Diplomprüfung Organisation und Führung Sommersemester 2014, 4. August 2014

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1 Lehrstuhl für Organisation und Führung Institut für Unternehmensführung Diplomprüfung Organisation und Führung Sommersemester 2014, 4. August 2014 Name: Vorname: Ich bestätige hiermit, dass ich der Veröffentlichung meiner Note in Verbindung mit meiner Matrikelnummer per Aushang und im Internet zustimme. Matrikelnummer: Studiengang: Unterschrift:.. Bearbeitungshinweise 1. Überprüfen Sie bitte die Vollständigkeit der Klausurunterlagen (17 Seiten inklusive Deckblatt). 2. Bitte füllen Sie dieses Deckblatt vollständig aus und schreiben Sie auf jede Seite Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer. 3. Die Klausur umfasst 16 Aufgaben aus fünf Aufgabenblöcken (entsprechen jeweils einer Vorlesung). Pro Aufgabenblock sind zwei von drei Aufgaben zu bearbeiten! (Ausnahme: Im Aufgabenblock 5 (Teams und Netzwerke) sind zwei von vier Aufgaben zu bearbeiten, wobei jeweils eine der zwei Teamaufgaben sowie eine der zwei Netzwerkaufgaben zu wählen sind!) Weiterhin gilt: Umfang der Prüfung Anzahl zu bearbeitender Aufgaben Anzahl zu bearbeitender Aufgabenblöcke Bearbeitungszeit insgesamt 1 Vorlesung 2 genau 1 60 Minuten 2 Vorlesungen 4 genau Minuten 3 Vorlesungen 6 genau Minuten 4 Vorlesungen 8 genau Minuten 4. Zur Lösung auch für Konzepte sind nur die ausgegebenen Blätter inklusive Rückseite bzw. die gestempelten Leerseiten zu verwenden. 5. Es sind keine Hilfsmittel zugelassen. (Ausnahme: Wörterbuch (nicht elektronisch!) für ausländische Studierende.) 6. Bitte schreiben Sie vollständige Sätze! Nur so können Sie adäquat Zusammenhänge erklären. 7. Mit der Teilnahme an der Klausur bestätigen Sie, dass Sie sich ordnungsgemäß angemeldet haben. Wenn Sie diese Voraussetzung nicht erfüllen, kann Ihre Klausur nicht gewertet werden. Viel Erfolg! Aufgabenblock 1 (STRA) 2 (PERS) 3 (ORGA) 4 (WISS) 5 (TEAM+NETZ) Σ maximale Punktzahl erreichte Punktzahl Note:

2 Name: Matrikelnummer: Seite 2 Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung Aufgabe 1 Beschreiben Sie kurz die drei Grundoptionen der Timing-Strategie. (6) a) Welche Vorteile besitzt der späte Folger gegenüber dem Pionier? (3) b) Welches sind seine Nachteile? (5) Ziehen Sie bei Ihrer Analyse auch kurz den Erfahrungskurveneffekt heran. (3) c) Wie sehen die für den späten Folgern idealen Marktbedingungen aus? (3)

3 Name: Matrikelnummer: Seite 3 Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung Aufgabe 2 Analysieren Sie die Fokussierungsstrategie nach Porter. a) Was ist die Hauptidee? (2) Nennen Sie jeweils vier wesentliche Vor- und Nachteile dieser Option! (8) b) Argumentieren Sie ausführlicher anhand eines konkreten Beispiels! (2) c) Stellen Sie eine Verbindung zum Konzept der Marktsegmentierung her. Welche Ansatzpunkte zur Abgrenzung von Marktsegmenten sind Ihnen bekannt? (8)

4 Name: Matrikelnummer: Seite 4 Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung Aufgabe 3 Beschreiben Sie die Besonderheiten deutscher Hidden Champions! (8) a) Analysieren Sie systematisch deren Zukunftschancen anhand der vier Wettbewerbsebenen im Hyperwettbewerb. (8) b) Welche Grundaussagen trifft das Konzept von Richard D Aveni über den zukünftigen Wettbewerbsstil von Unternehmen? (4)

5 Name: Matrikelnummer: Seite 5 a) Aufgabenblock 2: Personalführung Aufgabe 4 Beschreiben Sie ausführlich die Grundzüge der Kontingenztheorie von Fiedler! (12) a) Benennen Sie kurz die Gemeinsamkeiten, aber auch die wichtigsten Unterschiede zu den anderen beiden behandelten Situationsansätzen! (8)

6 Name: Matrikelnummer: Seite 6 Aufgabenblock 2: Personalführung Aufgabe 5 Diskutieren Sie mit Bezug auf die klassischen Machtgrundlagen von French & Raven folgende These: Die Vorgesetzten der Zukunft brauchen ganz andere Einflussgrundlagen, Amtsautorität wirkt nicht mehr (13). a) Kann ein charismatischer Leader die Lösung sein? Welche Gefahren könnte dieser andererseits heraufbeschwören? (7)

7 Name: Matrikelnummer: Seite 7 Aufgabenblock 2: Personalführung Aufgabe 6 Beschreiben Sie Design (2) und Hauptergebnisse der Studien, die letztlich zu Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie geführt haben! (12) a) Was also motiviert einen Mitarbeiter am stärksten? (3) Nehmen Sie kritisch zu der Untersuchung Stellung! (3)

8 Name: Matrikelnummer: Seite 8 Aufgabenblock 3: Organisation Aufgabe 7 Beschreiben Sie (gern auch graphisch) die Wertketten-Analyse von Porter. (10) a) Wie bzw. anhand welcher Eigenschaften lassen sich kritische Geschäftsprozesse identifizieren? (6) b) Welche Methoden kennen Sie, mit denen man Geschäftsprozesse sachlich oder zeitlich analysieren könnte? (4)

9 Name: Matrikelnummer: Seite 9 Aufgabenblock 3: Organisation Aufgabe 8 Beschreiben Sie die Idee sog. Innovationspartnerschaften (2) und gehen Sie ausführlich auf die beiden wesentlichen Grundelemente ein! (8) a) Was sind die Gründe für die Popularität dieses Konzepts? (5) b) Welche Probleme könnten speziell auch bei Servicekooperationen auftauchen? (5)

10 Name: Matrikelnummer: Seite 10 Aufgabenblock 3: Organisation Aufgabe 9 Beschreiben und analysieren Sie den Hintergrund sowie die konzeptionellen Grundzüge und Erfolgsvoraussetzungen der Matrix-Organisation! (2+5+3) a) Gehen Sie dabei auch auf ihre Schattenseiten ein. (6) b) Stellen Sie denkbare Bezüge zum Projekt-Management her! (4)

11 Name: Matrikelnummer: Seite 11 Aufgabenblock 4: Wissensmanagement Aufgabe 10 a) Nennen Sie die wesentlichen Merkmale impliziten Wissens, und erläutern Sie anhand eines Beispiels, wie implizites Wissen auf individueller Ebene aufgebaut wird. (5) b) Beschreiben Sie kurz, was unter einer Kernkompetenz zu verstehen ist, und nennen Sie die Kriterien, die ihren strategischen Wert bestimmen. Erklären Sie anschließend, wie und in welcher Form implizites Wissen (auf Organisationsebene) zur Entwicklung einer Kernkompetenz von dauerhafter strategischer Bedeutung beiträgt. Ziehen Sie hierzu auch die Lehrsätze des Resource-/Knowledge-Based View heran. (10) c) Implizites Wissen spielt bei intuitiven Entscheidungen eine wichtige Rolle. Erläutern Sie kurz die Entstehung von Intuition und beschreiben Sie anhand des Recognition-Primed Descion Model von Gary Klein den Ablauf von intuitiven Entscheidungsprozessen. (5)

12 Name: Matrikelnummer: Seite 12 Aufgabenblock 4: Wissensmanagement Aufgabe 11 a) Erklären Sie das Konzept der Bausteine des Wissensmanagements, indem Sie die einzelnen Prozesse auf der Steuerungs- und Gestaltungsebene sowie ihr Zusammenwirken im Gesamtablauf beschreiben. Gehen Sie dabei jeweils kurz auf die Aufgaben der einzelnen Bausteine ein und nennen Sie die grundsätzlichen Möglichkeiten zur Umsetzung sowie beispielhaft konkrete Instrumente. (14) b) Diskutieren Sie die folgende Aussage zur Implementierung des Wissensmanagements: Um Unternehmen zum Lernen zu bringen, brauchen die Manager nur eine klare Vision und verbindliche Ziele vorzugeben sowie den Mitarbeitern attraktive Anreize (Incentives) und jede Menge Training zu bieten. (6)

13 Name: Matrikelnummer: Seite 13 Aufgabenblock 4: Wissensmanagement Aufgabe 12 a) Erklären Sie, was unter dem Begriff Ambidextrie zu verstehen ist und erläutern Sie dabei die beiden zugrunde liegenden Begriffe. Nennen und beschreiben Sie kurz die Fallen, in die nicht-ambidextere Unternehmen geraten können. Grenzen Sie die Conflict School von der Complement School ab, und beschreiben Sie deren Empfehlungen für die Unternehmenspraxis. (12) b) Beschreiben Sie kurz die Hypertext-Organisation und diskutieren Sie anschließend die folgende Aussage: Die Hypertext-Organisation bietet sich an, um die in der Literatur eingeforderte Ambidextrie von Unternehmen zu fördern. Zur konsequenten Umsetzung der Gedanken der Complement School eignet sie sich jedoch nicht. (8)

14 Name: Matrikelnummer: Seite 14 Aufgabenblock 5: Teams und Netzwerke Wenn Sie diesen Aufgabenblock wählen, müssen Sie eine Teamaufgabe (13 oder 14) und eine Netzwerkaufgabe (15 oder 16) bearbeiten! Aufgabe 13 (Teams) Was ist innerhalb der Projektarbeit unter Escalating Commitment zu verstehen und welche Ursachen hat dieses Phänomen? (7 P) a) Nennen Sie ein Beispiel! (1 P) b) Erörtern und bewerten Sie sodann mögliche Ansätze zur Vermeidung von Escalating Commitment! (12 P)

15 Name: Matrikelnummer: Seite 15 Aufgabenblock 5: Teams und Netzwerke Wenn Sie diesen Aufgabenblock wählen, müssen Sie eine Teamaufgabe (13 oder 14) und eine Netzwerkaufgabe (15 oder 16) bearbeiten! Aufgabe 14 (Teams) a) Nennen Sie die vier übergeordneten Arten von Teams und geben Sie zu jeder Teamart ein konkretes Beispiel (6). Was versteht man unter dem Begriff Situation Awareness? (3) b) Stellen Sie die wesentlichen Eigenschaften transaktiven Wissens dar und erläutern Sie, welche Bedeutung es für den Teamerfolg hat (6). c) Erläutern Sie kurz die klassischen Merkmale virtueller Teams (3) und erläutern Sie, was man unter Media Richness versteht. (2)

16 Name: Matrikelnummer: Seite 16 Aufgabenblock 5: Teams und Netzwerke Wenn Sie diesen Aufgabenblock wählen, müssen Sie eine Teamaufgabe (13 oder 14) und eine Netzwerkaufgabe (15 oder 16) bearbeiten! Aufgabe 15 (Netzwerke) Kooperationen zwischen Unternehmen bewegen sich meist in mehreren Spannungsfeldern gleichzeitig. Bitte skizzieren Sie diese kurz (3 x 2) und erörtern Sie anschließend, welche Argumente gegen Allianzen ins Feld geführt werden könnten (8) und welche Gegenmaßnahmen bzw. Abhilfemöglichkeiten denkbar wären (6).

17 Name: Matrikelnummer: Seite 17 Aufgabenblock 5: Teams und Netzwerke Wenn Sie diesen Aufgabenblock wählen, müssen Sie eine Teamaufgabe (13 oder 14) und eine Netzwerkaufgabe (15 oder 16) bearbeiten! Aufgabe 16 (Netzwerke Die Wahl eines geeigneten Kooperationspartners ist ein zentrales Element des Allianzmanagements. Erörtern Sie, unter welchen Aspekten ( Dimensionen ) ein Kooperationspartner passen muss (4 x 2) und arbeiten Sie die häufigsten Problemmuster der Praxis anhand eines eigenen Beispiels heraus! (9). In welcher Phase der Allianzevolution ( generisches Phasenmodell ) finden diese Prozesse statt? Skizzieren Sie deren weiteren Inhalte. (3)

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