Ethik, Ökonomik und Spiele

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ethik, Ökonomik und Spiele"

Transkript

1 Ethik, Ökonomik und Spiele Fragen zur dritten Ringvorlesung im Wintersemester 08/09: Wie die Neuzeit das Geld erfand Prof. Klaus Bastian Prof. Hans-Ulrich Niemitz FragenzurDrittenRIVLNeuzeitNIE Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 1

2 Gliederung Das Mittelalter als Herrschaft nach der Gesellschaft Geld und Münze Eine inverse Rekonstruktion des Geldes Die falsch verstandene Bank Der Nutzen des Bilanzierens Die Erfindung der Zentralbank Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 2

3 Herrschaft nach der Gesellschaft Gemeinschaft Vor-Antike Herrschaft Natural-Tausch Mittelalter Herrschaft Münz-Tausch Antike Gesellschaft Moderne Gesellschaft Ethik 3 / Geld Ethik 4 / Geld Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 3

4 Herrschaft nach der Gesellschaft Die Erinnerung in der mittelalterlichen Herrschaft an die antike Gesellschaft lebt Was passiert mit dem antiken Geld? Worin unterscheidet sich das Geld des Mittelalters von dem Geld der Antike? Lässt sich ein Proprietas-Stack zeichnen, der die neue (mittelalterliche) Situation charakterisiert? Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 4

5 Herrschaft nach der Gesellschaft Ulf Heinsohn berichtet, dass die antiken Münzen weiter als Zahlungsmittel benutzt werden. Ohne die römische Rechtsordnung jedoch nicht mehr funktionieren Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 5

6 Noch einmal Geldemission Proprieteur Proprietas Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 6

7 Kredit Geldschuldner KollEig KollBes KollBes KollEig Geldgläubiger Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 7

8 Gläubiger-Sicherheit TerminKollProprietas Der Geldschuldner kollateralisiert auf Termin und gibt damit Kreditsicherheit Geldschuldner KollEig KollBes TerminKollBes TerminKollEig Geldgläubiger Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 8

9 Schuldschein TerminKollProprietas Der Geldschuldner kollateralisiert auf Termin und gibt damit Kreditsicherheit Geldschuldner KollEig KollBes TerminKollBes TerminKollEig Geldgläubiger Das ist der Schuldschein Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 9

10 Geldemission AbrufKollProprietas Der Geldgläubiger kollateralisiert auf Abruf Geldschuldner AbrufKollEig AbrufKollBes TerminKollBes TerminKollEig Geldgläubiger Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 10

11 Geldemission Er stellt seinen AbrufKollBesitz als Sicherheit für den universellen Schuldschein Geld Geldschuldner AbrufKollEig AbrufKollBes TerminKollBes TerminKollEig Geldgläubiger Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 11

12 Geldemission Das ist das Geld Geldschuldner AbrufKollEig AbrufKollateralProprietas Geldemission/-akzeptanz AbrufKollBes TerminKollBes Kredit TerminKollEig Geldgläubiger Privat emittiertes Geld kann nur in die Welt kommen, indem sich zweimal auf Universalobjekte bezogen wird. Zum ersten auf das des Gläubigers, zum zweiten auf das des Schuldners! Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 12

13 Münzgeld Metallische Geldzeichen enthalten zur Sicherheit gegen Fälschung einen Goldanteil Proprietas Gold unterwertig Geldschuldner AbrufKollEig Geldemission/-akzeptanz AbrufKollBes TerminKollBes Kredit TerminKollEig Geldgläubiger Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 13

14 Geld und Münze (UH) rot: ergänzt antike Emissionsbanken gaben kreditär Geldzeichen aus, deren Materialpreis wie bei modernen Noten den aufgeprägten Nennbetrag unterschritt die Kaufkraft der Geldzeichen war durch den Emissionsbanken gestellte Sicherheiten Schuldscheine (TerminKollateraleigentum) bestimmt, für deren Auslösung die Schuldner (TerminKollateralbesitzer) durch produziertes und zum Verkauf angebotenes NichtGeld ein erfolgreiches Marktangebot zu erreichen suchten mit dem Fortfall der römischen Rechtsordnung verschwanden die antiken Emissionsbanken und die Sicherung ihrer umlaufenden Geldzeichen seither waren umlaufende metallische Geldzeichen mangels endogener Schaffung per Kredit und Vernichtung durch Tilgung und Verzinsung kein Geld mehr, sondern bloße Münzen Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 14

15 Mittelalterliche Münze Der nominale Wert des Geldes drückt sich durch den schwankenden Wert des in der Münze enthaltenen Universalguts aus Der Herrscher kann Proprieats aufheben Proprietas Vollwertig Gold Gold Münze Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 15

16 Geld und Münze (UH) rot: ergänzt Herrscher wie Gesellschafter versuchten ihre Schuldenlast zu erleichtern, indem sie neue «leichtere» Münzen mit gleichem Nennbetrag prägen ließen Schulden : v.a. Steuern, Mieten und Löhne zahlten Wirtschafter und Zahlungspflichtige mit Münzen, die durch Kippen und Wippen erleichtert waren oder mit neuen «leichteren» Münzen, die sie aus eingeschmolzenen «schwereren» prägen ließen. Kontrakteinkommensbezieher litten. Sie mussten «leichtere» Münzen akzeptieren Kaufgeschäfte: private, frei vereinbarte Schulden (Preise) waren nur mit «schweren» Münzen zu zahlen, jede Abweichung führte zu Aufpreisen; Kontrakteinkommensbezieher litten Die Zahlungskraft unterschiedlich «schwerer» Münzen gleichen Nennbetrags sowie fremder Münzen wurde bei Bedarf auch täglich neu festgelegt (Wardierung) Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 16

17 Inverse Rekonstruktion des Geldes 1 Normalfall Bank mit Eigenkapital potentiell AbKollEig 1 Inverser Fall Wisselbank potentiell AbKollEig Geldakzeptant irgendeines Geldemittenten AbKollEig Körperliche Banknote ProprietasPool Proprieteure 1,, n Proprietas 2 Bank mit Eigenkapital hat viele Gläubiger. Die lassen verrechnen AbKollEig 2 Wisselbank hat viele Gläubiger. Die lassen verrechnen AbProprietas ExGeldakzeptant, nun Ab-SS-Akzeptant AbKollEig Bilanz der Bank akz. Rechtstitel em. Rechtstitel 1 EIGENKAPITAL 2 AbKollEig (Geld) AbKollEig (Ab-SS) EIGENKAPITAL AbSchuld- Schein. Fordert nur Banknote ExProprieteure 1,, n können Prop fordern AbKollEig Bilanz der Bank akz. Rechtstitel em. Rechtstitel 1 EIGENKAPITAL 2 AbProprietas AbKollEig (Ab-SS) EIGENKAPITAL Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 17 Körperlose Banknote, weil Schuldschein mit PAS

18 Inverse Rekonstruktion des Geldes Die modernen Gesellschafter haben ein völlig neues Problem Kredit gelingt bereits im Wechsel, d. h. bei einem Kaufgeschäft wird der Kaufpreis kreditiert und erst 90 Tage später fällig. Allerdings ist das Kaufen und Verkaufen d. h. die wechselseitige Verpflichtung hierbei gefährdet durch das instabile Münzsystem, welches vom Herrscher zu seinen Gunsten missbraucht werden kann. Sie suchen nach einem Ausweg, in dem Geld nicht Münze, d. h. körperliches Dokument ist und dennoch rechtssicher. Das Konto als körperloses Schulddokument spielt hierbei eine wichtige Rolle Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 18

19 Inverse Rekonstruktion des Geldes Die Gründer der Bank bringen Proprietas in das System ein! Damit begründen Sie das Eigenkapital der Gesellschaft. Im Gegensatz zur Antike sehen oder glauben sie nicht (wegen des Herrschers?), dass Anspruch auf AbrKollEig völlig ausreichend wäre. AbrKollEig AbrKollBes Banker Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 19

20 Inverse Rekonstruktion des Geldes Die Gründerbanker kollateralisieren gegen sich selbst. Ihr AbrKollEig als Anspruch auf den AbrKollBes wird getrennt gebucht. Das Konto ist die körperlose Form eines Rechtsanspruchs auf AbrKollBesitz. Dabei übersehen sie, dass die naturalen Nutzung versagt bleibt. AbrKollEig AbrKollBes Konto Banker Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 20

21 Inverse Rekonstruktion des Geldes Das ist das Geld Konto Proprietasanspruch AbrKollBes Banker Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 21

22 Die Konten der Banker AbrKollBes PA-Konto Passiva Aktiva Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 22

23 Die falsch verstandene Bank Kauftransaktionen können nun körperlos zwischen den PA-Konten der Banker gebucht werden. Die Konten ließen sich jederzeit wegen des Anspruchs auf AbrKollEig gegen Proprietas auflösen. Das Problem ist, dass auch die naturale Eigenschaft der Proprietas blockiert ist. Daher kommt die Bank schnell auf die Idee, das Eigenkapital zu verkaufen und nur noch Ansprüche auf KollEig auf der Aktiva-Seite zu halten. Allerdings haben diese Ansprüche nicht mehr die Eigenschaft, auf Abruf forderbar zu sein (siehe den Wechsel) Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 23

24 Aktiva Die falsch verstandene Bank Eigenkapital TermKollEig AbrKollBes Passiva Körperlose Banknoten PA-Konto Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 24

25 Die Wissel-Bank So sieht nach unserer Auffassung der Startzustand der Wissel-Bank aus. Das merkwürdige daran ist, dass noch nicht Geld im Kredit geschöpft wird. Wer ein Gulden Banco Konto haben will, muss zuerst einmal sparen! Gerade der Kredit war aber die geniale Idee in der Antike, der dem System des Geldes die ungewöhnliche Prosperität verlieh Allerdings kennt die Moderne bereits den Wechsel, in welchem ja der Kredit gekapselt ist siehe zur Erinnerung die nächste Folie Mit dem Akzeptieren von Wechseln auch von nicht Bank- Mitgliedern ändert sich dies? Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 25

26 Wechselemission TerminGeld Proprietas AbrufKollEig Univers Obj Haftung auf Abruf TerminKollBes Kredit AbrufKollBes SofortGeld TerminKollEig Begünstigter Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 26

27 Die Wissel-Bank Wie die Bank von Amsterdam (Wisselbank) die körperlose Banknote erfindet, um der Herrscherwillkür und den Schwankungen der Münzkaufkraft, die ja an den Edelmetallpreis gebunden ist, zu entgehen. Methode: Die körperlose Banknote kann nur als bzw. auf einem Girokonto der Wisselbank zum Bezahlen dies dann per Buchung eingesetzt werden (nur die Elite der Reichen kann daran teilnehmen bzw. erst einmal diese Bank gründen). Sobald diese Währung sich stabilisiert und bewährt, werden Wechsel auf sie ausgestellt [auch von Nichtbankkunden]. Die präsentierten Wechsel können nicht in Bargeld oder Münzen ausgelöst werden! Dies ist nur möglich mit Hilfe eines Kontos. Dieses jeweilige Konto müssen jeweils für sich der den Wechsel Präsentierende ( GläubigerGläubiger, letzter Wechselakzeptant) und der für den Wechsel Zahlende (Schuldner bzw. gegebenenfalls Gläubiger) eingerichtet haben (HALLO Ulf! könnte eventuell der für den Wechsel Zahlende doch mit Münzen zahlen? Seminar der Ringvorlesung Studium generale Niemitz / Bastian 27

Ethik, Ökonomik und Spiele

Ethik, Ökonomik und Spiele Ethik, Ökonomik und Spiele Der Kredit in der neuzeitlichen Geldschöpfung Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} 1 Gliederung Die antiken

Mehr

Wie die Neuzeit Geld erfand Niederlande, Schweden, Schottland und England

Wie die Neuzeit Geld erfand Niederlande, Schweden, Schottland und England U l f H E I N S O H N Wie die Neuzeit Geld erfand Niederlande, Schweden, Schottland und England Vorlesung im Sommersemester 2008 im Studium generale der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Leipzig

Mehr

Geld regiert die Welt

Geld regiert die Welt Geld regiert die Welt Gegenstand und Problemstellung: Ethik als Kulturprinzip verstanden erklärt Ökonomie Fragen zur ersten Ringvorlesung im Wintersemester 08/09 Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de},

Mehr

Konstruktionsseminar

Konstruktionsseminar Banken Spiele Konstruktionsseminar Spielgesellschaften und Banken erfinden Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} 1 Geld und Banken spielen

Mehr

Ethik, Ökonomik und Gesellschaft mit neuen Begriffen erklärt

Ethik, Ökonomik und Gesellschaft mit neuen Begriffen erklärt Querdenker Ethik, Ökonomik und Gesellschaft mit neuen Begriffen erklärt Zehnte Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung im Sommersemester 2011 Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de} 8. 6. 2011

Mehr

Geld und Spiele. Geld (2) Privatgeld, Zentralbankgeld, Konto und Buchen

Geld und Spiele. Geld (2) Privatgeld, Zentralbankgeld, Konto und Buchen Geld und Spiele Geld (2) Privatgeld, Zentralbankgeld, Konto und Buchen Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} 1 Geld und die Banken Privatgeld

Mehr

Konstruktionsseminar

Konstruktionsseminar Geld und Spiele Konstruktionsseminar Konstruieren Sie ein Spiel mit Zentralbank (wie EZB oder FED) Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de}

Mehr

Neuzeitliche Gelderfindung und Geldemission: Niederlande, Schottland und England

Neuzeitliche Gelderfindung und Geldemission: Niederlande, Schottland und England U l f H E I N S O H N Neuzeitliche Gelderfindung und Geldemission: Niederlande, Schottland und England Vorlesung im Wintersemester 2008/09 im Studium generale der Hochschule für Technik, Wirtschaft und

Mehr

Rechtssicherheit im Netz Vier Vorlesungen zum Thema: Ethik, Recht, Gesellschaft und Geld (und Wirtschaften )

Rechtssicherheit im Netz Vier Vorlesungen zum Thema: Ethik, Recht, Gesellschaft und Geld (und Wirtschaften ) Rechtssicherheit im Netz Vier Vorlesungen zum Thema: Ethik, Recht, Gesellschaft und Geld (und Wirtschaften ) Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz (HTWK Leipzig) 1. Warum gibt es Zivilisation und andere grundlegende

Mehr

Ethik setzen, Gesellschaft begründen Zwei Vorlesungen zum Thema Ethik, Recht und Gesellschaft in Realität, e-welt und Computerspiel

Ethik setzen, Gesellschaft begründen Zwei Vorlesungen zum Thema Ethik, Recht und Gesellschaft in Realität, e-welt und Computerspiel Ethik setzen, Gesellschaft begründen Zwei Vorlesungen zum Thema Ethik, Recht und Gesellschaft in Realität, e-welt und Computerspiel Hans-Ulrich Niemitz HTWK Leipzig Studium generale (mit Unterstützung

Mehr

Fragen zu den Vorlesungen von Ulf Heinsohn am 19. 5. 2010

Fragen zu den Vorlesungen von Ulf Heinsohn am 19. 5. 2010 Insolvenz - Spiele Fragen zu den Vorlesungen von Ulf Heinsohn am 19. 5. 2010 Geldemissionstheorien und die Stabilität des Geldsystems Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich

Mehr

Spieleklassifikation

Spieleklassifikation Insolvenz-Spiele Spieleklassifikation und Fragebögen zur Langen Nacht der Computerspiele Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} 1 Geld

Mehr

Nach dem Euro: Wie muss eine Währungsverfassung aussehen. Ulf Heinsohn, HTWK Leipzig, 22. Juni 2011

Nach dem Euro: Wie muss eine Währungsverfassung aussehen. Ulf Heinsohn, HTWK Leipzig, 22. Juni 2011 Nach dem Euro: Wie muss eine Währungsverfassung aussehen Ulf Heinsohn, HTWK Leipzig, 22. Juni 2011 Geld ist: Abruf-Kollateraleingentums-Eigentum ein Instrument, um alle Verbindlichkeiten zu erfüllen von

Mehr

20. 6. 2012 Ethik als Konstruktionsprinzip von Gesellschaften Bastian

20. 6. 2012 Ethik als Konstruktionsprinzip von Gesellschaften Bastian Ethik als Konstruktionsprinzip von Gesellschaften Zur Gesellschaftstheorie von Hans-Ulrich Niemitz 12. Ringvorlesung im Studium generale Sommersemester 2012 Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}

Mehr

Ethisch korrekte Konstruktion von Gesellschaft in massiven Mehrpersonencomputerspielen

Ethisch korrekte Konstruktion von Gesellschaft in massiven Mehrpersonencomputerspielen Ethisch korrekte Konstruktion von Gesellschaft in massiven Mehrpersonencomputerspielen Hans-Ulrich Niemitz Studium generale Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig Karl-Liebknecht-Straße

Mehr

Geld (1) Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de}

Geld (1) Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} Geld und Spiele Geld (1) Warum es ohne Ethik kein Geld geben kann Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} 1 Ohne Ethik kein Geld Handfeste

Mehr

Was ist Geld? Betrachtung des Weltfinanzsystems. Dr. Dirk Solte 25. Mai 2009 FAW/n, Lehrstuhl für Informatik. solte@faw-neu-ulm.de

Was ist Geld? Betrachtung des Weltfinanzsystems. Dr. Dirk Solte 25. Mai 2009 FAW/n, Lehrstuhl für Informatik. solte@faw-neu-ulm.de Dr. Dirk Solte 25. Mai 2009 FAW/n, Lehrstuhl für Informatik Was ist Geld? Betrachtung des Weltfinanzsystems solte@faw-neu-ulm.de Seite 2 Bretton Woods (1) Benannt nach einem Ort in New Hampshire Währungssystem

Mehr

Niemitz / 01.06.07. Es gibt zwei Klassen von Proprietas: L als Lebensenergie und K als Unzerstörbares ( Kiste ).

Niemitz / 01.06.07. Es gibt zwei Klassen von Proprietas: L als Lebensenergie und K als Unzerstörbares ( Kiste ). KreditGeldemissionimComputerspiel070601-1bastnieKL.rtf 1 Die Geldemission als Münzemission im Computerspiel auf der Basis von abstrakter verfallender, zu vernichtender (aufzuessender) und zu vermehrender

Mehr

Geld, Währung und Zahlungsverkehr

Geld, Währung und Zahlungsverkehr Geld, Währung und Zahlungsverkehr 1 Die Bedeutung des Geldes 1.1 Die Arten des Geldes 1.) Die Geschichte des Geldes Als das erste und einfachste Geld gilt der Tauschgegenstand: Gib mir zwei Ziegen und

Mehr

für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht

für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht aus Münzen, sondern aus rohen Barren. Sie wurde also nicht als Geld in unserem Sinn behandelt,

Mehr

Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität

Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität Allgemeine Informationen Die Übungen finden in 14-tägigem Rhythmus statt abweichende Termine werden in der Vorlesung

Mehr

Wie wird die Sicherheit sicher gestellt?

Wie wird die Sicherheit sicher gestellt? Vier Fragen 1. Wie wird die Sicherheit sicher gestellt? 2. Welches sind außer die anderen drei Eigentum-Rechtstitel? 3. Wenn alle Schulden bezahlt sind - wieviel Geld gibt es dann noch in der Welt? 4.

Mehr

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Baustein: B5 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Erfolgskontrolle für vermitteltes Wissen Anmerkung: Der Wissenstest

Mehr

Geldemissionstheorien und die Stabilität des Geldsystems. Ulf Heinsohn, HTWK Leipzig, 19. Mai 2010

Geldemissionstheorien und die Stabilität des Geldsystems. Ulf Heinsohn, HTWK Leipzig, 19. Mai 2010 Geldemissionstheorien und die Stabilität des Geldsystems Ulf Heinsohn, HTWK Leipzig, 19. Mai 2010 wir betrachten den Zeitraum seit Mitte des 18. Jh.s Merkantilismus und Kameralismus sind vorherrschende

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

Fragen zum Gesellschaftsspiel

Fragen zum Gesellschaftsspiel 1. Welche Herkunft hat das Wort Geld? a) slavisch b) griechisch c) arabisch d) lateinisch 2. Was ist die Hauptfunktion des Geldes? a) Zahlungsmittel b) Tauschmittel-Funktion 3. Was war vor dem Geld? a)

Mehr

Giralgeldschöpfungbei der Freien Gemeinschaftsbank. Ein Blick auf die Vollgeldinitiative

Giralgeldschöpfungbei der Freien Gemeinschaftsbank. Ein Blick auf die Vollgeldinitiative Giralgeldschöpfungbei der Freien Gemeinschaftsbank Ein Blick auf die Vollgeldinitiative Jean-Marc DecressonniÄre (GeschÅftsleitung Freie Gemeinschaftsbank) Freie Gemeinschaftsbank Genossenschaftertag 8.

Mehr

Herzlich Willkommen zum Tutorium

Herzlich Willkommen zum Tutorium Herzlich Willkommen zum Tutorium Bilanzierung & Jahresabschlussanalyse Organisatorisches - Bruene.luedemann@fh-stralsund.de - www.brüne.de/tutorium Die Folien findet ihr vor der Vorlesung auf der Internetseite.

Mehr

Was wäre, wenn (1) Geldschöpfung ist Sache der Zentralbank

Was wäre, wenn (1) Geldschöpfung ist Sache der Zentralbank Was wäre, wenn (1) Geldschöpfung ist Sache der Zentralbank Zentralbank Dienstleister ein Unternehmer/Dienstleister Geld auf der Basis einer zentralbank-regulierten Währung herausgeben könnte? 2 Was wäre,

Mehr

Geld ist ein Anspruch auf Geld

Geld ist ein Anspruch auf Geld Geld ist ein Anspruch auf Geld Arne Pfeilsticker, 4.1.2013 Vorbemerkungen Geld wird in der Regel ü ber seine Funktionen innerhalb der Volkswirtschaft definiert, aber nicht ü ber das, was Geld ist. Hier

Mehr

Geschichte des Geldwesens

Geschichte des Geldwesens Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Die Schüler füllen die vorgegebenen Wörter in den Lückentext, schneiden Texte und Bilder aus und ordnen die Entwicklungsschritte der zeitlichen Abfolge nach. Anschliessend

Mehr

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 12

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 12 Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 12 Robert Poppe robert.poppe@uni-mannheim.de Universität Mannheim 3. Dezember 2010 Überblick 1 Das monetäre System (Kapitel 29): Aufgabe 1 und Aufgabe 3

Mehr

C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen

C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen Vorlesung Buchführung & Abschluss Sommersemester 2014 Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen 1. Überblick 2. Buchungen im Anlagevermögen

Mehr

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) Fachbereich Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften, Lehrbereich Informatik

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) Fachbereich Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften, Lehrbereich Informatik Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) Fachbereich Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften, Lehrbereich Informatik Vortrag studium generale Michael Weiser 15. Juni 2005 [1] Einführung

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 1: Geld DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Was ist die Funktion des Geldes als Wertaufbewahrungsmittel? 2. Welche

Mehr

Sollsaldo und Habensaldo

Sollsaldo und Habensaldo ollsaldo und abensaldo Man hört oft die Aussage "Ein ollsaldo steht im aben, und ein abensaldo steht im oll". Da fragt man sich aber, warum der ollsaldo dann ollsaldo heißt und nicht abensaldo, und warum

Mehr

Kreditsicherheiten Allgemeines

Kreditsicherheiten Allgemeines Kreditsicherheiten Allgemeines Schuldner ist zur Leistung verpflichtet und haftet unbeschränkt mit seinem ganzen Vermögen Bedürfnis nach zusätzlicher Absicherung Persönliche Sicherheiten/dingliche Sicherheiten

Mehr

Löse Dich von dem Ding Geld Bild.

Löse Dich von dem Ding Geld Bild. Löse Dich von dem Ding Geld Bild. Die Zahl selbst ist dein Geld, eine Zahl ist kein Ding, es ist eine Information. Drei Teilnehmer, zwei Geld Kreisläufe. Ein Kredit wird vergeben (Geldschöpfung) Bei der

Mehr

Auswertung. Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de}

Auswertung. Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} Geld und Spiele Auswertung der Fragebögen von der Langen Nacht der Computerspiele Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} 1 Geld und Proprietasanspruch

Mehr

Umlaufgeld / Bargeld (Basisgeld) Eigenkapital der EZB. von Girokonten Verbindlichkeiten gegenüber anderen Zentralbanken/Banken

Umlaufgeld / Bargeld (Basisgeld) Eigenkapital der EZB. von Girokonten Verbindlichkeiten gegenüber anderen Zentralbanken/Banken ANHANG: (1) GELDSCHÖPFUNG DURCH GESCHÄFTSBANKEN: Was ist Geld? BASISGELD (M0): normale Geldscheine / Bargeld dürfen nur von der EZB gedruckt & an Geschäftsbanken in einem speziellen Bieterverfahren verteilt

Mehr

GELDMENGE UND PREISE Arbeitsauftrag

GELDMENGE UND PREISE Arbeitsauftrag 1. Geldmenge und Preise Kreuzen Sie die korrekten Aussagen an. Begründen Sie Ihren Entscheid bei den falschen Aussagen mit einem oder zwei kurzen Sätzen. Die Schweizerische Nationalbank kann die gesamte

Mehr

2 Von der Inventur zur Bilanz

2 Von der Inventur zur Bilanz 2 Von der Inventur zur Bilanz In diesem Abschnitt soll dargestellt werden, wie aus der Inventur die Bilanz abgeleitet wird. Dies ist wichtig für die sog Buchungsmethodik, die daran anschließt. 2.1 Inventur

Mehr

Notwendigkeit einer Vollgeldreform

Notwendigkeit einer Vollgeldreform 1 Notwendigkeit einer Vollgeldreform Über uns Die Monetative e.v. gemeinnütziger Verein mit Gründung 2012 Ca. 80 Mitglieder: Professoren, Lehrer, Unternehmens- und Steuerberater, Künstler, Politikwissenschaftler,

Mehr

Das Buchgeld Unterrichtsidee

Das Buchgeld Unterrichtsidee Unterrichtsidee Phase 1: Motivation, Problematisierung Vorstellung der Inhalte und der Lernmethode Klassenverband Arbeitsblatt (Unterrichtsmaterial I) Bilden Sie fünf Gruppen. Lesen Sie die Arbeitsanleitungen.

Mehr

Geld, Zins, Geldangebot und Geldnachfrage. 0 Was ist Geld und warum ist es für die Funktionalität einer entwickelten Volkswirtschaft unerläßlich?

Geld, Zins, Geldangebot und Geldnachfrage. 0 Was ist Geld und warum ist es für die Funktionalität einer entwickelten Volkswirtschaft unerläßlich? Geld, Zins, Geldangebot und Geldnachfrage 0 Was ist Geld und warum ist es für die Funktionalität einer entwickelten Volkswirtschaft unerläßlich? 0.1 Definition erfolgt über die Funktionen von Geld Transaktionsmittel

Mehr

Wie funktioniert eine Bank?

Wie funktioniert eine Bank? Wie funktioniert eine Bank? Prof. Dr. Curdin Derungs 09. September 2015 Mitglied der FHO Fachhochschule Ostschweiz Seite 1 Eine kleine Aufgabe zum Einstieg Begrüssungsaufgabe 1. Nimm Deine Namenstafel.

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GELD- UND FISKALPOLITIK

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GELD- UND FISKALPOLITIK E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GELD- UND FISKALPOLITIK In einer arbeitsteiligen Wirtschaft ist das Geld als allgemeines Äquivalent eine Voraussetzung dafür, dass Kauf und Verkauf räumlich und zeitlich

Mehr

Meine Diskussion mit der Bundesbank über Lohnzahlungen von Bankmitarbeitern. Meine Beiträge in blau

Meine Diskussion mit der Bundesbank über Lohnzahlungen von Bankmitarbeitern. Meine Beiträge in blau Meine Diskussion mit der Bundesbank über Lohnzahlungen von Bankmitarbeitern. Meine Beiträge in blau Standpunkt der Deutschen Bundesbank aus: http://www.bundesbank.de/redaktion/de/faq_listen/faq_zum_thema_geldschoepfung.html?

Mehr

Eine andere unsichtbare Hand des Marktes

Eine andere unsichtbare Hand des Marktes Eine andere unsichtbare Hand des Marktes Prof. Dr. Jürgen Kremer 2012 Die Polarisierung der Gesellschaft Ursachen und Reformvorschläge Prof. Dr. Jürgen Kremer (2012) Eine andere unsichtbare Hand Polarisierung

Mehr

Aufgaben zur 2. Vorlesung

Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgabe 2.1 Nachstehend erhalten Sie Informationen zu Geschäftsvorfällen, die sich im Januar in der Maschinenbau Kaiserslautern GmbH ereignet haben. Stellen Sie fest, in welcher

Mehr

Erledige die Bezahlung dieser Telefonrechnung mit den beiden Formularen auf dem Arbeitsblatt.

Erledige die Bezahlung dieser Telefonrechnung mit den beiden Formularen auf dem Arbeitsblatt. Materialien bilingualen Sachfachunterricht M 1.1 Folie MATERIALIEN Deine Kontoverbindung lautet: Kontonummer 101 202 bei Kreditinstitut Irgendwo, BLZ 207 500 00 Erledige die Bezahlung dieser Telefonrechnung

Mehr

Wem aber gehört die deutsche Zentralbank mit dem Namen Bundesbank?

Wem aber gehört die deutsche Zentralbank mit dem Namen Bundesbank? Diese zwei Fragen sind eng miteinander verknüpft. Geld wird aus dem Nichts erschaffen, und zwar von zwei unterschiedlichen Parteien: den Notenbanken und den Geschäftsbanken. Geld entsteht ausschließlich

Mehr

Geheimnis Geldschöpfung

Geheimnis Geldschöpfung 1 Geheimnis Geldschöpfung Seite 1 von 2 Geld regiert die Welt! Wer regiert das Geld? Die Geldproduzenten! Denn wir wissen nicht, was sie tun... Das heutige Geldsystem ist kompliziert und undurchsichtig.

Mehr

Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften. (Veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte)

Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften. (Veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte) L 139/1 I (Veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte) VERORDNUNG (EG) Nr. 974/98 DES RATES vom 3. Mai 1998 über die Einführung des Euro DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION gestützt auf den Vertrag zur Gründung

Mehr

Allgemeine Wirtschaftslehre: Zahlungsverkehr im Einzelhandel

Allgemeine Wirtschaftslehre: Zahlungsverkehr im Einzelhandel Allgemeine Wirtschaftslehre: Zahlungsverkehr im Einzelhandel Dieses Dokument wurde im Rahmen der Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel von Peter Büche erstellt. Es darf nur vollständig (mit diesem Deckblatt)

Mehr

Makro. Technisches. Programm Termin 4. Wie funktioniert Geld? Geld und Nachfrage. Karl Betz

Makro. Technisches. Programm Termin 4. Wie funktioniert Geld? Geld und Nachfrage. Karl Betz Karl Betz Makro Termin 4: Geld Technisches Worüber reden wir grade (Geld-Definition(en)) Analyseinstrumente: Bilanz / T-Konto Programm Termin 4 Wie funktioniert Geld? Lernziele Technisches Wie funktioniert

Mehr

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02 1. Das Konto 23 1. Das Konto 1.1 Die Zerlegung der Bilanz in Konten Nahezu jeder Geschäftsvorfall führt zu einer Änderung des Vermögens und/oder der Schulden und damit letztendlich zu einer Änderung der

Mehr

Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK

Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK Buchhaltung und Bilanzierung Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK Die Begriffe: Konto, Saldo, & buchungen buchungen Saldo Saldo Saldo 1 Die Ableitung der Konten aus der Bilanz Aktiva Bilanz Passiva Vermögen

Mehr

Die zeitgemäße Kautionsform sicher und einfach

Die zeitgemäße Kautionsform sicher und einfach Mietkautions-Police Die zeitgemäße Kautionsform sicher und einfach Unsere Mietkautions-Police bargeldlose Sicherheit unglaublich günstig Als Mieter freuen Sie sich auf die neue Wohnung aber nicht auf die

Mehr

Warum brauchen wir Geld?

Warum brauchen wir Geld? Vorlesung an der Kinderuni Kempten am Donnerstag, 29. März 2007 von Unser Geld hat und hatte unterschiedliche Namen: Seit 1999 / 2002 EURO und Cent Seit 1949 bis 2001 Deutsche Mark und Pfennig (vielleicht

Mehr

WBRS-Referat: Auftragsbestätigung. Schlußbrief. Zahlungsverkehr. Christian Hohenegger (24.04.1996)

WBRS-Referat: Auftragsbestätigung. Schlußbrief. Zahlungsverkehr. Christian Hohenegger (24.04.1996) WBRS-Referat: Auftragsbestätigung Schlußbrief Zahlungsverkehr Christian Hohenegger (24.04.1996) Inhaltsverzeichnis: 1 Die Auftragsbestätigung:...3 2 Der Schlußbrief:...3 3 Der Zahlungsverkehr:... 3 3.1

Mehr

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 214 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.meine-rvb.de 8 285 622 97 ! " $%&' '( $)'$*+$!,%-./ % 1 &(&

Mehr

Übung zur Vorlesung Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE)

Übung zur Vorlesung Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE) 1 Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Lehrstuhl für Revisionsund Treuhandwesen http://www.uni-hamburg.de/fachbereicheeinrichtungen/fb03/iwp/rut/index.html Dr. Andreas Mammen Dr. Ralf Wißmann

Mehr

!" # $% & % ' ( " ) * +,- * - ) $

! # $% & % ' (  ) * +,- * - ) $ !" #$% &%'( *+,-* - )$ # / 0 #!& &) # 1 &) #2& 3 &) #45 3,#!%##!6'( 3!"# $!"%& '((!"#( &#*+ #,+(-. + #" 7 * '!" ' #/ ( * (" +,-' 0' -' 1 ( (2 3 '. 1 ( 4 / +,5,6& 6&!!",6& 6&( ( 7 +' -& %6& % 1 1 1 7 '

Mehr

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme Information In der Zinsrechnung sind 4 Größen wichtig: ZINSEN Z ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital KAPITAL K ist die leihweise überlassenen Geldsumme ZINSSATZ p (Zinsfuß) gibt

Mehr

Titel der Veranstaltung:

Titel der Veranstaltung: Titel der Veranstaltung: Traditionelle Methoden zur Erfolgsmessung im Zinsgeschäft, Analyse und Kritik und Referent: David Lappöhn Seminarleitung: Dr. Lukas Gliederung: 1. Traditionelle Methoden zur Erfolgsmessung

Mehr

Übersicht: Einkauf und Verkauf von Anlagevermögen auf Ziel (ohne MwSt.)

Übersicht: Einkauf und Verkauf von Anlagevermögen auf Ziel (ohne MwSt.) Übersicht: Einkauf und Verkauf von Anlagevermögen auf Ziel (ohne MwSt.) 7. Unterschied Aktiva Passiva Anlagevermögen und Umlaufvermögen und ein bißchen Fremdkapital 8. Kauf von Anlage- und Umlaufvermögen

Mehr

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

Status Finanzen Stichtag: 01.04.06

Status Finanzen Stichtag: 01.04.06 DataCubis Analysen, Planungsrechnungen, Checklisten Managementwerkzeuge für Ihren Unternehmenserfolg Unternehmen: Munsterbetrieb Branche: Metall Ort: 48167 Musterstadt Rechtsform: Einzelunternehmen Bank

Mehr

5. GELD- UND FINANZMÄRKTE

5. GELD- UND FINANZMÄRKTE 5. GELD- UND FINANZMÄRKTE 1 LERNZIELE KAPITEL 5 1. Was ist Geld und woran erkennt man es? 2. Was versteht man unter einem makroökonomischen Geldmarkt? 3. Was versteht man unter Geldangebot und Geldnachfrage?

Mehr

Konto. -- Stichpunkte --

Konto. -- Stichpunkte -- Prof. Dr. Peter von Wilmowsky Bankrecht (Vorlesung) Konto -- Stichpunkte -- I. Kontokorrentabrede Die Vereinbarung, dass über die wechselseitigen Forderungen aus einer Geschäftsverbindung ein Konto geführt

Mehr

Entspannt zurücklehnen: Girokonto wechseln und sparen. Die Checkliste für den Kontowechsel

Entspannt zurücklehnen: Girokonto wechseln und sparen. Die Checkliste für den Kontowechsel Entspannt zurücklehnen: Girokonto wechseln und sparen Die Checkliste für den Kontowechsel Haben Sie an alles gedacht? Sind alle informiert? Diese Checkliste zum Kontowechsel hilft Ihnen dabei, niemanden

Mehr

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz Technische Universität Graz 14. Jänner 2009 Inhalt der Präsentation: 1 Allgemeines 1 Zinsen und Zinsesrechnung 2 Zinssatz 1 Effektiver Zinssatz 2 Nomineller Zinssatz 2 Verschiedene 1 Schatzzins 2 LIBOR/EURIBOR

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Linz Senat 10 GZ. RV/0479-L/12 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des AB, geb. X, Adresse, vertreten durch Mag. AC, Rechtsanwalt, Adresse1, vom 6. März

Mehr

C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen

C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen Vorlesung Buchführung & Abschluss Sommersemester 2014 Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen 1. Überblick 2. Buchungen im Anlagevermögen

Mehr

Die Banken und das Eurosystem

Die Banken und das Eurosystem Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer Inhaltliche Lernziele die Aufgaben einer Geschäftsbank kennenlernen die Zentralbank kennenlernen und deren Aufgaben nennen können das Europäische System der Zentralbanken

Mehr

Status Finanzen Stichtag: 01.07.09

Status Finanzen Stichtag: 01.07.09 DataCubis Analysen, Planungsrechnungen, Checklisten Managementwerkzeuge für Ihren Unternehmenserfolg Unternehmen: Munsterbetrieb Ort: 48167 Musterstadt Branche: Metall Rechtsform: Einzelunternehmen Status

Mehr

Kapitel 1 Begriff und Aufgaben des Geldes

Kapitel 1 Begriff und Aufgaben des Geldes Kapitel 1 Begriff und Aufgaben des Geldes 8 9 1. Geld begegnet uns überall im täglichen Leben. Bei dem Wort Geld denken die meisten zunächst an Münzen und Banknoten. Wir reden von Geld verdienen, wenn

Mehr

Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung. Kapitel 3: Doppelte Buchführung

Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung. Kapitel 3: Doppelte Buchführung Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung Kapitel 3: Doppelte Buchführung 3.1 Bestandskonten Doppik Jeder Geschäftsvorfall verändert mindestens zwei Bilanzpositionen Jeder Geschäftsvorfall wird doppelt

Mehr

INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN. ULRICH BAUER

INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN. ULRICH BAUER Enzyklopädie BWL Teil: Externes Rechnungswesen Doppelte Buchhaltung Inhalt Doppelte Buchhaltung Ablauf Eigenschaften Konten Buchungen 1 System der Doppelten Buchhaltung Gewinnermittlung 2-fach möglich

Mehr

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at Geld und Konsum Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Knete, Kies und Zaster Woher kommt das Geld? Vom

Mehr

ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND. Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013

ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND. Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013 1 ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013 Zur Messung der Staatsverschuldung am Beispiel Griechenland 2 1.Zur Definition

Mehr

Gerne übernehmen wir die Anschreiben für Sie. Reichen Sie uns einfach die ausgefüllte Liste oder Ihre Kontoauszüge (letzte 12 Monate) ein.

Gerne übernehmen wir die Anschreiben für Sie. Reichen Sie uns einfach die ausgefüllte Liste oder Ihre Kontoauszüge (letzte 12 Monate) ein. Kundendaten: Kundenname Kontonummer Berater Gerne übernehmen wir die Anschreiben für Sie. Reichen Sie uns einfach die ausgefüllte Liste oder Ihre Kontoauszüge (letzte 12 Monate) ein. Checkliste - Seite

Mehr

Schema einer überschuldeten Bilanz 80 000, 230 000, 50 000, 180 000, 70 000, 1 200, Die wichtigsten Posten der Aktivseite einer Bilanz sind

Schema einer überschuldeten Bilanz 80 000, 230 000, 50 000, 180 000, 70 000, 1 200, Die wichtigsten Posten der Aktivseite einer Bilanz sind bilanzielle Überschuldung 3. Fall: Die Schulden sind größer als das Vermögen des Unternehmens. Das Eigenkapital steht jetzt auf der Aktivseite der Bilanz (Bild 1.3) Minderkapital (möglich wäre es auch,

Mehr

Die Vollgeldreform ein neuer Finanzmarkt

Die Vollgeldreform ein neuer Finanzmarkt Forum NSW vom 13. Januar 2012 Die Vollgeldreform ein neuer Finanzmarkt Hansruedi Weber, Präsident des Vereins Monetäre Modernisierung Buchgeldschöpfung der Banken Fraktionale Reserve und multiple Geldschöpfung:

Mehr

Begriff und Aufgaben des Geldes

Begriff und Aufgaben des Geldes Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer Inhaltliche Lernziele IIdie Vorteile der Arbeitsteilung / Spezialisierung erkennen IIdie drei Aufgaben des Geldes kennenlernen (Recheneinheit, Zahlungsmittel, Wertaufbewahrungsmittel)

Mehr

Familienrecht Vorlesung 6. Familienrecht

Familienrecht Vorlesung 6. Familienrecht Familienrecht Abschnitt 5 Überblick Güterrecht mit Gütertrennung und Gütergemeinschaft 4. Dezember 2014 Notar Dr. Christian Kesseler 1 Die Güterstände des BGB (I) Zugewinngemeinschaft (Gesetzlicher Güterstand

Mehr

- Kann ich meinen Lebensunterhalt finanzieren? - Womit kann ich Geld verdienen? - Wie viel Geld benötige ich zum Leben?

- Kann ich meinen Lebensunterhalt finanzieren? - Womit kann ich Geld verdienen? - Wie viel Geld benötige ich zum Leben? Einleitung Mit Fortschreiten der europäischen Integration in der EU werden zunehmend Veränderungen erkennbar, die besonders für junge Menschen zusätzlich Möglichkeiten und Chancen eröffnen Ihre zukünftigen

Mehr

Externes Rechnungswesen. Beispiele: -Aufwendungen für Rohstoffe. Beispiele: -BGA -Rohstoffe -Forderungen -Bank und Kasse

Externes Rechnungswesen. Beispiele: -Aufwendungen für Rohstoffe. Beispiele: -BGA -Rohstoffe -Forderungen -Bank und Kasse I Übersicht Aktiva Eröffnungsbilanz Passiva Aktiva der Schlussbilanz Passiva der Schlussbilanz des Vorjahres des Vorjahres Soll Eröffnungsbilanzkonto Haben Passivseite der Aktivseite der Eröffnungsbilanz

Mehr

Geld, Preise und die EZB

Geld, Preise und die EZB Geld, Preise und die EZB MB Gebrauch von Geld Funktionen von Geld Tauschmittel Ohne Geld müssten Transaktionen durch Tauschhandel (Naturaltausch) durchgeführt werden Problem der Doppelkoinzidenz der Wünsche

Mehr

Pecunia non olet Zur Geschichte des Geldes Teil 1-5

Pecunia non olet Zur Geschichte des Geldes Teil 1-5 Pecunia non olet Zur Geschichte des Geldes Teil 1-5 Ö1 / Betrifft Geschichte/ Autor: Martin Adel/ 30. November 2009 ff. Länge: je ca. 5 min Fragen und Antworten Teil 1 1. Seit wann gibt es Geld und was

Mehr

abcdefg Eurodevisenstatistik (BIS) Erhebungsstufe Bankstelle Erläuterungen Formulare Erläuterungen zu den Positionen und Gliederungen

abcdefg Eurodevisenstatistik (BIS) Erhebungsstufe Bankstelle Erläuterungen Formulare Erläuterungen zu den Positionen und Gliederungen Seite 1/9 Eurodevisenstatistik (BIS) Erhebungsstufe Bankstelle Erläuterungen Formulare EU00 Meldung der bilanzmässigen Umrechnungskurse EU11_[1 7] Total Forderungen EU12_[1 7] Total Verpflichtungen EU121

Mehr

Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009)

Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009) Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009) Bilanz und Bilanzierung (2009-06-03) Veranstaltungskonzept Kostenarten-, Kostenstellenund Kostenträgerrechnung Buchführung + Inhalte des GB Statische Verfahren Bilanz

Mehr

Kapitel 8: Klaus Höhnerbach bucht beständig Bestandskonten

Kapitel 8: Klaus Höhnerbach bucht beständig Bestandskonten Kapitel 8: Klaus öhnerbach bucht beständig Bestandskonten Lernziele: Nach dem Durcharbeiten der Wissensbausteine sind ie in der Lage: Die Bedeutung der Auflösung der Bilanz in Konten zu erläutern. Das

Mehr

Das Geldangebot. 2.1 Wichtige Begriffe. 2.2 Geldschöpfung und -vernichtung. 2.3 Das Multiplikatormodell. 2.4 Die endogen bestimmte Geldmenge

Das Geldangebot. 2.1 Wichtige Begriffe. 2.2 Geldschöpfung und -vernichtung. 2.3 Das Multiplikatormodell. 2.4 Die endogen bestimmte Geldmenge Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl-WiWi Sabrina Böck Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 2007/2008

Mehr

die Aktie die Dividende die Provision Aktiengesellschaft ausschütten Gewinn Aktionär das Limit der Börsencrash der Boom schwarzer Freitag Kursverlust

die Aktie die Dividende die Provision Aktiengesellschaft ausschütten Gewinn Aktionär das Limit der Börsencrash der Boom schwarzer Freitag Kursverlust die die Dividende die Provision Anteil Börse Unternehmen ngesellschaft ausschütten Aktionär Gebühr Auftrag Makler Vermittlung das Limit der Börsencrash der Boom Begrenzung Auftrag Kauf schwarzer Freitag

Mehr

Wie unser heutiges Geldsystem wirklich funktioniert (Teil 3)

Wie unser heutiges Geldsystem wirklich funktioniert (Teil 3) Donnerstag, 21.02.2013 Ausgabe 03/2013 Wie unser heutiges Geldsystem wirklich funktioniert (Teil 3) Liebe Leserin, lieber Leser, ein neuer Plan der französischen Regierung sieht vor, dass ab 2014 Bargeldzahlungen

Mehr

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Testatsexemplar Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 30. September 2013 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers "PwC" bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft

Mehr

Wie sollen Verwalter mit dem BGH Urteil künftig umgehen, was sind die Konsequenzen

Wie sollen Verwalter mit dem BGH Urteil künftig umgehen, was sind die Konsequenzen Treubau Verwaltung GmbH Postfach 10 19 54 68019 Mannheim Mannheim, März 2010 Michael von Hauff Interview mit Michael v. Hauff zum Urteil des BGH vom 9.12.09 zur Frage der buchhalterisch richtigen Ausweisung

Mehr

Das Kreditkartenkonto in StarMoney 10 und StarMoney Business 7

Das Kreditkartenkonto in StarMoney 10 und StarMoney Business 7 Das Kreditkartenkonto in StarMoney 10 und StarMoney Business 7 In dieser Anleitung möchten wir Ihnen die Vorgehensweise zur Verwaltung von Kreditkartenkonten in StarMoney erläutern. Exemplarisch zeigen

Mehr