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1 rv Inhaltsverzeichnis Übersicht REFERAT ZUR ENTSTEHUNG DER STUDIENIDEE INHALTSVERZEICHNIS ÜBERSICHT INHALTSVERZEICHNIS HINWEIS ZUR SPRACHREGELUNG A EINLEITUNG 1 B DEPRESSION IM HOHEN LEBENSALTER: AKTUELLER FORSCHUNGSSTAND 2 B 1 Dm BESONDEREN AUSPRÄGUNGEN EINER DEPRESSION IM ALTER 2 B 2 BESONDERHEITEN DESKRIPTIVER EPIDEMIOLOGIE BEI DER UNTERSUCHUNG ÄLTERER BETROFFENER 4 B 3 THERAPIEANSÄTZE ZUR BEHANDLUNG EINER DEPRESSION 12 C FRAGESTELLUNG UND HYPOTHESEN 15 C 1 FRAGESTELLUNGEN ZUR HÄUFIGKEIT VON DEPRESSION 15 C 2 FRAGESTELLUNGEN ZUR ERKENNUNG VON DEPRESSION 15 C 3 FRAGESTELLUNGEN ZUR BEHANDLUNG VON DEPRESSION 16 D STUDIENPLANUNG 16 E EINGESETZTE FRAGEBOGEN 18 E1 FRAGEBOGEN BEWOHNER 1 : PSEUDONYMISIERTE TESTUNG DER BEWOHNER AUF STUDIENEIGNUNG 18 E 2 SKID AD: STRUKTURIERTES KLINISCHES INTERVIEW FÜR AFFEKTIVE STÖRUNGEN 19 F DURCHFÜHRUNG DER DATENERHEBUNG 20 G METHODEN ZUR DATENANALYSE 24 G1 ORDINAL-UND INTERVALLSKALIERTE DATEN 25 G 2 NOMINALSKALIERTE DATEN 25 H STICHPROBENBESCHREIBUNG 26 H 1 BESCHREIBUNG DER HEIME 27 H 2 BESCHREIBUNG DER WOHNBEREICHE UND DEREN BEWOHNER 27 H 3 BESCHREIBUNG DER PROBANDEN 28 I ERGEBNISSE ERGEBNISSE ZUR HÄUFIGKEIT VON DEPRESSION ERGEBNISSE ZUR ERKENNUNG VON DEPRESSION DURCH DIE BEHANDELNDEN ÄRZTE ERGEBNISSE ZUR BEHANDLUNG VON DEPRESSION 44 J DISKUSSION 63 J1 ZUR RELEVANZ DER THEMENSTELLUNG 63 J 2 REICHWEITE DER STUDIE 64 J 3 DISKUSSION DER ERGEBNISSE 66 I II IV VI X Bibliografische Informationen digitalisiert durch

2 INHALTSVERZEICHNIS K ZUSAMMENFASSUNG 72 L VERZEICHNISSE 74 Ll LITERATURVERZEICHNIS 74 L2 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 81 L 3 TABELLENVERZEICHNIS 82 L4 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 84 M ANHANG 85 M 1 FRAGEBOGEN ZUR DATENERFASSUNG 86 M 2 TABELLEN 92 M 3 DANKSAGUNG 100 M 4 LEBENSLAUF 102 M 5 PUBLIKATIONEN 103 ERKLÄRUNG ÜBER DIE EIGENSTÄNDIGE ABFASSUNG DER ARBEIT 104

3 VI Inhaltsverzeichnis REFERAT ZUR ENTSTEHUNG DER STUDIENIDEE INHALTSVERZEICHNIS ÜBERSICHT INHALTSVERZEICHNIS HINWEIS ZUR SPRACHREGELUNG A EINLEITUNG 1 B DEPRESSION IM HOHEN LEBENSALTER: AKTUELLER FORSCHUNGSSTAND 2 B 1 Dm BESONDEREN AUSPRÄGUNGEN EINER DEPRESSION IM ALTER 2 B 2 BESONDERHEITEN DESKRIPTIVER EPIDEMIOLOGIE BEI DER UNTERSUCHUNG ÄLTERER BETROFFENER 4 B 2.1 Diagnostik und Erkennung von Depression 5 B 2.2 Das Erkrankungsrisiko im Alter 7 B2.3 Verlauf und Prognose bei einer depressiven Störung 8 B 2.4 Prävalenz von Depressionen 9 B 2.5 Punktprävalenz für Depression im Alter. 10 B 2.6 Depression bei Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen 11 B3 THERAPIEANSÄTZE ZUR BEHANDLUNG EINER DEPRESSION 12 B 3.1 Pharmakotherapie 13 B 3.2 Psychotherapie 13 B 3.3 Kombinationstherapie 13 B 3.4 Über-, Unter- und Fehlversorgung 14 C FRAGESTELLUNG UND HYPOTHESEN 15 C 1 FRAGESTELLUNGEN ZUR HÄUFIGKEIT VON DEPRESSION 15 C 2 FRAGESTELLUNGEN ZUR ERKENNUNG VON DEPRESSION 15 C 3 FRAGESTELLUNGEN ZUR BEHANDLUNG VON DEPRESSION 16 D STUDIENPLANUNG 16 E EINGESETZTE FRAGEBOGEN 18 E1 FRAGEBOGEN BEWOHNER 1 : PSEUDONYMISIERTE TESTUNG DER BEWOHNER AUF STUDIENEIGNUNG 18 E 2 SKID AD: STRUKTURIERTES KLINISCHES INTERVIEW FÜR AFFEKTIVE STÖRUNGEN 19 F DURCHFÜHRUNG DER DATENERHEBUNG 20 G METHODEN ZUR DATENANALYSE 24 G 1 ORDINAL- UND INTERVALLSKALIERTE DATEN 25 G 1.1 Kolmogorov-Smirnov-Anpassungstest 25 G 1.2 t-test 25 G 1.3 Mann-Whitney-U-Test 25 G 2 NOMINALSKALIERTE DATEN 25 G 2.1 x 2 -Tests 25 G Vierfeldertafeln ZZ'.Z"""'. 26 G Kontingenztafeln mit mehr als vier Feldern 26 I II IV VI X

4 INHALTSVERZEICHNIS VII H STICHPROBENBESCHREIBUNG 26 H1 BESCHREIBUNG DER HEIME 27 H 1.1 Ärztliche Versorgungssituation in den Heimen 27 H 2 BESCHREIBUNG DER WOHNBEREICHE UND DEREN BEWOHNER 27 H 2.1 Ärztliche Versorgungssituation in den Wohnbereichen 28 H 3 BESCHREIBUNG DER PROBANDEN 28 H 3.1 Alter und Geschlecht 28 H 3.2 Familienstand 29 H 3.3 Bildung und Beruf 29 H 3.4 Krankenversicherung, Pflegestufen und Heimaufenthaltsdauer der Probanden 30 H 3.5 Kognitive Leistungsfähigkeit 31 H 3.6 Klinische Diagnosen der Probanden 31 H 3.7 Vorwissen der Probanden um eine eigene klinische Diagnose Depression oder Manie" in der Vorgeschichte 32 H 3.8 Suizidalität der Probanden 32 H 3.9 Aktuelle Medikation der Probanden 33 H Dauermedikation 33 H Bedarfsmedikation 33 I ERGEBNISSE ERGEBNISSE ZUR HÄUFIGKEIT VON DEPRESSION Ergebnisse zur Hauptfragestellung I: Wie hoch ist der Anteil der Probanden mit einer akuten Depression nach DSM-IV? Nebenfragestellung La: Wie hoch ist der Anteil der Bewohner, bei denen mit Hilfe eines Interviews diagnostisch nicht festgestellt werden kann, ob sie unter einer Depression leiden? ERGEBNISSE ZUR ERKENNUNG VON DEPRESSION DURCH DIE BEHANDELNDEN ÄRZTE Ergebnisse zur Hauptfragestellung II: Wie hoch ist die Erkennungsrate von depressiven Störungen durch die behandelnden Ärzte bei den Probanden? Zur Nebenfragestellung H.a: Wie treffsicher sind die klinischen Diagnosen Depression im Vergleich zu den Studiendiagnosen nach DSM-IV? Zur Nebenfragestellung Il.b: Trifft es zu, dass mit zunehmender Anzahl klinischer Diagnosen die Erkennungsrate von Depression sinkt? Unterfragestellung: Wie verschätzen sich die Ärzte? Ein Vergleich Sensitivität vs. Spezifität des klinischen Urteils 39 I Sensitivität des klinischen Urteils bezüglich Depression 39 I Spezifität des klinischen Urteils bezüglich Depression 40 / 2.4 Zur Nebenfragestellung II.c: Wie ist die ärztliche Versorgungslage in den Heimen, in den Wohnbereichen und bei den Probanden in Bezug auf Allgemeinärzte und Fachärzte für Neurologie oder Psychiatrie? Versorgung auf Heimebene Versorgung auf Wohnbereichsebene 41 I Versorgung auf Probandenebene Hausarztversorgung Versorgung durch Fachärzte für Psychiatrie und Neurologie 42

5 Vili / 2.5 Zur Nebenfragestellung Ild: Werden Probanden, die nicht durch einen Facharzt für Neurologie oder Psychiatrie behandelt werden, seltener klinisch richtig als depressiv eingeschätzt? ERGEBNISSE ZUR BEHANDLUNG VON DEPRESSION Ergebnisse zur Hauptfragestellung III: Wie werden die Probanden in Abhängigkeit von ihren klinischen Diagnosen Depression und ihrer Diagnose nach DSM-LVpharmakologisch behandelt? Gesamte Dauermedikation 45 I Psychoaktiv wirksame Dauermedikamente 46 I Nicht-psychoaktiv wirksame Dauermedikamente 47 I Dauerhaft verordnete Antidepressiva 47 I Dauerhaft verordnete Benzodiazepine 49 I Dauerhaft verordnete Hypnotika/Sedativa 50 I Dauerhaft verordnete Neuroleptika Gesamte Bedarfsmedikation 51 I Psychoaktiv wirksame Bedarfsmedikamente Nicht-psychoaktiv wirksame Bedarfsmedikamente Bei Bedarf verordnete Antidepressiva Benzodiazepine Bei Bedarf verordnete Hypnotika oder Sedativa Zur Nebenfragestellung III.a: Wie werden Probanden, die an majorer oder minorer Depression nach DSM-IV leiden, mit psychoaktiv wirksamen Medikamenten versorgt? Dauermedikation bei Depression nach DSM-IV-Kriterien 55 I Dauerhafte Antidepressivaverordnung 55 I Dauerhafte Benzodiazepinverordnung Dauerhafte Hypnotika- oder Sedativaverordnung 56 I Bedarfsmedikation bei Depression nach DSM-IV-Kriterien Benzodiazepinverordnung bei Bedarf 57 I Hypnotika- oder Sedativaverordnung bei Bedarf Zur Nebenfragestellung IILb: Unterscheidet sich die Medikation von Probanden mit majorer oder minorer Depression nach DSM-IV, wenn neben Allgemeinärzten auch Fachärzte für Neurologie oder Psychiatrie an der Behandlung beteiligt sind? 58 I Verordnung von psychoaktiv wirksamen Dauermedikamenten durch Fach- vs. Hausärzte bei Vorliegen einer Depression nach DSM-IV Verordnung von psychoaktiv wirksamen Bedarfsmedikamenten durch Fach- vs. Hausärzte bei Vorliegen einer Depression nach DSM-IV 59 / 3.4 Zur Nebenfragestellung III.c: Wirkt es sich auf die Gabe von psychoaktiv wirksamen Medikamenten aus, wenn trotz Depression nach DSM-IV keine Antidepressiva verordnet werden? Zur Nebenfragestellung IH.d: Wirkt es sich auf die Gabe von Analgetika aus, wenn trotz Depression nach DSM-LV keine Antidepressiva verordnet werden? Zur Nebenfragestellung III. e: Wie hoch ist der Anteil psychotherapeutisch behandelter Probanden? 62

6 INHALTSVERZEICHNIS LX 13.7 Zur Nebenfragestellung Ill.f: Wie zufrieden sind die Probanden mit ihrer ärztlichen Versorgung durch Allgemeinärzte und durch die Fachärzte für Neurologie oder Psychiatrie? 62 J DISKUSSION 63 Jl ZUR RELEVANZ DER THEMENSTELLUNG 63 J2 REICHWEITE DER STUDIE 64 J 3 DISKUSSION DER ERGEBNISSE 66 K ZUSAMMENFASSUNG 72 L VERZEICHNISSE 74 Ll LITERATURVERZEICHNIS 74 L2 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 81 L 3 TABELLENVERZEICHNIS 82 L4 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 84 M ANHANG 85 M 1 FRAGEBOGEN ZUR DATENERFASSUNG 86 M 1.1 Heimbogen 1: Fragen über das Heim 86 M Heimbogen la: Fragebogen zu generellen psychosozialen und psychotherapeutischen Angeboten im Heim 86 M Heimbogen lb: Fragebogen zu generellen beschäftigungstherapeutischen Angeboten im Heim 87 M 1.2 Wohnbereich 1: Allgemeine Informationen über den Wohnbereich 87 M 1.3 Bewohner 1: Vorinformationen über Studieneignung 88 M 1.4 Bewohner 2: Diagnostik 89 M Bewohner 2a: Fragebogen zum individuellen Gebrauch von psychosozialen und psychotherapeutischen Angeboten im Heim 90 M Bewohner 2b: Fragebogen zum individuellen Gebrauch von beschäftigungstherapeutischen Angeboten im Heim 90 M Ergänzen/Validieren der Daten über den Bewohner 91 M 2 TABELLEN 92 M 3 DANKSAGUNG 100 M 4 LEBENSLAUF 102 M 5 PUBLIKATIONEN 103 ERKLÄRUNG ÜBER DIE EIGENSTÄNDIGE ABFASSUNG DER ARBEIT 104

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