Universität Passau. Masterarbeit

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1 Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit Optimierungsansätze innerhalb vertraglich festgelegter Geschäftsbeziehungen anhand des Praxisbeispiels der Volkwagen AG, Wolfsburg Eingereicht von: Christian Schmick Studiengang: M.Sc. in Business Administration Fachsemester: 5 Abgabetermin:

2 --- Sperrvermerk --- Veröffentlichungen über den Inhalt der Arbeit sind nur mit schriftlicher Genehmigung der Volkswagen AG zugelassen. Die Ergebnisse, Meinungen und Schlüsse dieser Abschlussarbeit sind nicht notwendigerweise die der Volkswagen AG. Die vorliegende Arbeit ist nur den Mitarbeitern des Volkswagen Konzerns, den Korrektoren sowie den Mitgliedern des Prüfungsausschusses zugänglich zu machen. Eine Veröffentlichung oder Weitergabe der Abschlussarbeit, außer zur Bewertung im Rahmen der Masterprüfung, außerhalb der Volkswagen AG ist nicht erlaubt. Wolfsburg,

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Sperrvermerk Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis/Abbildungsverzeichnis 1. Einleitung Informationsasymmetrie innerhalb von Geschäftsbeziehungen Problemfelder und Lösungsansätze Eingangslogistik als Teil der Wertkette nach Porter Geschäftsbeziehungen im Kontext der Agency-Theorie Die Agency-Theorie als Teil der Neuen Institutionenökonomik Unvollständige Verträge und das Problem der Informationsasymmetrie Lösungsansätze zur Informationsasymmetrie Agency- und Transaktionskosten Die Volkswagen AG und deren Geschäftsbeziehungen zu den Logistikdienstleistern Analyse der Geschäftsbeziehungen Die Volkswagen AG als Unternehmen Analyse anhand von Experteninterviews Analyse anhand des Tagesgeschäfts innerhalb der Volkswagen AG Erkenntnisse aus der Analyse Problemfelder und deren Folgen Best-Practice-Beispiele zur Problemverhinderung III

4 Inhaltsverzeichnis 4. Handlungsimplikationen zur Optimierung der Geschäftsbeziehungen der Volkswagen AG zu den Logistikdienstleistern Optimierungs- und Standardisierungsansätze für die Volkswagen AG Übertragung der Handlungsimplikationen für die Volkswagen AG auf kleine und mittlere Unternehmen Fazit Anhang Literaturverzeichnis Eidesstattliche Erklärung IV

5 Abkürzungsverzeichnis/Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis KMU LDL NIÖ PAB kleine und mittlere Unternehmen Logistikdienstleister Neue Institutionenökonomik Prinzipal-Agent-Beziehung Abbildungsverzeichnis Abbildung 01 Wertkette nach Porter Abbildung 02 Formen von Informationsasymmetrie Abbildung 03 Lösungsansätze zur Informationsasymmetrie Abbildung 04 Die Marken des Volkswagen Konzerns Abbildung 05 Eingangslogistik als Arbeitsbereich der Operativen Logistik Abbildung 06 Übersicht der Interviewpartner V

6 1. Einleitung 1. Einleitung We define an agency relationship as a contract under which one or more persons (the principal(s)) engage another person (the agent) to perform some service on their behalf which involves delegating some decisions making authority to the agent. If both parties to the relationship are utility maximizers, there is good reason to believe that the agent will not always act in the best interests of the principal. Jensen/Meckling (1976), S. 5 Die Definition von Jensen/Meckling für eine Beziehung zwischen einem Auftraggeber (Prinzipal) und einem Auftragnehmer (Agent) beschreibt den Ausganspunkt der vorliegenden Arbeit in nur zwei Sätzen nahezu perfekt. Mit solchen Beziehungen zwischen Prinzipal und Agent, wovon in der Geschäftswelt vermeintlich unendlich viele existieren, beschäftigt sich die Agency-Theorie. Die Tatsache, dass solche Beziehungen mit enorm hoher Quantität auftreten und zwar in den unterschiedlichsten Formen und Konstellationen hat dazu geführt, dass die Agency-Theorie mittlerweile zu einer der meistbeachteten und meistdiskutierten Theorien der Wirtschaftswissenschaften (und deren angrenzenden Fachgebieten) zählt. Nicht weniger Beachtung erfährt wohl die Volkswagen AG, einer der führenden Automobilhersteller der Welt. Somit ist es mehr als passend, in dieser Arbeit zu versuchen, die Agency-Theorie anhand des Praxisbeispiels der Volkswagen zu erklären. Die Volkswagen AG führt vertraglich festgelegte Geschäftsbeziehungen mit Logistikdienstleistern, welche im Auftrag der Volkswagen AG die Eingangslogistik im Werk in Wolfsburg erledigen. Das Auslaufen bestehender Vertragsbeziehungen mit den Logistikdienstleistern zum Anfang des Jahres 2013 hat die Volkswagen AG dazu veranlasst, große Umfänge dieser Vertragsbeziehungen für den Standort Wolfsburg neu auszuschreiben. 1

7 1. Einleitung Die grundlegende Aufgabenstellung dieser Masterarbeit ist es, die bestehenden Geschäftsbeziehungen zwischen der Volkswagen AG und den Logistikdienstleistern zu analysieren und daraus (theoretisch und praktisch hinterlegte) Optimierungs- und Standardisierungsansätze zu erarbeiten, um Implikationen für den Standort Wolfsburg abzuleiten. Hierzu wird in der Arbeit wie folgt vorgegangen: In Kapitel 2 werden Geschäftsbeziehungen zwischen einem Auftraggeber und einem Auftragnehmer von der theoretischen Seite her dargestellt. Hierzu wird in 2.1 kurz auf das von Michael Porter entwickelte Konzept der Wertkette eingegangen, und es wird aufgezeigt, welcher Teil der Wertkette für die Problemstellung der Arbeit besonders relevant ist. In 2.2 erfolgt eine Darstellung von Geschäftsbeziehungen anhand der Agency-Theorie. Dabei wird zuerst die Einordnung der Agency-Theorie in die Forschungsrichtung der Neuen Institutionenökonomik aufgezeigt. Anschließend erfolgen die Darstellung des Problems unvollständiger Verträge und die Erläuterung der daraus resultierenden Arten von Informationsasymmetrie. Abschließend werden Lösungsansätze zur Informationsasymmetrie aufgezeigt, und es wird auf die innerhalb der Agency-Theorie sehr bedeutenden Agency- und Transaktionskosten eingegangen. Kapitel 3 befasst sich mit der Aufgabenstellung von der Praxisseite aus. Vertraglich festgelegte Geschäftsbeziehungen werden hier anhand des Beispiels der Volkswagen AG und deren Logistikdienstleistern dargestellt. In 3.1 erfolgt die Analyse dieser Geschäftsbeziehungen, anhand von Experteninterviews und des Tagesgeschäfts innerhalb der Volkswagen AG. In 3.2 werden die Erkenntnisse aus dieser Analyse aufgeführt, indem existierende Problemfelder aufgezeigt werden. Ein Abgleich dieser Problemfelder mit Best-Practice-Beispielen rundet das Kapitel ab. In Kapitel 4 erfolgt dann die Zusammenführung von Theorie und Praxis. Auf Grundlage der aus Kapitel 2 und Kapitel 3 gewonnenen Erkenntnisse werden Handlungsimplikationen für die Volkswagen AG zur Optimierung ihrer Geschäftsbeziehungen zu den Logistikdienstleistern erstellt. Die in 4.1 dargestellten 2

8 1. Einleitung Optimierungs- und Standardisierungsansätze für die Volkswagen AG werden in 4.2 auf Übertragbarkeit und Anwendbarkeit für kleine und mittlere Unternehmen hin überprüft. Kapitel 5 fasst im Rahmen eines kurzen Fazits die in der Arbeit gewonnen Erkenntnisse bewertend zusammen. 3

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