernehmen für den Fortgang des Veränderungsprozesses (Lenkung) 7.1 Die Planung der Vorgehensschritte und deren Vernetzung war befriedigend 7.2 Für die geschaffenen Projekt-, Koordinations- und Steuerungsteams waren die Aufgaben und Kompetenzen klar definiert 7.3 Im Unternehmen war klar, wer über welche Veränderungsmaßnahmen zu entscheiden hatte 7.4 Die Projektteams waren ausreichend mit personellen und materiellen Ressourcen ausgestattet 7.5 Die Zeitplanung war gut: Nichts wurde verschleppt, nichts überstürzt getan 7.6 Die ganze Vorgehensweise war gut auf die wechselnden Situationen abgestimmt

7 Monitoring des Veränderungsprozesses Seite: 7 Auswertung des Fragebogens 1. Erfolgsfaktor: Wissen, von welcher Situation wir ausgehen (Diagnoseprozesse) 2. Erfolgsfaktor: Eine Vorstellung haben, wohin wir wollen (Soll- Entwurfsprozesse) 3. Erfolgsfaktor: Mit anderen Menschen an das Neue herangehen (psycho-soziale Prozesse) 4. Erfolgsfaktor: Sorge tragen, dass das neue Wissen und Können erübt wird (Lernprozesse) 5. Erfolgsfaktor: Die Betroffenen am rechten Ort zur rechten Zeit ins Bild setzen (Informationsprozesse) 6. Erfolgsfaktor: Das Neue wirklich einführen und tun (Umsetzungsprozesse) 7. Erfolgsfaktor: Verantwortung übernehmen für den Fortgang des Veränderungsprozesses (Management der Veränderungsprozesse) Punkte je Frage eigene Σ andere Σ

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