Neue Zellen, neue Chancen? Warum erfolgreiches Altern kein Märchen, aber auch kein Versprechen ist.

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1 Neue Zellen, neue Chancen? Warum erfolgreiches Altern kein Märchen, aber auch kein Versprechen ist. Dr. Alexander Garthe Genomics of Regeneration Center for Regenerative Therapies Dresden 6. Demographie Kongress Best Age, Berlin

2 Quantifizierbarkeit & Cerebralisierung

3 Die Quantifizierbarkeit von Denkprozessen resultiert in ihrer Vergleichbarkeit Ein Vergleich der Leistungsfähigkeit verschiedener Menschen durch Dritte ist ethisch problematisch, aus medizinischer Sicht jedoch notwendig Der ständige Vergleich der eigenen Leistungsfähigkeit mit der anderer und der Wunsch, seine eigenen Chancen zu optimieren, führen zum Braindoping Quantifizierbarkeit & Cerebralisierung

4 Altern als persönliches Ereignis & individuelle Lebensqualität

5 Das Altern ist keine Krankheit, sondern Teil des normalen Lebens Altern ist eine persönliche Erfahrung und wird aus dieser Perspektive erlebt Die Quantifizierung altersbedingter Defizite ist nur in einem medizinischen Kontext sinnvoll und nur dann, wenn dies dem Wohl der Betroffenen dient Ziel aller Interventionen muss eine Verbesserung der Lebensqualität eines älteren Menschen sein Lebensqualität bedeutet Selbstständigkeit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit Altern als persönliches Ereignis & individuelle Lebensqualität

6 Stammzellen und regenerative Therapien

7 Ihre Fähigkeit sich in alle Zelltypen des Körpers zu entwickeln, macht embryonale Stammzellen (ES-Zellen) zu idealen Kandidaten für den Ersatz von verlorenem oder nicht funktionsfähigem Körpergewebe Ethische Problematik embryonaler Stammzellen Hohe Erwartungen, z.t. weit vorauseilende Versprechen Das Entwicklungspotenzial der Stammzellen birgt Risiken und verlangt ein präzises Wissen um die Details der Steuerung ihrer weiteren Entwicklung Kurz- und mittelfristig keine Breitenanwendung Embryonale adulte Stammzellen adulte Stammzellen bereits im erwachsenen Gehirn vorhanden Stammzellen und regenerative Therapien

8 Adulte Stammzellen Eriksson et al., Nat Med 4, 1998,

9 Der Hippokampus - das Tor zum Gedächtnis

10 Das relationale Gedächtnis

11 Regulation der Teilung und des Überlebens adulter Stammzellen im Hippokampus

12 Adulte Stammzellen kommen beim Menschen im Hippokampus vor Der Hippokampus ist für die Formung dauerhafter Gedächtnisinhalte unerlässlich ( Das Tor zum Gedächtnis) Räumliche Navigation und das Erinnern von Episoden sind Beispiele für die relationale Struktur des Gedächtnisses ( Mindmaps) Neue Nervenzellen verbessern die Fähigkeit neue Informationen zu speichern Physische Aktivität ( Ausdauersport) erhöht die Anzahl grundsätzlich verfügbarer neuer Zellen Kognitive Aktivität ( Lernen, kreative Arbeit, soziale Interaktion) erhöht die Anzahl der überlebenden Zellen Nur überlebende Zellen tragen dauerhaft zur Funktion des Hippokampus bei Adulte Stammzellen im Hippokampus

13 Die funktionale Relevanz neuer Nervenzellen kann nicht isoliert betrachtet werden, denn: Erinnerungen Verhalten Regulation Die Funktion neuer Zellen im Hippokampus ist hochspezifisch, beim Einzelnen hängt der Effekt jedoch von der individuellen Lernbiographie ab Funktion Erinnerungen bestimmen, wie wir uns verhalten Entstehung und Überleben der neuen Zellen werden durch unser Verhalten direkt beeinflusst Der Zusammenhang von Regulation & Funktion am Beispiel neuer Zellen im Hippokampus

14 sozioökonomischer & kultureller Kontext: - physische Aktivität - Lernmotivation - Ernährung - Zugang zu Trainingsmöglichkeiten Verhalten Erinnerungen Regulation Funktion individuelles Lernvermögen - allgemeine und akute Lernerfahrung - Lernmotivation - altersbedingte Einschränkungen Der Einfluss des sozioökonomischen Kontexts und der individuellen Lebenswirklichkeit

15 genetische Faktoren sozioökonomischer & kultureller Kontext: - physische Aktivität - Lernmotivation - Ernährung - Zugang zu Trainingsmöglichkeiten Verhalten Erinnerungen Regulation Funktion individuelles Lernvermögen - allgemeine und akute Lernerfahrung - Lernmotivation - altersbedingte Einschränkungen Der Einfluss übergeordneter & unveränderlicher Faktoren

16 Wann loslaufen?

17 Oberstes Ziel einer Intervention muss der Erhalt oder eine Verbesserung der Lebensqualität eines Betroffenen sein Adulte Stammzellen stellen eine attraktive Plastizitätsreserve (nicht nur) für die zweite Lebenshälfte dar Ausdauersport und kognitives Training sind hocheffektive, natürliche und leicht verfügbare Reize, welche Anzahl und Überlebenspotenzial der neuen Zellen erhöhen Es gibt einen unmittelbaren Zusammenhang von Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten, sowie der individuellen Erinnerung en Verhalten Funktion Regulation Lernbiografie mit den möglichen funktionalen Effekten neuer Nervenzellen Das Wichtigste im Überblick

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