Märkte im F cus Directors Dealings

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Märkte im F cus Directors Dealings"

Transkript

1 Märkte im F cus Directors Dealings Aktientransaktionen der Vorstände und deren Bedeutung für Investoren Haben Vorstände oder Aufsichtsräte eines börsennotierten Unternehmens ein besseres Gespür für die zukünftige Kursentwicklung der eigenen Aktien? Fakt ist, dass sich durchaus in einer Reihe von Fällen Zusammenhänge zwischen dem Verhalten dieser Personengruppe und dem Kursverlauf der Aktie feststellen lassen. Diese Beobachtung kann für Anlageentscheidungen sehr nützlich sein. Handelt ein Vorstandsmitglied Anteile des eigenen Unternehmens, lohnt es sich für Anleger in jedem Falle, einen genaueren Blick auf diese Geschäfte zu werfen. 6 Unternehmensinsider (Vorstände, Aufsichtsräte sowie Großaktionäre einer börsennotierten Gesellschaft) sind antizyklische Investoren, sie verkaufen in starken Kursphasen und kaufen in Schwächeperioden. Warum ist dies so? Nur weil sie Insider sind, heißt das noch lange nicht, dass sie clevere Investoren sind. Aber eine Sache können alle Insider gut einschätzen, und das ist der intrinsische Wert des eigenen Unternehmens. Das Insider haben einen besseren Einblick in das Unternehmen als Analysten und andere Marktteilnehmer. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sie beim Handeln ihrer eigenen Aktien die Marktrendite übertreffen. Durch Käufe respektive Verkäufe nutzen Insider Fehlbewertungen des Aktienmarktes systematisch aus. ist derjenige Wert, für welchen das Unternehmen liquidiert bzw. an einen interessierten Käufer verkauft werden könnte. Nähert sich der Aktienkurs diesem Wert oder fällt er darunter, kauft der Insider. Je weiter der Preis fällt, umso mehr erwirbt der Insider. Geht der Preis der Unternehmensanteile über die Schätzung des intrinsischen Werts hinaus, verkaufen Insider. Je höher der Preis steigt, um so mehr veräußert er. Da es also für den Insider rational ist, zu kaufen, wenn die Aktie fällt, und andererseits zu verkaufen, wenn die Aktie steigt, sollte man Abweichungen von diesem normalen Verhalten suchen. Verkauft ein Vorstand in einer Schwächeperiode Aktien im großen Stil, heißt das normalerweise, dass sich die Unternehmensaussichten weiter verschlechtert haben und negative Unternehmensmeldungen wahrscheinlich sind. Auf der anderen Seite ist es beeindruckend, wenn Insider zu höheren Preisen kaufen als bei früheren Käufen. Dies könnte bedeuten, dass sich die Konditionen verbessern und man sich auf positivere Nachrichten als erwartet einstellen kann. Insider haben einen besseren Einblick in das Unternehmen als Analysten und andere Marktteilnehmer. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sie beim Handeln ihrer eigenen Aktien die Marktrendite übertreffen. Durch Käufe respektive Verkäufe nutzen Insider Fehlbewertungen des Aktienmarktes systematisch aus.

2 Robert und Patrick Hable, Geschäftsführer 2iQ Research Der aus dem angelsächsischen Sprachgebrauch eingebürgerte Begriff Directors Dealings bezieht sich auf die meldepflichtigen Wertpapiertransaktionen von Unternehmensinsidern. Die Regeln hierzu sind klar und direkt. Unternehmensinsider müssen Veränderungen ihrer Aktienbestände der Börsenaufsicht unverzüglich melden. In Deutschland besteht die Offenlegungspflicht seit Sommer 2002 mit dem Inkrafttreten des vierten Finanzmarktförderungsgesetzes. Dagegen wird der Begriff Insider Trading mit illegalen Kapitalmarkttransaktionen assoziiert, dem Ausnutzen von materiellen nicht öffentlichen Informationen. Directors Dealings erzielen in Europa eine steigende öffentliche Aufmerksamkeit. Dazu trägt die neue EU-Direktive 2003/6/EC zum Insiderhandel bei, die bis zum 12. Oktober 2004 von den EU- Staaten umgesetzt werden musste. Die Regelungen sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil der Corporate Governance in Deutschland geworden. Die Insiderhandelsdaten sind frei verfügbar und im Internet erhältlich (für Deutschland: In den USA besteht eine Offenlegungspflicht schon seit 1934 und diese Transaktionen werden von einer großen Gruppe von Investoren verfolgt. Seit Anfang des Jahres 2004 wurden der Börsenaufsicht in Deutschland insgesamt Transaktionen durch 213 Unternehmen gemeldet. Die 525 Kauftransaktionen erreichten ein Volumen von insgesamt 98,5 Mio. Euro, während die 586 Verkäufe ein Volumen von 396,6 Mio. Euro erzielt haben. Auf dem nordamerikanischen Kontinent haben die Directors Dealings eine deutlich größere Dimension. Der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC meldeten im selben Zeitraum Unternehmen Transaktionen. Davon entfielen auf Insiderverkäufe mit einem Gesamtvolumen von 86 Mrd. USD Kauftransaktionen erreichten ein Volumen von insgesamt 5,15 Mrd. USD. 7 Im Jahr 2004 konnte man in Deutschland eine Reihe von großvolumigen Insidertransaktionen beobachten. So verkaufte beispielsweise am 19. März 2004 Gerd Brachmann, Vorstandsvorsitzender der Medion AG, Medion-Aktien zu Top Käufe Deutschland Top Verkäufe Deutschland

3 Top Käufe USA einem Preis von 33,05 Euro, insgesamt fast 20 Mio. Euro. Der Kurs der Medion-Aktie hat sich seitdem mehr als halbiert und steht mittlerweile unter 15 Euro. Bei der Adidas Salomon AG kaufte das Aufsichtsratsmitglied Christian Tourres Aktien zu einem Preis von 94,90 Euro, insgesamt also für 3,772 Mio. Euro, obwohl die Aktie sich seit Bei den Verkäufen mit großen Volumina findet man dieses Jahr wieder die üblichen Verdächtigen: Bill Gates trennte sich von Microsoft-Aktien im Wert von 1,67 Mrd. USD, Larry Ellison und Michael Dell verkauften ihre Aktien im hohen dreistelligen Millionen-Bereich. Top Verkäufe USA 8 Anfang des Jahres gut entwickelt hat. Seit dem Insiderkauf hat das Mitglied aus dem DAX 30- Index weitere 24% gewonnen, inzwischen trennte sich Christian Tourres aber wieder von Adidas Aktien zu Preisen von 103 bis 115 Euro. Auf dem nordamerikanischen Kontinent erreichen einzelne bzw. über mehrere Monate verteilte Kauf- und Verkaufstransaktionen deutlich höhere Volumen. Spektakuläre Käufe konnte man bei dem Videospiele-Entwickler und -Herausgeber Midway Games beobachten. Der 81-jährige Sumner Redstone, Vorstandsvorsitzender des Medienunternehmen Viacom, kaufte privat für 440 Mio. USD Midway-Aktien und kontrolliert nun ca. 75% des Aktienkapitals. Der Kurs der Midway- Aktie stieg im Jahresverlauf von 3 USD auf über 10 USD. Aber nicht nur einzelnen Transaktionen von Insidern wird Beachtung geschenkt, häufig werden Insider als Gruppe betrachtet, um eine Aussage über das Sentiment der Insider zu treffen. Bei der Betrachtung wird die so genannte Buy/Sell-Ratio zugrunde gelegt. Sie misst, wie hoch das Kaufvolumen in Relation zum Verkaufsvolumen aller Insider innerhalb eines Monats war. Der historische Durchschnitt der Kennziffer beträgt etwa 1/10, das bedeutet, dass das Volumen der Verkäufe in der Vergangenheit im Schnitt die zehnfache Höhe hatte wie das Volumen der Käufe. Wenn die Buy/Sell-Ratio höher liegt als 1 zu 10, dann sprechen Analysten von einem bullishen Insidersentiment, fällt sie unter 1 zu 35 dann sind die Insider pessimistisch gestimmt. Wir haben das Verhalten der Insider in drei Extremsituationen der letzten 20 Jahre analysiert, um zu zeigen, dass die Buy/Sell-Ratio als Marktindikator gut funktioniert. Ein einschneidendes Ereignis für viele Investoren war der Crash vom Oktober Beginnend mit dem 14. Oktober fiel der S&P 500 von 314 Punkten auf 224 Punkte am 19. Oktober Alleine an diesem Tag verlor das Marktbarometer 20,5%

4 seines Wertes und erreichte sein Jahrestief. Innerhalb der nächsten 12 Monate erholte er sich wieder auf 280 Punkte. Was aber haben die Unternehmensinsider in diesem Zeitraum gemacht? Im Vorfeld und während des Crashs gehörten sie zu den Verkäufern. Im Bemerkenswert war das Verhalten der Insider während und nach der Technologie-Rally, die im März 2000 ihren Höhepunkt erreichte. Im Vorfeld des furiosen Anstiegs des NASDAQ Composites von Punkten auf seinen Höchstwert von am 10. März 2000 gehörten die Insider zu den Käufern. Die Buy/Sell- Ratio war bei NASDAQ-Werten in den Monaten Oktober und November 1999 mit 0,4 verglichen mit den darauf folgenden Monaten sehr hoch. Bereits im Februar trennten sich Unternehmensinsider im großen Stil von Technologie-Aktien. Sie verkauften Aktien im Wert von 14,9 Mrd. USD. Die Buy/Sell-Ratio fiel auf 0,02. In den darauffolgenden Monaten bröckelten die Kurse an der Technologiebörse NASDAQ, der Index sank unter Punkte. Diese Insider bewiesen somit ein gutes Timing. Anschluss daran kauften sie die eigenen Aktien in Rekordhöhe. Im Oktober 1987 standen Insiderkäufe in Höhe von 778 Mio. USD Verkäufen im Gesamtwert von 120 Mio. USD gegenüber. Bei 90% der börsennotierten Gesellschaften wurden Insiderkäufe registriert. Die Insider führten dem Markt Liquidität zu und stabilisierten die Aktienkurse, die Buy/Sell-Ratio erreichte einen Rekordwert von 6,5. Ex post betrachtet haben die Insider klug gehandelt haben. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 und dem damit verbundenen Kursrückgang an den amerikanischen Börsen kauften die Insider massivst ihre Aktien zu Tiefstkursen zurück. Das Kaufvolumen stieg von 177 Mio. USD im Juli 2001 auf 1,007 Mrd. USD im September 2001, das Verkaufsvolumen ging im selben Zeitraum von 5,287 Insider besitzen keine speziellen makroökonomischen Informationen. Während sie beispielsweise also nicht wissen, wie Zinsen sich zukünftig entwickeln, beobachten sie jedoch wirtschaftliche Effekte, bevor es andere Marktteilnehmer tun. Mrd. USD auf 2,055 Mrd. USD zurück. Die Buy/Sell-Ratio stieg mit 0,49 auf ein Fünfjahreshoch. Rückblickend betrachtet erwies sich das starke Kaufverhalten als guter Indikator für die folgenden 12 Monate. Warum sind Insider so clever? Dieser Frage sind Akademiker in den USA nachgegangen und fanden Erklärungsansätze für die Ineffizienz des Kapitalmarkts. Insider haben firmenspezifische Informationen. Sie können einschätzen, wie sich die Umsätze in ihrem Unternehmen entwickeln. Sie wissen, ob die Wettbewerbsintensität zu- oder 9

5 abnimmt. Aber keine dieser Informationen ist direkt korreliert mit makroökonomischen Faktoren. Auf den ersten Blick ist es daher nicht plausibel, dass Insider als Gruppe in der Lage sind, zukünftige Marktrenditen zu prognostizieren. Der Aktienmarkt nimmt die Entwicklung der Realwirtschaft bis zu neun Monate vorweg. Er reagiert auf makroökonomische Entwicklungen, wie beispielsweise Änderungen des Bruttoinlandsprodukts, Verbrauchervertrauen, Beschäftigungszahlen, Zins- und Devisenschwankungen, Ölpreis, Unternehmensgewinne oder monetäre Ziele der Zentralbank. wickeln, beobachten sie jedoch wirtschaftliche Effekte, bevor es andere Marktteilnehmer tun. Änderungen in den Zinsen haben Auswirkungen auf die Verkäufe, die Gewinnspanne und die Fähigkeit der Gesellschaft, zusätzliches Kapital zu leihen. Die Signale, die Insider beobachten, werden somit von makroökonomischen Entwicklungen beeinflusst. Betrachtet man die Insider als Gruppe, argumentieren die Wissenschaftler, erhält man einen makroökonomischen Blick auf den Gesamtmarkt. Die dargestellten Beispiele zeigen, dass Insider ein gutes Gespür für die Entwicklung von Aktienkursen haben. Es lohnt sich daher nicht nur der Blick auf Firmenebene, sondern auch auf den aggregierten Insiderhandel. Vor allem in Extremsituationen sollte man darauf achten, was die Insider machen. Insider besitzen keine speziellen makroökonomischen Informationen. Während sie beispielsweise also nicht wissen, wie Zinsen sich zukünftig ent- smartcaps 10 2iQ Research wurde im Jahr 2002 von Patrick und Robert Hable gegründet. 2iQ Research ist spezialisiert auf die Analyse von Insider Behavior sowie auf die quantitative Verarbeitung und Auswertung von Kapitalmarktinformationen (insbesondere Bilanzdaten). In Zusammenarbeit mit der Bankgesellschaft Berlin wurde ein Fonds bei der BB-INVEST aufgelegt, der nach dem quantitativen Insidermodell von 2iQ Research gemanagt wird. 2iQ Research erstellt auf monatlicher Basis einen Report über Insidersentiment. Fonds: Quant IQ USA BB-Invest Assetklasse: Small & Mid Caps USA Benchmark: Russell 2000 Anlagewährung: US-Dollar (nicht abgesichert) WKN: ISIN: DE aktuelles FV: 10,8 Mio. (Stichtag: )

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 26: Februar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Außerbörslicher Handel immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Die größten Aktienbörsen

Die größten Aktienbörsen Die größten Aktienbörsen Aktienhandel in in absoluten Zahlen, Umsatzanteile,, 1990 und 1990 2008 und 2008 Bill. US-Dollar 110 Aktienhandel: 113,6 Bill. US$ 100% 100 90 NASDAQ: 32,1% NYSE Euronext: 29,6%

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Der Cost-Average Effekt

Der Cost-Average Effekt Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Januar 2015 Steinbeis

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q3 2010

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q3 2010 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q3 21 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im ember 21 Steinbeis Research Center for

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. März 2015

Sonderthema. Investmentstrategie. März 2015 Investmentstrategie Sonderthema März 1 Thema des Monats: Deutsche Anleger verschenken Rendite Immer weniger Aktionäre in Deutschland Wird Dividende als Ertragskomponente vernachlässigt? Deutsche Investoren

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

$ Die 4 Anlageklassen

$ Die 4 Anlageklassen $ Die 4 Anlageklassen Die 4 Anlageklassen Es gibt praktisch nichts, was an den internationalen Finanzplätzen nicht gehandelt wird. Um den Überblick nicht zu verlieren, zeigt Ihnen BDSwiss welche 4 Anlageklassen

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 26-29 und Q4 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im März 21 Steinbeis

Mehr

Warrants Investment mit Hebeleffekt.

Warrants Investment mit Hebeleffekt. Warrants Investment mit Hebeleffekt. Kapitalschutz Ertragsoptimierung Zertifikate Produkte mit Hebelwirkung Kleiner Kick grosse Wirkung. Mit einem Warrant erwerben Sie das Recht, aber nicht die Pflicht,

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

Beachten Sie die Handels- und Risikohinweise auf den Seiten 3 und 4

Beachten Sie die Handels- und Risikohinweise auf den Seiten 3 und 4 DAX Buzz DAX Sentiment 8,6 8,6 5 8,4 1 % 8,4 8, 8, -5 Euro/US Dollar Buzz Euro/US Dollar Sentiment 1.36 1.36 5 1.34 1 % 1.34 1.32 1.32-5 Realtime-Daten und Updates auf s tockpuls e.de Stand: 27.8., :2

Mehr

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com KG FUNDS world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG world-of-futures.com Was ist ein Handelssystem? Handelssysteme berechnen die wahrscheinliche Richtung einer Preisentwicklung, indem

Mehr

TradersWissen Compact. COT Daten Analyse & Trading

TradersWissen Compact. COT Daten Analyse & Trading TradersWissen Compact Coaching COT Daten Analyse & Trading by Mike C. Kock 2009 Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überlässt? Ernst R. Hauschka

Mehr

Die Jungheinrich-Aktie

Die Jungheinrich-Aktie Die Jungheinrich-Aktie Das Börsenjahr 2014 war für die Jungheinrich-Aktie wieder sehr erfolgreich. Der Aktienkurs stieg im Jahresvergleich um 12 Prozent. Im 1. Quartal erreichte er sein Allzeithoch von

Mehr

Aktienbestand und Aktienhandel

Aktienbestand und Aktienhandel Aktienbestand und Aktienhandel In In absoluten absoluten Zahlen, Zahlen, Umschlaghäufigkeit Umschlaghäufigkeit pro Jahr, pro weltweit Jahr, weltweit 1980 bis 1980 2012bis 2012 3,7 in Bill. US-Dollar 110

Mehr

ERHÖHUNG DER REGULÄREN DIVIDENDE.

ERHÖHUNG DER REGULÄREN DIVIDENDE. 8 An die Aktionäre Management Corporate Governance Bericht des Aufsichtsrats Unternehmensprofil Aktie Entwicklung der Wincor Nixdorf-Aktie von internationaler Finanzkrise beeinflusst Dividendenvorschlag

Mehr

Marktliquidität von Aktien

Marktliquidität von Aktien Marktliquidität von Aktien Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Lukas Roth Die Fakultät

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

DIE VALORA AKTIE FINANZBERICHT VALORA 2012 INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN

DIE VALORA AKTIE FINANZBERICHT VALORA 2012 INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN 134 DIE VALORA AKTIE 1 KURSENTWICKLUNG Generelle Börsenentwicklung Schweiz. Die Schweizer Börse startete verhalten positiv in das Jahr 2012, konnte aber in der Folge das erste Quartal mit einer Performance

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Rechtlicher Hinweis Diese Ausarbeitung ist nur für den Empfänger bestimmt, dem

Mehr

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach nach Arten, Arten, 1998 1998 bis 2008 bis 2008 Mrd. US-Dollar 500 450 517,2 459,3 400 * Durchschnittswert in den genannten

Mehr

Insider mit gutem Gespür? Wenn Unternehmensgründer eigene Aktien kaufen oder verkaufen

Insider mit gutem Gespür? Wenn Unternehmensgründer eigene Aktien kaufen oder verkaufen Ausgabe 3 März 2008 Insider mit gutem Gespür? Wenn Unternehmensgründer eigene Aktien kaufen oder verkaufen Im März konnten wir zwei interessante Trades beobachten, die eindrucksvoll verdeutlichen, warum

Mehr

Börsengehandelte Finanzderivate

Börsengehandelte Finanzderivate Börsengehandelte Finanzderivate Bestand und Handel*, in in absoluten Zahlen, Zahlen, 1990 weltweit bis 20081990 bis 2008 Bill. US-Dollar 2.200 2.288,0 2.212,8 Handel 2.000 1.800 1.808,1 1.600 1.400 1.408,4

Mehr

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Von A wie Aktie bis Z wie Zertifikate - Privatanleger haben eine lange Reihe verschiedener Anlageprodukte in ihren Wertpapierdepots. Und beinahe täglich kommen neue Produkte

Mehr

Analyse und Modellierung von Entscheidungsunterstützungssystemen auf Basis quantitativer Indikatoren: Eine Anwendung auf die Aktienmärkte

Analyse und Modellierung von Entscheidungsunterstützungssystemen auf Basis quantitativer Indikatoren: Eine Anwendung auf die Aktienmärkte Analyse und Modellierung von Entscheidungsunterstützungssystemen auf Basis quantitativer Indikatoren: Eine Anwendung auf die Aktienmärkte Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science

Mehr

Metzler Japanese Equity Fund

Metzler Japanese Equity Fund Metzler Japanese Equity Fund Partnerschaft Metzler/T&D Asset Management zum exklusiven Vertrieb des Japanese Equity Fund - -Partnerschaft 1980 in Tokio gegründet als The Dai-ichi Investment Trust Management

Mehr

Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag

Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag Vor Handelseröffnung wissen, wohin die Reise geht Referent: Thomas Bopp Die heutigen Themen Was gehört zur Vorbereitung des Handelstages Nachthandel Was ist der

Mehr

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Profitieren Sie von erfolgreichen Unternehmen des soliden deutschen Mittelstands Erfolgsfaktor KFM-Scoring

Mehr

Bonitätsrating S&P AA+ Moody`s Aa1. Europa Garantie Zertifikat VII. Kostenlose Hotline 0 800-0 401 401. www.derivate.bnpparibas.de

Bonitätsrating S&P AA+ Moody`s Aa1. Europa Garantie Zertifikat VII. Kostenlose Hotline 0 800-0 401 401. www.derivate.bnpparibas.de Bonitätsrating S&P AA+ Moody`s Aa1 Europa Garantie Zertifikat VII Kostenlose Hotline 0 800-0 401 401 www.derivate.bnpparibas.de Europa Garantiezertifikat VII auf den DJ Euro Stoxx 50 Kursindex Ganz Europa

Mehr

Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank.

Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank. Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank. Weltspartag 2014 Express- Zertifikat Relax der DekaBank Neue Perspektiven für mein Geld. 1 DekaBank Deutsche Girozentrale 1 Informationen

Mehr

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45 2 Inhalt Die Börse was ist das eigentlich? 5 J Welche Aufgabe hat die Börse? 6 J Ein wenig Geschichte 9 J Die wichtigstenbörsenplätze 15 J Die bedeutendsten Aktienindizes 19 Die Akteure der Börse 29 J

Mehr

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. den Anteil deutscher Aktionäre an den DAX-Unternehmen ermitteln. 2. die in diesem Zusammenhang zu beobachtenden

Mehr

Stiftungsfonds Spiekermann & CO WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013. Eine klare Lösung für konservative Investoren und Stiftungen

Stiftungsfonds Spiekermann & CO WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013. Eine klare Lösung für konservative Investoren und Stiftungen WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013 Was Anleger vorfinden: bei festverzinslichen Wertpapieren haben Staatsanleihen ihren Nimbus als sicherer Hafen verloren Unternehmensanleihen gewinnen immer mehr an Bedeutung

Mehr

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd.

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd. Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: christian.pokropp@kloeckner.com Internet: www.kloeckner.com

Mehr

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot Thorsten Dierich max.xs financial services AG Turbulente Investmentwelt Wie verläuft die Reise? Investmentbedarf vorhanden aber wie umsetzen? In

Mehr

wikifolio.com Social Trading als neue Anlageform

wikifolio.com Social Trading als neue Anlageform wikifolio.com Social Trading als neue Anlageform Stuttgart, November 2014 Private Anleger sind unzufrieden! Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihren Beratern gesammelt? % mittlere 36,80% By 2015, new, external

Mehr

Vorlesung VWL II vom 23.11.2009. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren

Vorlesung VWL II vom 23.11.2009. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren Vorlesung VWL II vom 23.11.2009 Das Finanzsystem: Sparen und Investieren 5. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren Vorstellen des Mechanismus, wie Spar- und Investitionsentscheidungen von Millionen von

Mehr

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet D&B analysiert Firmenkonkurse mit globalem Insolvenzindex Nordamerika und nordische Länder stehen gut da Im Q4/2011 zeigte sich bei den Unternehmensinsolvenzen

Mehr

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com:

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: 1. Was genau abonniere ich? Ist es "nur" die Einsicht in ein Musterportfolio oder kann ich darin auch "eigene" Aktien, Indizes u.a. analysieren? Sie abonnieren ein Muster-Portfolio,

Mehr

Constant-Maturity-Swap (CMS)

Constant-Maturity-Swap (CMS) Constant-Maturity-Swap (CMS) Appenzell, März 2008 Straightline Investment AG House of Finance Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 (0)71 353 35 10 Fax +41 (0)71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch

Mehr

Commitments of Traders

Commitments of Traders Commitments of Traders Profitable Insider-Strategien FLOYD UPPERMAN Aus dem Amerikanischen von Gaby Boutand FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Das Engagement der Trader: Der COT-Bericht Heutzutage haben Futures-Trader

Mehr

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie Kurzbeschreibung Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie - theoretische Optionspreise - Optionskennzahlen ( Griechen ) und - implizite Volatilitäten von Optionen berechnen und die errechneten Preise bei

Mehr

Inspiriert investieren

Inspiriert investieren EXTRACHANCEN NUTZEN Siemens Twin-Win-Zertifikate Performance steigern, Risiken minimieren! Twin-Win-Zertifikate Mit Siemens Twin-Win-Zertifikaten profitieren Sie sowohl von einem steigenden als auch leicht

Mehr

Was bedeutet das für Ihr Portfolio?

Was bedeutet das für Ihr Portfolio? US-Renditen steigen Was bedeutet das für Ihr Portfolio? 14. März 2011 Es sagt eine ganze Menge, wenn der weltgrößte Anleihefonds, PIMCO, sich entscheidet, den US-Treasuries-Markt zu verlassen. PIMCO, eine

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 30: Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Put-Call-Ratio Keine Euphorie der Privatanleger

Mehr

Die Strategien der Turtle Trader

Die Strategien der Turtle Trader Curtis M. Faith Die Strategien der Turtle Trader Geheime Methoden, die gewöhnliche Menschen in legendäre Trader verwandeln FinanzBuch Verlag Risiko-Junkies 33 Hohes Risiko, hoher Gewinn: Man braucht Nerven

Mehr

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente Juli 2008 Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert. Warren Buffett Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze

Mehr

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Die durchschnittliche Jahreswachstumsrate des Kreditvolumens an Nichtbanken im lag im Jahr 27 noch deutlich über 1 % und fiel in der Folge bis auf,8 % im

Mehr

Finde die richtige Aktie

Finde die richtige Aktie Roger Peeters Finde die richtige Aktie Ein Profi zeigt seine Methoden FinanzBuch Verlag 1 Investmentansätze im Überblick Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich am Aktienmarkt zu engagieren. Sie können

Mehr

Zum Chance/Risiko-Verhältnis von geschlossenen Fonds, die in amerikanische Todesfallversicherungen investieren

Zum Chance/Risiko-Verhältnis von geschlossenen Fonds, die in amerikanische Todesfallversicherungen investieren Zum Chance/Risiko-Verhältnis von geschlossenen Fonds, die in amerikanische Todesfallversicherungen investieren Quantitative Analysen am Beispiel zweier Life Bond Fonds Von Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer

Mehr

Analyse DWS Benchmarküberprüfung

Analyse DWS Benchmarküberprüfung Analyse DWS Benchmarküberprüfung Herausgeber FWW GmbH Münchner Str. 14 Autor Thomas Polach FWW Research Service tp@fww.de Datum der Erstellung : 02.11.2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung 4 Methode 5 Zusammenfassung

Mehr

NEUE WACHSTUMSMÄRKTE. Achim Weick, CEO; Robert Wirth, Vorstand. Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 1

NEUE WACHSTUMSMÄRKTE. Achim Weick, CEO; Robert Wirth, Vorstand. Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 1 NEUE WACHSTUMSMÄRKTE Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 Achim Weick, CEO; Robert Wirth, Vorstand Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 1 Agenda Unser Unternehmen 1. Quartal 2008 Hervorragende Perspektiven

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Im Vergleich: Investmentfonds vs. ETFs

Im Vergleich: Investmentfonds vs. ETFs Im Vergleich: Investmentfonds vs. ETFs Invest Stuttgart, 24.04.2009 Kristijan Tomic Bereichsleiter Produktmanagement, Sparkassen Broker Der Sparkassen Broker Online Broker der Über 175.000 Kunden Kundenvermögen:

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 21: April 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Mit 26% zu 100% Erfolg 3. Aktuell/Tipps: Gewinne

Mehr

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5 Einfache Derivate Stefan Raminger 4. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffsbestimmungen 1 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward..................................... 3 2.2 Future......................................

Mehr

TECHNISCHE INDIKATOREN

TECHNISCHE INDIKATOREN Oliver Paesler TECHNISCHE INDIKATOREN Methoden Strategien Umsetzung FinanzBuch Verlag 1.1 Definition von Technischen Indikatoren Unter Technischen Indikatoren versteht man mathematische oder statistische

Mehr

DAS KLEINE EINMALEINS

DAS KLEINE EINMALEINS wwwprometheusde DAS KLEINE EINMALEINS der RENTen PROMETHEUS Einmaleins der Renten Einmal Eins [Viele Begriffe eine Anlageform] Anleihen, Obligationen, Schuldverschreibungen, Renten Diese auf den ersten

Mehr

DIRK Frühjahrsumfrage 2008

DIRK Frühjahrsumfrage 2008 DIRK Frühjahrsumfrage 2008 25. Februar 2008 Bernhard Wolf Global Head of Corporate Communications, GfK AG Zur Erhebung Halbjährliche Umfrage bei IR-Verantwortlichen (Mitglieder im DIRK) Internetgestützte

Mehr

Warum indexiert anlegen?

Warum indexiert anlegen? Warum indexiert anlegen? Hinder Asset Management AG Fon +41 44 208 24 24 info@hinder-asset.ch Beethovenstrasse 3, CH-8002 Zürich Fax +41 44 208 24 25 www.hinder-asset.ch «What's the point of looking for

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag Heinrich Eibl ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS FinanzBuch Verlag 1 Was Sie über ETFs wissen sollten 1.1 Was genau sind ETFs? Die wortwörtliche Übersetzung des Begriffs Exchange Traded Funds heißt»börslich gehandelte

Mehr

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL Mit aktuellen News kann der Rentenhandel spannend werden. 20 Schweizer Franken: Arthur Honegger, französischschweizerischer Komponist (1892-1955) Warum ist außerbörslicher

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2014 für Aktien Teil II (31.12.2013) Bärenmarkt oder Bullenmarkt?

Quartalsupdate Januar März 2014 für Aktien Teil II (31.12.2013) Bärenmarkt oder Bullenmarkt? Quartalsupdate Januar März 2014 für Aktien Teil II (31.12.2013) Kurzfassung (Long Term: Zeitraum größer 1 Jahr): Bärenmarkt oder Bullenmarkt? Meine persönliche Meinung, welches Szenario (A Fortsetzung

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Das Momentum. Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Das Momentum. Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Das Momentum Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr Die heutigen Themen Das Momentum Die Eigenschaften einer Momentum-Strategie Wozu das Momentum einsetzen? Die

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Jürgen Raeke Geschäftsführer Berenberg Private Capital GmbH Inhaltsverzeichnis A B C Schwarze

Mehr

Langfristiges Handelssystem für den S&P 500

Langfristiges Handelssystem für den S&P 500 Langfristiges Handelssystem für den S&P 500 Ein fundamental-technischer Ansatz Quelle dieser Präsentation ist eine Diplomarbeit an der TU Chemnitz unter Betreuung von Dr. habil. Michael Lorenz. VTAD Regionalgruppe

Mehr

Fokus Edelmetall. Gold Apples Markteintritt als Uhrenhersteller. 25. März 2015

Fokus Edelmetall. Gold Apples Markteintritt als Uhrenhersteller. 25. März 2015 Fokus Edelmetall 25. März 2015 1. Gold Apples Markteintritt als Uhrenhersteller 2. Silber Leichte Erholung des Silberkurs 3. Platin Angebotsdefizit für 2015 erwartet 4. Palladium Berg- und Talfahrt im

Mehr

Orderarten im Wertpapierhandel

Orderarten im Wertpapierhandel Orderarten im Wertpapierhandel Varianten bei einer Wertpapierkauforder 1. Billigst Sie möchten Ihre Order so schnell wie möglich durchführen. Damit kaufen Sie das Wertpapier zum nächstmöglichen Kurs. Kurs

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

UNICO Asset Management S.A. mit Indexfonds und ETFs: UNICO i-tracker / UNICO ConClusio

UNICO Asset Management S.A. mit Indexfonds und ETFs: UNICO i-tracker / UNICO ConClusio UNICO Asset Management S.A. mit Indexfonds und ETFs: UNICO i-tracker / UNICO ConClusio Weltweit erster Index-ETF auf den MSCI World / UNICO als erste Fondsgesellschaft mit passiv und aktiv gemanagten Exchange

Mehr

Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Eine Untersuchung zur Persistenz von Alpha.

Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Eine Untersuchung zur Persistenz von Alpha. Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Eine Untersuchung zur Persistenz von Alpha Executive Summary Die Idee der Wiederholbarkeit ist eines der Kernelemente einer Investition in Private Equity. Jüngste

Mehr

Technology Semiconductor Integrated Circuits

Technology Semiconductor Integrated Circuits TIPP 1: Amkor Technology Börse Land Ticker Symbol ISIN Code Sektor Nasdaq Vereinigte Staaten AMKR US0316521006 Technology Semiconductor Integrated Circuits Amkor Technology (AMKR) ist die weltweit zweitgrößte

Mehr

Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA

Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA Herausforderung Aktives Portfoliomanagement Herausforderung Portfoliomanagement Wachsendes Anlageuniversum Hohe Informationsintensität und - dichte Hoher

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene 1 Agenda Ziel der Veranstaltung: Grundlegende Informationen zum Orderbuch vermitteln Die

Mehr

Verantwortlich für den Inhalt dieser Publikation im Sinne des Telemedienrechts: Jonas Krauß, Stefan Nann

Verantwortlich für den Inhalt dieser Publikation im Sinne des Telemedienrechts: Jonas Krauß, Stefan Nann Guten Morgen! Die Trendsignale des Tages** Signaltyp Aktie Trendsignal Prognose Heidelbergcement bullish 0,65% ISIN: DE0006047004 Index: DAX Trefferquote: 69% Weitere Signale und Updates auf s tockpuls

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Rohstoff-Superzyklus am Ende?

Rohstoff-Superzyklus am Ende? Rohstoff-Superzyklus am Ende? Umfragen unter Fonds-Managern bieten im Hinblick auf Extrempositionierungen interessante Erkenntnisse. So auch die Daten der globalen Fondsmanagerumfrage von BoA/Merrill Lynch.

Mehr

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück!

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG hebt die Tagesgeldverzinsung ab nächsten Montag um 0,50 % an. Ziehe zwei Felder vor! Die

Mehr

Long Porsche / Short VW Zertifikat. Bitte beachten Sie den Disclaimer am Ende dieser Präsentation

Long Porsche / Short VW Zertifikat. Bitte beachten Sie den Disclaimer am Ende dieser Präsentation WWW.ZERTIFIKATE.LBB.DE Long Porsche / Short VW Zertifikat Bitte beachten Sie den Disclaimer am Ende dieser Präsentation Idee Porsche ist im Besitz von mindestens 30,65 % VW Stimmrechten (Quelle: BaFin)

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

Nur für professionelle Kunden und Finanzanlagevermittler bitte beachten Sie "Wichtige Hinweise" auf der letzten Seite

Nur für professionelle Kunden und Finanzanlagevermittler bitte beachten Sie Wichtige Hinweise auf der letzten Seite Assetklassenanalyse Kundenname: Vermögensaufbau-Strategie Auswertungsdatum: Auswertungswährung: EUR Assetklasse Anteil [%] Anteil am Vermögen Aktien (Deutschland, large caps) 4,02 Aktien (Deutschland,

Mehr

Anlagefehler und Beratungspotentiale. Ein Plädoyer für mehr Leistungstransparenz im Privatkundengeschäft

Anlagefehler und Beratungspotentiale. Ein Plädoyer für mehr Leistungstransparenz im Privatkundengeschäft Anlagefehler und Beratungspotentiale Ein Plädoyer für mehr Leistungstransparenz im Privatkundengeschäft Anleger machen substantielle Fehler und verlieren deutlich gegenüber dem Markt Rendite-Risiko Profile

Mehr

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten Anlagestrategien mit Hebelprodukten Hebelprodukte sind Derivate, die wie der Name schon beinhaltet gehebelt, also überproportional auf Veränderungen des zugrunde liegenden Wertes reagieren. Mit Hebelprodukten

Mehr

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit Bonds, Select Bonds, Prime Bonds 2 Anleihen Investment auf Nummer Sicher Kreditinstitute, die öffentliche Hand oder Unternehmen

Mehr

LEVEL 1 STRATEGIEBUCH BINÄRE OPTIONEN

LEVEL 1 STRATEGIEBUCH BINÄRE OPTIONEN LEVEL 1 STRATEGIEBUCH BINÄRE OPTIONEN ein vorwort zum erfolg Ich bin stolz und freue mich Ihnen das gesammelte Werk der Banc de Swiss präsentieren zu dürfen. Gemeinsam mit meinem Expertenteam haben wir

Mehr

Sentiment Trading News

Sentiment Trading News Überzeugende Trefferquote Im ersten Halbjahr 2013 zeigten die Pulse Picks, wie treffsicher ihre Prognosen sein können Erfolg in den ersten sechs Monaten 2013: Wer mit Hilfe der Pulse Picks die Aktien des

Mehr

Das tägliche Brot Gaps

Das tägliche Brot Gaps METHODE 1 G Das tägliche Brot Gaps aps zu Deutsch Kurslücken sind das täglich Brot vieler Trader und Hedgefonds. Viele Trader spekulieren sogar nur auf Gaps. Sie gehen um 9:25 Uhr mit der Kaffeetasse und

Mehr

Überlegungen eines strategischen Investors

Überlegungen eines strategischen Investors Überlegungen eines strategischen Investors Basel, CONVITUS Sammelstiftung: 18. März 2014 Prof. Dr. Maurice Pedergnana Chefökonom / Geschäftsführender Partner, Einleitung. Beobachtungsfelder. Portfoliokontext

Mehr

3. Suchen Sie von 5 bekannten Unternehmen die Wertpapier-Kennnummer der Aktie am Börsenplatz Frankfurt/Main heraus

3. Suchen Sie von 5 bekannten Unternehmen die Wertpapier-Kennnummer der Aktie am Börsenplatz Frankfurt/Main heraus AB2 Grundlegende Fachbegriffe - Themengebiet: Grundlegende Fachbegriffe (Text vorlesen oder aktuelles Chart mit dem DAX auflegen.) In den Medien werden tagtäglich neueste Infos zum DAX und zur Börse verbreitet.

Mehr