Weniger Kosten, mehr Rendite

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1 Weniger Kosten, mehr Rendite Depotkosten. Durch den Wechsel zu einem billigeren Depotanbieter sparen Anleger oft hunderte uro pro Jahr. Am günstigsten ist Flatex. Internetmuffel sind bei der Postbank gut aufgehoben. Mehr als 8 uro Gebühren im Jahr liegen zwischen der teuersten Filialbank und der billigsten Onlinelösung für unser Musterdepot mit 2 uro. Bezogen auf den Depotwert entspricht das einem Renditeunterschied von fast 3 Prozent. Das ist etwa das Doppelte der Rendite, die Anleger zurzeit mit den besten, sicheren Zinsanlagen erzielen können. Gesparte Kosten sind ein sicherer Weg, die Rendite zu steigern. Finanztest hat die Konditionen von 42 Filial- und Direktbanken anhand von zwei Modellfällen untersucht. Dazu kommen mit Flatex und Vitrade zwei sogenannte Onlinebroker, die mit der biw Bank zusammenarbeiten. ntscheidend waren die Jahreskosten fürs Depot und die Gebühren für Käufe und Verkäufe von Wertpapieren wie Aktien,, Zertifikate und. Die meisten Anleger können viel Geld sparen, wenn sie zu einem preiswerten Anbieter wechseln. Sie müssen es nur wagen. schließende Wertpapierorder einen höheren Preis als für eine Transaktion, die sie selbst am heimischen Computer ausführen. rsparnis bei Postbank und Targobank Die igeninitiative bringt spektakuläre rsparnisse: in Kunde der Postbank mit unserem mittelgroßen Modelldepot kann mehr als 2 uro, ein Kunde der Targobank sogar rund uro pro Jahr sparen, wenn er alle sechs Kauf- und Verkaufsaufträge selbst ausführt. Noch billiger kommen Anleger davon, die im Bankenverbund zum lupenreinen Onlineangebot wechseln. Für Sparkassenkunden liegt der Sparkassenbroker nahe, für Deutsche-Bank-Kunden das Portal Maxblue. ine Beratung in der Filiale ist nach dem Wechsel aber nicht mehr möglich. Die meisten Anleger in Deutschland zahlen unnötig viel für Lagerung und Handel von Wertpapieren. Nur etwa ein Zehntel des Wertpapiervermögens deutscher Privatanleger ist bei Direktbanken deponiert, der Rest bei Filialbanken. Filialbanken sind aber die teuerste Adresse. Das betrifft die Verwahrung, vor allem aber den Kauf und Verkauf von Aktien, und, wenn die Kunden nicht die Onlineangebote der Bank nutzen. Bei einer Direktbank verzichten Anleger komplett auf den persönlichen Kontakt zu einem Berater und führen alle Kauf- oder Verkaufsaufträge über Computer oder Telefon selbst aus. Das geht einfacher als viele glauben, setzt allerdings voraus, dass der Anleger keine zusätzlichen Informationen zu seinem Investment benötigt. s kann gute Gründe geben, selbst einem teuren Depotanbieter die Treue zu halten. Wenn sich der Kunde dort gut aufgehoben fühlt und Wert auf regelmäßige Beratung legt, sollte er den Preis für diesen Service auch zahlen. infache Lösung für Kunden Für Filialbankkunden gibt es oft noch eine einfachere Möglichkeit, die Orderkosten deutlich zu senken. Bei jedem Auftrag können sie zwischen Service und Selbstbedienung wählen. Wenn sie sich in ihrer Filiale beraten lassen, zahlen sie für die an- Unser Rat Inventur. Wie viel bezahlen Sie für die Verwahrung Ihrer Wertpapiere, was kosten Käufe und Verkäufe? Schauen Sie in Ihre Abrechnungen oder fragen Sie nach. Sie können über bessere Konditionen verhandeln oder das Depot wechseln (Checkliste S. ). Verwahrung. Wenn Sie kaum Wertpapiere handeln, entscheiden die. Viele Banken bieten kostenlose Depots (siehe S. 32). Das bringt bis zu 2 uro rsparnis pro Jahr. Handel. Kaufen und verkaufen Sie regelmäßig Wertpapiere? Dann sollten Sie sich einen günstigen Onlineanbieter suchen. Am billigsten und sehr transparent ist Flatex mit einer -uro- Pauschale für jede Order. Filiale. Die günstigste Lösung für Filialbankkunden bietet die Postbank. Bei fast allen Filialbanken können Sie viel sparen, wenn Sie Ihre Orders selbst übers Internet ausführen, statt einen Mitarbeiter zu beauftragen. FOTO: J. THORNTON / CORBIS Geldanlage und Altersvorsorge Finanztest 6/2

2 Vielen Anlegern sind die unaufgeforderten Investmenttipps des Bankberaters ihrer Hausbank aber sogar lästig. Sie wissen ohnehin genau, welche Aktien, oder sie kaufen wollen. Warum sollten sie dann nicht zum für sie günstigsten Anbieter wechseln? Manche zögern aus Bequemlichkeit, andere haben Sicherheitsbedenken. Dabei ist ein Wertpapierdepot bei einer Direktbank ebenso gut geschützt wie bei einer Filialbank. Von einer Bankenpleite ist es in keinem Fall betroffen. Bleibt der mögliche Widerwille gegen die Abwicklung von Bankgeschäften übers Internet. Sie ist nicht jedermanns Sache. Auch müssen Anleger peinlich darauf achten, dass ihre Bankdaten wie Geheimzahlen und die Nummernlisten für einzelne Transaktionen nicht in falsche Hände geraten. Bei vielen Direktbanken können Anleger die Wertpapierorder auch telefonisch über einen Sprachcomputer eingeben. Das kostet dann ebenso wenig wie die Onlineorder, ist aber umständlicher. Wollen sie mit einem Bankmitarbeiter sprechen, schrumpft der Spareffekt. Dann ist die Order teurer als ein Onlineauftrag (siehe S. ). Kostenlose Depotführung ist möglich Die Gesamtkosten für ein Wertpapierdepot setzen sich aus den Gebühren für die Aufbewahrung und den Orderkosten zusammen. Die Verlagerung des Depots zu einer Direktbank oder einer der wenigen preiswerten Filialbanken bringt schon dann eine deutliche rsparnis, wenn der Anleger sein Depot nur in Ausnahmefällen anrührt, also kaum einmal ein Wertpapier kauft oder verkauft. Die bloße Verwaltung kostet für unser großes Musterdepot mit einem Wert von uro üblicherweise zwischen und 2 uro pro Jahr. Die Sparda- Bank Berlin nimmt sogar uro. Bei den meisten Direktbanken und einigen Filialbanken kostet die Aufbewahrung gar nichts (siehe Tabellen auf S. 31 und 32). Manche Anbieter knüp - fen die kostenlose Verwahrung allerdings an Bedingungen. Bei der Postbank ist dazu zum Beispiel ein Depotvolumen von uro nötig. Bei Comdirect und Sparkassenbroker reicht bereits ein sparplan für ein kostenloses Depot, bei 22direkt ist sogar nur ein Depotbestand am Quartalsende nötig. Teure Umschichtungen Die größten Sparmöglichkeiten bieten sich aktiven Anlegern. Wer seine Wertpapiere gern einmal umschichtet, ist bei der Bankfiliale um die cke selten gut aufgehoben. Wie viel sich durch den Wechsel zu einem billigeren Anbieter sparen lässt, hängt maßgeblich von der Anzahl der Käufe und Verkäufe ab. Statistisch gesehen sind für Filialbankkunden jährlich höchstens vier bis fünf Wertpapierorders üblich. Die aktivere Klientel von Direktbanken kommt ungefähr auf die doppelte Anzahl. 6/2 Finanztest Geldanlage und Altersvorsorge 27

3 Günstige Depots die Top-Angebote für unterschiedliche Orderwege Bei der Auswahl ihres Depots sollten Anleger auf die Kosten für die Depotführung und auf die Transaktionsgebühren achten. Wir haben anhand von zwei Musterdepots die Gesamtkosten für Filial-, Internet- und Telefonorders verglichen. Großes Depot ( uro), 6 Orders pro Jahr (Ordergrößen 1 und 1 1 uro) Mittelgroßes Depot ( 2 uro), Orders pro Jahr (Ordergrößen 2 uro und 1 uro) Top 1 r Gesamtpreis für den Orderweg Filiale in uro (Adressen S. 9) Degussa Bank/Beratungsdepot Santander Bank/StarDepot Deutsche Bank/db PrivatDepot Comfort Degussa Bank/Beratungsdepot Berliner Sparkasse/Depot Classic Hamburger Sparkasse/Depot Deutsche Apotheker- und Ärztebank/Depot Commerzbank/Depot Top 1 r Gesamtpreis für den Orderweg Internet in uro (Adressen S. 9) Flatex/Depot mit Cashkonto über biw Bank Vitrade/Depot (Webtrading) über biw Bank DKB/DKB-Broker thikbank/depotonline 1) NIBC Direct/infach.Invest.Depot Flatex/Depot mit Cashkonto über biw Bank Vitrade/Depot (Webtrading) über biw Bank DKB/DKB-Broker thikbank/depotonline 1) NIBC Direct/infach.Invest.Depot Top 1 r Gesamtpreis für den Orderweg Telefon in uro (Adressen S. 9) Flatex/Depot mit Cashkonto Vitrade/Depot Augsburger Aktienbank/1. Augsb. Service Konto Netbank/Wertpapierdepot 22direkt/22direkt-Aktiv-Depot Flatex/Depot mit Cashkonto Augsburger Aktienbank/1. Augsb. Service Konto Netbank/Wertpapierdepot 22 direkt/22direkt-aktiv-depot Volkswagen Bank Direct/BörseDirect = Regionales Angebot. Preisangaben wurden kaufmännisch gerundet. 1) Dieselben Konditionen bietet die Volksbank isenberg Direkt mit dem DepotOnline. Stand: 2. April Wir haben uns mit unseren Musterdepots an diesen Zahlen orientiert und zwei Varianten durchgerechnet. Die erste geht von einem Anleger aus, der sein Depot mit rund 1 uro weitgehend laufen lässt und nur im Notfall etwas an seinen Positionen verändert. Depotvariante zwei unterstellt einen jüngeren, aktiveren Anleger mit einem deutlich kleineren Vermögen von 2 uro. Regelmäßiges Umschichten seiner Geldanlagen ist für ihn normal. Der aktive Anleger kommt bei preisgünstigen Direktbanken mit bis 2 uro pro Jahr davon, dagegen zahlt er selbst bei den attraktivsten Filialbanken das Doppelte bis Dreifache. Der teuerste Anbieter im Test, die Münchner Bank, verlangt für diese Depotvariante fast 1 uro. Flatex für aktive Anleger ideal rste Wahl für alle, die regelmäßig Wertpapiere handeln, ist Flatex. Mit einer Ordergebühr von uro ist der Onlinebroker der mit Abstand günstigste Anbieter im Test. Der Preis ist für alle Ordergrößen gleich und bei sehr großen Beträgen äußerst günstig. Flatex ist sogar eine gute Adresse für sogenannte Heavy Trader: Wer mehrere hundert Transaktionen pro Jahr macht, zahlt sich bei herkömmlichen Banken dumm und dämlich, bei Flatex nicht. Auch Onvista und Vitrade wenden sich vor allem an sehr aktive Anleger. Vitrade bietet dazu verschiedene Plattformen mit unterschiedlichen Konditionen. Die HTX- Plattform ist nur etwas für Leute, die den Börsenhandel zum Haupt- oder Nebenberuf gemacht haben. Das von uns untersuchte Webtrading eignet sich dagegen auch für Normalanleger, die häufiger kaufen und verkaufen als der Durchschnitt. Das Internetangebot von Onvista ist Börseninteressierten schon lange ein Begriff, die Onvista Bank gibt es erst seit ein paar Geldanlage und Altersvorsorge Finanztest 6/2

4 Jahren. Sie bietet ihrer Klientel interessante Konditionen für die Umsetzung ihrer Anlageideen. Der Clou sind sogenannte Free Trades: Wer viel handelt, sichert sich damit im Folgemonat kostenfrei Wertpapierkäufe und kann so den Durchschnittspreis für seine Transaktionen drücken. Anleger, die jährlich mehr als 1 Transaktionen machen, profitieren besonders von diesem Modell. Bei unseren Musterdepots kommt der Vorteil nicht zum Tragen. Für Normalanleger ist die Onvista Bank deshalb nur Durchschnitt. Orders unter uro sind sehr teuer Fast alle Banken nehmen für eine Wertpapierorder entweder einen prozentualen Anteil der Anlagesumme oder arbeiten mit Festpreisstaffeln, die sich an der Anlage - summe orientieren. Flatex ist der einzige Anbieter in unserem Test mit einer echten Flatrate, einer Pauschale für jede Wertpapiertransaktion unabhängig von ihrer Größe. Sie ist mit uro nicht nur günstig, sondern auch transparent und kundenfreundlich. Bei allen anderen Anbietern zahlen An - leger umso mehr, je mehr sie investieren. Direktbanken ziehen allerdings in der Regel eine Höchstgrenze ein, die selbst bei Riesenaufträgen nicht überschritten wird. Sie liegt zwischen uro (Netbank) und 7 uro (Augsburger Aktienbank). Filialbanken halten nichts von solcher Deckelung. Für Aktienorders ist meist 1 Prozent der Anlagesumme als Provision fällig. ine 2 -uro-order schlägt also mit 2 uro zu Buche. Zur rinnerung: Bei Flatex kostet dieselbe Order uro! Selbst wer nur sehr selten hohe Beträge investiert, kann also gewaltig sparen, wenn er ein Depot bei einer Direktbank eröffnet warum nicht als Zusatzdepot für eben diesen Zweck? Prozentual besonders teuer sind bei allen Anbietern sehr kleine Aufträge. Richtig teuer werden Orders unter uro, wenn die Mindestgebühr für einen Wertpapierkauf, bis uro beträgt wie bei den meisten Filialbanken. Das gilt erst recht bei einer Mindestgebühr von uro, wie sie die Münchner Bank verlangt. Von wirtschaftlich derart unsinnigen Aktionen sollten Anleger die Finger lassen. in Kostenpunkt ist nicht in unseren Test eingeflossen, da er kaum etwas mit der Checkliste Darauf sollten Sie beim Depotwechsel achten FOTO: OJO IMAGS / MAURITIUS j Depotübertrag. Die Übertragung Ihres Wertpapierdepots zu einem anderen Anbieter ist kostenlos. Um die Formalien kümmert sich in der Regel Ihre neue Bank. s lohnt sich, auf Sonderaktionen zu achten, denn Direktbanken locken Neukunden immer mal wieder mit Prämien oder kostenlosen Orders. j Umfeld. Bei der Wahl der neuen Bank sollten Sie sich auch das Depotumfeld anschauen. in gut verzinstes Verrechnungskonto bringt zusätzliche Rendite. Bei Direktbanken spielt auch die Gestaltung und die Benutzerfreundlichkeit ihres Internetauftritts eine große Rolle. Sie können die Funktionen meist unverbindlich ausprobieren. j Orderkosten. Die untersuchten Banken haben sehr unterschiedliche Preismodelle für Wertpapierkäufe und -verkäufe. Nur Flatex nimmt immer eine Pauschale von uro. Achten Sie bei allen anderen vor allem auf Höchst- und Mindestpreise und Preisstufen: Wenn Ihr Orderbetrag knapp über einer Preisstufe liegt, wird der Auftrag unverhältnismäßig teuer. j Investmentfonds. Bruchstücke von anteilen können Sie beim Depotwechsel nicht übertragen lassen. Diese müssen Sie getrennt verkaufen. Die Rückgabe an die gesellschaft ist kostenlos. j Verlustübertrag. Wenn Sie mit Wertpapieren Verluste erlitten haben, können Sie diese Verluste auch von Ihrer neuen Bank mit künftigen Gewinnen verrechnen lassen und dadurch Abgeltungsteuer sparen. Gleiches gilt für ausländische Quellensteuer. Sie müssen den Verlustübertrag aber bei Ihrer alten Bank beantragen. j Altdepot. Auch Depots ohne Inhalt können laufende Kosten verursachen. Sie sollten ein Depot bei Ihrer alten Bank, das Sie nicht mehr benötigen, deshalb nicht weiterlaufen lassen, sondern kündigen. j Sperre. Der Depotübertrag kann wenige Tage, aber auch ein paar Wochen dauern. In dieser Zeit haben Sie keinen Zugriff auf Wertpapiere und, können also nichts verkaufen. 6/2 Finanztest Geldanlage und Altersvorsorge

5 Preisgestaltung der Banken zu tun hat: die Fremdspesen. Den Löwenanteil einer Wertpapierorder machen die Banken aus, aber der Gesamtpreis enthält auch andere Posten wie die Maklercourtage oder das Börsenplatzentgelt. Meist werden sie direkt von der Bank weitergeleitet. Allenfalls bei kleinen Orderbeträgen fallen sie stärker ins Gewicht. Direkthandel spart Fremdspesen Anleger können Fremdspesen manchmal vermeiden, wenn sie Wertpapiere außerbörslich im Direkthandel kaufen. Das geht über die meisten Online- und auch über viele Filialbanken im Test. Gerade bei Zertifikaten ist der Direkthandel so beliebt wie sinnvoll. Über Plattformen wie Tradegate (www.tradegate.de) oder Lang und Schwarz (www.ls-d.de) lassen sich auch viele Aktien und Investmentfonds ohne Börsenspesen kaufen und verkaufen. Anleger sollten dabei allerdings stets den Unterschied zwischen An- und Verkaufskurs (Spread) im Auge behalten. Wenn der Spread im Direkthandel deutlich höher liegt als im Börsenhandel, zahlt der Kunde sogar drauf. j So haben wir getestet Im Test Finanztest hat die und die Provisionen für den Handel von Wertpapieren untersucht. Im Test waren Direktbanken und Onlinebroker, neun bundesweit tätige Filialbanken sowie regionale Angebote von sieben Sparkassen und zehn Genossenschaftsbanken aus deutschen Großstädten. Die Musterdepots Für unsere Untersuchung haben wir zwei Musterdepots gebildet. Alle sich ergänzenden Verkäufe und Käufe in beiden Depots wurden jeweils am gleichen Tag an einer inländischen Börse ausgeführt. Das große Depot hat ein Volumen von uro. s enthält Positionen: Vier Aktien zum Kurswert von je 1 uro, eine Anleihe zu 1 1 uro und zwei zu je 1 uro, vier Investmentfonds zu je 1 1 uro (davon ein TF-Indexfonds) und zwei zu je 1 uro sowie zwei Zertifikate zu je 1 uro. Aus dem Depot werden gleichmäßig auf die ersten drei Quartale verteilt innerhalb eines Jahres über eine Inlandsbörse folgende sechs Transaktionen ausgeführt: in Verkauf eines aktiv gemanagten zu 1 1 uro und Kauf eines TF zu 1 1 uro, ein Aktienverkauf und Aktienkauf zu jeweils 1 uro sowie ein Verkauf und Kauf von zu 1 uro. Bei der Targobank ist kein Börsenhandel gemanagter möglich. Wir haben stattdessen die Provision für die Order eines TF berechnet. Das mittelgroße Depot enthält zehn Positionen im Gesamtwert von 2 uro: Vier Aktien zu je 2 uro, zwei zu je 2 uro, zwei TF zu je 1 uro sowie zwei Zertifikate zu je 2 uro. Wir führten folgende Orders durch: Drei Aktienverkäufe und drei Aktienkäufe zu je 2 uro, zwei Verkäufe und zwei Käufe von zu je 2 uro, zwei Verkäufe und zwei Käufe von TF zu je 1 uro, zwei Verkäufe und zwei Käufe von Zertifikaten zu je 2 uro. Sechs Transaktionen fanden im ersten Quartal statt, jeweils vier in den folgenden. Provision für eine Order Wir geben nur die Transaktionsgebühren der Banken an. Fremdentgelte wie Börsenplatzgebühren und Maklercourtagen sind nicht berücksichtigt. Wir unterschieden drei Orderwege: Filiale, Telefon und Internet. Die Telefonorder wird persönlich und nicht über einen Sprachcomputer übermittelt. Zu den Tabellen S. 31 und 32 Der Preis bezieht sich auf ein Depotvolumen von uro oder 2 uro mit den oben aufgeführten Wertpapieren ohne Transaktionen. Gesamt Die Preisangabe enthält die Summe der 6 Orders für das große und Orders für das mittelgroße Depot. FOTO: FNG YU / FOTOLIA Geldanlage und Altersvorsorge Finanztest 6/2

6 Auf einen Blick: Die Gebühren für den Internethandel Anbieter/ Name des Depots (Adressen S. 9) Kosten (uro) für ein großes Depot ( uro Kurswert) für 6 Orders Kosten (uro) für ein mittelgroßes Depot ( 2 uro Kurswert) für Orders Provision (uro) für eine Wertpapierorder mit einem Kurswert von 2 uro 1 uro 1 1 uro Bundesweites Angebot 22 direkt/22direkt-aktiv-depot Augsburger Aktienbank/1. Augsb. Service Konto Comdirect/Depot Commerzbank/Onlinedepot Cortal Consors/Depot DAB Bank/Depot Degussa Bank/Broker Depot Deutsche Apotheker- und Ärztebank/Depot Deutsche Bank/db PrivatDepot Comfort DKB/DKB-Broker thikbank/depotonline 12) Flatex/Depot mit Cashkonto über biw Bank Hypovereinsbank/HVB Depot Netbank/Wertpapierdepot NIBC Direct/infach.Invest.Depot Onvista Bank/FreeBuy-Depot ) Santander Bank/DirectDepot Santander Bank/StarDepot Sparkassen Broker/Depot Vitrade/Depot (Webtrading) über biw Bank Volkswagen Bank Direct/BörseDirect Wüstenrot Bank/Top Depot Direct 1) 4 3) ) 6) 7) 9) ) 4 3) ) 6) 7) 9) ) ) ) 2 1 8) ) ) Regionales Angebot Berliner Sparkasse/Depot Direkt Berliner Sparkasse/Depot Classic Berliner Volksbank/Depot (ServiceDirekt) BW Bank/Depot WP-direkt Frankfurter Sparkasse/Depot Hamburger Volksbank/Depot Haspa Direkt/Discount-Depot Kölner Bank/Kölner Bank Direkt-Brokerage Kreissparkasse Köln/Depot Münchner Bank/Depot Sparda-Bank Baden-Württemberg/Depot Sparda-Bank Berlin/DirektOrder Online ) Stadt- und Kreissparkasse Leipzig/Depot B Stadtsparkasse München/Wertpapierorder Direkt Volksbank Leipzig/Standarddepot Volksbank Stuttgart/VR-Networld-Brokerage ) 2 2 ) ) ) ) ) 4 4 Preisangaben kaufmännisch gerundet. 1) Depotpreis entfällt, wenn das Depot am Quartalsende einen Bestand aufweist oder mindestens eine Transaktion im Quartal abgewickelt wird. 2) Gebühren für siehe. 3) Depotpreis entfällt ab zwei Transaktionen im Quartal, bei Nutzung eines Girokontos unter gleicher Kontonummer oder bei regelmäßigem Wertpapiersparplan. 4) Depotpreis entfällt für Kunden mit Girokonto und monatlichem Gehaltseingang oder ab der zehnten Order im Jahr. ) Kunden erhalten kostenlose Trades auf Basis des durchschnittlichen Guthabens auf dem Verrechnungskonto oder auf Basis der im Vormonat ausgeführten Transaktionen. 6) Depotpreis entfällt ab einem durchschnittlichen Depotvolumen von uro. 7) Depotpreis entfällt ab einer Transaktion im Quartal (auch Sparpläne) oder ab einem Vermögensbestand (Depot und Konto) von mindestens 1 uro zum Quartalsende. 8) Der Handel von aktiv gemanagten über die Börse ist nicht möglich. 9) Depotpreis entfällt ab einem Depotbestand von mindestens 1 uro, ab zwei Transaktionen pro Jahr oder bei xistenz eines Girokontos. 1) Gebühren für Zertifikate siehe. ) kosten abweichend 1 Prozent vom Kurswert. 12) Dieselben Konditionen bietet die Volksbank isenberg Direkt mit dem DepotOnline. ) Preisangaben gemäß Preisleistungsverzeichnis ohne Bestätigung des Anbieters. Stand: 2. April 2 6/2 Finanztest Geldanlage und Altersvorsorge 31

7 Anbieter/ Name des Depots (Adressen S. 9) Auf einen Blick: Die Gebühren für Wertpapieraufträge in der Bankfiliale Kosten (uro) für ein großes Depot ( uro Kurswert) Kosten (uro) für ein mittelgroßes Depot ( 2 uro Kurswert) Provision (uro) für eine Wertpapierorder mit einem Kurswert von 2 uro 1 uro 1 1 uro für 6 Orders für Orders Bundesweites Angebot 8 6 1) 38 1) 76 1) Commerzbank/Depot Degussa Bank/Beratungsdepot Deutsche Apotheker- und Ärztebank/Depot Deutsche Bank/db PrivatDepot Comfort Hypovereinsbank/HVB Depot ) 2) 2) 3) 4 Santander Bank/StarDepot ) 4) 4) Angebot Berlin Berliner Sparkasse/Depot Classic 2 4 Berliner Volksbank/Depot 177 Sparda-Bank Berlin/Beratungs-Depot 7) 91 Angebot Frankfurt Frankfurter Sparkasse/Depot Angebot Hamburg Haspa/Depot 2 4 Hamburger Volksbank/Depot 1 Angebot Köln Kreissparkasse Köln/Depot Angebot Leipzig Stadt- und Kreissparkasse Leipzig/Depot B Volksbank Leipzig/Standarddepot 1 6 ) 2 Angebot München Stadtsparkasse München/Wertpapierorder Standard Münchner Bank/Depot ) ) 71 6) Angebot Stuttgart Volksbank Stuttgart/Depot Sparda-Bank Baden-Württemberg/Depot 1 Region Rhein-Ruhr Preisangaben kaufmännisch gerundet. 1) Gebühren für siehe. 2) Beim Kauf von aktiv gemanagten beträgt die Provision 2, Prozent vom Kurswert. 3) Depotpreis entfällt ab einem durchschnittlichen Depotvolumen von uro. 4) Der Handel von aktiv gemanagten über die Börse ist nicht möglich. ) kosten uro. 6) Gebühren für Zertifikate siehe. 7) Preisangaben gemäß Preisleistungsverzeichnis ohne Bestätigung des Anbieters. Stand: 2. April 2 32 Geldanlage und Altersvorsorge Finanztest 6/2

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2. Transaktionskosten Biallo & Team (www.biallo.de) Redaktions-Service für regionale Tageszeitungen Horst Biallo Helga Riedel Fritz Himmel Max Geißler (Autor dieses Beitrags) Annette Jäger Sandra Petrowitz Marcus Preu Rolf

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