Fundraising und Imagebildung in Hochschulen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fundraising und Imagebildung in Hochschulen"

Transkript

1 Fundraising und Imagebildung in Hochschulen Cornelia Kliment Bundesdekanekonferenz Düsseldorf, 21. Mai 2010

2 Die Thesen im Überblick 1. Kausalität von erstklassigem Image auf die Erfolgsaussichten von Hochschulfundraising 2. Bewerber und Förderer suchen sich die Hochschule mit der für sie höchsten Existenzberechtigung in der Gesellschaft aus 3. Freund, Förderer macht es ähnlich: Er stellt die Frage nach der dem USP, der Alleinstellung und dem Engagement für die Gesellschaft

3 Die Thesen im Überblick 4. Alumni-Fundraising beginnt bei der Immatrikulation, ebenso die Mitgliedschaft im Alumni- Club 5. Kein hohes Alumni-Fundraising-Income, aber eine Fülle an Netzwerken 6. Voraussetzung für ein erfolgreiches Fundraising ist die instutional readiness 7. Der Elevator Pitch und die Story muß jedem Hochschulangehörigen bekannt sein

4 Die Thesen im Überblick 8. Aktivierung externer Netzwerke und die Bereitschaft zu hoher Transparenz 9. Wettbewerb steckt die Claims jetzt ab, wenn man die Fundraisingstrategie nicht zeitnah selbst entwickelt 10. Eine Hochschule mit erfolgreichem Fundraising hat mehr als Ressourcen für ihre Projekte und Kampagnen 11. FAZIT: Die Zukunft des Hochschul-Fundraising in Deutschland gehört den Fachhochschulen

5 These 1 Die Kausalität von erstklassigem Image und Alleinstellungsmerkmal USP der Hochschule als Wettbewerbsvorteil für die Erfolgsaussichten von Hochschul-Fundraising gilt Gleichermaßen für Bewerber- Partner- wie für Fundraising-Zielgruppen, Bsp. TU-München, WHU, Leuphana-Universität

6 These 2 Bewerber suchen sich diejenige Hochschule aus, die in den Rankings, bei Preisen, Abschlüssen gut abschneidet sich regelmäßig in der öffentlichen Debatte zu Wort meldet und die ein erfolgreiches Fundraising betreibt eine solche Hochschule hat sehr nahe Unternehmensbeziehungen und ein Netzwerk in die Wirtschaft, Bsp.: RWTH-Aachen, Bucerius-Law-School, BiTS

7 These 3 Ähnlich informiert sich der Interessent, Freund, Förderer Er stellt die Frage nach der Existenzberechtigung Wie ist das Engagement für die Gesellschaft der Hochschule, ihn zieht auch Erfolg, Exzellenz, Elite, Innovation, gute Rankings, Preise, andere Förderer, Name droping, Bsp.: ebs, Jacobs-University

8 These 4 Alumni-Fundraising beginnt bei der Immatrikulation, denn Wohlwollen und Empathie muß im Studium erzeugt werden und nicht danach die Pflege als Mitglied im Alumni-Club erfolgt vom ersten Studientag an mit lebenslanger Mailadresse, sie schafft die Beziehung zur professionellen Familie zur geistigen Heimat zu der man gerne zurück kehrt, bzw. sich später in Projekte einbinden lässt Wohlwollen nimmt hier seinen Ursprung, wenn die Hochschule dieses Image auch im Studierendenkreis verankert und wirklich lebt, Bsp: exebs, UGB der Universität Bonn

9 These 5 In Deutschland wird in den nächsten 10 bis 20 Jahren kein Fundraising-Income in hohen Größenordnungen über Alumni erzielt aber eine Fülle von Funds-Income kommt aus diesen Netzwerken Bsp.: RWTH-Aachen ist stolz darauf, daß in allen DAX- Unternehmen Alumni im Vorstand sitzen, das erzeugt ein gewaltiges Netzwerk über diese Nation

10 These 6 Voraussetzung für ein erfolgreiches Fundraising ist die instutional readiness Die Rückendeckung und Verantwortungsübernahme der Hochschulleitung Ressourcen wie Finanzmittel, eigene Zeit für Networking zu investieren Das Einverständnis der gesamten Hochschule, sich ins Fundraising integrieren zu lassen und eigene Netzwerke einzubringen der Case of Support, um eine Argumentationsbasis für den Außenauftritt zu haben, Bsp.: WIFU-Kampagne, Studienfond OWL

11 These 7 Der Elevator Pitch was machen Sie denn so in? Warum sollte ich Sie denn unterstützen bei der? Was macht denn ihre Hochschule so einzigartig? Die kürzeste Antwort darf nicht mehr als 20 Sekunden dauern die Story muß jedem Hochschulangehörigen bekannt, zueigen und abrufbar sein, sie muß Strahlkraft haben und weiter erzählbar sein, z.b. Campus-Kampagne, Stipendien- Fond für Migranten, Kindergarten für Studierende, Stiftungslehrstuhl für Corporate Governance, Campus- Campaign

12 These 8 Die Aktivierung externer Netzwerke schafft eine ungemein wertvolle Sicherheit, z.b. Prof. Melzer als Botschafter der TU-München, Bill Clinton als Ehrenkanzler der BITS, Daniel Libeskind als Dozent an der Leuphana die Bereitschaft zu hoher Transparenz gegenüber Freunden, Förderern und Stakeholdern erzeugen ein Klima des Vertrauens für erfolgreiches Fundraising und eine Motivation, sich, sein Geld, seine Zeit, seine Netzwerke einzubringen

13 These 9 Der Wettbewerb steckt die Claims jetzt ab, wenn man die Fundraisingstrategie nicht zeitnah entwickelt die Database-Software, Recherche und Research, Gremien, Projekte und Kampagnen etabliert die institutional readiness schafft die Kampagnen konzipiert die eigenen Chancen nutzt, wird es der Wettbewerb machen.

14 These 10 Eine Hochschule mit erfolgreichem Fundraising hat mehr als Ressourcen für ihre Projekte und Kampagnen, Lehrstühle und Institute Sie hat ein Vielfaches mehr an Netzwerken eine erstklassige Verzahnung in die Gesellschaft und Wirtschaft eine Verankerung, die ihr den entscheidenden Vorteil gegenüber dem Wettbewerb in allen Märkten bringt, Bsp.: Universität Witten/Herdecke in der Krise, WHU als Gründung aus der IHK und Unternehmerschaft in Koblenz

15 FAZIT Die Zukunft des Hochschulfundraising gehört den Fachhochschulen, denn: Fachhochschulen sind mit Wirtschaft und Gesellschaft vernetzt Ihre Wissenschaftler kennen die Praxis, kommen vielfach aus der Praxis, sind durch Vorträge, Gutachtertätigkeiten, Aufsichtsratsfunktionen oder durch Mitgliedschaften in Wirtschaftsverbänden mit Unternehmern und Managern im permanenten Gespräch

16 These 11 Ihre Studierenden wollen ein schnelles und praxisnahes, berufsvorbereitendes Studium Viele der Events in den FH zielen auf eine unternehmerische Zielgruppe FH interessieren sich für die Zukunft ihrer Studierenden, hier finden sich Placement + Careerabteilungen, Bondingmessen und Partner-Events viel öfter als in Unis auch wenn noch kein Fundraising besteht, Bsp: Spargelessen der EUFH, Early-Bird-Meeting der ebs

17 These 11 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Alumni Club Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Der TUM Executive MBA Alumni e.v. ist die Plattform für Förderer und Absolventen des Executive MBA, um untereinander Kontakte zu pflegen, neue

Mehr

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss?

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Master Forum Tourismus 2. Februar 2011 Hochschule für angewandte Wissenschaften FH München Ist Social Media aus dem Teenage-Alter raus? Ja, eindeutig! Social

Mehr

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Ergebnisse aus dem Workshop Förderer gewinnen und binden: Wie man neue Stifter akquiriert und auf

Mehr

Hochschulmarketing für Alumni

Hochschulmarketing für Alumni Tagung Hochschulmarketing Herausforderung und Erfolgsfaktoren im Wettbewerb Westfälische Wilhelms-Universität Münster 15. Januar 2007 Westfälische Wilhelms-Universität Münster 15. Januar 2007 1 Agenda

Mehr

Alumni-Management und Fundraising

Alumni-Management und Fundraising Alumni-Management und Fundraising Wie man unrealistischen Erwartungen begegnen und Erfolgsvoraussetzungen schaffen kann Johannes Ruzicka Mögliche Einbindung von Alumni im Hochschulmanagement Positionierung

Mehr

MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten

MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten Lernen, Leben, Lachen! MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten Wie Sie ihre Firma, ihre Produkte und sich selbst erfolgreicher vermarkten. VORWORT Ich gratuliere Ihnen - Sie sind ein mutiger und ehrgeiziger

Mehr

Netzwerke wirken. Beispiele aus den Bioenergie-Regionen.

Netzwerke wirken. Beispiele aus den Bioenergie-Regionen. Begleitforschung Bundeswettbewerb Bioenergie-Regionen des BMELV Teilbereich Politisch-gesellschaftliche Prozesse Netzwerke wirken. Beispiele aus den Bioenergie-Regionen. Judith Elbe (SPRINT) Bioenergietag

Mehr

Universität St.Gallen (HSG) Universitätsförderung Dr. Michael Lorz

Universität St.Gallen (HSG) Universitätsförderung Dr. Michael Lorz Universität St.Gallen (HSG) Universitätsförderung Dr. Michael Lorz Global, praxisnah und vernetzt Universität St.Gallen - 1898 als Handelsakademie - Kantonale Universität - Volluniversität - Governance

Mehr

Studie Großspenden in Deutschland: Wege zu mehr Philanthropie Erkenntnisse für Forschung und Lehre

Studie Großspenden in Deutschland: Wege zu mehr Philanthropie Erkenntnisse für Forschung und Lehre Studie Großspenden in Deutschland: Wege zu mehr Philanthropie Erkenntnisse für Forschung und Lehre Fundraising für Hochschulen: Spenden, Sponsoring und Stiftungen in der Praxis Evangelische Akademie Bad

Mehr

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky #upj15 #upj15 Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie,

Mehr

DAS INBOUND MARKETING SPIEL. Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com

DAS INBOUND MARKETING SPIEL. Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com DAS INBOUND MARKETING SPIEL Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com Vorwort Leads das ist die Währung, die wirklich zählt. Denn aus Leads werden im besten Fall Kunden. Und die wertvollsten Leads sind

Mehr

Web-Controlling: SEO/SEM im Studierendenmarketing. CHE Expertenforum I Roundtable I 9./10. Juni 2011 Ι Holger Suerken

Web-Controlling: SEO/SEM im Studierendenmarketing. CHE Expertenforum I Roundtable I 9./10. Juni 2011 Ι Holger Suerken Web-Controlling: SEO/SEM im Studierendenmarketing CHE Expertenforum I Roundtable I 9./10. Juni 2011 Ι Holger Suerken Zusammenfassung: SEO/SEM? Es geht hier eigentlich nur um Links. Also eine echte Schwerstarbeit!

Mehr

Grundlegende Aspekte, Strategien und Praxisbeispiele zum Hochschulfundraising. Probleme Herausforderungen Lösungsansätze.

Grundlegende Aspekte, Strategien und Praxisbeispiele zum Hochschulfundraising. Probleme Herausforderungen Lösungsansätze. Grundlegende Aspekte, Strategien und Praxisbeispiele zum Hochschulfundraising. Probleme Herausforderungen Lösungsansätze Impulsreferat zum Hochschulfundraising von: Margret Sitzler, Mitglied der Fachgruppe

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Ehrenamtsfeier der IHK München und Oberbayern am Montag, 10. Oktober 2011, in München Rede von Frau Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrter Herr

Mehr

Hallo! Social Media in der praktischen Anwendung 11.07.2014. Warum macht man was und vor allem: wie? Osnabrück, den 07. Juli 2014.

Hallo! Social Media in der praktischen Anwendung 11.07.2014. Warum macht man was und vor allem: wie? Osnabrück, den 07. Juli 2014. Social Media in der praktischen Anwendung Warum macht man was und vor allem: wie? Osnabrück, den 07. Juli 2014 Julius Hoyer Hallo! 09. Juli 2014 ebusiness-lotse Osnabrück 2 1 ebusiness Lotse Osnabrück

Mehr

GmbH. Feuer im Herzen. Werbung im Blut.

GmbH. Feuer im Herzen. Werbung im Blut. GmbH Feuer im Herzen. Werbung im Blut. feuer im herzen. werbung im blut. professionell im dialog in.signo ist eine inhabergeführte Agentur für Design und Kommunikation mit Sitz in Hamburg. Die Größe einer

Mehr

Lieber Leser, liebe Leserin,

Lieber Leser, liebe Leserin, Lieber Leser, liebe Leserin, obwohl der Februar der kürzeste Monat des Jahres ist, strotzt er vor unternehmerischen Chancen: von attraktiven Preisgeldern bis hin zu spannenden Vorträgen und inspirierenden

Mehr

Informationen in Leichter Sprache

Informationen in Leichter Sprache Informationen in Leichter Sprache Das Elite-Netzwerk Bayern kümmert sich um kluge Köpfe! Die Internet-Seite vom Elite-Netzwerk Bayern heißt: www.elitenetzwerk.bayern.de Was ist das Elite-Netzwerk Bayern?

Mehr

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Marketingkommunikation B2B im Mittelstand Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Zielsetzung des Workshops Marketing - Marketingkommunikation Welche Marketinginstrumente gibt es / welche

Mehr

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Dominik Kimmel, Römisch Germanisches Zentralmuseum. Forschungsinstitut für Vor und Frühgeschichte; Alumni clubs.net.e.v.,

Mehr

"Jeden Tag schuldig ins Bett"

Jeden Tag schuldig ins Bett BURNOUT BEI PROFESSOREN "Jeden Tag schuldig ins Bett" Das Hamsterrad für Professoren dreht sich immer schneller, teils mit ruinösen Folgen für die Menschen und die Forschung. Ein Gespräch mit Hartmut Rosa

Mehr

MBA CHANNEL www.mba-channel.com

MBA CHANNEL www.mba-channel.com MBA CHANNEL www.mba-channel.com MBA Channel vernetzt auf der Website www.mba channel.com die Zielgruppen im unmittelbaren Umfeld des Master of Business Administration: Business Schools, (potenzielle) Studierende

Mehr

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. DAAD-Tagung 28. Oktober 2003 in Bonn

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. DAAD-Tagung 28. Oktober 2003 in Bonn Albert-Ludwigs-Universität Freiburg DAAD-Tagung 28. Oktober 2003 in Bonn These: Alumni sind das zentrale Marketinginstrument einer Hochschule! -3er - Freiburger Modell Der Name: Alumni Freiburg Alumni:

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

Effektive Unternehmensethik - die Verbindung von Ethik und Erfolg. Dr. Matthias Schmidt CIMAP Consulting GmbH

Effektive Unternehmensethik - die Verbindung von Ethik und Erfolg. Dr. Matthias Schmidt CIMAP Consulting GmbH Effektive Unternehmensethik - die Verbindung von Ethik und Erfolg Dr. Matthias Schmidt CIMAP Consulting GmbH Naturkost eine ethische Branche? eine Branche, die sich mit einem besonderen ethischen Anspruch

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Checkliste für die Planung einer neun Website

Checkliste für die Planung einer neun Website Checkliste für die Planung einer neun Website Sie planen Ihre Webseite zu erneuern oder eine neue Website zu erstellen? Aber Sie wissen nicht wo Sie anfangen sollen? Sie wissen auch nicht, worauf Sie achten

Mehr

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Landkreis Hersfeld-Rotenburg Landkreis Hersfeld-Rotenburg Auf den nachfolgenden Seiten lesen Sie eine Rede von Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt anlässlich der Absolventenverabschiedung von Studium Plus, Freitag, 05. Juli 2013, 14:00

Mehr

Wie mache ich meine Hochschul-Website fit für den internationalen Wettbewerb?

Wie mache ich meine Hochschul-Website fit für den internationalen Wettbewerb? Checkliste: Inhalt Wie mache ich meine Hochschul-Website fit für den internationalen Wettbewerb? Tipps zur Gestaltung von Websites zur Rekrutierung internationaler Studierender Unter den vielen möglichen

Mehr

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition?

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Zusammenfassung der Präsentation Marcel Halid, Objective Solutions M. Halid Basel, den 20. März 2014 Ist Ihr Unternehmen auf den Kunden ausgerichtet? /..und

Mehr

Ankommen und Weiterkommen: Bildungswege nach der Flucht

Ankommen und Weiterkommen: Bildungswege nach der Flucht Ankommen und Weiterkommen: Bildungswege nach der Flucht Iman Ziaudin, Isa Lange Universität Hildesheim 22. Oktober 2015, Aachen Kommunalkongress 2015 der Konrad-Adenauer-Stiftung »Geld und Dinge kann dir

Mehr

Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften

Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften DBU, 27.06.2014 Hans-Christoph Neidlein Tipps für den Aufbau von Sponsoring- Partnerschaften Ablauf Workshop Vorstellung Moderator Vorstellung Ablauf

Mehr

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20.

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20. Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing 20. März 2012 Zur Person Studium: Universität Göttingen; Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Ich bin dann mal weg - der Master im Ausland. Sebastian Horndasch

Ich bin dann mal weg - der Master im Ausland. Sebastian Horndasch Ich bin dann mal weg - der Master im Ausland Sebastian Horndasch Über mich Bachelor in Staatswissenschaften in Erfurt VWL-Master in Nottingham Bücher Bachelor nach Plan und Master nach Plan Viel im Ausland:

Mehr

Hochschulmarketing an einer privaten Hochschule

Hochschulmarketing an einer privaten Hochschule Hochschulmarketing an einer privaten Hochschule Dr. Hans Georg Helmstädter Leiter Unternehmensbeziehungen, HHL Leipzig Graduate School of Management Tagung Hochschulmarketing Herausforderung und Erfolgsfaktoren

Mehr

Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner

Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner BIHK-Fachkräfteberatung Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner 19.12.2013 Hochschulkooperation Seite 1 Was bringt es mir? Nutzen von Hochschulkooperationen Vorteile einer Hochschulkooperation

Mehr

Innovationstechnologien in Bildungsprozessen

Innovationstechnologien in Bildungsprozessen Innovationstechnologien in Bildungsprozessen Change Management im Spannungsfeld von Wissenschaft und Wirtschaft Christoph Igel GML 2 2011 Berlin, 30.Juni /1. Juli 2011 CeLTech ::: Institut Institut: der

Mehr

Maßnahmen der APOLLON Hochschule zur Förderung des Studienerfolges. Katrin Holdmann, APOLLON Hochschule

Maßnahmen der APOLLON Hochschule zur Förderung des Studienerfolges. Katrin Holdmann, APOLLON Hochschule Maßnahmen der APOLLON Hochschule zur Förderung des Studienerfolges Katrin Holdmann, APOLLON Hochschule 30.06.2014 Studienservice Seite 2 Agenda 2 1 3 Begrüßung und Einführung 1. Studienerfolg für die APOLLON

Mehr

4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsförderung

4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsförderung Stadt Meckenheim Wirtschaftsfö 4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsfö - Hans Fischer GmbH 3. Februar 2011 Stadt Meckenheim Wirtschaftsfö Zur Person: Dirk Schwindenhammer 2003 Diplom-Betriebswirt

Mehr

Fragebogen zur Imagebroschüre

Fragebogen zur Imagebroschüre Fragebogen zur Imagebroschüre Zweck und Ziele Welchen Zweck hat Ihre Broschüre? Erstinformation über das Unternehmen, um langen mündlichen Vorstellungen vorzubeugen Überblick zur Struktur, Entwicklung

Mehr

Weisst Du, was im Netz über Dich gesagt wird?

Weisst Du, was im Netz über Dich gesagt wird? Weisst Du, was im Netz über Dich gesagt wird? Corporate Online Reputation der gute Ruf Ihrer Firma im Internet Personal Online Reputation Transparenz als Wettbewerbsvorteil im Arbeitsmarkt Wussten Sie,

Mehr

IHRE LEISTUNG, IHRE HALTUNG UND IHR AUSSEHEN HINTERLASSEN EINDRUCK. IMMER WIEDER.

IHRE LEISTUNG, IHRE HALTUNG UND IHR AUSSEHEN HINTERLASSEN EINDRUCK. IMMER WIEDER. IHRE LEISTUNG, IHRE HALTUNG UND IHR AUSSEHEN HINTERLASSEN EINDRUCK. IMMER WIEDER. LASSEN SIE UNS GEMEINSAM EINEN BESONDEREN DARAUS MACHEN. WEIL DER ERSTE EINDRUCK ZÄHLT! ERZEUGEN SIE AUFMERKSAMKEIT BEIM...

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: Universität Passau Studiengang und -fach: Master European Studies In welchem Fachsemester befinden Sie sich momentan? 2 In welchem Jahr

Mehr

Erst kommt die Moral. Dann das Geschäft. Wernigerode 2013 Tilo Dilthey Dilthey & Partner PartG D-40667 Meerbusch

Erst kommt die Moral. Dann das Geschäft. Wernigerode 2013 Tilo Dilthey Dilthey & Partner PartG D-40667 Meerbusch Erst kommt die Moral. Dann das Geschäft. Wernigerode 2013 Tilo Dilthey Dilthey & Partner PartG D-40667 Meerbusch Erst kommt die Moral. Dann das Geschäft. Nachhaltige Öffentlichkeitsarbeit für den Wirtschaftswald.

Mehr

MOTIVATION & MENTAL COACHING SPONSORENMAPPE

MOTIVATION & MENTAL COACHING SPONSORENMAPPE MOTIVATION & MENTAL COACHING SPONSORENMAPPE www.ruedigerboehm.net www.facebook.com/nolegsnolimits Meine Person 1970 geboren in Erbach/Odw. 1989 Abitur 1992 Sportwissenschaft an der Technische Hochschule

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

das Wesentliche im Kern Formate

das Wesentliche im Kern Formate Zusammenfassung Bei allem Info-Getöse den Blick auf das Wesentliche nicht verlieren! Ein Coachingprogramm ist im Kern nichts weiter als: Kunden über einen längeren Zeitraum Durch jeweils stimmige Impulse

Mehr

Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen

Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen In diesem Dokument finden Sie hilfreiche Informationen über Helpedia, die persönliche Spendenaktion und viele wichtige Tipps, wie Sie die persönliche

Mehr

Serviceorientierte Mitarbeiterführung (Für Führungskräfte ab mittlere Ebene)

Serviceorientierte Mitarbeiterführung (Für Führungskräfte ab mittlere Ebene) Serviceorientierte Mitarbeiterführung (Für Führungskräfte ab mittlere Ebene) Wer Spitzenleistungen erbringen will muss Spitzenleister haben. Fairness und Loyalität sind in einer zeitgemäßen Unternehmenskultur

Mehr

sehr geehrte Vertreter kooperierender Wissenschaftseinrichtungen,

sehr geehrte Vertreter kooperierender Wissenschaftseinrichtungen, Rede von Prof. Dr. Ralph Stengler, Präsident der Hochschule Darmstadt, anlässlich der Jubiläumsfeier des LOEWE Zentrums CASED zum 5. Jahr seines Bestehens Sehr geehrte Frau Staatsministerin Kühne Hörmann,

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) Tourismus-, Hotelund Eventmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat

Mehr

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis.

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die Eröffnung der Arztpraxis. einer Logo und Marke Ansprache Patienten und Sorgen Sie dafür, dass man Sie kennt. Viele Dinge sind zu erledigen, bevor eine Arztpraxis

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

IT Security Tag der Lehre Lehrorganisation als didaktisches Element

IT Security Tag der Lehre Lehrorganisation als didaktisches Element IT Security Tag der Lehre Lehrorganisation als didaktisches Element FH Prof. Dipl.-Ing. Johann Haag Studiengangsleiter IT Security FH St.Pölten Agenda Motivation Begleitende Maßnahmen bei der Einführung

Mehr

Deutschlandstipendium ein Jahr Erfahrung Bad Boll, März 2012. F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Deutschlandstipendium ein Jahr Erfahrung Bad Boll, März 2012. F r a n k f u r t S c h o o l. d e Deutschlandstipendium ein Jahr Erfahrung Bad Boll, März 2012 F r a n k f u r t S c h o o l. d e Übersicht Frankfurt School - Daten und Fakten Akademische Programme der Frankfurt School Wir sind von Anfang

Mehr

Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft

Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft Eine Branche macht Bildung 2 Ein Hochschulstudium alleine reicht mir nicht. Sie sind Schüler der Sekundarstufe

Mehr

Schnorrenberger Immobilien Gruppe

Schnorrenberger Immobilien Gruppe Schnorrenberger Immobilien Gruppe Mit gutem Gefühl in besten Händen Von Anfang an verlässlich Seit über drei Jahrzehnten Geschäftstätigkeit haben unsere Ansprüche an die Leistungen der Schnorrenberger

Mehr

Starten Sie ganz neu durch.

Starten Sie ganz neu durch. Starten Sie ganz neu durch. Ihre Karriere bei der Nummer 1. Traumberuf: Immobilienmakler. Erfolg, Anerkennung, Spaß, Teamgeist und nette Kollegen: Was eine TOP-Karriere ausmacht, bekommen Sie bei RE/MAX.

Mehr

Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1

Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1 Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1 Studienpioniere an der FH Dortmund Coaching begleitend im Studium zu folgenden Themen

Mehr

Medientrainer/Dozent/Journalist! Beiratsvorsitzender

Medientrainer/Dozent/Journalist! Beiratsvorsitzender Günther(Jesumann Medientrainer/Dozent/Journalist Beiratsvorsitzender Werdegang: Geboren 948 in Hamburg, Abitur Spiekeroog, Bundeswehr, Jura>Studium, Presse> + Öffentlichkeitsarbeit IHK zu Kiel, Volontariat

Mehr

stuzubi - bald student oder azubi Essen 2015

stuzubi - bald student oder azubi Essen 2015 stuzubi - bald student oder azubi Essen 2015 Rückblick Stuzubi Essen am 21. Februar 2015 Die Karrieremesse Stuzubi bald Student oder Azubi hat in Essen am 21. Februar 2015 ein starkes Ergebnis erzielt.

Mehr

Kompetenz in Sachen e-business. Interview

Kompetenz in Sachen e-business. Interview Kompetenz in Sachen e-business Interview Herzlich Willkommen. Diese Broschüre gibt den Inhalt eines Interviews vom Oktober 2007 wieder und informiert Sie darüber, wer die e-manager GmbH ist und was sie

Mehr

INTERNATIONALISIERUNG DER HOCHSCHULEN I AG 6 CAMPUS DER VIELFALT

INTERNATIONALISIERUNG DER HOCHSCHULEN I AG 6 CAMPUS DER VIELFALT INTERNATIONALISIERUNG DER HOCHSCHULEN I AG 6 CAMPUS DER VIELFALT Campus der Vielfalt _VIELFALT IN DEN KÜNSTEN Musik I Theater I Tanz I Gestaltung I Wissenschaft _VIELFALT DER STUDIERENDEN Gesamtzahl Studierende:1436

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Grußwort des Thüringer Justizministers anlässlich der 150. Rechtsberatung im Jugendrechtshaus Erfurt e. V. im Jugendrechtshaus Erfurt Eichenstraße 8 (am Hirschgarten, Gebäude der Dussmann AG, 4. Etage

Mehr

03 2011 Facebook für Unternehmen

03 2011 Facebook für Unternehmen 03 2011 Facebook für Unternehmen Eine Einführung und Entscheidungsgrundlage über einen unternehmerischen Auftritt im sozialen Netzwerk facebook.com Einleitung Nie eröffneten sich so schnell neue Möglichkeiten

Mehr

Social Media in University Communication

Social Media in University Communication Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM Social Media in University Communication Dr. Aleksandra Gnach aleksandra.gnach@zhaw.ch 1 Programm Social Web Was ist das? Social Media für Hochschulen? Beispiele

Mehr

Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen

Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen März 2012 Kapitän zur See a.d. Hermann Bliss Geschäftsführer DMKN GmbH Kontakt: Klaus-Peter Timm Augsburger

Mehr

Mit XING erfolgreich in die CRM-Zukunft starten

Mit XING erfolgreich in die CRM-Zukunft starten Mit XING erfolgreich in die CRM-Zukunft starten Prof. (FH) Mag. (FH) Roman Anlanger Studiengangsleiter Technisches Vertriebsmanagement Fachhochschule des bfi Wien XING Ambassador XING:Wien und Marketing

Mehr

bluebee Die einzigartige App-Lösung für Ihre Seminarund Tagungsveranstaltungen www.arago-consulting.de

bluebee Die einzigartige App-Lösung für Ihre Seminarund Tagungsveranstaltungen www.arago-consulting.de bluebee Die einzigartige App-Lösung für Ihre Seminarund Tagungsveranstaltungen www.arago-consulting.de Um die Qualität des Leseflusses zu sichern, wird in der folgenden Broschüre ausschließlich die männliche

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

Netzwerk klimagerechte Hochschule. 02.05.2009 Matthias Germeroth 1

Netzwerk klimagerechte Hochschule. 02.05.2009 Matthias Germeroth 1 02.05.2009 Matthias Germeroth 1 1. Idee und Gründung Auszug aus der Pressemitteilung vom 01.Dezember 2008: [ ] An diesem Wochenende trafen sich in Leipzig VertreterInnenaus sieben Bundesländern, um über

Mehr

1. OSTALB-JUGENDKONFERENZ 19.07.2014. Beruf/Bildung

1. OSTALB-JUGENDKONFERENZ 19.07.2014. Beruf/Bildung 1. OSTALB-JUGENDKONFERENZ 19.07.2014 Beruf/Bildung Schule - Grundschulempfehlung wieder einführen, um Überforderung von Schülerinnen und Schülern entgegenzuwirken. - Bildungsplanumstellung 2015: Umstellung

Mehr

Betriebswirtschaftslehre an der WHU studieren

Betriebswirtschaftslehre an der WHU studieren Betriebswirtschaftslehre an der WHU studieren Die WHU Otto Beisheim School of Management stellt sich vor Excellence in Management Education Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung Otto Beisheim

Mehr

Erfolgreich den Markt erobern

Erfolgreich den Markt erobern IHK zu Leipzig Erfolgreich den Markt erobern Anja Terpitz Workshop: Marketing für Gründer Leipzig, den 14.10. 2015 Mediation/Kommunikation Ansprache des Kunden Umgang mit schwierigen Kunden Umgang mit

Mehr

Wir nehmen uns Zeit.

Wir nehmen uns Zeit. Wir nehmen uns Zeit. Wir geben zu: Wir mussten selbst ein wenig lächeln, als wir uns das erste Mal entschlossen, die Raiffeisenbank Lech am Arlberg unserem Qualitätstest für Vermögensmanagement zu unterziehen.

Mehr

Die Story als PDF. Alle Infos auf www.fairpartners.com

Die Story als PDF. Alle Infos auf www.fairpartners.com Die Story als PDF. Alle Infos auf www.fairpartners.com Über uns Statisch ist out. Unternehmensverzeichnisse, in denen man einfach nur aufgelistet ist, reichen nicht mehr aus. Es wird Zeit für den nächsten

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: Hochschule München Studiengang und -fach: Luft-und Raumfahrttechnik mit Pilotenausbildung In welchem Fachsemester befinden Sie sich momentan?

Mehr

neu gut? und warum ist das

neu gut? und warum ist das Neue Perspektiven Was neu ist und warum ist das gut? Die Veränderungen in Schulen, Hochschulen und der beruflichen Bildung geben Schülern, jungen Berufstätigen und Studenten neue Perspektiven. Immer mehr

Mehr

Ihre Forderungsmanager! Kompetenz, die sich auszahlt

Ihre Forderungsmanager! Kompetenz, die sich auszahlt Ihre Forderungsmanager! Kompetenz, die sich auszahlt 2 Inhalt 5.................. Liquidität. Die Basis Ihres Erfolgs. 7.................. Konzentration. Auf das Wesentliche. 9.................. Forderungsmanagement.

Mehr

Individualisiertes Beziehungsmanagement als Alternative zur Alumni-Community

Individualisiertes Beziehungsmanagement als Alternative zur Alumni-Community Individualisiertes Beziehungsmanagement als Alternative zur Alumni-Community Hannover, 4. Dezember 2009 Andreas Lompe adiungi GmbH Gibt es Bedarf für eine Alumni-Community? Das bestehende Angebot an Communitys

Mehr

Entwicklung Vereinsmitglieder

Entwicklung Vereinsmitglieder ALUHH-Newsletter 02/2016 1000 Entwicklung Vereinsmitglieder 900 800 700 600 500 400 300 200 100 0 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Neues aus dem Verein Wir wollen dieses Jahr die 1.000 knacken das schaffen

Mehr

JUNGE TALENTE FÖRDERN - CHANCEN ERÖFFNEN

JUNGE TALENTE FÖRDERN - CHANCEN ERÖFFNEN JUNGE TALENTE FÖRDERN - CHANCEN ERÖFFNEN WERDEN SIE TEIL DES ERFOLGNETZWERKES! DAS DEUTSCHLANDSTIPENDIUM WERDEN SIE FÖRDERER! STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE ALS EINE DER ÄLTESTEN UND BUNDESWEIT GRÖSSTEN

Mehr

Unser Unternehmen examio ist auf der Erfolgsspur - auch weil wir uns in unseren Kompetenzen perfekt ergänzen.

Unser Unternehmen examio ist auf der Erfolgsspur - auch weil wir uns in unseren Kompetenzen perfekt ergänzen. Unser Unternehmen examio ist auf der Erfolgsspur - auch weil wir uns in unseren Kompetenzen perfekt ergänzen. Examio macht konventionelle Lerninhalte fit für die Zukunft So sieht die Klausurvorbereitung

Mehr

Technische Hochschule Nürnberg I.C.S. Fördermodell

Technische Hochschule Nürnberg I.C.S. Fördermodell 2 014 Netzwerk Hochschule Wirtschaft Technische Hochschule Nürnberg I.C.S. Fördermodell Das praxisintensive, duale Studien- und Fördermodell zur optimalen Vorbereitung des Berufseinstiegs Studieninfotage

Mehr

Bundesweiter Entrepreneur-Wettbewerb

Bundesweiter Entrepreneur-Wettbewerb Bundesweiter Entrepreneur-Wettbewerb EXIST-priME-Cup Bundesweiter Management- und Entrepreneurship- Wettbewerb für Studierende 1 Die Idee und Ziele Idee Deutschlands Hochschulen suchen ihre besten Management-

Mehr

Effiziente Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für KMU

Effiziente Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für KMU Effiziente Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für KMU Agenda Was ist PR / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit? Welche PR-Instrumente gibt es? Was kann PR für KMU leisten? Worauf kommt es an, damit Ihre PR

Mehr

DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT

DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT In 30 Fragen und 5 Tipps zum erfolgreichen Projekt! Beantworten Sie die wichtigsten Fragen rund um Ihr Projekt für Ihren Erfolg und für Ihre Unterstützer. IHR LEITFADEN

Mehr

Beratung für Hochschulen Dr. Katrin Keller & Oliver Fink

Beratung für Hochschulen Dr. Katrin Keller & Oliver Fink Beratung für Hochschulen Dr. Katrin Keller & Oliver Fink Was macht Ihre Hochschule einzigartig und effektiv? Jede Hochschule lebt im Grunde für die Studierenden von den Studierenden. In den letzten Jahren

Mehr

Stipendien Leistungen, Voraussetzungen und Bewerbung bei den Begabtenförderungswerken und e-fellows.net

Stipendien Leistungen, Voraussetzungen und Bewerbung bei den Begabtenförderungswerken und e-fellows.net Stipendien Leistungen, Voraussetzungen und Bewerbung bei den Begabtenförderungswerken und e-fellows.net Marko Leitner, e-fellows.net Startschuss Abi München 16. Februar 2008 Der Bedarf: Was kostet ein

Mehr

Neugier im Employer Branding

Neugier im Employer Branding 75 Neugier im Employer Branding Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will. William Faulkner 76 wissen Was ist Employer Branding? Der Begriff Employer Branding kennzeichnet

Mehr

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Vortrag beim 3. Ostwestfälischer Innovationskongress OWIKon 2011 Von der Idee zum Geschäftserfolg Innovationen erfolgreich managen

Mehr

Duales Masterprogramm Informatik. Kompetenz durch Studium und Praxis

Duales Masterprogramm Informatik. Kompetenz durch Studium und Praxis Duales Masterprogramm Informatik Kompetenz durch Studium und Praxis Duales Masterprogramm Informatik Kompetenz durch Studium und Praxis Es freut uns, dass Sie sich für das Duale Masterprogramm Informatik

Mehr

Chancen- und Risikomanagement in der Forschung an Fachhochschulen

Chancen- und Risikomanagement in der Forschung an Fachhochschulen Chancen- und Risikomanagement in der Forschung an Fachhochschulen 25. Jahrestagung der Kanzlerinnen und Kanzler der deutschen Fachhochschulen München, den 04.09.2009 Referenten: Reinhard Groth, Hochschule

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

Social Enterprise...der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO

Social Enterprise...der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO Social Enterprise....der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO Wenn Social Enterprise die Antwort ist...... was ist dann die Frage? 2 1 2 Was passiert

Mehr

Management- und Entrepreneurship- Wettbewerb für Studierende Bildung für Unternehmertum in Deutschland

Management- und Entrepreneurship- Wettbewerb für Studierende Bildung für Unternehmertum in Deutschland Management- und Entrepreneurship- Wettbewerb für Studierende Bildung für Unternehmertum in Deutschland Image EXIST-priME-Cup Hochschule der Medien, Stuttgart 1 Das Motto Image EXIST-priME-Cup Hochschule

Mehr

Executive training Expert

Executive training Expert CSI Campaigning for Change 1/6 Executive training Expert Campaigning for Change 19.+20. September 2014 In kooperation mit Andreas Graf von Bernstorff 2/6 CSI Campaigning for Change Executive Training Campaigning

Mehr

» Sie wollen in Ihrem Unternehmen etwas bewegen. Dazu brauchen Sie die richtigen Mitarbeiter. Mit movendum, Ihrer Personalberatung, finden Sie diese.

» Sie wollen in Ihrem Unternehmen etwas bewegen. Dazu brauchen Sie die richtigen Mitarbeiter. Mit movendum, Ihrer Personalberatung, finden Sie diese. » Sie wollen in Ihrem Unternehmen etwas bewegen. Dazu brauchen Sie die richtigen Mitarbeiter. Mit movendum, Ihrer Personalberatung, finden Sie diese. WANN SIE BEI UNS RICHTIG SIND movendum (lat.): was

Mehr