Forschen und Wissen - Wirtschaftswissenschaften. Thilo Edinger. Cafeteria-Systeme

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1 Forschen und Wissen - Wirtschaftswissenschaften Thilo Edinger Cafeteria-Systeme Ein EDY-gestützter Ansatz zur Gestaltung der Arbeitnehmer-Entlohnung D 29 (Diss. Universität Erlangen-Nürnberg) GCA-Verlag Herdecke 2002

2 III Inhaltsverzeichnis TABELLEN- UND ABBILDUNGSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS SYMBOLVERZEICHNIS... IX XII XVI 1. EINLEITUNG Bedeutung der Zusatzleistungsvergabe im Rahmen der Entlohnung Zielsetzung der Untersuchung Vorgehensweise METHODISCHE GRUNDLAGEN DER ENTSCHEIDUNGSUNTERSTÜTZUNG Gestaltung der Entlohnung im Rahmen eines Cafeteria-Systems Grundlagen des Cafeteria-Ansatzes Begriff und Elemente eines Cafeteria-Systems Ziele des Cafeteria-Ansatzes Arbitrage gegen das Steuer- und Sozialversicherungsrecht durch Sachverhaltsgestaltung Erfolgsfaktoren eines Cafeteria-Systems Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten von Cafeteria-Systemen durch Gehaltsumwandlungen Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Voraussetzungen 22, Rechtscharakter der Gehaltsumwandlung Modifikationen des Grundmodells der Entscheidungstheorie Modellanforderungen Das Grundmodell der praktisch-normativen Entscheidungstheorie Modifikation des Grundmodells Ableitung des Zielsystems 31

3 IV Zieldefinition Auflösung der Mehrpersonen-Problematik; Konkretisierung des Entscheidungsfelds Definition der Handlungsalternativen Berücksichtigung der Umweltfaktoren und der Ungewissheit Die Ausgangssituation für die Beratung Inhalte und Vorgehen des Beratungssystems VERSCHAFFUNG DER GRUNDLEGENDEN INFORMATIONEN Überlassung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs für private Zwecke Zivilrechtliche Grundlagen Ökonomische Größen Einkommensteuer Gesetzliche Sozialversicherungen Umsatzsteuer Entscheidungsregeln zur Ausübung der Wahlrechte Kostenschätzung oder 1%-Regel für die Umsatzsteuer Ermittlung des geldwerten Vorteils nach der 1%-Regel oder der Fahrtenbuchmethode Zusammenfassung der ökonomischen Wirkungen Analyse der Gestaltungsmöglichkeiten für einen Ausgangsfall Ermittlung des minimal erforderlichen Barlohnverzichts Ermittlung des maximal möglichen Barlohnverzichts Die Bandbreite für die Gehaltsumwandlung Abschluss eines Direktversicherungsvertrags für den Arbeitnehmer Zivilrechtliche Grundlagen Ökonomische Größen Einkommensteuer Gesetzliche Sozialversicherungen Zusammenfassung der ökonomischen Wirkungen 75

4 Analyse der Gestaltungsmöglichkeiten für einen Ausgangsfall Ermittlung des minimal erforderlichen Barlohnverzichts Ermittlung des maximal möglichen Barlohnverzichts Die Bandbreite für die Gehaltsumwandlung ANALYSE FÜR ABWEICHUNGEN VOM AUSGANGSFALL Aufgaben der Wenn-Dann-Analysen Variation der Werte für die Kfz-Überlassung Variation einzelner Werte Art und Weise der Nutzung des Fahrzeugs Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte Anteil beruflicher Fahrten Höhe der Steuersätze und Sozialversicherungsbeiträge Höhe der ersparten Kfz-Aufwendungen Zuzahlungen des Arbeitnehmers für die private Pkw-Nutzung Überblick über die Ergebnissensitivität der Einflussfaktoren Gemeinsame Variation Gemeinsame Variation der Fahrten Einbeziehung der weiteren Einflussfaktoren Zusammenfassung- Empfehlungen für die Kfz-Überlassung Vorteilhaftigkeitsaussagen Empfehlungen zur zivilrechtlichen Gestaltung Variation der Werte für die Direktversicherung Variation einzelner Werte Behandlung von Gehaltsumwandlungen ab dem Jahr Höhe der Direktversicherungsprämie Rechtslage bis zum Rechtslage ab dem Höhe der Steuersätze und Sozialversicherungsbeiträge Rechtslage bis zum Rechtslage ab dem

5 VI Rendite des privaten Versicherungsvertrags Rechtslage bis zum Rechtslage ab dem Überblick über die Ergebnissensitivität der Einflussfaktoren Gemeinsame Variation Rechtslage bis zum Rechtslage ab dem Empfehlungen für die Direktversicherung INTEGRATION DER ZUSATZLEISTUNGEN IN DAS VERGÜTUNGSSYSTEM Einführung eines Cafeteria-Systems Berücksichtigung eines begrenzten Budgets Für die Kfz-Überlassung Für die Direktversicherung Erfolgsfaktoren für die Realisierung der beschriebenen Effekte Elemente einer angemessenen und fairen Vertragsgestaltung Äquivalenz von Gehaltsverzicht und Leistung Zweckmäßigkeit einer doppelten Gehaltsrechnung Berücksichtigung der Beteiligten Angebotsseite Nachfrageseite Preisfindung für die Zusatzleistungen Individuelle vs. standardisierte Angebotspreise Überbh'ck über die Vorgehensweise zur Preisfindung Preisfindung für die Kfz-Überlassung Systematisierung und Einbeziehung der Einflussfaktoren Erstellung eines allgemeinen Preisfindungskonzepts Überbh'ck Ermittlung des Ausgangsspielraums 151

6 VII Mindestens erforderlicher Ausgangsverzicht Höchstens möglicher Ausgangsverzicht Korrektur des Ausgangsspielraums Korrektur des mindestens erforderlichen Ausgangsverzichts Korrektur des höchstens möglichen Ausgangsverzichts Zusammenfassung - Darstellung des gemeinsamen Spielraums Einführung eines Autokontos Preisfindung für die Direktversicheruhg Mindestens erforderlicher Ausgangsverzicht Höchstens erforderlicher Ausgangsverzicht Unterstützung individueller Verhandlungslösungen BERECHNUNG VON KOMBINATIONEN Vorgehen des Alternativenvergleichs Sukzessive Optimierung Annahmen und Restriktionen Vorgehen und Vorteile Darstellung anhand eines Berechnungsbeispiels UMSETZUNG IN DAS EDV-PROGRAMM GEHALTSGESTALTUNG" Anforderungen an die EDV Unterstützung des Beraters Integration in eine bestehende Programmumgebung Entwicklung einer allgemeinen Beschreibung für Zusatzleistungen Erweiterung des Berechnungsschemas Methodik des Berechnungsvorgehens Aufbau der Berechnungsschemata Arbeitgebersicht Arbeitnehmersicht 195

7 VIII Suche der Verzichtshöhen Kombinationen im dynamischen und absoluten Modell Darstellung des Programms Leistungsumfang Aufbau Bedienung SCHLUSSBEMERKUNG UND AUSBLICK 211 ANHANG XVIII ANHANG 1: AUSWAHL DER MÖGLICHEN KOMPONENTEN EINES CAFETERIA-SYSTEMS ANHANG 2: VERSICHERUNGSMATHEMATISCHE FORMELN XIX XX ANHANG 3: ERGEBNISSE DER VARIATIONSRECHNUNGEN FÜR DIE PREISFINDUNG ANHANG 4: BEISPIELHAFTER PROGRAMMABLAUF LITERATURVERZEICHNIS VERZEICHNIS DER GERICHTSENTSCHEIDUNGEN VERWALTUNGSANWEISUNGEN VERZEICHNIS DER SONSTIGEN QUELLEN XXII XXIV XXXIV XLVIII XLIX L

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