Do 5.3. Und es geht doch: Regelmaschinen im praktischen Einsatz. Elmar Boschung Thomas Fries

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Do 5.3. Und es geht doch: Regelmaschinen im praktischen Einsatz. Elmar Boschung Thomas Fries"

Transkript

1 Do 5.3 January 26-30, 2009, Munich, Germany ICM - International Congress Centre Munich Und es geht doch: Regelmaschinen im praktischen Einsatz Elmar Boschung Thomas Fries

2 Und es geht doch: Regelmaschinen im praktischen Einsatz Thomas Fries, Innovations Softwaretechnologie GmbH Elmar Boschung, PostFinance, Die Schweizerische Post Agenda 1 Problemstellung und Rahmenbedingungen 2 Regelbasierte Analyse und Hot Deployment 3 Maßnahmen zur Qualitätssicherung 4 Performance-Aspekte 5 Service-Orientierung 6 Fazit Innovations Software Technology 10. Dezember

3 Geldwäschereibekämpfung in der Schweiz Schweizer Finanzdienstleister sind dem Geldwäschereigesetz (GwG) unterstellt (seit 1997) Weiterhin der Geldwäschereiverordnung der Eidgenössischen Bankenkommission (GwV-EBK) zur Verhinderung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung (seit 2002) Kontrolle durch die EBK und die Kontrollstelle des Finanzdepartments oder eine Selbstregulierungsorganisation (SRO) Verantwortlich innerhalb der Banken: Die Compliance Innovations Software Technology 10. Dezember Der Auftraggeber PostFinance die Finanzdienstleisterin der Schweizerischen Post Auftrag seit 1906: flächendeckende Grundversorgung für den Zahlungsverkehr Seit 1996: Neben dem Zahlungsverkehr Ausbau zum Retail- Finanzinstitut Der Markt der PostFinance Privatkunden mit kleinem bis mittlerem Einkommen und Vermögen Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Öffentlich-rechtliche Körperschaften Großunternehmen Kantone, Bund, Sozialversicherungen Innovations Software Technology 10. Dezember

4 Der Auftraggeber Kennzahlen PostFinance Anzahl Kundenkonten (Tausend) 3'335 3'154 Bestand Kundengelder (Mio. CHF) 43'667 40'604 Volumen Fonds und Wertschriften (Mio. CHF) 2'818 2'605 Volumen Hypotheken Privatkunden (Mio. CHF) 1'944 1'819 Volumen Ausleihungen Geschäftskunden (Mio. CHF) 3'160 2'649 Benutzer/innen E-Finance 858' '585 Verarbeitete Transaktionen (Mio.) Innovations Software Technology 10. Dezember Herausforderungen betreffend Geldwäschereibekämpfung Bank B Bank A Bank C Bank D Empfänger D Kunde C Konto A Kunde A Konto A Kunde A Kunde B Anpassung an Delikte (Use cases) Anpassung an technische Möglichkeiten Service public verlangt Dienstleistungen für Laufkunden, d.h. Einzahlungen und Überweisungen am Schalter Innovations Software Technology 10. Dezember

5 Funktionale Anforderungen von PostFinance Know your Customer Risikokategorisierung aller Kunden Know your Transactions Ungewöhnlichkeitsanalysen über Profile, Transaktionen und Bestände der Kunden 30 Szenarien initial, 50 bei Bedarf, flexibel bzgl. Lifecycle Know your Processes Vollständigkeitsprüfung von GwG-Formularen Prozessüberwachung (automatisierte Eskalationen) Prozessdokumentation Innovations Software Technology 10. Dezember Nichtfunktionale Anforderungen von PostFinance Regelerstellung und -verwaltung durch Fachdienst Compliance einfach verständliches GUI (möglichst viel grafisch) transparente Geschäftslogik schnelle Produktivsetzung (Time-to-Market) zweistufige Freigabe der Regeln (Deployment) kein Systemtraining nötig Simulationen Nachvollziehbarkeit (Revision, Untersuchungsbehörden) Ausbaubar betreffend neuer Regeln sowie Integration in andere Compliance-Prozesse (Workflow) Innovations Software Technology 10. Dezember

6 Agenda 1 Problemstellung und Rahmenbedingungen 2 Regelbasierte Analyse und Hot Deployment 3 Maßnahmen zur Qualitätssicherung 4 Performance-Aspekte 5 Service-Orientierung 6 Fazit Innovations Software Technology 10. Dezember Vorstellung Innovations Softwaretechnologie GmbH - Gründung Hauptsitz Immenstaad am Bodensee - Standorte in Stuttgart, Chicago und Singapur - 12 Mio. Umsatz (GJ 07/08), 2-stelliges Wachstum - 100% Mitglied der Robert Bosch Gruppe Mitarbeiter Die Märkte von Innovations - Finanzdienstleister und Versicherungen - Business Rules Management - Technologie Innovations Software Technology 10. Dezember

7 PostFinance Systemarchitektur Kontoführung Zahlungsverkehr Output Compliance Archiv Innovations Software Technology 10. Dezember Anti-Money Laundry: Batchanalyse Zahlungsverkehr Compliance DB Analyse Buchungsdaten Alarm Regeln Batch Prozess Alarm Innovations Software Technology 10. Dezember

8 Fachanforderungen zur Analyse Art. 7 Geschäftsbeziehungen mit erhöhten Risiken 1. Der Finanzintermediär entwickelt Kriterien, welche auf Geschäftsbeziehungen mit Szenario 4711 erhöhten Rechts- und Reputationsrisiken hinweisen. Konti, welche ungewöhnliche Transaktionsarten, Volumen, Werte, Frequenzen 2. Als Kriterien (...) xxxx kommen xxxx xxxx je nach xxxx Geschäftsaktivitäten xxx xxxx xxx xxxx des Finanzintermediärs insbesondere xxxx xxx xxxx in Frage: xxx xxxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxxx xxx xxxx Art. 8 Transaktionen mit erhöhten Risiken xxx xxxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxxx 1. Der Finanzintermediär entwickelt a. Sitz oder Kriterien Wohnsitz zur der Erkennung Vertragspartei von Transaktionen und des wirtschaftlich mit erhöhten Berechtigten Rechts- und xxx xxxx xxx xxxxxxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxxx xxx xxxx xxx oder deren Reputationsrisiken. xxxx xxxx Staatsangehörigkeit; xxx xxxx xxx xxxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxxx xxx xxxx xxx xxxxxxx b. Art und xxxx Ort xxx der xxxx Geschäftstätigkeit xxx xxxx xxxx xxx der xxxx Vertragspartei xxx und des wirtschaftlich Berechtigten; 2. Als Kriterien kommen je c. nach Fehlen Geschäftsaktivitäten eines persönlichen des Kontakts Finanzintermediärs zur Vertragspartei insbesondere sowie zum in wirtschaftlich Frage: xxxx xxxx xxxxxxx xxxx xxx xxxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxxx xxx xxxx xxx Berechtigten; xxxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxxx xxx xxxx xxx a. die Höhe der Zu- und Abflüsse d. Art der von verlangten Vermögenswerten; xxxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxxx Dienstleistungen xxx xxxx xxx xxxx oder xxxx Produkte; xxx b. erhebliche Abweichungen e. Höhe gegenüber der eingebrachten den der Geschäftsbeziehung Vermögenswerte; üblichen Transaktionsarten, xxxx xxx xxxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx volumina und frequenzen; xxxx xxx xxxx f. Höhe xxx der xxxx Zuxxxx und aufweisen. Abflüsse von Vermögenswerten; c. erhebliche Abweichungen g. Herkunfts- gegenüber oder den Zielland in vergleichbaren häufiger Zahlungen. Geschäftsbeziehungen üblichen Transaktionsarten, volumina und frequenzen. 3 Als Geschäftsbeziehungen mit erhöhten Risiken gelten in jedem Fall diejenigen mit 3. Als Transaktionen mit erhöhten politisch Risiken exponierten gelten Personen in jedem sowie Fall Transaktionen: Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Finanzintermediären, für die ein Schweizer Finanzintermediär Korrespondenzbankgeschäfte a. bei denen am Anfang der abwickelt. Geschäftsbeziehung auf ein Mal oder gestaffelt Vermögenswerte im Gegenwert von mehr als Franken physisch eingebracht werden; b. welche Anhaltspunkte auf Geldwäscherei (Anhang) aufweisen. Innovations Software Technology 10. Dezember Verwalten von Geschäftsregeln Geschäftsregeln Business IT Regeln Systeme Regeln sind schwierig abzustimmen zwischen IT und Business ändern sich häufig sind komplex und fehleranfällig stecken - im Programmcode - in Gesetzen, Satzungen, - in den Köpfen - Innovations Software Technology 10. Dezember

9 Verwalten von Geschäftsregeln Ziel Business IT Regeln Regeln Besser so Systeme Regeln Am Besten so Innovations Software Technology 10. Dezember Graphische Regelmodellierung Innovations Software Technology 10. Dezember

10 Graphische Regelmodellierung Start Entscheiden Zuweisen Regel aufrufen Service aufrufen Aktion auslösen Entscheidungstabelle aufrufen Wiederholung Wiederholung abbrechen Ausnahme auslösen und behandeln Innovations Software Technology 10. Dezember Graphische Regelmodellierung Fachliche (lesbare) Beschreibung und technische (ausführbare) Ausdrücke werden parallel verwaltet. Beide Sichten sind einzeln ein- und ausblendbar. Verschiedene Code-Generatoren Java-Code-Generator erzeugt ein ausführbares *.jar (API für einfache Integration) Innovations Software Technology 10. Dezember

11 Fiktives Beispiel Know Your Customer (Risikokategorisierung) Innovations Software Technology 10. Dezember Fiktives Beispiel: Know Your Transactions (Zahlungsverkehr-Überwachung) Innovations Software Technology 10. Dezember

12 Geschäftsregeln: Schnittstellen Parameter Aktionen Innovations Software Technology 10. Dezember Hot Deployment: Übersicht Zahlungsverkehr Server J2EE AppServer DB Buchungsdaten Compliance- Spezialist PC Arbeitsplatz (Redaktion) Hot Deployment Regeln Batch Prozess Analyse Alarm Alarm Innovations Software Technology 10. Dezember

13 Hot Deployment: UI Innovations Software Technology 10. Dezember Agenda 1 Problemstellung und Rahmenbedingungen 2 Regelbasierte Analyse und Hot Deployment 3 Maßnahmen zur Qualitätssicherung 4 Performance-Aspekte 5 Service-Orientierung 6 Fazit Innovations Software Technology 10. Dezember

14 Hot Deployment: Qualitätssicherung Simulation Zahlungsverkehr Compliance- Spezialist PC Arbeitsplatz (Redaktion) Simulation Hot Deployment MLDS AppServer Regeln Batch Prozess Analyse Server Alarm DB Buchungsdaten Alarm Innovations Software Technology 10. Dezember Hot Deployment: Qualitätssicherung Simulation Innovations Software Technology 10. Dezember

15 Hot Deployment: Qualitätssicherung Autotests Innovations Software Technology 10. Dezember Hot Deployment: Qualitätssicherung 4-Augen-Prinzip Die Funktionen Regelerstellung und Regelaktivierung sind an verschiedene Rollen gekoppelt. Durch Verteilung der Rollen auf unterschiedliche Personen wurde ein einfacher Freigabe-Workflow realisiert. Innovations Software Technology 10. Dezember

16 Agenda 1 Problemstellung und Rahmenbedingungen 2 Regelbasierte Analyse und Hot Deployment 3 Maßnahmen zur Qualitätssicherung 4 Performance-Aspekte 5 Service-Orientierung 6 Fazit Innovations Software Technology 10. Dezember Performance-Aspekte Regeln werden in Programmcode umgewandelt, der direkt von der darunter liegenden Plattform ausgeführt wird. Eigentliche Regelausführung minimal im Vergleich zu I/O und Netztransfer. Prinzip: Alle Daten einmal lesen und dabei alle Szenarien anwenden. Anzahl der Szenarien hat geringen Einfluss auf die Laufzeit. Innovations Software Technology 10. Dezember

17 Fiktives Beispiel Innovations Software Technology 10. Dezember Agenda 1 Problemstellung und Rahmenbedingungen 2 Regelbasierte Analyse und Hot Deployment 3 Maßnahmen zur Qualitätssicherung 4 Performance-Aspekte 5 Service-Orientierung 6 Fazit Innovations Software Technology 10. Dezember

18 Service-Anbindung Servicecalls Server Kontoeröffnung Zahlungsverkehr Compliance- Spezialist Simulation PC Arbeitsplatz (Redaktion) Hot Deployment J2EE AppServer Regeln Batch Prozess Analyse Alarm DB Buchungsdaten Alarm Innovations Software Technology 10. Dezember Service-Anbindung PC Arbeitsplatz (Fallbearbeitung) Abklärungsauftrag Servicecalls Server Kontoeröffnung Zahlungsverkehr Sachbearbeiter Compliance- Spezialist MLDS-Client Abklärung Simulation PC Arbeitsplatz (Redaktion) Hot Deployment J2EE AppServer Regeln Batch Prozess Analyse Alarm DB Buchungsdaten Alarm Abklärung Innovations Software Technology 10. Dezember

19 PostFinance Systemarchitektur Kontoführung Zahlungsverkehr Output Compliance Archiv Innovations Software Technology 10. Dezember Agenda 1 Problemstellung und Rahmenbedingungen 2 Regelbasierte Analyse und Hot Deployment 3 Maßnahmen zur Qualitätssicherung 4 Performance-Aspekte 5 Service-Orientierung 6 Fazit Innovations Software Technology 10. Dezember

20 Fazit: Aus über 3 Jahren Betrieb Compliance entwickelt und verwaltet seine Geschäftslogik selbst unabhängig von IT sehr kurze Time-to-Market Selbst-dokumentierende Implementierung der Geschäftsregeln Abbildung komplizierter Regeln: logische Operationen Iterationen mathematische und statistische Funktionen Entscheidungsbäume und -tabellen Vollständiger Audit-Trail GwG-Regeln sind effektiv Generierter Java-Code ist effizient (bisher keine Performance-Probleme) Innovations Software Technology 10. Dezember Fragen? Thomas Fries, Technischer Projektleiter Elmar Boschung, Domänenleiter Personen- und Geschäftsdaten

Business rules management im Bereich Compliance der PostFinance

Business rules management im Bereich Compliance der PostFinance Business rules management im Bereich Compliance der PostFinance Berner Architektentreffen BAT 14.03.2008 Thomas Fries, Innovations Softwaretechnologie GmbH Elmar Boschung, Die Schweizerische Post, PostFinance

Mehr

Besondere Abklärungen gemäss Art. 28 Reglement zur Prävention und Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung (GwR VSV)

Besondere Abklärungen gemäss Art. 28 Reglement zur Prävention und Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung (GwR VSV) Besondere Abklärungen gemäss Art. 28 Reglement zur Prävention und Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung (GwR VSV) 1. Allgemeine Abklärungspflicht Der Finanzintermediär (FI) muss für

Mehr

Verordnung der Eidgenössischen Bankenkommission zur Verhinderung von Geldwäscherei

Verordnung der Eidgenössischen Bankenkommission zur Verhinderung von Geldwäscherei Dieser Text ist ein Vorabdruck. Verbindlich ist die Version, die in der Amtlichen Sammlung des Bundesrechts (www.admin.ch/ch/d/as/) veröffentlicht wird. Verordnung der Eidgenössischen Bankenkommission

Mehr

Schweizer Verband der Investmentgesellschaften SVIG. Swiss Association of Investment Companies SAIC

Schweizer Verband der Investmentgesellschaften SVIG. Swiss Association of Investment Companies SAIC Schweizer Verband der Investmentgesellschaften SVIG Swiss Association of Investment Companies SAIC Eröffnung GwG-Dossier / Kunden- / Anlegerprofil Investmentgesellschaft A Andere Finanzintermediäre (Vermögensverwalter,

Mehr

Datenschutz / Bankgeheimnis versus Abklärungspflichten im Zusammenhang mit der Geldwäscherei

Datenschutz / Bankgeheimnis versus Abklärungspflichten im Zusammenhang mit der Geldwäscherei Datenschutz / Bankgeheimnis versus Abklärungspflichten im Zusammenhang mit der Geldwäscherei Kollision von Rechten und Pflichten? Datenschutzbeauftragter der Zürcher Kantonalbank 27. Januar 2005 Folie

Mehr

Smarter Decisions in der digitalen Welt

Smarter Decisions in der digitalen Welt Smarter Decisions in der digitalen Welt Wir helfen unseren Kunden, klügere, smartere operative Entscheidungen zu treffen. 06.04.2016 06.04.2016 ACTICO GmbH. ACTICO Alle GmbH. Rechte Alle vorbehalten, Rechte

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

***Pressemitteilung***

***Pressemitteilung*** ***Pressemitteilung*** Innovations Software Technology GmbH Ziegelei 7 88090 Immenstaad/GERMANY Tel. +49 7545 202-300 stefanie.peitzker@innovations. de www.innovations.de Business Rules Management System

Mehr

GRC TOOLBOX PRO Vorstellung & News

GRC TOOLBOX PRO Vorstellung & News SECURITY MANAGEMENT ROADSHOW 19. Oktober 2016 GRC TOOLBOX PRO Vorstellung & News Besfort Kuqi, Senior Consultant BSc. Wirtschaftsinformatik, PMP, Lead Auditor ISO 27001, Swiss Infosec AG GRC Toolbox Pro

Mehr

Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick

Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Software Innovations BPM BRM Die Software-Suite von Bosch Alles drin für besseres Business!

Mehr

BAT 04: Integration von Workflow- Management-Systemen in der Praxis. Referent Tillmann Schall tillmann.schall@anaptecs.de

BAT 04: Integration von Workflow- Management-Systemen in der Praxis. Referent Tillmann Schall tillmann.schall@anaptecs.de BAT 04: Integration von Workflow- Management-Systemen in der Praxis Referent Tillmann Schall Kontakt tillmann.schall@anaptecs.de : Agenda Übersicht Software-Architektur Integration des Workflow-Management-Systems

Mehr

Intelligent Energy Management Connected Energy Solutions von Bosch Software Innovations

Intelligent Energy Management Connected Energy Solutions von Bosch Software Innovations Intelligent Energy Management Connected Energy Solutions von 1 Our Company Überblick Industrie Lösungen Utilities, Financial Services, Manufacturing, Retail & Logistics, Public, Telco, Insurance Technologien

Mehr

Verordnung der Eidgenössischen Bankenkommission zur Verhinderung von Geldwäscherei

Verordnung der Eidgenössischen Bankenkommission zur Verhinderung von Geldwäscherei Auf der Website der EBK am 17. Januar 2003 veröffentlichte Fassung Rechtsverbindlich ist die Fassung, die in der amtlichen Sammlung des Bundsrechts veröffentlicht werden wird und in Details (z.b. Interpunktionen)

Mehr

VORSTELLUNG LEVIGO SOLUTIONS DAY , 10:15 10:30 ZUSAMMENARBEIT UND PARTNERSCHAFT CENIT UND LEVIGO

VORSTELLUNG LEVIGO SOLUTIONS DAY , 10:15 10:30 ZUSAMMENARBEIT UND PARTNERSCHAFT CENIT UND LEVIGO VORSTELLUNG ZUSAMMENARBEIT UND PARTNERSCHAFT CENIT UND LEVIGO LEVIGO SOLUTIONS DAY 24.10.2013, 10:15 10:30 J. MÄSTLING LEVIGO SOLUTIONS GMBH F. WEINDINGER CENIT AG AGENDA 1. UNTERNEHMEN- UND PARTNERSCHAFTSPRÄSENTATION

Mehr

Dokumentation, Analyse, Optimierung,

Dokumentation, Analyse, Optimierung, Dokumentation, Analyse, Optimierung, Automatisierung als gemeinsame Sprache für Business, Architektur und Entwicklung DOAG SIG BPM, Folie 1 Vortragende Software Engineer Dr. Projektleiter Folie 2 Zühlke:

Mehr

Verordnung der Kontrollstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei über die Pflichten der ihr direkt unterstellten Finanzintermediäre

Verordnung der Kontrollstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei über die Pflichten der ihr direkt unterstellten Finanzintermediäre Verordnung der Kontrollstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei über die Pflichten der ihr direkt unterstellten Finanzintermediäre Geldwäschereiverordnung Kst, GwV Kst Änderung vom xxx 2008 Die Kontrollstelle

Mehr

1 + 1 = mehr als 2! Geschwindigkeit, Transparenz und Sicherheit

1 + 1 = mehr als 2! Geschwindigkeit, Transparenz und Sicherheit Seite 1 objective partner 1 + 1 = mehr als 2! Sicherheit Effiziente Prozesse mit SAP Seite 2 objective partner AG Gründung: 1995 Mitarbeiterzahl: 52 Hauptsitz: Weinheim an der Bergstraße Niederlassungen:

Mehr

Vom Prozess zur IT. Agenda. Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel. Rohleder-Management-Consulting.de 2

Vom Prozess zur IT. Agenda. Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel. Rohleder-Management-Consulting.de 2 Vom Prozess zur IT Agenda Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel Rohleder-Management-Consulting.de 2 Thomas Kopecky Positionen Fast 20 Jahre in Führungspositionen als Key Account

Mehr

Do 1.1b. KPI-Monitoring und Performanceengineerings - Widerspruch oder Ergänzung? Klaus-Dieter Jäger

Do 1.1b. KPI-Monitoring und Performanceengineerings - Widerspruch oder Ergänzung? Klaus-Dieter Jäger Do 1.1b January 26-30, 2009, Munich, Germany ICM - International Congress Centre Munich KPI-Monitoring und Performanceengineerings - Widerspruch oder Ergänzung? Klaus-Dieter Jäger KPI-Monitoring und Performanceengineerings

Mehr

CRM aus der Cloud Schnell. Einfach. Günstig. Und für alle.

CRM aus der Cloud Schnell. Einfach. Günstig. Und für alle. CRM aus der Cloud Schnell. Einfach. Günstig. Und für alle. CRM Carsten Starck Leiter Sales Service CAS Software AG 20. Juni 2011 Agenda Kurze Vorstellung CAS Software AG Warum CRM aus der Cloud? Häufige

Mehr

b+m Informatik AG Langlebige und zukunftsfähige modellgetriebene Softwaresysteme? Thomas Stahl b+m Informatik AG 13.06.

b+m Informatik AG Langlebige und zukunftsfähige modellgetriebene Softwaresysteme? Thomas Stahl b+m Informatik AG 13.06. Langlebige und zukunftsfähige modellgetriebene Softwaresysteme? Thomas Stahl 13.06.2012, KoSSE-Tag 1 1 b+m Business IT Management Geschäftsfelder Banken & Sparkassen Versicherungen Engineering Solutions

Mehr

DevOps. Alexander Pacnik, Head of DevOps Engineering

DevOps. Alexander Pacnik, Head of DevOps Engineering DevOps Alexander Pacnik, Head of DevOps Engineering 29.09.2016 Einführung... Produktfokussierung die Entstehungsgeschichte der Veränderung Umsatz / Features Innovative Phase (technisch orientiert) Deliver

Mehr

Projektgruppe. Thomas Kühne. Komponentenbasiertes Software Engineering mit OSGi

Projektgruppe. Thomas Kühne. Komponentenbasiertes Software Engineering mit OSGi Projektgruppe Thomas Kühne Komponentenbasiertes Software Engineering mit OSGi Anforderungen der PG IDSE an ein Komponenten- Client Nativer Client Web Client Alternativen IDSE Nutzer Szenario Pipe IDSE

Mehr

Projektmanagement iterativer Projekte

Projektmanagement iterativer Projekte Übersicht Motivation zum iterativen Vorgehen Anleitung zur U Ca getriebenen Vorgehenswei Praktische Tipps Zusammenfassung Projektmanagement iterativer Rainer Schmidberger Universität Stuttgart Institut

Mehr

Moderne Risiko- und Finanzarchitekturen im Zeichen von RiskTech und RegTech von SAS. Robert Stindl, Director Risk Solutions North EMEA

Moderne Risiko- und Finanzarchitekturen im Zeichen von RiskTech und RegTech von SAS. Robert Stindl, Director Risk Solutions North EMEA Moderne Risiko- und Finanzarchitekturen im Zeichen von RiskTech und RegTech von SAS Robert Stindl, Director Risk Solutions North EMEA Ein Blick in die aktuelle Praxis... Hohe Transparenzanforderungen...

Mehr

Modernisierung von Legacy Anwendungen. Uwe Graf, Senior Software Engineer, EasiRun Europa GmbH

Modernisierung von Legacy Anwendungen. Uwe Graf, Senior Software Engineer, EasiRun Europa GmbH Modernisierung von Legacy Anwendungen Uwe Graf, Senior Software Engineer, EasiRun Europa GmbH Die EasiRun Europa GmbH 1982 1992 1997 2009 Gründung EasiRun Intenational Gründung EasiRun Europa EasiRun Europa

Mehr

Spielregeln des Private Banking in der Schweiz

Spielregeln des Private Banking in der Schweiz MONIKA ROTH RECHTSANWÄLTIN/WIRTSCHAFTSMEDIATORIN 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Spielregeln des

Mehr

IBM Content Manager CM V Proof of Technology

IBM Content Manager CM V Proof of Technology IBM Content Manager CM V 8.4.3 Proof of Technology Annette Wolf - wolfanne@de.ibm.com 1 Agenda ECM Portfolio Content Manager Architektur und Update V8.4.3 Content Manager Clients CM Windows Client CM eclient

Mehr

Teilrevision der Verordnung der Eidgenössischen Spielbankenkommission über die Sorgfaltspflichten der Spielbanken zur Bekämpfung der Geldwäscherei

Teilrevision der Verordnung der Eidgenössischen Spielbankenkommission über die Sorgfaltspflichten der Spielbanken zur Bekämpfung der Geldwäscherei Eidgenössische Spielbankenkommission ESBK Sekretariat 4. November 2014/Ama/Mun Referenz: N442-0082 Teilrevision der Verordnung der Eidgenössischen Spielbankenkommission über die Sorgfaltspflichten der

Mehr

Kundenmanagement: Erhöhung der Vertriebseffizienz im Private Banking:

Kundenmanagement: Erhöhung der Vertriebseffizienz im Private Banking: Innovations Softwaretechnologie GmbH Ziegelei 7 88090 Immenstaad/Bodensee Deutschland Tel. +49 7545-202-300 info@innovations.de www.innovations.de ***Medienmitteilung*** Kundenmanagement: Erhöhung der

Mehr

CRM Leadership Made in Germany

CRM Leadership Made in Germany CRM Leadership Made in Germany www.cursor.de CRM Leadership Made in Germany! 1 Kunden gewinnen - Kunden binden Kosten senken: Wecken Sie die schlummernden Potenziale Ihrer CRM-Lösung! Ihr Referent: Andreas

Mehr

Continuous Everything

Continuous Everything Continuous Everything Development, Integration, Deployment, DevOps Peter Hormanns cusy GmbH, Berlin Vortrag OpenRheinRuhr 5./6. November 2016 de.slideshare.net/cusyio/continuous-everything Kapitel you

Mehr

AML mit SAP Fraud Management

AML mit SAP Fraud Management AML mit SAP Fraud Management am Beispiel unüblicher Transaktionen 2015 Cellent Finance Solutions GmbH Agenda Unternehmen AML V0.3 SAP Fraud Management SMARAGD Suite Demo 2015 Cellent Finance Solutions

Mehr

Modellbasierte GUI-Transformation nach Eclipse Scout

Modellbasierte GUI-Transformation nach Eclipse Scout Modellbasierte GUI-Transformation nach Eclipse Scout Volkert Barr Raiffeisen Schweiz Peter Nüdling Raiffeisen Schweiz Gökhan Demirkiyik IBM Schweiz Eclipse Demo Camp, Zürich, 22. Juni 2012 Seite 1 Agenda

Mehr

Architekturplanung und IS-Portfolio-

Architekturplanung und IS-Portfolio- Architekturplanung und IS-Portfolio- management Gliederung 1.Einführung 2.Architekturplanung 3.IS-Portfoliomanagement 4.AP und IS-PM 5.Fazit 2 1. Einführung Problem: Verschiedene Software im Unternehmen

Mehr

Performance Tests in der Praxis am Beispiel von Oracle BPEL

Performance Tests in der Praxis am Beispiel von Oracle BPEL Performance Tests in der Praxis am Beispiel von Oracle BPEL Alexander Fox Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Frankfurt Schlüsselworte: Oracle BPEL BPM Performance Test Einleitung Agilität gewinnt in der

Mehr

Vorstandsberichte effizient, effektiv und revisionssicher erstellen

Vorstandsberichte effizient, effektiv und revisionssicher erstellen Vorstandsberichte effizient, effektiv und revisionssicher erstellen mithilfe von univine HQRep und Microsoft Sharepoint 2007 anhand von Anwendungsbeispielen aus dem Risikocontrolling der Dresdner Bank

Mehr

E-Rechnung von PostFinance

E-Rechnung von PostFinance E-Rechnung von PostFinance Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst kann kein Bild hinter die Fläche gelegt werden!

Mehr

Test-Doping für die Steuerrechnung - denn nur die beste Datenqualität ist gut genug

Test-Doping für die Steuerrechnung - denn nur die beste Datenqualität ist gut genug Test-Doping für die Steuerrechnung - denn nur die beste Datenqualität ist gut genug Lukas Feldmann Steueramt Stadt Zürich Frank Zeindler OMIS AG Swiss Testing Day, 18. März 2015 Agenda Wer sind wir was

Mehr

1... Einleitung Betriebswirtschaftliche Grundlagen von Financial Supply Chain Management SAP Dispute Management...

1... Einleitung Betriebswirtschaftliche Grundlagen von Financial Supply Chain Management SAP Dispute Management... 1... Einleitung... 17 1.1... Ziel dieses Buches... 17 1.2... SAP Financial Supply Chain Management Was ist das?... 18 1.3... Zielgruppen des Buches... 19 1.4... Aufbau des Buches... 20 2... Betriebswirtschaftliche

Mehr

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Gerd Wütherich freiberuflicher Softwarearchitekt Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Server Anwendungen mit Spring und Eclipse Equinox Agenda OSGi Technologie: OSGi Technologie im Überblick

Mehr

Eine technische Plattform für Smart-Client-Systeme. Alexander Ziegler

Eine technische Plattform für Smart-Client-Systeme. Alexander Ziegler Eine technische Plattform für Smart-Client-Systeme Alexander Ziegler Agenda Ausgangssituation Smart Client Ansatz Technische Kernthemen Erfahrungen 1 Agenda Ausgangssituation Smart Client Ansatz Erfahrungen

Mehr

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung IBM WebSphere Process Server Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung AGENDA 1. Überblick 2. WebSphere Process Server 3. Komponenten 4. Präsentation

Mehr

Klaus Vitt Forum IT-Management Service Öffentliche Verwaltung 29. März Die Informationstechnik in der BA

Klaus Vitt Forum IT-Management Service Öffentliche Verwaltung 29. März Die Informationstechnik in der BA Klaus Vitt Forum IT-Management Service Öffentliche Verwaltung 29. März 2011 Die Informationstechnik in der BA Bundesagentur für Arbeit (BA) Größter Dienstleister am Arbeitsmarkt Körperschaft des öffentlichen

Mehr

Alternative Architekturkonzepte

Alternative Architekturkonzepte Alternative Architekturkonzepte Motivation: Suche nach einer Gesamtstruktur meistens: dominante nichtfunktionale Eigenschaften legen Architektur fest Antrieb: Architekturziel Ziel: globale Betrachtung

Mehr

LTC VERIFIKATION. Wie verifiziere ich mich richtig!

LTC VERIFIKATION. Wie verifiziere ich mich richtig! Wie verifiziere ich mich richtig! Pflichten eines Finanzintermediärs Als Finanzintermediär ist die LTC Financial Group gewissen Pflichten unterstellt, besonders im Hinblick auf das Geldwäschereigesetzt

Mehr

Wegleitung. zum. Risikoprofil Bewertung der Geschäftsbeziehungen sowie Kriterien zur Erkennung von Transaktionen mit erhöhtem Risiko

Wegleitung. zum. Risikoprofil Bewertung der Geschäftsbeziehungen sowie Kriterien zur Erkennung von Transaktionen mit erhöhtem Risiko Wegleitung zum Risikoprofil Bewertung der Geschäftsbeziehungen sowie Kriterien zur Erkennung von Transaktionen mit erhöhtem Risiko Das Risikoprofil (VQF Dok. Nr. 902.4) 1 umfasst zwei Teile, nämlich Informationen

Mehr

Compliance Suite: Prävention im Allround-Paket

Compliance Suite: Prävention im Allround-Paket Innovations Softwaretechnologie GmbH Ziegelei 7 88090 Immenstaad/Bodensee Deutschland Tel. +49 7545-202-300 info@innovations.de www.innovations.de ***Medienmitteilung*** Compliance Suite: Prävention im

Mehr

Eidgenössische Spielbankenkommission ESBK Sekretariat. Ergebnisbericht

Eidgenössische Spielbankenkommission ESBK Sekretariat. Ergebnisbericht Eidgenössische Spielbankenkommission ESBK Sekretariat Ergebnisbericht Anhörung zur Teilrevision der Verordnung vom 12. Juni 2007 über die Sorgfaltspflichten der Spielbanken zur Bekämpfung der Geldwäscherei

Mehr

FPGA Systementwurf. Rosbeh Etemadi. Paderborn University. 29. Mai 2007

FPGA Systementwurf. Rosbeh Etemadi. Paderborn University. 29. Mai 2007 Paderborn Center for Parallel l Computing Paderborn University 29. Mai 2007 Übersicht 1. FPGAs 2. Entwicklungssprache VHDL 3. Matlab/Simulink 4. Entwicklungssprache Handel-C 5. Fazit Übersicht FPGAs 1.

Mehr

Die Integration von Requirements Management, Software Configuration Management und Change Management mit der MKS Integrity Suite 2006

Die Integration von Requirements Management, Software Configuration Management und Change Management mit der MKS Integrity Suite 2006 Die Integration von Requirements Management, Software Configuration Management und Change Management mit der MKS Integrity Suite 2006 Oliver Böhm MKS GmbH Agenda Überblick Der Entwicklungsprozess: Requirements

Mehr

Verordnung zum Geltungsbereich von Artikel 2 Absatz 3 des Geldwäschereigesetzes

Verordnung zum Geltungsbereich von Artikel 2 Absatz 3 des Geldwäschereigesetzes Verordnung zum Geltungsbereich von Artikel Absatz 3 des Geldwäschereigesetzes... vom... Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 55 Absatz des Bundesgesetzes vom. Juni 007 über die Eidgenössische

Mehr

Profil. Dipl.-Ing. (FH) Andreas Schött. - Informationen zu meiner Person - Projekterfahrung - Qualifikationen

Profil. Dipl.-Ing. (FH) Andreas Schött. - Informationen zu meiner Person - Projekterfahrung - Qualifikationen Profil Dipl.-Ing. (FH) Andreas Schött - Informationen zu meiner Person - Projekterfahrung - Qualifikationen Informationen zu meiner Person, mein Name ist Andreas Schött und bin 1957 geboren. Ich bin staatlich

Mehr

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma Microsoft Digital Pharma Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma Zusammenfassung des Themas / Lösungsbeschreibung Komplette ERP- Lösung für die Chemie und Pharma Branche auf Basis

Mehr

Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0 und Java. bernd.ruecker@camunda.com

Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0 und Java. bernd.ruecker@camunda.com Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0 und Java bernd.ruecker@camunda.com Bernd Rücker camunda services GmbH Demo Was ist Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0 Prozessautomatisierung mit Process Engine Monitoring

Mehr

HP Service Virtualization. Bernd Schindelasch 19. Juni 2013

HP Service Virtualization. Bernd Schindelasch 19. Juni 2013 HP Service Virtualization Bernd Schindelasch 19. Juni 2013 Agenda EWE TEL GmbH Motivation Proof of Concept Ausblick und Zusammenfassung HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 2 EWE

Mehr

Workflows mit BPMN & Business Rules mit DMN - Open Source und in Action mit Camunda BPM.

Workflows mit BPMN & Business Rules mit DMN - Open Source und in Action mit Camunda BPM. Workflows mit BPMN & Business Rules mit DMN - Open Source und in Action mit Camunda BPM bernd.ruecker@camunda.com Hallo! Bernd Rücker Co-Founder of camunda > 10+ years experience with workflow and Java

Mehr

1. Einführung Das simply BATCH System ist ein automatisches Batchprogramm mit vollständiger Batch Dokumentation für kleine und mittlere Anwendungen. Mit dem simply BATCH System wird eine hohe, reproduzierbare

Mehr

SAP Fraud Management Compliance

SAP Fraud Management Compliance SAP Fraud Management Compliance am Beispiel Customer Onboarding und der AML Strategie unüblicher Transaktionen 2015 Cellent Finance Solutions GmbH Agenda Unternehmen Demo SAP Fraud Management Compliance

Mehr

Festpreisprojekte in Time und in Budget

Festpreisprojekte in Time und in Budget Festpreisprojekte in Time und in Budget Wie effizient kann J2EE Softwareentwicklung sein? Copyright 2006 GEBIT Solutions Agenda Positionierung der GEBIT Solutions Herausforderung Antwort Überblick Beispielprojekt

Mehr

Digital. Digital Customer Experience Management Ein integrierter Lösungsansatz mit der Adobe Marketing Cloud

Digital. Digital Customer Experience Management Ein integrierter Lösungsansatz mit der Adobe Marketing Cloud Digital Digital Customer Experience Management Ein integrierter Lösungsansatz mit der Adobe Marketing Cloud Jürgen Kübler, Leiter Realisierung Digitales Leistungsangebot #digitaljourney Inhaltsverzeichnis

Mehr

Leistungsbeschreibung PHOENIX HR. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung PHOENIX HR. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX HR Oktober 2014 Version 1.0 Businesslösung Personalakte (HR) PHOENIX HR ist eine speziell für die Verwaltung von Personalakten konzipierte Erweiterung von PHOENIX. Sie enthält

Mehr

Eine Workflow-Applikation mit InterSystems Ensemble im Rahmen einer DICOM-Modality Worklist. M. Sc. Sebastian Thiele NestorIT GmbH

Eine Workflow-Applikation mit InterSystems Ensemble im Rahmen einer DICOM-Modality Worklist. M. Sc. Sebastian Thiele NestorIT GmbH Eine Workflow-Applikation mit InterSystems Ensemble im Rahmen einer DICOM-Modality Worklist M. Sc. Sebastian Thiele NestorIT GmbH Agenda V Ausgangslage Zielstellung Lösungsansatz Unterstützung durch Ensemble

Mehr

Version 6. [accantum] V6. Die Benutzeroberfläche Technologische Konzepte Aufgaben Erfassung Module Editionen. REV_ _Accantum_V6_HLE

Version 6. [accantum] V6. Die Benutzeroberfläche Technologische Konzepte Aufgaben Erfassung Module Editionen. REV_ _Accantum_V6_HLE [accantum] V6 Die Benutzeroberfläche Technologische Konzepte Aufgaben Erfassung Module Editionen REV_20160712_Accantum_V6_HLE WEB GUI (HTML5) Version 6 1. Benutzeroberfläche Erfassung Bearbeitung Workflow

Mehr

IBM Lotusphere Comes to You SNoUG-Tagung

IBM Lotusphere Comes to You SNoUG-Tagung IBM Lotusphere Comes to You SNoUG-Tagung Und ab geht die Post! IncaMail mit Lotus Tony Wehrstein Certified IT-Specialist, Lotus Products, IBM Schweiz AG Roger Sutter Product Manager IncaMail, SwissSign

Mehr

Records Management, Standards und MoReq. MoReq2 und Records Management Hamburg, Düsseldorf, München, Frankfurt, Berlin: 26. 30.11.

Records Management, Standards und MoReq. MoReq2 und Records Management Hamburg, Düsseldorf, München, Frankfurt, Berlin: 26. 30.11. , Standards und MoReq MoReq2 und Frankfurt, Berlin: 26. 30.11.2007, Standards und MoReq MoReq2 und Frankfurt, Berlin: 26. 30.11.2007 GmbH GmbH 3 Agenda GmbH 4 Standards Compliance MoReq1 Historie Verbreitung

Mehr

ITIL basiertes Service Level Management mit Siebel

ITIL basiertes Service Level Management mit Siebel ITIL basiertes Service Level Management mit Siebel Ilhan Akin Benny Van de Sompele Business Consultant Director, Product Strategy Oblicore Germany GmbH Oblicore Inc. Agenda Kurzvorstellung Oblicore & Kunden

Mehr

REVISIONSFÄHIGE ARCHIVIERUNG MIT SHAREPOINT

REVISIONSFÄHIGE ARCHIVIERUNG MIT SHAREPOINT Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen REVISIONSFÄHIGE ARCHIVIERUNG MIT SHAREPOINT Lorenz Goebel, Geschäftsführer HanseVision GmbH Lorenz.Goebel@HanseVision.de HanseVision GmbH, ein Unternehmen der Bechtle

Mehr

Insgesamt verwaltetes Fondsvolumen: EUR 119,2 Mrd. (Stand 30. Juni 2015) Aktiv in Österreich seit: 1998 Aktiv in Deutschland seit: 1998

Insgesamt verwaltetes Fondsvolumen: EUR 119,2 Mrd. (Stand 30. Juni 2015) Aktiv in Österreich seit: 1998 Aktiv in Deutschland seit: 1998 1 von 5 18.01.2016 04:58 Magazin Anbieter Events Abo & KLUB Kongress Über uns Service Übersicht anbieter plattformen daten und Research Finanzdienstleister Zertifikate Emittenten Maklerpools Anbieter >

Mehr

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE. Motivation und Zielsetzung

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE. Motivation und Zielsetzung Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE www.arsnova.de Java Forum Stuttgart, 01. Juli 2004 1 Agenda SVG als Lösungsansatz SVG/J2EE-Technologiestudie

Mehr

Oracle Database Mobile Server

Oracle Database Mobile Server Oracle Database Mobile Server Die Historie der mobilen Außendienstanbindung 1 Frank Hoppe Business Development & Innovation OPITZ CONSULTING Gummersbach GmbH München, 27.09.2012 OPITZ CONSULTING GmbH 2012

Mehr

Der SBB Online-Ticketshop Mit SOA zum Erfolg

Der SBB Online-Ticketshop Mit SOA zum Erfolg Der SBB Online-Ticketshop Mit SOA zum Erfolg BAT 03 Stefan Meichtry, Stefan Becker Bern, den 17.03.2006 SBB Informatik 1 Das Ziel SBB Informatik 2 Agenda Problemraum Lösungsraum Analyse Wir sind hier Synthese

Mehr

Microsoft Private Cloud Customer Reference Lufthansa Systems AG

Microsoft Private Cloud Customer Reference Lufthansa Systems AG Microsoft Private Cloud Customer Reference Lufthansa Systems AG Peter Heese Architekt Microsoft Deutschland GmbH Holger Berndt Leiter Microsoft Server Lufthansa Systems AG Lufthansa Systems Fakten & Zahlen

Mehr

Software Innovations BPM M2M BRM

Software Innovations BPM M2M BRM Intelligente Geräte. Intelligente Prozesse. Intelligent vernetzt. So starten Sie erfolgreiche Projekte im Internet of Things and Services. Die IoTS Edition im Überblick Software Innovations BPM M2M BRM

Mehr

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE CHANGE PROCESS MANAGEMENT DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE I CHANGE

Mehr

Der Design-Workflow im Software-Entwicklungs-Prozess

Der Design-Workflow im Software-Entwicklungs-Prozess Der -Workflow im Software-Entwicklungs-Prozess Universität Bonn, Vorlesung Softwaretechnologie SS 2000 1 Der -Workflow stellt zum Ende der Elaborations- und Anfang der Konstruktionsphase den Schwerpunkt

Mehr

Muster eines Prüfberichtes der FI-Prüfstelle über die GwG-Prüfung Genehmigt von der SRO-Kommission am 13. Januar 2016 Ausgabe 2016

Muster eines Prüfberichtes der FI-Prüfstelle über die GwG-Prüfung Genehmigt von der SRO-Kommission am 13. Januar 2016 Ausgabe 2016 Muster eines Prüfberichtes der FI-Prüfstelle über die GwG-Prüfung Genehmigt von der SRO-Kommission am 13. Januar 2016 Ausgabe 2016 An die Selbstregulierungsorganisation des Schweizerischen Leasingverbandes

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Project Excellence mit Oracle Business Process Management

Project Excellence mit Oracle Business Process Management Project Excellence mit Oracle Business Process Management Sebastian Graf, PROMATIS software GmbH Berlin, 1 Agenda Über den Referenten Projekt und Prozess Eine Abgrenzung Projektmanagement und BPM Stark

Mehr

Digitale Identitiäten bei der Schweizerischen Post. Im Wandel der Zeit. B. Fiedler, PF56 G. Manetsch, IT5

Digitale Identitiäten bei der Schweizerischen Post. Im Wandel der Zeit. B. Fiedler, PF56 G. Manetsch, IT5 Digitale Identitiäten bei der Schweizerischen Post Im Wandel der Zeit B. Fiedler, PF56 G. Manetsch, IT5 Digitale Identitäten Agenda Identitäten der Post Interne Identitäten Durchgängigkeit und SSO externe

Mehr

Dorfstrasse 11 Postfach 1065 CH 8302 Kloten. Telefon Fax Mobile

Dorfstrasse 11 Postfach 1065 CH 8302 Kloten. Telefon Fax Mobile Dorfstrasse 11 Postfach 1065 CH 8302 Kloten Telefon +41 44 651 28 80 Fax +41 44 651 28 82 Mobile +41 79 400 92 84 www.to-ma.ch Ihr (Vermögens)-Berater, weil... Ihnen Ihr Ansprechpartner und sein Umfeld

Mehr

swissdigin e-invoicing Sznenarien für Rechnungssteller

swissdigin e-invoicing Sznenarien für Rechnungssteller swissdigin e-invoicing Sznenarien für Rechnungssteller Basel 29.11.2006 Josef Kremer, Produkt Manager Swisscom Mobile Swisscom Mobile: Vertrauen von 4,3 Mio. Kunden Anzahl Kunden Swisscom Mobile (in 1000)

Mehr

Wir sind einfach Bank Valiant im Portrait

Wir sind einfach Bank Valiant im Portrait Wir sind einfach Bank Valiant im Portrait Wir sind einfach Bank. Ein Überblick. Das Unternehmen unabhängige Retail- und KMU-Bank in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz tätig 100 % börsenkotiert,

Mehr

Die Implementierung des Schweizer ISO Standards ist stärker abgestimmt. Istvan Teglas, Senior Product Manager SIX Interbank Clearing AG

Die Implementierung des Schweizer ISO Standards ist stärker abgestimmt. Istvan Teglas, Senior Product Manager SIX Interbank Clearing AG Die Implementierung des Schweizer ISO-20022-Standards ist stärker abgestimmt Istvan Teglas, Senior Product Manager SIX Interbank Clearing AG Agenda ISO 20022 im Schweizer Zahlungsverkehr Die Schweizer

Mehr

IT-Dienstleistung: Beratung, Projektmanagement, Software Entwicklung, Application und Service Management UNTERNEHMENSPRÄSENTATION IT-P GMBH

IT-Dienstleistung: Beratung, Projektmanagement, Software Entwicklung, Application und Service Management UNTERNEHMENSPRÄSENTATION IT-P GMBH IT-Dienstleistung: Beratung, Projektmanagement, Software Entwicklung, Application und Service Management UNTERNEHMENSPRÄSENTATION IT-P GMBH Wir wollen in die Riege der führenden IT-Dienstleister in Deutschland.

Mehr

ETL-Industrialisierung mit dem OWB Mapping Generator. Irina Gotlibovych Senior System Beraterin

ETL-Industrialisierung mit dem OWB Mapping Generator. Irina Gotlibovych Senior System Beraterin ETL-Industrialisierung mit dem OWB Mapping Generator Irina Gotlibovych Senior System Beraterin MT AG managing technology Daten und Fakten Als innovativer Beratungs- und IT-Dienstleister zählt die MT AG

Mehr

DIGITALE ACANDO. Webinar: Workflows digitalisieren mit Webcon BPS

DIGITALE ACANDO. Webinar: Workflows digitalisieren mit Webcon BPS DIGITALE REVOLUTION @ ACANDO Webinar: Workflows digitalisieren mit Webcon BPS 1 ÜBER ACANDO Niklas Karbach Business Consultant E-Mail: niklas.karbach@acando.de Mobile: +49 160 92818462 Fehime Talay Client

Mehr

Corporate IT Monitoring

Corporate IT Monitoring Corporate IT Monitoring Bei der ING-DiBa AG Dr. Sven Wohlfarth (s.wohlfarth@ing-diba.de) Teamleiter ING-DiBa Command Center Nürnberg 17.10.2012 www.ing-diba.de ING-DiBa im Überblick Frankfurt Nürnberg

Mehr

Build-Pipeline mit Jenkins

Build-Pipeline mit Jenkins JUG Augsburg 24.10.2013 Seite 1 Wer sind wir? Agiler Architekt und Entwickler Eigenes Produkt mit kompletter Pipeline / CD aktuell: Architekt / Entwickler in einem großen Entwicklungsprojekt im Automotiv

Mehr

Results in time. FLEXIBLER UND KOSTENGÜNSTIGER BETRIEB VON SAP SYSTEMEN. Beratung. Support. Ganzheitliche Lösungen.

Results in time. FLEXIBLER UND KOSTENGÜNSTIGER BETRIEB VON SAP SYSTEMEN. Beratung. Support. Ganzheitliche Lösungen. FLEXIBLER UND KOSTENGÜNSTIGER BETRIEB VON SAP SYSTEMEN Results in time. Beratung. Support. Ganzheitliche Lösungen. BIT.Group GmbH www.bitgroup.de Klassifizierung: Öffentlich Autor: Henry Flack Version:

Mehr

MID Webcast Entscheidungen und Prozesse. Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört!

MID Webcast Entscheidungen und Prozesse. Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört! MID Webcast Entscheidungen und Prozesse Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört! Agenda 1 2 3 4 5 Warum gerade jetzt? Business Decision Management Entscheidungsautomatisierung Wie helfen hier Modelle?

Mehr

Bring Your Own Device welche Veränderungen kommen damit? Urs H. Häringer, Leiter Technology Management, 29. Mai 2012

Bring Your Own Device welche Veränderungen kommen damit? Urs H. Häringer, Leiter Technology Management, 29. Mai 2012 Bring Your Own Device welche Veränderungen kommen damit? Urs H. Häringer, Leiter Technology Management, 29. Mai 2012 Agenda Inhalt 1 Helsana Versicherungen AG 2 IT Umfeld 3 Unser Verständnis BYOD 4 Relevante

Mehr

Enterprise Content Management für Hochschulen

Enterprise Content Management für Hochschulen Enterprise Content Management für Hochschulen Eine Infrastuktur zur Implementierung integrierter Archiv-, Dokumentenund Content-Managementservices für die Hochschulen des Landes Nordrhein Westfalen Management

Mehr

KPI Optimiser Finanzabschlüsse Anonymisiertes Ergebnis

KPI Optimiser Finanzabschlüsse Anonymisiertes Ergebnis KPI Optimiser Finanzabschlüsse Anonymisiertes Ergebnis Kunde X Folie 2 Über West Trax West Trax ist ein international tätiges Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, die Wertschöpfung durch SAP

Mehr

Geschäftsprozesse mit BPMN erfolgreich in 6 Schritten implementieren. OPITZ CONSULTING GmbH 2013 Seite 1

Geschäftsprozesse mit BPMN erfolgreich in 6 Schritten implementieren. OPITZ CONSULTING GmbH 2013 Seite 1 OPITZ CONSULTING GmbH 2013 Seite 1 Geschäftsprozesse mit BPMN erfolgreich in 6 Schritten implementieren Stefan Kühnlein Solution Architect OPITZ CONSULTING München GmbH Nürnberg, 20.11.2013 OPITZ CONSULTING

Mehr

Integration im Enterprise Umfeld

Integration im Enterprise Umfeld Integration im Enterprise Umfeld Sven Tissot pdv Technische Automation + Systeme GmbH Hamburg DOAG 2007 pdv Technische Automation + Systeme GmbH, 2007 1 Eckdaten Individual-Software Client/Server- und

Mehr

TiBTiX Ein soziales Netzwerk für Dokumente. make your customer documents the core of your online CRM

TiBTiX Ein soziales Netzwerk für Dokumente. make your customer documents the core of your online CRM TiBTiX Ein soziales Netzwerk für Dokumente make your customer documents the core of your online CRM Vision TiBTiX macht Schluss mit der zeitraubenden Verwaltung und kostspieligen Versendung von Kundendokumenten.

Mehr

IT-Sicherheit: Und was sagen die Geschäftsprozesse dazu?

IT-Sicherheit: Und was sagen die Geschäftsprozesse dazu? IT-Sicherheit: Und was sagen die Geschäftsprozesse dazu? Risiken und Chancen moderner Geschäftsprozessarchitekturen Frank Hüther Bereichsleiter System Integration MT AG MT AG managing technology 1994:

Mehr

IKOR Bleiben, wer man ist. Zeigen, was man kann. Sei nicht wie alle. Sei du selbst. ABSCHLUSSARBEIT

IKOR Bleiben, wer man ist. Zeigen, was man kann. Sei nicht wie alle. Sei du selbst. ABSCHLUSSARBEIT ABSCHLUSSARBEIT Einführung und Nutzen eines automatisierten Testmanagements für Versicherungen. Ihre Aufgaben bei _ Sie interessiert besonders der Aspekt der branchenspezifischen Testanforderungen in Zeiten

Mehr