GLOB. Newsletter für Börsenstammtische Nr. 10, Oktober 2006

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1 GLOB Newsletter für Börsenstammtische Nr. 10, Oktober 2006 Sooo viele Informationen, welche Aktien kaufen? Die Informationsflut war wieder einmal Thema von Gesprächen bei unserem Stammtisch in Frankfurt-Höchst. Gerhard Belloff drohte, den Börsenbrief Strategisches Investieren abzubestellen: Ich weiß nicht, welche der vielen darin empfohlenen Werte ich kaufen soll. Heinz Rau verwies auf die überragende Rendite des Musterdepots des Hanseatischen Börsendiensts, räumte allerdings ein, dass er nicht den Mut habe, dieses einfach nachzubilden. Was tun? Parkinson gegen Darwin Um die Aufgabe Informationen zu besorgen und auszuwerten kommt wohl kein Anleger herum die Informationsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, seit es das Internet gibt. Im Sinne von Das-Leben-vereinfachen ( Simplify your life! ) liegt es nahe, sich zu beschränken. In diese Richtung zielt Heinz Foersters neues Musterdepot, das idealerweise nur noch zwei Komponenten berücksichtigt: Der in Der Aktionär veröffentlichte Gebert-Indikator gibt das Signal zum Ein- und Ausstieg, investiert wird in zwei Momentum-Zertifikate. Mal sehen, wie lange Heinz Foerster das durchhält. Der Vereinfachung entgegen steht ein Gesetz, das Northcote C. Parkinson im Jahr 1957 veröffentlicht hat. Als Parkinsonsches Gesetz bekannt geworden, erklärt dieses, warum Frauen Schränke voll von seit Jahren nicht getragener Kleidung haben, warum Männer Baumarkt-süchtig sind, warum Bürokratien wuchern wie Krebsgeschwüre. In diesem Sinne: Noch ein Börsenbrief, noch eine Anlagestrategie, dann geht es mir richtig gut! So einfach ist es nicht. Charles Darwin, der Vater der Evolutionslehre weist zu Recht darauf hin, dass eine Vielfalt von Möglichkeiten die Chancen erhöht, Veränderungen zu überleben. Als Börsianer/innen haben wir das schmerzlich erfahren: Weil wir zu lange an der Strategie des Stuttgarter Aktien-Clubs (die in den 1990er Jahren gute Ergebnisse gebracht hatte), aber auch an Tech-Aktien (die aktuellen Renner) festhielten, haben wir viel Geld verloren. Andere Lebewesen, die deutsche Nebenwerte und Rohstofftitel im Programm hatten, waren fein raus. So viel Vielfalt wie nötig, so einfach wie möglich Es ist klar, dass für GLOB möglichst viele Informationsquellen genutzt werden; diese zu sortieren und zu bewerten, ist unsere Aufgabe. Ein Anleger wird einen Kompromiss schließen: so viel Vielfalt wie nötig, so einfach wie möglich. Strategisches Investieren oder The Complete Investor aus den USA sind insofern ihr Geld wert. Strategisches Investieren als für deutsche Anleger relevanteres Medium hat etwa 90 Werte (Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate) auf der Empfehlungsliste. Diese sind jedoch sortiert nach sieben Strategien bzw. Spezialthemen (jeweils 10 bis 20 Titel). Chefredakteur Volker Gelfarth lässt jeweils die Performance der einzelnen Sektoren prüfen. Obwohl Spezialthemen und Nebenwerte zur Zeit vorne liegen, empfiehlt er seinen Leser/innen, Werte aus möglichst vielen Sektoren auszuwählen, damit man auch bei Favoritenwechseln dabei ist. Er meint, dass sich langfristig eine nachhaltige Rendite von 15 % pro Jahr erzielen lässt (Verdoppelung des Depotvermögens alle fünf Jahre). Diese Zielvorgabe mag manche enttäuschen, sie ist in Wirklichkeit recht ambitioniert, denn sie liegt um einige Prozentpunkte über der Langfristperformance der gängigen Aktienindizes. Sie müssen bedenken: Wer riskante Highflyer kauft, erlebt meist auch böse Flops. Ähnliches gilt übrigens auch für den unserer GLOB-Rangliste zu Grunde liegenden Aktien-Katalog. Die etwa 200 Werte, die wir aus verschiedenen Quellen zusammensortieren, sind ebenfalls nach unterschiedlichen Strategien kaufenswert und gehören verschiedenen Sektoren an. Insofern ist das Momentum (Aktie steht auf einem der vorderen Plätze) nur ein Kaufkriterium. Wichtig ist aber auch, dass nicht alle Werte einer Kategorie angehören. Rainer Kromarek Die GLOB-Musterdepots: Wertentwicklung im Jahr 2006 Depot Fund. Analyse : + 0,74 % Extrakt-Depot: + 0,65 % Select-Depot: - 7,33 % Depot Chance 2006/07 *: - 17,92 % DAX 30: + 11,02 % MDax: + 16,89 % TecDax: 11,20 % * seit Liebe Börsianerin, lieber Börsianer, Bioethanol ist zur Zeit eines der heißesten Themen an den Börsen. Die Umwandlung von Zucker, Mais, Weizen oder Zellulose in Alkohol verspricht Wachstumsraten wie bei Internetfirmen in den 1990er Jahren. Ausgelöst wurde der Boom durch Bestrebungen der EU, USA und VR China, nach brasilianischem Vorbild dem Motorenbenzin Alkohol aus nachwachsenden Rohstoffen beizumischen, um Rohöl zu sparen. So soll nach der EU-Biotreibstoffrichtlinie der Anteil von Biokraftstoff in Benzin und Diesel bis 2010 auf 5,75 % steigen. US-Präsident George W. Bush kündigte an, dass Bioethanol bis % aller Ölimporte aus dem Mittleren Osten ersetzen soll. China will bis Mrd. US$ in alternative Energien investieren. Bioethanol nicht nur ein Wachstumsmarkt, sondern auch noch staatlich reglementiert. Profite garantiert! Stephen Leeb wies in The Complete Investor wohl zu Recht darauf hin, dass diese hoch fliegenden Pläne so nicht umsetzbar sind. Die Mengen an preisgünstigem Zucker oder Getreide reichen nicht aus, um uns von allen Energiesorgen zu befreien. Andererseits: Von dem aktuell sehr niedrigen Niveau aus dürfte doch einiges an Wachstum möglich sein. Die konservativste Investitionsmöglichkeit sind Aktien der Bioethanol- Marktführer in Europa (Südzucker) und den USA (Archer Daniels Midland / ADM); um die weitere Expansion zu finanzieren, brachte Südzucker Ende September die Bioethanol-Tochter CropEnergies an die Börse. Wer es spekulativer mag, kann sich Alternative Energy Sources anschauen. Die von ADM-Veteranen gegründete Firma will bis 2008 im Corn-Gürtel der USA drei Bioethanol-Fabriken errichten. Zur Zeit sind sie auf Werbetour, um sich bei Investoren über Aktienverkäufe und Anleihen 600 Mio. US$ zu besorgen. Rainer Kromarek, Herausgeber

2 Fressen oder gefressen werden GLOB-Extra: Konsolidierung in der Rohstoff-Branche hält an wer sind die nächsten Übernahmekandidaten? Inco Canadian Natural Resources? Puma Hedge-Fonds trieben den Kurs nach oben (Inco, 2 Jahre): Im Oktober 2005 erklärte das Minenunternehmen den Zusammenschluss mit seinem Konkurrenten Falconbridge im Sommer 2006 war der Merger geplatzt. Chart: Bigcharts.com; Bearbeitung: RK Wir haben über die Übernahmeschlacht um die Minenunternehmen Inco und Falconbridge mehrfach berichtet. Im Sommer 2006 wurde klar: Der im Oktober 2005 verkündete Zusammenschluss findet nicht statt. Falconbridge wird von Xstrata geschluckt, Nickel- Marktführer Inco wird voraussichtlich zur Beute des brasilianischen Stahl-Riesen CVRD. Die Frage stellt sich: Warum? Wer Bargeld bietet, kommt zum Ziel Im Herbst 2005 schien noch die Sonne für die Verlobten. Da es zwischen den Aktionären der beiden in Kanada beheimateten Minenunternehmen Inco und Falconbridge starke Überschneidungen gab, zweifelte niemand daran, dass diese das Ja-Wort zur Ehe geben würden. Doch dann machte Inco Fehler Nr. 1: Statt problematische Firmenteile zu verkaufen, stritt sich das Management monatelang mit den Wettbewerbsbehörden in den USA und Europa herum. Als das OK der Kartellwächter vorlag, war es zu spät. Fehler Nr. 2 folgte aus Fehler Nr. 1: Inco unterließ es, während dieser quälend langen Verhandlungen Anteile von Falconbridge über die Börse zu erwerben. Das taten dann die Hedge-Fonds. Diese kauften im großen Stil Aktien beider Fusionskandidaten, was zu einem schönen Kursanstieg führte. Im Sommer 2006 war es dann so weit: Die Hedge-Fonds machten Kasse. Die Schweizer Xstrata, die bereits 20 % an Falconbridge besaß, konnte die restlichen Anteile kaufen; die Inco-Offerte, die aus eigenen Aktien und Bargeld bestanden hatte, hatte gegen die Nur- Cash-Offerte von Xstrata keine Chance. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird im Oktober Inco, die Perle der kanadischen Minenindustrie, von CVRD gefressen. Die Brasilianer bieten 17 Mrd. US$ in bar. Auch hier gilt: Cash ist fesch. Zeitgleich zum Inco-Falconbridge-Drama fanden im Rohstoffbereich in größerer Zahl weitere Übernahmen bzw. Übernahmeversuche statt. An dreien sind Unternehmen beteiligt, deren Aktien in unserem Musterdepot FA gehalten werden (wurden): Die australische Excel Coal wird im Oktober 2006 von US- Weltmarktführer Peabody gekauft (die Aktie wurde von uns mittlerweile verkauft und in MacArthur Coal getauscht). Canadian Natural Resources gab am den Kauf der kanadischen Gas- und Öl-Assets des US-Unternehmens Anadarko zum Preis von 4,1 Mrd. US$ gekannt. Woodside, der größte unabhängige Ölkonzern Australiens, gab am ein feindliches Übernahmeangebot über 883 Mio. US$ für die im Golf von Mexiko aktive US-Ölgesellschaft Energy Partners ab. 2 Puma (schwarz) als Vorbild für Canadian Natural Resources (braun)? Die Tchibo-Erben nutzten die eineinhalbjährige Konsolidierung der Puma-Aktie, um kursgünstig 25 % des Kapitals zusammenzukaufen. Chart: Bigcharts.com; Bearbeitung: RK Wird BHP Billiton von Exxon gekauft? Nicht nur Hedge-Fonds, sondern auch wir fragen uns, wer von wem als nächstes übernommen wird. Nichts scheint unmöglich. Das heißeste Gerücht, das im Internet zu lesen ist, besagt, dass einer der großen Öl-Multis (Exxon?) BHP Billiton kauft. Sooo abwegig ist das nicht. BHP Billiton dürfte inklusive Prämie für 130 Mrd. US$ zu haben sein. Exxon kommt 2006 auf einen Cashflow von knapp 50 Mrd. US$. Ein Bankkredit ist da schnell abbezahlt. Der australische Ableger der US-Investmentbank Goldman Sachs schätzt, dass am Ende der Übernahmewelle im Rohstoffbereich nur noch ganz große und ganz kleine Unternehmen übrig bleiben werden. Jede mittelgroße Firma ist da ein Übernahmeziel. Neben unserem Musterdepotwert MacArthur Coal schafften es Newcrest, Lihir, Alumina, Oxiana, Jubilee und Kagara Zinc auf die A-Liste von Goldmans australischen Übernahmezielen. Die B-Liste besteht aus Iluka, Minara, Pan Australian, Zinifex, Kimberly Diamond, Centennial Coal, Bendigo und Perseverance (smh.com, ). Nicht auszurotten ist außerdem das Gerücht, dass unser Musterdepotwert Woodside vom 34-Prozent-Großaktionär Royal Dutch übernommen wird. Hinter diesen Übernahmen steckt eine primitive Logik: Es ist einfacher und schneller, Minen zu kaufen als zu entwickeln. So sieht denn auch die Investment-Communitiy Motley Fool die US-Firmen Alcoa, Southern Copper und Phelps Dodge als Übernahmeziele. Jim Jubak von MSN Money tippt auf Anglo American, Lonmin, Newcrest, Vedanta und Zinifex. Inco und Falconbridge waren unter den Minengesellschaften die beiden attraktivsten Übernahmeziele in Kanada. Das Interesse könnte sich deshalb jetzt auf Öl- und Gas-Firmen wie EnCana, PetroCanada, Canadian Natural, Suncor oder Nexen konzentrieren. Interessant an diesen Firmen sind deren Vorräte an Erdgas. Noch wichtiger dürfte für Aufkäufer deren Beteiligung an den gigantischen Ölsanden in der westlichen Provinz Alberta sein. Im Seitwärts-Trend Aktien billig einsammeln Oben rechts überlagerten wir die Charts des deutschen Sportartikelherstellers Puma (schwarz) und von Canadian Natural Resources (braun). Interessant daran ist folgendes: Die Puma-Aktie lief von April 2004 bis November 2005 seitwärts (dargestellt durch die beiden roten Kreise). In dieser Zeit gelang des den Tchibo-Erben mühelos, 25 % der Puma-Aktien kursgünstig einzusammeln. Canadian Natural befindet sich von Juli 2005 bis heute im Seitwärtstrend (blaue Kreise). Es ist eine interessante Frage, wer in diesem Zeitraum Aktien verkauft bzw. aufgekauft hat. Rainer Kromarek

3 Strategie: GLOB-Depots für Privatanleger Depot Fundamentale Analyse (FA); Start am mit EUR. Betreuer: Rainer Kromarek Stammdaten Kaufdaten / Verkaufsdaten Kurse vom Kursziel Ergebnis WKN Aktie Datum Stück Kurs Betrag Kurs Betrag 1 Jahr 2006 in % Bestand ABN4L1 AMN AMRO Zert. AMEX Gas , ,40 2, ,00 6 EUR -39, BASF , ,25 63, ,00 72 EUR -3, BHP Billiton , ,75 15, ,00 28 EUR 7, Bijou Brigitte , ,90 204, , EUR -11, Canadian Nat. Resources , ,06 36, ,00 70 EUR -27,06 A0EQW3 China Sun Bio-Chem , ,00 0, ,00 0,60 EUR -10, Cresud , ,85 10, ,00 15 EUR 20, EganaGoldpfeil , ,88 0, ,00 5 EUR 5, Einhell , ,59 50, ,00 80 EUR 18, Esprit Holdings , ,00 7, ,00 8 EUR 16,45 A0BLPP Heritage Oil , ,60 12, ,00 20 EUR 19, Macarthur Coal , ,50 2, ,00 5 EUR -14, Precious Woods , ,94 57, , EUR -18, Sino-Forest , ,60 3, ,00 5 EUR -9, Woodside Petroleum , ,20 23, ,00 35 EUR -4,19 Summe Wertpapiere , ,00 Barbestand ,03 Depotwert ,03 0,74 Das Musterdepot Fundamentale Analyse wählt aus der GLOB-Aktienrangliste 12 Aktien hoher Qualität, die akzeptabel bewertet sind und auf Sicht von einem Jahr ein attraktives Aufwärtspotential erwarten lassen. Neben Unternehmensmeldungen werden auch charttechnische Aspekte berücksichtigt. Depot FA läuft Indizes hinterher Dass einige der besten Fonds der letzten Jahre auch schlecht liefen, ist nur ein schwacher Trost: Im September 2006 wurde das Depot FA in der Performance von Dax und MDax abgehängt. Gas-Zertifikat im Kurs halbiert Während die Aktien-Indizes von einem Hoch zum nächsten eilten, fielen oder stagnierten die meisten Aktien im Depot FA. Die Rallye wurde von Werten angeführt, mit denen in den letzten Jahren kaum etwas zu gewinnen war, wie z.b. Technologieaktien, Versicherungen und Fluglinien. Weiter fallende Preise für Rohöl, Erdgas und Metalle schickten die Rohstoffaktien auf Talfahrt. Nebenwerte wie Bijou Brigitte einer der Star-Performer der letzten Jahren legten den Seitwärtsgang ein. Das Zertifikat auf den Gaspreis (siehe GLOB Nr. 9/2006) halbierte sich im Kurs, nachdem sich ein Hedge-Fonds in den USA mit Gas im großen Stil verspekuliert hatte und in einer Notoperation seine Positionen auflöste. (Schadenfreudig könnte ich anfügen: Sechs von neun Mrd. US$ habe ich nicht verspekuliert.) Die gute Entwicklung von Esprit konnte das nicht ausgleichen. Geschäftsbericht mit Signalwirkung Gegen Ende des Monat konnten sich die Rohstoffwerte stark erholen: Nach Ankündigungen der OPEC, das derzeitige Preisniveau zu verteidigen, stabilisierte sich Rohöl bei 60 US$/Barrel. Das Abflauen des Konjunkturpessimismus half den Minenaktien. Von der Veröffentlichung des Jahresberichts 2005/06 von BHP Billiton ging offenbar eine Signalwirkung aus: CEO Chip Goodyear betonte, dass die Industrialisierung von China und Indien noch viele Jahre dauern wird. Das bedeutet Wachstum auch wenn die USA schwächeln. Außerdem hob das Unternehmen die Uran- Ressourcenschätzung seiner Olympic Dam-Mine um 11 % bzw Tonnen an bei Zugrundelegung der aktuellen Spotmarktpreise für Uran ein Wertzuwachs von fast 30 Mrd. AU$ (ca. 20 Mrd. ). Es war einfach lachhaft, wie Hedge-Fonds und andere die BHP Billiton-Aktie heruntergeprügelt haben. 3 Niedrige Kurse sind Kaufchancen Ich räume ein: Das Depot FA ist wenig diversifiziert, relativ einseitig auf Nebenwerte und Rohstoffe ausgerichtet bis Mai 2006 war das ein Vorteil, in diesem Sommer ein Nachteil. Ein Tech- Wert welcher? wäre sicher eine Verstärkung für das Depot. Insgesamt werde ich jedoch wenig ändern, da sich am Umfeld nichts geändert hat: Der Rohstoff-Boom ist intakt, mit gut ausgewählten Nebenwerten ist im allgemeinen mehr zu verdienen als mit Aktien großer Firmen. Ich sehe insofern die niedrigen Kurse vieler Aktien im Depot FA als Kaufgelegenheiten an. Mutige steigen derzeit bei dem Gas-Zertifikat ein (wie bei Bloomberg TV berichtet wurde), weil der Preis für Erdgas allein schon wegen der Saisonalität steigen muss. Da es sich um ein Endlos-Zertifikat handelt, hat man als Anleger Zeit. Denn langfristig ist eher von einem Mangel an Gas als einem Überfluss auszugehen. Beim Absturz hat man aber auch gesehen: Das Zertifikat ist volatiler als die Aktien von Gas-Firmen (Woodside, Canadian Natural Resources), die in der Regel mehrjährige Lieferverträge abgeschlossen haben. Dass die Aktie des Modeschmuck-Händlers Bijou Brigitte nach einer Versechsfachung in drei Jahren einmal seitwärts läuft, ist normal. Mit einem KGV von 17,7 und einer PEG-Ratio von 0,7 (jeweils 2006e; Quelle: Aktien-Analyse) ist die Aktie immer noch moderat bewertet. Die Aktien-Analyse sieht denn auch bei dem Wert ein mittelfristiges Kurspotenzial von fast 100 %. Optimistisch für die nähere Zukunft Der Ölpreis lag vor einem Jahr bei 60 US$/Barrel und liegt heute bei 60 US$/Barrel davon gehen keine Inflationsgefahren aus. Eine mögliche Abschwächung des Wachstums der Weltwirtschaft von 5 auf 3 % im kommenden Jahr ist von einer Rezession weit entfernt dafür müsste die Wirtschaft zwei Quartale lang schrumpfen. Auch der Konflikt mit dem Iran ist momentan entschärft. Insofern kann man für die nähere Zukunft optimistisch sein. Beim Thema Energie wäre ein Öl-Schock das größte Risiko. Optimistisches Szenario: Die Öl- und Gas-Preise steigen langsam. Die Zeit wird genutzt, um knapper werdende fossile Brennstoffe durch Alternativen zu ersetzen. Rainer Kromarek

4 Strategie: GLOB-Depots für Privatanleger 4 Einfach, übersichtlich, zweckmäßig Rainer Kromarek hat es in seinem Leitartikel deutlich herausgestrichen: Die Informationsflut erschlägt uns Privatanleger! Für 2007 habe ich mir daher eine übersichtliche und pflegeleichte Musterdepot-Struktur vorgenommen. Selbstverständlich soll auch die Performance nicht zu kurz kommen. Sie wissen, dass ich die großen Standard-Indizes mit der Entwicklung der Musterdepots deutlich übertreffen will. Der Strategie-Ansatz Die Grundausrichtung wird für beide Musterdepots 2007 durch den Gebert-Indikator vorgegeben. Bei einem Umschlag nach grün wird am folgenden Montag zu Schlusskursen alles investiert. Bei einem Wechsel von grün nach rot wird am folgenden Montag zu Schlusskursen alles verkauft und das Geld in einem Geldmarktfonds geparkt bis der Indikator wieder auf grün springt, dann wird der Geldmarktfonds am folgenden Montag verkauft und das Spiel beginnt neu. Die beiden Musterdepots Frac-06 und Select-06 wurden bereits am mit je eröffnet und unterscheiden sich in den Anlageobjekten in der Grün-Phase: Select legt gleichgewichtet in die zehn 4+5-Sterne-Werte der Aktien-Analyse mit den niedrigsten Rangwerten in der Select-Rangliste an. FRAC legt gleichgewichtet in die drei TSI-Zertifikate DB0TS1-3 der Deutschen Bank an. Die Depot-Struktur bleibt während der Grün-Phase des Gebert- Indikators unverändert. Lediglich wenn eine Aktie nicht mehr zu den 4- oder 5-Sterne-Werten gehört, wird sie am folgenden Montag gegen die Aktie mit der niedrigsten Rangnummer der aktuellen Select-Rangliste ausgetauscht. Das Regelwerk finden Sie als Anlage beigefügt. Begründung für das Vorgehen Hauptanlass für diese Neuausrichtung war die aus meiner Sicht katastrophale Entwicklung meiner Musterdepots in Mein bisheriges Vorgehen bot keine Handhabe für die überraschend plötzliche und sehr deutliche Kurskorrektur Anfang Mai. Der Versuch, eine beginnende Baisse-Phase durch Beobachtung der Momentum-Entwicklung zu erkennen, ist vor allem wegen der Plötzlichkeit des Markteinbruches gescheitert. Es bleibt also nur die Möglichkeit, schwerpunktmäßig volkswirtschaftliche Frühindikatoren für das Timing bezüglich Hausse und Baisse zu verwenden. Der Gebert-Indikator ist dazu der seit langem geprüfte Indikator-Mix für europäische Anleger. Dagegen sehe ich keinen Grund, in Hausse-Phasen von dem RSL-Ansatz abzugehen. Inzwischen hat die Deutsche Bank in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Der Aktionär drei TSI-Zertifikate herausgegeben, die auf Basis des HDAX und Nasdaq 100 die RSL-Strategie von Dr. Levy umsetzten. In Hausse-Zeiten investiert FRAC gleichgewichtet in diese drei Zertifikate. Eine RSL-Strategie mit der Extrakt- Rangliste übertrifft zwar diese Zertifikate in Hausse-Phasen merklich. Der Weg mit den TSI-Zertifikaten ist aber deutlich pflegeleichter, weil er während der Hausse-Phase keine Umschichtungen erfordert. Die erforderlichen Umschichtungen nimmt die Deutsche Bank allwöchentlich innerhalb der Zertifikate vor. Bei Select werde ich dagegen die Aktien-Auswahl nach wie vor anhand der Select-Rangliste vornehmen. Das Musterdepot Select-S (statisch) zeigt, dass ein Austausch bei diesen fundamental geprüften Werten während der Hausse-Phase unterbleiben kann. Eine Änderung in der Depot-Zusammensetzung ist also bei beiden Depots im wesentlichen nur bei einem Umschlag des Gebert-Indikators, dass heißt ein- bis zweimal pro Jahr, nötig. Man kann versuchen, die Ergebnisse in der Baisse-Phase durch Short-Engagements zum Beispiel in CFDs auf Indices noch zu verbessern. Da die Depots möglichst pflegeleicht gefahren werden sollen, ist ein Short-Engagement doch recht risikoreich. Für 2007 will ich es daher bei dem Geldmarktfonds in Baisse-Phasen belassen. Wir haben einige Monate Zeit, dieses Vorgehen zu diskutieren und vielleicht noch zu verbessern. Noch befinde ich mich im Versuchsstadium. Die Depots Extrakt und Select werden jetzt bereits nach diesen Regeln gefahren. Der Hauptschaden ist aber bereits im Mai eingetreten und war nicht mehr zu korrigieren. Heinz Foerster

5 Strategie: GLOB-Depots für Privatanleger Depot Chance 2006/07 (CH); Start am mit EUR. Betreuer: Berthold Schmahl Stammdaten Kaufdaten / Verkaufsdaten Kurse v Ergebnis Ergebnis WKN Aktie Datum Stück Kurs Betrag Kurs Betrag seit seit Bestand ABN Silber Zert , ,94 9, ,00-0,83 17, ABN Gold Zert , ,14 47, ,50-0,24 6, Gold Fields , ,87 14, ,00-19,43-5, Genco Resources , ,00 1, ,00 14,95 3, TECDAX BärZertifikat , ,00 3, ,00-3,99-15,12 Summe Wertpapiere , ,50 Barbestand 593,32 Depotwert , ,82-17, zum Vergleich: DAX , ,33 1,56 S&P , ,46 2, TecDax ,13 663,28-9,40 6,43 Eine gute Börse im Jahr 2007 Das 3. Quartal ist vorbei der Dow Jones und die US Indizes haben am Monatsletzten nach starkem Beginn auf Tagestiefs geschlossen. Dies kann ein Omen für den bevorstehenden Oktober sein. Nach wie vor rechne ich mit einer umfangreichen Korrektur an allen Weltbörsen inklusive der Rohstoffe basierend auf dem CRB-Index. Rechts sehen Sie die aktualisierten Charts des DAX (oben) sowie des DOW (unten): Der DJIA ist am intraday fast auf ein neues Allzeithoch gestiegen (11740 am ; am ). Der DAX liegt noch immer über 2000 Punkte unter den Höchstständen vom Jahr Davon ausgehend kann der Deutsche Aktien-Index nach der Korrektur bestimmt weiter aufholen. Dies bedeutet, daß ich für 2007 eine gute Börse erwarte. Spätestens im 1. Quartal 2007 erwarte ich auch eine Zinssenkung durch die FED. Eventuell wird die EZB im Dezember nicht wie allgemein erwartet auf 3,50 Prozent erhöhen. Jetzt gilt es in den nächsten vier Wochen aussichtsreiche internationale Werte auszusuchen, mit denen man im nächsten Zyklus gut verdienen kann. In GLOB Nr. 11/2006 möchte ich meine Favoriten für den nächsten Aufschwung vorstellen. Den Bär-Zertifikaten der Landesbank Berlin auf den TecDAX sowie den DAX mit den WKN sowie räume ich unter Tradingaspekten kurzfristig gute Kurschancen ein. Berthold Schmahl DAX 30: Bis jetzt hat der Aufwärtstrend seit 2003 gehalten. Chart: Wallstreet:online DOW: Am Quartalsletzten zehn Punte unter dem Allzeithoch. Chart: Wallstreet:online 5

6 Gelesen, ausgewählt, kommentiert: die Presseschau Oracle meldet höheren Umsatz und Gewinn Der US-Softwarekonzern Oracle hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2006/07 den Gewinn um 28 % gesteigert. Die Aktien legten nachbörslich um mehr als 5 % zu. Der Umsatz kletterte von 2,77 auf 3,59 Oracle (3 Jahre): Die Aktie des Software- Giganten kennt seit zwei Jahren nur eine Richtung aufwärts. Chart: Onvista.de Mrd. US$. Der weltgrößte Hersteller von Datenbanksoftware führt den Erfolg im Quartal auf neue Lizenzverkäufe zurück, die den Umsatz deutlich angetrieben hätten. Handelsblatt, Fazit: Ob Oracle, Cisco oder Adobe die amerikanischen Hightech- Schwergewichte zählen bislang zu den raren Gewinnern in diesem Börsenjahr. Und wir waren nicht dabei! In den letzten drei Jahren als mit Hightechs kaum Geld zu verdienen war haben wir vom Anstieg deutscher Nebenwerte, von Rohstoff- und niedrig bewerteten Value -Aktien profitiert. Insofern wäre es mutig gewesen, Anfang 2006 auf Hightechs umzusteigen, die auch nach mehrjährigem Kursverfall KGVs jenseits der 20 aufweisen, und das bei ungewissen Wachstumsaussichten. Auch die Aktien-Analyse lag z.b. bei Cisco und Nokia mehrfach daneben: Wurden die Aktien hochgestuft, sind sie gefallen, wurden sie heruntergestuft, sind sie gestiegen. Festzuhalten bleibt, dass Hightechs im historischen Vergleich niedrig bewertet sind, darauf hat Steven Leeb in seinem Börsenbrief The Complete Investor hingewiesen. Deshalb sind Investments in diesem Bereich durchaus zu überlegen. Es muss ja nicht unbedingt Oracle oder Cisco sein. Die Aktien- Analyse (Oktober 2006) sieht unter den Hightechs bei der Schweizer Mäuse -Firma Logitech aktuell das größte Kurspotenzial. Mit einem KGV von 10 (2006e) und einem KCV von 7,5 (2006e) ist das möglicherweise die bessere Alternative. Esprit-Aktie arbeitet an neuem Hoch Nach einer Konsolidierung des langfristigen Aufwärtstrends arbeitet die Aktie der Modefirma Esprit an einem neuen Allzeithoch. Hintergrund ist ein Rekordgewinn von 3,74 Mrd. HK$ (379 Esprit (3 Jahre): Nach 18 Monaten im Seitwärts-Trend kletterte die Aktie im September Mio. ) im am beendeten Geschäftsjahr 2006/ auf ein neues Allzeithoch. Chart: Onvista.de 07. Der Umsatz legte um 13 % auf 23,3 Mrd. HK$ zu. Damit scheint das Unternehmen an seine alte Wachstumsstärke anzuknüpfen, nachdem sich in den vergangenen Monaten gewisse Bremsspuren bemerkbar gemacht hatten. FAZ.net, Fazit: Der Kurs von Esprit lief 18 Monate seitwärts. In dieser Zeit wurde die hohe Bewertung der Aktie abgebaut, dazu kamen temporäre operative Schwierigkeiten. Mit KGVs von 18 (2006/07e) bzw. 15 (2007/08e) ist die Aktie nun wieder vernünftig bewertet. Die Aktien-Analyse hat für Esprit, einen ihrer finanziell stärksten 5- Sterne-Werte, ein mittelfristiges Kursziel von 10 (aktuell: 7 ). Außerdem gibt es Gerüchte, dass ein Finanzinvestor Esprit wegen des hohen freien Chashflows aufkaufen und von der Börse nehmen will. Halten/kaufen! Millionenerlös aus Emissionszertifikaten Die UNO-Klimabehörde UNFCCC hat Precious Woods Emissionsreduktionszertifikate (CERs) ausgestellt. Diese entsprechen der durch das Holzkraftwerk der Firma Precious Woods (3 Jahre, in sfr): Wenn zwischen November 2002 und April sich der Kurs über 90 sfr stabilisiert, ergibt sich ein Kaufsignal. Chart: Onvista.de 2006 vermiedenen Menge Kohlendioxid und Methan. Die CERs haben einen Marktwert von 10 Mio. US$. Die Nettoerlöse nach Abzug von Kosten und Minderheitsanteilen von 7 Mio. US$ wird Precious Woods in ihre Aktivitäten in der nachhaltigen Bewirtschaftung tropischer Wälder in Lateinamerika und Afrika reinvestieren. CASH, Fazit: Das ist eine gute Nachricht, die schon seit längerem erwartet worden war vor allem nach den Meldungen über finanzielle Schwierigkeiten in Brasilien. Die Wiederaufforstung von heruntergewirtschaftetem Tropenland gilt als ethisches Investment. Die Aktie von Precious Woods braucht Geduld, auf längere Sicht kann ein Engagement durchaus profitabel sein. Aktie des Monats Samsung Electronics EUR-Chart über 1 Jahr; unten: MACD Chart: Bigcharts.com; Bearbeitung: RK Nach einem schwachen ersten Halbjahr mehren sich die Anzeichen, dass es bei Samsung Electronics (WKN ) wieder aufwärts geht. So sieht das Unternehmen schon seit Ende 2005 eine wachsende Nachfrage und steigende Preise bei den in PCs verwendeten MRAM-Speicherchips; dieser Trend dürfte sich verstärken, wenn 2007 Windows Vista eingeführt wird. Bei NAND-Speichern, die in Mobiltelefone eingebaut werden, kündigte Samsung für September eine zehnprozentige Preiserhöhung an. Nach Marktanteilsverlusten an Nokia und Motorala hat Samsung neue, attraktive Handys im Angebot. Beim wachstumsstarken, aber zuletzt schwachen Geschäft mit LCD-Flachbildschirm-Fernsehern gelang es Samsung, Sharp und Sony einzuholen eine positive Entwicklung, auch wenn hier mit einem weiteren Preisverfall zu rechnen ist. Kaufempfehlungen von Investmentbanken ließen den Samsung-Kurs seit Mitte 2006 deutlich anziehen. Mit einem KGV von 15 (2006e) dürfte Samsung die am attraktivsten bewertete Technologie-Aktie und unser Branchenfavorit sein. Ein Risiko ist allerdings die Weltkonjunktur. Wenn diese sich 2007 zu sehr abkühlt, wird auch Samsung leiden. Rang* fundamental* Charttechnik* 80 ( ) $$$ / $$, $$$ / $$% $$$ / $$, $$$ / $$ *Rangplatz auf GLOB-Rangliste bei Redaktionsschluß *fundamentale Einschätzung der Aktie; langfristig, kurzfristig (Chancen / Risiken) *Charttechnik der Aktie; langfristig, kurzfristig (Chancen / Risiken) 6

7 +++ Nachrichten ++ Börsenstammtische berichten Rohstoffmesse Frankfurt Wegen des enormen Interesses seitens der Aussteller und Besucher veranstaltet Value Relations am 27. und 28. Oktober 2006 im Frankfurter Congress Center zum zweiten Mal eine Rohstoffmesse. Es gibt Präsentationen von 80, meist kanadischen oder US-amerikanischen Explorations- und Minengesellschaften aus den Bereichen Edel- und Basismetalle, Uran, Öl und Gas. In Vorträgen, Seminaren und Diskussionsrunden können sich die Besucher über alternative Investmentmöglichkeiten im Rohstoffbereich informieren. Als Hauptattraktion sehen die Veranstalter das Seminar mit Markus Frick. Wegen des Doppellistings vieler Explorer-Firmen in New York bzw. Toronto und Frankfurt sind diese an deutschen Anlegern interessiert. So nimmt auch die Bioethanolfirma Alternative Energy Sources (GLOB, Seite 1) an der Messe teil; der Finanzchef des Unternehmens hat uns in einer auf die Frankfurter Veranstaltung hingewiesen. Änderungen im GLOB-Aktienkatalog Raus: Chicos Fas, WKN (von der Aktien-Analyse auf zwei Sterne abgestuft) Norsk Hydro, WKN (es gibt bessere Energiewerte) Wells Fargo, WKN (es gibt bessere Bankaktien) Rein: Alternative Energy Sources, WKN A0J225 (von ehemaligen Archer Daniels Midland-Managern gegründetes Unternehmen, das vom Start-up zu einer der führenden Bioethanol-Firmen der USA werden soll) Logitech, WKN A0ER25 (bei der Aktien-Analyse die Tech-Aktie mit dem größten Kurspotenzial) Reliance, WKN (größtes Industrieunternehmen Indiens) Solar Millennium, WKN (in Erlangen ansässiges Unternehmen, das in Spanien solarthermische Kraftwerke projektiert) Solarworld, WKN (führendes Solar-Unternehmen Deutschlands, Aktien-Analyse und BHF-Bank empfehlen die Aktie wegen niedriger PEG-Ratio zum Kauf) Impressum GLOB wird herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Aktien-Club Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Rainer Kromarek, Prießnitzstraße 17, Frankfurt am Main, Telefon 069 / ; Konto , Postbank Nürnberg, BLZ Mitarbeit: Heinz Foerster, Heinz Rau, GLOB versteht sich als Community zum Thema Aktien. GLOB erscheint als -Newsletter jeweils zum Monatsanfang und wird als PDF an die Abonnent/innen verschickt. GLOB wird ergänzt durch regelmäßige Aktualisierungen der Musterdepots und Ranglisten. GLOB-Abonnent/innen treffen sich an jedem dritten Mittwoch im Monat beim Frankfurter Aktien-Club (19 Uhr, Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4). Rechtschreibung: GLOB folgt der neuen Rechtschreibung, soweit sie der Redaktion sinnvoll erscheint, und behält ansonsten die alte Rechtschreibung bei. Risiko-Hinweis: Jedes Investment in Aktien ist mit Risiken behaftet. Im schlimmsten Fall kann es sogar zum Totalverlust kommen. Wir arbeiten an GLOB mit großer Sorgfalt und verwenden Quellen, die wir für vertrauenswürdig halten. Eine Garantie für die Richtigkeit der in GLOB veröffentlichten Informationen kann allerdings nicht übernommen werden. Seminar mit Thomas Gebert Die Investmentbank Merrill Lynch gibt ein Zertifikat auf den Thomas-Gebert-Indikator auf DAX-Basis heraus. Der als Kolumnist des Anlegermagazins Der Aktionär bekannte Autor stellt am Donnerstag, 5. Oktober, dieses neue Produkt in Frankfurt vor. Veranstaltungsort von Gerberts Seminar ist der noble Frankfurter Hof, 12 bis 14 Uhr. Wie von Heinz Foerster mehrfach in GLOB dargestellt, entscheidet Gebert nach vier Kriterien Jahreszeit, Verhältnis Euro/US-Dollar, Zinsen, Inflation darüber, ob man aktuell Aktien kaufen/halten oder lieber meiden/verkaufen soll. Der Gebert-Indikator ist eine Grundlage für Heinz Foersters Musterdepots. Termine für Börsianer Do., 5. Oktober Frankfurt, Hotel Frankfurter Hof, Kaiserplatz: Seminar mit Thomas Gebert (Teilnahme kostenlos, Anmeldung: Börsenmedien AG, Am Eulenhof 14, Kulmbach, Telefon / , Fax / , Di., 10. Oktober Frankfurt-Enkheim, Gaststätte Naxos, Triebstraße 7, Triebstraße 76: Zusammenkunft der Gesellschaft für Wertpapiersparen (GFW) Bergen-Enkheim (2. Di. im Monat; Kontakt: Peter Meixner, Telefon / ) Fr., 13. Oktober Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Börsenstammtisch (2. Fr. im Monat; Kontakt: Volker Huss, Telefon / ) Mi., 18. Oktober Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Aktien-Club (jeden 3. Mi. im Monat; Kontakt: Heinz Foerster, Telefon / ) Do., 19. Oktober Oberursel, Alt-Oberurseler Brauhaus, Ackergasse 13: Oberurseler Finanztreff (Anmeldung per an Do., 26. Oktober Lokal und Termin bitte bei Klaus Gebhardt erfragen: Börsenstammtisch Mömbris (letzter Do. im Monat; Kontakt: Klaus Gebhardt, Telefon / ) Fr., 27. und Sa., 28. Oktober Frankfurt, Congress Center Messe, Ludwig-Erhard-Anlage 1: 2. Rohstoffmesse (die Veranstaltung ist für akkreditierte Besucher kostenlos, nur Tageskasse: 20 EUR, Studenten, Schüler 10 EUR) Es wäre gut, wenn vom Frankfurter Aktien-Club jemand hingehen könnte; ich bin leider im Urlaub R.K. Fr., 4. und Sa., 5 November Frankfurt, Jahrhunderthalle: TradersWorld Ausstellung, Kongress, Seminare; Informationen: Fr., 10. November Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Börsenstammtisch (2. Fr. im Monat; Kontakt: Volker Huss, Telefon / ) Mi., 15. November Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Aktien-Club (jeden 3. Mi. im Monat; Kontakt: Heinz Foerster, Telefon / ) 7

8 +++Abkürzungen, Erläuterungen, Fachbegriffe+++ Unsere Ranglisten Unsere Ranglisten haben aktuell 15 Spalten: 1. R = Rang (sortiert zunächst nach dem SF, dann nach dem UIF-Indikator, beides aus Platzgründen nicht angegeben) 2. Name = Name des Unternehmens, Fonds oder Zertifikates 3. WKN = Wertpapierkennnummer 4. B = Bestand in einem unserer Musterportfolios: B = BgB-Depot C = Depot Chance 2006 F = Depot Fundamentale Analyse E = Extrakt-Depot S = Select-Depot 5. Ld. = Land AA = Australien AK = Cayman-Inseln EA = Europa, Österreich EB = Europa, Belgien EC = Europa, Tschechien ED = Europa, Deutschland EE = Europa, Spanien EF = Europa, Frankreich EH = Europa, Ungarn EI = Europa, Italien EL = Europa, Luxemburg EN = Europa, Niederlande EO = Europa, Slowakei ER = Europa, Russland ES = Europa, Schweiz EU = Europa, Großbritannien EZ = Europa, Estland EY = Europa, Irland FC = China FH = Hongkong FI = Indien FJ = Japan FK = Korea FT = Thailand FZ = Israel KS = Südafrika LA = Lateinamerika, Argentinien LB = Lateinamerika, Brasilien LC = Lateinamerika, Chile NA = Nordamerika, USA NB = Nordamerika, Bermudas NC = Nordamerika, Kanada NM = Nordamerika, Mexiko SF = Finnland SN = Norwegen SS = Schweden UA = Ukraine 6. Br. = Branche AU = Automobile, Kraftfahrzeuge AZ = Automobilzulieferer BA = Bank BR = Brauerei BS = Bau, Steine BT = Biotechnologie CH = Chemie DN = Dienstleistungen EDD = EDV, Dienstleistungen EDH = EDV, Hardware EDS = EDV, Software EGE = Elektrogeräte / Elektronik EL = Elektro ES = Eisen, Stahl EX = Exploration FI = Finanzdienstleister FB = Flugzeugbau FOA = Aktienfonds FR = Freizeit GD = Gesundheit, Dienstleistungen GE = Getränke GO = Gold GU = Gummi HA = Handel HL = Halbleiter HP = Haushaltsprodukte HO = Holding HR = Handel, Restaurants IM = Immobilien IN = Internet INX = Indexzetrifikat IT = Informationstechnologie ITD = Informationstechnologie, Dienstleistungen KE = Keramik, Glas KO = Konsumgüter LF = Land- und Forstwirtschaft LG = Logistik LU = Luftfahrt MA = Maschinenbau ME = Medien MEF = Medien, Fernsehen MIL = Militärtechnik MK = Mischkonzern MT = Medizintechnik NA = Nahrungsmittel NE = Nichteisenmetalle OGM = Optische Geräte, Messtechnik PA = Papier PK = Pharma, Kosmetik OL = Öl und Gas RO = Rohstoffe SO = Sonstiges TC = Technologie TE = Textilien TF = Telefonie UM = Umwelttechnik VE = Verkehr VP = Verpackung VR = Versicherung VS = Versorger 7. KAT = Kategorie (Ratings der Aktien- Analyse und von Cortal Consors, bei Fonds die für Fonds bei Euro am Sonntag gebräuchlichen Abkürzungen) 8. KURS = Kurs in 9. BVI = Jahresperformance nach der Formel des Bundesverbandes für Investment und Asset Management 10. P06 = Performance bis heute 11. P05 = Performance bis heute 12. P04 = Performance bis heute 13. P03 = Performance bis heute 14. R200 = Performance im Durchschnitt der letzten 200 Börsentage / um wieviel % der Aktienkurs über oder unter der 200-Tage-Linie liegt S = halten (2; nur GLOB-Rangliste), kaufen (1), abwarten (0), verkaufen (-1) (Teilergebnis MAF = Moving Average nach Foerster) (Teilergebnis UIF = Universal-Indikator nach Foerster; GLOB-Rangliste) Aktien-Analyse Die Aktien-Analyse (ähnlich Cortal Consors) teilt die Aktien aus ihrem Katalog gemäß Normalverteilung in fünf Kategorien, wobei sowohl fundamentale wie auch technische Aspekte berücksichtigt werden. 5 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten weit überdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 4 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten überdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 3 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten durchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 2 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten unterdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 1 Stern = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten weit unterdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten A = höchste Sicherheitsstufe B = mittlere Sicherheitsstufe C = größtes Risiko

9 +++Abkürzungen, Erläuterungen, Fachbegriffe+++ In GLOB verwendete Abkürzungen und Begriffe 1Q04 = 1. Quartal Q04 = 1. bis 3. Quartal H04 = 1. Halbjahr 2004 FY = financial year; Geschäftsjahr 2004e = Schätzung für das Jahr 2004 AIM = Alternative Investment Market, der Neue Markt der Börse in London asset price inflation = Inflation bei Anlagegütern wie z.b. Immobilien oder Aktien BRIC-Staaten = Brasilien, Russland, Indien, China cashflow = Liquiditätszufluss; das Geld, das einem Unternehmen nach Bezahlung aller Kosten für Investitionen, Dividenden oder Aktienrückkäufe übrig bleibt + free cashflow = freier Cashflow; der Anteil des Cashflow, der nicht für Investitionen benötigt wird + free cashflow yield = freier Cashflow pro Aktie in % vom Aktienkurs Chindia = China, Indien CEO = Chief Executive Officer (entspricht dem deutschen Vorstandsvorsitzenden) CFO = Chief Financial Officer (entspricht dem deutschen Finanzchef) Chairman of the Board = Vorsitzender des Verwaltungsrats eines US-Unternehmens (entspricht dem deutschen Aufsichtsratsvorsitzenden) CFD = Contract for difference (Differenzgeschäfte mit großem Hebel) commodities = Rohstoffe hard commodities = Industrierohstoffe (wie Öl, Gas oder Metalle) soft commodities = Agrar-Rohstoffe (wie Getreide, Speiseöle, Holz, Kaffee, Fleisch oder Lebendvieh) EBT = Earning before tax (Gewinn vor Steuern) EBIT = Earnings before interest and tax (Gewinn vor Zinsen und Steuern) EBITDA = Earnings before interest, tax, depreciation and amortization (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) ETF = Exchange Traded Fund (börsengehandelter Fonds) FDA = Food and Drug Administration, Arzneimittel-Zulassungsbehörde der USA Hedge-Fonds = an keine gesetzlichen Reglementierungen gebundener Investment-Fonds growth trap = Wachstumsfalle Die u.a. von Jeremy Siegel beschriebene Theorie besagt, dass Anleger in die Wachstumsfalle geraten, wenn sie in Branchen oder Länder mit starkem Wachstum investieren. Diese ziehen wegen ihrer Attraktivität so viele Wettbewerber an, dass zwar bei sinkenden Preisen die Umsätze stark steigen, die Gewinnmargen der Unternehmen aber leiden guidance = Firmenprognose HV = Jahreshauptversammlung Holzpellets = zu kleinen Perlen gepresste Sägespäne, zermahlenes Abfallholz inverse Zinskurve = die Zinsen für kurz laufende Anleihen sind höher als die für Langläufer IPO = Initial Public Offering, deutsch: Neuemission Katalog = Auflistung von Aktien, Fonds u.ä., die für Anlageentscheidungen berücksichtigt werden können und deshalb beobachtet bzw. sortiert werden KCV = Kurs-Cashflow-Verhältnis KGV = Kurs-Gewinn-Verhältnis KUV = Kurs-Umsatz-Verhältnis Kondratieff-Zyklen: ökonomische 50- Jahres-Zyklen, ausgelöst durch neue Erfindungen oder gesellschaftliche Veränderungen law of unintended consequences = ein Gesetz, das darauf hinweist, dass durch das Handeln von Organisationen (z.b. Regierungen) oft etwas anderes erreicht wird als beabsichtigt, manchmal sogar das Gegenteil Leer-Verkaufen = Verkauf einer Aktie, die man nicht besitzt Long-short-Strategien = Strategien, die versuchen, von einem geschickten Wechsel zwischen Kaufen ( long ) und Leer-Verkaufen ( short ) zu profitieren MRQ = most recent quarter (im letzten Quartal) Nasdaq = US-Technologiebörse NYSE = New York Stock Exchange PEG-Ratio = price-earnings-growth-ratio; Verhältnis von KGV zu Gewinnwachstum pro Jahr Private Equity-Firmen = in der Regel nicht börsennotierte Firmen, die anderen Unternehmen Eigenkapital zur Verfügung stellen Rangliste = Sortierung eines Katalogs (siehe oben!) nach vorher festgelegten Kriterien Ranking = Sortierung, z.b. von Aktien oder Fonds, nach vorher festgelegten Kriterien Rating = Einstufung von Anleihen, Aktien oder Fonds durch Finanzinstitute Realzins = Nominalzins minus Inflationsrate real return = inflationsbereinigter Ertrag stock screening = Filtern von Aktien nach bestimmten Kriterien auf Grundlage einer Datenbank tenbagger = Aktie, die sich in einem überschaubaren Zeitraum im Kurs verzehnfacht TSX = Toronto Stock Exchange, Börse von Toronto, Kanada TSX Venture Exchange = der Neue Markt von Toronto TTM = trailing 12 months (in den vergangenen vier Quartalen) 9 volatil = schwankend Volatilität = Maßzahl für Kursausschläge, genannt Beta YTD = year to day, von Jahresanfang bis heute Währungen 1 entspricht ungefähr... Argentinien: 3,8 Pesos Australien: 1,66 AU$ Brasilien: 2,63 R$ (Real) Großbritannien: 0,69 GB Hongkong: 9,6 HK$ Japan: 142 Kanada: 1,40 CAN$ Norwegen: 7,8 nkr Schweden: 9,33 skr Schweiz: 1,58 sfr Singapur: 1,97 S$ Südafrika: 7,65 Rand Südkorea: Won USA: 1,24 US$ (4/2006) Währungen im Internet: Gängige Abkürzungen aus der Öl- und Gas-Branche mcf: Thousand cubic feet (of gas), 1000 Kubikfuß (Gas) mmcf: Million cubic feet, Millionen Kubikfuß mmcf/d: Million cubic feet per day, Millionen Kubikfuß pro Tag bcf: Billion cubic feet, Milliarden Kubikfuß bcfe: Billion cubic feet of gas equivalent, Milliarden Kubikfuß Gasäquivalent tcf: Trillion cubic feet, Billionen Kubikfuß boe: Barrel of oil equivalent, Barrel Öl- Äquivalent mboe: Thousand barrels of oil equivalent, tausend Barrel Öl-Äquivalent mboe/d: Thousand barrels of oil equivalent per day, tausend Barrel Öl- Äquivalent pro Tag mmboe: Million barrels of oil equivalent, Millionen Barrel Öl-Äquivalent mbbls: Thousand barrels, tausend Barrel mbbls/d: Thousand barrels per day, tausend Barrel pro Tag mmbbls: Million barrels, Millionen Barrel LNG: liquefied natural gas, verflüssigtes Erdgas Brent: Standard für Nordseeöl WTI: West Texas Intermediate, Standard für leichtes US-Rohöl Fonds-Kategorien ai = Aktien international ad = Aktien Deutschland aeu = Aktien Europa ala = Aktien Lateinamerika amn = Aktien Midcaps Nordamerika aost = Aktien Osteuropa aroh = Aktien Rohstoffe asx = Aktien Asien/Pazifik ohne Japan wird bei Bedarf erweitert, Hinweise an

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