Moderne Call-Center Ihr direkter Draht zum Kunden

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1 Das Magazin der ALTOR Gruppe Ausgabe 21 September 2012 Moderne Call-Center Ihr direkter Draht zum Kunden Point-of-Sale Finanzierungen: Unentbehrlich für den Handel Melderecht: Übereilter Beschluss umstritten Fußball-Gewinnspiel: ALTOR Tipp-Könige stehen fest

2 : INHALT DAS MAGAZIN Hiltrud Grebe Geschäftsführende Gesellschafterin ALTOR Gruppe seite 03 NEWS Rund um ALTOR, Finanznachrichten seite 04/05 TITELTHEMA Moderne Call Center: Ihr direkter Draht zum Kunden seite 06 REPORT Schuldenfrei in drei Jahren Übereilter Beschluss zum Melderecht Liebe Leserinnen, liebe Leser, ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Bearbeitung rückständiger Forderungen ist der persönliche Kontakt zum Schuldner. Im Gespräch können die Gründe für den Zahlungsverzug sowie die zukünftige finanzielle Situation des Schuldners identifiziert und daraus mögliche Strategien und entsprechende Maßnahmen abgeleitet werden. Erfahrungsgemäß haben am Telefon vereinbarte Zahlungszusagen eine hohe Verbindlichkeit, da sie in Abstimmung mit dem säumigen Zahler getroffen wurden. Je früher dabei die Telefonie im Inkassoprozess ansetzt, desto erfolgreicher ist in der Regel die Beitreibung der Forderungen. Mit modernster Dialer-Technologie ausgestattet, ist die ALTOR Communication Spezialist für die Mahn- und Inkassotelefonie. Umfangreiche Servicezeiten, festangestellte Trainer für Telefonie und Gesprächsführung sowie die Mehrsprachigkeit der Call-Agents sind dabei wichtige Voraussetzungen, um den Erfolg für unsere Kunden garantieren zu können. Neben der Inbound- und Outbound- Telefonie sind mittlerweile auch SMS und Nachrichten als Instrumente der Zahlungserinnerung zum Standard in modernen Call-Centern geworden. Lesen Sie mehr dazu auf den Titelseiten S. 4/5 dieser Ausgabe. seite 07 FÜR SIE ENTDECKT ALTOR Tipp-Könige stehen fest ALTOR unterwegs WIE KÖNNEN WIR IHNEN HELFEN? Sie haben Fragen zu einem Thema oder möchten mehr darüber erfahren? Wir freuen uns über Ihre Anregungen. Schreiben Sie uns. Sie möchten keine weiteren Ausgaben von re:altor erhalten? Geben Sie uns einfach Bescheid: Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Hiltrud Grebe Das Impressum finden Sie auf der Heftrückseite. Geschäftsführende Gesellschafterin ALTOR Gruppe

3 NEWS RUND UM ALTOR Wächter Services heißt jetzt ALTOR Mobile Services Mit der Umfirmierung der Wächter Services GmbH zur ALTOR Mobile Services GmbH am 1. Juli diesen Jahres ist die Integration in die ALTOR Gruppe nun vollständig abgeschlossen. Ausgehend von der Sicherstellung, Verwahrung und Verwertung mobiler Wirtschaftsgüter bieten wir auch ergänzende Leistungen wie die Objektprüfung, die Kündigungsprävention, sowie die Betrugsprävention und Betrugsfallrecherche an. Die mittlerweile festangestellten Außendienstmitarbeiter der ALTOR Mobile Services sind europaweit tätig. Klaus Bales wurde ins Präsidium der BKS gewählt Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing e.v. (BKS) wurde Klaus Bales, ALTOR Gruppe, als Beisitzer einstimmig in das Präsidium gewählt. Die Dauer der Amtszeit beträgt zwei Jahre. Rechtsanwalt Klaus Bales ist Geschäftsführer der zur ALTOR Gruppe gehörenden ImmoAdvisors GmbH und spezialisiert auf die Abwicklung und Verwertung notleidender Kreditforderungen. Seine juristischen Schwerpunkte liegen im Insolvenz-, Zwangsversteigerungs- und Zwangsvollstreckungsrecht sowie im Bankrecht. Die Wahl von Klaus Bales zeigt den Stellenwert der ALTOR Gruppe als Gründungsmitglied der BKS sowie das Engagement, mit dem ALTOR seit langem für den Verband tätig ist. Zudem ist er in den Arbeitskreisen Insolvenzrechtsnovelle und unseriöses Inkasso organisiert. Sommerfest auf dem Wasser Dieses Jahr fand das Sommerfest der ALTOR Gruppe auf dem Wasser statt. Mit dem Ausflugsschiff MS Europa ging es von Heidelberg nach Neckarsteinach, wo auf die Mitarbeiter eine Stadtführung wartete. An Bord gab es die Möglichkeit in Teams an lustigen Spielen teilzunehmen und so das Schifferpatent zu erwerben. Finanznachrichten Betriebe solide finanziert Bei der Zahlungsmoral der deutschen Verbraucher und Unternehmen zeichnet sich für die nächsten Monate eine Abschwächung ab bei zuletzt allerdings gutem Niveau. Bis Jahresende ist mit einem Anstieg der Unternehmensinsolvenzen auf (2011: ) und der Verbraucherinsolvenzen auf (2011: ) zu rechnen. Der Rat des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen an die Unternehmen: genau auf die Einhaltung der ihren Kunden gesetzten Zahlungsziele achten und schon bei leichten Schwankungen mit einem konsequenten Forderungsmanagement gegensteuern. Warum Unternehmen schlecht zahlen Mehrfachnennungen in % Hohe Zahlungsausfälle bei eigenen Kunden 74% Momentaner Liquiditätsengpass 72% Zu wenig Eigenkapitalausstattung 58% Ausnutzen von Lieferantenkrediten 53% Vorsätzliches Nichtbezahlen 27% Quelle: die bank POS-Finanzierungen im Handel nicht mehr wegzudenken Im Auftrag des Bankenfachverbandes hat das Institut für Handelsforschung (IFH) eine Studie zur Bedeutung von Point-of-Sale (POS) Finanzierungen aus Handelssicht für die Branchen Auto-, Möbel- und Küchen- sowie Elektrohandel in Auftrag gegeben. Es hat sich gezeigt, dass knapp zwei Drittel der Auto- und jeweils ca. ein Viertel der Möbel- und Elektrohändler Finanzierungen anbieten und dies von den Kunden auch gefordert wird. Besonders im Autosektor kommt rund die Hälfte des Umsatzes durch POS-Finanzierungen zustande. Besonders großer Beliebtheit erfreuen sich dabei Ratenkredite. So geben 85% der Autohändler an, dass viele Käufe ohne Finanzierungen ausbleiben würden. Knapp drei Viertel der finanzierenden Autohändler wären ohne Finanzierungsangebote härter von der Wirtschaftskrise getroffen worden. Bei einer Erhöhung des bürokratischen Aufwands durch die geplante EU-Regulierung des Handels mit einer Richtlinie zur Kreditvermittlung, würden jeder dritte Handelsbetrieb und jeder zweite Autohandel diese Angebote einschränken oder sogar einstellen. Quelle: Anteil der Unternehmen, die folgender Aussage zustimmen Viele unserer Kunden, die Finanzierungen in Anspruch nehmen, würden auf die entsprechenden Käufe verzichten, wenn wir ihnen keine Finanzierung anbieten würden. Autohandel 85 % Elektrohandel 63 % Möbelhandel 56 % seite 03

4 TITELTHEMA Interesse an den Dienstleistungen der ALTOR Communication GmbH? T: Moderne Call-Center Ihr direkter Draht zum Kunden Mahntelefonie will gelernt sein Die Mahntelefonie ist ein wichtiges und wirkungsvolles Instrument im Forderungsmanagement, dessen Bedeutung häufig unterschätzt wird. Der Anspruch an die Fähigkeiten der Call-Agenten ist dabei hoch. Einerseits soll der Kunde am Telefon zur Zahlung bewegt, andererseits eine gute Kundenbeziehung gewahrt werden. Dies erfordert Erfahrung und viel Fingerspitzengefühl, denn das erste Gespräch ist entscheidend. Wie überall gibt es auch hier keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Neben den persönlichen Voraussetzungen, die der Telefonagent mitbringen muss, gibt es zahlreiche weitere Anforderungen, die es zu erfüllen gilt: Um gleichzeitig effizient und effektiv zu telefonieren, ist es wichtig, den Schuldner mit möglichst wenigen Kontaktversuchen zu erreichen. Um die Erfolgschancen zu maximieren, wählt eine moderne Dialersoftware automatisiert die richtige Nummer zur richtigen Zeit (z.b. tagsüber Geschäftsnummer, abends Privatnummer) und berücksichtigt zusätzlich Informationen des Schuldners zur besten Erreichbarkeit. Dabei sind flexible und möglichst umfangreiche Servicezeiten, auch abends und am Wochenende, eine nötige Voraussetzung für den Erfolg der Telefonie. Auch der Zeitpunkt des Telefonats im Inkassoprozess ist von entscheidender Bedeutung. Ein persönliches Gespräch ist in jedem Fall wirkungsvoller als eine schriftliche Mahnung, daher ist es sinnvoll, einen möglichst frühen Zeitpunkt zu wählen. Hat man den säumigen Zahler erreicht, ist der Gesprächsablauf ausschlaggebend. Ein zuvor definierter Gesprächsleitfaden mit entsprechender Einwandbehandlung ist sinnvoll, um neben einer Zahlungszusage möglichst viele Informationen zur Person herauszufinden. Wie reagiere ich, wenn der Schuldner sagt, er habe keine Rechnung erhalten oder die Forderung sei nicht gerechtfertigt? Ein darauf spezialisierter Coach, der beratend zur Seite steht und fortlaufend Optimierungspotenziale aufweist, wäre wünschenswert. Was ist zu tun, wenn der Angerufene plötzlich in einer anderen Sprache antwortet? Hier sind mehrsprachige Agenten ein klarer Vorteil, um mögliche Sprachbarrieren zu überwinden. Die Wahrung der Richtlinien des Bundesdatenschutzgesetzes sowie des guten Tons sollten dabei stets eine Selbstverständlichkeit sein.

5 Drei Fragen an Inbound anbieten Neben der Outboundtelefonie sollte dem Schuldner stets die Möglichkeit gegeben werden, sich selbst zu melden, was auch für die Inboundtelefonie umfangreiche Servicezeiten und eine hohe Erreichbarkeit voraussetzt. Eingehende Anrufe haben meist konkrete Rückzahlungsoder Ratenzahlungsvorschläge zum Inhalt, laufen diese ins Leere, kann bares Geld verloren sein. Mobiles Forderungsmanagement auf dem Vormarsch Smartphones sind immer weiter auf dem Vormarsch. Telefonieren ist zur Nebensache geworden, das Smartphone dient mittlerweile vielmehr als tragbarer Computer: SMS-Schreiben, Nachrichten über soziale Dienste austauschen, s abrufen und Surfen die ständige Erreichbarkeit ist mittlerweile zum Alltag geworden. Diese Tatsache sollten sich auch Dienstleister für das Forderungsmanagement zu Nutze machen. Nach einer Telrock-Studie verbessern Zahlungsaufforderungen, die als Textnachricht versendet werden, nachweislich die Ergebnisse im Forderungsmanagement. Häufig sind die Gründe für einen Zahlungsverzug harmlos und der säumige Zahler dankbar für eine unkomplizierte und unaufdringliche Erinnerung. Das mobile Forderungsmanagement ist ein schnelles, effektives und kostengünstiges Instrument, das langfristig sicher noch an Bedeutung gewinnen wird. Bei längerfristigem Zahlungsverzug und dem Bedarf an weiterführenden Informationen empfiehlt sich allerdings doch der Griff zum Telefon. Tanja Santoni Recovery Managerin im Bereich Forderungsmanagement, Barclaycard Barclays Bank PLC Barclaycard betreibt ein eigenes Callcenter im Forderungsmanagement. Darüber hinaus setzen Sie auf die Unterstützung eines externen Dienstleisters. Was versprechen Sie sich von der Zusammenarbeit mit ALTOR? Der direkte Kundenkontakt ist für uns von zentraler Bedeutung und ein Garant für eine hohe Kundenzufriedenheit. Das hauseigene Callcenter spielt in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle. Unsere Mitarbeiter am Telefon sind die Visitenkarte der Bank. Sie kennen unsere Produkte und Serviceleistungen am besten und haben einen direkten und schnellen Zugang zu unternehmensinternen Informationen. Damit bieten wir unseren Kunden einen topp Service und eine sehr gute Beratung. Trotzdem ist eine zuverlässige Rückfallebene unerlässlich z.b. in Peak-Zeiten, im Krankheitsfall oder auch zur punktuellen Entlastung der Kollegen. Für diese Arbeit brauchen wir einen kompetenten und vor allem vertrauenswürdigen Partner. In diesen Punkten hat uns ALTOR überzeugt. Wie stellen Sie sicher, dass der Dienstleister eine ebenso hohe Qualität im Kundenkontakt bietet, wie sie selbst? Hier setzen wir auf eine ganz enge Zusammenarbeit mit unseren externen Partnern. Denn schließlich vertrauen wir ihnen das wertvollste an unsere Kunden. Darum müssen wir ganz sicher gehen, dass die Kommunikation auf dieser zweiten Ebene genauso gut funktioniert, als würden wir selbst am Telefon sitzen. Ein solcher Partner sollte über langjährige Erfahrungen im Forderungsmanagement verfügen und ein sicheres Händchen für dieses sensible Thema haben. Mit intensiven Briefinggesprächen zu Beginn der Zusammenarbeit und regelmäßigen Trainingseinheiten auch vor Ort stellen wir sicher, dass unsere Qualitätsansprüche auch erfüllt werden können. In der Arbeitspraxis telefonieren wir täglich und tauschen uns über aktuelle Themen aus. Darüber hinaus stehe ich als zentrale Ansprechpartnerin für alle Fragen oder Probleme zur Verfügung. Mit diesem kurzen Draht lösen wir viele Herausforderungen schnell und unkompliziert. Welche Arten von Forderungen bearbeitet ALTOR für Barclaycard? ALTOR unterstützt das Team bei Barclaycard schwerpunktmäßig bei der Bearbeitung von Konten im Zahlungsrückstand. Die Mitarbeiter kümmern sich sowohl um Verzüge von Kunden mit einem noch laufenden Kreditvertrag als auch um Kunden, denen wir bereits kündigen mussten. Vorteile des Outsourcings Durch modernste Dialertechnologien kann ein hoher Automatisierungsgrad erreicht werden. Unterschiedlichste Informationen können gespeichert und so die beste Zeit der Erreichbarkeit ermittelt werden. Ein Dauerfeuer an Anrufen, Briefen, SMS oder führt zur Verstimmung des Kunden und sollte daher vermieden werden. Die zu bearbeitenden Forderungen sind unterschiedlich in Alter, Höhe und Art. Ein darauf spezialisierter Dienstleister kann durch seine Erfahrung und durch Vergleichsmöglichkeiten aufgrund der Vielzahl der zu bearbeitenden Forderungen, Optimierungspotenziale aufweisen und so individuell für jeden Kunden die erfolgversprechendste Strategie definieren. Dadurch können nicht nur Kosten gespart, sondern auch ein schnellerer und höherer Zahlungseingang erreicht werden. Durch die Rückführung des Kunden in einen geregelten Zahlungsablauf bleiben zudem gute und wertvolle Kunden erhalten. Marcus Lorbach LL.M., Rechtsanwalt, Head of Collection, Litigation & Restructuring, BNP Paribas Lease Group S.A., Zweigniederlassung Deutschland Warum hat sich Ihr Unternehmen entschieden, die Outbound-Telefonie in den Mahnprozess zu integrieren? Wurden diese Erwartungen erfüllt? Die Erfahrung zeigt, dass ein persönliches Gespräch weit effizienter und schneller zur Lösung eines Problems führt als dies im Wege rein schriftlicher Kommunikation der Fall ist. Dies stellen wir seit vielen Jahren im Rahmen unserer Inbound-Telefonie-Aktivitäten fest. Als Konsequenz wurde der Mahnprozess um die Outbound-Telefonie erweitert. Gab es auch Überlegungen, diesen zusätzlichen Prozessschritt In-House abzubilden oder war klar, dass dies ausschließlich extern erfolgen soll? Wir haben ausgehend von den Erfahrungen unserer Inbound-Telefonie Aktivitäten verschiedene Kalkulationen darüber angestellt, inwieweit auch die Outbound-Telefonie durch eigene Mitarbeiter durchgeführt werden könnte. Im Ergebnis haben wir uns nach genauer Abwägung von Kosten und Nutzen für das Outsourcing entschieden. Welche Punkte waren für Sie bei der Auswahl des externen Dienstleisters entscheidend und wie konnte die ALTOR Communication hier überzeugen? Wir hatten im Vorfeld Gespräche mit einer Reihe von Dienstleistern der Branche geführt. Letztlich war ALTOR am ehesten willens und in der Lage sich den individuellen Bedürfnissen unseres Unternehmens anzupassen. Seit wir mit ALTOR zusammenarbeiten führen wir ein regelmäßiges backtesting der Ergebnisse der Outbound-Telefonie durch. Die Ergebnisse sind bis dato durchweg positiv. seite 05

6 REPORT Schuldenfrei in drei Jahren Erleichterung für private Pleitiers: Das Bundeskabinett hat eine Neuregelung des Privatinsolvenzverfahrens beschlossen. Die bisherige Wohlverhaltensperiode kann im Idealfall von sechs auf drei Jahre verkürzt werden. Laut Plan der Regierung sollen auch Gläubiger davon profitieren. Wenn es dem Schuldner gelingt, innerhalb der drei Jahre mindestens ein Viertel der Gläubigerforderungen sowie die Verfahrenskosten zu zahlen, sollen die Restschulden erlassen werden. Können die reinen Verfahrenskosten beglichen werden, ist eine vorzeitige Restschuldbefreiung nach fünf Jahren geplant. Andernfalls bleibt es beim derzeitigen Verfahren mit einer Dauer von sechs Jahren. Die Beschleunigung sei auch im Interesse der Gläubiger, da Schuldner einen gezielten Anreiz erhielten, möglichst viel zu bezahlen. Der Bundesverband für Inkassounternehmen e.v. (BDIU) sieht das anders. Tritt der Gesetzentwurf zur Halbierung der Wohlverhaltensperiode so in Kraft, könnte die zu erwartende Zahl von rund Verbraucherinsolvenzverfahren noch einmal um bis zu 20 Prozent steigen, befürchtet BDIU-Präsident Spitz. Der Grund: Viele insolvenzreif überschuldete Privatpersonen halten derzeit einen Antrag auf Verbraucherinsolvenz in Erwartung der schuldnerfreundlicheren Gesetzgebung zurück. Insbesondere für unredliche Verbraucher könnte dies ein Signal zum Schuldenmachen sein, da sie sich schneller ihrer Zahlungsverpflichtungen entledigen könnten. Aus Sicht der Gläubiger ist jede Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens abzulehnen, so Spitz, denn sie wird die ohnehin nicht sonderlich großen Befriedigungschancen der Gläubiger weiter senken. Dies trifft oft kleine und mittlere Unternehmen, die auf jeden Euro angewiesen sind, um nicht selbst in eine wirtschaftliche Schieflage zu geraten. Auch die Verkürzung auf fünf Jahre, bei Begleichung der Verfahrenskosten, lehnt der BDIU ab. Das erweckt den Eindruck, als ginge es dem Gesetzgeber weniger um die Befriedigung der Gläubiger, sondern in erster Linie um die Deckung der Verfahrenskosten. GESETZLICHE NEUREGELUNG Übereilter Beschluss zum Melderecht In weniger als einer Minute wurde das neue Meldegesetz beschlossen. Aufgrund des Halbfinalspiels erreichbar sind. Bei einem generellen Einwilligungsvor- umgezogen und dadurch für den Gläubiger nicht mehr Deutschland-Italien waren nur wenige Abgeordnete behalt zur Datenweitergabe könnten sich gerade anwesend. Formal war der Beschluss zwar korrekt, vorsätzlich handelnde Schuldner der Rechtsverfolgung doch im Nachhinein war dieser heftig umstritten, sogar entziehen. Viele Verbraucher vergessen einfach nur von einem Datenschutzskandal war die Rede, da für ihre neue Adresse mitzuteilen, ein Verbot der Datenweitergabe würde steigende Verzugskosten bedeuten. die Weitergabe der Daten für Zwecke der Werbung oder des Adresshandels keine Zustimmung der Höhere Zahlungsausfälle bei den Gläubigern müssten betroffenen Person mehr vorliegen muss. Es ist davon letztlich alle Verbraucher über höhere Preise für Waren auszugehen, dass das Gesetz nachträglich noch und Dienstleistungen mittragen. einmal geändert wird. Auch Auskünfte zur Adressaktualisierung sowie die Aus Sicht eines Inkassounternehmens ändert sich Mehrfachnutzung von Daten in parallel laufenden wenig, da ohnehin nur Informationen abgefragt Einziehungsverfahren sind wichtig, da es sich bei ca. werden, die nötig sind, um die jeweilige Person einem Drittel aller Fälle um Personen mit mehreren anschreiben zu können. Ein Weiterverkauf der so Forderungen bei einem oder mehreren Gläubigern gewonnen Daten findet nicht statt. handelt. Müsste bei jeder Forderung erneut eine Die Auskünfte aus den Melderegistern sind aber Auskunft beantragt werden, würden sich die Kosten wichtig, um säumige Zahler zu kontaktieren, die auch zu Lasten des Schuldners vervielfachen. Quelle: seite 06

7 FÜR SIE ENTDECKT Der richtige Tipp zum europameister bringt den Sieg Das Team Lattenschuss der Spar- und Kreditbank Hardt eg sicherte sich den Sieg mit 3 Punkten Vorsprung. Bis zum Finaltag war noch alles offen, der richtige Tipp auf Spanien als Europameister gab letztlich den Ausschlag. Wir bedanken uns bei allen Gruppen für ihre Teilnahme am Gewinnspiel und hoffen Sie hatten genauso viel Spaß beim Tippen wie wir. Vier der fünf Mitglieder des Teams Lattenschuss bei der Preisübergabe durch Ralf Beese, Mitglied der Geschäftsleitung der ALTOR Gruppe Wie sieht die TOP 3 der ALTOR Tipp-Könige aus? Auf Platz 1 und somit die Gewinner von fünf Tickets für das Länderspiel Deutschland-Argentinien inklusive einer Übernachtung: das Team Lattenschuss der Sparund Kreditbank Hardt eg mit 41 Punkten. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim gemeinsamen Fußball abend! Platz 2 mit 38 Punkten konnte sich das Team KRC der VR Bank Rhein-Neckar eg sichern. Knapp dahinter auf Platz 3 liegt das Team Vollstrecker der Kreissparkasse Mayen mit 36 Punkten. ALTOR unterwegs Auch in den kommenden Monaten können Sie uns bei verschiedenen Veranstaltungen treffen: Vom 17. bis 19. September beim Verbandstag 2012 VdW Südwest in Worms Am 20. September bei den Mainzer Leasingtagen in Mainz mit den Schwerpunktthemen Risiko- und Portfoliomanagement in der Leasingindustrie. Am 25./26. September auf dem Tag der Kommunalwirtschaft in Filderstadt bei Stuttgart, bei dem aktuelle Themen mit Spitzenpolitikern der Landespolitik und Vertretern der kommunalen Wirtschaft erörtert werden. Beim BvCM Bundeskongress am 26./27. September 2012 in Bochum, auf dem Ralf Beese, Mitglied der Geschäftsleitung der ALTOR Gruppe, einen Vortrag zum Thema Der erfolgreiche Forderungsverkauf als Handlungsalternative im Forderungsmanagement hält. Am 22./23.Oktober auf der Immobilien-Jahrestagung in Berlin mit den Schwerpunktthemen: Aktuelle Entwicklungen und Branchen Know-How für Markt und Markt-Folge sowie Konsequenzen der neuen Hypothekarrichtlinie. Am 27./28. November beim VKU Stadtwerkekongress 2012 in Mannheim. Wir würden uns freuen, Sie auf einer der Veranstaltungen persönlich anzutreffen.

8 ALTOR Heidelberger Fachtagung 2012 Am 14./15. November 2012 in Heidelberg Hochkarätige Referenten präsentieren aktuelle und spannende Themen aus dem Bereich Forderungsmanagement. Es liegen bereits viele Voranmeldungen vor. Sichern Sie sich am besten gleich heute Ihren Platz für die ALTOR Heidelberger Fachtagung Dr. Michael Kleine-Cosack Rechtsanwalt, Kanzlei Hiddemann I Kleine-Cosack Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken Unternehmens feindliche Symbolpolitik statt effektivem Verbraucherschutz Karin Scheungrab Dipl. Rpfl(in) FH, KS Seminare Revolution durch das Gesetz zur Sachaufklärung Georg Kountourakis Bereichsdirektor Forderungsmanagement, Targobank AG & Co. KGaA Anwendung von Kosten-Nutzen-Modellen auf das Forderungsmanagement Sie haben Interesse an einer Teilnahme oder an den Unterlagen zur Veranstaltung? Dann senden Sie uns eine mit Ihren Kontaktdaten (Name, Firma, Position, Telefonnummer und adresse) an Prof. Jens Weidner Professor für Kriminologie & Viktimologie, Fakultät Wirtschaft & Soziales an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Mit Biss zum Erfolg Die Peperoni-Strategie Impressum Herausgeber ALTOR Gruppe Heidelberger Inkasso GmbH Im Breitspiel Heidelberg Redaktion Sandra Magin Grafik und Produktion KOKOM Kommunikation GmbH, Darmstadt Druck Dialog Druck, Obertshausen Erscheinungsweise viermal jährlich

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