Führungskräfte-Training mit Pferden

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1 Diplomarbeit Führungskräfte-Training mit Pferden Pferde-gestützte Trainingsangebote in Managementseminaren und Teamtrainings sowie in der Persönlichkeitsentwicklung von Christa Scharaditsch betreut von DDr. Fritz Hendrich im Fachbereich: Management & Controlling Fachhochschul-Studiengang Informationsberufe Eisenstadt 2006

2 Ehrenwörtliche Erklärung Ich habe diese Diplomarbeit selbstständig verfasst, alle meine Quellen und Hilfsmittel angegeben, keine unerlaubten Hilfen eingesetzt und die Arbeit bisher in keiner Form als Prüfungsarbeit vorgelegt. Ort und Datum Unterschrift -2-

3 Kurzreferat Heutzutage müssen Führungskräfte innovative Wege gehen, um den vielen neuen Anforderungen, die an sie gestellt werden, zu erfüllen. Um ein Unternehmen wirksam zu führen, bedarf es mehr als nur Fachkompetenz. Mitarbeiterführung und die damit verbundenen sozialen Fertigkeiten sind wichtiger als je zuvor. Diese Arbeit überprüft einen neuen Trend im Sektor des Führungskräftetrainings nämlich Seminare mit Pferden. Diese Programme verwenden Pferde als Lernpartner bzw. Medium, um Führungsfähigkeiten auszubilden. Durch den Einsatz von Pferden soll es den Teilnehmern ermöglicht werden, ihre eigene Führungsrolle zu entwickeln und zu verbessern. Die Arbeit fängt mit einer Einführung in die Geschichte der Beziehung zwischen Pferden und Menschen an. Ein Bericht der gegenwärtigen Literatur und Erfahrungen in Pferde-unterstütztem Führungstraining werden aufgenommen. Die Ausbildung von Führungskompetenz, Verhaltens- und Sozialanalogien zwischen Menschen und Pferden und Lernfelder im Umgang mit Pferden sind zentrale Themen solcher Seminare und folglich auch Teil dieser Abhandlung. Die Aufgabe dieser Arbeit verfolgt das Ziel, zu zeigen, warum und wie Führungspersonen durch Pferdeunterstützte Trainings profitieren können. Das Hauptresultat dieser Studie ist, dass ein Führungskräftetraining mit Pferden eine wertvolle Alternative zu den herkömmlichen Indoor-Seminaren darstellt. Zusammenfassend kann man sagen, dass Pferde Führungskräften zeigen, wie man eine auf Sicherheit, Vertrauen und Respekt basierende Beziehung, wie sie auch von Mitarbeitern gewünscht wird, aufbauen kann. Schlagwörter: Führungskräftetraining; Führungsfähigkeiten; Körpersprache; Pferd -3-

4 Abstract Nowadays leaders must find innovative ways to reinvent their businesses if they want to survive and flourish. But managing a business also means managing people and therefore social leadership skills are more important then ever before. This thesis examines a new trend in the self-development arena - equine-assisted leadership coaching. This program utilizes horses as a media to train leadership skills. It claims to practice and experience a human oriented and sensitive approach to leading people, which is known to be a key success factor in achieving the strategic goals of an organization. The thesis begins with an introduction to the history of the partnership between horses and men. A review of current literature and experiences in horse-assisted leadership training are undertaken. Behavioural and social analogies between the human and horse world, nonverbal communication and body language are central themes of such seminars and therefore also part of the dissertation. But the main issue is to show why and how leaders can profit by horse-assisted trainings. The main outcome of this study is that a program utilizing horses as a media to train people in their leadership skills is a valuable alternative to conventional classroom leadership training. On the whole, the exercises look at trust from the perspective of the leader and the follower, and the relationship between trust, power, authority and influence. In conclusion, it was found that the horses ability to give direct feedback on the leaders performance will provide practical experience and transferability to the work environment. Keywords: leadership training; equine-assisted; leadership skills; horses as a media; body language -4-

5 Executive Summary Unternehmen rekrutieren ihre Führungsleute nicht mehr nur nach ihren fachlichen Qualitäten. Sie wollen Leute mit Persönlichkeit, die sich intensiv mit ihren eigenen Stärken und Schwächen befassen und ein reales Selbstbild haben. Wirksame Führungskräfte können motivieren und zeigen ein hohes Einfühlungsvermögen gegenüber ihren Mitarbeitern, vor allem in schwierigen Situationen. Außerdem zeigen sie einen hohen Grad an emotionaler Intelligenz und Intuition. Sie besitzen natürliche Autorität und genießen Vertrauen und Respekt bei ihren Mitarbeitern. Jedoch erfährt man oft tagtäglich in den Medien die Konsequenzen von Führungsversagen. Projekte scheitern oder ganze Unternehmen funktionieren nicht optimal oder stehen im schlimmsten Fall sogar am Rande des Abgrunds, weil die Führung versagt hat. In den letzten Jahren kommt es immer öfter vor, dass Unternehmen ihre Führungskräfte in ganz besondere Seminare schicken, um deren Führungskompetenz zu erweitern in so genannte Führungskräftetrainings mit Pferden. Die vorliegende Arbeit soll dem Leser einen Blick in die Theorie von Führungskräftetrainings mit Pferden verschaffen. Insbesondere widmet sich diese Arbeit der Fragestellung, was Pferde als effektiven Trainingspartner bzw. als Medium zur Verhaltensreflexion auszeichnet. Eine weitere Frage beschäftigt sich mit dem Problem, ob es Führungskräften mit Hilfe von Pferden überhaupt gelingen kann, ihre Führungskompetenzen auszubauen bzw. ob dies überhaupt nachweisbar ist. Die Ergebnisse zeigen, dass der Umgang mit Pferden Führungskräften als Erfahrungs- und Erlebnisfeld zur Steigerung bzw. Erweiterung des sozialen Führungsverhaltens dienen kann. Im Führungskräfte-Training sind die Pferde Lernpartner, Medium und Spiegel. Sie sind Partner bei den einzelnen Übungen, ehrlicher Feedbackgeber sowie Spiegel des Führungs- und Kommunikationsverhaltens. Darauf basieren Führungsseminare oder Teambildungs-Trainings mit Pferden. -5-

6 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Beziehung zwischen Mensch und Pferd Einstmals Beutetier Mythos Pferd Altbekannte Weisheit Führungskompetenz Führungskräfte heute Kommunikation Körpersprache Soziale Kompetenz Ebenen der sozialen Kompetenz Natürliche Autorität Entwicklung von Führungskräfte-Trainings mit Pferden Neue Anforderungen an Führungskräfte The Perfect Follower Feedback Selbst- und Fremdbild Das Pferd als Medium Pferde im Führungstraining Das Wesen des Pferdes Instinkt und Verhalten Die Struktur der Herde Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Mensch und Pferd Soziale Wesen Überleben Gemeinschaften Kommunikation Aufrechte Beziehung trotz Ausübung von Druck Führungskräftetraining mit Pferden Persönlichkeitsentwicklung Pferde als perfekter Spiegel des persönlichen Führungsverhaltens Zusammenarbeit von Mensch und Pferd Wirkung der eigenen Person Gefolgschaft Echte Gefolgschaft ohne Zwang Gewalt Vertrauen die Basis von Führung Nutzen für Führungskräfte Zusammenfassung Literaturverzeichnis

7 10. Lebenslauf

8 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Die Mehrabian-Studie von 1971 nach Moesslang, M. (2006, p. 1) Abbildung 2: Die Stufen kommunikativen Drucks nach Hendrich, F.. (2003, p. 159) -8-

9 1. Einleitung Ausgangspunkt der Arbeit Die Diplomarbeit zum Thema Führungskräfte-Training mit Pferden ergab sich aus eigenem Forschungsinteresse sowie erstaunlichen persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen mit Pferden. Die Rahmenbedingungen, mit denen sich Führungskräfte bei ihrer Arbeit konfrontiert sehen, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten drastisch verändert. Die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen steht unter enormem Druck, sei es durch die steigende Konkurrenz, Rationalisierungsmaßnahmen oder die Dynamik des Marktes. Die Aufgaben des Führungspersonals haben enorm zugenommen, und damit sind auch die Anforderungen an das Qualifikationsprofil gestiegen. Wer sich demnach als Führungskraft durchsetzen und behaupten will, darf sich nicht mit partiellem Wissen oder Können begnügen, sondern muss auf verschiedenen, teils sehr unterschiedlichen Gebieten, Kompetenzen aufweisen. Auf Grund wirtschaftlicher Überlegungen und des Wandels von gesellschaftlichen Werten begannen Unternehmen ihre Führungsgrundsätze zu überdenken und nach einer Methode zu suchen, um ihre Führungskräfte den neuen Anforderungen entsprechend zu schulen. Dabei hat vor allem der Aufgabenbereich der Mitarbeiterführung verstärkte Beachtung erfahren, da in den letzten Jahren immer wieder deutlich wurde, welche Bedeutung die Ressource Mitarbeiter für ein Unternehmen haben kann. Die vorher häufiger angewandte autoritäre Mitarbeiterführung, die sich stark an hierarchische Befehlsstrukturen anlehnt, wird heute meist nicht mehr als zeitgemäß empfunden. Denn in der Mitarbeiterführung sind heute andere Methoden gefragt der Trend geht vom Kommandieren zum Motivieren. Daher sind vor allem die Anforderungen bezüglich der Sozialkompetenz und der Organisationsfähigkeit von Führungsleuten klar gestiegen. Stärker ins Blickfeld der Aufmerksamkeit von Unternehmen sind deshalb Seminare zur Schulung sozialer und -9-

10 kommunikativer Fähigkeiten sowie zur Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit gerückt. Der Markt für solche Seminare wuchs rasant. Aus der Fülle von Angeboten sticht besonders eine innovative Idee des Führungskräftetrainings hervor. Ausgehend von den USA, wo bereits große Konzerne seit Anfang der Neunziger Jahre ihre Führungskräfte in Schulungen mit Pferden schickten, interessierten sich seit den späten neunziger Jahren auch in Europa Führungskräfte und Personalentwickler in Unternehmen für das Erfahrungsfeld Kommunikation mit Pferden. Pferde gelten seit jeher als natürlicher Spiegel für Führungsstärke. Alle großen Feldherren wurden in ihren sozialen Kompetenzen und ihrer persönlichen Souveränität am und mit dem Pferd geschult und für ihre Führungsaufgaben vorbereitet. Im Umgang mit Pferden soll sich ganz unmittelbar zeigen, wie gut es gelingt, Vertrauen, Respekt und natürliche Autorität aufzubauen und auszustrahlen. Nur wer sowohl als Leithengst - über Dominanz und Motivation - als auch als Leitstute - auf der Basis von Vertrauen, Respekt, Zielorientierung und sozialer Kompetenz - zu führen verstand, hatte Erfolgsaussichten als Feldherr. Nach Auskunft von Gerhard J. Krebs, einem Führungskräfte- und Teamtrainer mit Pferden aus Deutschland, gab es 2005 in Europa rund 70 Anbieter Pferde-gestützter Führungskräftetrainings. In den USA liegt die Zahl bereits bei mehr als 300. Auch in Österreich sind bereits mehrere Anbieter vorhanden. Frage- bzw. Problemstellung Vor diesem Hintergrund ergibt sich als Erstes folgende Fragestellung: - Was macht gute Führungskräfte aus? - Welche Fähigkeiten sind heute gefragt und wie kann eine Führungskraft diese Eigenschaften verbessern bzw. erwerben? - Ist es überhaupt möglich, gewisse Führungskompetenzen zu erlernen? - Wenn ja, kann dies mit Hilfe Pferde-unterstützter Führungstrainings gelingen? -10-

11 Daraus ergibt sich dann auch die zentrale Fragestellung, die sich durch die gesamte Arbeit zieht: - Was können Führungskräfte eigentlich von oder mit Pferden lernen? - Ein weiterer wichtiger Untersuchungsaspekt betrifft die Beantwortung der Frage, warum gerade Pferde als Trainer so gut geeignet sind. Oder ist das alles nur Spekulation? - Kann in der Arbeit mit Pferden überhaupt der Umgang mit Mitarbeitern exemplarisch abgebildet werden? Daher widmet sich die Arbeit auch der Frage, ob es nach Besuch eines solchen Seminars überhaupt möglich ist, die Brücke vom Umgang mit Pferden zum Umgang mit Menschen (Mitarbeitern) zu schlagen. Ziel In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, inwieweit der Einsatz von Pferden in Führungskräftetrainings sinnvoll ist bzw. warum gerade diese Tiere für die Schulung von Führungsleuten so sehr geeignet seien. Außerdem sollen die grundlegenden Zusammenhänge zwischen der Führung von Pferden und der Mitarbeiterführung aufgezeigt werden. Das zentrale Ziel dieser Arbeit wird es aber sein, den theoretischen Hintergrund für den Einsatz von Pferden bei Führungskräftetrainings klar darzustellen. Bislang gibt es nur sehr wenige Untersuchungen, die sich mit dem Thema auseinander setzen. Dieses Defizit soll die vorliegende Diplomarbeit ausgleichen und wenn möglich, den Ansatz Pferde-gestützter Seminare untermauern und in seiner Wirksamkeit bestätigen. Vorgehensweise Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine umfassende Literaturaufarbeitung über die vorherrschenden Ansätze und Angebote im Bereich der Führungskräftetrainings mit Pferden notwendig. Dazu werden Bücher, Artikel aus Fachjournalen, Forschungsberichte und Präsentationen von Konferenzen der European Association for Horse Assisted Education (EAHAE) nach Ergebnissen und Belegen für die -11-

12 Nützlichkeit von Pferde-unterstützten Führungsseminaren durchforstet. Um dieses Thema nicht nur aus einer einseitigen Perspektive zu betrachten, wird auch einschlägige Literatur zum Thema Führung herangezogen. Der erste notwendige Schritt, um dem gesetzten Ziel näher zu kommen, wird eine Beschreibung von heute notwendigen Führungsqualitäten sein. Dies soll dem Leser gleich zu Beginn einen theoretischen Überblick über das zu untersuchende Feld verschaffen und ihm ermöglichen, die aufgeworfenen Fragen nachzuvollziehen. Daher widmet sich Kapitel 3 ganz dem Thema Führungskompetenz. Diese Grundlage soll in weiterer Folge dazu dienen, festzustellen, welche nützlichen und brauchbaren Fähigkeiten Pferde bei Führungskräften trainieren bzw. ausbilden oder verbessern können. Zusätzlich bedarf es, zu einem besseren Verständnis der Thematik, eines Rückblicks in die historische Beziehungsgeschichte zwischen Mensch und Pferd (siehe Kapitel 2: Beziehung zwischen Mensch und Pferd ). In späterer Folge wird im Speziellen die Entwicklung von Führungskräftetrainings näher beschrieben, und warum es überhaupt notwendig war, ein neues Weiterbildungsangebot für Führungskräfte zu konzipieren (Kapitel 4: Entwicklung von Führungskräfte-Trainings mit Pferden ). Besonders wichtig ist mir, die Qualitäten und die Eignung von Pferden für Führungskräftetrainings sichtbar zu machen. Die von Seiten der Pferde gegebenen Voraussetzungen (gemeint sind angeborene Verhaltensweisen und Instinkte, Kommunikationsmittel der Pferde, Sozialverhalten und Gemeinsamkeiten mit dem Menschen, etc.) werden daher in zwei eigenen Kapiteln behandelt (siehe Kapitel 5: Das Pferd als Medium und Kapitel 6: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Mensch und Pferd ). Zudem wird im Kapitel 7 aufgezeigt, warum gerade Pferde ein nützlicher Bestandteil im Training sind, wie die Zusammenarbeit mit ihnen funktioniert und was für Folgerungen aus dem Umgang mit diesem Lebewesen gezogen werden können. In diesem Kapitel werde ich auch näher auf die Fragestellung eingehen, inwieweit die Absolvierung eines Führungskräftetrainings mit Pferden für die Teilnehmer von -12-

13 Nutzen sein kann bzw. ob sich das überhaupt feststellen lässt. Kritiker behaupten gerne, dass die Eignung des tierischen Co-Trainers Pferd und die angeblich so verblüffenden und zahlreichen Erkenntnisse und Verbesserungen im Führungsverhalten reine Spekulation und wissenschaftlich noch nicht belegt seien. Viele meinen, es handle sich bei dem Einsatz von Pferden in Seminaren um pure Effekthascherei und diene rein der Gewinnung von neuen Kunden. Inwieweit diese Arbeit dazu beitragen kann, die Kritiker vom Gegenteil zu überzeugen, wird sich zeigen. Es könnte auch dazu kommen, dass ich meine Hypothese ( Pferde sind aufgrund ihres Wesens und ihrer dem Menschen ähnlichen sozialen Verhaltensweisen als Medium zur Reflexion und Optimierung des Führungsverhaltens einer Person bestens geeignet. ) widerlegen muss und somit die Kritiker Recht behalten. Außerdem soll die persönliche Teilnahme an einem Führungskräftetraining mit Pferden neue persönliche Einsichten bringen. Die Beobachtung der Führungskräfte sowie der Trainer wird helfen, die Hintergründe besser zu verstehen. Die gesammelten Erfahrungen und Eindrücke werden in die Arbeit miteinfließen, genauso wie die persönlichen Gespräche bzw. der Kontakt mit Experten und Anbietern im Bereich des Führungskräftetrainings. Aufbau Zunächst wird in Kapitel 2 ein kurzer historischer Überblick über die Beziehung zwischen Mensch und Pferd gegeben, um in die Thematik einzuführen. Mensch und Pferd verbindet schließlich eine lange gemeinsame Geschichte, die sich von einem gelegentlichen Aufeinandertreffen von Jäger und Gejagtem bis hin zu einer tiefen und engen Verbindung zieht. In Kapitel 3 werden die Eigenschaften, die eine wirksame Führungskraft benötigt, beschrieben. Daran schließt ein Kapitel an, das die Entwicklung von Führungskräftetrainings mit Pferden behandelt. Es soll erläutert werden, warum Anbieter von Leadership-Seminaren auf die Idee kamen, gerade Pferde in Schulungen für Führungskräfte einzusetzen. Die Konkretisierung erfolgt im nächsten -13-

14 Abschnitt (Kapitel 5), in dem die Pferde selbst im Mittelpunkt stehen. Ihr Wesen, ihre Instinkte und ihre Lebensweise werden genauer unter die Lupe genommen. Auf dieser Grundlage werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Mensch und Pferd herausgearbeitet (Kapitel 6). Dieser Themenkomplex bildet zusammen mit dem Kapitel 7, in dem konkrete Antworten auf die zentrale Fragestellung gegeben werden, den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit. Die wichtigsten Aussagen und Erkenntnisse werden anschließend im letzten Kapitel zusammengefasst. Etwaige offene Fragen und Schwierigkeiten bei der Ausarbeitung der Thematik werden aufgegriffen und erläutert. -14-

15 2. Beziehung zwischen Mensch und Pferd Die Beziehung zwischen Mensch und Pferd reicht bis in die Anfänge der Menschheit zurück, wurde im Verlauf der Geschichte noch gefestigt und besteht bis heute Einstmals Beutetier Schon der Homo sapiens der Altsteinzeit fand das Pferd als Mitglied der ihn umgebenden Tierwelt vor. Er mag das flüchtige Tier beneidet und bestaunt haben, er mag sich vor ihm gefürchtet haben, mag von ihm fasziniert gewesen sein. Über diese erste Beziehung lassen sich nur Vermutungen anstellen, die allerdings mit speziellen Funden wie mit allgemeinen vor- und frühgeschichtlichen Forschungsergebnissen unterlegt werden. Zwischen dem 30. und 10. vorchristlichen Jahrtausend fing der Mensch an, sich für die wilden Pferde seiner Umgebung näher zu interessieren. In jenen Jahrtausenden waren die Menschen Jäger und Sammler. Daher erregte das Pferd anfangs nur als potentielles Beutetier das Interesse der Menschen. Nach Basche (1994, p. 43) war somit die Nutzung als Fleischtier die erste nützliche Verbindung des Menschen zum Pferd, und aus der Perspektive des Jägers stellte das Pferd eine willkommene Beute zur Lebensfristung dar. Von der Jagdbeute in der Steinzeit wurde das Pferd zum zahmen Haustier. Darüber, wo und von wem das erste Pferd gezähmt wurde, gibt es jedoch keine einheitliche Meinung. Einige Forscher meinen, dass Pferde zuerst in der Mongolei eingesetzt wurden, und zwar schon im fünften vorchristlichen Jahrtausend. Die ersten gezähmten Pferde wurden zunächst zum Ziehen von Kampfwagen, später auch als Last- und Reittiere genutzt, dann wurde das Pferd Zeichen von Wohlstand und Macht. Denjenigen, die Pferde besaßen und sie reiten oder mit ihnen kutschieren konnten, wurde Respekt entgegengebracht; sie besaßen meist Reichtum, zählten zum Adel oder besaßen einmalige Fähigkeiten, wie etwa die großen Feldherren der Geschichte, die zu Pferde ganze Weltreiche eroberten und dies oftmals mit Hilfe ihrer Pferde. -15-

16 2.2. Mythos Pferd Fast die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch war das Pferd dem Menschen Kamerad, Diener und Partner. Seit der ersten Begegnung zwischen Mensch und Pferd spielt dieses einmalige Tier eine besondere Rolle für den Menschen, sei es in der Realität oder im Mythos. Spätestens seit der Bronzezeit waren Pferde nicht nur Zug- und Reittiere, sondern zugleich Statusobjekt und religiöses Symbol. Als Verkörperung des Sieges und des Herrschertums besaßen Pferde große Bedeutung und hohes Ansehen und verschafften dem Besitzer enormes Sozialprestige. Pferde waren immer hochgeschätzt - Pferde weckten und wecken auch heute noch Emotionen. Sie zählen wohl zu den edelsten Geschöpfen auf Erden. In ihnen paaren sich Kraft und Ausdauer, sie verkörpern Stolz und Mut genauso wie Sensibilität und Vorsicht. Und sie faszinieren durch Schönheit und Anmut. Diese besondere Faszination und die Einstellung vieler Menschen zu diesen Geschöpfen wusste Ronald Duncan 1 besonders gut in einem seiner Gedichte auszudrücken, das er 1954 niederschrieb. Where in this wide world can man find nobility without pride, friendship without envy, or beauty without vanity? Here where grace is laced with muscle and strength by gentleness confined. He serves without servility; he has fought without enmity. There is nothing so powerful, nothing less violent; there is nothing so quick, nothing more patient. Das moderne Pferd ist ein intelligentes Geschöpf, das aufgrund seiner extremen Sensibilität und seiner Kooperationsbereitschaft in guten Händen zu außerordentlich hohen Leistungen fähig ist. Dasselbe Pferd kann jedoch in schlechten Händen schnell störrisch und unbeherrschbar werden. 1 Ronald Frederick Henry Duncan ( ): britischer Dramatiker, Dichter und Literat. -16-

17 2.3. Altbekannte Weisheit Die Verbindung von Pferden und Führungskräften ist keine neue Intention. In den zurückliegenden Jahrhunderten war die Ausbildung von Feldherren und anderen Führungspersönlichkeiten an Pferden etwas Alltägliches. Viele dieser Männer definierten sich über ihre Pferde. Damals wussten die alten Rittmeister bereits von der Wichtigkeit der inneren Einstellung und der Körpersprache. Gerade darum war für angehende Führungskräfte die Ausbildung mit und zu Pferde unerlässlich für deren weitere Entwicklung und prägend für ihre Führungsqualitäten. Man kannte die Vorzüge dieses Tieres und wusste sie sich zu Nutze zu machen. Schon damals war Ausbildern von zukünftigen Führungspersonen bewusst, dass derjenige, der ein Pferd beherrschen beziehungsweise zu seinem Vorteil nutzen wollte, zuerst lernen musste, sich selbst zu beherrschen. So schulten Feldherren ihre Leithengst-Fähigkeiten wie etwa Entschlossenheit und Durchsetzungsvermögen an ihren Pferden. Andererseits waren aber auch Vertrauen und Respekt, beides Eigenschaften einer Leitstute, gefragt. Und so wuchsen Jahrhunderte hindurch jene, welche Führung übernehmen sollten, mit ihrem Pferd auf. Das Pferd lieferte die Sehnen der Macht und hat das die gesamte Geschichte der Menschheit hindurch getan, bis hin in die Zeiten, an die wir uns selbst noch erinnern können. (Budd 1999, p.22) So finden sich in der Geschichte zahlreiche Beispiele ausgezeichneter Führungspersönlichkeiten, die zugleich eine tiefe Beziehung zu Pferden hatten. Kriegervölker wie die Hunnen oder die Türken begründeten ihre ganze militärische Durchschlagskraft und damit ihre riesigen Reiche mit schnellen Reitertruppen. Unter anderem gehörte auch Dschingis Khan ( ) zu jenen Kriegern, die mit Hilfe von Pferden zu Ruhm und Macht gelangten. Er zählt heute zu den berühmtesten Reiterführern der Vergangenheit. Als unbeugsamer Kämpfer eroberte er Nordchina und drang später in Richtung Westen vor stets zu Pferd und gefolgt von -17-

18 hervorragend ausgebildeten nomadischen Kriegern, die ebenfalls geschickte Reiter waren. Der Autor Fritz Hendrich belegt in seinem Buch Horse Sense am Beispiel von Alexander dem Großen und dessen Pferd Bukephalos die Wirksamkeit einer gewaltlosen Führung, bestehend aus Verständnis, Einfühlung, Klarheit und Stärke. Wie man aus Überlieferungen weiß, soll außer Alexander selbst niemand in der Lage gewesen sein, Bukephalos zu reiten. Mit diesem Pferd wurde er zu einem der größten Eroberer der Geschichte. Dieses treue Tier soll ihn auch mehrmals vor dem sicheren Tod gerettet haben. So scheint es auch nicht verwunderlich, dass Alexander seinem Pferd zu Ehren eine Stadt bauen ließ, nämlich Alexandria Bukephalos, heute Lahore. Und auch der britische Premierminister Winston Churchill gehörte zur Riege der exzellenten Führer mit Pferdeverstand. Schon er sah, dass Pferde einen großen Einfluss auf einen Menschen und dessen Führungsverhalten haben können, was er wiederum in einem Zitat zum Ausdruck brachte: There is something about the outside of a horse that is good for the inside of a man. Zusammenfassung Die Rückbesinnung auf den Umgang mit Pferden als Erfahrungs- und Erlebnisfeld stellt keineswegs nur eine modische Erscheinung dar, sondern beruht auf einer uralten Tradition, wie zahlreiche Beispiele belegen. -18-

19 3. Führungskompetenz Das Führen von Mitarbeitern gilt als eine entscheidende Kompetenz von Führungspersonen. In den vergangenen Jahren wurden an Führungskräfte immer wieder neue und veränderte Anforderungen gestellt. Neben der fachlichen Kompetenz sind zunehmend soziale Kompetenzen erforderlich Führungskräfte heute In der heutigen Zeit werden neben den fachlichen auch die sozialen Kompetenzen zum entscheidenden Faktor für Erfolg und Karriere. In der Geschäftswelt entscheidet nicht mehr nur fachliches Wissen. Die Art und Weise, wie man sich seinem Gegenüber präsentiert, wird immer wichtiger. Ausstrahlung, Selbstbewusstsein, Intuition, Vertrauenswürdigkeit und Überzeugungskraft sind nur einige der Schlüsselbegriffe. Sie können zum entscheidenden Erfolgsfaktor werden, wenn man sie richtig einzusetzen weiß. Daher ist es für Führungspersönlichkeiten unabdinglich, zu wissen, wie sie auf ihre Umgebung wirken. Leider sieht momentan die Realität noch anders aus. Zwar gibt es heute viele Führungspersönlichkeiten, die beruflich sehr erfolgreich unterwegs sind, ein großes Unternehmen mit unzähligen Mitarbeitern leiten und über ausgezeichnetes fachliches Wissen verfügen. Jedoch kommen unter dem heute herrschenden Zeit-, Leistungsund Konkurrenzdruck die sozial kommunikativen sowie die persönlichen Kompetenzen oftmals zu kurz bzw. wird ihnen nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt. Für Führungsorgane wird es in Zukunft unmöglich sein, sich rein auf ihrem fachlichen Wissen ausruhen zu können. Man muss an sich selbst arbeiten, seine Wirkung auf andere erkennen, seinen Führungsstil überdenken und sich weiterentwickeln. Kommunikationsfähigkeit, Selbstreflexion, Kooperations- und Koordinationsfähigkeit sowie Wahrnehmungssensibilität sind ebenso wichtig wie fachliche Kompetenz. -19-

20 Petra Kindermann von PKI Consulting und Andreas Bachofner von ReInforce Consulting GmbH haben sich mit dem Thema näher beschäftigt. Beide führen auch Trainings und Seminare in den Bereichen Führung und Kommunikation mit Pferden als Co-Trainer durch. In einem ihrer Artikel beschreiben sie eine wirksame Führungskraft wie folgt: Wahre Leaders bestechen durch Ausstrahlung, Kongruenz und Klarheit. Sie können sich in Unternehmen, Teams und Abteilungen, nicht nur aufgrund ihrer institutionellen Autorität durchsetzen, sondern sie überzeugen aufgrund ihrer menschlichen Qualitäten. Ihre eignen Stärken und Schwächen kennen sie genau so gut wie die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter. Sie übernehmen Verantwortung, können begeistern und begleiten ihre Teams auf dem Weg zu Höchstleistungen. (Kindermann & Bachofner 2005, p.1) 3.2. Kommunikation In den letzten Jahren sind verstärkt die Kommunikationsfunktionen der Führungspraxis in den Vordergrund gerückt. Doch die zwischenmenschliche Kommunikation gestaltet sich oftmals schwierig, vor allem zwischen Führungspersönlichkeiten und den ihnen unterstellten Personen. Einerseits ist diese eine Sache des Einfühlungsvermögens und Wollens, andererseits ist diese auch oftmals aufgrund mangelnder Zeit nicht möglich. Für unser Gegenüber zählt nicht nur, was wir ihm sagen, sondern vor allem auch wie wir es ihm vermitteln und uns dabei verhalten. Die menschliche Kommunikation wird nur zum Teil durch die verbale Sprache bestimmt. Der andere Teil wird durch Ausdrucksweisen des Körpers wie Mimik, Gestik u. a. ausgedrückt. Somit sind auch die Arten der nonverbalen Kommunikation ein wichtiger Bestandteil und Träger der zwischenmenschlichen Information. -20-

21 Körpersprache Körpersprache wird vom Menschen ständig und überall angewandt, meist jedoch unbewusst. Wir Menschen sind, die nonverbale Körpersprache betreffend, durch unsere Sprache desensibilisiert. Wir haben verlernt, bewusst auf nonverbale Zeichen und Signale, die wir einerseits selbst senden und die wir andererseits auch empfangen, zu achten bzw. messen diesen zu wenig Bedeutung bei. (Proksch 2006, p. 1) Bereits im Jahr 1971 veröffentlichte der amerikanische Psychologe Albert Mehrabian ein interessantes Modell zum Verständnis der Bedeutung nonverbaler Kommunikation. Unter dem Titel Silent Messages gab er seine beeindruckenden Forschungsergebnisse heraus darunter auch die viel zitierte Regel. Durch eine Studie samt einer Reihe von Kommunikationsexperimenten kam er zu diesen Zahlenvorgaben, die unter anderem die Wirkung der Körpersprache behandelt. Nach den Zahlen von Mehrabian wird die Wirkung einer Botschaft zu 55 % von der Körpersprache bestimmt, wie etwa Körperhaltung, Gestik, Mimik, Augenkontakt, Auftritt, Bewegungen, usw. 38 % des Effekts lassen sich durch die Stimme (Tonfall, Betonung, Artikulation) erzielen und nur 7 % durch den Inhalt der gesprochenen Worte. -21-

22 Abbildung 1: Regel von Albert Mehrabian Ergebnis der Studie Silent Messages -- A Wealth of Information About Nonverbal Communication (Body Language), nach Moesslang, M. (2006, p. 1) Auch wenn diese Zahlen wegen ihrer Extreme von Kritikern oftmals als reine Laborbefunde abgetan werden, steckt wohl doch eine wichtige Kernaussage dahinter, die man sich zu Herzen nehmen sollte. Mehrabian weist mit seiner Studie vor allem auf die Wichtigkeit von kongruenten Botschaften hin. Seiner Meinung nach geht die inhaltliche Botschaft weitgehend verloren, wenn Körpersprache, Betonung und Inhalt nicht übereinstimmen. Für Führungskräfte bedeutet das, dass sie, um überzeugend aufzutreten, Sprache und Körpersprache in eine Einheit bringen müssen. Die Körpersprache ist ein entscheidender Faktor im Umgang mit anderen Menschen. Somit ist es für Führungspersonen besonders wichtig, um ihre Körpersprache zu wissen und sich ihrer bewusst zu sein. -22-

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