DIE INFORMATIKZEITSCHRIFT FÜR MÜNCHEN UND OBERBAYERN Ausgabe 4/2015 Juli / August 2015

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1 DIE INFORMATIKZEITSCHRIFT FÜR MÜNCHEN UND OBERBAYERN Ausgabe 4/2015 Juli / August

2 INFORMATIK 2015 Informatik, Energie und Umwelt 45. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.v.(gi) bis Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg EINGELADENE VORTRAGENDE Oliver Deussen Universität Konstanz Visual Computing: von bunten Bildern zu quantifizierbaren Verfahren Hasso Plattner HPI A new architecture for enterprise application software based on in-memory databases Stefan Pappe IBM Enterprise Hybrid IT Michael Sonnenschein Universität Oldenburg Smart Grids Informatik für die Stromnetze der Zukunft Gunter Dueck Neue Infrastrukturen braucht das Land, nicht nur für Energie und dazu muss die Informatik auf die Ingenieure zugehen... CA. 30 WORKSHOPS U.A. AUS FOLGENDEN GEBIETEN Energie und Umwelt Datensicherheit Ausbildung und Hochschulen Informationssysteme und Smart Data Susana Castillo Alejandre

3 Juli / August Jahrgang Heft 4 ISSN Jobs Veranstaltungen und Arbeitskreise Im Finanz-Umfeld warten attraktive Projekte auf IT-Freelancer 02 GI/GChACM-Regionalgruppe München 13 Innovative Arbeitsplatzlösungen auf dem Vormarsch 04 Trends Hochschule Kongress IT-Management 4.0 an der Technischen Hochschule Ingolstadt 06 TUM und SAP gründen Initiative for Digital Transformation 08 Der Freistaat Bayern kooperiert mit Huawei 20 Kaspersky Lab: Passwortschutz ist essenziell 22 Internet der Dinge zum Anfassen und Ausprobieren 24 Münchner Informatiker erhält Konrad-Zuse-Medaille für Informatik 09 Standort -Marketing im Lead-Management-Prozess 10 Events Ich... räume... jetzt... die... Spülmaschine... ein! 26 Hintersberger: Flächendeckend in Bayern das schnelle Internet ausbauen 12 Titelfoto: Fotolia M.Gove Rubriken Termine 05 Marktplatz 07 Vorschau 23 Impressum 29

4 Jobs Im Finanz-Umfeld warten attraktive Projekte auf IT-Freelancer Der Finanzsektor gehört zu den wichtigsten Auftraggebern für Freiberufler. Diese fordern von den Externen sowohl Technik- als auch Banken-Know-how und idealerweise Erfahrung. Grundsätzlich ist die Bedarfslage bei Banken und Versicherungen hoch, entsprechend groß ist die Nachfrage nach freiberuflichen IT- Experten, erklärt Marco G. Raschia, Director Global Competence Center Finance des IT-Personaldienstleisters top itservices AG Die vielen Umstrukturierungsmaßnahmen und vor allem die ständig zunehmenden gesetzlichen und regulatorischen Marco G. Raschia Competence Center Finance des IT-Personaldienstleisters top itservices AG: Fachliche Expertise und technische Skills bedingen sich hier gegenseitig. Anforderungen der Aufsichtsbehör- den würden den Einsatz von Exter- nen im Finanzsektor unabdingbar machen. Dabei sei der Bedarf mannigfaltiger geworden differenzierter und komplexer denn je. Mit ein Grund ist die zunehmende Komplexität gesetzlicher und regulatorischer Neuerungen, betont der international tätige top-itservices- Manager: In Deutschland unterliegen die meisten Projekte im Finanzumfeld der direkten Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin genannt. Die Herausforderung sei allerdings, dass Bankinstitute zunehmend global agieren würden. Wenn nun ein Bankinstitut beispielsweise in sechs unterschiedlichen europäischen Ländern vertreten ist, untersteht es sechs unterschiedlichen regulatorischen Aufsichtsbehörden, die nicht unbedingt konform arbeiten oder gleichgerichtete Ziele verfolgen, beschreibt Raschia die Problematik. Künftig dürfte es, dann unter einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde, sogar noch komplexer werden. Um hier inhaltlich fit zu sein, müssen die Externen, so der Bankenexperte, über entsprechende Erfahrung verfügen: Am meisten können die IT-Freelancer mit Know-how aus anderen Projekten punkten. Darüber hinaus würden sie sowohl über technisches als auch fachliches Know-how verfügen. Von diesem dualen Wissen profitieren die Unternehmen laut Raschia außerordentlich. Wichtig sei auch die detaillierte Kenntnis des jeweiligen Fachgebiets egal, ob Kernbanksysteme, Risikoanalyse oder Derivatehandel. Die Frage, ob der Externe eher ein Banker oder ein versierter IT- Profi sein sollte, will der Topmanager nicht eindeutig beantworten: Fachliche Expertise und technische Skills bedingen sich hier gegenseitig es muss von Fall zu Fall beurteilt werden. Am liebsten indes die Verantwortlichen in den Banken Freiberufler einsetzen, die bereits bei ihnen in einem Projekt tätig waren. Neben den erfahrenen Externen haben seiner Meinung nach Hochschulabsolventen, die sehr rasch den Sprung in die Selbständigkeit wagen, eine gute Chance. Als Beispiel nennt er Wirtschaftsinformatiker, die sich während des Studiums zielgerichtet auf SAP oder andere am Markt gängige Produktlösungen spezialisiert haben. Raschia: Diese Spezialisierung in der Ausbildung bietet große Chancen beim Berufseinstieg und sehr gute Verdienstmöglichkeiten. Für den top-itservices-manager steht fest, dass flexible Arbeitsverhältnisse in der Finanzwirtschaft eine große Rolle spielen Tendenz steigend. Schließlich geben flexible 2 IT-Szene München

5 Jobs Arbeitsformen den Unternehmen die Möglichkeit, schnell und wirkungsvoll auf Veränderungen im Markt zu reagieren. Raschia: Freiberufliche IT-Experten und das gilt nicht nur für den Finanzsektor bieten Unternehmen ein Höchstmaß an Flexibilität. Last, but not least, weist der Manager auf die Wichtigkeit von Soft Skills hin: Der Erfolg in der Mehrzahl unserer Projekte hängt zu einem signifikanten Teil von den Soft Skills, wie Kommunikation und Teamfähigkeit, der Externen ab. Je exponierter ein Projekt, desto wichtiger sei der Faktor Mensch. Wie wichtig IT-Freelancer für die Verantwortlichen in der Finanzwelt sind, beschreibt der Head of Post Trade Service einer internationalen Großbank folgendermaßen: Externe Ressourcen sind ein Schlüsselfaktor für die Change- The-Bank-Aktivitäten in Zeiten von stetig neuen regulatorischen Anforderungen und der Entwicklung neuer Trends im Finanzmarkt. Um diesen Marktentwicklungen entsprechen zu können, sei es Aufgabe der Freelancer, ein aktives Benchmarking mit dem Wettbewerb zu unterstützen sowie Spitzen im Ressourcenbedarf auszugleichen. Gerhard Havlik, selbständiger IT- Berater in Wien, kennt als erfahrener Bankexperte die Finanzwelt von der Pike auf: Er war selbständig, freiberuflich und als Berater fest angestellt. Projekte in Südosteuropa, in Afrika, bei der Weltbank oder der österreichischen Entwicklungsbank haben ihn rund um den Globus geführt. Alle Tätigkeiten hatten sowohl mit Banken als auch mit IT zu tun, hin und wieder konnte ich sogar zwei oder drei meiner Skills verwenden, erklärt Havlik. Seiner Meinung nach sei es entscheidend, dass ein Freelancer spezielles Wissen anzubieten hat. Sein Tipp an Kollegen: Niemals behaupten, alles zu können, viel besser sei es zu erklären, dass man ein CRM- oder Unix-Spezialist ist. Nach seiner Erfahrung sind diejenigen gefragt, die ihre Leistung klar und deutlich definieren und anbieten können. Seine letzten Projekte hätte er nicht bekommen, wenn er sich einzig und allein als Finanzexperte präsentiert hätte. Erfahrungen aus ähnlichen Projekten mitzubringen, macht bei den Verantwortlichen großen Eindruck, meint der Freelancer. Zudem sei es ein großes Plus, in unterschiedlichen Ländern gearbeitet zu haben sowie über sehr gute Englisch-Kenntnisse zu verfügen. Wenn dann noch Eloquenz und Kommunikationsfähigkeit dazu kämen, stünden die Türen offen. Havlik räumt ein, dass die Anforderungen im Banken-Sektor sehr hoch sind: Lebenslanges Lernen ist das A und O in einem Freelancer-Leben. Die Externen hätten schließlich ständig mit Upgrades und neuen Regularien zu tun. Das gelte sowohl für die technische als auch für die fachliche Seite. Gerade bei letzterer würden ständig neue regulatorische Anforderungen auftauchen. Freiberufler, die sich in den letzten 10 Jahren nicht weiterqualifiziert haben, werden nicht lange überleben. Um am Ball zu bleiben, habe er sich Vieles im Selbststudium angeeignet, diverse Vorträge gehalten und an einer Hochschule Absolventen geprüft. Allein das Miteinander, das Arbeiten mit anderen Leuten, hilft sozial kompetenter zu werden. Weiterbildung habe oberste Priorität, da die gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen in der nächsten Zeit eine immer stärkere Rolle spielen würden. Seiner Meinung nach müssen die Banken unter dem Motto Know your Customer mehr über ihre Kunden wissen. Dass es sich dabei um einen riesengroßen Aufwand handle, stelle für Externe neue Aufträge in puncto Prozess-Adaptierung, Applikationen und technischer Infrastruktur bereit. Wer up-to-date bleibt, über Fachwissen und Erfahrung verfügt, wird die Nase auf jeden Fall vorn haben, davon ist Havlik überzeugt. Link IT-Szene München

6 Jobs Innovative Arbeitsplatzlösungen auf dem Vormarsch Regus bietet professionelle Arbeitsplätze wann und wo immer diese gebraucht werden. Ein fester Schreibtisch war gestern, Michael Barth Deutschlandgeschäftsführer bei Regus: Teure Anfahrtswege können talentierte Fachkräfte abschrecken. grenzenlose Flexibilität in der Arbeitswelt ist morgen. So lautet die Devise von Regus- einem Anbieter von innovativen Arbeitsplatzlösungen. Die Produkte und Dienstleistungen reichen eigenen Angaben zufolge von komplett ausgestatteten Büros über professionelle Konferenzräume und Business Lounges bis hin zum größten Netzwerk von Videokonferenzstudios. Michael Barth, Deutschlandgeschäftsführer bei Regus: Unser Unternehmen ermöglicht eine ganz neue Art des Arbeitens egal ob im Home-Office, unterwegs oder im Büro. So würden zurzeit nicht nur Kunden wie Google oder Nokia, sondern auch Tausende von kleinen und mittelständischen Unternehmen auf diese Arbeitsformen setzen. Sie profitieren vom Outsourcing ihrer Büro- und Arbeitsplatzanforderungen an Regus und können sich so auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. In 96 Ländern und 550 Städten sei Regus präsent und erlaubt Einzelpersonen und Unternehmen zu arbeiten, wo wie oder wann sie möchten. Laut Barth ist die Möglichkeit, von verschiedenen Orten aus zu arbeiten, ein großer Segen für viele Arbeitnehmer. Die Herausforderung besteht seiner Meinung nach in der Suche nach der richtigen Arbeitsumgebung außerhalb des Büros. Mit mehr Flexibilität sollten indes keine Produktivitätseinbußen einhergehen. Erklärt der Ge- Hier eine Übersicht der Business Center in München: München Maximilianstraße München Maximilianstraße 13 München Fünf Höfe München Stachus München Königsplatz München Nymphenburger Höfe München Leopoldstraße München Theresienhöhe München City München-Neue Messe Riem München, Parkstadt Schwabing München Laim München Unterführung-Mediapark München Airport schäftsführer: Ganz im Gegenteil, die Arbeit außerhalb des Büros sollte noch effizienter erledigt werden. Business Center würden gerade denjenigen Arbeitsnehmern, die im Home-Office auf Grund mangelnder Räumlichkeiten und Ausstattung nur unter schlechten Bedingungen arbeiten können, einen produktiven Ausweg bieten. Durch die professionelle Technik, IT-Sicherheit und Privatsphäre würden Konzentration und Produktivität gefördert. Business Center bieten die Ruhe und Funktionalität, um das Optimum an Vorzügen von flexiblen Arbeitsbedingen zu gewährleisten, erklärt Barth. Der Slogan Work your way zeige die anhaltende Entschlossenheit des Unternehmens, seinen Kunden genau die Unterstützung zu bieten, die von ihnen verlangt wird, damit sie so effizient wie möglich arbeiten können, wo auch immer sie gerade sind. Vielfach hänge die Rentabilität und Zukunftsfähigkeit von kleinen Firmen oder Start-Ups davon ab, die Gemeinkosten unter Kontrolle zu bringen. Solchen Unternehmen biete Regus alle benötigten Dienstleistungen und Einrichtungen, aber ohne belastende Fixkosten. 4 IT-Szene München

7 Jobs Barths Fazit: Teure Anfahrtswege könnten talentierte Fachkräfte abschrecken, wenn es um die Wahl des Arbeitgebers geht. Flexible Arbeitsplatzkonzepte seien ein möglicher Lösungsansatz. Wenn Firmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, näher am Wohnort zu arbeiten, entlasten sie diese maßgeblich sowohl vom Zeitaufwand her als auch finanziell. Link Termine INFORMATIK 2015 Informatik, Energie und Umwelt 45. GI-Jahreskongress in Cottbus Verlängerung des Frühbucherrabattes bis zum ! Hack & Jump Der Job-Shuttle zu den IT-Unternehmen in München WebTech Conference Holiday Inn City Centre, München; EXPO: webtechcon.de/2015 International PHP 2015 Conference Holiday Inn City Centre, München; EXPO: phpconference.com W-JAX München; Expo: https://jax.de/ ecommerce conference Novotel München Messe IT-Szene München

8 Hochschule Kongress IT-Management 4.0 an der Technischen Hochschule Ingolstadt Eine Veranstaltung des Instituts für Akademische Weiterbildung (IAW) Ingolstadt, Beim ersten Kongress IT-Management 4.0. der Technischen Hochschule Ingolstadt stand die Digitalisierung der Wirtschaft in den nächsten Jahren im Mittelpunkt, ebenso wie die Veränderungen und Herausforderungen, denen Unternehmen und IT-Führungskräfte gegenüberstehen. Externe Referenten des Kongresses waren ausgewiesene IT-Führungskräfte der BMW Group und der Allianz Group, jeweils mit globaler Verantwortung. Dorothée Appel, Leiterin Information Management Financial Services der BMW Group, zeigte am Thema Effizienz und digitale Disruption für die Zukunft der BMW Group IT, wie künftig Fahrzeuge als digitale Plattformen unser Leben verändern können und welche neuen Anforderungen an die IT-Bereiche der Unternehmen und die Unternehmen insgesamt gestellt werden. Gregor Hohpe und Hansrudi Ruoss, IT-Architekten der Allianz Group, legten die Anforderungen an IT-Führungskräfte unter dem Aspekt der Digitalisierung bei der Allianz dar. Neben dem erforderlichen Fachwissen spielen vor allem Sozialkompetenz und Leadership eine große Rolle. Anschließend referierten Absolventen des Studiengangs IT-Management, die nach ihrem Abschluss bei der Siemens AG, der Linde AG und der AUDI AG Führungsaufgaben übernommen haben, zu Themen wie IT-Compliance und Standardisierung von Prozessen. Darüber hinaus beleuchtete Dr. Christine Brautsch von der AUDI AG, die als erste Absolventin des MBA-Weiterbildungsstudienganges IT-Management promovierte, zusammen mit ihrem Kollegen Florian Kirschner das Thema MBA-Studium und Promotion. Sie führten aus, dass die im Weiterbildungsstudium erworbenen Kompetenzen die Basis für die Doktorarbeit bildeten. In ihr wurde am Beispiel der Audi AG ein Prozessmodell für IT-Outsourcing entwickelt, das inzwischen u.a. im CAR-IT-Bereich erfolgreich eingeführt wurde. Der Kongress fand anlässlich des zehnjährigen Bestehens des berufsbegleitenden MBA IT-Management am Institut für Akademische Weiterbildung (IAW) der Hochschule statt. Durch den Kongress führte Prof. Dr. Jürgen Hofmann, der den MBA IT-Management 2004 zusammen mit seinem Kollegen Prof. Dr. Werner Schmidt konzipiert hatte. Seitdem haben über 120 Studierende diesen zweijährigen Weiterbildungsstudiengang absolviert. Technische Hochschule Ingolstadt Julia Knetzger Hochschulentwicklung und -kommunikation Pressesprecherin 6 IT-Szene München

9 Standort M amarktrktplatz platz ZUKUNFT? FÜR MEHR...ABER SICHER! SICHERHEIT! Rente Pflege Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeit Betriebs-, ProduktProduktBetriebs-, Vermögensund Vermögensschäden Hallo Zukunft! Berufsbegleitend zum MBA IT-Management oder Bachelor Wirtschaftsinformatik Tanken Sie anwendungsorientiertes Wissen! Profitieren Sie von der engen Verzahnung zwischen Praxis und Theorie! K a n z l e i D r. R e h b o c k Beschleunigen Sie Ihre Karriere mit uns! Dr. Klaus Rehbock Rechtsanwalt, Diplom-Ökonom Kongress IT-Management 4.0 am 3. Juli 2015 Guido Gaudlitz Rechtsanwalt Simone Mager Rechtsanwältin Februar/ 12. JahrgangHeft Heft 1/2015 Juni/ JuliMärz Jahrgang 3/2015 IT- und Urheberrecht Arbeitsrecht Bankrecht Forderungsmanagement Handels- und Gesellschaftsrecht Immobilienrecht Medien- und Presserecht Medizinrecht Sportrecht Verwaltungsrecht Gabriele-Münter-Str Germering Telefon: 089 / Telefax: 089 / FÜR ANGESTELLTE, FREELANCER UND START-UPS Postvertriebsstück Entgelt bezahlt ZKZ ISSN ,50 8,50 Euro Euro 11,00 11,00 CHF CHF JOBS KNOW-HOW RECHT WasProjektstimmung IT-Consultants in dermarketing Schweiz leicht über eingetrübtsollten wissen Und plötzlich bin ich Chef: BayStartUP Mitarbeiter, Recht fördert Startups Risiko inundbayern Outsourcing und Cloud IT-HaftpflichtMehr IT-Jobs fängt versicherung und ihr neuesab Profil Risiken Staatlich anerkannte Berufsfachschule Bewegungs- & Gesundheitspädagogik Gymnastik Ta n z Musik Sport Fitness Wellness Gesundheit Prävention Scheinselbständigkeit: Damoklesschwert doppeltes Risiko Scheinselbständigkeit _IT_Job_Magazin_1_DRUCK.indd 1 Rehabilitation :29 Tizianstraße 106a München Te l IT-Szene München

10 Hochschule TUM und SAP gründen Initiative for Digital Transformation Forschungsplattform zum digitalen Wandel. Die Technische Universität München (TUM) und SAP haben die Gründung der Initiative for Digital Transformation (IDT) bekannt gegeben. Die IDT ist als interdisziplinäre Forschungsplattform konzipiert, um jene Bedingungen zu untersuchen, unter denen Unternehmen das Potenzial des digitalen Wandels für sich ausschöpfen können. Ziel ist, innovative Geschäftskonzepte auf der Grundlage digitaler Technologien in allen Branchen zu fördern. Die IDT vereint die Erfahrungen branchenführender Unternehmen Prof. Dr. Helmut Krcmar Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der TU München: IDT ermöglicht Unternehmen, ihre Digitalisierungsstrategie weiterzuentwickeln. aus der ganzen Welt, die sich auf dem Weg der digitalen Transformation befinden. Diese Unternehmen haben das Interesse, einen Einblick in ihre ganz eigenen Transformations-Wege zu geben und ihre Erfahrungen mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der IDT zu teilen. Diese Einblicke werden verdichtet, um branchenspezifische Handlungsempfehlungen für die digitale Transformation abzuleiten. Dies ermöglicht es den teilnehmenden Unternehmen, ihre individuelle Digitalisierungsstrategie weiterzuentwickeln. Gründer der Initiative for Digital Transformation sind Professor Helmut Krcmar, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der TUM, und Gerhard Oswald, Mitglied des Vorstandes SAP SE. Als führender Anbieter von Unternehmenssoftware hilft die SAP Unternehmen unter anderem dabei, neue Möglichkeiten für Innovation und Wachstum durch digitale Transformation zu erschließen. Die TUM zählt zu den besten Universitäten Europas. Spitzenleistungen in Forschung und Lehre, Interdisziplinarität und Talentförderung zeichnen sie aus. Der Forschungsansatz des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der TUM vereint soziale, technische und wirtschaftliche Perspektiven. Der Lehrstuhl analysiert und bewertet Informationssysteme und ihre Nutzung und fördert die Gestaltung nachhaltiger Innovationen, um die Bedürfnisse bestehender und zukünftiger Unternehmen zu lösen. Links Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 500 Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mehr als Studierenden eine der forschungsstärksten Technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunkte sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften und Medizin, ergänzt um Wirtschafts- und Bildungswissenschaften. Die TUM handelt als unternehmerische Universität, die Talente fördert und Mehrwert für die Gesellschaft schafft. Dabei profitiert sie von starken Partnern in Wissenschaft und Wirtschaft. Weltweit ist sie mit einem Campus in Singapur sowie Niederlassungen in Brüssel, Kairo, Mumbai, Peking und São Paulo vertreten. An der TUM haben Nobelpreisträger und Erfinder wie Rudolf Diesel und Carl von Linde geforscht und 2012 wurde sie als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. In internationalen Rankings gehört sie regelmäßig zu den besten Universitäten Deutschlands. 8 IT-Szene München

11 Hochschule Münchner Informatiker erhält Konrad-Zuse-Medaille für Informatik Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. habil. Arndt Bode vom LRZ München Das Kuratorium für die Verleihung der Konrad-Zuse-Medaille für die Informatik hat in diesem Jahr Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. habil. Arndt Bode als Preisträger Konrad-Zuse-Medaille nominiert. Die Konrad-Zuse-Medaille ist die höchste Auszeichnung für Informatik im deutschsprachigen Raum und wird Arndt Bode auf der INFORMATIK 2015, der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik, am 30. September 2015 in Cottbus verliehen. Arndt Bode, Jahrgang 1948, promovierte in Karlsruhe und habilitierte an der FAU Erlangen-Nürnberg, bevor er 1987 einen Ruf an die Technische Universität München erhielt. Er ist einer der renommiertesten Wissenschaftler der Technischen Informatik in Deutschland, insbesondere der Rechnerarchitektur und der Rechnerorganisation. Als Vizepräsident der TU München und als Leiter des Leibniz-Rechenzentrums der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gilt Bode als einer der führenden Wissenschaftsmanager. Seit 1987 wird die Konrad-Zuse-Medaille für die Verdienste um die Informatik an einen herausragenden Wissenschaftler verliehen. Sie erinnert an den Computer-Pionier Konrad Zuse, der vor 70 Jahren den ersten universell programmierbaren Computer Z3 entwickelt hatte. Links https://www.lrr.in.tum.de/mitarbeiter/bode IT-Szene München

12 Standort -Marketing im Lead-Management-Prozess Von Martin Philipp, Geschäftsführer / Managing Director SC-Networks GmbH, Starnberg Wie Unternehmen Interessenten bei der Kaufentscheidung begleiten können: Im Marketing-Mix vieler Unternehmen ist -Marketing inzwischen ein etablierter Bestandteil. Meist ist diese Form der Kommunikation jedoch auf den Versand von Newslettern beschränkt. Tatsächlich kann -Marketing jedoch schon an anderen Punkten ansetzen: Martin Philipp Geschäftsführer/Managing Director SC-Networks GmbH, Starnberg: Der Kaufprozess beginnt schon lange, bevor das Unternehmen den Interessenten kennt. Ein großes und häufig noch ungenutztes Potenzial bietet der Einsatz von -Marketing im Lead Management. Der Begriff beschreibt alle Maßnahmen und Prozesse, die darauf zielen, mehr Leads, d. h. Interessenten-Kontakte, zu generieren und diese bis zur Vertriebsreife und letztendlich bis zum Kunden zu entwickeln. Veränderter Kaufprozess Fakt ist, dass ein Großteil der Kaufentscheidungen heute durch das Internet beeinflusst wird, und damit beginnt der Kaufprozess schon lange, bevor das Unternehmen den Interessenten überhaupt kennt. Ehe ein Interessent etwas kauft, hat er sich in der Regel im Internet informiert. Die Herausforderung für Unternehmen besteht also zunächst darin, von den Menschen gefunden zu werden, die sich für die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen interessieren. Die Unternehmen müssen deshalb aussagekräftige und attraktive Inhalte wie Gratis-Tools, E-Books, Checklisten etc. zur Verfügung stellen, sodass Interessenten von sich aus mit dem Unternehmen in Kontakt treten. Doch bevor auf diese Weise erfolgreich Leads generiert werden können, gilt es, die Zielgruppe also im Grunde den Wunschkunden genau zu definieren. Persona-Konzept für überzeugende Zielgruppen-Ansprache Damit Unternehmen ihre Wunschkunden optimal und zielgruppengerecht ansprechen können, empfiehlt sich die Erstellung einer oder auch mehrerer Personas, d. h. möglichst detaillierter Profile, die den typischen Vertretern der Zielgruppe(n) entsprechen. Dabei sollten unter anderem folgende Aspekte definiert werden: Position, Alter, Geschlecht, Ausbildung, beruflicher Werdegang und Verantwortungsbereich. Ebenso gilt es zu klären, welche Wesenszüge die Persona ausmachen, wie das Informationsverhalten ist, welche Schmerz- punkte im beruflichen Alltag eine Rolle spielen und was sie antreibt. Die erstellten Personas helfen dabei, herauszufinden, von welcher Art von Inhalten die Persona sich angesprochen fühlt und wo sich diese Inhalte am sinnvollsten platzieren lassen. Nutzwertiger Content im Lead-Management-Prozess Auf Basis der Persona-Profile lässt sich für den Interessenten passender und vor allem nutzwertiger Content erstellen. Neben informativen E-Books und Whitepapern eignen sich beispielsweise auch Checklisten, Success Stories, Erklär-Videos, Infografiken, Product Sheets mit technischen Hintergrundinformationen oder Trendberichte kurz, alles, was dem potenziellen Kunden im Hinblick auf die Auswahl, den effektiven Einsatz und die Pflege des Produkts weiterhilft. Einmal erstellte Inhalte sollten für unterschiedliche Formate adaptiert und über verschiedene Kanäle angeboten werden, z. B. Unternehmenswebsite, Corporate Blog, Social- Media-Portale und natürlich auch über den Newsletter und andere Mailings im Verlauf des Lead-Management-Prozesses. Lead-Generierung Sind die Wunschkunden mit dem Per- 10 IT-Szene München

13 Standort Im Marketing-Mix vieler Unternehmen ist -Marketing inzwischen ein etablierter Bestandteil. Dennoch bleibt der Einsatz meist auf den Versand von Newslettern beschränkt. Tatsächlich kann -Marketing aber schon an anderen Punkten ansetzen: Ein großes und häufig noch ungenutztes Potenzial bietet der Einsatz von -Marketing im Lead Management. Der Artikel zeigt, wie ein moderndes -Marketing wirkungsvoll dazu beitragen kann, mehr Leads zu generieren und diese zu Kunden zu entwickeln und somit den Umsatz mit Neu- und Bestandskunden zu steigern. sona-konzept definiert und ist der passende Content erstellt, wird es Zeit, das operative Lead Management zu starten. Die erste Stufe im Verkaufsprozess ist die Lead-Generierung. Dazu muss ein Unternehmen zunächst von potenziellen Kunden gefunden werden, z. B. durch die Unternehmenswebsite. Diese sollte sowohl die Persona(s) ansprechen als auch für Suchmaschinen optimiert sein. Doch die höchsten Besucherund Klickzahlen nutzen wenig, wenn die Interessenten nicht mit dem Unternehmen in Kontakt treten. Die Konvertierung ist entscheidend: Der Interessent erhält relevante, attraktive Inhalte im Tausch gegen seine -Adresse und die Erlaubnis, ihn per kontaktieren zu dürfen (Opt-in). Somit wird aus einem anonymen Webseitenbesucher ein Lead, der in weiteren Schritten zum Kunden entwickelt werden kann. Lead Nurturing Nach der Konvertierung folgt das Lead Nurturing. Dabei bietet man einem Interessenten die passenden Inhalte zum richtigen Zeitpunkt an, um ihn so bis zur Kaufreife zu entwickeln. Hier kann ein professionelles - Marketing seine Wirkung entfalten: Bei einer auf den Wunschkunden ausgerichteten Lead-Nurturing-Kampagne erhält der Interessent in bestimmten Zeitabständen relevante Informationen, angepasst an die jeweilige Phase im Verkaufsprozess. Der Anbieter kann die Gelegenheit nutzen, bei jedem Schritt weitere Daten vom Interessenten zu erfragen, etwa Firmengröße, Interessenschwerpunkte oder den geplanten Kaufzeitpunkt. So lässt sich das Profil des Leads Schritt für Schritt vervollständigen. Lead Scoring und Lead Routing Gegen Ende des Kaufprozesses geht es darum, den Interessenten zum Kauf zu führen. Um generell einschätzen zu können, wie interessant ein Lead für das jeweilige Verkaufsziel ist, sollte eine Bewertung für die Leads (Lead Scoring) definiert werden. Dabei werden sowohl für das sich fortwährend entwickelnde Profil als auch für die Aktivitäten, z. B. Download von bestimmtem Content, Werte vergeben. Marketing und Vertrieb sollten dieses Bewertungssystem gemeinsam definieren und entscheiden, wie und ab welchem Schwellenwert der Interessent von der Marketingin die Vertriebs-Betreuung übergeben wird (Lead Routing). Unternehmen, die ihr -Marketing in das Lead Management integrieren, werden schnell von mehr und von qualifizierteren Leads profitieren und dadurch von erfolgreicheren Geschäftsbeziehungen mit ihren Neuund Bestandskunden. Links IT-Szene München

14 Standort Hintersberger: Flächendeckend in Bayern das schnelle Internet ausbauen Digitalisierung ist das Top-Thema in Bayern. Hier werden diese Themen gebündelt in der Hand des Finanz- und Heimatministeriums bearbeitet. Johannes Hintersberger MdL, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat: Digitalisierung ist das Top-Thema in Bayern. Dazu gehören der Ausbau der Infrastruktur wie Breitbandausbau, der Ausbau von E-Government nach modernem Recht und die Datensicherheit. Ein Breitbandanschluss ist ein wichtiger Schlüssel für einen erfolgreichen ländlichen Raum. Wir wollen kein Bayern der zwei Geschwindigkeiten. Für die Bayerische Staatsregierung ist deshalb der flächendeckende Ausbau des schnellen Internets in ganz Bayern das wichtigste Infrastrukturprojekt dieser Legislaturperiode. Hierfür stellt der Freistaat Bayern seinen Kommunen bis 2018 insgesamt 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung eine bundesweit einzigartige Summe, stellte Finanzstaatssekretär Johannes Hintersberger beim Bayerischen Anwenderforum E-Government ( ) in München fest. Wichtige Voraussetzung für funktio- nierendes E-Government sei flächen- deckend schnelles Internet, betonte Hintersberger. Das schnelle Internet sorgt für gute Erreichbarkeit und für die Ansiedlung von Unternehmen. Es erhöht Bildungschancen und steigert den Lebenskomfort. Es ermöglicht die digitale Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung. Innerhalb weniger Monate hat das Finanzministerium das bestehende bayerische Breitbandförderprogramm grundlegend überarbeitet und deutlich vereinfacht. Die Fördersätze sowie Fördersummen wurden massiv erhöht, die Beratung maßgeblich verbessert. Seit Oktober 2013 stieg die Verfügbarkeit von Anschlüssen mit einer Bandbreite von 50 Mbit/s und mehr in ländlichen Gemeinden bereits von 15 auf 29 Prozent. In ganz Bayern können heute 65 Prozent der Haushalte eine Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s nutzen. Hintersberger: Das bedeutet, es haben nun bayerische Haushalte mehr einen Breitbandanschluss als noch vor einem Jahr. Und es werden ständig mehr. Wir wollen bis 2020 stufenweise ein Netz für freies WLAN aufbauen, teilte Hintersberger mit. Bereits in diesem Jahr soll an ausgewählten Behördenstandorten im Zuständigkeitsbereich des Heimatministeriums damit begonnen werden. Auch auf der Flotte der Bayerischen Seenschifffahrt ist WLAN erfolgreich pilotiert worden. Alle Bürger und Unternehmen in Bayern sollen unabhängig von ihrem Wohnort ein digitales Serviceangebot der Verwaltungen nutzen können. Das ist Ziel der Digitalisierungsstrategie Montgelas 3.0, hob Hintersberger hervor. Der digitale Verwaltungskreislauf soll geschlossen werden: von der Kontaktaufnahme des Bürgers mit der Verwaltung bis zu deren Antwort. Die Digitalisierungsstrategie Montgelas 3.0 basiert auf drei Säulen, dem BayernPortal, einem bayerischen E-Government-Gesetz und dem E-Government-Pakt mit den Kommunen. Das BayernPortal ist das zentrale E-Governmentportal der Bayerischen Staatsregierung. Mit dem BayernPortal können Bürger und Wirtschaft einfach, schnell, sicher und rund um die Uhr ihre Behördengänge online erledigen. Im Freistaat entsteht Schritt für Schritt die Verwaltung von morgen serviceorientiert und bürgernah, so Hintersberger. Link 12 IT-Szene München

15 GI/GChACM-Regionalgruppe München Vorträge, Wissenstransfer und Kontaktpflege Die Gesellschaft für Informatik e.v. (GI) verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Dazu zählen auch fachliche Kommunikationsforen, vor allem Veranstaltung von Arbeitstreffen, Fachtagungen, Kongressen und Ausstellungen. Die Idee der Regionalgruppen wurde auch von der GI aufgenommen. So hat sich die Gesellschaft für Informatik 1987 in München der German Chapter of the ACM (GChACM)-Regionalgruppe angeschlossen, daraus entstand die GI/GChACM-Regionalgruppe. Ihr Ziel ist es, den Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer der in der Informatik Tätigen innerhalb der Region zu fördern. Vortragsveranstaltungen mit einem breit gefächerten Themenangebot stellen regionale Informatikaktivitäten vor und persönliche Kontakte lassen sich knüpfen und pflegen. IT-Szene München stellt Veranstaltungen der GI/GChACM-Regionalgruppe München zusammen mit verschiedenen Arbeitskreisen vor. Links Inhaltsverzeichnis Vorträge/Abendveranstaltungen S. 14 Sommerpause und Start der neuen Saison 2015/16 S. 14 Rückblick und Danksagung Regionalgruppenprogramm 2014/15 S. 15 Traumnoten für Software Engineering live 2015 S. 15 Unsere Regionalgruppe in XING... und andere Plattformen S. 16 Ansprechpartner Regionalgruppenteam S. 16 Arbeitskreise S Software Engineering Live S. 17 Java User Group München (JUGM) S. 17 Requirements S. 18 Enterprise Architecture Management (EAM) S. 18 JBoss User Group (JBUG) S. 19 Frauen und Informatik S. 19 Selbständige S. 19 IT-Szene München

16 GI/GChACM-Regionalgruppe München SOMMERPAUSE Die Termine für die Saison 2015/16 stehen jetzt schon fest bitte gleich notieren und weitergeben! In 2015: 5.10., und In 2016: 11.1., 1.2., 7.3., 4.4., 9.5. und IT-Szene München

17 GI/GChACM-Regionalgruppe München Regionalgruppen München GI und GChACM e.v. Liebe Kolleginnen und Kollegen, ab Oktober werden wir schon in der neuen Saison sein, deshalb sei mir an dieser Stelle ein kleiner Rückblick gewährt: Wir blicken auf viele interessante Vorträge zurück und freuen uns, wenn in unserem vielfältigen Angebot für jeden etwas Ansprechendes und Wissenswertes dabei gewesen ist. Einen besonderen Dank an die Referentinnen und Referenten, so wie den Kolleginnen und Kollegen des Teams der Regionalgruppe und dem Team der IT-Szene München. Alle diese ehrenamtlichen Helfer haben mit viel Engagement einen großen Beitrag dazu geleistet, das Angebot unsere Regionalgruppe aktiv zu gestalten. Aber auch Ihnen als Publikum und Interessierte gilt unser Dank. Wir hoffen Sie haben einige gute Impulse und Ideen für Ihre Arbeit in der Informatik mitgenommen. Was ist noch passiert: Wir haben zuletzt sehr erfolgreich die Konferent SE-Live 2015 in Achenkirchen veranstaltet. Schade, wenn Sie nicht dabei waren, die tollen Vorträge und das Klasse Ambiente verpassten. Aber 2017 gibt es eine neue Chance, dann startet die SE-Live Desweiteren haben unseren Webauftritt aktualisiert, die Online-Angebote mit XING ausgebaut, den Preis der Regionalgruppe München an der TU München wieder verliehen, sind im GI-Präsidium als Vertreter der Regionalgruppen dabei und haben erste Kontakte zu anderen Organisationen geknüpft, um eine noch breitere Plattform für den Informationsaustausch zu schaffen. Es ist wichtig neue Kreise an Interessierten zu erreichen und daher wiederum die Bitte geben Sie die Informationen zu den Veranstaltungen weiter. Posten, Liken und Forwarden Sie die Daten der Veranstaltungen und den Hinweis zu unserer Regionagruppenseite HYPERLINK an Ihren Bekannten- und Freundeskreis. Sollten Sie noch nicht Mitglied, der uns unterstützenden Organisationen GI e.v. oder GChACM e.v. sein, denken Sie doch mal darüber nach, auch auf diese Weise die Informatik aktiv zu fördern. Wir wollen als Regionalgruppe die Vernetzung unterstützen und die Informatik gerade im Großraum München aber auch erk von rantwortlichen generell fördern. austausches Herzliche Grüße Methoden unkt ereits n. Wolfgang Glock Regionalgruppensprecher München P.S.: Beachten Sie auch das Angebot der Muttergesellschaften und Wir bieten Ihnen für einen gewissen Zeitraum ein GI-Schnupperangebot kostenfreien an. Einfach mal ausprobieren. Sprechen Sie mich darauf an an. er hacm chen lyse d RÜCKBLICK: Erneut Traumnoten für Software Engineering live 23./24. April 2015 Am 23. und 24. April fand wieder die SE-Live Konferenz in Achenkirch statt. Unser subjektiver Eindruck von der diesjährigen Veranstaltung hat sich nun auch objektiv bestätigt: Eine anonyme Bewertung, an der sich etwa die Hälfte der Teilnehmer beteiligte, ergab als Durchschnittsnote für den Gesamteindruck eine 1,11. Das Kronthaler, Achenkirch, Tirol, April 2015 Schade, wenn Sie das verpasst haben und schön wenn Sie dabei waren. Unser Dank richtet sich an alle Aktiven Referentinnen und Referenten, das tolle Organisationsteam der Uni Innsbruck, dem Organisationsteam aus der Regionalgruppe München und dem Veranstaltungsträger dem GChACM. Besonderes Lob gab es für das ausgewogene Verhältnis zwischen Vorträgen, Diskussion und Social Networking, die Vorträge von Markus Pizka, Bertrand Meyer, Uwe Beßle und Johannes Lechner, und natürlich wieder für den traumhaften Tagungsort. Wir werden hier auf der Website und im Informatik-Spektrum ausführlich über die Veranstaltung berichten. ildquelle: SOFTWARE ENGINEERING IT-Szene München

18 GI/GChACM-Regionalgruppe München Unsere Regionalgruppe in und andere Plattformen Inzwischen sind wir über 450 Mitglieder in unserer XING-Gruppe und sind stolz darauf. Laden Sie doch Ihre Freunde und Bekannte in die Gruppe ein (www.xing.com/group adb1). Gäste sind immer herzlich willkommen, erweitern das Spektrum und geben potentiell neue Impulse. Plattformen wie XING erleichtert uns zum anderen die Arbeit, um zu den Aktivitäten der Regionalgruppe und unserem umfangreichen Programm, zu informieren. Nutzen Sie doch die Möglichkeit z. B. unter XING auf (auch eigene) Veranstaltungen zur IT hinzuweisen. Gerne unterstützen wir Sie dabei. Wir freuen uns, Sie bei XING in der Gruppe Regionalgruppe München der Gesellschaft für Informatik (GI) & German Chapter ACM (GChACM) begrüßen zu dürfen. Aber hier auch noch ein genereller Appell! Empfehlen Sie unsere Regionalgruppe und unser Programm weiter... gerne auch auf Facebook, Google+, Twitter, eigene usw. Kanäle, die wir nicht oder noch selten bespielen. Wenn Sie dazu Ideen haben oder selbst im Team und mit neuen Themen aktiv werden wollen, kontaktieren Sie das RG-Team wir freuen uns über Verstärkung! Sprecher der GI/GChACM Regionalgruppe München Wolfgang Glock Heldstr München rg-muenchen.gi.de IT-Szene München Stellvertretender Sprecher, Internet-Auftritt Thomas Matzner Öffentlichkeitsarbeit Bisheriger Internet-Auftritt der Regionalgruppe Michael Haack (Teamunterstützung) Öffentlichkeitsarbeit Ulrich Bode Wolf Rüdiger Gawron Wolfgang Bartsch Unterstützung Trägervereine Timo Körner Gesellschaft für Informatik, Geschäftsstelle, Wissenschaftszentrum, Ahrstr. 45, Bonn, Telefon , Fax , German Chapter of the ACM e. V., Ruth Stubenvoll (Secretary, Schriftführerin), Gartenstraße 17, Brunnthal, Telefon 08102/ , 16 IT-Szene München

19 GI/GChACM-Regionalgruppe München Arbeitskreise Software Engineering Live Der Arbeitskreis ist ein Forum für den Erfahrungsaustausch von Softwareentwicklern und Methodenverantwortlichen. Das in den Treffen behandelte Themenspektrum umfasst beispielsweise Vorgehensmodelle, Modellierungssprachen und -methoden, Software-Architekturen und konkrete Fallbeispiele aus Projekten. Die Treffen des Arbeitskreises der Regionalgruppe München, in denen die Teilnehmer aus ihrem Anwendungsbereich vortragen bzw. ihre Erfahrungen zur Diskussion stellen, finden im Abstand von ca. 2 Mo naten abends, abwechselnd bei einem der Teilnehmer, statt. Die Protokolle und Folien zu den bisher stattgefundenen Treffen sowie aktuelle Informationen finden Sie in der Egroup (Yahoo) des Arbeitskreises. Sie können sich dazu unter anmelden, und erhalten dann die Einladungen zu den aktuellen Treffen. Dort finden Sie ebenfalls die Unterlagen früherer Veranstaltungen. Über kommende Termine informieren Sie sich bitte auf der Website des Arbeitskreises. Ansprechpartner Dr. Friederike Nickl, Swiss Life, Berliner Straße 85, München, Dr. Oliver Wiegert, iteratec GmbH, Inselkammerstr. 4, München-Unterhaching, Link Java User Group München (JUGM) Die Java User Group München hat zurzeit ca. 750 Mitglieder und organisiert 12 Meetings pro Jahr, die kostenfrei besucht werden können. Auch in diesem Jahr haben wir wieder viel Zuspruch erfahren, so dass die Mitgliederzahl weiter stark gestiegen und unser Bekanntheitsgrad in der Münchener Javagemeinde groß ist. Unsere monatlichen Treffen widmen sich meist einem Thema, das i.d.r. durch einen Freiwilligen präsentiert wird. In angenehmer Gesellschaft kommen so schnell angeregte Diskussionen zustande und die Abende enden oft erst gegen 22:00 Uhr. Die Treffen werden auf der Internet Seite angekündigt und es ist jede/jeder herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Dort befinden sich auch die meisten präsentierten Vorträge im PDF-Format zum Download. Zusätzlich kann unser Wiki als Nachschlagewerk oder Diskussionsplattform genutzt werden. Bitte informieren Sie sich über weitere Termine auch auf der Website des Arbeitskreises. Ansprechpartner: Andreas Haug, Tel , Link IT-Szene München

20 GI/GChACM-Regionalgruppe München Arbeitskreise Requirements Der Zusammenhang zwischen der Qualität der Anforderungen und der Qualität der Lösung ist unbestritten: Gute und richtige Anforderungen sind die halbe Miete. Dies gilt für den IT-Bereich, aber auch alle anderen Bereiche des Lebens und des Business. Es gibt vielerlei Erfahrung und eine Reihe von Studien z.b. von der Standish Group oder ESPITI, die den Zusammenhang untermauern. Dan Berry hat einen bemerkenswerten Vergleich zwischen dem Umgang mit Requirements in der Baubranche und in der IT dokumentiert. Fokussierung auf Ziele, Klarheit und Priorisierungen ist in allen Branchen wichtig, nicht nur in der IT. Seit Januar 2005 treffen sich einmal pro Monat die Stakeholder des Arbeitskreises Requirements der GI/GChACM- Regionalgruppe München die interessierten Personen und Unternehmen im Raum München zu Austausch und gegenseitiger Information zum Thema Anforderungen/Requirements und allem, was damit zusammenhängt. Das Spektrum der AK-Themen reicht dabei von konkreten Fragen z.b. zu Modellierung, linguistischer Analyse von Anforderungen, Werkzeugunterstützung oder Managementaspekten bis hin zu den oben angedeuteten philosophischen Betrachtungen. Räume finden wir bei Sponsoren, welche die AK-Treffen nutzen, um ihr Unternehmen dem breiten Kreis der AK-Mitglieder bekannt zu machen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Arbeitskreises. Dort finden Sie ebenfalls die Unterlagen früherer Veranstaltungen. In der Regel trifft sich der Arbeitskreis jeweils am 3. Montag eines Monats. Ansprechpartner: Dr. Gabriele Haller, Dr. Sebastian Stamminger, gi-muc-ak-req.de, Gerhard Schneider (o.b.), Link XING https://www.xing.com/net/ak_req_muc/ Enterprise Architecture Management (EAM) Im Fokus des Arbeitskreises stehen Themen zur Unternehmensarchitektur (Enterprise Architecture) sowie Methoden und Verfahren zur Planung und Steuerung. Die Unternehmensarchitektur ist dabei das klassische Quadruple, bestehend aus der Geschäftsarchitektur, Anwendungsarchitektur, Informationsarchitektur sowie der Infrastrukturarchitektur. In dem Arbeitskreis wollen wir die unterschiedlichen Facetten, dieses in der Praxis sehr breit verstandenen Themenkomplexes beleuchten sowie die aktuellen Trends in der Wissenschaft und Forschung reflektieren. Im Frühjahr 2013 machte der Arbeitskreis einen Neustart an einem leichter erreichbaren und zentraleren Veranstaltungsort. Die Treffen finden in der Nähe des Hauptbahnhofs in Räumen der Landeshauptstadt München, Marsstraße 22, München statt. Bitte informieren Sie sich auch auf der Website des Arbeitskreises. Aktuelle Informationen und Unterlagen zu früheren Vorträge finden Sie unter der Website und Mailingliste der Regionalgruppe sowie der XING Gruppe. Interessenten sowohl als Vortragende als auch Teilnehmer am Arbeitskreis sind herzlich eingeladen, sich bei Wolfgang Glock und Johannes Kreckel zu melden. Bitte geben Sie diese Informationen an Kolleginnen und Kollegen weiter. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme und interessante Beiträge. Ansprechpartner: Johannes Kreckel, Tel.: , Wolfgang Glock, Link 18 IT-Szene München

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