Netzstrategien für Betreiber von Energienetzen Verschmelzung von Technik und Regulierung Teil 4 von 4

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1 Orgnistion & Mngement Netzstrtegien für Betreier von Energienetzen Verschmelzung von Technik und Regulierung Teil 4 von 4 Quelle: Eisenhns Fotoli.com Der vierte und letzte Teil der Veröffentlichungsreihe Netzstrtegien für Betreier von Energienetzen eschäftigt sich mit dem Zusmmenspiel zwischen Regulierungsmnger und Asset Mnger. Die Autoren zeigen uf, wie verschiedene Instndhltungsstrtegien simuliert und deren Auswirkungen uf die Netzqulität und ds Netzergenis drgestellt werden können. von: Dr. Dirk Drescher (Stdtwerke Hnu GmH), Dr. Günter Wlther (Thüg Aktiengesellschft) & Sndr Wimmer (Thüg Aktiengesellschft) Durch die Anreizregulierung werden für eine Regulierungsperiode, derzeit lso für eine Duer von fünf Jhren, die Erlöse von den Kosten des Netzetreiers entkoppelt. Konkret edeutet dies, dss für ein Bsisjhr die Kosten ermittelt, der Regulierungsehörde mitgeteilt, von dieser geprüft und eventuell gekürzt genehmigt werden. Ds Bsisjhr liegt im momentnen System der Anreizregulierung zwei Jhre vor dem Beginn einer neuen Regulierungsperiode. Regulierungsperiode. Es wird deutlich, dss die Erlösentwicklung vereinfcht drgestellt nur von den Kosten im Bsisjhr hängt, Kostensteigerungen oder -senkungen innerhl einer Regulierungsperiode gehen zu Lsten zw. zu Gunsten des Netzetreiers. Die Systemtik ist für den Stromereich identisch mit der Ausnhme, dss Bsisjhr sowie Beginn und Ende der Regulierungsperiode ein Jhr nch rechts zu verschieen sind. Aildung 1 zeigt schemtisch für den Gsereich den Zusmmenhng zwischen dem Bsisjhr (dunkle Blken) und den Erlösen der folgenden Die genehmigungsfähigen Kosten ller Netzetreier im Regelverfhren der Anreizregulierung werden unter Berücksichtigung von Struk- 60

2 turprmetern üer sttistische Methoden (DEA und SFA) in einem Benchmrksystem ermittelt, wodurch sich für jeden Netzetreier ein individueller Effizienzwert ergit. Dieser resultierende Effizienzwert definiert, wie steil der Erlöspfd in der Regulierungsperiode gesenkt wird. In den Benchmrk fließen nur die Kosten ein, die vom Netzetreier nicht duerhft nicht eeinflussr im Sinne des 11 As. 2 der ARegV sind. Die dort ufgeführte Liste ist schließend. Die verleienden Kosten (Kosten des Ausgngsniveus züglich duerhft nicht eeinflussrer Kosten) werden mittels des Effizienzwertes ufgeteilt in: eeinflussre Kosten (= ineffiziente Kosten) und vorüergehend nicht eeinflussre Kosten (= effiziente Kosten). D es sich dei jeweils um eine rechnerische Größe hndelt, sind keine Bezüge und dmit keine Rückschlüsse zu Einzelpositionen mehr möglich, d. h. eispielsweise, dss Instndhltungsufwendungen weder dem einen noch dem nderen Bestndteil der Erlösoergrenze zuordenr sind. 1. Regulierungsperiode 2. Regulierungsperiode 3. Regulierungsperiode A. 1: System der Anreizregulierung 2014 Kosten 2015 Die Bundesnetzgentur muss dem Wirtschftsministerium is 31. Dezemer 2014 einen Bericht zur Evluierung der Anreizregulierung vorlegen. Aufuend uf diesen Bericht wird durch ds Bundesministerium für Wirtschft und Energie (BMWi) die estehende Regulierungssystemtik mehr oder wenig strk ngepsst werden. D es sich ei (Investitions-)Entscheidungen im Netzereich um Entscheidungen mit sehr lngfristigen Auswirkungen hndelt, ist die momentne Sitution der Ungewissheit üer die künftigen Rhmenedingungen unefriedigend. Für die Erstellung einer integrierten Plnung müssen dher Prämissen gesetzt werden, wie sich der künftige Regulierungsrhmen entwickeln wird. In der Regel wird vereinfchend ls Prämisse gesetzt werden, dss der Regulierungsrhmen unverändert leit. Einindung des Regulierungs mngers in den Instndhltungsprozess Im ersten Teil der Veröffentlichungsreihe wurden die Rollen und Aufgen der in den Instndhltungsprozess 2016 Erlöse eingeundenen Akteure ufgezeigt. In diesem Beitrg wird nun die Rolle des Asset Mngers im Zusmmenspiel mit der Rolle des Regulierungsmngers näher etrchtet (A. 2). Der Regulierungsmnger in der Rolle ls Kommuniktionsevollmächtigter eines Netzetreiers ist in seiner Außenwhrnehmung die Schnittstelle zur Regulierungsehörde. In dieser Funktion sichert er die Einhltung der gesetzlichen und regultorischen Vorgen. In der Innenwhrnehmung üernimmt er eine strtegische und eine opertive Aufge. Die opertive Aufge des Regulierungsmngers ist es, die von der Regulierungsehörde ngeforderten technischen (z. B. Netzlängen, Duer Versorgungsunterrechungen, Anzhl Anschlusspunkte) B OHRSERVICE 61

3 Orgnistion & Mngement INFORMATIONEN Begriffsdefinitionen Im Folgenden werden wesentliche Begriffe erläutert, die im weiteren Text verwendet werden. Instndhltung (technisch): Die Instndhltung wird entsprechend G 402 in die Grundmßnhmen Inspektion, Wrtung und Instndsetzung unterteilt. Die Instndsetzung esteht us Reprtur, Snierung und Erneuerung. Instndhltung/Investition (kufmännisch): Es ist zu unterscheiden, o eine Mßnhme im Jhr der Umsetzung (Instndhltung) oder o sie im Anlgevermögen des Unternehmens ktiviert und üer die Nutzungsduer und die resultierende Aschreiung (Investition) ufwndswirksm wird. Vor llem im Bereich der Erneuerungen ist dher klr zu definieren und zu kommunizieren, o es sich ei der Mßnhme um eine Instndhltungs- oder eine Investitionsmßnhme hndelt. Erlöspfdmngement: edeutet die Nutzung verschiedener Optimierungspotenzile: Einflussnhme uf Erlösoergrenze (z. B. üer Bentrgung eines Erweiterungsfktors) Optimierung der Kpitlkosten (CAPEX) und ufwndsgleichen Kosten (OPEX = Betrieskosten im weiteren Sinne) EBIT: Ergenis vor Steuern und Zinsen; entspricht der nchhltigen Ertrgskrft des Unternehmens oder Geschäftsfeldes Mindest-EBIT: Aus der regultorischen Sichtweise zu erzielendes EBIT. Dieses wird (vereinfcht) erechnet us der klkultorischen Eigenkpitlverzinsung zuzüglich der Scheingewinne us der Aschreiung und der Auflösung der BKZ/NAK zuzüglich Zinsergenis us dem Ausgngsniveu zuzüglich klkultorischer Geweresteuer. Ds Mindest-EBIT muss unter Berücksichtigung der Anreizregulierungsformel jährlich ermittelt werden. Sustnzerhlt: Die Ausprägung des Anlgenestndes wird konstnt gehlten. Funktionserhlt: Die Qulität und die Zuverlässigkeit des Netzes, z. B. gemessen üer die Duer der Versorgungsunterrechungen oder die Anzhl der Schäden, wird ständig üerwcht und drf sich nur in einem durch den Netzetreier festgelegten Bereich verändern. Investitionskostendifferenz (IKD): Empfehlung des Wirtschftsusschusses n den Bundesrt (Drucksche 447/1/13); würde im Ergenis dzu führen, dss lle Investitionen ohne Zeitverzug üer deren klkultorische Kpitlkosten in der Erlösoergrenze erhöhend erücksichtigt werden. Im Gegenzug würden die klkultorischen Kpitlkosten der im Betrchtungsjhr ereits geschrieenen Anlgen herusfllen. Ds Modell wurde vom Bundesrt zwr nicht verschiedet, er uch nicht endgültig verworfen und wird in der Brnche ls schgerechtes Modell zur Beseitigung des Zeitverzugs ngesehen. und kufmännisch-netzezogenen (z. B. Meldung Netzkosten und Regulierungskonto) Informtionen im Unternehmen einzusmmeln, zusmmenzustellen und n die Regulierungsehörde fristgerecht zu melden. Zudem ist er dfür verntwortlich, lle in den einschlägigen Gesetzen und Verordnungen vorgegeenen Fristen und Antrgsmöglichkeiten zu whren und die Informtion dem jeweiligen Adressten zur Verfügung zu stellen (z. B. vorläufige und endgültige Preislätter, Anträge Erweiterungsfktor oder Investitionsmßnhmen). Opertiv üernimmt der Regulierungsmnger die Aufge, lle Bereiche des Unternehmens hinsichtlich der regultorischen Anforderungen zu sensiilisieren. Zudem stellt er gemeinsm mit dem Controlling sicher, dss sich die Umsetzungen der Mittelfristplnung n die ktuellen Entwicklungen des regultorischen Umfeldes npssen. Eine strtegische Aufge des Regulierungsmngers ist es u.., die Auswirkungen von Investitionen und Kostenentwicklungen uf die Effizienz des Netzereiches und uf die Erlöse zu simulieren. Der Betrchtungszeitrum sollte dei mindestens zwei Regulierungsperioden umfssen. Ds Bsisjhr: Bindeglied zwischen Kosten und Erlösen Für die Simultion der Kosten des nächsten Bsisjhres (2015 für Gs und 2016 für Strom) enötigt der Regulierungsmnger vom Asset Owner die Entwicklung der Strukturprmeter sowie die Erweiterungs- und Erneuerungsinvestitionen seit dem letzten Bsisjhr. Vom Asset Mnger enötigt er den prognostizierten Instndhltungsufwnd für ds Bsisjhr. Den Instndhltungsufwnd und die Investitionen ermittelt der Asset Mnger im Rhmen der lngfristigen Instndhltungsstrtegie (Strtegie) und konkretisiert diese im Rhmen der mittelfristigen Instndhltungsplnung (Tktik). Die Versorgungsunterrechungen schätzt er us dem Störungsgeschehen. Zusmmen mit nderen Pln-Dten us Bilnz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ermittelt der Regulierungsmnger den vorussichtlichen Kosten- und Erlöspfd der folgenden Regulierungsperiode. Gemeinsm mit dem Asset Owner und dem Asset Mnger identifiziert er mögliche Stellheel zur weiteren Optimierung der CAPEX und OPEX des 62

4 Bsisjhres und prüft deren Umsetzungsmöglichkeiten. Im ktuellen Regulierungsrhmen erweisen sich die folgenden Grundsätze ls vorteilhft: Verschieung von ufwndswirksmen Mßnhmen in ds Bsisjhr Verschieung von ktivierungspflichtigen Mßnhmen in ds Jhr vor dem Bsisjhr. Allerdings ist hier die Genehmigungsprxis der für den Netzetreier zuständigen Regulierungsehörde zu echten. Spnnungsfeld zwischen Funktionserhlt der Energienetze und Effizienzvorgen Strukturprmeter, Erweiterungsinvestition regultorische Auswirkungen Budgetrhmen, techn. Rhmenedingungen Regulierungsmngement regultorische Plnung Asset Owner Netzstrtegie Investitionen, Aufwnd Instndhltungsufwnd, Investitionen, Versorgungsunterrechungen Asset Mngement Strtegie Tktik enötigtes Budget Durch die Vorgen der Anreizregulierung, die sich in den sinkenden Netzerlösen usdrücken und dmit einhergehend zu sinkenden Mitteln für Instndhltungsmßnhmen führen, entsteht ein Spnnungsfeld zwischen der Wirtschftlichkeit, der Zuverlässigkeit und dem technischen Erhlt der Netze. Aufge des Asset Mngers ist es, die Netze technisch und zuverlässig zu erhlten und dmit die Versorgungsufge sicherzustellen. Aufge des Regulierungsmngers ist es, die Auswirkungen der Regulierung uf den Netzetrie zu verdeutlichen und drzustellen. Ohne Austusch der Interessen zwischen diesen eiden Akteuren ist ein Interessenkonflikt vorprogrmmiert. Durch die Einführung eines modernen Instndhltungsmngements knn die Strtegie des Sustnzerhltes durch die Strtegie des Funktionserhltes gelöst werden. Dei steht der Erhlt der Netzqulität zw. der Netzzuverlässigkeit im Vordergrund. In der Sprte Strom ht der Regulierer ds Q-Element in der Erlösformel usgeprägt, um die Netzzuverlässigkeit, Sicherheit und Versorgungsqulität zu gewährleisten. Der Netzetreier ht den Anreiz, ei Einhltung der Qulitätsvorgen einen Bonus zu erhlten. Die Möglichkeiten für den Netzetreier, üer ds Q-Element höhere Erlöse zu erhlten, drf er nicht üerewertet werden. Beispiele für Vorgen (üer itertive Astimmung) Bericht/Informtion Technisch-regultorischer Optimierungsprozess A. 2: Plnungsteilprozess der integrierten Netzstrtegie zwischen Asset Owner, Asset Mngement und Regulierungsmngement Rhmenedingung Die Funktion des Netzes soll unter Bechtung der Wirtschftlichkeit des Netzes erhlten leien. Der Funktionserhlt ist gewährleistet, wenn die Grenzschdensrte von x Schäden/Jhr nicht üerschritten wird. In der Sprte Gs ht sich gezeigt, dss die für die Sprte Strom herngezogenen Kriterien für die Bewertung der Netzzuverlässigkeit, z. B. Duer der Versorgungsunterrechungen, nicht genutzt werden können. So liegt die durchschnittliche Duer der Versorgungsunterrechungen in der Gsversorgung ei etw einer Minute pro Kunde und Jhr. Derzeit werden zwischen der Brnche und der Bundesnetzgentur die grundsätzliche Notwendigkeit und die Möglichkeiten zur Messung der Netzzuverlässigkeit im Gsereich diskutiert. Telle 1: Beispiel für eine technische Rhmenedingung und drus geleitete Szenrien Szenrio ) Erneuerung nch technischen Nutzungsduern ) Erneuerung, um ds Störungsgeschehen konstnt zu hlten c) keine Erneuerung üer x Jhre Telle 2: Beispiel für eine regultorische Rhmenedingung und den drus folgenden Prämissen Rhmenedingung regultorische Rhmenedingungen für Investitionen Prämisse Investitionen fließen mit einem Zeitverzug von is zu sieen Jhren in die Erlösoergrenze ein (derzeitiges Regulierungssystem). Investitionen fließen ohne Zeitverzug in die Erlösoergrenze ein (Modell der Investitionskostendifferenz). 63

5 Orgnistion & Mngement Erneuerungsedrf [km] EBIT [-] Schdensrte [Schäden/km] EBIT [-] Integrierte Netzstrtegie Ziel der integrierten Netzstrtegie ist es, die Anforderungen des Asset Mngers und des Regulierungsmngers zugleichen. Dei wird simuliert, wie sich verschiedene Strtegieziele uf die Netzqulität und ds Netzergenis uswirken. Ergenis des c c e Mindest-EBIT Grenzschdensrte g neu lt Mindest-EBIT neu lt neu Mindest-EBIT lt Schdensrte [Schäden/km] Erneuerungsedrf [km] EBIT [-] Simultionsprozesses ist eine optimierte Instndhltungsstrtegie, die sowohl die technischen ls uch die regultorischen Anforderungen erfüllt. Eine vollständig integrierte Netzstrtegie erücksichtigt neen der Instndhltungsstrtegie uch Aspekte der Bilnzpolitik oder sonstige unternehmensindividuelle Einfluss- Grenzschdensrte d lt neu f Mindest-EBIT lt neu A. 3: Schemtische Drstellung des technischregultorischen Optimierungsprozesses in Form von Ergenisdigrmmen c größen, die hier er nicht drgestellt werden. Die Simultion erstreckt sich mindestens üer zwei Regulierungsperioden. Bei der integrierten Netzstrtegie knn wie folgt vorgegngen werden: Festlegung von technischen und kufmännischen Grenzwerten Die Grenzwerte dürfen in der Simultion nicht üer- oder unterschritten werden. Ein technischer Grenzwert ist z. B. die mximl zulässige Schdensnzhl oder Schdensrte, die etrielich noch eherrschr ist und von den Stkeholdern kzeptiert wird. Dieser Grenzwert drf nicht üerschritten werden. Ein kufmännischer Grenzwert ist z. B. ds Netzergenis, usgedrückt durch ds Mindest-EBIT, ds nicht unterschritten werden drf. Beschreiung von Rhmenedingungen und Aleitung von Szenrien und Prämissen Durch die üer einen lngfristigen Betrchtungszeitrum ngelegte Szenriennlyse ist es notwendig, die sich ändernden Rhmenedingungen zu eschreien, die möglicherweise einen Einfluss uf die Investitionen und uf den Aufwnd und dmit uf die Erlösoergrenze hen. Außerdem muss der Rhmen, innerhl dessen sich ds Regulierungsregime im Simultionszeitrum verändern knn, eschrieen werden. Für jede Rhmenedingung können ein oder mehrere Szenrien oder Prämissen formuliert und in Kosten- zw. Erlösuswirkungen usgedrückt werden. In Telle 1 ist ein Beispiel für eine technische und in Telle 2 für eine regultorische Rhmenedingung formuliert. Die drus geleiteten Szenrien und Prämissen sind eenflls ngegeen. Szenriennlyse Die technischen Szenrien werden mit Hilfe einer entsprechenden Simultionssoftwre erechnet. Dei werden neen dem Erneuerungsedrf uch die Auswirkungen uf die Netzqulität simuliert. Strtegien, die die 64

6 definierte Netzqulität nicht gewährleisten, werden ei der regultorischen Üerprüfung nicht erücksichtigt. Der für jedes Szenrio erechnete mengenmäßige (technische) Instndhltungsedrf wird in ein Budget üerführt. Dieses Budget wird n ds regultorische Simultionstool üergeen. Dei ist die Unterscheidung in Aufwnd oder Investition eenso von Bedeutung wie die Informtion, welche Kostenestndteile Mteril-, Fremdleistungs- oder Eigenleistungsnteile sind. Ds Anlysetool erechnet unter Berücksichtigung der regultorischen Prämissen ls Zwischenergenis den Ausgngskostenlock für die folgenden Regulierungsperioden, druf ufuend den Erlöspfd und m Ende ds Netzergenis, usgedrückt z. B. üer ds EBIT. Die Wirkung der technischen Szenrien uf ds Netzergenis wird vergleichend gegenüergestellt. Ds technische Szenrio, ds ds prognostizierte Netzergenis mßgelich positiv eeinflusst und dem Mindest- EBIT m nächsten kommt, wird in der Mittelfristplnung erücksichtigt. Möglicherweise ist ein weiterer Optimierungsschritt notwendig, wenn kein technisches Szenrio die Erwrtungshltung (hier: Mindest-EBIT) erfüllt. Für usgewählte technische Szenrien wird üerprüft, wie sich eispielsweise ds EBIT entwickelt, wenn sich der Regulierungsrhmen verändert. Dei ist zu erücksichtigen, dss sich ds Mindest-EBIT eenflls verändert. In Aildung 3 ist dieser Optimierungsprozess in Form von Ergenisdigrmmen schemtisch drgestellt. Der Asset Mnger ht den Erneuerungsedrf für die in Telle 1 formulierten Szenrien (A. 3 ) und die Auswirkungen der Szenrien uf die Netzqulität simuliert (A. 3 ). Deutlich wird, dss ds Szenrio c Nichtstun eine steigende Schdensrte zur Folge ht und die Grenzschdensrte zum Ende des Simultionszeitrums ei diesem Szenrio sogr üerschritten wird. Der Asset Mnger verwirft drufhin dieses Szenrio. Bei Szenrio fällt die Schdensrte zu Beginn des Simultionszeitrums und steigt zum Ende des Simultionszeitrums wieder leicht n. Bei Szenrio leit die Schdensrte konstnt. Die monetäre Bewertung der Mengen dieser eiden Szenrien üerträgt der Regulierungsmnger in ds regultorische Simultionstool und stellt die erechneten EBIT-Verläufe für jedes technische Szenrio dem Mindest-EBIT gegenüer (A. 3 c). Im Simultionstool wurde die in Telle 2 vorgegeene Prämisse für die Entwicklung des regultorischen Rhmens hinterlegt. Ds Szenrio entfernt sich mit zunehmendem Simultionszeitrum vom Mindest- EBIT, während sich ds Szenrio im Verluf des Simultionszeitrums dem Mindest-EBIT nnähert. Der Asset Mnger und der Regulierungsmnger einigen sich deshl uf eine lngfris Novemer 2014, Tunis, Tunesien INA 2013 Unterstützer: n Euro Institute for for Informtion nd Technology Trnsfer event EWP INA de.indd :20:08 65

7 Orgnistion & Mngement tige Instndhltungsstrtegie, die die Vorteile des Szenrios mit dem Szenrio vereint (A. 3 d). Der Verluf der prognostizierten Schdensrte und des EBIT für dieses neue Szenrio estätigt, dss dieses optiml im Hinlick uf Netzqulität (A. 3 e) und Wirtschftlichkeit (A. 3 f) ist, vorusgesetzt der regultorische Rhmen ändert sich nicht. Aschließend unterstellt der Regulierungsmnger, dss die Investitionskostendifferenz in die Anreizregulierung ufgenommen wird (A. 3 g). Die EBIT-Verläufe der eiden Szenrien neu und lt sowie ds Mindest-EBIT verändern sich ddurch. Bei einer Anerkennung von Investitionen ohne Zeitverzug knn vereinfchend dvon usgegngen werden, dss sich die EBIT-Werte erhöhen werden. Es stellt sich herus, dss sich ei dieser Veränderung ds ursprüngliche Szenrio ( lt) optimler drstellt. Unter Berücksichtigung der Eintrittswhrscheinlichkeit schlgen der Regulierungsmnger und der Asset Mnger dem Asset Owner ein geeignetes Szenrio vor. Integrierte Astimmung der Mittelfristplnung Der Asset Mnger, der Regulierungsmnger und der Controller stimmen uf Bsis des optimierten Erneuerungsedrfs die Mittelfristplnung is zum Ende der Regulierungsperiode und informieren den Asset Owner üer ds enötigte Budget. Die Astimmung mit dem Controlling zw. dem kufmännischen Bereich ist notwendig, um einerseits die Finnzierung der Mßnhmen sicherzustellen vor llem, wenn ds Budget üer den ülichen Rhmen hinusgeht. Andererseits muss im Rhmen der Gesmtunternehmensplnung die Einhltung der von der Geschäftsführung oder den Gesellschftern vorgegeenen Kennzhlen sichergestellt werden. Zusmmenfssung Im DVGW-Merkltt G 403 Entscheidungshilfen für die Instndhltung von Gsverteilnetzen ist us dem Blickwinkel des Technikers erläutert, wie Schritt für Schritt eine lngfristige Instndhltungsstrtegie entwickelt, in eine mittelfristige Instndhltungsplnung üerführt und durch kurzfristige Instndsetzungsmßnhmen umgesetzt werden knn. Im modernen Asset Mngement für Energienetze ist dieser Blickwinkel durch die Sichtweise des Regulierungsmngers zu ergänzen und die Vorstellungen des Asset Mngers mit denen des Regulierungsmngers zu einer integrierten Netzstrtegie zu kominieren. Nur ddurch knn sichergestellt werden, dss die Energienetze sowohl zuverlässig und technisch sicher ls uch wirtschftlich etrieen und zukunftsgerichtet erhlten werden. In diesem Beitrg wurde methodisch ufgezeigt, wie eine integrierte Netzstrtegie ufgeut werden knn. Für die Simultion sollte entsprechende Softwre verwendet werden. Für die kufmännische und regultorische Simultion des Netzergenisses muss eine Softwre eingesetzt werden, die folgende Anforderungen erfüllt: Aildung der durch die Strom-/Gs- NEV und ARegV vorgegeenen Berechnungslogik für ds Ausgngsniveu und den Erlöspfd der Regulierungsperiode Aildung des gesmten Anlgevermögens zur Simultion der regultorischen Asset Bse Aildung der hndelsrechtlichen GuV und Bilnz Mit geringfügigen methodischen Erweiterungen ist die Vorgehensweise uch uf lle Investitionsmßnhmen (Erweiterung, Erneuerung) und ndere Instndhltungsmßnhmen sowie sonstige Bilnz- und GuV-Optimierungen nwendr. In der vierteiligen Reihe wurde immer wieder ds Zusmmenspiel der verschiedenen Rollen im Instndhltungsprozess und deren Aufgen eingegngen. Ein erfolgreiches Asset Mngement setzt vorus, dss die im Prozess involvierten Akteure sich der Rollen und der Aufgen gegenseitig ewusst sind. Nur so knn der Instndhltungsprozess erfolgreich ei Betreiern von Energienetzen umgesetzt und gelet werden. W Litertur: [1] Drescher, D.; Wlther, G.: Netzstrtegien für Betreier von Energienetzen Aufu und Implementierung eines Instndhltungsprozesses Teil 1 von 4; DVGW energie wsser prxis 6/2014. [2] Drescher, D.; Wlther, G.; Gugler, H.: Netzstrtegien für Betreier von Energienetzen Prozess zur Instndhltungsplnung Teil 2 von 4; DVGW energie wsser prxis 7+8/2014. [3] Drescher, D.; Wlther, G.; Weyres-von Levetzow, M.: Netzstrtegien für Betreier von Energienetzen Netzzustndsmonitoring Teil 3 von 4; DVGW energie wsser prxis 9/2014. Die Autoren Dr. Dirk Drescher ist Leiter des Bereichs Technik ei den Stdtwerken Hnu. Dr. Günter Wlther ist Leiter der Ateilung Netzstrtegie ei der Thüg Aktiengesellschft. Sndr Wimmer ist Leiterin der Ateilung Netzwirtschft und Regulierung ei der Thüg Aktiengesellschft. Kontkt: Dr. Dirk Drescher Stdtwerke Hnu Leipziger Str Hnu Tel.: E-Mil: Internet: Dr. Günter Wlther Thüg Aktiengesellschft Nymphenurger Str München Tel.: E-Mil: Internet: Sndr Wimmer Thüg Aktiengesellschft Nymphenurger Str München Tel.: E-Mil: Internet: 66

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