Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren -

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1 Seminar zum Thema sorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2007/ Agenda Was bringt Ihnen das Seminar? Wie ist das Seminar aufgebaut? Welche hat das Seminar? Welche allgemeinen Informationen hinsichtlich des sind zu beachten? 2

2 Was bringt Ihnen das Seminar? Sie erlangen ein grundlegendes theoretisches und praktisches Verständnis der sorientierten Unternehmensführung lernen einen umfassenden Praxisansatz zur Messung und Steuerung von Innovativität kennen und einzusetzen bereiten sich auf zukünftige Studien- und Diplomarbeiten vor 3 Wie ist das Seminar aufgebaut? 1/4 Zur Auswahl stehen für jedes zu bearbeitende Seminarthema die folgenden zwei Möglichkeiten: Alternative A (Praxisarbeit): Befragung von 2-5 Unternehmen zu ausgewählten Aspekten des smanagements (inhaltliche Ausrichtung am jeweiligen Seminarthema) Alternative B (Theoretisch-konzeptionelle Arbeit): Erstellen von 2 Fallstudien (je eine Fallstudie pro Unternehmen) über die Gestaltung des smanagements 4

3 Wie ist das Seminar aufgebaut? 2/4 Alternative A: Praxisanalyse zum smanagement Möglicher Ablauf: Ansprache von 2-5 Unternehmen (Vertriebsleiter bzw. Leiter der F&E) mit der Bitte, strukturiert Auskunft über ihr smarketing zu geben Befragen von Unternehmen und einzelner Kunden (werden durch das Unternehmen identifiziert), Fragebogen wird durch das Fachgebiet bereitgestellt Vergleich der Aktivitäten der betrachteten Unternehmen im Bereich smarketing 5 Wie ist das Seminar aufgebaut? 3/4 Alternative B: Theoretisch geleitetes Erarbeiten von 2 Fallstudien im Bereich smanagement Fundiertes Bearbeiten ausgewählter Theorien zum smanagement Auswahl von 2 Unternehmen aus dem B2B-Bereich, die signifikant im Bereich smanagement tätig sind Sammeln relevanter umwelt- und unternehmensbezogener Informationen des Unternehmens (über Geschäftsberichte, Statistiken, Publikationen etc.) Analyse und strukturierte Aufarbeitung der Informationen im Rahmen der jeweiligen Fallstudie Vergleichende Betrachtung der Unternehmen 6

4 Wie ist das Seminar aufgebaut? 4/4 Seminararbeit entspricht einer Mini-Diplomarbeit : Erwerb theoretischer und methodischer Kenntnisse z. B. anhand von Artikeln aus führenden englisch- und deutschsprachigen Zeitschriften, bereitgestellter Literatur und Internetrecherchen Anwendung der formalen Richtlinien zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten (siehe Homepage) Seminararbeit wird als Gruppenarbeit in Zweiergruppen angefertigt Anforderungen: Schriftliche Gruppenarbeit (30 Seiten, +/- 10 %; 80 % der Endnote) Seminarpräsentation/en (15 Folien, Dauer 20 Minuten + 5 min. Diskussion; 20 % der Endnote) 7 Welche Seminarthemen werden bearbeitet? 1/2 Gruppe Thema Strategie und Umsetzung: Können Unternehmen in Bezug auf ihre strategische Ausrichtung zur Steigerung der Innovativität unterschieden werden? Sind Kunden eine Oase der Informationen? Welche Rolle spielt die Quelle von Informationen zur Steigerung der Innovativität? Alphatier oder laissez-faire? Welche Auswirkungen hat der Führungsstil des Managements auf die Steigerung der Innovativität von Produkten? Welche Auswirkungen hat der Führungsstil des Managements auf die Steigerung der organisationalen Innovativität? Ist der Preis alles? Welche Rolle spielen Marketing- Mix-Instrumente bei der erfolgreichen Einführung von en? Betreuer Lars Herrmann Lars Herrmann Nadine Ringwald Nadine Ringwald Gisela Bieling 6 Vergütung, Rekrutierung oder? Welche Personalmanagement-Systeme tragen zu Steigerung der Innovativität bei? Gisela Bieling 8

5 Welche Seminarthemen werden bearbeitet? 2/2 Gruppe Thema Tight or Loose? Wie sollten Prozesse in Unternehmen zur Steigerung der Innovativität gestaltet werden? Vertrauen ist gut, Kontrolle? Welche Bedeutung haben Management-Kontrollsysteme im Rahmen der Innovativitätssteigerung von Unternehmen? Spielt die Unternehmenskultur eine Rolle bei der Steigerung der Produktinnovativität? Betreuer Johannes Hattula Johannes Hattula Lara Dorbath Welche Bedeutung hat die Unternehmenskultur im Rahmen der Steigerung der organisationalen Innovativität? Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Innovativität der Struktur und Prozesse von Unternehmen und der Produktinnovativität? Lara Dorbath Eva Bauer 12 Welche Auswirkungen hat die Innovativität der Informationssysteme auf die Steigerung der Innovativität von Unternehmen? Eva Bauer 9 Wovon hängt die Innovativität des Unternehmens ab? sorientierung des Unternehmens des Organisationalen Lernens der Strategie der Unternehmenskultur der Vermarktungsinstrumente der Personal- management- Systeme der Personalführung sorientierung der Kontroll- Systeme der Informations- Systeme der Struktur der Prozesse 10

6 Welche verfolgt das Seminar? Die Teilnehmer lernen einen praxisorientierten Ansatz zur Messung und Steigerung der Innovativität von Unternehmen kennen lernen empirische Daten mithilfe von Statistiksoftware auszuwerten bzw. Fallstudien zu erstellen erhalten einen Einblick in zentrale theoretische Konzepte sowie praxisorientierte Aspekte der sorientierten Unternehmensführung 11 Welche allgemeinen Informationen sind zu beachten? 1/2 Kick-Off Veranstaltung am Lehrstuhl: ab 17:00 18:30 Uhr in Raum S1/02 Raum 144 Themenvergabe und Gruppeneinteilung Kommunikation der Erwartungen an die Seminararbeit Darstellung des Vorgehens zur Erstellung der Seminararbeit Abgabe der Seminararbeiten: bis 12:00 Uhr im Sekretariat des Fachgebiets (S1 02/148) Abgabe der Seminarpräsentationen: bis 12:00 Uhr im Sekretariat des Lehrstuhls (S1 02/148) sowie als Powerpoint- Dokument an den jeweiligen Seminarbetreuer Präsentation der Seminararbeiten: 16./ , jeweils von 12:30 bis 16:00 Uhr (Raum wird bekannt gegeben) 12

7 Welche allgemeinen Informationen sind zu beachten? 2/2 Veranstaltungsart: Prüfungsleistungen: Teilnehmeranzahl: Seminarleiter: Ansprechpartner: Weitere Informationen: Seminar Seminararbeit, Präsentation, Diskussion 24 Studierende Univ.-Prof. Ruth Stock-Homburg Dipl.-Wirtsch.-Inf. Lars Herrmann 13 Formalia 14

8 Literatursichtung Umfassende Recherche relevanter Zusatzliteratur Bereiche des Literaturüberblicks Wissenschaftliche Zeitschriften Praxiszeitschriften Nationale Zeitschriften Internationale Zeitschriften 15 Literatursichtung wissenschaftliche nationale Zeitschriften Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Personalwesen: Zeitschrift für Personalforschung German Journal of Human Resource Research Zeitschrift für Führung und Organisation 16

9 Literatursichtung wissenschaftliche internationale Zeitschriften Unternehmensführung/Organisation: u. a. Administrative Science Quarterly, Academy of Management Journal, Academy of Management Review, Journal of Management, Organization Dynamics, Organization Science, Organization Studies Marketing: u. a. Journal of Marketing, Journal of Marketing Research, Journal of the Academy of Marketing Research, Marketing Science Personalwesen: u. a. Human Relations, Human Resources Management Journal, International Human Resources Management Journal Psychologie: u. a. Journal of Applied Psychology, Personnel Psychology 17 Literatursichtung Vorgehensweise bei der Recherche Literaturrecherche Zeitschriften: über EBSCO, Wiso-Net etc. Literatursichtung Unternehmensinformationen: über Internet, LexisNexis etc. Literaturrecherche Bücher: über Bibliothekskatalog Umfassende eigenständige Recherche: Internet 18

10 Literatursichtung EBSCO-Zugriff außerhalb der Universität Download des entsprechenden VPN-Client der TUD Hierzu Einloggen mit: NAME.stud.tu + Passwort (HRZ-Account) oder + Passwort (FB20 RBG-Account) Installation Anleitung ist hier zu finden: Einloggen Als Verbindung empfiehlt sich der Campus-Login! Im Gegensatz zum Extern-Zugang, wird beim Campus-Zugang die IP-Adresse verändert. Zungangsdaten: NAME.stud.tu + Passwort (HRZ-Account) oder + Passwort einloggen (FB20 RBG-Account) Danach kann man die Artikel auch von zu Hause aus bekommen: 19 Erfolgsfaktoren für das Verfassen einer Seminararbeit Persönliche Faktoren: Selbstmanagement Begeisterung für das ausgewählte Thema Motivation Prozessbezogene Faktoren: Gute Vorbereitung Zeitplanung Interaktion mit dem Betreuer 20

11 Schlussbemerkung Viel Erfolg! 21

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