BÖRSENVERLAG AKADEMIE. Die Strategien der Börsengurus WARREN BUFFETT. Der König des Value-Investing

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1 BÖRSENVERLAG AKADEMIE Die Strategien der Börsengurus WARREN BUFFETT Der König des Value-Investing

2 Warren Buffett der König des Value-Investing Warren Buffett Superstar so lässt sich die Tatsache, dass mittlerweile jährlich Aktionäre zur Hauptversammlung seiner Investment-Holding Berkshire Hathaway pilgern, wohl am besten beschreiben. Buffett verkörpert den amerikanischen Traum auf vielfältige Weise vom Zeitungsboten zum Milliardär, vom jugendlichen Ladendieb zum Präsidentenberater, vom schüchternen Jungen (der deshalb einen Selbsthilfekurs von Dale Carnegie besuchte) zum Medienliebling. Natürlich interessiert am allermeisten Buffett s Erfolgsrezept bei der Aktienauswahl. Solide wie der Mittlere Westen die Wurzeln des Erfolgs Der Superinvestor wurde am 30. August 1930 in Omaha, Nebraska, geboren. Buffett hatte ein sehr gutes Verhältnis zu seinem Vater Howard, der Broker und später auch Kongressabgeordneter war. Neben dem ersten Kontakt mit Aktien vermittelte Howard Buffett seinem Sohn vor allem ein moralisches Gerüst, das als konservativ und solide beschrieben wird. Omaha ist eine sehr bodenständige amerikanische Stadt, es gibt viele Einwohner, die deutsche Vorfahren haben und dieser Einfl uss ist selbst für Besucher spürbar. Den jungen Warren zeichneten bereits in frühen Jahren Eigenschaften aus, die entscheidend zu seinem späteren Erfolg beigetragen haben: eine ausgeprägte Vorliebe für Zahlen und für Geschäfte. Schon früh verdiente Buffett sein eigenes Geld als Zeitungsbote, betreute die Routen anderer Austräger, vermietete Spielautomaten und verkaufte gebrauchte Golfbälle. Die ersten Aktien kaufte die Investmentlegende im Alter von elf Jahren, allerdings zählte zu den jugendlichen Aktivitäten auch eine Zeitlang der Ladendiebstahl. Das Wirtschaftsstudium an der Wharton School of Finance brach Warren Buffett mit 17 Jahren nach kurzer Zeit ab es brachte zu wenig Nutzen. Stattdessen studierte der heutige Chef von Berkshire Hathaway an der University of Nebraska Ökonomie. Danach zog es Buffett an die Columbia University in New York, wo Benjamin Graham lehrte. Dessen Buch The Intelligent Investor hatte der eifrige Schüler der Wertpapieranalyse bereits mit Begeisterung gelesen und empfi ehlt es auch heute noch. Während der Großen Depression hatte der als geistiger Vater der Value-Strategie geltende Benjamin Graham einen einzigartigen Investmentansatz entwi- 2

3 ckelt. Er versuchte, deutlich zwischen einer Investition und einer Spekulation zu unterscheiden. Als Schlussfolgerung wurde ihm klar, dass der Unterschied nicht im Typ des Finanzinstruments lag, das erworben wurde, und auch die Zeitspanne, in der ein Wertpapier gehalten wird, macht nicht den Unterschied aus. Graham erkannte, dass der Unterschied in der Einstellung des Käufers oder Verkäufers lag. Der Spekulant verdient an den Bewegungen des Marktes. Im Gegensatz dazu ist ein Investment ein Engagement, das durch genaue Analyse den Kapitalerhalt und eine zufrieden stellende Rendite verspricht. Vorgänge, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, sind spekulativ. Buffett übernahm von Graham diesen Sicherheitsgedanken als Fundament seiner Strategie. Das Fundament wird erweitert Im Anschluss an das Studium arbeitete Buffett zunächst für seinen Vater, bewarb sich jedoch gleichzeitig mehrfach bei Benjamin Graham, um für dessen Finanzfi rma tätig zu werden. Graham lehnte seinen Meisterschüler zunächst ab, weil dieser kein Jude war. Zu diesem Zeitpunkt wurden Juden in den USA diskriminiert und fanden oft keine Anstellung in großen Banken, weshalb sich der Begründer der Value-Analyse entschlossen hatte, selber nur Menschen seiner eigenen Religion zu beschäftigen. Schließlich gab Benjamin Graham dem Drängen von Buffett nach. Nachdem sich Graham aus dem Geschäftsleben zurückgezogen hatte, wagte Buffett den Schritt in die Selbstständigkeit und verantwortete ab da einen eigenen Investment-Pool. 1956, im Alter von nur 25 Jahren, sammelte Warren Buffett innerhalb der Familie und des Freundeskreises Dollar Startkapital ein, beteiligte sich selbst mit 100 Dollar und gründete damit die Buffett-Partnership, die heute als Hedgefonds bezeichnet werden würde. Später gründete der Investor weitere Anlagegesellschaften, die jedoch wieder zu einem Pool zusammengefügt wurden. Der Erfolg stellte sich schnell ein. Verfügte Warren Buffett 1956 noch über ein Vermögen von etwa Dollar, vervierfachte sich dieses binnen der nächsten drei Jahre. Zu diesem Zeitpunkt lernte er bei einem Essen mit gemeinsamen Freunden auch seinen späteren Partner Charlie Munger kennen, der ebenfalls aus Omaha stammte. Beide hatten das Gefühl, einen Gleichgesinnten zu treffen, von nun an waren der Anwalt für Immobilienrecht und der Vermögensverwalter Sparringspartner in Sachen intelligentes Investieren. Munger handelte zu diesem Zeitpunkt selbst mit Immobilien, und das Erfolgsrezept dieser Anlageform heißt bekanntlich: Lage, Lage, Lage. Später integrierte Buffett diesen Qualitätsaspekt in seine eigene Strategie. Eine Anlagestrategie war geboren, die auch heute anwendbar und Erfolg versprechend ist. 3

4 Zunächst einmal hatten allerdings Unternehmensanteile rein im Stile von Graham noch vor allem eines zu sein: billig. Aus diesem Grund wurde 1965 für die Partnership auch die Mehrheit an der Textilfi rma Berkshire Hathaway erworben. Das bezeichnet Buffett heute als einen der größten Fehler, denn die amerikanische Textilbranche war nicht nur kurzfristig angeschlagen, sondern langfristig ein Todeskandidat. Buffett lernte daraus, dass neben dem günstigen Preis auch die Qualität eines Unternehmens im Sinne eines dauerhaft Erfolg versprechenden Geschäftsmodells stimmen muss. Zu dieser Erkenntnis trug auch die Lektüre des Werkes von Philip Fisher bei. Der 1907 geborene Fisher hatte während des Studiums jede Woche mit seinem Professor kalifornische Unternehmen besucht und lernte so die Stärken und Schwächen von Geschäftsmodellen kennen. Als Aktienanalyst und Vermögensverwalter spezialisierte sich Fisher später auf stark wachsende Firmen, insbesondere im Technologiebereich. Sein 1958 verfasstes Buch Common Stocks and Uncommon Profi ts (im TM Börsenverlag erschienen unter dem Titel Die Profi -Investment-Strategie) gilt als Gegenpol zu Grahams The Intelligent Investor. Philip Fisher hielt diejenigen Unternehmen im Börsenuniversum für aussichtsreich, die ein großartiges Management, einen strategischen Wettbewerbsvorteil und viel Wachstumsspielraum vorzuweisen hatten. War die Firma zudem fi nanziell gut ausgestattet und glänzte sowohl mit einer hervorragenden Forschungs- und Entwicklungsabteilung als auch mit einem ausgezeichneten Vertrieb, griff er zu. Die Marktbewertung war von untergeordneter Bedeu tung, die Prinzipien Langfristigkeit und Qualität standen im Vordergrund. Das ist der bedeutende Unterschied zu Graham, dem der Schnäppchenpreis über alles ging. Innerhalb dieser beiden Pole operieren auch heute noch sämtliche Value- Investoren. Buffett bezeichnet seine eigene Strategie als 85 Prozent Graham und 15 Prozent Fisher. Die Hausse im Jahr 1969 veranlasste Warren Buffett, seinen Fonds aufzulösen. Den Anteilseignern wurde mitgeteilt, dass die Schnäppchen-Strategie unter den damaligen Marktbedingungen nicht mehr funktionieren würde. Die Investoren konnten entweder aussteigen oder ihre Anteile zum Kurs von ca. 43 Dollar je Stück in Aktien von Berkshire Hathaway umtauschen, die zu einer Holdinggesellschaft umgebaut werden sollte. Wer damals die letztere Option wählte, ist heute bei nur zehn Anteilen Millionär. Berkshire Hathaway vom Fehlgriff zum Meisterstück Es klingt paradox: Der teuerste Fehlgriff des besten Investors der Welt, Warren Buffett, ist gleichzeitig die wertvollste Aktie auf dem Globus. Gemeint ist selbstverständlich Berkshire Hathaway, dessen A-Anteile mittlerweile sechsstellig notieren. Hinter dem Investmentvehikel von Warren Buffett liegt eine 4

5 beispiellose Erfolgsgeschichte und das letzte Kapitel ist noch längst nicht aufgeschlagen. Angefangen hatte jedoch alles denkbar ungünstig. Berkshire Hathaway geht ursprünglich auf die im Jahr 1889 gegründete Textilfabrik Berkshire Cotton Manufacturing zurück begann Warren Buffett, der damals ein Vermögen von rund sieben Millionen Dollar verwaltete, Anteile zu erwerben. Seinerzeit richtete sich der Investor noch ausschließlich nach den strikten Regeln seines Mentors Benjamin Graham, Berkshire Hathaway notierte vermutlich unter Buchwert. Im Jahr 1964 bot der damalige Chef der Textilfabrik, Seabury Stanton, per Handschlag an, Aktien zum Preis von 11,50 Dollar zurückzukaufen. Im offi ziellen Angebot verringerte Stanton jedoch den Kurs. Buffett, dem schon immer Integrität und Ehrlichkeit viel bedeuteten, erboste dies so sehr, dass der damals 35-Jährige die Mehrheit der Anteile an Berkshire Hathaway übernahm, um den wortbrecherischen Chef feuern zu können. Zu diesem Zeitpunkt war das Textilgeschäft allerdings bereits in einem sehr schlechten Zustand. Buffett war von seiner eigenen Brillanz jedoch selbst so überzeugt, dass er glaubte, auch ein miserables Geschäft auf die Erfolgsschiene bringen zu können. Das überrascht wenig, denn der Investor hatte es ja bereits im Alter von 30 Jahren zum mehrfachen Millionär geschafft. Der heutige Multimilliardär gab diese Selbstüberschätzung in einem Interview mit dem Sender CNBC auch später selbst zu. 5

6 Dass Berkshire Hathaway ein Fehlgriff war, erkannte Buffett aber doch recht schnell kaufte der Investor die ersten beiden Versicherungsgesellschaften, die zum eigentlichen Kern von Berkshire Hathaway ausgebaut wurden. Dafür gab es einen simplen Grund: Die Versicherungsprämien sorgte für einen ständigen Barmittelzufl uss, der nur darauf wartete, von Buffett gewinnbringend angelegt zu werden. Von nun an war der Investor nicht mehr darauf angewiesen, aktiv Gelder einzuwerben. Trotzdem hielt Super-Investor Warren Buffett auch das Textilgeschäft noch 20 Jahre lang aufrecht, vorwiegend aus Pfl ichtgefühl gegenüber den Mitarbeitern. Berkshire Hathaway war damals der größte Arbeitgeber der Region. Hätte sich der heutige Milliardär von Anfang an auf das Versicherungsgeschäft konzentriert, wäre sein Investmentvehikel heute nach eigenen Angaben doppelt so viel wert. Die Hausse im Jahr 1969 hatte Warren Buffett veranlasst, seinen Fonds aufzulösen, da zu diesem Zeitpunkt seine Schnäppchen-Strategie nicht mehr funktionierte. Stattdessen konnten die Investoren ihre Anteile in Aktien von Berkshire Hathaway umtauschen. Es folgte ein fünfjähriger Bärenmarkt, gegen dessen Ende sich Buffett in der Zeitschrift Forbes meldete. Wie er sich derzeit angesichts des Aktienmarktes fühle, wurde er zu Beginn des Interviews gefragt. Wie ein hormongetriebener Mann im Harem, so die bereits legendäre Antwort. Der Artikel schließt mit den abschließenden Worten, dass jetzt die Zeit gekommen sei, um zu investieren und reich zu werden. Bereits die Jahre zuvor hatte Warren Buffett seiner entstehenden Holding neue Beteiligungen hinzugefügt, die bis heute zum Erfolg von Berkshire Hathaway beitragen. Der 1972 über die Beteiligung an Blue Chips Stamps erworbene Süßwarenhersteller See s Candy gilt heute als eines der Referenzobjekte für erfolgreiches Value- Investing. In diese Zeitspanne fallen auch die Beteiligung an der Washington Post sowie der Einstieg bei GEICO. In den 1980er-Jahren machte Buffett Schlagzeilen durch den Aufbau größerer Aktienbestände von Coca-Cola, American Express und Gillette. Daneben erwarb Berkshire Hathaway auch immer wieder komplette Unternehmen trat Warren Buffett als weißer Ritter in Erscheinung, als er das durch einen Skandal um Manipulationen bei der Versteigerung amerikanischer Staatsanleihen in Schiefl age geratene Wall-Street-Haus Salomon Brothers vor dem Untergang rettete. Den Mitarbeitern Salomons gab er damals auf den Weg, sich bei allen Handlungen zu fragen, ob diese ohne Bedenken auf der Titelseite ihrer Lokalzeitung veröffentlicht werden könnten. Für den Verlust von Firmengeldern habe er Verständnis, nicht aber für den Verlust der Reputation. Der Strategie wurde eine weiterer essentieller Baustein hinzugefügt die Integrität des Managements. 6

7 Berkshire Hathaway aus groß wird gigantisch Der Erfolg des Milliardärs beruht unter anderem auf der Tatsache, dass für ihn die Qualität eines Unternehmens stets allerhöchste Priorität hat. Eine für ein Investment geeignete Firma sollte wie eine Bastion sein, deren Burgwall uneinnehmbar ist. Dies gilt in gleichem Maße auch für seine eigene Holding. Buffett geht sogar noch einen Schritt weiter: Selbst die Berkshire-Investoren sollen ein hohes Maß an Qualität mitbringen. Der Großmeister des Value-Investings betrachtete seine Anleger stets als Langfristpartner und lehnte daher Aktiensplits ab. Der hohe Preis einer Aktie von Berkshire Hathaway diente viele Jahre lang als Schutzschild vor Spekulanten. Allerdings erwies sich dieses nicht als undurchdringlich. In den 1990ern legten diverse Gesellschaften Fonds auf, über die auch kleinere Beträge in Berkshire Hathaway investiert werden konnten. Natürlich wurden dabei ordentliche Gebühren fällig. Diese Art von Trittbrettfahrerei war Buffett natürlich ein Dorn im Auge. Notgedrungen kamen deshalb aber auch, um bspw. Aufteilungen in Erbschaftsverfahren zu erleichtern 1996 die sogenannten Baby Berkshires auf den Markt, die bis Anfang 2010 allerdings immer noch einen vierstelligen Betrag kosteten. Mit der Übernahme der Eisenbahngesellschaft Burlington Northern Santa Fe änderte sich dies. Seit dem können nun auch geringere Summen in Berkshire-Aktien investiert werden. Die B-Anteile der Holding wurden zu diesem Stichtag im Verhältnis 50:1 gesplittet, um allen alten Teilhabern der Eisenbahnlinie einen Tausch ihrer Anteile in die Aktien der Buffett-Holding zu ermöglichen. Somit entsprechen B-Aktien aktuell 1/1500 des Wertes einer A-Aktie, der Stimmrechtsanteil ist dabei sogar auf 1/ begrenzt. Mit einem Preis von 80 Dollar (Stand: Februar 2012) sind Berkshire- Hathaway-B-Aktien für praktisch jedermann erschwinglich. Durch den auf diese Weise ermöglichten liquiden Handel wurde letztlich auch der Weg für die Aufnahme in den S&P 500 per Ende 2010 freigemacht. Heute ist Berkshire Hathaway ein Konglomerat aus einer Vielzahl von Qualitätsunternehmen, die stetig für einen stabilen Cash-Zufl uss sorgen. Bislang hat sich Buffett keine Dividenden ausgeschüttet, weil er sicherlich berechtigt der Meinung ist, freie Mittel besser anlegen zu können, als seine Anleger. Allerdings ist aufgrund der Größe von Berkshire Hathaway das Universum infrage kommender Investments mittlerweile stark geschrumpft. Daher wird es immer wahrscheinlicher, dass es künftig auch direkte Ausschüttungen an die Aktionäre geben wird, spätestens wenn ein anderer die Geschicke der Holding in die Hand nimmt. Hier hat der Investor schon vorgesorgt. Am Tag nach seinem Tod wird in seinem Schreibtisch ein Brief mit folgendem Inhalt zu fi nden sein: Gestern bin ich gestorben. Das ist zwar eine schlechte Nachricht für mich, jedoch keine schlechte Nachricht für die Firma. Die Nachfolge ist geregelt. 7

8 Warren Buffett der Erfolg des weltbesten Investors Nach Buffett ist die Buchwertsteigerung das beste Indiz, um festzustellen, ob ein Unternehmen für die Aktionäre einen Vermögenszuwachs schafft. Langfristig folgt daraus nämlich stets der entsprechende Kursanstieg, denn steigt das Vermögen einer Firma nach Abzug aller Schulden (= Buchwert oder Eigenkapital), erhöht sich auch der Marktwert. Im Falle Berkshire Hathaway steht einer Buchwertsteigerung von 20 Prozent (seit 1965 bis aktuell 2011) ein Kursanstieg von 22 Prozent p.a. (seit 1969) gegenüber. Anders ausgedrückt: Aus vor 40 Jahren investierten Dollar wären heute 2,8 Millionen Dollar geworden. Aufgrund der Größe des Unternehmens hat sich das Wachstum nun verlangsamt, liegt aber immer noch im zweistelligen Bereich. Im Vergleich dazu legte der S&P 500 per 2011 in den vergangenen viereinhalb Jahrzehnten im Mittel nur um 9,8% zu. Warren Buffett warum Value-Investing funktioniert Die Strategie des Value-Investings basiert auf einer simplen Regel: etwas unter seinem wahren Wert zu kaufen. Anhänger dieser Methode sind nichts anderes als Schnäppchenjäger für Unternehmensanteile, das Äquivalent zu allen Hausfrauen und männern, die ihre Vorräte dann aufstocken, wenn diese im Angebot sind. Die Grundannahme dabei ist, dass es eine Diskrepanz zwischen der Börsenbewertung und dem fairen Wert eines Unternehmens zumindest geben kann was entgegen der akademischen Lehrmeinung auch sofort jedem einleuchtet. Spekulationsblasen jeglicher Art sind der unmittelbare Beweis, dass Kurse kurzfristig durch Emotionen getrieben werden. Das Platzen der Blasen wiederum deutet darauf hin, dass sich langfristig die Rationalität durchsetzt. Benjamin Graham nutzte zur Illustration der Irrationalität des Marktes seinen Mister Market. Dieser Mister Market klingelt täglich an Ihrer Haustür, um Ihnen Aktien zum Kauf anzubieten. Allerdings handelt es sich dabei um einen sehr emotionalen Herrn. Manchmal ist er übertrieben optimistisch so wie die netten Verkäufer, die gelegentlich an der Tür klingeln, um einen neuen sensationellen Telefonvertrag anzubieten. An anderen Tagen schlurft Mister Market eher wie der Teenager, der die Werbeprospekte austrägt. Entsprechend schlecht fallen auch die Kurse aus. Warum das so ist, erklärt sich aus der menschlichen Psyche. Wir alle werden zumindest zeitweise durch Gier und Furcht beeinfl usst und neigen außerdem dazu, in der Herde mitzurennen, ganz gleich, in welche Richtung. Emotional 8

9 getroffene Entscheidungen werden oft anschließend nicht als solche erkannt und bewertet, sondern nachträglich rational begründet. Unser Herdentrieb schützt uns außerdem vor dem unangenehmen Gefühl, selbst verantwortlich, bzw. selbst schuld zu sein. Börsenerfolge werden in der Regel dem eigenen Verstand zugeschrieben, bei Verlusten hatten wir die falschen Ratgeber. Value-Investoren wie Warren Buffett machen sich die Diskrepanz zwischen emotional getriebener Bewertung und rationaler Bewertung zunutze. Sie refl ektieren über ihre eigene Emotionalität und blenden diese beim Investmentprozess vollkommen aus. Die Grundregeln des Warren Buffett Warren Buffett ist der erfolgreichste Vertreter der Value-Strategie. Seit einem halben Jahrhundert stellt der Großmeister der Geldanlage sein Können unter Beweis mit einer beeindruckenden Performance von mehr als 20% pro Jahr. Der Multimilliardär kombiniert dabei die Lehren zweier anderer Investmentstrategen äußerst geschickt: die von Benjamin Graham und von Philip Fisher. Vor die Wahl gestellt, den Spatz in der Hand oder die Taube auf dem Dach zu haben, entschied sich Ersterer stets für den Spatz. Das Konzept der Sicherheitsmarge steht dabei im Zentrum der Strategie von Graham. Danach ist vor dem Erwerb einer Aktie stets zu prüfen, ob die Marktbewertung der betreffenden Aktie niedriger ist als der wahre oder innere Wert. Dieser wird durch die Analyse des Zahlenwerks der Firma ermittelt. Das Ausmaß der Unterbewertung am Markt stellt die Sicherheitsmarge dar und sorgt letztlich für die Rendite. Im Gegensatz dazu wählte Phil Fisher lieber die Taube auf dem Dach allerdings erst nach sorgfältiger Analyse. Die günstige Bewertung an der Börse spielte für ihn eine untergeordnete Bedeutung, solange es sich um ein profi tables Unternehmen mit hervorragenden Aussichten handelte. Nach Fisher ergibt sich die Rendite aus dem Gewinnwachstum der Firma, denn langfristig steigt damit gleichermaßen auch der Kurs. Und Buffett? Dessen Erfolgsrezept war es, nur nach der Taube zu greifen, wenn auch der Spatz sicher war. Diese Kombination ist auch heute noch für jeden Privatanleger anwendbar, wenn dieser folgende Grundregeln beachtet: 1. Verlieren Sie kein Geld! 2. Vergessen Sie Regel Nummer eins nicht! 3. Handeln Sie langfristig! 4. Kaufen Sie stets nur Qualität! 5. Achten Sie auf den Preis! 9

10 Grundregel Nummer 1: Verlieren Sie kein Geld! Die bekannteste Investmentregel von Warren Buffett ist in der Theorie im Grunde eine Binsenweisheit, rückt jedoch in der Praxis oft gegenüber der Gewinnerwartung in den Hintergrund. Nach Benjamin Graham, dem Lehrmeister von Buffett, verspricht ein Investment nach genauer Analyse den Kapitalerhalt und eine zufriedenstellende Rendite. Alles andere ist Spekulation. Der Erhalt des eingesetzten Vermögens sollte also stets an erster Stelle stehen! Grundregel Nummer 2: Vergessen Sie Regel Nummer eins nicht! Um den Kapitalerhalt sicher zustellen, bedarf es einer genauen Analyse des infrage kommenden Investments. Dazu muss die eigene Kompetenz berücksichtigt werden, denn nur diejenigen Unternehmensbeteiligungen kommen infrage, deren zugrunde liegendes Geschäftsmodell auch verstanden wird. Risiko defi niert sich also über den Grad der Informiertheit statt durch die Volatilität der Aktie. Damit reduziert sich gleichzeitig auch die Anzahl der Depotwerte, denn besser wenige Unternehmen gut kennen als viele nur unzureichend. Mit den Worten Buffetts: Wenn Sie über einen Harem mit 40 Frauen verfügen, lernen Sie auch keine richtig kennen. Grundregel Nummer 3: Handeln Sie langfristig! Wertorientierte Anleger gehen ein langfristiges Engagement ein. Der alte Ratschlag für Heiratswillige: Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht doch etwas Besseres fi ndet gilt auch hier. Die Verbindung ist zwar nicht unaufl öslich weder bei der Ehe noch bei der Aktienanlage, aber im günstigsten Fall wird ein Bund fürs Investorenleben geschlossen. Laut Buffett ist eine Aktie, die es nicht wert ist, zehn Jahre lang gehalten zu werten, auch nicht wert, dass man sie fünf Minuten hält. Grundregel Nummer 4: Kaufen Sie stets nur Qualität! Value-Investoren achten darauf, was sie für ihr Geld bekommen. Eigentlich sollte dies selbstverständlich sein, denn bei jedem anderen Kauf sei es eine Immobilie, ein Auto oder ein Kleidungsstück gehen die meisten Menschen so vor. Im speziellen Falle des Erwerbs eines Firmenanteils sind die nicht messbaren Merkmale eines Geschäftes (à la Fisher) ebenso wichtig wie die quantifi zierbaren Größen (wie bei Graham). Warren Buffett, der erfolgreichste Anwender dieser Investmentstrategie, beurteilt die Qualität des Managements, analysiert die Wettbewerbsposition der Firma gegenüber der Konkurrenz sowie die Dauerhaftigkeit des Vorteils und überprüft den Ist-Status der Finanzzahlen. Die täglichen Kurbewegungen an der Börse spielen für ihn keine Rolle. 10

11 Grundregel Nummer 5: Achten Sie auf den Preis! Value-Investing, so wie es von Warren Buffett betrieben wird, hat zwei Dimensionen: Qualität und Preis. Diese beiden Faktoren müssen stimmen, damit nach dieser Strategie eine Aktie als Anlage in Frage kommt. Denn: das Unternehmen kann noch so toll sein, wenn dafür ein zu hoher Preis bezahlt wird, kann mit diesem Investment keine zufriedenstellende Rendite erzielt werden. Im Einkauf liegt der Gewinn. Buffett kauft daher stets, sobald er denkt, dass etwas deutlich unter Wert zu bekommen ist. Die Einschätzung, ob eine Aktie preiswert ist, ist allerdings tendenziell subjektiv und hängt von der Erfahrung des Einzelnen ab. Wurden die Hausaufgaben gemacht und das Unternehmen ausführlich qualitativ untersucht, so ergibt sich nach Buffett recht einfach ein Anhaltspunkt, welche Rendite von einem Investment zu erwarten ist. Denn: Steigende Umsätze, zufriedene Kunden, wachsende Marktanteile alles das trägt zum Erfolg eines Geschäftes bei. Aber letztlich zählt nur das, was unter dem Strich in der Kasse hängen bleibt: das Nettoergebnis. Schon der Begründer des Value-Investings, Benjamin Graham, bezeichnete den Unternehmensgewinn als die hauptsächliche Triebkraft der Aktienkurse. Je weniger ein Aktionär also für einen Anteilschein im Verhältnis zum Gewinn des dazugehörigen Unternehmens bezahlt, desto größer ist immer unter der Voraussetzung, dass dieses Nettoergebnis auch zukünftig erwirtschaftet wird die erwartete Rendite aus diesem Investment. 11

12 Zitate von Buffett Regel Nr. 1: Niemals Geld verlieren. Regel Nr. 2: Vergiss niemals Regel Nr. 1. Mit genug Insider-Informationen und einer Million US-Dollar kann man schon nach einem Jahr ruiniert sein. Sie fühlen sich gut, wenn Ihre Aktie steigt, und schlecht, wenn sie fällt. Ich fühle mich gut, wenn der Kurs meiner Aktien nach unten geht, weil ich dann noch mehr kaufen kann. Konzentrieren Sie Ihre Investments. Wenn Sie über einen Harem mit 40 Frauen verfügen, lernen Sie keine richtig kennen. Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du auch verstehst. Es ist besser, ungefähr recht zu haben, als sich tödlich zu irren. Sie sollten in ein Unternehmen investieren, das auch ein Dummkopf führen kann, denn eines Tages wird es ein Dummkopf führen. Ich denke nicht darüber nach, ob ein Markt nach oben oder nach unten geht. Ich kümmere mich nur darum, ob ich ein Unternehmen zu einem akzeptablen Preis kaufen kann. Ich sehe mich nicht als Teil eines Bullenmarkts, sondern als Teilhaber an wunderbaren Firmen. Ich muss zu einem Preis kaufen, der mich glücklich macht. Wenn jemand gute Aktien hat, wäre er verrückt, wenn er nur wegen eines Kursrückschlags verkaufen würde. Es ist viel besser, ein wundervolles Unternehmen zu einem ordentlichen Preis zu verkaufen, als ein ordentliches Unternehmen zu einem wundervollen Preis. Die Grundgedanken der Geldanlage bestehen darin, dass man Aktien als Unternehmen betrachtet, dass man Marktschwankungen zu seinem Vorteil nutzt und dass man einen Sicherheitsabstand anstrebt. Das hat uns Ben Graham gelehrt. Das werden auch noch in 100 Jahren die Eckpfeiler der Geldanlage sein. Dumme Versicherungen kann man immer verkaufen. Für dumme Versicherungspolicen gibt es einen unbegrenzten Markt. Aber die machen großen Ärger, denn der Tag, an dem die erste Prämie eingeht, ist das letzte Mal, dass man Geld sieht. Von da an geht alles nur noch raus. Und das ist nicht unser Lebensziel. 12

13 Betrachten Sie Aktien aus unternehmerischer Sicht. Wir wollen uns nur in Unternehmen engagieren, die wir verstehen, die von Leuten geleitet werden, die wir mögen, und deren Preis im Verhältnis zu ihren künftigen Aussichten attraktiv ist. Ich möchte in einem Geschäft tätig sein, in dem sogar ein Dummkopf Geld verdienen kann. Achten Sie auf die Dauerhaftigkeit der Franchise. Mir ist es am wichtigsten, herauszufi nden, wie breit der Wassergraben um das Unternehmen ist. Ich liebe natürliche große Burgen und breite Gräben mit Piranhas und Krokodilen. Aktien sind einfach. Man kauft bloß Anteile an einem großartigen Unternehmen mit höchst integrem und fähigem Management für weniger als seinen inneren Wert. Dann behält man diese Anteile für immer. Wenn man Menschen beurteilt, achtet man auf drei Eigenschaften: Integrität, Intelligenz und Energie. Wenn man die erste nicht besitzt, bringen einen die anderen um. Beurteilen Sie den Erfolg eines Unternehmens nicht aufgrund von kurzfristigen Änderungen seines Aktienkurses. Sehen Sie sich stattdessen die geschäftlichen Fundamentaldaten an. Um ein Unternehmen richtig zu bewerten, sollte man im Idealfall alle Geldeinfl üsse nehmen, die von heute bis zum Jüngsten Tag verteilt werden, und sie mit einem passenden Zinssatz diskontieren. Mehr ist an der Bewertung von Unternehmen nicht dran. Zu dieser Gleichung gehört die Frage, wie sehr man darauf vertrauen kann, dass diese Geldfl üsse auch eintreten. Bei manchen Unternehmen sind Prognosen leichter als bei anderen. Wir versuchen, uns berechenbare Unternehmen anzuschauen. Ich kann mich nicht mit 50 oder 75 Dingen beschäftigen. Das ist Arche-Noah- Investing am Ende hat man einen Zoo. Ich stecke gern beträchtliche Summen in wenige Dinge. Der Markt besteht nur als Bezugspunkt, damit man sieht, ob irgendjemand anbietet, etwas Törichtes zu tun. Analysieren Sie die wirtschaftlichen Kennziffern eines Unternehmens so gründlich, als müssten Sie morgen den Posten des Vorstandsvorsitzenden übernehmen. Erst danach sollten Sie sich den Aktienkurs ansehen. 13

14 Geldanlage ist gar nicht so kompliziert. Man muss sich mit der Buchhaltung auskennen, der unternehmerischen Sprache. Man sollte Intelligent Investieren lesen. Man braucht die richtige Einstellung und das richtige Temperament. Man sollte sich für den Prozess interessieren und sich innerhalb seines Kompetenzradius bewegen. Lesen Sie Ben Graham und Phil Fisher, lesen Sie Jahresberichte und Handelsberichte, aber berechnen Sie keine Gleichungen, in denen griechische Buchstaben vorkommen. Risiko ergibt sich nicht aus Kursänderungen, sondern aus Fehleinschätzungen des inneren Werts. Bester Weg, einen Home-Run zu erzielen: nicht wild draufl os schlagen, sondern auf einen guten Wurf warten. Wir brauchen nicht schlauer zu sein als der Rest; wir müssen disziplinierter sein als der Rest. Bester Weg, den Markt zu schlagen: nicht blindlings Hunderte von Aktien aufkaufen, sondern auf die wenigen herausragenden Chancen warten. Haben Sie keine Angst, nein zu sagen. Bewerten Sie alle Chancen so, als dürften Sie nur 20 Anlageentscheidungen in Ihrem Leben treffen. Unterscheiden Sie immer klar zwischen Investieren und Spekulieren, und achten Sie sorgfältig darauf, diese Grenze niemals zu überschreiten. Der Erfolg bei der Geldanlage korreliert ab einem Wert von 125 nicht mehr mit dem IQ. Sobald man eine normale Intelligenz besitzt, braucht man das Temperament, um den jeweiligen Drang zu beherrschen, der andere Leute beim Investing in Schwierigkeiten bringt. Suchen Sie nach Unternehmen, die eine hohe Eigenkapitalrendite bei minimaler Verschuldung erwirtschaften. Der wichtigste Prüfstein für Rationalität des Managements ist die Entscheidung, wie überschüssige Liquidität verwendet werden soll. Um die langfristigen Aussichten eines Unternehmens richtig zu verstehen, muss man erst feststellen, ob es sich um eine Firma mit starker Markenidentität oder um einen Massenproduzenten handelt. Ich kaufe Unternehmen, keine Aktien, und zwar Unternehmen, die ich für immer behalten will. 14

15 Zur Bestimmung des heutigen Wertes eines Unternehmens müssen Sie die Summe seiner künftigen Bargewinne schätzen und diese dann mit einem angemessenen Zinssatz diskontieren. Großartige Investmentgelegenheiten ergeben sich, wenn hervorragende Unternehmen von ungewöhnlichen Umständen umgeben sind, die eine Fehlbewertung der Aktie verursachen. Die Beziehung zwischen Marktwert und Geschäftswert verstärkt sich im Zeitverlauf. Wer den Geschäftswert erkennen kann, bevor der Marktwert ihn eingeholt hat, ist in einer guten Position, von seinem Scharfsinn zu profi tieren. Suchen Sie nach Firmen mit überdurchschnittlichen Erträgen und kaufen Sie deren Aktien, wenn der Kurs unter ihrem inneren Wert liegt. Eine riskante Anlage ist weniger riskant, wenn der Gewinn, gewichtet nach Wahrscheinlichkeiten, den auf vergleichbare Weise gewichteten Verlust deutlich übersteigt. Wir konzentrieren uns auf wenige herausragende Unternehmen. Wir sind Fokus-Anleger. Wenn Sie überlegen, ob Sie eine neue Aktie kaufen sollen, fragen Sie sich: Wie schneidet sie im Vergleich zur besten Aktie in Ihrem vorhandenen Bestand ab? Sehen Sie sich als Eigentümer eines Portfolios von Unternehmen, nicht von Aktien. Das Irrationale zu verstehen, das Teil der menschlichen Natur ist, ist ebenso wichtig, wie eine Bilanz oder eine Gewinn- und Verlust-Rechnung richtig zu interpretieren. Ich lese Jahresberichte des Unternehmens, das ich mir anschaue, und ich lese die Jahresberichte der Wettbewerber. Das ist das wichtigste Quellenmaterial. Wenn Sie mit der Herde laufen, ist die Gefahr größer, dass Sie zertrampelt werden. Ausgewählte Technologiefi rmen werden sich im 21. Jahrhundert durch einen hohen Marktwert auszeichnen. Unsere Fähigkeit zu handeln, wenn der Rest der Welt versteinert, hat uns einige Deals beschert. 15

16 Impressum: Vorstand TM BÖRSENVERLAG AG: Thomas Müller, Aufsichtsrat: Harald Nietzer (Vors.), HRB-Nr , AG Traunstein, Kontaktadresse Redaktion: TM BÖRSENVERLAG AG, Dr.-Steinbeißer-Straße 10, Rosenheim, Tel: / , Fax: / , Mail: Rechtliche Hinweise: Die Mitteilungen im diesem Prospekt sind unabhängig. Sie beruhen auf eigenen oder fremden Quellen, die wir für vertrauenswürdig und zuverlässig halten. Trotz sorgfältiger Bearbeitung können wir für die Richtigkeit der Angaben und Kurse keine Gewähr übernehmen. Alle Meinungen und Informationen dienen ausschließlich der Information, begründen kein Haftungsobligo und sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, eine Transaktion zu tätigen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Die vorgestellten Meinungen, Strategien und Informationen sind weder allgemeine oder persönliche Beratung, da die Inhalte lediglich die subjektive Meinung der Redaktion widerspiegeln. Die in diesem Prospekt bereitgestellten Informationen wurden aufgrund intern entwickelter Daten und anderer als verlässlich zu betrachtenden Quellen aufbereitet und werden laufend aktualisiert. Grundsätzlich gilt, dass die vergangene Performance keine Garantie für die künftige Wertentwicklung darstellt. Sämtliche veröffentlichte graphische Darstellungen und sonstigen Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte bleiben vorbehalten. Jegliche Haftung, zu der wir nicht gesetzlich verpfl ichtet sind, wird ausgeschlossen. Sofern Sie Ihre persönlichen Daten angeben, werden diese unter Einhaltung der Vorgabe des Datenschutzgesetzes gespeichert. Im Übrigen gelten die AGB der TM BÖRSENVERLAG AG. TM Börsenverlag AG Dr.-Steinbeißer-Straße Rosenheim

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