Communications Consult Dr. Jürgen Simons

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1 Dr. Jürgen Simons, Dr. Jürgen Simons Kreditnotstand im Familienunternehmen? Die Konsequenzen und Strategien im Hinblick auf die Baseler Eigenkapitalbeschlüsse Dr. Bernd Thiemann Vorsitzender des Vorstandes der DG BANK Deutsche Genossenschaftsbank AG Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Familienunternehmen im Gespräch vom 16. bis 18. November 2000 in Baden-Baden Meine sehr verehrten Damen und Herren, es gibt kaum ein Thema, das die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse in den letzten Monaten so dauerhaft gefüllt hat, wie die Beratungen der Baseler Eigenkapitalbeschlüsse. Und es gibt wohl auch kaum ein Thema, bei dem so viele Falschmeldungen gedruckt und voreilige Schlüsse gezogen wurden. In Anbetracht dessen ist es den deutschen Unternehmen nicht zu verübeln, daß sie den Kreditnotstand befürchten. Dem ist bei weitem nicht so. Und deshalb habe ich die Überschrift meines Vortrages, die da lautet Kreditnotstand im Familienunternehmen auch nicht mit einem Ausrufezeichen, sondern mit einem Fragezeichen versehen. Ich möchte die Gelegenheit heute nutzen, um mit einigen Halbwahrheiten, Falschmeldungen und voreiligen Schlüssen aufzuräumen, die derzeit im Zusammenhang mit Basel in der Presse kursieren. Darauf aufbauend möchte ich dann aufzeigen, welche Konsequenzen sich den Baseler Beschlüssen für Familienunternehmen ergeben und welche Strategien künftig einzuschlagen sind, um auf die veränderten Rahmenbedingungen angemessen reagieren zu können. Zunächst jedoch, meine sehr verehrten Damen und Herren, die deutsche Pressewirklichkeit. Es sind im wesentlichen drei Behauptungen, die sich immer wieder finden. Die erste lautet: Die Großbanken blocken bei Krediten an den Mittelstand und ziehen sich aus dem Mittelstandsgeschäft zurück. Sie täten dies, so die gleich mitgelieferte Analyse, weil der Etragsdruck im internationalen Geschäft sie dazu zwänge und sie sich lukrativeren Geldquellen zuwendeten. Einer Bewertung dieser Behauptung möchte ich mich hier enthalten. Denn erstens steht morgen mit Herrn Kopper ein Redner auf der Tagesordnung, der dazu viel berufener ist als ich. Und zweitens ist die DG BANK zwar keine kleine Bank, zu den Kreis der gescholtenen Großbanken zählt sie jedoch nicht. Sie ist vielmehr die Speerspitze genau des Bankensektors, der schon seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts im Dienst des Mittelstandes steht. Ein Rückzug aus dem Mittelstandsgeschäft käme für die Genossenschaftsbanken einem totalen Identitätsverlust gleich. Wir sind seit mehr als 150 Jahren die Partner des Mittelstandes in Deutschland und wollen es auch noch mindestens genauso lange bleiben. Pressearbeit - Öffentlichkeitsarbeit - Finanzkommunikation - Redendienst

2 2 Da Sie selbst alle Geschäftsleute sind, wissen Sie natürlich, daß ein so klares Bekenntnis immer auch nach einem einschränkenden Aber verlangt. Dieses Aber möchte ich hier nur kurz anreißen, um es dann am Ende meines Vortrages weiter zu vertiefen. Die Einschränkung lautet: Wir stehen zum Mittelstandsgeschäft, aber es muß nicht immer der Kredit sein. Es gibt auch alternative Finanzierungsformen, die im Rahmen Ihrer Finanzierungsstrategie zu erörtern und möglicherweise günstiger sind. Dazu, wie gesagt, am Ende mehr. Die zwei weiteren Behauptungen, meine sehr verehrten Damen und Herren, die im Zusammenhang mit Basel sehr populär und auch entsprechend häufig zu lesen sind, lauten, erstens: Basel verteuert den Kredit, weil Basel die Banken dazu zwingt, genauer zwischen guten, also günstigeren, und schlechten, also teureren Risiken zu unterscheiden. Der Mittelstand, so die Behauptung, berge naturgemäß ein hohes Kreditrisiko und müsse deshalb künftig auch mehr für den Kredit zahlen. Daran möchte ich gleich noch die zweite Behauptung anschließen, denn sie steht mit dieser im unmittelbaren Zusammenhang, sie lautet: Ab 2003, also dann, wenn Basel umgesetzt werden soll, gibt es Kredite nur noch bei Vorlage eines Ratings durch eine Ratingagentur. Da ich hier in aufklärerischer Absicht angetreten bin, kann ich es Ihnen nicht ersparen, etwas Licht in das Dunkel der geplanten Baseler Beschlüsse zu bringen, um diese beiden Behauptungen zu entkräften. Deshalb erlauben Sie mir kurz einige Erläuterungen, was durch Basel eigentlich anders werden wird. Dreh- und Angelpunkt der Baseler Beschlüsse ist die sogenannte Eigenkapitalunterlegung der Banken. Durch diese Eigenkapitalunterlegung ist das Kreditvolumen, das eine Bank herausgeben darf, auf einen bestimmten Wert begrenzt. Dies dient der Sicherheit unseres Bankensystems und auch der Stabilität der Finanzmärkte. Konkret sieht die gesetzliche Bestimmung vor, daß jedes Kreditinstitut seine Risikoaktiva", also im Wesentlichen seine ausgereichten Kredite, mit 8 Prozent haftendem Eigenkapital unterlegen muß. Für diese Kapitalunterlegung, die für die Kreditinstitute betriebswirtschaftlich erhebliche Kosten verursacht, sind derzeit Kredite an private Unternehmen mit hundert Prozent, also in voller Höhe zu berücksichtigen. Das heißt, eine Bank, die einem Unternehmen einen Kredit von 100 Millionen DM gewährt, benötigt dafür 8 Millionen DM Eigenkapital. Für Kredite an OECD-Staaten gilt hingegen, daß sie keinerlei Eigenkapitalunterlegung bedürfen, mithin zu null Prozent zu berücksichtigen sind. Grundrechtlich gesicherte Kredite sind mit fünfzig Prozent zu unterlegen. Besagter 100 Millionen-Kredit erforderte in diesem Fall also vier Millionen DM an Eigenkapital. Es leuchtet ein, daß ein solch grobes Raster, das alle Unternehmen über einen Kamm schert, der wirtschaftlichen Realität nicht gerecht wird und Fehlallokationen von Kapital die Folge sind. Hier setzt nun der Baseler Vorschlag an. Das Baseler Konsultationspapier sieht für die Eigenkapitalunterlegung eine stärkere Differenzierung nach der Bonität der einzelnen Schuldner vor. Auf diese Weise soll das zu unterlegende Eigenkapital dem ökonomischen Kapital angenähert werden. Soll heißen: Flowtex darf nicht behandelt werden wie Siemens. Der Baseler Ausschuß für Bankenaufsicht so die korrekte Bezeichnung hat im Rahmen der so genannten Standardmethode ein Bonitätsgewichtungsschema vorgestellt, welches vorsieht, die Risikoerfassung im Kreditbereich zu verändern und zukünftig das individuelle Risiko des einzelnen Kreditnehmers stärker zu berücksichtigen. Für Unternehmen ist statt der pauschalen 100-prozentigen Gewichtung künftig eine differenzierte Gewichtung von 20, 50, 100 und 150 Prozent vorgesehen. In welche dieser vier Klassen ein Unternehmen eingestuft wird, darüber soll ein externes Rating einer Rating-Agentur entscheiden. Daraus ergibt sich zunächst kein be-

3 3 sonderes Problem für die Unternehmen, denn Basel sieht auch vor, daß Kredite an Unternehmen, die über kein externes Rating verfügen, weiterhin mit 100 Prozent angerechnet werden. Erste wichtige Feststellung: Basel verändert folglich das Kreditgeschäft mit dem Mittelstand grundsätzlich nicht. Wenn Sie vor Basel schon kreditwürdig gewesen sind, dann sind Sie es auch nach Umsetzung der Baseler Vorschläge und ohne ein Rating auch noch vorausgesetzt, Sie haben in der Zwischenzeit keine geschäftlichen Kapriolen geschlagen. Ohne Rating bleiben sie weiterhin in der 100-Prozent-Klasse. Die Behauptung, Kredite gäbe es künftig nur noch bei Vorlage eines externen Ratings einer Rating-Agentur ist also schlichtweg falsch. Es leuchtet aber unmittelbar ein, daß die Vorteile einer differenzierten Eigenkapitalrechnung den national oder regional tätigen Banken, Sparkassen und Genossenschaften sowie den Privatbankiers nicht vorenthalten werden dürfen. Denn weder die Kreditinstitute untereinander noch ihre Kunden sollen einen Nachteil haben, wenn sie der Sache nach die gleiche Bonität aufweisen wie größere Institute oder Unternehmen. Das Problem ist allerdings, auf welchem Wege eine risikogerechte Differenzierung der einzelnen Kreditpositionen vorgenommen werden kann. Streng nach Basel kämen Unternehmen nur dann in den Genuß einer geringeren Anrechnung von 50 oder sogar nur 20 Prozent was sich positiv bei den Kreditzinsen niederschlagen kann -, wenn sie über ein externes Rating verfügen. Bisher sind es allerdings zum Beispiel bei Moody s erst weniger als 30 deutsche Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, also selbst von den börsennotierten Werten ein nur sehr geringer Teil, der über ein solches Rating verfügen. Darunter finden sich Namen wie BASF, BMW, die Deutsche Bahn, die Telekom, die Lufthansa, Metro oder etwa Volkswagen. Eine ganze Reihe von Unternehmen, die im DAX oder sogar im kleineren DAX-30 notiert sind, haben kein externes Rating. So ist etwa Adidas nicht geratet, die Degussa nicht, und Epcos und Infineon genauso wenig wie Thyssen und SAP. Ganz zu schweigen von der großen Zahl der mittelständischen Unternehmen, die nicht an der Börse notiert sind. Die Folge: Die Kreditinstitute hätten bei den meisten deutschen Firmen, vor allem bei mittelständischen Unternehmen, und zwar auch bei solchen mit höchster Bonität, die volle Eigenkapitalunteriegung vorzuhalten, während wenige große Unternehmen und zahlreiche ausländische Unternehmen mit ihren Kreditwünschen nur ein Fünftel des Eigenkapitals nicht gerateter Unternehmen auslösen würden und deshalb erheblich günstigere Kreditkonditionen erhalten könnten. Ginge es nach den ursprünglichen Vorschlägen aus Basel, dann müßten sich auch mittelständische Unternehmen ein Rating von einer Rating-Agentur besorgen, wenn sie bei den Kreditkosten sparen wollten. Allein schon wegen der Kosten ist ein solches Rating allerdings nicht tragbar. Die von den Genossenschaftsbanken vergebenen Firmenkredite liegen im Durchschnitt bei rund DM. Nur etwa drei Prozent der Firmenkredite übersteigen die Millionenmarke. Ein Rating ist jedoch nicht für unter DM pro Jahr zu bekommen. Auf die Laufzeit eines Kredites hochgerechnet können daraus schnell DM werden. Die möglichen Zinseinsparungen stünden somit also in keinem Verhältnis zu den aufzuwendenden Ratingkosten. Externe Ratings sind demnach nur für Unternehmen sinnvoll und auch bezahlbar, die sich zum Beispiel durch verbriefte Forderungen am anonymen Kapitalmarkt Finanzmittel beschaffen wollen. Für die mittelständischen Unternehmen, die sich in Deutschland nach wie vor zum allergrößten Teil über Bankkredite finanzieren, sind sie jedoch kein geeignetes Instrument. Diese Bedenken und Einwände haben wir in Basel vorgetragen und wir sind erfreulicherweise auf Gehör und Verständnis gestoßen. Wir, das heißt die gesamte deutsche Bankengruppe, stehen der-

4 4 zeit mit dem Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen, kurz BAKred, in Verhandlung, damit wir unsere bereits seit langem bestehenden und gepflegten bankinternen Rating- und Bonitätssysteme nutzen dürfen, um Unternehmen auch ohne ein externes Rating in eine günstigere Bonitätsklasse einzustufen. Ich bin guter Dinge, daß unsere Gespräche erfolgreich abgeschlossen werden können und unsere internen Rating-Systeme akzeptiert werden. Dazu ist es allerdings noch erforderlich, daß wir sie weiter verfeinern, um das unternehmerische Risiko noch treffsicherer einordnen zu können. An dieser Stelle ein Zwischenresümee. Die Konsequenzen,die sich aus Basel ergeben sind erstens: Die Kreditkonditionen werden aufgrund der neuen Bonitätsklassen eine größere Spreizung aufweisen und die tatsächlichen wirtschaftlichen Risiken besser widerspiegeln. Zweitens: Bankinterne Ratingsysteme werden es einem Teil des Mittelstandes ermöglichen, in eine bessere Bonitätsklasse eingestuft zu werden. Daraus leitet sich meine erste Strategieempfehlung ab, sie lautet, kurz und prägnant: Verkaufen Sie sich! Wenn Sie Ihre Jahresabschlüsse als Familiengeheimnis hüten und Sie Ihre Geschäftsaussichten nur nebulös vortragen, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie beim internen Rating Ihrer Bank schlecht abschneiden. Deshalb: Präsentieren Sie Ihr Unternehmen bei der Bank mindestens genauso professionell, wie Sie auch Ihre übrigen Geschäfte machen. Der Lohn Ihrer Mühen wird schnell in barer Münze erklingen, wenn Sie ein besseres Rating und damit günstigere Kreditkonditionen erhalten. Dieses Rating muß nicht nur gegenüber Ihrer Bank von Vorteil sein. Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß die bankinternen Ratings sich künftig zu einem Gütesiegel entwickeln, das Sie geschäftspolitisch durchaus zu Ihrem Vorteil nutzen können. So, wie es heute schon viele Unternehmen gibt, die ihre TÜV- oder ISO-9000/9001-Zertifizierung öffentlich herausstellen, so kann es gut sein, daß Unternehmen künftig auch auf Briefbögen oder in Anzeigen darauf hinweisen, von unserem Finanzverbund als AAA geratet zu sein. Bevor ich mich meiner zweiten Strategieempfehlung zuwende, bleibt mir an jetzt nur noch, mit der Behauptung aufzuräumen, Basel verteuere den Kredit. Auch dies trifft nicht zu. Und diesmal werde ich auch kein einschränkendes Aber hinterherschieben. Denn es sind nicht die Baseler Vorschläge, die den Kredit künftig teurer machen können. Eine Verteuerung der Kredite kommt nämlich von einer ganz anderen Seite auf uns zu, die mit Basel nichts zu tun hat. Die Ursachen liegen nämlich in der transparenteren Rechnungslegung der Banken und dem Profitcenter- Gedanken begründet. In der Vergangenheit war es oft gang und gäbe, daß rote Zahlen im Kreditbereich durch entsprechend ausreichend schwarze Zahlen in anderen Geschäftsbereichen ausgeglichen wurden. Diese Quersubventionierung hat künftig ein Ende, denn die Eigentümer der Banken erwarten, daß jeder Bereich für sich genommen rentabel arbeitet und schwarze Zahlen schreibt. Vor diesem Hintergrund nun meine zweite Empfehlung, mit der ich wieder am Anfang meiner Ausführung anknüpfe: Ziehen Sie alternative Finanzierungsformen in Betracht! Gerade der genossenschaftliche Finanzverbund bietet bereits seit geraumer Zeit neue Finanzierungsformen für den Mittelstand und entwickelt ständig weitere innovative Produkte, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Denn: den mittelständischen Firmenkunden gibt es nicht. Es gibt den Handwerksbetrieb, den Freiberufler, das ehrgeizige junge und innovative Unternehmen sowie das Traditionshaus mit 50-jähriger Betriebsgeschichte. Jede dieser Adressen hat ihre eigene Geschäftsphilosophie ebenso wie ihr besonderes Finanzierungsverhalten. Jede Firma be-

5 5 findet sich an einem bestimmten Punkt ihres Lebenszyklus und hat daraus abgeleitet eine finanzielle Bedarfssituation. Verallgemeinerungen helfen hier nicht weiter, nur Individualisierungen, um zu wissen, welche Finanzierungsformen aus der umfangreichen Produktpalette die Bank ihrem Kunden anbieten beziehungsweise zurechtschneidern muß. Damit trete ich ausdrücklich dem Schreckgespenst des Kreditnotstandes entgegen, das vielerorten an die Wand gemalt wird. Wobei, auch das sage ich genauso ausdrücklich, ich nur für den genossenschaftlichen Bankensektor spreche. Denn die Volksbanken und Raiffeisenbanken - selbst mittelständische Unternehmen - sind dem Mittelstand, der tragenden Säule der deutschen Volkswirtschaft, in besonderem Maße verbunden. Der Finanzierungsbedarf mittelständischer Unternehmen war wesentlicher Anlaß für die Gründung von Kreditgenossenschaften. Deshalb sind und bleiben mittelständische Unternehmen die Zielkunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Firmenkundengeschäft. Viele Unternehmensinhaber sind als Mitglieder selbst Miteigentümer von Genossenschaftsbanken und können im Rahmen ihrer Mitgliederrechte aktiv auf deren Geschäftspolitik Einfluß nehmen. Der gesetzlich verankerte Zweck der Kreditgenossenschaften ist die Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft ihrer Mitglieder. Die Betreuung der Mitglieder wird auch in der Zukunft Vorrang haben. Lassen Sie mich das mit einigen wenigen Zahlen unterlegen: Während der genossenschaftliche Finanzverbund im gesamten inländischen Firmenkreditgeschäft 1999 einen Marktanteil in Höhe von 15,2 Prozent aufwies, war sein Anteil im Kreditgeschäft mit mittelständischen Unternehmen deutlich höher. Bei den Förderprogrammen der KfW und der Deutschen Ausgleichsbank, die in erster Linie von mittelständischen Unternehmen in Anspruch genommen werden, liegt der Marktanteil der Genossenschaftsbanken im Durchschnitt bei rund 25 Prozent, in einigen Regionen sogar bei fast 50 Prozent. Eindrucksvoller kann man wohl nicht belegen, daß wir uns als die Partner des Mittelstandes fühlen und dieser ehrenvollen Verpflichtung auch täglich nachkommen. Zurück zu alternativen Finanzierungsformen. Auf Grund der sich rasant wandelnden Wettbewerbsbedingungen auf den nationalen und internationalen Märkten haben sich auch die Anforderungen der mittelständischen Unternehmen an ihre Hausbank stark verändert. Dieser Trend wird sich spätestens zum 1. Januar 2002 durch die abschließende Einführung des Euro noch weiter verstärken. Internet und E-Commerce bedeuten für den Mittelstand weitere große Herausforderungen. Im Zuge der Europäisierung des Kreditgeschäfts werden die Verbriefung und die Handelbarkeit von Kreditforderungen auch das Segment der größeren mittelständischen Firmenkunden erreichen. Darin sehe ich auch die Zukunft des Unternehmenskredits, egal, ob das Unternehmen selbst mit einer Anleihe an den Kapitalmarkt geht oder ob der Kredit indirekt handelbar gemacht wird durch Asset Backed Securities, also das Einbringen von Buchforderungen in Kreditpools bei Tochterunternehmen des Finanzverbunds, die diese wiederum an den Markt bringen. Beide Konstruktionen werden von uns zunehmend unterstützt und angeboten. Mit dem Angebot von Kreditderivaten wird der Verbund seiner Verantwortung und seinem Förderauftrag gegenüber dem Mittelstand gerecht. Denn die einzelne Bank kann als Sicherungsnehmer mit Kreditderivaten Bonitätsrisiken von Krediten abtreten und damit den Anforderungen ihres internen Risikomanagements entsprechen. Damit lautet die Antwort eben nicht, das Kreditgeschäft zurückzufahren, sondern die Forderungen oder aber die Risikobestandteile von Forderungen im Verbund handelbar zu machen. Die einfachste und gebräuchlichste Form von Kre-

6 6 ditderivaten sind Credit Default Swaps. Der Sicherungsgeber - ein institutioneller Investor - verpflichtet sich dabei, dem Sicherungsnehmer - einer Bank - bei Eintritt des Bonitätsereignisses eine Ausgleichszahlung zu leisten. Der Risikoverkäufer zahlt dafür eine Prämie an den Sicherungsgeber. Ergebnis ist eine Art von Versicherung gegen Risiken, die der Swap bewirkt. Daneben bieten wir unseren Firmenkunden im Rahmen eines ganzheitlichen Betreuungsansatzes neben den klassischen Finanzierungsprodukten auch eine umfassende Beratung und Betreuung in allen Bereichen des Corporate Finance und des Auslandsgeschäfts an. Der Genossenschaftliche-Staatshilfen-Ratgeber" (Geno-Star) ermöglicht es den Firmenkunden, aus der Vielzahl von öffentlichen Förderkreditangeboten die optimale Kombination herauszufinden. Mittels zielgerichteter Fragen zum Investitionsvorhaben werden die möglichen Förderprogramme unter Berücksichtigung der Bewilligungspraxis selektiert und optimal miteinander kombiniert. Weiterhin beteiligt sich der genossenschaftliche Bankensektor aktiv und maßgeblich an den Kreditgarantiegemeinschaften des Handels, Handwerks, Gartenbaus, Hotel- und Gaststättengewerbes sowie der Industrie, die mit Unterstützung der öffentlichen Hand durch Bürgschaft die Sicherstellung längerfristiger mittelständischer Kredite übernehmen, bei denen der Kreditnehmer zwar durchaus kreditwürdig ist, eine Kreditgewährung jedoch bei Nichteinschaltung der Garantiegemeinschaft an der fehlenden bankmäßigen Absicherung des Kredits scheitern würde. In besonders starkem Maße unterstützen wir innovative mittelständische Unternehmen. Als Partner von Tec Net, einer zukünftig bundesweit agierenden Marketing- und Servicegesellschaft, werden Existenzgründern und jungen Unternehmern in den deutschen Technologie- und Gründerzentren sowie Technologieparks auf die besonderen Bedürfnisse des Mittelstands ausgerichtete Allfinanzproduktpalette angeboten. Auf Grund ihrer Verankerung in den Regionen, der intensiven Marktkenntnisse vor Ort und der persönlichen Kundenbeziehungen besitzen die Volksbanken und Raiffeisenbanken eine gute Ausgangsposition, um Existenzgründungen - und hier speziell auch Existenzgründungen durch Übernahmen - zu ermöglichen, zu unterstützen und zu begleiten. Als Partner der Internetunternehmensbörse change - chance" (www.changeonline.de), die vom Deutschen Industrie- und Handelstag, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks und der Deutschen Ausgleichsbank initiiert wurde, unterstützt der Genossenschaftssektor Firmenkunden, die Unternehmensnachfolger suchen oder an Unternehmensübernahmen interessiert sind. Daneben halten wir aber auch eine ganze Reihe von neuen Finanzierungsformen parat. Neu bedeutet in diesem Zusammenhang das paßgenaue Liefern der individuellen Problemlösung, was den Finanzbedarf betrifft. Weg vom Standard und hin zum speziellen Angebot, das ist die Forderung des Wettbewerbs. Unternehmensgröße allein ist dabei kein zielführendes Unterscheidungskriterium. Viel wichtiger ist die Phase des Lebenszyklus, in dem sich das Unternehmen befindet. Seine Spannweite reicht von der Existenzgründung bis zur Unternehmensnachfolge. Ausgehend von den Bedürfnissen mittelständischer Kunden lassen sich allgemein folgende Bedarfslagen im Firmenkundengeschäft klassifizieren: Der Grundbedarf, der auf dem Gebiet der Finanzierungsformen den klassischen Firmenkredit beinhaltet, der erweiterte Grundbedarf, bei dem zum Beispiel die Finanzierung des Auslandsgeschäfts oder die Handelsfinanzierung hinzutreten,

7 7 der Spezialbedarf, der beispielsweise strukturierte Finanzierungen oder die Börsenbegleitung umfaßt, die Managementunterstützung, die etwa das Consulting für die strategische Unternehmensentwicklung erfordert. Die zur Abdeckung dieser Bedürfnisse notwendigen Produkte sind im genossenschaftlichen Finanzverbund vollständig verfügbar und jederzeit abrufbar. Die Volksbank oder Raiffeisenbank wird unterstützt durch die Spezialunternehmen des Verbunds auf dem Gebiet der Unternehmensfinanzierung. Ein standardisiertes Angebot kann auf der Ebene des Grundbedarfs erfolgen. Darüber hinaus sind in Zusammenarbeit zwischen Primärbank und zuständiger Zentralbank maßgeschneiderte Produkte gefragt. Die DG Bank und die Zentralbanken leisten hierfür Vertriebsunterstützung. Die Primärbank erkennt vor Ort den spezifischen Bedarf und ruft die geeignete Verbundleistung ab. Diese Produktpalette hat in den letzten Jahren eine starke Erweiterung erfahren in allen Bereichen, ob es sich hierbei um die Fremdfinanzierung, den sogenannten mezzaninen Finanzierungsanteil oder um die Bereitstellung von Eigenkapital handelt. In dem Wandel der Produktpalette kommt zum Ausdruck, daß sich nicht nur die Großunternehmen, sondern auch die mittelständischen Unternehmen durch die Globalisierung strategisch neu ausrichten müssen. Ein Beispiel ist der Zwang zur überregionalen Vermarktung eines Produkts oder zur Eröffnung neuer Produktionsstandorte in bislang geschlossenen Märkten. Dies erfordert bankseitig die entsprechende Begleitung mit dem passenden Angebot. Die lange Jahre geführte Diskussion über den Eigenkapitalmangel der deutschen Wirtschaft und die notwendige Risikokapitalversorgung scheint heute an Dringlichkeit verloren zu haben. Das Eigenkapital wird angeboten auf ganz unterschiedliche Weise und keineswegs nur durch den in der letzten Zeit so in den Vordergrund des öffentlichen Bewußtseins getretenen Neuen Markt. Er stellt die spektakuläre Seite des neuen Investmentbanking dar, in dem der genossenschaftliche Finanzverbund mit den IPO-Erfolgen der DG Bank und der Zentralbanken eine erste Adresse ist IPO, das haben Sie sicher alle schon einmal gelesen: die Einführung eines Unternehmens an die Börse. Dieser Erfolg ist möglich geworden durch die enge Beziehung der Volksbanken und Raiffeisenbanken zu ihrer mittelständischen Firmenkundschaft und deren Erfolgspotenzial. Die Erstellung umfangreicher Börseneinführungskonzepte zahlte sich aus. Das Technologieunternehmen mit Weltgeltung heute, vom genossenschaftlichen Finanzverbund an den Kapitalmarkt geführt, ist kein Ausnahmefall mehr. Der Weg an die Börse steht einer wachsenden Zahl von Unternehmen offen. Aber der strahlende Erfolg im Licht der Öffentlichkeit verbirgt die Arbeit im Vorfeld, das Pre-IPO und die Tatsache, daß es für viele Unternehmen ein sehr weiter Weg zur Börse ist und bleibt. Selbstverständlich ist die Börseneinführung nicht der geeignete Weg für alle Unternehmen. Rechtsformwechsel und der Einstieg in die Shareholder-Value-Welt werden immer nur für einen kleinen Teil des Mittelstands in Frage kommen. Eigenkapital kann auch auf andere Weise, nämlich individuell und vertraulich zur Verfügung gestellt werden. Das stellt der genossenschaftliche Finanzverbund vielfältig unter Beweis. Oft begrenzt die zu geringe Eigenkapitalausstattung den erfolgreichen Übergang von der Idee beziehungsweise dem innovativen Konzept zum neuen Produkt oder zur neuen Dienstleistung. Die genossenschaftlichen Zentralbanken und die DG Bank stellen Erfolg versprechenden innovativen Unternehmen zur Finanzierung ihrer Geschäftsidee Venture-Capital zur Verfügung ohne

8 8 bankübliche Sicherheiten, um diese Eigenkapitallücke zu schließen. Das Ziel als Partner und intensiver Berater der jungen Unternehmen ist es, die Beteiligung nach einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung wieder zu veräußern und vom Wertzuwachs des Unternehmens zu profitieren. Die Beteiligungsveräußerung erfolgt durch den Verkauf an andere Investoren oder an die Mitgesellschafter. Im Idealfall wird die Beteiligung an der Börse platziert. Daneben stellen Spezialgesellschaften der DG Bank und der Zentralbanken direktes und stilles Beteiligungskapital zur Verfügung. Insbesondere möchte ich auf die Beratungsleistungen unserer Gesellschaft DG Unternehmerpartner hinweisen. Wichtigste Zielgruppe der DG Unternehmerpartner sind mittelständische Unternehmen ab einem Umsatzvolumen von 30 Millionen DM sowie wachstumsstarke kleinere Unternehmen und Konzerne. Die Dachgesellschaft fungiert als eine Art Clearing Desk, der Bedarfslagen des Kunden analysiert und den richtigen Ansprechpartner vermittelt. Durch Zusammenstellung von Expertenteams aus den Spartengesellschaften und der DG BANK werden den Kunden darüber hinaus auch bei komplexeren Mittelstandsthemen wie Nachfolgeregelung, Expansion, strategische Allianzen oder die Vorbereitung auf den Börsengang ganzheitliche Problemlösungen angeboten. Alle diese Beteiligungsgesellschaften bieten für die mittelständischen Firmenkunden des genossenschaftlichen Finanzverbunds individuelle Eigenkapitallösungen (für Unternehmen ab einem Jahresumsatz von 50 Millionen DM) sowie standardisierte stille Beteiligungen (für Unternehmen mit Umsätzen zwischen 10 und 50 Millionen DM) an. Stille Beteiligungen sind eine bewährte Alternative zur Steigerung des Eigenkapitals neben Gewinnthesaurierungen oder Kapitalerhöhungen. Ins Tagesgeschäft greift die Beteiligungsgesellschaft nicht ein, sie erhält lediglich Informations-, Mitsprache- und Zustimmungsrechte, die aber vor allem strategische Fragen betreffen. Die Angst vor der Einmischung des stillen Teilhabers in die laufenden Geschäfte ist also unbegründet. Was das Entgelt betrifft, so leistet der Firmenkunde in der Regel für die Beteiligung eine vom Geschäftsverlauf unabhängige Grundverzinsung. Zusätzlich wird eine gewinnabhängige Vergütung vereinbart, deren Höhe begrenzt ist. Ein anderes Beispiel stellt die Eigenkapitalbörse dar, die eine Kooperation der regionalen Zentralbanken im genossenschaftlichen Bankensektor ist. Die Börse ist ein Markt für Beteiligungen und dient der Zusammenführung von Kauf- und Verkaufsinteressen von Unternehmen. Adressaten dieses Angebotes sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, die einen teilweisen oder vollständigen Wechsel auf der Gesellschafterebene planen, und Unternehmen sowie Einzelpersonen, die sich an einem solchen Unternehmen beteiligen möchten. Die jeweiligen Kauf- beziehungsweise Verkaufsangebote werden in Form von anonymen Profilen verbreitet und für sechs Monate in die Eigenkapitalbörse aufgenommen. Soweit sich zu den Kauf- beziehungsweise Verkaufsangeboten Interessenten melden, wird der Kontakt zwischen den Partnern hergestellt. Absolute Diskretion und Vertraulichkeit sind gewährleistet. Beim Begriff des mezzanien Finanzierungsanteils haben einige unter Ihnen eben recht erstaunt dreingeblickt. Der Begriff stammt aus der Renaissance und dem Barock. In dieser Zeit wurde mit Mezzanino das typische Zwischengeschoß inmitten der beiden Hauptetagen eines Gebäudes bezeichnet. Finanzierungstechnisch füllt Mezzanine damit die Lücke zwischen Eigen- und Fremdkapital, wobei darunter im Wesentlichen die Instrumente stille Beteiligung, nachrangige Darlehen und Gesellschafterdarlehen subsumiert werden. Der genossenschaftliche Finanzverbund bietet seiner mittelständischen Firmenkundschaft alle diese Finanzierungsformen an.

9 9 Meine Damen und Herren, die Kreditkultur der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist wie die der gesamten deutschen Kreditwirtschaft in einem Wandel begriffen, der den gegenwärtigen und zukünftigen Erfordernissen Rechnung trägt. Mittelständische Firmenkunden können bei den Genossenschaftsbanken weiterhin konstruktive Entwicklungen im Finanzierungsbereich erwarten. Der genossenschaftliche Finanzverbund gibt, wie die aufgezeigten Beispiele verdeutlichen, auf die aus den veränderten Rahmenbedingungen resultierenden Herausforderungen neue, zeitgemäße Antworten. Dabei ist und bleibt es das Ziel, im Rahmen einer Rundumbetreuung auch künftig individuell und zielführend auf die Finanzierungsbedürfnisse der Mitglieder und Kunden einzugehen. Somit bin ich am Ende meiner Ausführungen angelangt. Als abschließendes Resümee und als knappe Antwort auf die eingangs gestellte Frage, ob durch Basel nun der Kreditnotstand ausbricht: Nein, Basel ruft keinen Kreditnotstand hervor. Basel macht vor allem uns Banken sehr viel Arbeit, indem wir unsere internen Ratingsysteme verbessern müssen. Ich hoffe, ich habe die Sorgen, die mancher von Ihnen gehabt haben mag, zerstreuen können. Sie als Familienunternehmer haben keinen Grund, sich wegen Basel graue Haare wachsen zu lassen.

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