DFN-Cloud aus Sicht eines Service Providers... mit Verzeichnisdienstvergangenheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DFN-Cloud aus Sicht eines Service Providers... mit Verzeichnisdienstvergangenheit"

Transkript

1 DFN-Cloud aus Sicht eines Service Providers... mit Verzeichnisdienstvergangenheit Dr. Thomas Hildmann tubit IT Service Center ZKI AK Verzeichnisdienste 2015

2 Agenda 1. Vorstellung der DFN-Cloud Lösung 2. DFN-Cloud und IDM 3. Fazit Seite 2

3 Worüber reden wir? VORSTELLUNG DER DFN-CLOUD LÖSUNG Seite 3

4 Von der tubcloud zum DFN-Cloud Angebot März 2012 Evaluation von Sync&Share Diensten Dezember 2012 owncloud 4 Beta-Test mit ca. 150 Nutzer/innen Mai 2013 August 2013 Mai 2014 Juni 2014 August 2014 Oktober 2014 owncloud 5 Rollout für potentiell Nutzer/innen Hochschulworkshop & owncloud Hackathon Cloudspeicher im Hochschuleinsatz Forschungsvorhaben unterzeichnet owncloud Contributor conference Erster Erprobungspartner unterzeichnet Seite 4

5 DFN-Cloud: Aktueller Stand 4 Erprobungspartner unterzeichnet 2 Hochschulen in Vorbereitung 2 aktive Tests, 6 abgeschlossene Tests Aktuelle tubcloud Zahlen ~ Storage-Einträge Jeweils ca Nutzer online 27 Millionen Filecache-Einträge Seite 5

6 DFN-Cloud Infrastruktur Seite 6

7 Varianten für den Erprobungspartner Bezug der Lizenzen + Infrastrukturpauschale 500 Lizenzen: 4,50 Lizenz durch TU Berlin > 500 Lizenzen: 2,00 Lizenz direkt von owncloud Speicher pro Gigabyte pro Jahr Standard (ungespiegelt): 0,30 Premium (gespiegelt): 0,60 Anpassungsmöglichkeiten eigene URL der Hochschule Branding der Weboberfläche Auswahl der owncloud Apps optional: Clientbranding durch owncloud Seite 7

8 Wie kommen die Benutzer in die Cloud? DFN-CLOUD UND IDM Seite 8

9 Verianten der Authentisierung / Autorisierung Shibboleth: Die sauberste Lösung z.b. basierend auf DFN-AAI LDAP: Die direkte Lösung (keep it simple). Stand-alone: Benutzerverwaltung in der Applikation Web-GUI: Für sehr kleine Installationen das Einfachste Webservice API: Sehr flexible Lösung für Heimwerker. Shibboleth-Portal: Ein spannender Kompromiss aus Münster! Seite 9

10 owncloud über Shibboleth Vorteile IDM und Authentisierung/Autorisierung auf Seiten des Erprobungspartners Keine Passwörter auf Seiten der TU Berlin Nutzung der (vorhandenen) DFN AAI Nachteile Shibboleth-Infrastruktur erforderlich Kann selbst bereitgestellt werden Hosting des IDP beim DFN IDM komplett bei DFN Besonderheiten bei der Bedienung Seit owncloud 7 EE jedoch /noshib Lösung Seite 10

11 owncloud über LDAP Vorteile Keine zusätzliche Infrastruktur erforderlich Nachteile Zugriff auf LDAP-Server durch Server der TU Berlin Gewohnte Benutzung der owncloud Software Last auf LDAP-Server und Netzwerk-Infrastruktur des Erprobungspartners Seite 11

12 owncloud stand-alone Möglichkeit für sehr kleine Installationen Benutzerverwaltung komplett über Web-GUI von owncloud Daten liegen in der Datenbank bei der TU Berlin Keinerlei Infrastruktur notwendig Seite 12

13 Shibboleth-Portal Lösung der NRW-Cloud (sciebo) Ablauf: 1. Benutzer meldet sich bei Portalseite an 2. Autorisierung via Shibboleth seiner Einrichtung 3. Erzeugung eines lokalen Kontos auf Provider-Seite 4. Anmeldung beim Dienst mit lokalem Konto 5. Auffrischung der Autorisierung z.b. pro Semester Vorteile: Keine Einschränkungen bei der Nutzung der Anwendung Keine hohen Verfügbarkeitsanforderungen an Shibboleth-Infrastruktur Seite 13

14 https://owncloud.com/lp/opencloudmesh/ Seite 14

15 Angebot (Was können Sie tun?) Testen Sie unser DFN-Cloud Angebot! Nutzen Sie unser DFN-Cloud Angebote! Vernetzen Sie Ihre Cloud-Storage Lösung mit uns! Seite 15

16 Fazit DFN-Cloud Angebot läuft langsam an Wir sind infrastrukturell, organisatorisch und personell darauf vorbereitet. Verschiedene Möglichkeiten der Anbindung: Shibboleth (direkt oder Portal) LDAP Lokale Benutzerverwaltung Seite 16

tubcloud und DFN-Cloud der TU Berlin Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum ZKI AKe Web & CM 03/2015

tubcloud und DFN-Cloud der TU Berlin Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum ZKI AKe Web & CM 03/2015 tubcloud und DFN-Cloud der TU Berlin Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum ZKI AKe Web & CM 03/2015 Agenda tubcloud / DFN-Cloud: owncloud an der TU Berlin und für andere Hochschulen Anwendungen:

Mehr

Cloudspeicher im Hochschuleinsatz. Dr. Thomas Hildmann tubit - TU Berlin 31. DV-Treffen der Max-Planck-Institute

Cloudspeicher im Hochschuleinsatz. Dr. Thomas Hildmann tubit - TU Berlin 31. DV-Treffen der Max-Planck-Institute Cloudspeicher im Hochschuleinsatz Dr. Thomas Hildmann tubit - TU Berlin 31. DV-Treffen der Max-Planck-Institute Zu meiner Person und zu tubit tubit - IT Dienstleistungszentrum Direktor Prof. Odej Kao Geschäftsführung

Mehr

tubcloud und DFN-Cloud/TU Berlin Zentraler Datenspeicher im Mobilzeitalter

tubcloud und DFN-Cloud/TU Berlin Zentraler Datenspeicher im Mobilzeitalter tubcloud und DFN-Cloud/TU Berlin Zentraler Datenspeicher im Mobilzeitalter Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum ZKI AK Zentrale Systeme 2015 Agenda tubcloud owncloud an der TU Berlin DFN-Cloud

Mehr

Rollenbasierte Identitätsund. Autorisierungsverwaltung an der TU Berlin

Rollenbasierte Identitätsund. Autorisierungsverwaltung an der TU Berlin Rollenbasierte Identitätsund Autorisierungsverwaltung an der TU Berlin Christopher Ritter OdejKao Thomas Hildmann Complex and Distributed IT Systems CIT / IT Dienstleistungszentrum tubit Technische Universität

Mehr

Die Dienste der DFN-AAI. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de

Die Dienste der DFN-AAI. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Die Dienste der DFN-AAI Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Was ist DFN-AAI? AAI Authentifizierung Autorisierung Infrastruktur Seite 2 Was ist DFN-AAI? DFN-AAI ist ein regulärer Dienst des DFN-Vereins.

Mehr

Wegweiser durch die TU Berlin Verzeichnisse (Update)

Wegweiser durch die TU Berlin Verzeichnisse (Update) Wegweiser durch die TU Berlin Verzeichnisse (Update) tubit - Stammtisch, 15. Januar 2009 Thomas Hildmann IT Dienstleistungszentrum der TU Berlin TU Berlin Vorbemerkung Rufbereitschaft aus persönlichen

Mehr

tubit Live Von "Bring-Your-Own-Environment" zu "Get-Your-System-Environment" Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum DFN Betriebstagung 2014

tubit Live Von Bring-Your-Own-Environment zu Get-Your-System-Environment Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum DFN Betriebstagung 2014 tubit Live Von "Bring-Your-Own-Environment" zu "Get-Your-System-Environment" Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum DFN Betriebstagung 2014 Agenda Einleitung: Worüber reden wir? Was sind unsere

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz Das erste Jahr der DFN-Cloud Michael Röder Bochum, 19. Mai 2015 12. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Agenda Dienste in der DFN-Cloud In 5 Schritten in die DFN-Cloud

Mehr

Föderiertes Identity Management

Föderiertes Identity Management Föderiertes Identity Management 10. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Berlin, 09.05.-11.05.2011 Peter Gietz, CEO, DAASI International GmbH Peter.gietz@daasi.de 1 von 23 (c) Mai 2011 DAASI

Mehr

owncloud an der Technischen Universität Berlin Fazit der ersten 6 Monate T.Hildmann tubit owncloud Hochschulworkshop 16.

owncloud an der Technischen Universität Berlin Fazit der ersten 6 Monate T.Hildmann tubit owncloud Hochschulworkshop 16. owncloud an der Technischen Universität Berlin Fazit der ersten 6 Monate T.Hildmann tubit owncloud Hochschulworkshop 16. August 2013 Agenda - Ausgangslage und Historie (Unser Weg zur owncloud.) - Architektur

Mehr

Iden%ty & Access Management: Das Rückgrat der Hochschul- IuK- Infrastruktur

Iden%ty & Access Management: Das Rückgrat der Hochschul- IuK- Infrastruktur Iden%ty & Access Management: Das Rückgrat der Hochschul- IuK- Infrastruktur IntegraTUM Teilprojekt Verzeichnisdienst 24. September 2009 Dr. Wolfgang Hommel, Leibniz- Rechenzentrum IntegraTUM IdenJty &

Mehr

Shibboleth & OAuth2 für die Autorisierung von Apps

Shibboleth & OAuth2 für die Autorisierung von Apps Shibboleth & OAuth2 für die Autorisierung von Apps Als Infrasturktur für die RWTHApp Marius Politze Bernd Decker IT Center der RWTH Aachen University Übersicht OAuth2 zur Autorisierung an der RWTH Aachen

Mehr

tubit Live eine komplette Studierendenumgebung to Go T. Hildmann, C. Ritter und N. Suhl tubit Technische Universität Berlin Hochschule 2025

tubit Live eine komplette Studierendenumgebung to Go T. Hildmann, C. Ritter und N. Suhl tubit Technische Universität Berlin Hochschule 2025 tubit Live eine komplette Studierendenumgebung to Go T. Hildmann, C. Ritter und N. Suhl tubit Technische Universität Berlin Hochschule 2025 Agenda Kurzübersicht Varianten von tubit Live Wie sieht die Lösung

Mehr

Aktuelle Entwicklungen zu GridShib

Aktuelle Entwicklungen zu GridShib Aktuelle Entwicklungen zu GridShib Ralf Gröper und Christian Grimm, RRZN Reimer Karlsen-Masur, DFN 2. D-Grid Security Workshop 27. März 2007 Agenda Das IVOM-Projekt Übersicht GridShib: Komponenten und

Mehr

Identity & Access Management in der Cloud

Identity & Access Management in der Cloud Identity & Access Management in der Cloud Microsoft Azure Active Directory Christian Vierkant, ERGON Datenprojekte GmbH Agenda oidentity Management owas ist Azure Active Directory? oazure Active Directory-Editionen

Mehr

Raoul Borenius, DFN-AAI-Team hotline@aai.dfn.de

Raoul Borenius, DFN-AAI-Team hotline@aai.dfn.de Einbindung des IdP in die Föderation DFN-AAI und Kontaktaufnahme mit Dienstanbietern Shibboleth-Workshop Stuttgart, 23.6.2009 Raoul Borenius, DFN-AAI-Team hotline@aai.dfn.de Inhalt Einbinden des IdP in

Mehr

Mar$n Nussbaumer, KIT Mannheim, 7. Mai 2013

Mar$n Nussbaumer, KIT Mannheim, 7. Mai 2013 Födera)ves Iden)tätsmanagement nicht- webbasierter e Mar$n Nussbaumer, KIT Mannheim, 7. Mai 2013 Vision Mo-va-on: Beobachtbarer Trend zu verteilten en zunehmende Spezialisierung von IT- en: inspiriert

Mehr

DFN-AAI. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de

DFN-AAI. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de DFN-AAI Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Anwendungsbeispiele Bibliothekswesen und Verlage Verlage, ReDI, vascoda, DFG-Nationallizenzen Die treibend Kraft für DFN-AAI! Software-Verteilung Erweiterung

Mehr

DFN-AAI. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de

DFN-AAI. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de DFN-AAI Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Anwendungsbeispiele Bibliothekswesen und Verlage Verlage, ReDI, vascoda, DFG-Nationallizenzen Die treibend Kraft für DFN-AAI! Software-Verteilung Erweiterung

Mehr

Aktuelles zur DFN-AAI AAI-Forum, 53. DFN-Betriebstagung, Oktober 2010

Aktuelles zur DFN-AAI AAI-Forum, 53. DFN-Betriebstagung, Oktober 2010 Aktuelles zur DFN-AAI AAI-Forum, 53. DFN-Betriebstagung, Oktober 2010 Raoul Borenius hotline@aai.dfn.de Inhalt: aktuelle Zahlen in der DFN-AAI Lokale Metadaten Ausgelagerter IdP AAI-Forum, 53. DFN-Betriebstagung,

Mehr

Zentrale vs. dezentrale Rollenverwaltung und extreme Role Engineering als alternatives Verfahren zur Rechteverwaltung

Zentrale vs. dezentrale Rollenverwaltung und extreme Role Engineering als alternatives Verfahren zur Rechteverwaltung Zentrale vs. dezentrale Rollenverwaltung und extreme Role Engineering als alternatives Verfahren zur Rechteverwaltung Treffen des Arbeitskreis Verzeichnisdienste des ZKI Dr.-Ing. Thomas Hildmann IT Dienstleistungszentrum

Mehr

Sync & Share in Bayern

Sync & Share in Bayern Agenda Begrüßung Sync&Share: Möglichkeiten und Grenzen Vorstellung der Lösungen für Hochschulen Gegenüberstellung der Lösungen Vorgehensweise zur Nutzung für die Hochschulen Fragen und Antworten Sync&Share

Mehr

Neues aus der AAI: SLO und Verlässlichkeitsklassen Single-Log-Out Zwischenbericht 09/2014

Neues aus der AAI: SLO und Verlässlichkeitsklassen Single-Log-Out Zwischenbericht 09/2014 Neues aus der AAI: SLO und Verlässlichkeitsklassen Single-Log-Out Zwischenbericht 09/2014 ZKI-Arbeitskreis Verzeichnisdienste 16./17.09.2014 Osnabrück Frank Schreiterer Universität Bamberg S. 1 Agenda

Mehr

TUBIS-Sphäre Identitätsmanagement an der TU Berlin

TUBIS-Sphäre Identitätsmanagement an der TU Berlin TUBIS-Sphäre Identitätsmanagement an der TU Berlin AK Verzeichnisdienste, 27. Februar 2009 Thomas Hildmann und Christopher Ritter IT Dienstleistungszentrum der TU Berlin Vortragsziele Darstellung der Arbeiten

Mehr

Aufbau einer AAI im DFN. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de

Aufbau einer AAI im DFN. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Aufbau einer AAI im DFN Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Motivation Physiker aus unterschiedlichen Hochschulen sollen auf einen gemeinsamen Datenbestand zugreifen. Mitarbeiter und Studierende einer

Mehr

Erfahrungen mit der Campuskarte der TU Berlin

Erfahrungen mit der Campuskarte der TU Berlin Erfahrungen mit der Campuskarte der TU Berlin DFN Betriebstagung, 06. Oktober 2009 Christopher Ritter, Thomas Hildmann IT Dienstleistungszentrum der TU Berlin TU-tubIT-IDM Christopher Ritter Leiter Abteilung

Mehr

Identity Management & Cloud-Dienste bei der GWDG. Konzepte und Realisierungsmöglichkeiten. Herbsttreffen ZKI AK Verzeichnisdienste Christof Pohl

Identity Management & Cloud-Dienste bei der GWDG. Konzepte und Realisierungsmöglichkeiten. Herbsttreffen ZKI AK Verzeichnisdienste Christof Pohl Identity Management & Cloud-Dienste bei der GWDG Konzepte und Realisierungsmöglichkeiten Herbsttreffen ZKI AK Verzeichnisdienste Christof Pohl Agenda MetaDir IDM Cloud-Dienste Herausforderungen & Ziele

Mehr

SLCS der DFN-PKI September 2009. Jürgen Brauckmann dfnpca@dfn-cert.de

SLCS der DFN-PKI September 2009. Jürgen Brauckmann dfnpca@dfn-cert.de SLCS der DFN-PKI September 2009 Jürgen Brauckmann dfnpca@dfn-cert.de Überblick Aktuelle Informationen zur DFN-PKI SLCS der DFN-PKI SLCS der DFN-PKI, September 2009 Folie 2 Aktuelle Informationen zur DFN-PKI

Mehr

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Fachhochschule Landshut

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Fachhochschule Landshut Studentenzertifikate für Online-Dienste der Fachhochschule Landshut Die FH Landshut CA Entstanden aus einem Studienprojekt des Fachbereichs Informatik Start Sommersemester 2001 Ziel: CA für FH-Server,

Mehr

Der Weg von BYOE zum GYSE. Christopher Ritter, Patrick Bittner, Odej Kao tubit IT Service Center 7. DFN-Forum Kommunikationstechnologien

Der Weg von BYOE zum GYSE. Christopher Ritter, Patrick Bittner, Odej Kao tubit IT Service Center 7. DFN-Forum Kommunikationstechnologien Der Weg von BYOE zum GYSE Christopher Ritter, Patrick Bittner, Odej Kao tubit IT Service Center 7. DFN-Forum Kommunikationstechnologien Motivation Studierende bringen eine komplette IT-Umgebung mit (BYOE)

Mehr

Office 365 Active Directory Federation Services Shibboleth

Office 365 Active Directory Federation Services Shibboleth Office 365 Active Directory Federation Services Shibboleth ZKI-Arbeitskreis Verzeichnisdienste Kaiserslautern 17.09.2013 Frank Schreiterer Agenda 1. Office 365 2. ADFS (Active Directory Federation Services)

Mehr

Für die c-entron Versionen gilt immer: aktuellste Version aus dem Download-Bereich verwenden!. 3. isuite... 4. Outlook... 4. GFI Max Connector...

Für die c-entron Versionen gilt immer: aktuellste Version aus dem Download-Bereich verwenden!. 3. isuite... 4. Outlook... 4. GFI Max Connector... Webservice Installation... 2 Voraussetzung für Webservice... 3 Weitere Voraussetzungen... 3 Für die c-entron Versionen gilt immer: aktuellste Version aus dem Download-Bereich verwenden!. 3 isuite... 4

Mehr

Von der Testumgebung zum produktiven Einsatz von Shibboleth

Von der Testumgebung zum produktiven Einsatz von Shibboleth Authentifizierung, Autorisierung und Rechteverwaltung Von der Testumgebung zum produktiven Einsatz von Shibboleth 3. Shibboleth-Workshop Freiburg, 10. Oktober 2006 Bernd Oberknapp, UB Freiburg E-Mail:

Mehr

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Hochschule Landshut

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Hochschule Landshut Studentenzertifikate für Online-Dienste der Hochschule Landshut Entstanden aus einem Studienprojekt des Fachbereichs Informatik Start Sommersemester 2001 Ziel: CA für FH-Server, Mitarbeiter und Studenten

Mehr

12. Shibboleth-Workshop

12. Shibboleth-Workshop 12. Shibboleth-Workshop 23. Mai 2012 Universität Kaiserslautern Raoul Borenius, DFN-Verein Wolfgang Pempe,DFN-Verein Bernd Oberknapp, Universität Freiburg Ulrich Kähler, DFN-Verein Tagesordnung 12. Shibboleth-Workshop

Mehr

6 Jahre Identity Management an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Sylvia Wipfler Rechenzentrum, Universität Würzburg

6 Jahre Identity Management an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Sylvia Wipfler Rechenzentrum, Universität Würzburg 6 Jahre Identity Management an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Sylvia Wipfler Rechenzentrum, Universität Würzburg Projektstart Projektstart: 1. Oktober 2006 Einführungsphase 3 Jahre Gründe:

Mehr

SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen

SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen Thomas Lenggenhager thomas.lenggenhager@switch.ch Bern, 11. Juni 2010 Übersicht Die Shibboleth basierte SWITCHaai

Mehr

dynamic cloud @ internet4you Christoph Streit Technology Evangelist, internet4you 30. Oktober 2012

dynamic cloud @ internet4you Christoph Streit Technology Evangelist, internet4you 30. Oktober 2012 dynamic cloud @ internet4you Christoph Streit Technology Evangelist, internet4you 30. Oktober 2012 vorstellung Christoph Streit Über 15 Jahre Erfahrung in der IT Branche Co-Founder und früherer CTO der

Mehr

Frankfurt, 15.05.2012

Frankfurt, 15.05.2012 DOAG SIG Middleware Frankfurt, 15.05.2012 Jan Peter Timmermann PITSS GmbH 1 Copyright 2011 PITSS GmbH www.pitss.com Agenda Motivation für diesen Vortrag Sicherheitsrisiken im Netz Was war bisher möglich

Mehr

Zugriff auf lizenzierte Bibliotheksressourcen mittels Shibboleth

Zugriff auf lizenzierte Bibliotheksressourcen mittels Shibboleth Zugriff auf lizenzierte Bibliotheksressourcen mittels Shibboleth Das Projekt Authentifizierung, Autorisierung und Rechteverwaltung (AAR) Ato Ruppert, UB Freiburg 15.12.2006, Chemnitz, 1. SaxIS-Shibboleth-Workshop

Mehr

Codex-Kooperation Teilprojekt IdM 2.0

Codex-Kooperation Teilprojekt IdM 2.0 Codex-Kooperation Teilprojekt IdM 2.0 Jena Schmalkalden Weimar CODEX Erfurt Nordhausen Ilmenau Kooperative Reorganisation der IT-Dienste der Thüringer Hochschulrechenzentren Gliederung 1. Einführung Teilprojekte

Mehr

Lokal, national, international: Single Sign-On mit Shibboleth. 9. Sun Summit Bibliotheken Franck Borel, UB Freiburg 13.11.

Lokal, national, international: Single Sign-On mit Shibboleth. 9. Sun Summit Bibliotheken Franck Borel, UB Freiburg 13.11. Lokal, national, international: Single Sign-On mit Shibboleth 9. Sun Summit Bibliotheken 13.11.2007, Frankfurt Übersicht Kurze Einführung in Shibboleth Lokal mylogin an der Universität Freiburg National

Mehr

INFINIGATE. - Managed Security Services -

INFINIGATE. - Managed Security Services - INFINIGATE - Managed Security Services - Michael Dudli, Teamleader Security Engineering, Infinigate Christoph Barreith, Senior Security Engineering, Infinigate Agenda Was ist Managed Security Services?

Mehr

DFN-AAI DEUTSCHE WISSENSCHAFTSFÖDERATION. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de

DFN-AAI DEUTSCHE WISSENSCHAFTSFÖDERATION. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de DFN-AAI DEUTSCHE WISSENSCHAFTSFÖDERATION Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Anwendungen Bibliotheken und Verlage Die treibende Kraft für die deutsche Föderation! Verteilung lizenzierter Software

Mehr

Abschluss-Workshop Projekt SaxIS

Abschluss-Workshop Projekt SaxIS Abschluss-Workshop Projekt SaxIS Gemeinsame Autorisierungsschnittstelle für f Nutzer an sächsischen s Universitäten ten und Fachhochschulen Chemnitz, 15.Dezember 2006 1 9:30 Begrüßung - Hr. Dr. Kluge (TU

Mehr

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch ::

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung Demo Benutzer

Mehr

DFN-AAI Sicherheitsanforderungen und neue Attribute

DFN-AAI Sicherheitsanforderungen und neue Attribute DFN-AAI Sicherheitsanforderungen und neue Attribute ZKI-AK Verzeichnisdienste, Hamburg, 11.-12.10.2007 Peter Gietz, CEO, DAASI International GmbH Peter.gietz@daasi.de 0-1 Oktober 2007 (c) DAASI International

Mehr

über mehrere Geräte hinweg...

über mehrere Geräte hinweg... Es beginnt mit einer Person... deren Identität bestätigt wird... über mehrere Geräte hinweg... mit Zugriff auf Apps... auf einheitliche Weise. MITARBEITER # 0000000-000 CONTOSO Am Anfang steht die Identität

Mehr

DARIAH Technische Infrastruktur Sicherheit, Datenhaltung, Nachhaltigkeit

DARIAH Technische Infrastruktur Sicherheit, Datenhaltung, Nachhaltigkeit DARIAH Technische Infrastruktur Sicherheit, Datenhaltung, Nachhaltigkeit DARIAH-DE Preconference Workshop Dhd Konferenz, Passau, 26.3.2014 Peter Gietz, DAASI International GmbH Peter.gietz@daasi.de de.dariah.eu

Mehr

Mobile Device Management (MDM) Part1

Mobile Device Management (MDM) Part1 Jürg Koller CONSULTANT trueit GMBH juerg.koller@trueit.ch @juergkoller blog.trueit.ch / trueit.ch Pascal Berger CONSULTANT trueit GMBH pascal.berger@trueit.ch @bergerspascal blog.trueit.ch / trueit.ch

Mehr

e-serve UPSM Version 7.1

e-serve UPSM Version 7.1 , Stöckackerstrasse 30, CH-4142 Münchenstein Ph:++41 (0) 61 413 15 00, Fax:++41 (0) 61 413 15 01 http://www.e-serve.ch, crm@e-serve.ch e-serve UPSM Version 7.1 Anleitung für Installation & Betrieb MANAGEMENT

Mehr

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL Einführung Globales Filesharing ist ein Megatrend Sync & Share ist eine neue Produktkategorie

Mehr

Mobile Moodle mobil mit Moodle?

Mobile Moodle mobil mit Moodle? @ Mobile Moodle mobil mit Moodle? Vortrag auf der MoodleMaharaMoot 2015 in Lübeck Dr. Matthias Baume 08.04.2015 ITSZ-Medienzentrum 2015 Agenda Mobiles Lernen was bringt s? Möglichkeiten der mobilen Moodle-Nutzung

Mehr

Unified Communication Client Installation Guide

Unified Communication Client Installation Guide Unified Communication Client Installation Guide Tel. 0800 888 310 business.upc.ch Corporate Network Internet Phone TV 1. Systemanforderungen UPC UC-Client 1.1 Betriebssystem Microsoft Windows Vista Microsoft

Mehr

Business und Enterprise Cloud Sync, Backup- und Sharing-Lösungen

Business und Enterprise Cloud Sync, Backup- und Sharing-Lösungen Business und Enterprise Cloud Sync, Backup- und Sharing-Lösungen Private Cloud Synchronisation Online-Zusammenarbeit Backup / Versionierung Web Zugriff Mobiler Zugriff LDAP / Active Directory Federated

Mehr

GecMeGUI. Eine SSO-enabled Cloud WebGUI mit clientseitiger Schlüsselgenerierung

GecMeGUI. Eine SSO-enabled Cloud WebGUI mit clientseitiger Schlüsselgenerierung GecMeGUI Eine SSO-enabled WebGUI mit clientseitiger Schlüsselgenerierung Hochschule Furtwangen Frank Dölitzscher 04.04.2011 Agenda Web GUI 1. Einführung 2. Absicherung des Service Zugangs 3. Web GUI Sicherung

Mehr

Flexagon CLOUD Plattform für den Anbieterwechsel, und für weitere Order- und Entstör Schnittstellen

Flexagon CLOUD Plattform für den Anbieterwechsel, und für weitere Order- und Entstör Schnittstellen Flexagon CLOUD Plattform für den Anbieterwechsel, und für weitere Order- und Entstör Schnittstellen Seite 1 Vorteile der F-TBOX Cloud Plattform Die F-TBOX Cloud existiert seit 2006 für verschiedene Partnerschnittstellen

Mehr

FUDIS Freie Universität (Berlin) Directory und Identity Service

FUDIS Freie Universität (Berlin) Directory und Identity Service FUDIS Freie Universität (Berlin) Directory und Identity Service Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) Compute- und Medien-Service (CMS) Jörg Bechlars und Steffen Hofmann Ausgangssituation Ausgangssituation

Mehr

Authentifizierungs- und Autorisierungsschnittstelle für (mobile) Geräte als Komponente des RWTH-IdMs

Authentifizierungs- und Autorisierungsschnittstelle für (mobile) Geräte als Komponente des RWTH-IdMs Authentifizierungs- und Autorisierungsschnittstelle für (mobile) Geräte als Komponente des RWTH-IdMs ZKI AK Verzeichnisdienste, 02.10.2015 B. Decker, M. Politze Authentifizierungs- und Autorisierungsschnittstelle

Mehr

Fallstudie Universität Freiburg: IdM, Personalrat, Datenschutz

Fallstudie Universität Freiburg: IdM, Personalrat, Datenschutz Fallstudie Universität Freiburg: IdM, Personalrat, Datenschutz Shibboleth-Workshop Köln, 30. September 2009 Ato Ruppert Universitätsbibliothek Freiburg E-Mail: ruppert@ub.uni-freiburg.de Identitätsmanagement

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

SaxID föderatives IDM in Sachsen

SaxID föderatives IDM in Sachsen Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) SaxID föderatives IDM in Sachsen Herbsttreffen des ZKI AK Verzeichnisdienste am 01. und 02. Oktober 2015 in Heidelberg ZIH-PMC-IDM (Moritz

Mehr

Aufbau einer AAI im DFN. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de

Aufbau einer AAI im DFN. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Aufbau einer AAI im DFN Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Anwendungsbeispiele Bibliothekswesen und Verlage Elsevier, JSTOR, CSA, EBSCO, ThomsonGale, Proquest, GENIOS/GBI sind bereit, bei OVID, ISI/Thomson,

Mehr

Bürgerkonto Niedersachsen Eine Anmeldung für Bürgerservices

Bürgerkonto Niedersachsen Eine Anmeldung für Bürgerservices Bürgerkonto Niedersachsen Eine Anmeldung für Bürgerservices 28.08.2013 Agenda Warum Bürgerkonto Niedersachsen? Übersichtliches Portal Bausteine der Lösung und Kommunikationsprozess Derzeit in Planung Bürgerkonto

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz Föderierte DFN-Dienste Die Wissenschafts-Cloud Michael Röder Berlin, 14. Oktober 2014 61. Betriebstagung Agenda Ressourcen gemeinsam nutzen Föderierte DFN Cloud-Dienste Das Konzept

Mehr

Aufbau einer AAI im DFN

Aufbau einer AAI im DFN Aufbau einer AAI im DFN Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Anwendungsbeispiele Bibliothekswesen und Verlage Elsevier, JSTOR, CSA, EBSCO, ThomsonGale, Proquest, GENIOS/GBI sind bereit, bei OVID, ISI/Thomson,

Mehr

E-Mail Verschlüsselung für Unternehmen im Zeitalter von Mobile, Cloud und Bundestagshack

E-Mail Verschlüsselung für Unternehmen im Zeitalter von Mobile, Cloud und Bundestagshack E-Mail Verschlüsselung für Unternehmen im Zeitalter von Mobile, Cloud und Bundestagshack Sicher und bewährt Serverbasierte E-Mail-Verschlüsselung Internet Z1 SecureMail Gateway Mailserver PKI S/MIME PGP

Mehr

Das Repositorium für Forschungsdaten und publikationen der TU Berlin als Serviceplattform für die Wissenschaftler

Das Repositorium für Forschungsdaten und publikationen der TU Berlin als Serviceplattform für die Wissenschaftler Das Repositorium für Forschungsdaten und publikationen der TU Berlin als Serviceplattform für die Wissenschaftler UB der TU Berlin, Hauptabteilung 3 Elektronische Dienste Projekt

Mehr

Version 4.1. licensemanager. What's New

Version 4.1. licensemanager. What's New Version 4.1 licensemanager What's New 1 Neue Features der Version 4.1 3 2 Neue Features der Version 4.0 4 3 Neue Features der Version 3.2 5 4 Neue Features der Version 3.1.1 6 5 Neue Features der Version

Mehr

1. SaxIS-Shibboleth. Shibboleth-Workshop. Chemnitz, 15. Dezember 2006. Dipl. Wirt.-Inf. Lars Eberle, Projekt SaxIS und BPS GmbH

1. SaxIS-Shibboleth. Shibboleth-Workshop. Chemnitz, 15. Dezember 2006. Dipl. Wirt.-Inf. Lars Eberle, Projekt SaxIS und BPS GmbH 1. SaxIS-Shibboleth Shibboleth-Workshop Chemnitz, 15. Dezember 2006 1 Agenda Was ist Shibboleth? Warum ausgerechnet Shibboleth? Wie funktioniert es? Weg des Nutzers Weg der Daten Föderative Ansatz 2 Was

Mehr

Release-Informationen

Release-Informationen Visual Rules Suite - Execution Platform Release-Informationen Version 6.1 Bosch Software Innovations Americas: Bosch Software Innovations Corp. 161 N. Clark Street Suite 3500 Chicago, Illinois 60601/USA

Mehr

für E-Learning in Bayern

für E-Learning in Bayern Konzept zum Shibboleth-Einsatz für E-Learning in Bayern 4. Shibboleth-Workshop, Berlin 28. Februar 2007 Wolfgang Hommel, Leibniz-Rechenzentrum 28. Februar 2007 Konzept zum Shibboleth-Einsatz für E-Learning

Mehr

Release-Informationen

Release-Informationen Visual Rules Suite - Execution Platform Release-Informationen Version 6.1 Bosch Software Innovations Americas: Bosch Software Innovations Corp. 161 N. Clark Street Suite 3500 Chicago, Illinois 60601/USA

Mehr

Vergleich von ExchangeAlternativen unter Linux

Vergleich von ExchangeAlternativen unter Linux Vergleich von ExchangeAlternativen unter Linux Dipl.-Ing.(FH) Günther Orth enbiz gmbh enbiz - - Mozartstraße 25-67655 Kaiserslautern - http://www.enbiz.de/ Agenda Vorstellung enbiz gmbh Definition Groupware

Mehr

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13 NEWpixi* API und die Umstellung auf REST Fakten NEWpixi* API Technik REST-basierend.NET Webservice IIS Webserver Release 31. August 2013, zusammen mit dem NEWpixi* ELI Release Legacy API und erste NEWpixi*

Mehr

Raoul Borenius, DFN-AAI-Team hotline@aai.dfn.de

Raoul Borenius, DFN-AAI-Team hotline@aai.dfn.de Shibboleth als technische Grundlage für föderative Angebote Funktionalität und Einsatzbereiche am Beispiel der Authentifizierungs- und Autorisierungs-Infrastruktur des Deutschen Forschungsnetzes (DFN-AAI)

Mehr

Matrix42. Use Case - Bearbeiten einer Störung unter Verwendung von Inventardaten, Aktionen und Knowledge Base. Version 1.0.0. 16.

Matrix42. Use Case - Bearbeiten einer Störung unter Verwendung von Inventardaten, Aktionen und Knowledge Base. Version 1.0.0. 16. Matrix42 Use Case - Bearbeiten einer Störung unter Verwendung von Version 1.0.0 16. April 2013-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Beschreibung 3 1.2 Vorbereitung 3 2 Use Case 4-2 - 1 Einleitung

Mehr

Active Directory. Agenda. Michael Flachsel. TU-Windows Konzept Vorhandene Umgebung. Allgemeiner Aufbau & Struktur an der TUB

Active Directory. Agenda. Michael Flachsel. TU-Windows Konzept Vorhandene Umgebung. Allgemeiner Aufbau & Struktur an der TUB Michael Flachsel Active Directory Allgemeiner Aufbau & Struktur an der TUB 6. Juni 2007 Agenda TU-Windows Vorhandene 2 (c) 2007 Michael Flachsel Active Directory" 1 Warum Active Directory Ca. 2000 Ca.

Mehr

Zugang zu Föderationen aus Speicher-Clouds mit Hilfe von Shibboleth und WebDAV

Zugang zu Föderationen aus Speicher-Clouds mit Hilfe von Shibboleth und WebDAV Zugang zu Föderationen aus Speicher-Clouds mit Hilfe von Shibboleth und WebDAV Sebastian Rieger Yang Xiang (Rechenzentrum Garching) Harald Richter (Technische Universität Clausthal)

Mehr

Apache Directory Studio. Ihre Eintrittskarte in die Verzeichniswelt. Über mich

Apache Directory Studio. Ihre Eintrittskarte in die Verzeichniswelt. Über mich Apache Directory Studio Ihre Eintrittskarte in die Verzeichniswelt Über mich Stefan Zörner, Dipl.Math. Berater und Trainer bei oose seit Juli 2006, Stefan.Zoerner@oose.de zuvor u.a. 5 Jahre IT Architect

Mehr

Eingliederung der in DARIAH-DE entwickelten und angebotenen Komponenten in die Strukturen der Rechenzentren (M 2.4.1)

Eingliederung der in DARIAH-DE entwickelten und angebotenen Komponenten in die Strukturen der Rechenzentren (M 2.4.1) Eingliederung der in DARIAH-DE entwickelten und angebotenen Komponenten in die Strukturen der Rechenzentren (M 2.4.1) Version 23.02.2015 Cluster 2 Verantwortlicher Partner RZG DARIAH-DE Aufbau von Forschungsinfrastrukturen

Mehr

Einführung IGA bei der Firma Centris AG. 25. Juni 2015

Einführung IGA bei der Firma Centris AG. 25. Juni 2015 Einführung IGA bei der Firma Centris AG 25. Juni 2015 Agenda Seite 2 Centris at a Glance 5 Ausgangslage 5 Projekt 15 Aufbau Ablauf Ziele Grobarchitektur IDM Portal Go Live Lessons Learned 10 Fragen Centris

Mehr

ZKI Verzeichnisdienste DoSV, I&AM

ZKI Verzeichnisdienste DoSV, I&AM ZKI Verzeichnisdienste DoSV, I&AM Das Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) und seine Integration in die Prozesse des Identity and Access Management (IAM) einer Hochschule Der Zyklus eines Studierenden

Mehr

Web-Single-Sign-On in der LUH

Web-Single-Sign-On in der LUH Web-Single-Sign-On in der LUH Begriffsklärung Technischer Ablauf Umsetzung an der LUH Vor- und Nachteile Sascha Klopp Begriffsklärung Single Sign-on: Benutzer meldet sich zu Beginn seiner Sitzung an und

Mehr

Shibboleth IdP-Erweiterungen an der Freien Universität Berlin

Shibboleth IdP-Erweiterungen an der Freien Universität Berlin Steffen Hofmann (Dipl.-Inf.) ZEDAT, Identity and Customer Management (ICM) Shibboleth IdP-Erweiterungen an der Freien Universität Berlin Informative Login-Webseiten, JAAS-Login- Module, Login-Handler,

Mehr

Grundlagen. AAI, Web-SSO, Metadaten und Föderationen. Wolfgang Pempe, DFN-Verein pempe@dfn.de

Grundlagen. AAI, Web-SSO, Metadaten und Föderationen. Wolfgang Pempe, DFN-Verein pempe@dfn.de Grundlagen AAI, Web-SSO, Metadaten und Föderationen Wolfgang Pempe, DFN-Verein pempe@dfn.de DFN-AAI IdP-Workshop, 24./25. Juni 2015, HS Amberg-Weiden Was ist DFN-AAI? AAI Authentifizierung Autorisierung

Mehr

DFN-AAI Sicherheitsaspekte und rechtliche Fragen

DFN-AAI Sicherheitsaspekte und rechtliche Fragen DFN-AAI Sicherheitsaspekte und rechtliche Fragen Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Seite 1 Gliederung Sicherheitsaspekte Rechtliche Fragen Seite 2 Sicherheit Die Sicherheit in der DFN-AAI ist eine

Mehr

Single Sign-On an der Universität Freiburg Das Projekt mylogin

Single Sign-On an der Universität Freiburg Das Projekt mylogin Single Sign-On an der Universität Freiburg Das Projekt mylogin 07.02.08 Übersicht Was ist mylogin? Warum mylogin? Wer nutzt mylogin? von der Idee bis zur Umsetzung Wie funktioniert mylogin? Anwendungen,

Mehr

PMI Munich Chapter 21.04.2008

PMI Munich Chapter 21.04.2008 Projektmanagement im Rahmen einer IT-Infrastruktur- Standardisierung mit internationalen Teams Christoph Felix PMP, Principal Project Manager, Microsoft Deutschland PMI Munich Chapter 21.04.2008 Agenda

Mehr

Hidden Automa-c Navigator your gateway to electronic resources. Markus Libiseller M.A. Technical Product Manager

Hidden Automa-c Navigator your gateway to electronic resources. Markus Libiseller M.A. Technical Product Manager Hidden Automa-c Navigator your gateway to electronic resources Markus Libiseller M.A. Technical Product Manager E- Ressourcen in modernen Bibliotheken Moderne Bibliotheken stellen nicht nur klassische,

Mehr

E-Identität in der UAMR

E-Identität in der UAMR E-Identität in der UAMR Aufbau eines hochschulübergreifenden E-Identity E Verfahrens innerhalb der Universitätsallianz tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) Agenda 1 Motivation & Ziele 2 E-Identity (eid) Vorteile

Mehr

mylogin: Single Sign-On an der Universität Freiburg 5. Shibboleth-Workshop der AAR in Kooperation mit der DFN-AAI 17.10.

mylogin: Single Sign-On an der Universität Freiburg 5. Shibboleth-Workshop der AAR in Kooperation mit der DFN-AAI 17.10. mylogin: Single Sign-On an der Universität Freiburg 5. Shibboleth-Workshop der AAR in Kooperation mit der DFN-AAI 17.10.2007, Berlin Übersicht Was ist mylogin? Warum mylogin? Wer nutzt mylogin? Genese

Mehr

Nachnutzung des Windows Login in einer SAML-basierten. Föderation mittels Shibboleth Kerberos Login Handler

Nachnutzung des Windows Login in einer SAML-basierten. Föderation mittels Shibboleth Kerberos Login Handler Nachnutzung des Windows Login in einer SAML-basierten Föderation mittels Shibboleth Kerberos Login Handler 56. DFN-Betriebstagung, Forum AAI Berlin, 13. März 2012 Peter Gietz, Martin Haase, DAASI International

Mehr

WebEx Collaboration Meeting Room im Test

WebEx Collaboration Meeting Room im Test WebEx Collaboration Meeting Room im Test DFN Betriebstagung März 2015 TU Chemnitz, Universitätsrechenzentrum WebEx Collaboration Meeting Room im Test DFN Betriebstagung März 2015 Yvonne Mußmacher TU Chemnitz,

Mehr

ecaros2 - Accountmanager

ecaros2 - Accountmanager ecaros2 - Accountmanager procar informatik AG 1 Stand: FS 09/2012 Inhaltsverzeichnis 1 Aufruf des ecaros2-accountmanager...3 2 Bedienung Accountmanager...4 procar informatik AG 2 Stand: FS 09/2012 1 Aufruf

Mehr

Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund

Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund Rainer Hörbe Leiter Arbeitskreis WPV 8. März 2013 1 1 Identifikation + Berechtigung + Sicherheitsmaßnahmen Problemstellung: Vertrauen im Internet?

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen Version 4.4 security.manager Systemvoraussetzungen Version 4.4 Urheberschutz Der rechtmäßige Erwerb der con terra Softwareprodukte und der zugehörigen Dokumente berechtigt den Lizenznehmer zur Nutzung

Mehr

Das Projekt NDS-AAI 5. Shibboleth Workshop Berlin, 17.10.2007 Peter Gietz, CEO, DAASI International GmbH Peter.gietz@daasi.de

Das Projekt NDS-AAI 5. Shibboleth Workshop Berlin, 17.10.2007 Peter Gietz, CEO, DAASI International GmbH Peter.gietz@daasi.de Das Projekt NDS-AAI 5. Shibboleth Workshop Berlin, 17.10.2007 Peter Gietz, CEO, DAASI International GmbH Peter.gietz@daasi.de 0-1 Oktober 2007 (c) DAASI International Agenda Nds-AAI Motivation Projektplanung

Mehr

Wer kommt da durch die Hintertür?

Wer kommt da durch die Hintertür? Wer kommt da durch die Hintertür? IT-Support unter Sicherheitsaspekten Verfasser: Dr. Ulrich Böttger Informationseigner: Dr. Ulrich Böttger Klassifizierung: Ka-IT-Si Stand: 17.11.2011 Version: 1.0 2011

Mehr