Türen öffnen mit Musik

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1 Türen öffnen mit Musik wolfgang runkel oktober 2014

2 Liebe Freunde des MuseumsSalons, im Laufe des Jahres erreichen uns immer wieder Anfragen, ob denn die Konzertreihe MuseumsSalon nicht bald wieder stattfinde, man vermisse die Ankündigung. Natürlich gibt es sie auch dieses Jahr wieder, erwidern wir dann. Dass die Konzertbesucher der vergangenen Jahre das neue Programm kaum erwarten können, freut uns natürlich sehr, denn es bestätigt, dass sich der MuseumsSalon im Frankfurter Konzertkalender in kürzester Zeit fest etabliert hat. Türen öffnen durch Musik: Diesem unserem Motto bleiben wir auch 2014 verpflichtet. Zwölf Konzerte haben wir gemeinsam mit zwölf Gastgebern geplant, und auch dieses Mal präsentieren wir die ganze Bandbreite der Musik in ungewöhnlichen Räumen. Johannes Moser, der MuseumsSolist 2014/2015, eröffnet die Reihe mit einer kleinen Schubertiade in einem Privathaus im Holzhausenviertel, das junge Ensemble 4 Times Baroque beschließt die Reihe im ehemaligen Arbeitszimmer des legendären Deutschbankers Hermann Josef Abs am Rossmarkt. Dazwischen sind ein Klavierduo ebenso zu hören wie ein Saxophonquartett, Chansons wie Jazz-Improvisationen. Treten Sie ein in private Häuser oder lauschen Sie der Musik mit Blick auf die Lichter der Stadt aus einem Bankenturm. Dem Oberbürgermeister unserer Stadt, Herrn Peter Feldmann, danken wir, dass er für diese ungewöhn liche Konzertreihe wieder die Schirmherrschaft übernommen hat. Allen Gastgebern danken wir für ihr Engagement. Im Namen des Vorstands begrüße ich Sie herzlich zum Museums- Salon 2014! Ihr Burkhard Bastuck, Vorsitzender der Frankfurter Museums-Gesellschaft wolfgang runkel

3 Sonntag, 5. Oktober 2014, Uhr MuseumsSalon 2014: das Eröffnungskonzert Kleine Schubertiade mit Johannes Moser Ursula Maria Berg (Violine) Johannes Moser (Violoncello) Burkhard Bastuck (Klavier) - Schubert, Arpeggione-Sonate a-moll, D Schubert, Klaviertrio B-Dur op. 99, D 898 Gastgeberin: Frankfurter Museums-Gesellschaft im Hause Bastuck (Privathaus, Frankfurt Nordend)* Uwe Arens MuseumsSolist 2014/2015 Als Johannes Moser von der Idee des MuseumsSalons hörte, war er begeistert. Gerade von Schubert weiß man, dass er sich mit Freunden in Häusern und Gasthöfen getroffen und mit ihnen musiziert hat. Und so schlug er vor, seine Auftritte als Museums- Solist 2014/2015 mit einem Konzert im Rahmen des MuseumsSalons zu eröffnen. Hier wird er in quasi-privatem Rahmen erstmals in der neuen Konzertsaison zu erleben sein. Seine Kammermusik-Partner sind Ursula Maria Berg, 1. Konzertmeisterin des Gürzenich-Orchesters Köln, und ihr Ehemann Burkhard Bastuck, Vorsitzender der gastgebenden Frankfurter Museums-Gesellschaft. Montag, 6. Oktober 2014, Uhr Ein Flügel, zwei Schwestern, vier Hände Klavierduo Mona & Rica Bard - Brahms, aus den Walzern op Schumann, Bilder aus Osten op Wolfgang Rihm, Mehrere kurze Walzer - Poulenc, Sonate für Klavier zu vier Händen - Ravel, Rapsodie espagnole Gastgeber: Dr. Gerhard und Dr. Judith Limberger (Privathaus, Frankfurt Eschersheim) Klavier spielende Geschwister können sich auf große Vorbilder berufen. Nannerl und Wolfgang Mozart etwa, oder Fanny und Felix Mendelssohn. Der familiären Intimität verdanken wir einige der schönsten Kompositionen der Klavierliteratur, zu spielen von zwei kongenialen Pianisten. Dazu sind gewiss die Schwestern Mona und Rica Bard zu zählen, das Eislaufpärchen der Klassik, wie es schon betitelt wurde. So manchen Preis hat das Duo, das vom Deutschen Musikrat im Rahmen der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler gefördert wurde, bereits eingefahren. In diesem Konzert in der schönen Eschersheimer Villa präsentieren die beiden Schwestern Kostbarkeiten der Klavierliteratur zu vier Händen. Kleine Schubertiade *Die genaue Anschrift der Gastgeber finden Sie auf den Eintrittskarten. elmar schwarze elmar schwarze

4 Dienstag, 7. Oktober 2014, Uhr Dynamik und Innovation zu Viert Surround-Saxophonquartett Hayrapet Arakelyan (Sopran), Xavier Larsson Paez (Alt), Guerino Bellarosa (Tenor), Xabier Casal (Bariton) Werke von Johann Sebastian Bach, Edvard Grieg, Ferenc Farkas, Antonín Dvořák, Pedro Iturralde, Thierry Escaich Gastgeber: Dr. Patricia und Dr. Doron Israel (Privathaus, Frankfurt Nordend) Donnerstag, 9. Oktober 2014, Uhr Cuvée aus musikalischen Aromen Blanc de Noir Caroline Mhlanga (Gesang), Alexander von Wangenheim (Klavier und Gesang) Gastgeber: die Partner von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP im Main Tower (Hochhaus, Frankfurt-Innenstadt) Blanc de Noir weißer Wein aus schwarzer Traube ist wieder zu Gast im MuseumsSalon, diesmal mitten im Herzen des Frankfurter Finanzzentrums, hoch oben über der Neuen Mainzer Straße. Blanc de Noir, das sind Caroline Mhlanga, die Jazz-Sängerin mit südafrikanischen Wurzeln, und der Boogiebaron Alexander von Wangenheim. Die beiden lernten sich 2008 bei einem Riverboat Shuffle kennen. Eine spontan improvisierte Einlage gefiel den Zuhörern so gut, dass sie beschlossen, von nun an öfter gemeinsam aufzutreten. In diesem Konzert bieten sie wieder all time favorites aus Blues, Jazz, Pop und Soul: Groove, Charme und Gänsehaut, eine Cuvée aus fein aufeinander abgestimmten musikalischen Aromen. Das Saxophon, nur ein Jazz-Instrument? Weit gefehlt! Wer die Vielseitigkeit dieses Instruments noch nicht kennt, wird sie spätestens in diesem Konzert entdecken: das eine Mal spritzig und humorvoll, das andere Mal klagend und herzzerreißend. Dieses Quartett, das sich aus Studenten an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln zusammensetzt, deckt gleich die ganze klangliche Bandbreite des Saxophons ab und bietet gleichsam einen Surround -Klang der Saxophon-Besetzung. In Arrangements so bekannter Werke wie des Italienischen Konzerts von Bach oder der Suite Aus Holbergs Zeit von Grieg zeigen die vier Musiker zugleich, welche Dynamik, Innovation und Modernität in ihren Instrumenten steckt.

5 Freitag, 10. Oktober 2014, Uhr Someday, Somehow, Somewhere Broadway im TaunusTurm Nora Friedrichs (Sopran), Michael Porter (Tenor), Andrea Capecci (Klavier) Songs und Duette aus Candide und West Side Story von Bernstein, My Fair Lady von Loewe, Cabaret von Kander, Carousel von Rodgers/Hammerstein, Annie Get Your Gun von Berlin, Company von Sondheim, The Wizard of Oz von Arlen u.v.m. Gastgeber: Michael Trapp in den Räumen von Norton Rose Fulbright im TaunusTurm (Hochhaus, Frankfurt Innenstadt) Samstag, 11. Oktober 2014, Uhr Seltene Kostbarkeiten Trio Enescu Alina Armonas-Tambrea (Violine), Edvardas Armonas (Violoncello), Gabriele Gylyte-Hein (Klavier) - Schumann, Trio F-Dur op Arensky, Trio d-moll op. 32 Gastgeber: Ingrid Häußler und Dr. Edgar Wallach (Privathaus, Frankfurt-Eschersheim) Wenn sich die Dämmerung auf Frankfurt senkt und die Lichter der Hochhäuser hervortreten, kann man sich dem urbanen Reiz dieser Stadt kaum entziehen. Was könnte diese Atmosphäre der Urbanität besser zum Ausdruck bringen als ein Streifzug durch Broadway-Klassiker wie Carousel, My Fair Lady, West Side Story oder Annie Get Your Gun, dargeboten hoch oben im jüngsten Frankfurter Hochhaus, das ebenso gut in New York stehen könnte. Songs, Duette und Szenen aus beliebten Musicals werden präsentiert von der deutschen Sopranistin Nora Friedrichs und dem amerikanischen Tenor Michael Porter, beide Mitglieder des Opernstudios der Oper Frankfurt, am Flügel begleitet von dem italienischen Pianisten Andrea Capecci. Wolfgang Runkel Auch wenn das Trio mit Violine, Violoncello und Klavier eher zu den klassischen Besetzungen zu rechnen ist, gibt es immer wieder seltene Kostbarkeiten des Repertoires zu entdecken. Dazu zählt das zweite Klaviertrio von Robert Schumann, das ebenso wie das dritte im Schatten des ersten Trios in d-moll steht. Dazu zählt auch das großartige Werk des Russen Anton Stepanowitsch Arensky, das an Arenskys Lehrer Rimski-Korsakow ebenso erinnert wie an Tschaikowsky. Diese Entdeckungen verdanken die Gäste dieses Abends in einer Eschersheimer Villa dem nach dem legendären Violinisten und Komponisten George Enescu benannten jungen Klaviertrio, das immer wieder weniger Bekanntes auf die Programmzettel seiner Konzerte setzt.

6 Sonntag, 12. Oktober 2014, Uhr Goodbye Astor Trio NeuKlang Nikolaj Abramson (Klarinette), Arthur Hornig (Violoncello), Jan Jachmann (Akkordeon) Mit Bearbeitungen von Werken u.a. von Vivaldi, Mendelssohn, Grieg / Rachmaninow / Tschaikowsky, Wagner, Schostakowitsch, Beethoven / Rossini, Mussorgskij, Mozart, Grieg Gastgeber: Martina und Andreas Hübner im Darmstädter Hof (Gasthof, Frankfurt Nieder-Eschbach) Sonntag, 12. Oktober 2014, Uhr Gieb jedem Instrument das / was es leyden kann Ensemble La Tirata Leonard Schelb (Travers und Blockflöte), Renate Mundi (Viola da Gamba), Yoshio Takayanagi (Theorbe) Musik von Georg Philipp Telemann und seinen Zeitgenossen Gastgeber: Ulrike und Joachim Schwarzenberg (Architekten-Atelier, Frankfurt Nordend) Das neue Programm des Trio NeuKlang klingt, als hätten sich die großen Komponisten der klassischen Musik mit Astor Piazzolla im alten Funkhaus Berlin getroffen, um eine gemeinsame CD aufzunehmen. Diese musikalische Begegnung hat das Berliner Trio NeuKlang arrangiert. In diesem Konzert spielt es berühmte Werke der europäischen Klassik in einem eigenen, von Tango und Jazz beeinflussten Stil. Mit ihren intelligenten, kreativen und virtuosen Arrangements zeigen die drei Musiker, dass Vivaldis Vier Jahreszeiten in Wirklichkeit von Astor Piazzolla inspiriert sind, dass Rossinis Barbier von Sevilla nebenbei Ludwig van Beethoven die Haare geschnitten hat und dass in Edvard Griegs Halle des Bergkönigs Jazzkonzerte stattfanden. Goodbye Astor ist gleichzeitig eine Liebeserklärung an den Tango und eine Verbeugung vor der klassischen Musik. Christoph Herpel Gieb jedem Instrument das / was es leyden kann / so hat der Spieler Lust / du hast Vergnügen dran, schrieb Georg Phillip Telemann in seiner ersten Autobiographie von Getreu diesem Motto schneiderte dieser bedeutende Barockkomponist, der lange auch in Frankfurt wirkte, seine Kompositionen stets dem jeweiligen Instrument auf den Leib. Auch zahlreiche Zeitgenossen Telemanns komponierten Werke für die zu dieser Zeit äußerst beliebten Soloinstrumente Gambe und Traversflöte, die von der zu den Lauteninstrumenten zählenden Theorbe begleitet werden. Das Ensemble La Tirata unternimmt einen Streifzug durch das Deutschland des 18. Jahrhunderts und entführt die Zuhörer in eine außergewöhnliche Klangwelt.

7 Montag, 13. Oktober 2014, Uhr Anything flows Schlosser & Kießig Axel Schlosser (Trompete), Bernhard Kießig (Keyboard) Gastgeber: die Partner von ImmoConcept (Altbau-Büro, Frankfurt-Bockenheim) Dienstag, 14. Oktober 2014, Uhr Die Gitarre als Orchester ARTIS GitarrenDuo Julia Hechler und Christian Zielinski (Gitarre) Werke von Jakob Lauffensteiner, Georg Friedrich Händel, Vincenzo Bellini, Claude Debussy, Joaquin Rodrigo, Johann Caspar Mertz und Manuel de Falla Gastgeberin: Catharina Bürklin (Privatwohnung, Frankfurt-Westend) Sascha Rheker Die Solo-Gitarre mag oft melancholisch und introvertiert klingen. Dass zwei Gitarren jedoch gleichsam orchestrale Farben zaubern können, beweist das junge ARTIS GitarrenDuo mit Julia Hechler und Christian Zielinski. Von hoher Sensibilität, technischer Brillanz und einem faszinierendem Zusammenspiel zeugt die Kunst dieses Duos, das mit akribisch ausgearbeiteten Interpretationen aufwartet und begeistert. Einladungen zu internationalen Musikfestivals und Konzertreisen nach Italien, Litauen, Polen, Spanien bis hin zu Brasilien haben die beiden Künstler in der Musikwelt fest etabliert. In diesem Konzert präsentiert das junge Duo ein Programm mit Musik aus dem Abendland. Ein Jazzduo der Spitzenklasse erwartet die Zuhörer dieses MuseumsSalons: Axel Schlosser, Solo-Trompeter der hr-bigband und Leader mehrerer Jazz-Trios und -Quartette, und der Pianist und Keyborder Bernhard Kießig. Bei Jazzgrößen wie dem legendären Posaunisten Albert Mangelsdorff ist Axel Schlosser in die Schule gegangen und mittlerweile selbst zu einer Jazzgröße aufgestiegen. Sein Partner am Keybord, der aus einer Pfarrersfamilie stammende Bernhard Kießig, studierte Kirchenmusik und Jazz eine ungewöhnlich anmutende Kombination, doch für ihn sind Kirche und Jazz die einzigen Refugien, in denen sich die Kunst der Improvisation erhalten hat. Das Büro in einem schönen Bockenheimer Altbau verwandeln die beiden Musiker an diesem Abend in einen Jazzclub vom Feinsten.

8 Mitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft haben ein Vorkaufsrecht für Tickets bis zum Mittwoch, 15. Oktober 2014, Uhr Eine Katastrophe! Theresa Winterer & Benedikt Fox Chansons von Georg Kreisler, Erich Kästner, Friedrich Holländer, Frank Wedekind, Rainer Bielfeldt u.v.a. Gastgeber: Dr. Florian Drinhausen (Privathaus, Kronberg im Taunus) Donnerstag, 16. Oktober 2014, Uhr Das hätte sich der alte Abs nicht träumen lassen! 4 Times Baroque Jonas Zschenderlein (Violine), Jan Nigges (Blockflöte), Alexander von Heißen (Cembalo), Karl Simko (Violoncello) Werke von Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach und Johann Josef Fux Gastgeberin: Deutsche Bank AG im ehemaligen Arbeitszimmer von Hermann Josef Abs am Rossmarkt (Frankfurt-Innenstadt) Die vier jungen Musiker von 4 Times Baroque lernten sich 2010 im Rahmen des Jugendbarockorchesters Bachs Erben in Michaelstein kennen. Keinen von ihnen lassen der Geist und die Energie der Barockmusik los, und so haben sie sich der Musik dieser Epoche verschrieben. Im Quartett zeigen sie, dass es sich dabei keineswegs um alte Musik handelt, sondern um Musik mit Esprit und Drive. Zwei von ihnen studieren an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, die von der Deutschen Bank seit Jahren gefördert wird. Zugleich öffnet die Bank für dieses Konzert die Türen zum ehemaligen Arbeitszimmer des legendären Hermann Josef Abs, das seit den 50er Jahren unverändert erhalten blieb fast glaubt man, der alte Herr könnte jeden Augenblick hereintreten und an seinem Schreibtisch wieder Platz nehmen. Privat und auf der Bühne ein Paar? Ob das funktioniert? Selbstverständlich nicht! Dass Liebe schon immer kompliziert war, Berliner Zentralheizungen Beziehungen zerstören, Tauben vergiften hochromantisch, Einschlafen dagegen tödlich sein kann und Pianisten am besten das Haus nicht mehr verlassen sollten all dies präsentiert das junge Duo Winterer&Fox in einer charmantverrückten Mélange. Die elegante Kronberger Villa, in der die verrückten Zwanziger durchaus zu Hause sein könnten, liefert dazu das ideale Ambiente.

9 Ihr Fachmann. Für Technik & Design. Eine Sinfonie aus erstklassigen Weinen. Autorisierter Fachhänlder für: Das Weingut Dr. Bürklin-Wolf in Wachenheim, dessen Tradition bis ins Jahr 1597 zurückreicht, ist eines der größten und bedeutendsten Weingüter Deutschlands. Auf einer Fläche von 85 ha einem Schatz von Spitzenlagen in der einzigartigen Landschaft der Mittel haardt werden Spitzenrieslinge im Einklang mit der Natur erzeugt. Firma Manfred Jilg Firma Manfred Jilg Berner Straße Berner Str Frankfurt T 069/ 58 Frankfurt am F 069 Main / T 069 / F 069 / Dr. Bürklin-Wolf e. K. Weinstraße Wachenheim tel / internet Dr. Bürklin-Wolf erzeugt trockene Spitzenrieslinge aus den wertvollsten Lagen Deutschlands

10 Möchten Sie Gastgeber eines MuseumsSalons sein? Das hat mich überrascht, dass so viele Gastgeber ihr Haus öffnen und Fremde zu Konzerten hereinlassen! so der Kommentar eines interessierten Salon-Gastes. Doch wer die Begeisterung für Musik teilt, ist kein Fremder. Musik verbindet, öffnet nicht nur Türen, sondern auch Herzen. Dies in den eigenen vier Wänden zu erleben, ist eine wunderbare Erfahrung. Wie werden Sie Gastgeber eines MuseumsSalons im Jahr 2015? Es genügt ein Wohnzimmer für ca. 40 Gäste, die gern zusammenrücken. Oder Büroräume, eine Werkstatt, eine Galerie. Sie wählen die Musikrichtung oder das Ensemble und beteiligen sich durch eine Spende an den Musikerhonoraren. Näheres besprechen wir gerne mit Ihnen persönlich. Rufen Sie uns an unter oder schreiben Sie an Besuchen Sie unsere Konzerte in der Alten Oper Wer ist die Frankfurter Museums-Gesellschaft? Entgegen dem Namen kümmern wir uns nicht um Museen, sondern sind der älteste Konzertveranstalter der Rhein-Main-Region. Die Sinfoniekonzerte mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester sowie die Kammerkonzerte sind prägend für das Musikleben der Stadt und genießen internationales Ansehen. In unseren Kinderund Jugendkonzerten erleben die jüngeren Zuhörer Musik zum Anfassen und Mitmachen. Museum heißt die Gesellschaft aus Tradition: weil sie sich 1808 als Hort der Musen gründete, bevor sie sich später ganz auf die Musik verlegte. Die Alte Oper Frankfurt ist unser Stammhaus: Hier finden fast alle unsere Konzerte statt, die Sie in unserer Jahresbroschüre oder aktuell auf unserer Website unter finden. Wollen Sie Mitglied im Museum werden? Wir sind professioneller Konzertveranstalter, mit rund 1000 Mitgliedern aber auch zugleich einer der ältesten und bedeutendsten Bürgervereine Frankfurts. Als Mitglied, Fördermitglied oder Firmenmitglied unterstützen Sie unsere Projekte und erhalten Zugang zu Künstlern, zu Proben oder zu besonderen Veranstaltungen. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Karten bestellen Karten für den MuseumsSalon können Sie ab 24. September mit dem unten abgedruckten Formular oder telefonisch von Uhr unter oder über unsere Webseite bestellen. KARTENBESTELLUNG Frankfurter Museums-Gesellschaft e.v. Goethestraße 32, Frankfurt am Main Fax: , Für das Konzert... am... bei... (Die genaue Anschrift der Gastgeber finden Sie auf den Eintrittskarten.) bestelle ich. Karten zu 28,-. Karten zu 24,- (für Mitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft meine Code-Nr. ist...*). Karten zu 10,- (für Schüler/Studenten/Auszubildende bis 27 Jahre bitte Nachweis beifügen) Bitte schicken Sie mir die Karte/n mit Rechnung zu, zzgl. Versandpauschale 3,-. Ich hole die Karte/n in der Geschäftsstelle der Frankfurter Museums- Gesellschaft ab und zahle bar (keine Kredit- oder EC-Kartenzahlung möglich); Abholung ist möglich: Montag/Mittwoch/Freitag Uhr, Tel Vorname/Name... Straße... PLZ/Ort... Telefon/Fax Bitte schicken Sie mir Informationen zu Ihren Konzerten. Bitte nehmen Sie meine -Adresse in den Verteiler für Ihren Newsletter auf. Ich bin Abonnent/in der Sinfoniekonzerte Kammerkonzerte Kein/e Abonnent/in... Ort, Datum Unterschrift *Sie sind Mitglied, wenn Ihre Code-Nr. mit 1, 4, 5, 6 oder 7 beginnt.

11 Programmplanung: Burkhard Bastuck Catharina Bürklin Frankfurter Museums-Gesellschaft e.v. Goethestraße Frankfurt am Main Tel Fax Mit Unterstützung der Gestaltung: Christopher Wahrenberg Druck: Vereinte Druckwerke Frankfurt

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