allein mit Privatpersonen, sondern auch mit dem Magistrat der Residenzstadt unterhalten haben.

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1 Ein Merchant-Banker im Meininger Herzogtum Die Familiengeschichte der Strupps macht zugleich ein Teil der Wirtschaftsgeschichte der südthüringischen Region aus. Der Beitrag zeichnet diese von ihren Anfängen bis 1856 nach, soweit Archivmaterial zur Verfügung stand. Seit damals wurde die Mitteldeutsche Kreditbank in der kleinen Residenz an der Werra gegründet - ist Meiningen eine Stadt der Banken. Auch über den territorialen Rahmen hinaus, den das Herzogtum Sachsen-Meiningen absteckte, erlangten die Mitteldeutschen, die Deutsche Hypothekenbank, die Bank für Thüringen deutschlandweite, ja internationale Bedeutung. Weil diese Banken zunehmend als Kreditgeber der Wirtschaft in Erscheinung traten und im Zuge der Industrialisierung die kleineren Privatunternehmen in Aktiengesellschaften umwandelten, wurde Meiningen der Sitz angesehener Gesellschaften, deren Vorstände sich regelmäßig in den neu entstehenden Bankpalästen zu ihren Sitzungen, die Aktionäre zu ihren Versammlungen einfanden. Auch die Reichsbank errichtete 1902 eine Nebenstelle in Meiningen. Spätestens ab den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts sind diese Entwicklungen untrennbar mit dem Aufstieg des Hauses B. Strupp verbunden. Zumindest drei Generationen dieser Familie haben den eigenen geschäftlichen Aufstieg mit der Entfaltung des Warenhandels, des Kreditgewerbes und schließlich der Wirtschaft in der Region verbunden. Durch ihre reichen Stiftungen beförderten sie den Bau und die Ausstattung von Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen, die Gestaltung des neuen Hoftheaters, die Durchführung von künstlerischen Veranstaltungen mit Rang. In der Bankengeschichte benutzt man die Bezeichnung Merchant-Banker (Kaufleute-Bankiers) für Handelshäuser, die Handels- und Bankgeschäft miteinander verbunden haben. Hatte man ursprünglich nur Fernhandel und Wechselgeschäfte verquickt, so traten später noch die Kreditgewährung, vor allem der Akzeptkredit hinzu. Man geht in der Regel davon aus, dass erst diese Akzeptgeschäfte die Merchant-Banker derartig kapitalkräftig haben werden lassen, dass sie nach und nach den Warenhandel aufgeben konnten und nur noch als Privatbankiers operierten. In Meiningen sind es in zunehmendem Maße jüdische Händler gewesen, die sich zu solchen Kaufleute-Bankiers emporarbeiteten. Da es Juden im Grunde genommen bis 1856 verboten war, in Meiningen zu wohnen, siedelten sich viele dieser Familienclans im nahe gelegenen Dreißigacker an. Als erster gelang es jener Familie, die später den Namen Romberg annahm, den Status eines Merchant-Bankers und den Titel eines Hoffaktors zu gewinnen. Nach ihr erreichte die Familie Kayser einen hohen Geschäftsumsatz und eine entsprechende Reputation. Die Struppsche Familie scheint nach einem frühen Höhepunkt um 1740/60 herum, erst nach den napoleonischen Kriegen wieder einen wirtschaftlichen Aufschwung genommen zu haben. Wechselgeld- sowie Kreditgeschäfte mit dem herzoglichen Hause und seiner Kammer entwickelten sich allerdings erst ab Erste Spuren Die Anfänge der jüdischen Familie Strupp in Dreißigacker können bislang nicht wirklich belegt werden. Bei den Strupp schen Nachkommen hält man an der Vorstellung fest, dass ihre Vorfahren 1653 aus dem würzburgischen Hochstift nach Dreißigacker bei Meiningen übergesiedelt seien. Über die Gründe, die zu diesem Ortswechsel führten - dazu gleich nach Ende des Dreißigjährigen Krieges - ist nichts bekannt. Jedenfalls darf man vermuten, dass jene Strupps sowohl darauf rechneten, einerseits ihre alte Klientel im Fränkischen nicht verlieren zu müssen und andrerseits am Verwaltungssitz des hennebergischen Erbanfalls, also in Meiningen, neue Wirkungsfelder für ihre Handelstätigkeit hinzugewinnen zu können. Als

2 dann 1660 Meiningen samt Dreißigacker zunächst an die Altenburger, 1672 an die Gothaer Linie der ernestinischen Herzöge fiel und 1680 schließlich zur Residenz ein Spezialhauses der Ernestiner erhoben worden ist, dürften sich die geschäftlichen; Erwartungen der jüdischen Händler und Geldverleiher bzw. -wechsler durchaus erhöht haben. Doch zunächst sind es andere Juden gewesen, von denen sich die Meininger Herzöge ihr Geld liehen oder transferieren ließen. Die Strupps jedenfalls - und auch das ist quellenmäßig noch nicht belegt - haben 1715 eine eigene Firma unter dem Namen I. M. Strupp gegründet. Es soll eine Getreidehandlung gewesen sein. Die erste urkundliche Erwähnung der Strupps, die zugleich die früheste geschäftliche Beziehung mit der herzoglichen Kammer dokumentiert, datiert vom 13. Mai Unter dem Titel Begräbniß-Kosten für die Prinzessin Eleonore Friedericke führte der Ober-Einnehmer Johann von Hagen in seinem Rechnungsbuch unter besagten Trauergeldern auch 26 Reichstaler und 18 Gute Groschen vor Wachslichter und Fackeln auf. Von dieser Summe entfielen 5 Taler, 2 Gute Groschen und 8 Pfennige auf den Juden Jacob Samuel - womit ein erster Name aus der Strupp Sippe gemeint war soll dann die Firma B. M. Strupp unbenannt und 1742 ein Schutzbrief für die Strupps ausgestellt worden sein. Handel mit»craam«erst als zu Beginn der vierziger Jahre der mitregierende Herzog Anton Ulrich mit seiner Gemahlin Philippine und einer größeren Schar an Prinzen und Prinzessinen ins Meininger Schloss einzog, kamen die Strupps gemeinsam mit anderen jüdischen Familien wieder besser mit der herzoglichen Kammer ins Geschäft. Es sind hauptsächlich Craam-Waaren gewesen, die man von den Strupps bezog. Zwar erfolgten manche Geldauszahlungen erst im Jahr Doch quittierte Jacob Samuel beispielsweise den Empfang von 75 Talern vor die ehemals... an die Höchstsel. Frau Herzogin Philippine Elisabeth... gelieferte Craam-Waren. Da diese Herzogin aber schon 1744 verstorben war, reichen die Geschäfte also in frühere Zeiten zurück. Auch für die Ausstaffierung höchster Staatsbeamter wie Jagdbediensteter schaffte Strupp damals Seidenstoffe, goldene Tressen herbei - schon den Fernhandel mit der Kreditgewährung verbindend. 1748/49 konnte Strupp seinen Umsatz mit der Kammer auf über 200 Taler steigern. Die Verkaufssummen der Dreißigackerer Juden lagen seinerzeit deutlich über jenen ihrer christlichen Konkurrenten in Meiningen. Doch als sich der nunmehr allein herrschende Anton Ulrich 1750 mit Charlotte Amalie von Philippsthal vermählte und eigentlich nur noch in Frankfurt am Main wohnte, bekam die Firma Strupp nur noch ganz sporadisch Aufträge von der Hofverwaltung zugeteilt. In jenen Zeitraum fiel der beinahe schon kometenhafte Aufstieg von Israel Moses (Romberg). Zwischen der Kammer in Meiningen und dem Monarchen in Frankfurt wechselten Israel Moses und sein Partner am Main - kein Geringerer als Moses Amschel Rothschild - sehr hohe Geldbeträge. Sie waren nicht nur wegen der Hofhaltung des Herrschers vonnöten, sondern während des Siebenjährigen Krieges ( ) auch auf Grund drückender Kontributionsforderungen der jeweiligen Besatzungstruppen in Meiningen. S. J. Strupp, der nun auch in den Kammerrechnungen als Schutz-Jude geführt wurde, scheint damals mit der herzoglichen Bediensteten keine umfänglichen Geschäfte getätigt zu haben. Nur gelegentlich wurden (wohl für den mit seinen kaiserlichen Truppen in Meiningen übel hausenden Herzog von Württemberg) Bettdecken bei ihm bestellt, einmal ein Paquet von ihm nach Wetzlar befördert. Dennoch muss Samuel Jacob Strupp seinerzeit eine exponierte Rolle in der Region gespielt haben; er wurde nämlich - wie die Meininger Chronik berichtet - zusammen mit Maier Popper am 11. August 1762 von den preußischen Husaren in Arrest gebracht. Dieser Vorfall erhellt schlagartig, dass die Strupps seinerzeit schon bedeutende geschäftliche Beziehungen nicht

3 allein mit Privatpersonen, sondern auch mit dem Magistrat der Residenzstadt unterhalten haben. Andere dominieren Um 1750 scheint dann ein Mayer Jacob Strupp dieser Familie vorgestanden zu haben. Wahrscheinlich handelte es sich bei ihm um einen Sohn von S. J. Strupp. Über ihn sagen die Akten der Archive und die Chroniken der Region wenig aus. Mit der herzoglichen Kammer und mit der ab 1763 für ihre noch minderjährigen Söhne Karl und Georg regierenden Herzogin Charlotte Amalie hat er so gut wie keine geschäftlichen Kontakte unterhalten. Nur auf indirekte Weise erfährt man, dass Vertreter der Strupp Sippe Kredite an herzögliche Beamte vergeben haben. Denn die Meininger Kammerkasse (die man sich auch als eine Art von Sparkasse sowie Geldverleiher für die Hofgesellschaft und für die wohlhabend Bürger vorzustellen hat) bürgte mitunter für Staatsbedienste bei den Strupps. Während Israel Moses und in stets wachsendem Maße Israels Söhne (also die späteren Rombergs) sämtliche jener Geschäftsfelder, namentlich mit der herzoglichen Kammer, besetzt hielten, die für einen Merchant-Banker charakteristisch sind, befanden sich die Strupps noch auf dem Weg dorthin, scheinen ihre Waren- und Geldgeschäfte mit anderen Personenkreisen bzw. mit Kommunen getätigt zu haben. Dreißigacker Noch vor dem Ausbruch der Französischen Revolution hatte Herzog Georg I ein Mandat zu den Kreditgeschäften der Juden erlassen. Es lief einerseits darauf hinaus, den von den Juden dominierten Viehhandel in Lande einzudämmen (nur jene Vieh Contracte wurden von den herzoglichen Gerichten anerkannt die durch eine Amtsperson protokolliert worden waren), andererseits verschafft es den jüdischen Kaufleuten eine gewisse Rechtssicherheit. Wie es den Anschein macht, sind außer einem Itzig Strupp kaum Mitglieder dieser Sippe im Pferdehandel tätig gewesen. Da sich von 1785 bis 1827 die Jahres- Rechnungen über Einnahme und Ausgabe bey Herzogl. Guth Administration Dreysigacker erhalten haben, weiß man einiges über die Lebensverhältnisse der 12 bis 15 jüdischen Familien in diesem Dorf oberhalb Meiningens. Weil aber das Geld für den Judenschutz und die Miete - zumeist im so genannten Langen Haus - als ein gemeinsamer Einnahmeposten verbucht worden ist, kann man aus der Höhe der Abgaben keine direkten Rückschlüsse auf die Einkommensverhältnisse der Strupps ziehen. Die Israel schen Familienmitglieder jedenfalls entrichteten jährlich etwa 40 Taler Schutz- und Mietgeld bei einer allein an die herzogliche Kammer ausgeliehenen Summe zwischen 6000 und 8000 Talern, wozu ein z. T. beträchtlicher Warenumsatz kam. Die Strupp schen Familien - damals zumeist drei - kamen auf jeweils 20 Taler. Vermutlich wegen der Anziehungskraft, den die Strupps mittlerweile auf ihre Glaubensbrüder ausübten, kam es dahin, dass seinerzeit ein angeheirateter Ehemann einer Strupptochter, Itzig, den Namen der Strupps annahm. Jedenfalls gab es damals ein entwickeltes jüdisches Leben in Dreißigacker. Man unterhielt eine Synagoge, verfügte über ein Bade- und Waschhaus, das allerdings in seinem jüdischen Privatgebäude untergebracht war. Man entrichtete Schachtergebühren an die Gutskasse, und man bezahlt auch einen eigenen Lehrer - die seitens der Landesregierung wiederholt kritisierte mangelhafte schulische Bildung jüdischer Kinder traf auf Dreißigacker mit Sicherheit nicht zu. Auch aus den erhalten gebliebenen Briefen der Strupps an staatliche Stellen lässt sich ein hoher geistiger Anspruch ableiten.

4 Toleranzpatent Einen offenkundigen Aufschwung erfuhren die Strupschen Unternehmungen, als Bernhard Meyer Strupp deren Führung angetreten hatte geboren, scheint er schon vor dem wohl 1813 erfolgten Tod seines Vaters die Familienfirma übernommen zu haben. Zwar ist es noch M. J. Strupp gewesen, der es erstmals am 19. Oktober 1811 riskierte, in den Meiningischen wöchentlichen Anfragen und Nachrichten mit einem Inserat für sich zu werben: Schönen Steinflachs (Stipa, der für Hutschmuck, Bukett, Pfriemen verwendet wurde, d. V.) ist zu haben. Meyer Jacob Strupp. Ähnlich lautende Annoncen erschienen auch im darauf folgenden Jahr. Im August 1813 heiratete B. M. Strupp dann Philippine Franck. Zuvor - am 23. Januar jenen Jahres - hatte er via Zeitung mitgeteilt: Unterzeichneter macht unterthänigst und gehorsamst bekannt, daß er die Handlung seines sel. Vaters fortführt und empfiehlt sich mit einem schönen sortierten Wollen-, Baumwollen-, Seiden- und Linnen-Warenlager. Ich verspreche reelle Bedienung und die billigsten Preiße. Auch ist bei mir wieder schöner Steinflachs zuhaben. Bernhard Mayer Strupp logirt in der Behausung der Frau Hoftrompeter Ritter, Nr Bald gehörten auch russischer Leinsamen, Rigaer Leinen zu den offerierten Produkten, später kamen Tapeten, Bordüren hinzu. Schließlich ließ Strupp seine geneigten Kunden immer wieder wissen, wann er zur Leipziger Messe gereist war und alle Arten.. neuer Schnittwaren geortet hatte. Die geschäftlichen Initiativen, die von Strupp ausgingen, wurden zumindest teilweise durch das so genannte Toleranzpatent befördert, das Herzogin Luise Eleonore 1811 erließ. Zwar zielte es auch drauf ab, den Zuzug von Juden zu unterbinden und verlangte von ihnen, einen Familiennamen zu führen. Doch es brachte auf dem Wege der bürgerlichen Gleichstellung eine ganze Reihe von Fortschritten: einheitliche Schutzgeldregelung, Handelsrechte, Verbesserung des schulischen Unterrichts, Erlaubnis, Grund und Boden zu erwerben, Schaffung der Stelle eines Landesrabbiners usw. Was durch das Toleranzpatent verfügt worden war, nämlich, dass nur einem Sohn aus jeder jüdischen Familie der Judenschutz gewährt und die Niederlassung als Handelskaufmann gestattet wurde, war im Grunde genommen durch die Brüder von B. M. Strupp schon praktiziert worden: Samuel Meyer und Eisemann Meyer Strupp hatten das Meininger Herzogtum verlassen. Sie waren zunächst ins preußische Königsberg und später ins kurländisch-baldische Libau, teilweise auch in St. Petersburg lebend, verzogen. Dort erreichten sie beträchtliche wirtschaftliche Erfolge - vor allem als Getreidehändler halfen sie den Meininger Soldaten, die im napoleonischen Heer nach Russland gezogen waren, in ihrer traurigsten Lage nach Kräften. Als l8l6 und 1817 in Deutschland eine große Hungersnot ausbrach, sorgten sie für bedeutende Getreidelieferungen (zu günstigen Konditionen) ins Herzogtum. Darüber hinaus holten sie Lehrer und Musiker aus dem Meiningischen ins Baltikum. Selbstverständlich pflegten sie geschäftliche Beziehungen zu ihrem Dreißgackerer Bruder und nahmen entsprechenden Einfluss auf sein Sortiment. Aufschwung Der geschäftliche Aufschwung und die Möglichkeit des Hauserwerbs veranlassten B. Strupp, eine ihm angemessene Immobilie in Dreißigacker zu erwerben kaufte er von den Erben Israel Moses dessen zweistöckiges Haus nebst einem ebenfalls zweigeschossigen Nebenhaus, Garten und Gartenhaus für 2400 Gulden. Interessanterweise trat die herzogliche Kammer als Zwischenkäufer in Erscheinung, und die Strupps ihrerseits veräußerten sogleich für 1100 Gulden einen Teil des neu erworbenen Gebäudekomplexes an den Schwertrichter Gabriel

5 Büchner. Damit war auch ein symbolischer Akt vollzogen worden. Während bislang Israel Moses gewissermaßen der Doyen der Juden Dreißigackers gewesen war, traten nun die Strupps an dessen Stelle. Einige der Rombergs zogen auf Grund einer Sonderregelung nach Meiningen, andere nach Berlin, ergriffen teilweise intellektuelle Berufe (so der später berühmt gewordene Mediziner Moritz Heinrich Romberg). Die robustere Struppsche Familie begann sich gegenüber ihren jüdischen Mitbewerbern sukzessive durchzusetzen. Immobiliengeschäft Ab 1826 hat sich B. M. Strupp dann im großen Umfang als Immobilienmakler profiliert. Oberforsts meister Friedrich Ludwig von Fischern - samt seinen Söhnen eng mit Herzog Bernhard II. befreundet - befand sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten und sah sich gezwungen, nicht nur sein Gut Farnbach bei Breitungen, sondern auch ein ganz neues städtisches Wohngebäude im edlen Baustil (Bernhardstraße 6-8) zu veräußern. Der Herzog und seine Kammer beauftragten Strupp mit der Abwicklung dieser umfänglichen Geschäfte. Der wählte den Weg der Verlosung. Wie es scheint, hat ihn diese Transaktion viel Kraft und Zeit gekostet; denn sie schleppte sich weit über ein Jahr hin, wurde auch mit mancherlei Presseaufwand betrieben. Aus ihr hat sich wahrscheinlich ein Anschlussgeschäft entwickelt: Strupp kaufte für einen Teil seines Gewinns Baumaterialien von der herzoglichen Kammer - vielleicht zwecks Modernisierung seiner Gebäude in Dreißigacker. Zwischen 1827 und 1832 ließ Strupp dann in den lokalen Zeitungen schlechterdings nichts verlautbaren. Es macht schon fast den Eindruck, als habe er nach der großen Anstrengung erst einmal wieder Luft schöpfen müssen, um sich an neue Unternehmungen heranzuwagen. Auch an jenen Pressekampagnen, die zu Beginn der dreißiger Jahre zur Judenfrage aufflammten, beteiligte er sich nicht. Offenkundig im Oktober 1832 ist ein neuer Abschnitt im Geschäftsleben von B. M. Strupp eingetreten. Per jenen Jahres zeigte er nämlich mittels einer sehr langen Annonce an, dass er über ein ganz neu assortirtes Warenlager verfüge, feine niederländische Tücher, englische Kalmuks im Angebot habe. Seinen Laden hatte er nunmehr bei Schuhmachermeister Worlitzer in der Metzengasse Nr Im Januar 1833 ist dann einem Inserat zu entnehmen, dass er auf der Leipziger Neujahrsmessse auch Koffer, Pferdedecken usw. eingekauft habe. Doch schon am 4. Mai jenen Jahres machte B. M. Strupp nicht nur publik, dass er von der Leipziger Ostermesse schöne neue Waren mitgebracht habe, sondern, dass er im Kaufhaus den 2. Laden von der Stadt aus bezogen habe. Aufschwung Zu Beginn der dreißiger Jahre verbesserten sich sowohl die allgemeinen politisch-rechtlichen Rahmenbedingungen für die Handelstätigkeit der Juden im Meininger Herzogtum als auch die konkrete Geschäftssituation in der Residenzstadt. Eigentlich um dem Handel von Tür zu Tür einen Riegel vorzuschieben und um die kleinen Geschäftchen in der Innenstadt zu eliminieren, regten die Landesregierung und die Stadtverwaltung 1830/31 den Bau eines jüdischen Kaufhauses in der Bernhardstraße an. Zum größten Teil von den jüdischen Gemeindemitgliedern zu Dreißigacker finanziert, wurde es 1833 eröffnet. Wie die anderen Lokalbetreiber auch, offerierte Strupp sein aktuelles Angebot in der Zeitung. Da die Meininger Bürger fortan ihre Besorgungen in einem Haus erledigen konnten, zudem durch Preisvergleiche günstig einkauften, gerieten ihre christlichen Konkurrenten in eine missliche Lage. Sie unternahmen deshalb wiederholt Versuche, das Kaufhaus schließen zu lassen - eine Absicht, die sich aus finanziellen und juristischen Gründen nicht realisieren ließ. B. M. Strupp war auch weiterhin im Immobiliengeschäft involviert, bot beispielsweise 1835 das Haus des

6 Staatsministers von Kraft zum Verkauf an. Über die bankerischen Aktivitäten von Strupp verlautbarte allerdings nichts in der Presse, auch kaum in den Akten des herzoglichen Ministeriums. Parallel zu den sich zunehmend günstiger gestaltenden ökonomischen Verhältnissen der Strupps eröffneten neue Rechtsverordnungen den Kindern von B. Strupp bislang unbekannte berufliche Perspektiven. Während der erstgeborene Sohn Mayer (1819) zum Nachfolger in der Firma auserkoren wurde, strebte man für den 1823 zur Welt gekommenen Isaak Bernhard eine andere Karriere an. Er wurde auf das Meininger Gymnasium geschickt, um ihn auf eine akademische Laufbahn vorzubereiten. Für diese boten sich durch ein 1834/35 initiiertes Gesetz über die bürgerlichen Verhältnismitteln finanziert wurde, war bei den jüdischen Gemeinden, die auf ihre eigenen Rechte pochten, nicht unumstritten. Als Hofmann nun gar in die Struppsche Familie einheiratete, eskalierte der Prinzipienstreit. Entzündet hatte er sich an der Frage, wer die fällige Trauungsgebühren kassieren dürfe - die jüdische Gemeinde Dreißigacker, das Landesrabbinat, gar die kommunalen Einrichtungen. Da man - wie in anderen rechtlichen Auseinandersetzungen, in die Struppsche Familienmitglieder verwickelt waren - die staatlichen Instanzen im Herzogtum anrief, handelten diese, wie sie gehalten waren - sie strebten danach, allgemein verbindliche, aber der römisch-christlichen Tradition entspringende Gesetze auch bei jüdischen Bürgern durchzusetzen. Auf Grund der Komplexität der Problematiken zogen sich manche dieser Rechtsstreitigkeiten bis zur Reichseinigung von 1871 hin. Überdies stieß J. Hofmann erstmals ein für seine Zeit hochgebildeter, allerdings bei seinen Glaubensgenossen auch umstrittener Intellektueller zum Struppschen Familienclan. Weil man dort bislang nur im Kreise von Kaufleuten oder Kreditgebern geheiratet hatte, vollzog sich auch hier eine Entwicklung, die bei den Rombergs schon eine Generation früher eingesetzt hatte. Bankgeschäft Die Revolution von 1848/49 und die Verkündiung der Grundrechte der Deutschen durch das Paulskirchenparlament brachten neue Bewegung in die Judenfrage auch im Meininger Herzogtum. Obzwar ein neu gebildeter Bürgerverein noch einmal auf die Schließung des Kaufhauses drängte und auch die Gründung der Landeskreditanstalt und die Schaffung eines städtischen Leihhauses zumindest teilweise gegen Geschäftspraktiken von Juden gerichtet waren, nahmen die Dinge generell einen anderen und auch für die Strupps einen günstigen Verlauf. B. M. Strupp. der zunehmend seinen Sohn Meyer Strupp in die Führung der Firma einbezog, scheint von allem Anfang einen guten Draht zu den Herausgebern des ab 1849 erscheinenden Meininger Tageblatts besessen zu haben. Er steigerte seine Anzeigentätigkeit erheblich und wurde damit zum Pionier der Pressewerbung in Meiningen. Unter der Rubrik Empfehlung machte er seinen werthen Kunden immer dann ergebene Anzeige, wenn sein Sohn wieder eine sehr geschmackvolle Auswahl sowohl in Modewaren für Damen als auch in Paletos, Rock- und Hosenstoffen für Herrn auf den Leipziger Messen getroffen hatte. Er reagierte auch auf die Wünsche vieler Damen und nahm die früher geführten Qualitäten baumwollner Strickgarne von Neuem in sein Sortiment auf, beschrieb zugleich die Eigenschaften von Vigognia Estramaduva, Shirlingstüchern, Buxlings und anderen neuartigen Textilerzeugnissen. Und wenn in der herzoglichen Familie Feiern angesagt waren - so 1850, als Erbprinz Georg seine preußische Charlotte heimführte- war er gleich mit grünen, weißen, schwarzen und roten baumwollnenen Stoff zu Fahnen und Decorationen am Markt.

7 Bekenntnis zur Bank Ab den fünfziger Jahren hielt Strupp dann mit seine bankerischen Unternehmungen nicht mehr hinter dem Berge. So wartete er Anfang 1853 mit der Mitteilung auf: Da die jüngst erschienene Ziehungsliste der Bayrischen 4proc. Grundrentenscheine vielen Besitzern dieser Papiere undeutlich ist, so behebe man sich deshalb an Unterzeichneten zu wenden, der gerne bereit ist, darüber Aufklärung zu geben. B. M. Strupp. Wenig später erschien dann die folgende Anzeige: Bekanntlich kommen Auswanderer sowohl mit Gold- als auch mit Silbergeld, wenn sie solches bei ihrer Ankunft in Amerika gegen dort gangbare Münze verwechseln wollen, sehr schlecht weg. Fallen sie nicht in die Hände von Betrügern, die ihnen ihr Geld abschwindeln, so müssen sie doch, mit den dortigen Coursverhältnissen nicht vertraut, so viel Agio geben, dass ihnen ein guter Teil ihres Vermögens dadurch verkürzt wird. Um diesm Uebelstande vorzubeugen, bin ich bereit, Anwanderern für den Betrag ihres baren Vermögens Wechsel auf New York, Philadelphia, Baltimore, St. Louis, New-Orleans, Calviston, Cincinnati u.s.w., gleich bei Vorzeigung zahlbar, zum billigsten Cours zu geben, und weil ich die betreffenden Bankhäuser, als die achtbarsten bekannt, beauftrage, den Inhabern mein Wechsel, bei Entgegennahme ihre Geldes, mit Rath und Tat beizustehen. Status erreicht Derartige Presseverlautbarungen erhellen schlagartig, dass die Strupps inzwischen den Status eines Merchant-Bankers erreicht hatten. Die Voraussetzung für noch weitaus spektakulärere Schritte waren ganz offenkundig geschaffen worden. Mit den geschäftlichen Unternehmungen gingen fortan auch demonstrative politischrechtliche Handlungen einher, die B. M. Strupp und dessen Söhne ab 1848/49 unternahmen. Sie wurden öffentlich ausgetragen, führten zu Pressekampagnen und fanden Eingang in den Chroniken. In der Schaubach Stadtchronik heißt es dazu recht lapidar: Infolge der Grundrechte wurden die Beschränkungen der Juden aufgehoben, Strupp jun. (d. h. M. Strupp, d. V.) aus Dreißigacker meldete sich zu voreilig zum Bürgerrecht. Ohne der Sache selbst entgegenzutreten, beschloß der Gemeinderat, die Angelegenheit müsse noch so lange zurückgestellt werden, bis in Frankfurt die Gewerbeordnung und das Heimatrecht festgestellt sei. Die Verhandlungen hierüber dauerten das ganz Jahr hindurch. In den Zeitungen wurden nicht nur die Berichte von den entsprechenden Gemeinderatssitzungen, sondern auch sie begleitende Polemiken abgedruckt. Weil auf der ersten Sitzung der kommunalen Vertretung die Entscheidung über den Strupp schen Antrag vertagt worden war, wurde im Tageblatt eine Debatte mit einer anonymen Zuschrift eingeleitet: In London hat man den Baron Rothschild mit 4000 Stimmen zum Repräsentanten der City gemacht. In Meiningen nimmt man Anstoß, einen seiner Glaubensgenossen zum Bürger zu machen. Während der folgenden Wochen wurde hin und her gestritten - man möchte annehmen, dass die Strupps - so oder so - an dieser Polemik beteiligt waren. Im August 1849, die restaurativen Kräfte hatten sich wieder konsolidiert, erfolgte dann die Ablehnung des Antrags. Man sagt, die Strupps seien daraufhin sechsspännig von Dreißigacker nach Meiningen kutschiert. Nachdem in Sachen Judenemanzipation im Meininger Herzogtum zunächst wenig bewegt worden war, kam Anfang 1853 wieder Bewegung in die Sache. Anstelle eines von der Landesregierung beim Parlament eingereichten Gesetzentwurfes, der nur eine teilweise Emanzipation der Juden vorsah, verlangten weitsichtigere Politiker, so die Meininger Trinks (Kreisgerichtsassessor) und Prof. Bernhard (Leiter einer Privatschule, die auch Georg II. besucht hatte), ihre vollständige Befreiung. Als der Meininger Gemeinderat gegen ihre Position votierte, legten die beiden aus Protest sogar ihr Landestagsmandat nieder. Heftig wurde in der Folgezeit gestritten.

8 Doch hinter den Kulissen tat sich nicht nur vieles, sondern auch Entscheidendes. Die wirtschaftliche Lage im Herzogtum und in seiner Residenz stellte sich nämlich überaus schlecht - die schon über 20 Jahre zuvor projektierte Werra-Eisenbahn schien nicht finanzierbar, die Kapazitäten der Gewerbe waren nicht ausgelastet, der industrielle Fortschritt schlug einen Bogen um Hildburghausen, Meiningen und Salzungen. Viele fanden keine Arbeit. Aber alle spürten, dass etwas passieren musste - auch der Souverän und seine Minister. Und man handelte - im Verein mit den Strupps. Entscheidendes Jahhr Es waren vier Ereignisse, durch die die braven Meininger Bürger 1856, zumeist durch entsprechende Pressemitteilungen, überrascht worden sind: 29. Februar: Mehrere bedeutende auswärtige Banquiers sind hier angekommen, um im Vereine mit Herrn B. M. Strupp eine Kredidbank zu errichten. Noch am gleichen Tag unterzeichnete Herzog Bernhard II. die Konzessionsurkunde für die Gründung der Mitteldeutschen Creditbank. 22. Mai: Das Gesetz über die Auflösung der jüdischen Gemeinde und ihre Eingliederung erlaubt es den Juden des Herzogtums, auch in Meiningen Grundbesitz zu erwerben und in der Residenz zu wohnen. 31. Mai: Meyer Strupp wird vom Herzog auf Grund seiner Verdienste bei der Gründung der Mitteldeutschen Creditbank zum Hofbanquier ernannt. Dieser stiftete daraufhin 500 Gulden für den Meininger Frauenverein. Sitz Bernhardstraße Im Verlaufe jenen Jahres erwarben die Strupps dann das Palais des ehemaligen Staatsministers von Könitz in der Bernhardstraße und erkoren es zum Sitz ihrer Privatbank aus, bezogen dort auch ihre Wohnung. Neben bzw. gegenüber dem herzoglichen Palais residierten von nun an auch B. M. Strupp und M. Strupp, die Inhaber des Bankhauses B. M. Strupp. Gemeinsam mit den aufstrebenden Frankfurter Bankiers Sulzbach und Schwarzschild, den Meininger Ministern saßen sie am Vorstandstisch der Mitteldeutschen, wenige Jahre später auch der Deutschen Hypothekenbank. Zum wirtschaftlichen Aufstieg der Strupps kam der gesellschaftliche - man war fortan hoffähig geworden, wurde zu den offiziellen Feiern, Bällen usw. des herzoglichen Hauses eingeladen. Bedeutungsvoller ist es allerdings gewesen, dass das neue Kreditinstitut die für den Eisenbahnbau notwenigen Gelder herlieh, dass der Bahnbau viele Menschen in Arbeit und Lohn setzte, dass der Herzog wichtige Bauaufträge auslöste. Deshalb konnte der Stadtchronist für das Jahr 1857 dann auch resümieren: Es fand wegen mehrfacher Verhältnisse ein sehr lebendiger Verkehr statt: oft waren die Mitglieder des Verwaltungsrates der Eisenbahn, ingleichen der Kreditbank anwesend. Der Handel mit Aktien und Staatspapieren hier fast unbekannt, beschäftigte viele. Alle Verhältnisse nahmen einen bedeutenden Aufschwung. Prof. Dr. A. Erck Dr. J. Rauprich

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