Statistische Hefte Wahlen 2013

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1 Statistische Hefte Wahlen 2013 Wahlheft 1/2014 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September endgültiges Ergebnis - Mecklenburg-Vorpommern

2 Inhalt Wahlen 2013 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September endgültiges Ergebnis - Zeichenerklärung - nichts vorhanden 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts. Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten... Zahl lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor x Aussage nicht sinnvoll oder Fragestellung nicht zutreffend / keine Angabe, da Zahlenwert nicht ausreichend genau oder nicht repräsentativ () Zahl hat eingeschränkte Aussagefähigkeit p vorläufige Zahl s geschätzte Zahl r berichtigte Zahl Impressum Statistische Hefte Mecklenburg-Vorpommern 11. Jahrgang, 2014, Wahlheft 1 Bestell-Nr.: B711E Herausgeber: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern, Lübecker Str. 287, Schwerin Telefon: , Telefax: Internet: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin, 2014 Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet. Titelfoto: Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie, C. Herrmann In dieser Veröffentlichung werden - soweit vorhanden - geschlechtsneutrale Formulierungen verwendet, ansonsten wird von der Benennung beider Geschlechter abgesehen, um die Lesbarkeit der Texte, Tabellen und Grafiken zu erhalten. Die verwendeten Bezeichnungen sind als geschlechtsneutral zu interpretieren und gelten demnach gleichermaßen für Frauen und Männer. Vertrieb: Telefon: , Erscheinungsfolge: unregelmäßig Einzelheft: EUR 13,00

3 Vorwort Am 22. September 2013 waren rund 1,35 Millionen Wahlberechtigte aus Mecklenburg-Vorpommern zur Teilnahme an der Wahl der Abgeordneten des 18. Deutschen Bundestages aufgerufen. Von den Wahlausschüssen wurden 12 Landeslisten und 54 Direktkandidaten zur Wahl des 18. Deutschen Bundestages zugelassen. Drei Parteien, DIE REPUBLIKANER - REP, Alternative für Deutschland - AfD und Bürgerbewegung pro Deutschland - pro Deutschland, traten nur mit einer Landesliste an und hatten in den Wahlkreisen (WK) keine Direktbewerber aufgestellt. Damit traten zur Bundestagswahl 2013 drei Parteien mehr als noch zur Bundestagswahl 2009 an. Ebenso stieg die Anzahl der Bewerber von 84 auf 103. Unter den 103 Kandidaten waren 23 Frauen, der jüngste Kandidat war 20 Jahre, der älteste 72 Jahre alt. Im vorliegenden Statistischen Heft sind die endgültigen Wahlergebnisse zur Bundestagswahl 2013 veröffentlicht. Neben den Vorbemerkungen mit Erläuterungen zu Methodik und Begriffen, der Übersicht der teilnehmenden Parteien und einer Wahlkreisbeschreibung werden die Wahlergebnisse analysiert und nach Wahlkreisen und als Landesergebnis tabellarisch und grafisch dargestellt. Bei allen ehrenamtlichen Wahlhelfern aber ebenso bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindebehörden, der Kreiswahlleitungen und des Landesamtes für innere Verwaltung bedanke ich mich sehr herzlich für ihren engagierten Beitrag zum Gelingen der Wahl. Schwerin, April 2014 Doris Petersen-Goes Landeswahlleiterin und Leiterin des Statistischen Amtes Mecklenburg-Vorpommern

4 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkungen Erläuterungen zu Methodik und Begriffen 6 Seite 1.2 Verzeichnis der an der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland 2013 teilnehmenden Parteien - Landeslisten der Parteien in der durch 30 Absatz 3 BWG bestimmten Reihenfolge 9 - Einzelbewerber 9 - Kreiswahlvorschläge - Parteien und Einzelbewerber nach Wahlkreisen Wahlkreiseinteilung in Mecklenburg-Vorpommern zur Bundestagswahl Wahlergebnisse im Überblick 11 3 Wahlergebnisse in Tabellen Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September Landesergebnis 17 - Nachrichtlich: Bundesergebnis Wahlergebnisse der Bundestagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2009 und Landesergebnis Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September Gewählte Wahlkreisbewerber (Erststimmen) Nachrichtlich: Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September Gewählte Bewerber aus Landeslisten (Zweitstimmen) aus Mecklenburg-Vorpommern Nachrichtlich: Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland am 22. September 2013 und am 27. September Sitzverteilung 2013 und 2009 nach Parteien und Ländern Wahlbeteiligung und Verteilung der gültigen Erststimmen nach Ländern Wahlbeteiligung und Verteilung der gültigen Zweitstimmen nach Ländern Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 und am 27. September 2009 nach Wahlkreisen - Wahlkreisbewerber (Erststimmen) Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 und am 27. September 2009 nach Wahlkreisen - Landeslisten (Zweitstimmen) Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 und am 27. September Mehrheit der Erst- und Zweitstimmen Wahlkreise nach der Wahlbeteiligung Wahlkreise nach der Veränderung der Wahlbeteiligung gegenüber Wahlkreise nach dem Anteil ungültiger Stimmen an der Gesamtzahl der Stimmen - Erst- und Zweitstimmen Wahlkreise nach der Veränderung des Anteils ungültiger Stimmen gegenüber Erst- und Zweitstimmen StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1

5 3.13 Wahlkreise nach dem Stimmenanteil der Partei... an der Gesamtzahl der gültigen Stimmen 39 Seite CDU DIE LINKE SPD FDP GRÜNE NPD PIRATEN AfD Wahlkreise nach Gewinnen/Verlusten der Partei... gegenüber CDU DIE LINKE SPD FDP GRÜNE NPD PIRATEN AfD Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September Landesergebnis der Urnenwahl Landesergebnis der Briefwahl Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 und am 27. September 2009 nach kreisfreien Städten und Landkreisen - Landeslisten (Zweitstimmen) Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 und am 27. September 2009 nach Gemeinden - Landeslisten (Zweitstimmen) Wahlergebnisse in grafischer Darstellung Wahlbeteiligung nach Wahlkreisen 2013 und Anteil der Wahlberechtigten mit und ohne Einfluss auf die Mandatsverteilung (Landesergebnis, Basis: Zweitstimmen) 2013 und 2009 Anteil ungültiger Stimmen an der Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen 2013 nach Wahlkreisen - Wahlkreisbewerber (Erststimmen) - Landeslisten (Zweitstimmen) Landesergebnis der Parteien Stimmenanteil der Parteien im Landesergebnis 2013 (Zweitstimmen) Gewinne/Verluste der Parteien 2013 gegenüber 2009 (Zweitstimmen) Ergebnis der Parteien nach Wahlkreisen Anteil der Zweitstimmen ausgewählter Parteien an der Gesamtzahl gültiger Zweitstimmen Gewinne/Verluste (Zweitstimmen) ausgewählter Parteien 2013 gegenüber Nachrichtlich: Stimmenanteil der Parteien im Bundesergebnis Nachrichtlich: Sitzverteilung im 18. Deutschen Bundestag 186 StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1 5

6 1 Vorbemerkungen 1.1 Erläuterungen zu Methodik und Begriffen Rechtsgrundlagen Für die Durchführung der Wahl waren folgende Rechtsgrundlagen maßgebend: - das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 100-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch das Gesetz vom 11. Juli 2012 (BGBl. I S. 1478) geändert worden ist, - das Bundeswahlgesetz (BWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Juli 1993 (BGBl. I S. 1288, 1594), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 1 des Gesetzes vom 3. Mai 2013 (BGBl. I S. 1084) geändert worden ist, - die Bundeswahlordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. April 2002 (BGBl. I S. 1376), die zuletzt durch die Verordnung vom 13. Mai 2013 (BGBl. I S. 1255) geändert worden ist, - das Parteiengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 1994 (BGBI. I S. 149), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 23. August 2011 (BGBl. I S. 1748) geändert worden ist und - die Verordnung zur Übertragung von Zuständigkeiten nach dem Bundeswahl- und Europawahlgesetz vom 15. Dezember 1993 (GVOBl. M-V S. 1030). Wahlrechtsgrundsätze, Wahlsysteme Der Deutsche Bundestag besteht, vorbehaltlich der sich aus dem Bundeswahlgesetz ergebenden Abweichungen, aus 598 Abgeordneten. Sie werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl von den wahlberechtigten Deutschen nach den Grundsätzen einer mit der Personenwahl verbundenen Verhältniswahl gewählt. 299 Abgeordnete erwerben ihr Mandat durch direkte Wahl in den Wahlkreisen, die übrigen durch Verhältniswahl über die Landeslisten der politischen Parteien. Jeder Wähler hat zwei Stimmen zu vergeben; die Erststimme für die Wahl eines Wahlkreisabgeordneten und die Zweitstimme für die Landesliste einer Partei. Wahlvorschlagsberechtigt sind Parteien und Wahlberechtigte; Landeslisten können nur von Parteien eingereicht werden. Bei der Verteilung der Bundestagssitze auf die Landeslisten werden nur die Parteien berücksichtigt, die mindestens 5 Prozent der abgegebenen gültigen Zweitstimmen erhalten oder in mindestens drei Wahlkreisen ein Direktmandat errungen haben. Wahlperiode, Wahltag Die Wahl der Abgeordneten erfolgt für die Dauer von vier Jahren. Der Wahltag wird vom Bundespräsidenten bestimmt. Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag fand am 22. September 2013 statt. Wahlgebiet, Wahlkreise Wahlgebiet ist das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Es ist in 299 Wahlkreise unterteilt, von denen 6 Wahlkreise auf Mecklenburg-Vorpommern entfallen. Jeder Wahlkreis ist zur Stimmabgabe in Wahlbezirke unterteilt. Wahlberechtigte Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes, die am Wahltag - das 18. Lebensjahr vollendet haben, - seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland wohnen oder sich sonst gewöhnlich dort aufhalten und - nicht nach 13 des Bundeswahlgesetzes vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Des Weiteren sind außerhalb der Bundesrepublik Deutschland lebende Deutsche wahlberechtigt, soweit die Voraussetzungen nach 12 Absatz 2 des Bundeswahlgesetzes gegeben sind. 6 StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1

7 Wählbarkeit Wählbarkeit (passives Wahlrecht) ist das Recht, gewählt werden zu können. Wählbar ist, wer am Wahltag seit mindestens einem Jahr Deutscher im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes ist und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Nicht wählbar ist, wer vom aktiven Wahlrecht ausgeschlossen ist oder aufgrund einer Gerichtsentscheidung die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt. Wähler, Wahlbeteiligung Wähler ist der Wahlberechtigte, der seinen Stimmzettel (bei Urnenwahl) abgegeben hat oder dessen Wahlbrief (bei Briefwahl) nicht zurückgewiesen wurde. Die Wahlbeteiligung weist den Anteil der Wähler an den Wahlberechtigten aus. Abgegebene Stimmen, Erststimme, Zweitstimme Jeder Wähler hat zwei Stimmen: die Erststimme für einen Wahlkreisbewerber (Direktmandat) und die Zweitstimme für die Landesliste einer Partei. Jeder Stimmzettel kann danach bis zu zwei gültige oder ungültige Stimmen enthalten. Die Summe der gültigen und ungültigen Erststimmen sowie der gültigen und ungültigen Zweitstimmen stimmt jeweils mit der Zahl der Wähler überein. Gültige Stimmen Gültig sind Stimmen, wenn die Stimmabgabe den gesetzlichen Festlegungen entsprechend erfolgte. Ungültige Stimmen Nach 39 des Bundeswahlgesetzes sind Stimmen ungültig, wenn der Stimmzettel nicht amtlich hergestellt oder für den Wahlkreis nicht gültig ist, keine Kennzeichnung enthält, den Willen des Wählers nicht zweifelsfrei erkennen lässt, einen Zusatz oder Vorbehalt enthält. Enthält der Stimmzettel nur eine von zwei Kennzeichnungen, ist die jeweils fehlende Stimme ebenfalls ungültig. Direktmandate Ein Direktmandat im Bundestag erhält der Wahlkreisbewerber, der die einfache Mehrheit der im Wahlkreis abgegebenen gültigen Erststimmen auf sich vereinigt. In den Deutschen Bundestag werden insgesamt 299 Wahlkreisabgeordnete über ein Direktmandat gewählt. Sitzverteilung nach Landeslisten Durch das 22. Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 3. Mai 2013 (BGBl. I S. 1082) ist 6 des Bundeswahlgesetzes neu gefasst worden. Seit dem 9. Mai 2013 gilt damit ein verändertes Sitzberechnungsverfahren, das bei der Sitzzuteilung des 18. Deutschen Bundestages erstmals Anwendung fand. Bei der Berechnung der Sitzverteilung im Deutschen Bundestag wird von 598 Abgeordnetensitzen ausgegangen. Davon werden 299 von Wahlkreisabgeordneten (Direktmandate) besetzt. Zur Berechnung der Sitzverteilung wird von der Gesamtzahl der zu vergebenden Bundestagssitze zunächst die Zahl derjenigen erfolgreichen Wahlkreisbewerber abgezogen, - die als Einzelbewerber antraten, - die von einer Partei vorgeschlagen wurden, für die keine Landesliste zugelassen ist, oder - deren Partei den erforderlichen Zweitstimmenanteil von 5 Prozent oder die Mindestzahl von drei Direktmandaten nicht erreichte. In der ersten Stufe der Sitzzuteilung werden für die einzelnen Länder bezogen auf 598 Abgeordnetensitze bereits vor der Wahl anhand des jeweiligen Bevölkerungsanteils feste Sitzkontingente bestimmt (Mecklenburg-Vorpommern: 13 Sitze). Die einer Partei zustehenden Mandate werden dann in jedem Land entsprechend dem Zweitstimmenergebnis auf die Landeslisten verteilt. Unberücksichtigt bleiben Parteien, die weniger als 5 Prozent der Zweitstimmen im Bundesgebiet erhalten oder nicht mindestens drei Wahlkreissitze im Bundesgebiet direkt erringen. StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1 7

8 Wie bisher wird in jedem Land die Zahl der direkt in den Wahlkreisen gewonnenen Sitze auf die für die Landesliste jeder Partei ermittelten Sitze gemäß Zweitstimmenergebnis angerechnet. Hat eine Partei in einem Land mehr Sitze in den Wahlkreisen errungen als nach dem Zuteilungsverfahren auf die Landesliste Sitze zu verteilen sind, so bleiben ihr auch diese direkt errungenen Sitze wie im alten Wahlrecht erhalten (Überhangmandate). Das Ergebnis der Verhältniswahl bleibt aber trotzdem erhalten, weil erstmals in der neuen zweiten Stufe der Sitzverteilung entstandene Überhangmandate durch weitere Mandate vollständig ausgeglichen werden (Ausgleichsmandate). Damit das Größenverhältnis der Parteien entsprechend des Zweitstimmenergebnisses gewahrt bleibt, wird auf Bundesebene die Zahl der zu verteilenden Gesamtsitze solange erhöht, bis alle Parteien über so viele Sitze verfügen, dass alle von den ihnen mit den Erststimmen errungenen Wahlkreissitze auf das Zweitstimmenergebnis angerechnet werden können. Von den für jede Partei so ermittelten Abgeordnetensitzen werden die von dieser Partei im Land errungenen Direktmandate abgezogen. Die restlichen Sitze werden aus der jeweiligen Landesliste in der dort festgelegten Reihenfolge besetzt. Dabei bleiben Bewerber, die bereits ein Direktmandat erhalten haben, unberücksichtigt. Alle für die Sitzverteilung erforderlichen Rechenschritte werden nach dem Berechnungsverfahren Sainte-Laguë/Schepers durchgeführt. Jede Landesliste erhält so viele Sitze, wie sich nach Teilung der Summe ihrer erhaltenen Zweitstimmen durch einen Zuteilungsdivisor ergeben. Der Zuteilungsdivisor ist so zu bestimmen, dass insgesamt so viele Sitze auf die Landeslisten entfallen, wie Sitze zu vergeben sind. Dazu wird zunächst die Gesamtzahl der Zweitstimmen aller zu berücksichtigenden Landeslisten durch die Gesamtzahl der verbleibenden Sitze geteilt. Entfallen danach mehr Sitze auf die Landeslisten als Sitze zu vergeben sind, ist der Zuteilungsdivisor so heraufzusetzen, dass sich bei der Berechnung die zu vergebende Sitzzahl ergibt; entfallen zu wenig Sitze auf die Landeslisten, ist der Zuteilungsdivisor entsprechend herunterzusetzen. Briefwahl Wer an der Briefwahl teilnehmen will, muss einen Wahlschein beantragen. Wahlscheine werden stets mit Briefwahlunterlagen erteilt. Die Briefwahl ermöglicht den Wahlberechtigten, die sich am Wahltag nicht in ihrem Wahlbezirk aufhalten können oder wollen, ihr Wahlrecht auszuüben. Für die Briefwahl bestehen auf der Ebene der Gemeindebehörden Briefwahlbezirke. Ein Briefwahlbezirk umfasst alle Briefwähler der Urnenwahlbezirke, die dem Briefwahlbezirk zugeordnet sind. Vergleich zu den Bundestagswahlen 2005 und 2009 In dieser Veröffentlichung sind zu Vergleichszwecken Ergebnisse der Bundestagswahlen 2005 und 2009 aufgenommen worden. Ausgewiesen werden für das Jahr 2005 und 2009 die Parteien SPD, CDU, DIE LINKE 1), FDP, GRÜNE und NPD. Alle übrigen Parteien, die zur Bundestagswahl 2013 nicht wieder antraten, sind unter Sonstige zusammengefasst. Zur Herstellung der Vergleichbarkeit sind die Ergebnisse der Bundestagswahl 2009 (7 Wahlkreise) auf die Wahlkreiseinteilung der Bundestagswahl 2013 (6 Wahlkreise) umgerechnet worden. 1) bis Juni 2007 Die Linke. 8 StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1

9 1.2 Verzeichnis der an der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland 2013 teilnehmenden Parteien Landeslisten der Parteien in der durch 30 Absatz 3 des Bundeswahlgesetzes bestimmten Reihenfolge Wahlvorschlagsnummer Name der Partei Kurzbezeichnung Anzahl der Kandidaten 1 Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU 12 2 DIE LINKE DIE LINKE 9 3 Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD 6 4 Freie Demokratische Partei FDP 10 5 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN GRÜNE 10 6 Nationaldemokratische Partei Deutschlands NPD 11 7 Piratenpartei Deutschland PIRATEN 9 8 Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands MLPD 5 9 DIE REPUBLIKANER REP 3 10 Alternative für Deutschland AfD 6 11 Bürgerbewegung pro Deutschland pro Deutschland 5 12 FREIE WÄHLER Mecklenburg-Vorpommern FREIE WÄHLER 9 Einzelbewerber Wahlkreis 1) Name, Vorname Kennwort Beruf oder Stand PLZ/Wohnort 12 Ahlgrim, Brigitte Wählergruppe Ahlgrim Sparkassenkauffrau Schwerin 12 Falk, Benno Wählergruppe Falk Facharbeiter für Datenverarbeitung Schwerin 14 Wiechmann, Steffen direkt und unabhängig Tischler Rostock 15 Adomeit, Michael Michael Adomeit Elektromeister Stralsund 1) Wahlkreise 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1 9

10 Kreiswahlvorschläge - Parteien und Einzelbewerber nach Wahlkreisen Wahlkreis 1) Partei CDU DIE LINKE SPD FDP GRÜNE NPD PIRATEN MLPD FREIE WÄHLER Einzelbewerber Insgesamt MV ) Wahlkreise 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 1.3 Wahlkreiseinteilung in Mecklenburg-Vorpommern zur Bundestagswahl Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Schwerin - Landkreis Rostock I Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II StatA MV 10 StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1

11 2 Wahlergebnisse im Überblick CDU/CSU im Bundesgebiet Wahlsieger - Gewinne für die SPD, leichte Verluste für DIE LINKE und GRÜNE, dramatische Verluste für die FDP Im Ergebnis der Wahl zum 18. Bundestag der Bundesrepublik Deutschland am 22. September 2013 erreichte die CDU in Mecklenburg-Vorpommern mit 42,5 Prozent (2009: 33,1 Prozent) der gültigen Zweitstimmen den höchsten Anteil, gefolgt von der Partei DIE LINKE mit 21,5 Prozent (2009: 29,0 Prozent) und der SPD mit 17,8 Prozent (2009: 16,6 Prozent). Die genannten drei der insgesamt 12 mit Landeslisten in Mecklenburg-Vorpommern angetretenen Parteien vereinten damit 81,9 Prozent der Zweitstimmen auf sich. Für die erstmals zur Bundestagswahl angetretene AfD votierten 5,6 Prozent, für die GRÜNEN 4,3 Prozent (2009: 5,5 Prozent), die NPD 2,7 Prozent (2009: 3,3 Prozent) und die FDP 2,2 Prozent (2009: 9,8 Prozent) der Wähler. Auf die übrigen Parteien entfielen insgesamt 3,2 Prozent (2009: 2,7 Prozent) der gültigen Wählerstimmen, darunter auf die PIRATEN 1,9 Prozent (2009: 2,3 Prozent). In Mecklenburg-Vorpommern wurden insgesamt 13 Abgeordnete aus vier Parteien in das höchste deutsche Parlament gewählt. Neben den 6 Direktkandidaten (alle von der CDU) sind 7 Landeslistenbewerber (jeweils drei Bewerber von den Parteien DIE LINKE und SPD und ein Bewerber von den GRÜNEN) nach dem erzielten Zweitstimmenanteil aus Mecklenburg- Vorpommern in den Bundestag gewählt worden. Das Zweitstimmenergebnis der FDP reichte nicht aus, um wieder in den Bundestag einzuziehen. Damit sind aus Mecklenburg-Vorpommern nur noch vier Parteien im Bundestag vertreten. Es gab keine Überhangmandate (2009: 2) und keine nach neuem Bundeswahlgesetz möglichen Ausgleichsmandate. Zweitstimmenanteil, Zweitstimmen und Sitze nach Parteien Partei Merkmal Wahlgebiet Insgesamt CDU/ CSU DIE LINKE SPD FDP GRÜNE Sonstige Zweitstimmenanteil in Prozent Mecklenburg-Vorpommern x 42,5 21,5 17,8 2,2 4,3 11,6 Bundesgebiet x 41,5 8,6 25,7 4,8 8,4 10,9 Zweitstimmen in Mecklenburg-Vorpommern Wahl ,7 369,0 186,9 154,4 19,0 37,7 100,7 Wahl ,3 287,5 251,5 143,6 85,2 47,8 51,6 Sitze im Bundestag Mecklenburg-Vorpommern Bundesgebiet 631 1) 2) 311 1) 2) 64 2) 193 2) ) - 1) einschließlich Überhangmandate 2) einschließlich Ausgleichsmandate Im Bundesgebiet erzielten CDU/CSU 41,5 Prozent (2009: 33,8 Prozent), die SPD 25,7 Prozent (2009: 23,0 Prozent) und als drittstärkste Partei DIE LINKE 8,6 Prozent (2009: 11,9 Prozent) der Zweitstimmen. Die GRÜNEN wurden mit 8,4 Prozent (2009: 10,7 Prozent) der Wählerstimmen viertstärkste Partei. Erstmals nicht im Deutschen Bundestag vertreten ist die FDP, die nur auf 4,8 Prozent der Zweitstimmen kam (2009: 14,6 Prozent). Unter den Sonstigen Parteien konnte die AfD als neue Partei auf Anhieb 4,7 Prozent der Wählerstimmen für sich verbuchen. Die PIRATEN steigerten ihr Ergebnis gegenüber 2009 (2,0 Prozent) leicht auf 2,2 Prozent der Zweitstimmen. Mit 311 der 631 Sitze bleiben CDU/CSU auch im 18. Deutschen Bundestag die stärkste Kraft, gefolgt von der SPD mit 193 Sitzen, der Partei DIE LINKE mit 64 Sitzen und den GRÜNEN mit 63 Sitzen. StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1 11

12 Sechs der sechs Direktmandate für die CDU Um die Direktmandate in den sechs Wahlkreisen des Landes bewarben sich 50 Kandidaten von 9 Parteien sowie 4 Einzelbewerber. Die Stimmenmehrheit im jeweiligen Wahlkreis konnten in allen sechs Wahlkreisen die Bewerber der CDU auf sich vereinigen. DIE LINKE, die 2009 noch ein Direktmandat gewann, verlor die Mehrheit der Erststimmen an die CDU und konnte damit wie die SPD kein Direktmandat gewinnen. Fünf der sechs direkt gewählten Bewerber konnten bereits für den 17. Deutschen Bundestag ein Direktmandat erkämpfen. Ergebnisse der Erststimmenwahl nach Wahlkreisen Wahlkreis 1) Partei des Erststimmendifferenz zum Wahlkreisgewinner Wahlkreisgewinners Erstunterlegenen Anzahl %-Punkte 12 CDU SPD ,1 13 CDU DIE LINKE ,1 14 CDU DIE LINKE ,3 15 CDU DIE LINKE ,0 16 CDU DIE LINKE ,0 17 CDU DIE LINKE ,4 1) Wahlkreise 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III Wahlsieger in den Bundestagswahlkreisen Mecklenburg-Vorpommerns wurden: Wahlkreis 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I: Wahlkreis 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I: Wahlkreis 14 Rostock - Landkreis Rostock II: Wahlkreis 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I: Wahlkreis 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II: Wahlkreis 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III: Dietrich Monstadt, CDU Karin Strenz, CDU Peter Stein, CDU Dr. Angela Merkel, CDU Matthias Lietz, CDU Eckhardt Rehberg, CDU Den deutlichsten Sieg verbuchte die Kandidatin der CDU, Dr. Angela Merkel, im Wahlkreis 15 mit einem Stimmenanteil von 56,2 Prozent und einem Vorsprung von Stimmen vor der Bewerberin Kerstin Kassner von der Partei DIE LINKE (19,3 Prozent der Stimmen). Die Kandidatin der SPD, Sonja Steffen, erzielte 14,0 Prozent der Stimmen. 12 StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1

13 Auch in den anderen Wahlkreisen fielen die Gewinne für die Direktmandate recht deutlich aus (Vorsprung in Prozentpunkten: WK 17: 24,4; WK 16: 22,0; WK 13: 20,1 und WK 12: 13,1). Nur im Wahlkreis 14 war das Wahlkreisergebnis knapp, hier betrug der Vorsprung lediglich 4,3 Prozentpunkte. In fünf der sechs Wahlkreise (13 bis 17) wurde DIE LINKE zweitstärkste Partei, gefolgt von der SPD. Im Wahlkreis 13 war dieses Ergebnis äußerst knapp. So betrug der Abstand zwischen der Kandidatin Dr. Martina Bunge von der Partei DIE LINKE und dem Kandidaten Frank Junge von der SPD gerade 101 Stimmen (0,1 Prozentpunkte). Nur im Wahlkreis 12 wurde die SPD zweitstärkste Partei mit 25,9 Prozent der Erststimmen. Das waren 3,7 Prozentpunkte bzw Erststimmen Vorsprung gegenüber der Partei DIE LINKE. CDU auch in allen sechs Wahlkreisen mit höchstem Zweitstimmenanteil, in allen Wahlkreisen Stimmengewinne Das Ergebnis des Wahlsiegers CDU resultierte aus der Zweitstimmenmehrheit in allen sechs Wahlkreisen. Am höchsten in der Wählergunst stand die CDU im Wahlkreis 17 mit 45,1 Prozent. Den geringsten Stimmenanteil verzeichnete sie im Wahlkreis 14 mit 37,9 Prozent. Die Gewinne der CDU gegenüber 2009 bewegen sich in den Wahlkreisen zwischen 8,5 (WK 15) und 10,4 (WK 17) Prozentpunkten. Die CDU konnte im Vergleich zu 2009 landesweit Zweitstimmen dazugewinnen. DIE LINKE erzielte wie auch 2009 im Wahlkreis 14 mit 23,7 Prozent ihren höchsten Zweitstimmenanteil. Den geringsten Stimmenanteil verzeichnete sie dagegen im Wahlkreis 12 mit 20,4 Prozent. DIE LINKE musste gegenüber der Bundestagswahl 2009 in allen Wahlkreisen kräftige Stimmenverluste hinnehmen, die von 6,8 (WK 14) bis 8,2 (WK 17) Prozentpunkten reichen. Der Stimmenverlust der Partei gegenüber 2009 beläuft sich auf Zweitstimmen. Die SPD konnte ihr Landes-Zweitstimmenergebnis im Vergleich zur Bundestagswahl 2009 um 1,2 Prozentpunkte steigern. In den Wahlkreisen erreichte sie leichte Stimmengewinne in Höhe von 0,8 bis 1,7 Prozentpunkte. So reicht die Zustimmung der Wähler zur SPD von 14,6 Prozent im Wahlkreis 15 bis 21,5 Prozent im Wahlkreis 12. Trotzdem wurde die SPD in fünf Wahlkreisen nur drittstärkste Kraft, allein im Wahlkreis 12 erzielte sie das zweitbeste Landeslistenergebnis mit 21,5 Prozent. Die SPD errang gegenüber 2009 ein Plus von insgesamt Zweitstimmen. Zweitstimmenanteile der Parteien nach Wahlkreisen Partei 1) Insgesamt Wahlkreis 2) CDU 1 42,5 40,3 42,1 37,9 45,0 44,9 45, ,4 + 8,9 + 9,4 + 10,0 + 8,5 + 9,4 + 10,4 DIE LINKE 1 21,5 20,4 21,3 23,7 20,6 21,6 21,5 2-7,5-7,0-7,3-6,8-7,4-8,1-8,2 SPD 1 17,8 21,5 19,7 19,2 14,6 14,8 17, ,2 + 1,3 + 1,3 + 1,4 + 1,7 + 0,8 + 0,9 FDP 1 2,2 2,3 2,2 1,9 2,6 2,0 2,1 2-7,6-7,4-7,5-7,8-8,5-7,3-7,3 GRÜNE 1 4,3 4,5 4,0 6,5 4,8 2,7 3,3 2-1,2-1,4-1,2-1,6-0,9-1,1-1,1 NPD 1 2,7 2,7 2,6 1,6 2,3 4,6 2,7 2-0,5-0,3-0,3-0,7-0,5-0,6-0,7 PIRATEN 1 1,9 1,8 1,6 2,4 2,3 1,8 1,6 2-0,4-0,4-0,4-0,7-0,3-0,3-0,2 AfD 3) 1 5,6 5,3 5,3 5,4 6,6 6,0 5,1 2 x x x x x x x 1) 1 Zweitstimmenanteil 2013 in Prozent 2 Gewinn/Verlust gegenüber 2009 in Prozentpunkten 2) Wahlkreise 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 3) 2009 trat die Partei Alternative für Deutschland (AfD) nicht zur Bundestagswahl an (Gründungsdatum der Partei: 6. Februar 2013). StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1 13

14 Die FDP konnte im Landesdurchschnitt nur noch 2,2 Prozent der Zweitstimmen für sich verbuchen. Gegenüber dem Ergebnis von 2009 büßte sie Wählerstimmen ein, ein Verlust von immerhin 7,6 Prozentpunkten. Auch in den Wahlkreisen lag das FDP-Ergebnis deutlich unter der 5-Prozent-Hürde, den höchsten Stimmenanteil erlangte die Partei mit 2,6 Prozent im Wahlkreis 15. Die Stimmenverluste liegen in allen Wahlkreisen über 7 Prozentpunkten, im Wahlkreis 15 sogar bei 8,5 Prozentpunkten. Die GRÜNEN (Landesdurchschnitt: 4,3 Prozent) überschritten nur im Wahlkreis 14 die 5-Prozent-Marke (6,5 Prozent Stimmenanteil). Im Wahlkreis 16 erzielten sie dagegen nur einen Stimmenanteil von 2,7 Prozent. Gegenüber 2009 verloren sie insgesamt Zweitstimmen (1,2 Prozentpunkte). Die Verluste schwanken in den Wahlkreisen von 0,9 (WK 15) bis 1,6 (WK 14) Prozentpunkten. Die NPD verzeichnete in allen Wahlkreisen Stimmenverluste gegenüber Im Land insgesamt erreichte sie 2,7 Prozent der Zweitstimmen. Sie verlor 0,5 Prozentpunkte bzw Stimmen. Im Wahlkreis 16 erzielte die NPD mit 4,6 Prozent ihr höchstes Ergebnis. Ihre höchsten Verluste verzeichnete die NPD in den Wahlkreisen 14 und 17. Die AfD, die 2013 erstmals zur Bundestagswahl antrat, kam auf Anhieb auf einen Zweitstimmenanteil von 5,6 Prozent. Das waren Wählerstimmen. Ihr höchstes Ergebnis erzielte sie im Wahlkreis 15 mit 6,6 Prozent. Den geringsten Stimmenanteil errang sie im Wahlkreis 17 mit 5,1 Prozent. Damit erreichte sie in allen Wahlkreisen mehr als 5 Prozent. Sieben gewählte Landeslistenbewerber (Zweitstimme) Auf Grund ihres Zweitstimmenanteils erwarben drei Parteien Landeslistenmandate. DIE LINKE gewann drei Mandate, die an Dr. Dietmar Bartsch, Heidrun Bluhm und Kerstin Kassner gingen. Ebenfalls drei Mandate bekam die SPD, die Sonja Steffen, Frank Junge und Jeannine Pflugradt in den 18. Deutschen Bundestag entsendet. Für die GRÜNEN konnte Dr. Harald Terpe ein Bundestagsmandat erringen. Wahlbeteiligung 65,3 Prozent - Gestiegener Briefwahlanteil in Mecklenburg-Vorpommern Die Wahlbeteiligung betrug 65,3 Prozent und lag damit 2,3 Prozentpunkte über derjenigen von 2009, jedoch 6,2 Prozentpunkte unter der Wahlbeteiligung im Bundesgebiet, wo 71,5 Prozent erreicht wurden. In den Wahlkreisen gab es Unterschiede in der Wahlbeteiligung in Höhe von 5,7 Prozentpunkten. So machten wie auch 2009 im Wahlkreis 14 die meisten und im Wahlkreis 17 die wenigsten Wahlberechtigten von ihrem Wahlrecht Gebrauch. Wahlbeteiligung nach Wahlkreisen in Prozent Merkmal MV insgesamt Bundesgebiet Wahlkreis 1) ,3 71,5 67,5 65,6 68,3 64,3 63,6 62, ,0 70,8 65,6 63,5 66,4 60,8 61,9 60,2 Veränderung in Prozentpunkten 2,3 0,7 1,9 2,2 1,9 3,4 1,6 2,3 1) Wahlkreise 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III Die Briefwahl erfreut sich in Mecklenburg-Vorpommern wachsender Beliebtheit. So betrug der Anteil der Briefwähler an den Wählern insgesamt bei der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag 18,2 Prozent. Zur Bundestagswahl 2009 waren es noch 15,4 Prozent. Die Briefwahl wurde in den kreisfreien Städten und amtsfreien Gemeinden gesondert festgestellt, für die amtsangehörigen Gemeinden auf Amtsebene. Den höchsten Briefwahlanteil hatte die Hansestadt Greifswald mit 25,6 Prozent zu verzeichnen, das Amt Boizenburg-Land und die Gemeinde Süderholz wiesen mit 10,2 Prozent den geringsten Briefwahlanteil auf. Der Briefwahlanteil reichte in den Wahlkreisen von 16,2 Prozent im Wahlkreis 13 bis 20,0 Prozent in den Wahlkreisen 14 und 15. In allen Wahlkreisen stieg der Briefwahlanteil gegenüber der Bundestagswahl 2009 an. Die Steigerungsraten lagen zwischen 2,4 und 3,5 Prozentpunkten. 14 StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1

15 In den kreisfreien Städten Rostock und Schwerin fiel der Briefwahlanteil mit 21,2 und 21,6 Prozent am höchsten aus. Beide Städte hatten mit 3,4 und 4,9 Prozentpunkten auch den größten Anstieg des Briefwahlanteils gegenüber 2009 zu verzeichnen. In den Landkreisen schwankte der Briefwahlanteil zwischen 14,4 Prozent im Landkreis Nordwestmecklenburg und 19,0 Prozent im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. In den großen kreisangehörigen Städten blieb einzig die Hansestadt Wismar mit einem Briefwahlanteil von 14,7 Prozent unter dem Landesdurchschnitt. Anteil der Briefwähler an den Wählern ingesamt in Prozent Merkmal Insgesamt Wahlkreis 1) ,2 17,5 16,2 20,0 20,0 17,7 17, ,4 14,0 13,8 16,9 17,5 15,1 14,7 Veränderung in Prozentpunkten 2,8 3,5 2,4 3,2 2,5 2,6 2,7 1) Wahlkreise 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III Merkmal Kreisfreie Stadt-/ Landkreis-Nummer 1) ,2 21,6 19,0 16,2 18,8 14,4 18,5 16, ,8 16,8 16,2 13,9 16,5 12,7 15,8 13,3 Veränderung in Prozentpunkten 3,4 4,9 2,8 2,3 2,4 1,7 2,7 3,3 1) Kreisfreie Städte/Landkreise 03 Rostock 04 Schwerin 71 Mecklenburgische Seenplatte 72 Landkreis Rostock 73 Vorpommern-Rügen 74 Nordwestmecklenburg 75 Vorpommern-Greifswald 76 Ludwigslust-Parchim Merkmal Große kreisangehörige Städte Hansestadt Greifswald Hansestadt Stralsund Hansestadt Wismar Neubrandenburg Veränderung in Prozentpunkten 25,6 19,0 14,7 22,0 22,5 18,4 14,0 18,9 3,2 0,6 0,7 3,0 Anteil ungültiger Zweitstimmen 1,6 Prozent Zur Bundestagswahl 2013 waren 1,8 Prozent der Erst- und 1,6 Prozent der Zweitstimmen ungültig. Verglichen mit der Bundestagswahl 2009 ist der Anteil der ungültigen Erststimmen (1,9 Prozent) und Zweitstimmen (1,7 Prozent) damit leicht zurückgegangen. Der Anteil ungültiger Stimmen war bei den Zweitstimmen somit auch 2013 geringer als bei den Erststimmen. Bundesweit ergab sich 2013 ein Anteil ungültiger Erststimmen von 1,5 Prozent bzw. Zweitstimmen von 1,3 Prozent. Überdurchschnittlich hoch war der Anteil der ungültigen Erststimmen mit 1,9 und 2,3 Prozent und der ungültigen Zweitstimmen mit 1,7 und 2,1 Prozent in den Wahlkreisen 16 und 17. In beiden Wahlkreisen war auch die Wahlbeteiligung am niedrigsten. Ausschöpfungsquote: 64,2 Prozent Am 22. September 2013 waren Bürgerinnen und Bürger Mecklenburg-Vorpommerns aufgerufen, die Abgeordneten des 18. Deutschen Bundestages zu wählen Personen, das sind 65,3 Prozent der Wahlberechtigten, übten ihr Wahlrecht aus Bürgerinnen und Bürger wählten nicht, weitere gaben eine ungültige Zweitstimme ab. Damit übten insgesamt 35,8 Prozent der Wahlberechtigten hinsichtlich ihrer Zweitstimme keinen aktiven Einfluss auf den Ausgang der Bundestagswahl in Mecklenburg-Vorpommern aus (2009: 38,1 Prozent; 2005: 30,1 Prozent; Bundesdurchschnitt 2013: 29,4 Prozent). StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1 15

16 Der Anteil der gültigen Zweitstimmen der Parteien an der Zahl der Wahlberechtigten (Ausschöpfungsquote) betrug somit nur 64,2 Prozent (2009: 61,9 Prozent; 2005: 69,9 Prozent) und lag damit um 6,4 Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt (70,6 Prozent). Diese Betrachtungsweise der Wahlergebnisse trägt der Tatsache Rechnung, dass die Höhe der Wahlbeteiligung einen Einfluss auf das Abschneiden der Parteien hat und berücksichtigt zugleich, dass Wählerwanderungen nicht nur zwischen den Parteien stattfinden, sondern auch zwischen dem Lager der Nichtwähler und dem der Wähler. Die Ausschöpfungsquote gibt demnach Aufschluss darüber, welcher Anteil der Wahlberechtigten den Parteien tatsächlich ihre Stimme gibt. Zweitstimmenanteile der Parteien nach Wahlkreisen unter Einbeziehung der Nichtwähler in Prozent Merkmal Wahljahr Insgesamt Wahlkreis 1) Nichtwähler ,7 32,5 34,4 31,7 35,7 36,4 37, ,0 34,4 36,5 33,6 39,2 38,1 39,8 Ungültige Stimmen ,0 1,0 1,0 0,9 1,0 1,1 1, ,1 0,9 1,0 0,9 1,1 1,2 1,2 CDU ,3 26,8 27,2 25,5 28,5 28,1 27, ,5 20,3 20,5 18,3 21,8 21,6 20,5 DIE LINKE ,8 13,6 13,8 16,0 13,0 13,5 13, ,0 17,7 17,9 20,0 16,7 18,1 17,6 SPD ,4 14,3 12,7 13,0 9,2 9,2 10, ,3 13,1 11,5 11,7 7,7 8,5 9,6 FDP ,4 1,5 1,4 1,3 1,7 1,2 1, ,1 6,3 6,1 6,3 6,6 5,6 5,5 GRÜNE ,8 3,0 2,6 4,4 3,0 1,7 2, ,4 3,8 3,2 5,3 3,4 2,3 2,6 NPD ,8 1,8 1,7 1,1 1,4 2,9 1, ,0 1,9 1,8 1,5 1,7 3,1 2,0 PIRATEN ,2 1,2 1,0 1,6 1,4 1,1 1, ,4 1,4 1,3 2,0 1,6 1,3 1,1 AfD 2) ,6 3,5 3,4 3,7 4,1 3,8 3, Sonstige ,9 0,9 0,8 0,8 0,9 0,9 0, ,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,3 0,2 Ausschöpfungsquote ,2 66,5 64,7 67,3 63,3 62,5 61,3 insgesamt ,9 64,6 62,5 65,4 59,7 60,7 59,1 1) Wahlkreise 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 2) 2009 trat die Partei Alternative für Deutschland (AfD) nicht zur Bundestagswahl an (Gründungsdatum der Partei: 6. Februar 2013). Danach konnte die CDU 2013 gegenüber 2009 landesweit beachtliche Stimmengewinne in Höhe von 6,8 Prozentpunkten erzielen. Im Wahlkreis 14 betrug der Stimmengewinn sogar 7,2 Prozentpunkte. Auch die SPD verbuchte landesweit mit 1,1 Prozentpunkten leichte Stimmengewinne. Den größten Zuwachs erreichte die Partei mit 1,5 Prozentpunkten im Wahlkreis 15. Deutliche Stimmenverluste mussten dagegen die FDP und DIE LINKE mit landesweit 4,7 und 4,2 Prozentpunkten hinnehmen. Auch GRÜNE, NPD und PIRATEN erlitten Stimmenverluste. Die Zahl der Nichtwähler nahm in Mecklenburg-Vorpommern um 2,3 Prozentpunkte ab, den größten Rückgang verzeichnete mit 3,5 Prozentpunkten der Wahlkreis 15. Damit stieg auch die Ausschöpfungsquote gegenüber 2009 an. Am niedrigsten und damit deutlich unter dem Landesdurchschnitt war die Ausschöpfungsquote mit 61,3 Prozent im Wahlkreis 17, am höchsten im Wahlkreis 14 mit 67,3 Prozent. 16 StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1

17 3 Wahlergebnisse in Tabellen 3.1 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 Wahlberechtigte: Wähler: Landesergebnis Wahlbeteiligung: 65,3 Prozent Merkmal Wahlkreis (Erststimmen) Landesliste (Zweitstimmen) Mandate darunter Mandate 1) insgesamt Überhang Anzahl % Mandate Anzahl % Ausgleich Ungültige Stimmen ,8 x ,6 x x x x Gültige Stimmen , , davon entfallen auf CDU , , DIE LINKE , , SPD , , FDP , , GRÜNE , , NPD , , PIRATEN , , MLPD , , REP x x x 663 0, AfD x x x , pro Deutschland x x x , FREIE WÄHLER , , Wiechmann, Steffen (direkt und unabhängig) ,3 - x x x - x x Adomeit, Michael (Michael Adomeit) ,2 - x x x - x x Ahlgrim, Brigitte (Wählergruppe Ahlgrim) 102 0,0 - x x x - x x Falk, Benno (Wählergruppe Falk) 124 0,0 - x x x - x x 1) einschließlich Ausgleichsmandate Wahlberechtigte: Wähler: Nachrichtlich: Bundesergebnis Wahlbeteiligung: 71,5 Prozent Merkmal Wahlkreis (Erststimmen) Landesliste (Zweitstimmen) Mandate Anzahl % Mandate Anzahl % Mandate 1) insgesamt Überhang darunter Ausgleich Ungültige Stimmen ,5 x ,3 x x x x Gültige Stimmen , , davon entfallen auf CDU/CSU , , DIE LINKE , , SPD , , FDP , , GRÜNE , , NPD , , PIRATEN , , MLPD , , REP , , AfD , , pro Deutschland , , FREIE WÄHLER , , Sonstige , , ) verbleibende Landeslistensitze nach Zweitstimmenanteil einschließlich Ausgleichsmandate StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1 17

18 3.2 Wahlergebnisse der Bundestagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2009 und 2005 Landesergebnis Bundestagswahl 2009 Bundestagswahl 2005 Merkmal Wahlkreis (Erststimmen) Landesliste (Zweitstimmen) Wahlkreis (Erststimmen) Landesliste (Zweitstimmen) Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Wahlberechtigte x x Wähler , ,2 Ungültige Stimmen , , , ,9 Gültige Stimmen , , , ,1 davon entfallen auf SPD , , , ,7 CDU , , , ,6 DIE LINKE 1) , , , ,7 FDP , , , ,3 GRÜNE , , , ,0 NPD , , , ,5 Einzelbewerber ,0 x x ,4 x x Sonstige 554 0, , , ,3 1) bis Juni 2007 Die Linke. 3.3 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 Gewählte Wahlkreisbewerber (Erststimmen) Wahlkreis 1) Partei/ Einzelbewerber Stimmenanteil in Prozent Name, Vorname Geburtsjahr Beruf oder Stand 12 CDU 39,0 Monstadt, Dietrich CDU 43,0 Strenz, Karin CDU 35,1 Stein, Peter CDU 56,2 Dr. Merkel, Angela CDU 45,9 Lietz, Matthias CDU 47,0 Rehberg, Eckhardt ) Wahlkreise 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III Mitglied des Deutschen Bundestages, Rechtsanwalt Mitglied des Deutschen Bundestages Dipl.-Ing. Mitglied des Deutschen Bundestages Mitglied des Deutschen Bundestages, Betriebsschlosser Dipl.-Ing. für Informationsverwaltung/MdB Nachrichtlich: 3.4 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 Gewählte Bewerber aus Landeslisten (Zweitstimmen) aus Mecklenburg-Vorpommern Partei Listenplatz Name, Vorname Geburtsjahr Beruf oder Stand DIE LINKE SPD GRÜNE 1 Dr. Bartsch, Dietmar Bluhm, Heidrun Kassner, Kerstin Steffen, Sonja Junge, Frank Pflugradt, Jeannine Dr. Terpe, Harald 1954 Mitglied des Bundestages Mitglied des Bundestages Diplom-Ökonomin Rechtsanwältin Diplom-Sportlehrer Industriekauffrau Arzt 18 StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1

19 Nachrichtlich: 3.5 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland am 22. September 2013 und am 27. September Sitzverteilung 2013 und 2009 nach Parteien und Ländern Land Wahljahr Insgesamt Sitze im Bundestag CDU/CSU DIE LINKE SPD FDP GRÜNE Schleswig-Holstein ) 11 2) 1 9 2) ) 9 1) Mecklenburg-Vorpommern ) 6 1) Hamburg Niedersachsen ) 31 2) 4 2) 25 2) Bremen ) 2 2) Brandenburg ) 9 1) Sachsen-Anhalt ) 9 1) Berlin ) 9 2) 6 2) 8 2) Nordrhein-Westfalen ) 63 2) 10 2) 52 2) ) Sachsen ) 17 2) ) 16 1) Hessen ) 21 2) ) Thüringen ) 9 1) ) 7 1) Rheinland-Pfalz ) 16 2) ) 13 1) Bayern ) 45 1) Baden-Württemberg ) ) 20 2) ) 37 1) Saarland ) 2) 4 1) ) ) 4 1) Bundesgebiet ) 2) 311 1) 2) 64 2) 193 2) ) 1) einschließlich Überhangmandate 2) einschließlich Ausgleichsmandate ) 239 1) StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1 19

20 Noch: 3.5 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Wahlbeteiligung und Verteilung Lfd. Nr. Merkmal Wahljahr Maßeinheit Bundesgebiet Schleswig- Holstein Hamburg Bremen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Brandenburg 1 Wahlberechtigte 2013 Anzahl Anzahl Wähler 2013 Anzahl Anzahl Wahlbeteiligung 2013 % 71,5 73,1 65,3 70,3 73,4 68,8 68, % 70,8 73,6 63,0 71,3 73,3 70,3 67,0 7 Ungültige 2013 Anzahl Erststimmen 2009 Anzahl % 1,5 1,1 1,8 1,2 1,2 1,3 2, % 1,7 2,4 1,9 1,4 1,3 1,5 3,0 11 Gültige 2013 Anzahl Erststimmen 2009 Anzahl CDU 2013 Anzahl Anzahl % 37,2 43,6 44,4 34,4 43,9 29,6 35, % 32,0 38,4 34,9 32,6 38,5 27,4 24,8 17 SPD 2013 Anzahl Anzahl % 29,4 36,7 19,1 37,8 38,3 40,6 26, % 27,9 32,4 18,6 33,6 35,8 36,0 28,7 21 FDP 2013 Anzahl Anzahl % 2,4 2,3 1,4 2,0 1,9 1,9 1, % 9,4 10,6 7,1 7,9 7,9 7,2 7,2 25 DIE LINKE 2013 Anzahl Anzahl % 8,2 4,1 23,6 7,5 4,3 8,7 23, % 11,1 7,1 29,5 9,7 7,5 12,7 29,7 29 GRÜNE 2013 Anzahl Anzahl % 7,3 6,9 3,8 10,6 6,8 11,5 3, % 9,2 10,1 5,4 14,5 8,4 14,4 5,5 33 CSU 2013 Anzahl Anzahl % 8, % 7, PIRATEN 2013 Anzahl Anzahl % 2,2 1,9 2,3 2,5 1,4 2,7 2, % 0, , NPD 2013 Anzahl Anzahl % 1,5 0,7 3,4 0,6 0,9 1,2 3, % 1,8 1,1 3,4 1,0 1,4 1,4 3,4 20 StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1

21 Deutschland am 22. September 2013 und am 27. September 2009 der gültigen Erststimmen nach Ländern Sachsen- Anhalt Berlin Nordrhein- Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland- Pfalz Bayern Baden- Württemberg Saarland Lfd. Nr ,1 72,5 72,5 69,5 73,2 68,2 72,8 70,0 74,3 72,5 5 60,5 70,9 71,4 65,0 73,8 65,2 72,0 71,6 72,4 73, ,8 1,6 1,4 1,9 2,8 1,8 2,3 0,9 1,5 2,7 9 2,1 1,9 1,3 1,6 2,2 1,4 2,4 1,4 1,9 2, ,8 30,0 43,8 46,5 44,5 41,3 46,6-51,1 41, ,3 26,3 39,6 39,5 39,4 33,1 41,4-42,5 35, ,6 25,5 36,7 16,2 34,4 19,2 32,5 22,0 23,7 35, ,8 24,3 35,1 15,1 32,3 20,7 29,4 20,1 23,7 31, ,8 1,4 2,4 2,4 2,6 1,6 2,9 2,8 2,9 1,5 23 7,8 7,2 8,9 10,2 9,6 7,7 10,6 10,6 11,9 7, ,4 18,7 5,1 21,5 5,3 24,3 4,8 3,4 4,2 8, ,0 20,7 7,1 24,2 7,1 29,1 8,1 5,8 6,4 18, ,3 13,6 6,4 4,5 7,5 3,7 6,1 7,7 10,9 3,9 31 4,6 17,4 7,8 6,0 9,0 5,1 8,0 10,2 12,8 5, , , ,2 3,2 2,3 2,5 2,4 2,5 2,5 2,0 2,0 2, ,1-0,1 0,4 0, ,2 1,7 1,0 4,3 1,2 3,7 1,2 0,9 1,2 1,6 43 2,5 2,0 1,2 4,1 1,4 3,5 1,6 1,7 1,6 1,4 44 StatA MV, Statistische Hefte, 2014, Wahlheft 1 21

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