2008: Verantwortung erfahren

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1 2008: Verantwortung erfahren Dipl. Ing. Jürgen J Keller Geschäftsf ftsführer General Motors Austria GmbH Graz, 18. Dezember 2007

2 Einleitung Allgemeines Bewusstsein für Umwelt(schutz) wächst EU-Richtlinien sehen bis 2020 einen Anteil von 20 % alternativer Kraftstoffe vor Antwort der Automobilindustrie: umweltfreundliche, alternative Antriebstechnologien

3 GM Strategie: Energievielfalt GM Bekenntnis zur Energie-Vielfalt durch alternative Kraftstoffe und Antriebe; starkes Engagement in der Forschung Technologieführerschaft bei umweltfreundlichen Antriebstechnologien Ziel: Abkehr von fossilen Energieträgern, flächendeckende Versorgung mit Alternativen

4 Viele Alternativen bei Energie und Antrieben Was wird in Zukunft dominieren? Öl Flüssige Kraftstoffe Motoren Benzin / Diesel Kohle Erdgas Biomasse Erneuerbare Energien Gasförmige Kraftstoffe Elektrizität Motoren für Gasbetrieb Hybrid-Motoren Plug-in Hybrid-Motoren Elektrofahrzeuge Batterie Elektrifizierung Atomkraft Wasserstoff Brennstoffzelle

5 GM entwickelt Technologien zur Emissionsreduzierung Antriebssysteme Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen verringern Erdöl ersetzen Hybrid-Elektrofahrzeuge (inkl. Plug-in HEV), Batterie- Elektrofahrzeuge (E-Flex) Wasserstoff- Brennstoffzellen- Elektrofahrzeuge Verbesserung an Verbrennungsmotoren und Getrieben Kraftstoffe Erdöl und Erdgas (CNG) Biokraftstoffe (Ethanol E85, Biogas, Biodiesel) Elektrizität Wasserstoff

6 GM Umweltstrategie (6-Punkte Programm) 1. Optimierung bestehender Antriebskonzepte 2. Forcierung u. Weiterentwicklung von Erdgas-Motoren (Opel) 3. Forcierung und Weiterentwicklung des Bioethanol- Antriebes (Saab) 4. Entwicklung von alltagstauglichen Hybrid-Antrieben 5. Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie zur Marktreife 6. Entwicklung von Elektrischen Antriebssystemen (E-Flex-Systeme, z.b. im Chevrolet Volt)

7 1. Optimierung bestehender Antriebskonzepte Downsizing Trend zu kleinen, sauberen, effizienten Motoren: ECO-Turbo Weiterentwicklung und Optimierung bestehender Motoren und Getriebetechnologien Investitionen: alleine in Europa 700 Mio. für neue Motoren- und Getriebe-Familien i. d. kommenden 5 Jahren

8 Die Opel ecoflex Initiative Angebot von Modellen mit niedrigsten CO 2 -Emissionen in den wichtigsten Segmenten

9 Frühjahr 2008: Corsa 1.3 CDTI ecoflex 119g CO 2 /km

10 2. Weiterentwicklung von CNG Motoren In Österreich seit 2003 auf dem Markt Positionierung von Erdgas als relevanter, alternativer Treibstoff (Politiker, Medien, Öffentlichkeit) Vorreiterrolle bei CNG-Fahrzeugen (Zafira, Combo) Vorteile: umweltfreundlich, kostengünstig, sicher (Crashtest); weniger Emissionen als Diesel und Benziner; Kosteneinsparung gegenüber Diesel (~30%) und Benzin (~50%) Nachteile: Infrastruktur noch nicht flächendeckend (ca. 80 öffentliche Tankstellen in Österreich), aber im Ausbau (200 bis 2010)

11 Opel CNG Modelle Opel Zafira CNG Opel Combo CNG

12 3. Weiterentwicklung des Bioethanol-Antriebes Saab BioPower-Initiative seit 2004, (WP beim Pariser Autosalon) Saab ist der erfolgreichste Anbieter von Bioethanol-Fahrzeugen in Europa wird GME Bioethanol/E85-Varianten bei allen Marken anbieten. (weltweite GM-Produktion dieser Fahrzeuge 2010: /Jahr) Österreich: Markteinführung Ende 2006 Aufbau der Tankstellen-Infrastruktur seit Anfang Oktober 2007

13 Saab BioPower (1) Betrieb wahlweise mit Benzin und Bioethanol in beliebigem Mischverhältnis von 0-85% (SuperEthanol = 85% Bioethanol+ 15% Benzin) Vorteile: Bioethanol ist regenerativer Kraftstoff; Reduktion des CO 2 - Ausstoßes im Vergleich zu Benzin-Verbrennung ca. 64%; mehr Leistung und Fahrspaß im Betrieb mit SuperEthanol Nachteile: Tankstelleninfrastruktur erst im Aufbau; höherer Kraftstoffverbrauch als Fahrzeuge mit Benzinmotor durch geringeren Heizwert von Bioethanol

14 Saab BioPower (2) Aufwand zur technischen Umrüstung ist überschaubar uneingeschränkte Werksgarantie Differenz Benzin-/BioPower-Modell: (inkl. Steuern) Die Turbo-Technologie der Vierzylinder-Aggregate kann die gegenüber Super-Benzin (95 ROZ) höhere Oktanzahl von Bioethanol (104 ROZ) optimal zur Leistungssteigerung nutzen Modell 2.0t BioPower: 20% Plus an Leistung und 16% höheres Drehmoment im Betrieb mit SuperEthanol mehr Fahrspaß, ohne die Umwelt zu belasten

15 Saab BioPower in Österreich Um Alternativen in Zukunft flächendeckend anbieten zu können, ist politische Unterstützung notwendig, z.b. - langfristige Steuerbefreiung des Kraftstoffes - niedrigere Kfz-Steuer; NoVA-Befreiung - keine Parkgebühren/vergünstigte Parkplätze Beitrag GM/Saab: - technische Entwicklung - Maßnahmenpaket Vertrieb, Marketing, PR - Lobbying - gemeinsame Aktionen mit anderen Firmen

16 Saab BioPower Modelle Saab 9-5 BioPower Sport Combi Saab 9-5 BioPower Limousine Saab 9-3 BioPower Familie

17 4. Hybrid-Technologie von GM Bislang bereits vier Modelle in den USA im Angebot Bis Ende 2008 wird GM weltweit 8 verschiedene Hybrid- Modelle anbieten Ein Highlight für Europa ist die in Frankfurt vorgestellte Studie: Der Corsa Hybrid mit nur 95 Gramm CO 2 /km

18 5. Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie zur Marktreife Hydrogen 4 Sauber, von fossilen Brennstoffen unabhängig Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb, fährt mit Wasserstoff, emittiert reinen Wasserstoff USA: Praxistest seit Herbst 2007 Betrieb einer Flotte mit 100 Fahrzeugen Europa: Ab Anfang 2008 Testflotte mit 10 Fahrzeugen

19 Brennstoffzellentechnologie Chevrolet Sequel Technologisch fortschrittlichstes Brennstoffzellenfahrzeug Rekord: 480 km Reichweite

20 6. Entwicklung elektrischer Antriebssysteme Reiner Elektrobetrieb Kein Hybrid Kein mechanischer Antrieb Bietet die Basis für unterschiedliche Energiequellen und einfachere Autos

21 Enge Partnerschaft mit Batterieanbietern Verträge zur Batterie-Entwicklung abgeschlossen mit: Compact Power Incorporation Continental Automotive Systems Entwicklung von Batterie-Zellen speziell für das E-Flex-System unter Verwendung der Nanophosphat-Technologie von A123 Größte Hürde: Entwicklung großer Lithium-Ionen-Batterien In hoher Stückzahl

22 E-Flex-Technologie Flexibles elektrisches Antriebssystem ermöglicht Vielzahl von elektrisch betriebenen Fahrzeugen Gemeinsame elektrische Antriebskomponenten Elektrizität an Bord erzeugen und speichern Verbrennungsmotor als Generator Wasserstoff-Brennstoffzelle Fortschrittliche Batterie Plug-in-Möglichkeit Elektrizität und Wasserstoff können aus vielfältigen Energiequellen erzeugt werden

23 E-Flex-Architektur Elektrischer Antrieb und Benzinmotor Elektrischer Antrieb und Dieselmotor Elektrischer Antrieb und Brennstoffzelle

24 Opel Flextreme

25 Opel Flextreme: Perfektes Pendlerfahrzeug Null Emissionen auf dem Weg zur Arbeit 55 km Reichweite im reinen Elektrobetrieb

26 Kundenvorteile Keine Tankstopps und keine Emissionen bei Fahrten bis 55 km pro Tag Voll aufladbar an 220-Volt-Anschluss in rund 3 Stunden pro Tag Kleiner Motor lädt unterwegs die Lithium-Ionen-Batterie und ermöglicht 715 km Reichweite

27 Ausblick Sicherstellung einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Mobilität durch intelligente Antriebssysteme

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