SCHULE GOSSAU. Elternabend Einschulung 10. Februar Herzlich willkommen! ; 1

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1 SCHULE GOSSAU Elternabend Einschulung 10. Februar 2015 Herzlich willkommen! ; 1

2 Begrüssung und Vorstellung Referentinnen und Referenten Katharina Schlegel Präsidentin Schulbehörde Martin Boxler SL 4Wachten Corinne Kaufmann KG Böschacher Stefan Stanger Verkehrsinstruktor Polizei ; 2

3 Ablauf des Abends 1. Grundlagenreferate Pause 3. Info-Stände für individuelle Fragen ; 3

4 Grundlagen Lokale Einbettung / Organisation Schulbehörde, mit den Ressorts Präsidiales & Öffentlichkeit Personelles Schülerbelange Finanzen & Infrastruktur Diensteinheiten Koordinationsstelle Primarschule Dorf Primarschule 4Wachten Schulleiterkonferenz Sekundarschule Berg Schulverwaltung Infrastruktur Sonderpädagogik Gesamtkonvent Unterstellung Mitwirkung ; 4

5 Grundlagen Der Kindergarten als erste Stufe Kindergartenstufe 2 Jahre Primarstufe Unter- und Mittelstufe 6 Jahre Sekundarstufe 3 Jahre (oder Gymnasien) Gesetzgebung Kanton Zürich, Kantonsrat Verordnungen Volksschulamt (Bildungsdirektion) RR R. Aeppli Diese zwei Gremien decken weit über 90% der Vorschiften ab, wie z.b. Klassengrössen, VZE (Anz. Lehrpersonen), Lehrplan, Stundenplan, Zeugnisreglement ; 5

6 Standorte ; 6

7 Grundlagen Einschulung (Eintritt in den Kindergarten, Quelle: vsa.zh.ch) Ordentliche Einschulung für Kinder, geboren Vorzeitige Einschulung Stichtag bis 31. Juli, 4. Altersjahr vollendet Gesuch an Schulleitung Entscheid Schulleitung / KOS Spätere Einschulung (Rückstellung um ein Jahr) Wenn aus verschiedenen Gründen angezeigt Gesuch an Schulleitung Entscheid Schulleitung / KOS ; 7

8 Grundlagen Empfehlungen für einen guten Start in den Kindergartenalltag sollte das Kind tagsüber keine Windeln mehr tragen selbstständig auf die Toilette gehen können sich die Hände selber waschen und die Nase putzen können sich möglichst alleine an- und ausziehen können sich für 4 h von den Eltern / Sorgeberechtigten trennen können Grenzen akzeptieren (Ja und Nein kennen) 10 Minuten still sitzen können bereits einen ersten sozialen Umgang mit anderen Kindern gehabt haben über motorische Grundfertigkeiten verfügen; Grobmotorik (rennen, klettern, Treppen steigen), Feinmotorik (malen, kleben, schneiden) einen sorgfältigen Umgang mit Spielsachen haben und wissen, dass zum Spielen auch das Aufräumen dazugehört Quelle: ; 8

9 Grundlagen Rechte der Eltern (frühzeitige) Informationen über schulrelevante Themen Mitwirkung bei Schullaufbahnentscheiden Unterrichtsbesuche (nebst Besuchstagen) ; 9

10 Grundlagen Pflichten der Eltern Kind pünktlich und regelmässig in den Kindergarten schicken Kind ausgeruht und zweckmässig gekleidet zur Schule schicken Schule über besondere Ereignisse informieren an Gesprächen teilnehmen an obligatorischen Elternveranstaltungen teilnehmen für den Schulweg sind die Eltern verantwortlich ; 10

11 Elternmitwirkung Pro Schulhaus (plus zugehörige Kindergärten) gibt es einen Elternrat. Dieser besteht aus 2 Delegierten pro Klasse. Zweck - Mitwirkung bei Anlässen der Schule - themafsche Arbeits- und Diskussionsgruppen - Fördern Zusammenarbeit Eltern Schule ; 11

12 Grundlagen Für Kinder oder Klassen mit besonderen Bedürfnissen stellt die Schule eine Reihe von Hilfestellungen bereit: Integrative Förderung (IF) Deutsch als Zweitsprache (DaZ) Logopädie Psychomotorik SSA - Schulsozialarbeit ; 12

13 Kindergartenstufe Stundenplan - Beispiel MO DI MI DO FR Auffangzeit (Beginn) B L O C K Z E I T = Schule findet star Mittagspause KG Kinder 2. KG Kinder oder am Do 2. KG Kinder oder am Di ; 13

14 Kindergartenstufe Ein Morgen im Kindergarten 08:00 11:50 Auffangzeit Geführte Aktivität im Kreis Znüni Spiel im Freien Freispiel Ausklang è mehr Infos, z.b. Lehrplan è Info-Stand ; 14

15 Ausserschulische Betreuung Schülerclubs In der Schule 4Wachten wird in Grüt und Bertschikon bei mindestens 6 Anmeldungen ausserschulische Betreuung in Schülerclubs angeboten. In der Schule Dorf wird grundsätzlich ausserschulische Betreuung (im Schülerclub Alpenblick ) angeboten. è nähere Informationen è Info-Stand ; 15

16 Schulweg - Schulbus Schulweg Referent : Stefan Stanger, Verkehrsinstruktion Schulweg - Schulbus Für Kindergartenkinder ist der Schulweg oder der Weg zum Sammelpunkt zumutbar, wenn er 1.5 km nicht überschreitet. Bei der Distanz wird die Höhendifferenz berücksichtigt. è Nähere Informationen è Info-Stand ; 16

17 Termine Gesuche (vorzeitige Einschulung, Rückstellungen) bis Freitag 6. März 2015 an die Schulleitung Bergstrasse 7, 8625 Gossau Klasseneinteilungsbrief & Stundenplan Woche 22/23 (Ende Mai, anfangs Juni) ; 17

18 Termine Schnuppernachmittage im Juni/Juli individuell pro Kindergarten, Einladungen durch den Kindergarten Elternabend im ersten Quartal mit Wahl der Klassendelegierten Schulwebsite SCHULEGOSSAU ; 18

19 zh.ch ; 19

20 Fragen ; 20

21 Pausen Getränke stehen bereit Rundgang è Info- Ecken 1. Schulbehörde 2. Schulleitung/Elternrat 3. Kindergarten 4. ausserschulische Betreuung & Schulweg

22 Wir wünschen Ihrem Kind einen guten Start an der SCHULEGOSSAU! vielen Dank und eine gute Heimkehr ; 22

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