Hemmnisse für den Ausbau von Ökostrom Telefonische Befragung bei Betreibern von Ökostromanlagen

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2 Hemmnisse für den Ausbau von Ökostrom Telefonische Befragung bei Betreibern von Ökostromanlagen Durchgeführt von September Seite

3 Inhaltverzeichnis Studienbeschreibung Struktur der Befragten Management Summary Grafiken der Hauptergebnisse

4 Studienbeschreibung Zielsetzung: Methode: Stichprobe: Adressen: Das Ziel der Befragung war es, Hemmnisse beim Ökostromausbau bei Betreibern von Ökostromanlagen zu erheben. Telefonische Befragung mittels ACNielsen CATI-Systems (Computer Assisted Telephone Interviews) Insgesamt wurden 221 Interviews durchgeführt, davon bei - Biogas: 63 Interviews - Biomasse: 49 Interviews - Windkraft: 37 Interviews - KWKW: 72 Interviews wurden vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt, die Telefonnummern wurden von ACNielsen recherchiert Befragungszeitraum: September 2007 Projektbetreuung: Mag. Anita Salamon (Consumer Research Executive) Tel.: Andrea Schärfinger (Project Coordinator Consumer Research) Tel.:

5 Struktur der Befragten TOTAL Total absolut Total in Prozent TOTAL % TYP DER ANLAGE Biogas 63 29% Biomasse 49 22% Windkraft 37 17% Kleinwasserwerk 72 33% LEISTUNG bis 50 kw 60 27% bis 100 kw 45 20% bis 500 kw 52 24% bis 1000 kw 26 12% über 1000 kw 38 17% BESCHEID-JAHR bis % % % % nach % FÖRDERUNG DURCH ÖKOSTROMGESETZ Ja % Nein 48 22% BUNDESLAND Wien 3 1% Nö-Bgld 76 34% Oö 54 24% Szbg-T-Vlbg 35 16% Stmk-Ktn 53 24% STATUS DER ANLAGE 1. in Betrieb % 2. in Planung 11 5% 3. nicht in Betrieb, Wiederaufnahme geplant 7 3% 4. vollständig ausser Betrieb 3 1% 5. nie in Betrieb genommen 3 1%

6 Struktur der Befragten BIOGAS Total absolut Total in Prozent BIOGAS % LEISTUNG bis 100 kw 29 46% kw 28 44% über 500 kw 6 10% BESCHEID-JAHR bis % % % % nach % FÖRDERUNG DURCH ÖKOSTROMGESETZ Ja 57 90% Nein 5 8% STATUS DER ANLAGE in Betrieb 60 95% nicht in Betrieb 3 5%

7 Struktur der Befragten BIOMASSE Total absolut Total in Prozent BIOMASSE % LEISTUNG 0 kw - 50 kw 10 20% 51 kw - 2 MW 32 65% über 2 MW 7 14% BESCHEID-JAHR bis % % % % nach % FÖRDERUNG DURCH ÖKOSTROMGESETZ Ja 34 69% Nein 12 24% STATUS DER ANLAGE in Betrieb 32 65% nicht in Betrieb 17 35%

8 Struktur der Befragten WINDKRAFT Total absolut Total in Prozent WINDKRAFT % LEISTUNG bis 50 kw 9 24% bis 500 kw 5 14% bis 1000 kw 7 19% über 1000 kw 16 43% BESCHEID-JAHR bis % % % % nach % ANZAHL DER ANLAGEN 1 Anlage 21 57% 2-5 Anlagen 10 27% mehr als 5 Anlagen 6 16% FÖRDERUNG DURCH ÖKOSTROMGESETZ Ja 28 76% Nein 9 24% STATUS DER ANLAGE in Betrieb 36 97% nicht in Betrieb 1 3%

9 Struktur der Befragten KWKW Total absolut Total in Prozent WASSERKRAFT % LEISTUNG 0 kw - 20 kw 19 26% 21 kw - 50 kw 14 19% 51-1 MW 34 47% über 1 MW 5 7% BESCHEID-JAHR bis % % % % nach % UNTERART neu 25 35% bestehend 30 42% revitalisiert 17 24% FÖRDERUNG DURCH ÖKOSTROMGESETZ Ja 48 67% Nein 22 31% STATUS DER ANLAGE in Betrieb 69 96% nicht in Betrieb 3 4%

10 Hemmnisse für den Ausbau von Ökostrom Management Summary

11 Management Summary Im Moment werden rund drei Viertel aller Anlagen im Rahmen des Ökostromgesetzes gefördert. Bei den Biogasanlagen sind es sogar mehr als 90% der Anlagen. Waldhackgut ist für die Biomasseanlagenbetreiber der am besten geeignete Brennstoff zur energetischen Nutzung. Der Hauptgrund liegt in den geringen Kosten. Waldhackgut ist auch jener Brennstoff der am häufigsten zur Anlagenbetreibung verwendet wird. Die Brennstoffversorgung erfolgt sowohl durch eigene verfügbare aber auch zugekaufte Brennstoffe. Ein Drittel der Betreiber kauft ausschließlich zu. Die durchschnittliche Preissteigerung bei zugekauften Brennstoffen liegt bei knapp 40%. Diese Preissteigerungen haben die wirtschaftliche Situation der befragten Betreiber von Biomasseanlagen zum Großteil (sehr) negativ beeinflusst. Die Versorgung mit Brennstoff ist bei mehr als einem Drittel der Anlagen dauerhaft gesichert. Bei den Biogasanlagen ist eindeutig Mais der am besten geeignete Rohstoff, weil dieser hochenergetisch und zudem auch ertragreich im Anbau ist. Sechs von zehn Betreibern verwenden Mais bei ihrer Anlage. Bei Biogasanlagen werden tendenziell eigene und zugekaufte Rohstoffe (60%) verwendet. Die durchschnittlichen Preissteigerungen liegen bei Biogas-Rohstoffen bei 94% und hatten dadurch auf die wirtschaftliche Situation bei neun von zehn Befragten sehr negative Auswirkungen. Die Bedingungen für die Errichtung neuer Anlagen haben sich aus Sicht vieler Anlagenbetreiber im Vergleich zu früher (sehr) verschlechtert. Auch die Bedingungen für die Unternehmen haben sich seit Inbetriebnahme der Anlagen für fast die Hälfte der Betreiber (eher) verschlechtert. Die wesentlichen Gründe für diese Verschlechterung liegen großteils in den hohen Brenn- bzw. Rohstoffkosten. Für Betreiber von Windkraftanlagen liegen die Gründe eher in der niedrigen Förderung, bei den Wasserkraftwerken sind es hauptsächlich die komplizierten Bewilligungsverfahren.

12 Management Summary Die größten Hemmnisse für die Errichtung oder den Ausbau in Ökostromanlagen sehen die Betreiber vor allem in den niedrigen Förderungshöhen, den hohen Roh- bzw. Brennstoffkosten und den komplizierten Bewilligungsverfahren. Zusätzlich sind auch hohe Investitionskosten zur Errichtung der Anlagen und niedrige Einspeisetarife Gründe für Hemmnisse für den Ausbau. Auch die strengeren Umweltauflagen und Bedenken hinsichtlich des Naturschutzes sind für einen Ausbau von Ökostromanlagen nicht förderlich. Das größte Potenzial für einen weiteren Ökostromausbau wird von den Betreibern in der Photovoltaik gesehen. Aber auch Windkraftwerke und Wasserkraftwerke könnten aus Sicht der Befragten in den nächsten 15 Jahren Potenzial bieten. Die Zukunft der eigenen Ökostromanlage sehen die meisten Betreiber durchaus positiv bzw. unverändert. Die Betreiber von Biogasanlagen sind eindeutig pessimistischer mehr als 40% sehen die Zukunftssituation (eher) negativ. Ein Ausbau der eigenen Anlage ist abhängig vom Anlagentyp. Mehr als die Hälfte der Betreiber von Biomasse- und Windkraftanlagen hat einen Ausbau in der Zukunft geplant. Rund zwei Drittel der Biogasund Kleinwasserkraftwerke werden nicht ausgebaut werden. Hauptgründe liegen wiederum in den hohen Rohstoffkosten und den Investitionskosten für einen Ausbau.

13 Hemmnisse für den Ausbau von Ökostrom Grafiken der Hauptergebnisse

14 Ein Großteil aller Anlagen ist derzeit in Betrieb. Bei Biomasse sind einige Anlagen noch in Planung bzw. derzeit auch stillgelegt. Q1 Welchen Status hat Ihre Anlage derzeit? Basis: Total TOTAL (n=221) 89% 5% 3% 1% 1% Biogas (n=63) 95% 3% 2% Biomasse (n=49) 65% 14% 12% 4% 4% Windkraft (n=37) 97% 3% KWKW (n=72) 96% 1% 1% 1% 0% 20% in Betrieb 40% 60% 80% 100% in Planung derzeit nicht in Betrieb, Wiederaufnahme geplant vollständig außer Betrieb wurde nie in Betrieb genommen und ist auch nicht geplant

15 Das Verhältnis der Anlagen, die im Neben- oder Haupterwerb betrieben werden, ist relativ ausgeglichen. Ausnahme: KWKW. Q5 Wird Ihre Anlage im Neben- oder Haupterwerb betrieben? Basis: Anlage war zumindest in Betrieb bzw. ist in Planung TOTAL (n=218) 57% 41% 2% Biogas (n=62) 47% 48% 5% Biomasse (n=47) 49% 49% 2% Windkraft (n=37) 41% 59% KWKW (n=72) 79% 19% 1% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Nebenerwerb Haupterwerb k.a.

16 Durchschnittlich drei Viertel aller Anlagen werden als Einzelanlagen betrieben. Bei KWKW sind es sogar neun von zehn Anlagen. Q6 Wird Ihre Anlage als Einzel- oder Gemeinschaftsanlage betrieben? Basis: Anlage war zumindest in Betrieb bzw. ist in Planung TOTAL (n=218) 77% 22% 1% Biogas (n=62) 69% 29% 2% Biomasse (n=47) 74% 23% 2% Windkraft (n=37) 68% 32% KWKW (n=72) 89% 10% 1% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Einzelanlage Gemeinschaftsanlage k.a.

17 Insgesamt werden rund drei Viertel aller Anlagen im Rahmen des Ökostromgesetzes gefördert. Bei Biogas sind es sogar neun von zehn Anlagen. Q7 Wird derzeit Ihre Anlage im Rahmen des Ökostromgesetzes gefördert? Basis: Anlage war zumindest in Betrieb bzw. ist in Planung Geförderte Anlagen Geförderte KW TOTAL (n=218) 77% 22% 1% Gesamt (n= KW) 88% 10% 1% Biogas (n=62) 92% 8% Biogas (n=16820 KW) 93% 6% 1% Biomasse (n=47) 72% 26% 2% Biomasse (n=98321) 77% 20% 3% Windkraft (n=37) 76% 24% Wind (n=144414) 98% 2% KWKW (n=72) 67% 31% 3% Wasser (n=19965) 70% 28% 2% 0% 20% 40% 60% 80% 100% gefördert nicht gefördert k.a. 0% 20% 40% 60% 80% 100%

18 Förderung der Biogasanlagen nach Leistung. Q7 Wird derzeit Ihre Anlage im Rahmen des Ökostromgesetzes gefördert? Basis: Anlage war zumindest in Betrieb bzw. ist in Planung Biogas Total (n=62) 92% 8% LEISTUNG bis 100 kw (n=28) 96% 4% kw (n=28) 86% 14% über 500 kw (n=6) 100% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Anlage wird gefördert Anlage wird nicht gefördert

19 Förderung der Biomasseanlagen nach Leistung. Q7 Wird derzeit Ihre Anlage im Rahmen des Ökostromgesetzes gefördert? Basis: Anlage war zumindest in Betrieb bzw. ist in Planung Biomasse Total (n=47) 72% 26% 2% LEISTUNG 1 kw - 50 kw (n=10) 60% 30% 10% 51 kw - 2 MW (n=30) 77% 23% über 2 MW (n=7) 71% 29% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Anlage wird gefördert Anlage wird nicht gefördert k.a.

20 Förderung der Windkraftanlagen nach Leistung. Q7 Wird derzeit Ihre Anlage im Rahmen des Ökostromgesetzes gefördert? Basis: Anlage war zumindest in Betrieb bzw. ist in Planung Windkraft Total (n=37) 76% 24% LEISTUNG bis 50 kw (n=9) 67% 33% bis 500 kw (n=5) 20% 80% bis 1000 kw (n=7) 71% 29% über 1000 kw (n=16) 100% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Anlage wird gefördert Anlage wird nicht gefördert k.a.

21 Förderung Wasserkraftanlagen nach Leistung. Q7 Wird derzeit Ihre Anlage im Rahmen des Ökostromgesetzes gefördert? Basis: Anlage war zumindest in Betrieb bzw. ist in Planung KWKW Total (n=72) 67% 31% 3% LEISTUNG 1 kw - 20 kw (n=19) 63% 37% 21 kw - 50 kw (n=14) 79% 14% 7% 51-1 MW (n=34) 65% 32% 3% über 1 MW (n=5) 60% 40% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Anlage wird gefördert Anlage wird nicht gefördert k.a.

22 Für einen Großteil der Biomasseanlagenbetreiber ist Waldhackgut aufgrund geringer Kosten der beste geeignete Brennstoff zur energetischen Nutzung. Q8 Welche sind Ihrer Meinung nach die am besten geeigneten Brennstoffe zur energetischen Nutzung? Basis: Anlagentyp Biomasse (n=49) Spontane Nennungen Waldhackgut 47% Restholz Rinde 14% 22% WARUM ist der Brennstoff am besten geeignet? preiswert/kostengünstig Holz aus Kurzumtriebswäldern 14% Sägespäne 10% Holz allgemein 10% Sonstige Abfälle 10% Sonstiges 14% ka. 4% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

23 Knapp sieben von zehn Biomasseanlagen werden mit Waldhackgut betrieben. Mehr als ein Viertel der Betreiber verwendet Restholz. Q10 Welche Brennstoffe verwenden Sie bei Ihrer Anlage zur Erzeugung von Strom? Basis: Anlagentyp Biomasse (n=49) Mehrfachnennungen Waldhackgut 69% Restholz 27% Rinde 20% Sägespäne 16% Holz aus Kurzumtriebswäldern 8% Holz allgemein 6% Industriehackgut/Industrieholz 6% Sonstige Abfälle 6% Sonstiges 6% k.a. 2% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

24 Ein Großteil der Betreiber von Biogasanlagen sieht Mais als besten Rohstoff, weil er hochenergetisch und ertragreich im Anbau ist. Q11 Welche sind Ihrer Meinung nach die am besten geeigneten Rohstoffe zur energetischen Nutzung? Basis: Anlagentyp Biogas (n=63) Spontane Nennungen Mais 57% Pflanzliche Abfälle Tierische Exkremente Grasschnitt 13% 11% 16% WARUM ist der Rohstoff am besten geeignet? liefert viel Energie/hochenergetisch ertragreich im Anbau einfach zu verarbeiten Holz 11% Getreide 10% Sonnenblumen 5% Andere Abfälle Sonstiges k.a. 8% 8% 11% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

25 Sechs von zehn Betreibern verwenden bei ihrer Biogasanlage Mais zur Erzeugung von Strom. Q13 Welche Rohstoffe verwenden Sie bei Ihrer Anlage zur Erzeugung von Strom? Basis: Anlagentyp Biogas (n=63) Mehrfachnennungen Mais 60% Grasschnitt 43% Tierische Exkremente 41% Getreide 27% Pflanzliche Abfälle 19% Sonnenblumen 10% Andere Abfälle 16% Sonstiges 8% k.a. 5% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

26 Bei Biogasanlagen werden tendenziell eigene und zugekaufte Rohstoffe verwendet. Bei Biomasse kauft ein Drittel der Betreiber ausschließlich zu. Q14 Vorsorgen Sie Ihre Anlage ausschließlich mit Rohstoffen bzw. Brennstoffen aus Ihrem eigenen Betrieb oder kaufen Sie Rohstoffe/Brennstoffe auch zu? Basis: Anlagentyp Biogas oder Biomasse TOTAL (n=98) 24% 21% 53% Biogas (n=60) 25% 13% 60% Biomasse (n=38) 24% 34% 42% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% verwende ausschließlich Rohstoffe/Brennstoffe aus eigenem Betrieb kaufe ausschließlich extern zu verwende eigene aber auch zugekaufte Rohstoffe/Brennstoffe

27 Rohstoff-/Brennstoffversorgung bei Biogas und Biomasse: Mit Größe der Anlage nimmt die reine Eigenversorgung ab. Q14 Vorsorgen Sie Ihre Anlage ausschließlich mit Rohstoffen bzw. Brennstoffen aus Ihrem eigenen Betrieb oder kaufen Sie Rohstoffe/Brennstoffe auch zu? Basis: Anlagentyp Biogas oder Biomasse BIOGAS (n=60) 25% 13% 60% BIOMASSE (n=38) 24% 34% 42% LEISTUNG LEISTUNG bis 100 kw (n=28) 32% 4% 61% 0 kw - 50 kw (n=6) 67% 33% kw (n=26) 19% 15% 65% 51 kw - 2 MW (n=25) 20% 40% 40% über 500 kw (n=6) 17% 50% 33% über 2 MW (n=7) 43% 57% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 0% 20% 40% 60% 80% 100% ausschließlich Rohstoffe/Brennstoffe aus eigenem Betrieb kaufe ausschließlich extern zu verwende eigene aber auch zugekaufte Rohstoffe/Brennstoffe

28 Bei Biogasanlagen überwiegt die Verwendung eigener Rohstoffe. Bei Biomasse ist das Verhältnis zwischen eigenen und zugekauften Brennstoffen ausgeglichen. Q15 Wie verteilt sich diese auf Rohstoffe/Brennstoffe aus dem eigenen Betrieb und zugekaufte Rohstoffe/Brennstoffe? Basis: Anlagentyp Biogas oder Biomasse & verwendet eigene aber auch zugekaufte Rohstoffe/Brennstoffe Angaben sind Mittelwerte TOTAL (n=52) 60% 40% Biogas (n=36) 64% 36% Biomasse (n=16) 51% 49% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Rohstoffe/Brennstoffe aus eigenem Betrieb zugekaufte Rohstoffe/Brennstoffe

29 Bei einem Drittel aller Biogas- und Biomasseanlagen ist die Versorgung mit Roh- bzw. Brennstoffen für immer gesichert. Q16 Für wie viele Jahre ist Ihre Rohstoff- bzw. Brennstoffversorgung für das Betreiben Ihrer Anlage gesichert? Basis: Anlagentyp Biogas oder Biomasse Ø Versorgungssicherheit TOTAL (n=98) 14% 23% 8% 10% 32% 11% 7 Jahre Biogas (n=60) 17% 20% 10% 10% 30% 13% 7 Jahre Biomasse (n=38) 11% 29% 5% 11% 34% 8% 8 Jahre 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Versorgung nicht gesichert 1/2 Jahr - 5 Jahre 6-10 Jahre Jahre für immer k.a.

30 Die Preise der zugekauften Roh- bzw. Brennstoffe sind bei allen Anlagentypen gestiegen. Q17 Wie hat sich der Preis, der von Ihnen zugekauften Roh- bzw. Brennstoffe seit Inbetriebnahme der Anlage verändert? Basis: Anlagentyp Biogas oder Biomasse & verwendet zum Teil zugekaufte Rohstoffe/Brennstoffe TOTAL (n=72) 8% 3% 88% 1% Biogas (n=44) 9% 2% 89% Biomasse (n=29) 7% 3% 86% 3% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Preise blieben stabil/unverändert Preise sind gesunken Preise sind gestiegen weiss nicht

31 Die durchschnittliche Preissteigerung lag bei Biomasse-Brennstoffen bei 38% - bei Biogas-Rohstoffen sogar bei 94%. Q18 Um wie viel Prozent sind Ihrer Meinung nach die Preise gestiegen? Basis: Anlagentyp Biogas oder Biomasse & verwendet zum Teil zugekaufte Rohstoffe/Brennstoffe & Preise sind gestiegen Preissteigerung in Prozent 1% - 20% 21% - 40% 41% - 60% 20% 13% 25% 18% 16% 18% 12% 32% 36% Ø Preissteigerung Total 73% Biogas 94% Biomasse 38% 61% - 80% 81% - 100% 0% 6% 10% 17% 21% 12% über 100% 0% 13% 21% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% TOTAL (n=64) Biogas (n=39) Biomasse (n=25)

32 Die Preissteigerungen haben die wirtschaftliche Situation der Anlagenbetreiber massiv negativ beeinflusst. Q19 Welche der folgenden Aussagen bezüglich der Preiserhöhungen können Sie am ehesten zustimmen? Basis: Anlagentyp Biogas oder Biomasse & verwendet zum Teil zugekaufte Rohstoffe/Brennstoffe & Preise sind gestiegen TOTAL (n=64) 2% 28% 70% Biogas (n=39) 3% 10% 87% Biomasse (n=25) 56% 44% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Die Preiserhöhungen haben die wirtschaftliche Situation meiner Anlage nicht beeinflusst Die Preiserhöhungen haben die wirtschaftliche Situation etwas negativ beeinflusst Die Preiserhöhungen haben die wirtschaftliche Situation sehr negativ beeinflusst

33 Die Bedingungen für die Errichtung neuer Anlagen haben sich aus Sicht vieler Anlagenbetreiber (sehr) verschlechtert. Q20 Haben sich Ihrer Meinung nach die Bedingungen für die Errichtung einer Anlage wie Ihrer im Vergleich zu früher? Basis: Total Ø Mittelwert TOTAL (n=221) 2% 14% 14% 31% 36% 2% 3,9 Biogas (n=63) 3% 2% 16% 25% 51% 3% 4,2 Biomasse (n=49) 2% 14% 18% 39% 27% 3,7 Windkraft (n=37) 35% 62% 3% 4,6 KWKW (n=72) 4% 31% 18% 29% 15% 3% 3,2 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Sehr verbessert (1) Weder verbessert noch verschlechtert Sehr verschlechtert (5) Verbessert Verschlechtert k.a.

34 Die Bedingungen seit Inbetriebnahmen haben sich für fast die Hälfte der Betreiber (eher) verschlechtert. Q21 Haben sich die Bedingungen für Ihr Unternehmen seit Inbetriebnahme im Vergleich zu früher? Basis: Anlage in Betrieb bzw. Wiederaufnahme geplant Ø Mittelwert TOTAL (n=204) 3% 19% 28% 25% 21% 3% 3,4 Biogas (n=60) 13% 20% 28% 37% 2% 3,9 Biomasse (n=38) 5% 26% 21% 26% 16% 5% 3,2 Windkraft (n=36) 3% 3% 28% 42% 22% 3% 3,8 KWKW (n=70) 4% 27% 40% 14% 10% 4% 3,0 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Sehr verbessert (1) Weder verbessert noch verschlechtert Sehr verschlechtert (5) Verbessert Verschlechtert k.a.

35 Die wesentlichen Gründe für die Verschlechterung der Situation liegen hauptsächlich in den hohen Roh- bzw. Brennstoffkosten. Q22 Was sind die Gründe für diese Verschlechterung? Basis: Anlage in Betrieb bzw. Wiederaufnahme geplant & Bedingungen für Unternehmen haben sich verschlechtert (4-5) Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen 90% 80% 70% 60% 50% 47% 40% 30% 20% 10% 14% 11% 11% 8% 8% 8% 5% 0% hohe Rohstoff-/Brennstoffkosten niedrige Förderungshöhe hohe Wartungs- und Betriebskosten neues Ökostromgesetz hohe Investitionskosten komplizierte Bewilligungsverfahren Änderungen bei Richtlinien TOTAL (n=95) Biogas (n=39) Biomasse (n=16) Windkraft (n=23) KWKW (n=17) geringe Brennstoffverfügbarkeit

36 Für acht von zehn Biogasanlagenbetreiber ist der Hauptgrund für die Verschlechterung die hohen Rohstoffkosten. Q22 Was sind die Gründe für diese Verschlechterung? Basis: Biogas Anlage in Betrieb bzw. Wiederaufnahme geplant & Bedingungen für Unternehmen haben sich verschlechtert (4-5) (n=39) Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen hohe Rohstoffkosten 82% hohe Wartungs- und Betriebskosten 10% niedrige Förderungshöhe 8% hohe Investitionskosten für die Errichtung der Anlage 8% neues Ökostromgesetz 5% Änderungen bei Richtlinien/Gesetzliche Rahmenbedingungen 5% geringe Brennstoffverfügbarkeit 5% fehlender geeigneter Standort 5% Sonstiges 13% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

37 Auch für die Betreiber von Biomasseanlagen sind die hohen Brennstoffkosten ein wesentlicher Punkt für die Verschlechterung der Situation ihrer Anlage. Q22 Was sind die Gründe für diese Verschlechterung? Basis: Biomasse Anlage in Betrieb bzw. Wiederaufnahme geplant & Bedingungen für Unternehmen haben sich verschlechtert (4-5) (n=16) Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen hohe Brennstoffkosten 56% neues Ökostromgesetz geringe Brennstoffverfügbarkeit niedrige Förderungshöhe 13% 19% 19% hohe Wartungs- und Betriebskosten 6% hohe Investitionskosten für die Errichtung der Anlage Änderungen bei Richtlinienen 6% 6% kurze Förderungsdauer geringe Wärmenutzungsmöglichkeiten Genehmigungsfähigkeit Sonstiges 6% 6% 6% 25% -> es gibt zu viele Biomasse-Anlagen -> Anlage ist nicht rentabel 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

38 Die niedrige Förderungshöhe aber auch das neue Ökostromgesetz sind Gründe für die Verschlechterungen bei Windkraftanlagen. Q22 Was sind die Gründe für diese Verschlechterung? Basis: Windkraft Anlage in Betrieb bzw. Wiederaufnahme geplant & Bedingungen für Unternehmen haben sich verschlechtert (4-5) (n=23) Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen niedrige Förderungshöhe 26% neues Ökostromgesetz 22% hohe Wartungs- und Betriebskosten 17% hohe Kosten 13% hohe Investitionskosten für die Errichtung der Anlage 9% Sonstiges 52% -> Anlage ist nicht rentabel -> hohe Zinsen für Kredite 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

39 Die Betreiber von Wasserkleinkraftwerken sehen die Verschlechterung hauptsächlich in den komplizierten Bewilligungsverfahren. Q22 Was sind die Gründe für diese Verschlechterung? Basis: KWKW Anlage in Betrieb bzw. Wiederaufnahme geplant & Bedingungen für Unternehmen haben sich verschlechtert (4-5) (n=17) Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen komplizierte Bewilligungsverfahren 35% Änderungen bei Richtlinien 29% niedrige Förderungshöhe 12% hohe Investitionskosten für Errichtung der Anlage 12% hohe Wartungs- und Betriebskosten 6% hohe Kosten 6% Genehmigungsfähigkeit 6% Fehlende Anschlussmöglichkeit ans öffentliche Netz 6% Sonstiges 24% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

40 Die größten Hemmnisse für die Errichtung oder den Ausbau von Ökostromanlagen: niedrige Förderungen, hohe Rohstoffkosten und komplizierten Bewilligungsverfahren. Q23 Wenn Sie jetzt ganz allgemein an Ökostromerzeugung denken: Was könnten Ihrer Meinung nach Hemmnisse für die Errichtung oder den Ausbau von Ökostromanlagen sein? Basis: Total Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen 50% 40% 30% 25% 23% 23% 20% 13% 13% 10% 10% 7% 6% 5% 0% niedrige Förderungshöhe hohe Rohstoffkosten/Brennstoffkosten komplizierte Bewilligungsverfahren hohe Investitionskosten für Errichtung der Anlage niedrige Einspeistarife Strenge Umweltauflagen/Naturschutz Genehmigungsfähigkeit Ökostromgesetz gesetzliche Rahmenbedingungen TOTAL (n=221) Biogas (n=63) Biomasse (n=49) Windkraft (n=37) KWKW (n=72)

41 Nahezu die Hälfte der Betreiber von Biogasanlagen sieht die hohen Rohstoffkosten als größtes Hemmnis an. Q23 Wenn Sie jetzt ganz allgemein an Ökostromerzeugung denken: Was könnten Ihrer Meinung nach Hemmnisse für die Errichtung oder den Ausbau von Ökostromanlagen sein? Basis: Anlagentyp Biogas (n=63) Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen hohe Rohstoffkosten 46% niedrige Förderungshöhe 30% komplizierte Bewilligungsverfahren 22% hohe Investitionskosten für Errichtung der Anlage niedrige Einspeistarife 14% 14% Ökostromgesetz hohe Wartungs- und Betriebskosten 5% 5% Sonstiges 11% k.a. 2% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

42 Hohe Brennstoffkosten sowie niedrige Förderungen sind für die Betreiber von Biomasseanlagen die größten Hemmnisse. Q23 Wenn Sie jetzt ganz allgemein an Ökostromerzeugung denken: Was könnten Ihrer Meinung nach Hemmnisse für die Errichtung oder den Ausbau von Ökostromanlagen sein? Basis: Anlagentyp Biomasse (n=49) Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen hohe Brennstoffkosten 35% niedrige Förderungshöhe 29% hohe Investitionskosten für die Errichtung der Anlage Ökostromgesetz geringe Brennstoffverfügbarkeit komplizierte Bewilligungsverfahren niedrige Einspeistarife gesetzliche Rahmenbedingungen kurze Förderungsdauer Strenge Umweltauflagen/Naturschutz Sonstiges k.a. 14% 12% 12% 10% 10% 6% 6% 6% 20% 2% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

43 Die größten Hemmnisse sind für die Betreiber von Windkraftwerken die niedrigen Förderungen, also die niedrigen Einspeistarife. Q23 Wenn Sie jetzt ganz allgemein an Ökostromerzeugung denken: Was könnten Ihrer Meinung nach Hemmnisse für die Errichtung oder den Ausbau von Ökostromanlagen sein? Basis: Anlagentyp Wind (n=37) Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen niedrige Förderungshöhe 32% niedrige Einspeistarife 27% komplizierte Bewilligungsverfahren hohe Investitionskosten für Errichtung der Anlage Ökostromgesetz hohe Kosten gesetzliche Rahmenbedingungen hohe Wartungs- und Betriebskosten kurze Förderungsdauer Sonstiges k.a. 19% 14% 11% 8% 8% 8% 5% 22% 8% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

44 Die Betreiber von Wasserkleinkraftwerken sehen die größten Hemmnisse in den komplizierten Bewilligungsverfahren und den Umweltauflagen. Q23 Wenn Sie jetzt ganz allgemein an Ökostromerzeugung denken: Was könnten Ihrer Meinung nach Hemmnisse für die Errichtung oder den Ausbau von Ökostromanlagen sein? Basis: Anlagentyp KWKW (n=72) Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen komplizierte Bewilligungsverfahren 33% Strenge Umweltauflagen/Naturschutz 25% Genehmigungsfähigkeit 17% niedrige Förderungshöhe 14% hohe Investitionskosten für Errichtung der Anlage 11% niedrige Einspeistarife 7% Sonstiges 11% k.a. 11% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

45 Überblick: alle Anlagen Gründe, die Unternehmen von der Errichtung einer Ökostromanlage abhalten könnten. Q24_27 Inwiefern glauben Sie, dass die folgenden Punkte Unternehmen von der Errichtung einer -Anlage abhalten? Beurteilung auf einer Skala von 1=trifft sehr zu bis 5=trifft überhaupt nicht zu Basis: Anlagentyp Dargestellt sind TopBoxes (1-2) Biogas (n=63) Wind (n=37) Biomasse (n=49) KWKW (n=64) hohe Roh- bzw. Brennstoffkosten 65% 86% geringe Wärmenutzungsmöglichkeiten 38% 43% hohe Investitionskosten für Errichtung der Anlage 57% 67% 71% 73% mögliche Anrainerprobleme, Gemeinde, Flächenwidmung 33% 38% 47% geringe Brennstoffverfügbarkeit niedrige Förderungshöhe 43% 47% 48% 68% 69% 76% komplizierte Bewilligungsverfahren/Genehmigungsfähigkeit kurze Förderungsdauer 41% 41% 53% 57% 63% 69% 70% 73% fehlender geeigneter Standort 41% 48% Lange Lieferzeit der Anlage 13% 19% Fehlende Anschlussmöglichkeit ans öffentliche Netz 27% 43% hohe Wartungs- und Betriebskosten 14% 27% 0% 20% 40% 60% 80% 100%

46 Überblick: alle Anlagen Gründe, die Unternehmen von der Errichtung einer Ökostromanlage abhalten könnten. Q24_27 Inwiefern glauben Sie, dass die folgenden Punkte Unternehmen von der Errichtung einer -Anlage abhalten? Beurteilung auf einer Skala von 1=trifft sehr zu bis 5=trifft überhaupt nicht zu Basis: Anlagentyp Dargestellt sind TopBoxes (1-2) Biogas (n=63) Wind (n=37) Biomasse (n=49) KWKW (n=64) hohe Investitionskosten für Errichtung der Anlage 57% 67% 71% 73% mögliche Anrainerprobleme, Gemeinde, Flächenwidmung 33% 38% 47% niedrige Förderungshöhe 48% 68% 69% 76% komplizierte Bewilligungsverfahren/Genehmigungsfähigkeit 41% 53% 57% 63% kurze Förderungsdauer 41% 69% 70% 73% 0% 20% 40% 60% 80% 100%

47 Überblick: Biogas und Biomasse Gründe, die Unternehmen von der Errichtung einer Ökostromanlage abhalten könnten. Q24_27 Inwiefern glauben Sie, dass die folgenden Punkte Unternehmen von der Errichtung einer -Anlage abhalten? Beurteilung auf einer Skala von 1=trifft sehr zu bis 5=trifft überhaupt nicht zu Basis: Anlagentyp Dargestellt sind TopBoxes (1-2) Biogas (n=63) Biomasse (n=49) hohe Rohstoffkosten 65% 86% geringe Wärmenutzungsmöglichkeiten 38% 43% hohe Investitionskosten für Errichtung der Anlage 67% 71% mögliche Anrainerprobleme, Gemeinde, Flächenwidmung 33% 38% geringe Brennstoffverfügbarkeit 43% 47% niedrige Förderungshöhe 69% 76% komplizierte Bewilligungsverfahren/Genehmigungsfähigkeit 53% 57% kurze Förderungsdauer 69% 70% 0% 20% 40% 60% 80% 100%

48 Überblick: Wind und KWKW Gründe, die Unternehmen von der Errichtung einer Ökostromanlage abhalten könnten. Q24_27 Inwiefern glauben Sie, dass die folgenden Punkte Unternehmen von der Errichtung einer -Anlage abhalten? Beurteilung auf einer Skala von 1=trifft sehr zu bis 5=trifft überhaupt nicht zu Basis: Anlagentyp Dargestellt sind TopBoxes (1-2) Wind (n=37) KWKW (n=64) hohe Investitionskosten für Errichtung der Anlage 57% 73% mögliche Anrainerprobleme, Gemeinde, Flächenwidmung 38% 47% niedrige Förderungshöhe 48% 68% komplizierte Bewilligungsverfahren/Genehmigungsfähigkeit 41% 63% kurze Förderungsdauer 41% 73% fehlender geeigneter Standort 41% 48% Lange Lieferzeit der Anlage 13% 19% Fehlende Anschlussmöglichkeit ans öffentliche Netz 27% 43% hohe Wartungs- und Betriebskosten 14% 27% 0% 20% 40% 60% 80% 100%

49 Das größte Potenzial für einen weiteren Ökostromausbau sehen die Betreiber in der Photovoltaik, aber auch in Wind- und Wasserkraft. Q28 Wenn Sie jetzt ein wenig in die Zukunft blicken: In welcher Technologie besteht Ihrer Meinung nach in den nächsten 15 Jahren das größte Potenzial für einen weiteren Ökostromausbau? Basis: Total (n=221) Spontane Nennungen Photovoltaik, Solar 41% Windkraft Wasserkraft 31% 34% Biogas Biomasse 18% 17% Holzverbrennung Wasserstoff Geothermie 2% 1% 1% Sonstiges 8% k.a. 3% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

50 Das größte Potenzial für einen weiteren Ökostromausbau sehen die Betreiber insgesamt in der Photovoltaik, aber auch in Wind- und Wasserkraft. Q28 Wenn Sie jetzt ein wenig in die Zukunft blicken: In welcher Technologie besteht Ihrer Meinung nach in den nächsten 15 Jahren das größte Potenzial für einen weiteren Ökostromausbau? Basis: Total (n=221) Spontane Nennungen 70% 60% 50% 40% 41% 30% 34% 31% 20% 18% 17% 10% 0% 2% 1% 1% Photovoltaik, Solar Windkraft Wasserkraft Biogas Biomasse Holzverbrennung Wasserstoff TOTAL (n=116) Biogas (n=40) Biomasse (n=16) Windkraft (n=14) KWKW (n=46) Geothermie

51 Die Zukunft der eigenen Anlage sehen die meisten Anlagenbetreiber durchaus positiv bzw. unverändert. Biogasanlagenbetreiber sind pessimistischer. Q29 Wie sehen Sie die Zukunft Ihrer Anlage? Basis: Anlage in Betrieb, in Planung bzw. Wiederaufnahme geplant Ø Mittelwert TOTAL (n=215) 15% 46% 19% 12% 7% 2,5 Biogas (n=62) 3% 35% 21% 26% 15% 3,1 Biomasse (n=45) 20% 56% 13% 7% 4% 2,2 Windkraft (n=37) 24% 32% 32% 5% 5% 2,4 KWKW (n=71) 18% 56% 14% 7% 3% 1% 2,2 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Sehr positiv (1) Eher positiv Weder noch Eher negativ Sehr negativ (5) k.a.

52 Ein geplanter Ausbau der eigenen Anlage ist abhängig von der Technologie. Stärker bei Biomasse und Windkraft. Q30 Planen Sie für die Zukunft einen Ausbau Ihrer Anlage? Basis: Anlage in Betrieb, in Planung bzw. Wiederaufnahme geplant TOTAL (n=215) 39% 54% 7% Biogas (n=62) 29% 65% 6% Biomasse (n=45) 58% 36% 7% Windkraft (n=37) 59% 38% 3% KWKW (n=71) 25% 65% 8% 1% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Ja, Ausbau ist geplant Nein, Ausbau ist nicht geplant weiß noch nicht k.a.

53 Überblick: alle Anlagen Gründe, die gegen einen Ausbau der eigenen Anlage sprechen Q31 Warum werden Sie keinen Ausbau durchführen? Basis: Ausbau ist nicht geplant Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 22% 16% 13% 12% 7% 7% 7% 6% 5% 0% hohe Rohstoffkosten/Brennstoffkosten hohe Investitionskosten für Errichtung der Anlage niedrige Förderungshöhe Anlage ist bereits voll ausgebaut fehlender geeigneter Standort ist wirtschaftlich nicht sinnvoll wegen Gesetz/wegen Ökostromgesetz Ausbau technisch nicht möglich komplizierte Bewilligungsverfahren TOTAL (n=116) Biogas (n=40) Biomasse (n=16) Windkraft (n=14) KWKW (n=46)

54 Die hohen Rohstoffkosten sind der Hauptgrund der gegen einen weiteren Ausbau der eigenen Biogasanlage spricht. Q31 Warum werden Sie keinen Ausbau durchführen? Basis: Anlagentyp Biogas (n=40), Ausbau ist nicht geplant Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen hohe Rohstoffkosten 58% hohe Investitionskosten für Errichtung der Anlage 23% niedrige Förderungshöhe 23% ist wirtschaftlich nicht sinnvoll/geringe Wirtschaftlichkeit 10% kurze Förderungsdauer 10% wegen Gesetz/wegen Ökostromgesetz 5% geringe Brennstoffverfügbarkeit 5% Sonstiges 5% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

55 Für Betreiber von Biomasseanlagen ist ein Ausbau aufgrund der niedrigen Förderungshöhe nicht geplant. Q31 Warum werden Sie keinen Ausbau durchführen? Basis: Anlagentyp Biomasse (n=16), Ausbau ist nicht geplant Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen niedrige Förderungshöhe 25% hohe Investitionskosten für die Errichtung der Anlage 13% ist wirtschaftlich nicht sinnvoll/geringe Wirtschaftlichkeit 13% Anlage ist bereits voll ausgebaut 13% hohe Brennstoffkosten 6% geringe Brennstoffverfügbarkeit 6% geringe Wärmenutzungsmöglichkeiten 6% Ausbau technisch nicht möglich 6% Sonstiges k.a. 13% 31% -> schlechte Zukunftsaussichten -> würde sich erst spät amortisieren 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

56 Das Ökostromgesetz ist ein Grund, der gegen den Ausbau einer Windkraftanlage spricht. Q31 Warum werden Sie keinen Ausbau durchführen? Basis: Anlagentyp Wind (n=14), Ausbau ist nicht geplant Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen wegen Gesetz/wegen Ökostromgesetz niedrige Förderungshöhe komplizierte Bewilligungsverfahren 14% 14% 21% hohe Investitionskosten für die Errichtung der Anlage ist wirtschaftlich nicht sinnvoll/geringe Wirtschaftlichkeit hohe Kosten Ausbau technisch nicht möglich fehlender geeigneter Standort Fehlende Anschlussmöglichkeit ans öffentliche Netz hohe Wartungs- und Betriebskosten Sonstiges k.a. 7% 7% 7% 7% 7% 7% 7% 7% 21% -> schlechte Zukunftsaussichten -> Unsicherheit 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

57 Knapp ein Viertel der KWKW sind bereits voll ausgebaut. Die hohen Investitionskosten in die Errichtung der Anlage sind ein Grund, nicht auszubauen. Q31 Warum werden Sie keinen Ausbau durchführen? Basis: Anlagentyp KWKW (n=46), Ausbau ist nicht geplant Dargestellt sind Nennungen > 5%, Spontane Nennungen Anlage ist bereits voll ausgebaut 24% hohe Investitionskosten für die Errichtung der Anlage 15% fehlender geeigneter Standort 13% Ausbau technisch nicht möglich 11% wegen Gesetz/wegen Ökostromgesetz 7% komplizierte Bewilligungsverfahren 7% Genehmigungsfähigkeit 7% Sonstiges 11% k.a. 13% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

58 Grund zur Sorge? - Die Situation der Ökostromanlagen im Überblick: Biogasanlagen sind subjektiv betrachtet am ehesten gefährdet. Q19 Welche der folgenden Aussagen bezüglich der Preiserhöhungen können Sie am ehesten zustimmen? Q21 Haben sich die Bedingungen für Ihr Unternehmen seit Inbetriebnahme im Vergleich zu früher? Q29 Wie sehen Sie die Zukunft Ihrer Anlage? Basis: Total 100% 90% 80% 70% 60% 54% 62% 62% 50% 40% 42% 40% 33% 30% 20% 20% 18% 22% 23% 10% 10% 10% 10% 0% TOTAL (n=221) Biogas (n=63) Biomasse (n=49) Windkraft (n=37) KWKW (n=72) Preiserhöhungen bei Roh-/Brennstoffen haben wirtschaftliche Situation sehr negativ beeinflusst Situation der eigenen Anlage (eher) verschlechtert Zukunftssituation für eigene Anlage (eher) negativ

59 Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit!

Telefonische Befragung bei Betreibern von Biogas- und Biomasseflüssig

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