Muster Verlag Versicherungswirtschaft GmbH

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1 2 Überschwemmung und Rückstau Wie schnell vergehen 100 Jahre? Manchmal dauert es gerade mal elf Jahre. Alles sprach im August 2002 vom Jahrhunderthochwasser. Die Medien, die Politiker, die Rettungskräfte und letztlich die Betroffenen des Hochwassers an der Elbe selbst. Kaum einer konnte sich vorstellen, solch eine Überschwemmung nochmal am gleichen Ort erleben zu müssen. Wer wird auch schon über 100 Jahre alt? Und doch, die Flut kam wieder. Nach kaum 11 Jahren war sie wieder da. Anfang Juni 2013 sah es vielerorts genauso aus wie es die meisten noch vor Augen hatten: überflutete Straßen, Rettungsboote, wo sonst Autos fahren, zerstörte Gebäude, verletzte Menschen und angeknackste Seelen. Dringend erforderliche und nach dem Hochwasser in 2002 bereits geplante Schutzmaßnahmen vor Hochwasser waren noch nicht umgesetzt worden. Unter anderem Proteste von Bürgerinitiativen standen der Umsetzung lange Zeit im Weg. Warum soll man auch das Stadtbild durch stationäre Schutzsysteme verschandeln, wenn doch die Wahrscheinlichkeit einer neuen Hochwasser-Katastrophe so gering erscheint? Überschwemmung / Rückstau 35

2 Inzwischen sollte sich das Bewusstsein über die rasche Vergänglichkeit von 100 Jahren geändert haben. Was ist eine Überschwemmung im Sinne der Bedingungen? 3 Nr. 1 Besondere Bedingungen für die Versicherung weiterer Elementarschäden (BWE 2010) / GDV 0420 Version Überschwemmung ist die Überflutung des Grund und Bodens des Versicherungsgrundstücks mit erheblichen Mengen von Oberflächenwasser durch a) Ausuferung von oberirdischen (stehenden oder fließenden) Gewässern; b) Witterungsniederschläge; c) Austritt von Grundwasser an die Erdoberfläche infolge von a) oder b). Soweit die bedingungsgemäße Theorie. In der Praxis begegnen uns einige Begriffe zu möglichen Ursachen von Überschwemmungen, die an dieser Stelle erklärt werden sollten. Als Ursache des Elbe-Hochwassers 2002 und der Hochwasser- Ereignisse 2013, die nicht nur die Elbe, sondern zahlreiche Flüsse und Bäche in großen Teilen Europas betrafen, wird gerne die seinerzeit vorherrschende Vb-Wetterlage (gesprochen: Fünf- B-Wetterlage) angeführt. Vereinfacht dargestellt handelt es sich hierbei um ein Tief, das von Oberitalien über die nördliche Adria nordwärts Richtung östlicher Alpen bis nach Polen und in den Ostseeraum zieht. Mit Vb-Wetterlagen sind oft ergiebige Regenfälle verbunden. 36

3 Eine weitere Ursache für Überschwemmungen ist Starkregen. Starkregen Von Starkregen spricht man bei großen Niederschlagsmengen pro Zeiteinheit. Er fällt meist aus konvektiver Bewölkung (z. B. Cumulonimbuswolken). Starkregen kann zu schnell ansteigenden Wasserständen und (bzw. oder) zu Überschwemmung führen, häufig einhergehend mit Bodenerosion. Der DWD warnt deswegen vor Starkregen in 2 Stufen (wenn voraussichtlich folgende Schwellenwerte überschritten werden): Regenmengen 10 mm / 1 Std. oder 20 mm / 6 Std. (markante Wetterwarnung) Regenmengen 25 mm / 1 Std. oder 35 mm / 6 Std. (Unwetterwarnung) Für die Dimensionierung von z. B. Stadtentwässerungsnetzen, Pumpwerken, Kläranlagen und Rückhaltebecken werden statistische Auswertungen zu Starkniederschlagsereignissen genutzt. Deswegen gelten für diese Nutzer abweichende Schwellenwerte, die auf den jeweiligen Anwendungsbereich abgestimmt werden." Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD) Sind bei steigenden Pegelständen naturgemäß die Anlieger in Gewässernähe von einer Überschwemmung bedroht, besteht bei Starkregen keine Gewässergebundenheit. Schäden durch Starkregen können im Prinzip jeden treffen. Eine sehr anschauliche Darstellung der Regenmengen bei Starkregen-Ereignissen liefert uns der GDV. Welches waren die extremsten Starkregen in Deutschland? 37

4 Richtig unappetitlich kann es werden, wenn sich ein Schaden durch Rückstau verwirklicht. Was ist ein Rückstau im Sinne der Bedingungen? 3 Nr. 2 Besondere Bedingungen für die Versicherung weiterer Elementarschäden (BWE 2010) / GDV 0420 Version Rückstau liegt vor, wenn Wasser durch Ausuferung von oberirdischen (stehenden oder fließenden) Gewässern oder durch Witterungsniederschläge bestimmungswidrig aus gebäudeeigenen Ableitungsrohren oder damit verbundenen Einrichtungen in das Gebäude eindringt. Das wahrscheinlichste Szenario für einen Schaden durch Rückstau sieht wie folgt aus: lang anhaltende, starke Niederschläge überlasten das Kanalnetz Im Kanalnetz kommt es zu einem hohen Anstieg des Wasserspiegels. In Folge dessen tritt das Wasser aus den Schachtdeckeln aus und steht auf der Straße. Häufig werden die Schachtdeckel hierbei sogar aus ihrer Verankerung gedrückt. Das Wasser wird ebenso durch die Anschlussleitungen an den Kanal in das Gebäude zurück gedrückt. Wie können Rückstau-Schäden vermieden werden? Hauseigentümer sind gesetzlich verpflichtet, geeignete Rückstausicherungen einbauen und warten zu lassen. Geeignete Rückstausicherungen können sein: Rückstauverschlüsse (Rückstauklappen) Hebeanlagen Haben wir eventuell Hauseigentümer unter den Lesern, die in diesem Augenblick etwas nervös werden? Vermutlich ist diese Verpflichtung vielen gar nicht bekannt. 38

5 Gibt es unterschiedliche Überschwemmungs-Zonen in Deutschland? Ja, die gibt es. Man unterscheidet vier Gefährdungsklassen. Weil diese Gefährdungsklassen aber von solch hoher Bedeutung für die Zeichnung eines zu versichernden Risikos und den Preis für den Versicherungsschutz sind, haben sie es verdient, in einem eigenen Kapitel ZÜRS Geo im Anschluss an die Ausführungen zu Überschwemmung und Rückstau vorgestellt zu werden. Wie kann eine Risikobewertung für ein Wohngebäude/gewerbliches genutztes Gebäude aussehen? Um zu einer seriösen Risikoeinschätzung zu gelangen, genügt es nicht, nur die Gefährdungsklasse des zu versichernden Objektes zu kennen. Überschwemmungsrisiken und Schadenpotentiale erkennen Nachstehend eine Auswahl von Fragen, deren Beantwortung im Zusammenhang mit der Zeichnung eines gewerblich genutzten Objektes von Interesse sein können. Die meisten Fragen lassen sich in abgewandelter Form durchaus auch auf private Objekte (Wohngebäude) übertragen. Liegt am zu versichernden Standort grundsätzlich eine Überschwemmungsgefährdung gemäß ZÜRS Geo vor? Gibt es ergänzend dazu weitere Informationen zur Gefährdung von öffentlichen Stellen? Befinden sich Flüsse und/oder Bäche im Bereich des Standortes? Wie lauten die Straßennamen in der näheren Umgebung? Oft geben diese Hinweise auf nahegelegene Gewässer und damit verbundene Gefährdungen. Finden sich beispielsweise an Gebäuden in der Nähe historische Hochwassermarken? Gibt es auf Grund der Lage des zu versichernden Grundstückes Bereiche, die besonders gefährdet sind? Wo sind hochwasserempfindliche und kostenintensive Anlagen (EDV, Transformatoren etc.) untergebracht? Wie werden Kellerräume genutzt? Sind bereits Vorschäden (Überschwemmungsereignisse) eingetreten? Wie hoch waren die Schäden? Sind auch Betriebsunterbrechungsschäden eingetreten? 39

6 Sind (mobile oder stationäre) Schutzmaßnahmen vorhanden? Gibt es analog eines Brandschutzbeauftragten auch einen Verantwortlichen für Hochwasserschutzmaßnahmen und / oder das Verhalten der Belegschaft im Falle eines Hochwassers? Gibt es ansonsten Regelungen im Sinne eines Notfallplans bei Hochwasserereignissen? Welche Schäden sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen? Schauen wir zunächst auf die Gefahr Überschwemmung: Die Begriffsdefinition für Überschwemmung verlangt die Überflutung des Grund und Bodens des Versicherungsgrundstücks mit erheblichen Mengen von Oberflächenwasser. Sollten sich also nur ein paar kleine Pfützen auf dem Warum spricht der Autor an dieser Stelle im Konjunktiv? Weil kein Schaden wie der andere ist und Grundstück gebildet haben, dürfte es keine allgemeingültige Definition für erhebliche sich die versicherte Gefahr Überschwemmung nicht verwirklicht Mengen (in Litern, in Prozent der Grundstücksfläche, etc.) von Oberflächenwasser gibt. haben. Dies gilt auch, wenn nur Gebäudeteile (Dächer oder Balkone) überschwemmt wurden; als Grund und Boden können diese sicher nicht bezeichnet werden. Ebenso nicht versichert ist das ausschließlich unterirdische Eindringen von Grundwasser in das Gebäude. Schauen wir uns darüber hinaus gemeinsam den relevanten Auszug des 10, Nr. 1 a) c) der Besonderen Bedingungen für die Versicherung weiterer Elementarschäden (BWE 2010) in der Version / GDV 0420 an. Hier geht es um grundsätzliche Ausschlüsse: 10 Nr. 1 a) c) der Besonderen Bedingungen für die Versicherung weiterer Elementarschäden (BWE 2010) 1. Nicht versichert sind ohne Rücksicht auf mitwirkende Ursachen Schäden durch a) Brand, Blitzschlag, Explosion, Anprall oder Absturz eines Luftfahrzeuges, seiner Teile oder seiner Ladung (Dies gilt für die Gefahren Überschwemmung, Rückstau, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen, Vulkanausbruch); b) Sturmflut (Dies gilt für die Gefahren Überschwemmung und Rückstau); c) Grundwasser, soweit nicht an die Erdoberfläche gedrungen (Dies gilt für die Gefahren Überschwemmung und Rückstau) 40

7 Zum wiederholten Male (siehe auch die Ausschlüsse zur Sturmversicherung) lesen wir hier übrigens etwas zum Ausschluss von Schäden durch Sturmflut. Gibt es denn gar keine Möglichkeit, sich gegen Sturmfluten zu versichern? Doch, die gibt es. Allerdings bieten nur sehr wenige Versicherungsunternehmen entsprechenden Versicherungsschutz an. Werfen wir nun einen Blick auf die Ausschlüsse zur Gefahr Rückstau: Im Allgemeinen gelten Regenabflussrohre, Dachrinnen und Drainageleitungen nicht zu den gebäudeeigenen Ableitungsrohren oder damit verbundenen Einrichtungen. Insofern besteht kein Versicherungsschutz, wenn das Wasser aus den genannten Vorrichtungen austritt. Welche Besonderheiten sind darüber hinaus im Schadenfall zu beachten? Auf Grund der geschilderten Besonderheiten und Ausschlüsse empfiehlt es sich, den gemeldeten Schaden mittels folgender oder ähnlicher Fragen zu überprüfen: Wann (Schadentag und Uhrzeit) ist der Schaden eingetreten? Welches Wasser hat den Schaden verursacht? Ist ein Gewässer über die Ufer getreten? Wie heißt das Gewässer? Lag gegebenenfalls ein Starkregen-Ereignis vor? Hierzu kann auch ein Wettergutachten bei einem entsprechenden Anbieter eingeholt werden. Auf welche Weise ist das Wasser in das Gebäude eingedrungen? In welchem (flächenmäßigen) Umfang und wie hoch war das Grundstück überflutet? Ist eine Rückstausicherung vorhanden und wann wurde sie letztmalig gewartet? Liegen Fotos des Schadens vor? 41

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