Entwurf und Erstellung einer CTI-Middleware

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entwurf und Erstellung einer CTI-Middleware"

Transkript

1

2 Institut für Informatik Universität Stuttgart Universitätsstraße 38 D Stuttgart Diplomarbeit Entwurf und Erstellung einer CTI-Middleware vorgelegt von Robert Gorski geboren am: Matr.-Nr.: Studiengang: Informatik begonnen am: beendet am: CR-Klassifikation: C.2.1; H.4.3; H.5.3 Prüfer: Betreuer: Prof. Eggenberger Sebastian Fritsch Uwe Berger

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IV TABELLENVERZEICHNIS... V VORWORT... 6 EINLEITUNG PROBLEMSTELLUNG Anforderungen an heutige Kommunikationsumgebungen Integration von Computer und Telefon Die Steuerungsverbindung zur Telefonanlage Entwicklungsziel CTI-Middleware GRUNDLAGEN Computer Telephony Integration CTI Applikationsschnittstellen CSTA TAPI CTI Funktionalitäten TECHNOLOGIEN Web Services SOAP Apache AXIS SIP SIP Architektur User Agent Registrar-Server Proxy-Server Gateways SIP Nachrichtenformat Sicherheit CTI MIDDLEWARE ENTWURF Die Klassen der CTI Middleware I

4 Inhaltsverzeichnis Klasse: opencti Klasse: PBX Klasse: PBXConnector Klasse: Subscriber Klasse: PhoneCall Klasse: Conference Super: PhoneCall Klasse: BigConference Super: Conference Klasse: Connection Klasse: User Klasse: UserLog Klasse: Address Klasse: AddressEntry Super: Address Klasse: PhonebookEntry Super: AddressEntry Klasse: Phonebook Klasse: Terminal Klasse: TerminalPropertySet Klasse: TerminalProperty Klasse: Message Use Case: Inbound Basic Call Zugriff aus externen Netzen und Sicherheitskonzept ANWENDUNGSFÄLLE Voic -Applikation Bedienung der Voic -Applikation Architektur der Voic -Applikation Chef-Sekretär-Funktion Bedienung der Chef-Sekretär-Funktion Gesprächsvermittlung durch Routingregeln IMPLEMENTIERUNG OpenStage XML Plattform Anforderungen und Infrastruktur XML-Objekte XML-OpenStage Library FAZIT UND AUSBLICK Hindernisse bei der Umsetzung SIP und die CTI-Middleware A ANHANG Anlagenverzeichnis A.1 XML-Plattform A.1.1 Konfiguration einer Anwendung II

5 Inhaltsverzeichnis A.1.2 Anwendung starten A.2 OpenStage 60 Screenshots des Telefondisplays Literaturverzeichnis III

6 Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abbildung 1-1: Aufbau der Arbeitsumgebung...13 Abbildung 2-1: First Party Call Control...14 Abbildung 2-2: Architektur First Party Call Control...15 Abbildung 2-3: Third Party Call Control...16 Abbildung 2-3: TAPI.DLL Dienstanbietervermittlung...18 Abbildung 3 1: Web Service Architektur...21 Abbildung 3 2: Web Service Protokoll-Stack...21 Abbildung 3 3: SOAP Nachrichtenstruktur...23 Abbildung 4 1: SIP Netz...28 Abbildung 4 2: SIP-Nachrichten-Header...31 Abbildung 4 1: Übersicht der Middleware mit zentraler opencti Klasse...33 Abbildung 4 2: Call-Model...39 Abbildung 4 3: Sicherheitskonzept...53 Abbildung 7 1: Architektur openucf...56 Abbildung 7 2: System Übersicht...57 Abbildung 7 3: Service Menu / Bedienfeld...58 Abbildung 7 4: Applikation auswählen und starten...58 Abbildung 7 5: Splash Screen...59 Abbildung 7 6: Login-Maske...60 Abbildung 7 7: Listenoptionen...60 Abbildung 7 8: Voic -Detail-Ansicht...61 Abbildung 7 9: Optionen in der Voic -Detail-Ansicht...61 Abbildung 7 10: Screen Map Voic -Applikation...62 Abbildung 7 11: Architektur Voic -Applikation...63 Abbildung 7 12: Chef-Sekretär-Funktion...64 Abbildung 7 13: CheSe-Funktion: Auswahl Modus...64 Abbildung 7 14: Screen Chef-Telefone...65 Abbildung 7 15: Menü Sekretärfunktionen...66 Abbildung 7 16: Menü Sekretärfunktionen...66 Abbildung 7 17: Menü Chef-Funktion...67 Abbildung 7 18: Nachrichten Eingabe Screen...67 Abbildung 8-1: SIP-Telefon OpenStage Abbildung 8-2: Infrastruktur und Anwendungsplattform...72 IV

7 Tabellenverzeichnis Abbildung 8 3: Paketstruktur XML-OpenStage Library...74 Abbildung 8 4: Code zur Erzeugung des Voic Splashscreen...75 Abbildung 8 5: XML-Dokument Splashscreen...76 Abbildung 7 3: Gegenüberstellung middlewaregesteuertes Routing per Web Service und SIP Proxy...79 Tabellenverzeichnis Tabelle 2-1: CTI-Funktionalitäten [13]...19 Tabelle 4-1: Wichtigsten SIP-Request Methoden...30 Tabelle 4-2: SIP-Response Status-Codes...30 Tabelle 7-1: Chef-Liste: Symbol-Bedeutungen...65 V

8 Vorwort Vorwort Moderne Kommunikationstechnologien sind aus unserem Leben kaum noch wegzudenken. Sie ermöglichen uns fast zu jeder Zeit und von jedem Ort den Zugang zu Informationen. Während für den Anwender Kommunikations-Funktionen immer bequemer und einfacher verwendbar sein sollen, findet sich der Entwickler zwischen unterschiedlichen Protokollen, Telekommunikationsanlagen und Clients in einer steigenden, schwer handhabbaren Komplexität bei der Kommunikations-Applikations-Entwicklung wieder. Mit den Ergebnissen der vorliegenden Arbeit soll diese Komplexität beherrschbarer gemacht werden und damit eine Basis für einfach zu erstellende und leistungsfähige Kommunikationsapplikationen geschaffen werden. 6

9 Einleitung Einleitung Ziel der Arbeit ist der Entwurf einer CTI-Middleware zur Kopplung verschiedener Clients mit unterschiedlichen Typen von Telefonanlagen. Clients können z.b. SIP-fähige Endgeräte, ausgeführt als Hard- oder Softphone sein, J2ME Mobilfunkanwendungen, Web- Applikationen oder Telefon-XML-Applikationen. Dabei bietet die CTI-Middleware auf der einen Seite verschiedene Kommunikationsverbindungen über Schnittstellen zu den Standards der Telefonanlagen an, und auf der anderen Seite zu den Client-Schnittstellen und -Libraries, welche die Funktionalitäten der Telefonanlagen nutzen wollen. Ohne Vorhandensein einer Middleware die den Kommunikations- und Steuerungsprozess zwischen Telefonanlagen und Client unterstützt, muss jede Client Applikation so angepasst werden, dass die Schnittstelle jeder Telefonanlage, deren Funktionalität benutzt werden soll, kompatibel implementiert werden müsste. Diese Verknüpfung zwischen Applikation und Telefonanlage für jede Anwendung neu zu erstellen wäre und ist ein erheblicher Aufwand, der mit Hilfe einer CTI-Middleware deutlich reduziert werden soll. 7

10 1 Problemstellung 1.1 Anforderungen an heutige Kommunikationsumgebungen In heutigen Kommunikationsumgebungen erwarten die Benutzer eine Vielzahl an Kommunikationsfunktionen die einfach und mit großem Komfort zu bedienen sind. Dabei soll es z.b. möglich sein direkt aus Geschäftsapplikationen Kommunikationsprozesse zu starten oder bei eingehenden Telefonaten oder anderen Kommunikationsanfragen dazu passende Informationen und Daten automatisiert bereitgestellt zu bekommen. Die Benutzer erwarten diese Kommunikationsfunktionen und Dienste auf beliebigen Endgeräten. Das kann sowohl ein PC, ein Bürotelefon oder ein beliebiges mobiles Endgerät sein. Dazu wird erwartet, dass die Funktionen sehr einfach und intuitiv bereit gestellt werden und auszuführen sind. Außerdem muss eine sehr große Stabilität gegeben sein und die Sicherheit der Kommunikation und der Ausführung von Kommunikationsfunktionen gewährleistet sein. 1.2 Integration von Computer und Telefon Diese Anforderungen sollen mit der Integration von Telefonie und Computern bewältigt werden. Diese Technologie wird als Computer Telephony Integration (CTI) bezeichnet. Computer Telephony Integration ist kein Protokoll oder eine spezielle Form einer Anwendung, sondern viel mehr ein Verfahren bei dem Computeranwendungen mit der Telefonie verbunden werden. Aus praktischer Sicht soll den Benutzern von Computer und Telefonen eine bequeme und komfortable Bedienung beider Geräte ermöglicht werden. Dabei sollen die Möglichkeiten der Computertechnik die Telefontechnik unterstützen und erweitern. So können bereits die auf einem Computer möglichen, deutlich benutzerfreundlicheren Benutzeroberflächen mit großen Bildschirmen, die mit Tastatur und Maus gesteuert werden, einen besseren Zugang zu Telefonie-Funktionen bieten, als das mit klassischen Telefonie-Schnittstellen möglich ist. Neben der reinen Steuerung von Telefonfunktionen über eine Benutzeroberfläche eines Computers, ermöglicht die Kopplung zwischen Telefonie und Computer noch weitaus anspruchsvollere Einsatzmöglichkeiten und Anwendungen bei der die Leistungsfähigkeit von Computern mit der Telefonie kombiniert wird. So kann beispielsweise an einem Computerarbeitsplatz, bei eingehendem Anruf, der Benutzer alle zu der Rufnummer des Anrufers gespeicherten Informationen zur Verfügung 8

11 gestellt bekommen. Das können Namen und Kontaktinformationen des Anrufers sein, die Kommunikationshistorie oder Datensätze aus einem CRM Tool. Neben der funktionalen Integration von Computer und Telefon verändert sich durch die Integration der Sprachkommunikation in Netzwerke wie das Internet und auch in lokale Netze die Telefonie grundlegend. Die herkömmliche Telefonie, auch Plain old Telephone Service (POTS) genannt, wandelt sich zur reinen Computeranwendung. Dieser Wandlungsprozess läuft seit den neunziger Jahren und dauert immer noch an. Damals fehlte der der Technologie noch die Marktreife, heute ist der Wandel von leitungsvermittelnden Diensten der herkömmlichen Telefonie zu paketvermittelnden Diensten der Internet- Telefonie, auch Voice over IP (VoIP) genannt, bereits weit fortgeschritten und am Markt in breitem Einsatz. Durch die Migration der Sprachkommunikation zur Internetanwendung entstehen Chancen für Innovation in den konvergierenden Kommunikationsnetzen. So sind Telefonanlagen heute keine monolithischen proprietäre Anlagen mehr, sondern rein softwarebasierte Systeme im Netzwerk. Solche softwarebasierten Systeme werden als IP-PBX (IP Private Branch Exchange) bezeichnet. Sie laufen auf handelsüblichen Servern und sind meist offen und kompatibel hinsichtlich der verwendeten Protokolle. Der De-facto-Standard für VoIP ist derzeit SIP (Session Initiation Protocol). Damit können hardware-basierte SIP-Telefone, SIP-Softphones und andere SIP-Clients angeschlossen werden. Es existiert eine große Anzahl an Anwendungen die Telefoniefunktionen mit anderen Anwendungen kombinieren. Dienste wie Skype oder mobile Clientsystem wie das iphone oder die Software-Plattform Android für Smartphones nutzen die Möglichkeiten der tiefen Integration von Telefonie und beliebiger Datenströme. Die Fülle von Anwendungen, die durch Verschmelzung beider Medien und in der Verbindung und Kombination mit anderen Anwendungen entstehen, übertreffen deutlich die der Möglichkeiten mit herkömmlichen Telefonanlagen. 1.3 Die Steuerungsverbindung zur Telefonanlage Voraussetzung jede Art von Computer Telephony Integration ist die Steuerbarkeit der unterschiedlichen Telefonanlagen über Schnittstellen durch einen Computer. Diese Verbindung zwischen Computer und Telefonanlage wird CTI-Link genannt. Er ist bidirektional aufgebaut um einerseits Kommandos an die Telefonanlage zu senden und andererseits Informationen von der Telefonanlage zu erhalten. 9

12 Leider hat sich für die Steuerung von Telefonanlagen und den Informationsaustausch bis heute kein einheitlicher Standard herausgebildet der von allen Herstellern unterstützt wird. Jeder namhafte Hersteller von Telefonanlagen hat seine eigene Schnittstelle entwickelt, wie z.b. Application Connectivity Link der Firma Siemens oder ASAI von AT&T. Allerdings wurden im Laufe der Zeit auch durch Herstellergremien gemeinsame Standards spezifiziert wie z.b. durch die European Computer Manufactures (ECMA) die die CSTA (Computer Supported Telecommunications Applications) Schnittstelle erstellt haben und bis heute pflegen. Neueren Telefonanlagen sind auch mittels SIP steuerbar. Dazu können CSTA-Befehle über SIP versendet und von der Telefonanlage verarbeitet werden. Telefonanlagen neuster Art, die IP-PBX, die vollständig als Software ausgeführt sind, können damit in ihrer kompletten Funktionalität über den CTI-Link gesteuert werden. Man kann nicht den einen CTI-Standard nennen. Mehrere Standards existieren und werden von den Telefonanlagen teilweise vollständig unterstützt, manchmal aber auch nur in Ausschnitten und freier Umsetzung durch den Hersteller implementiert. Entscheidend für die möglichen CTI-Funktionen der Telefonanlage ist aber der CTI-Link. Einige Hersteller haben daher bestehende Standards um eigene Erweiterungen ergänzt. 1.4 Entwicklungsziel CTI-Middleware Auf der Seite der Verbindung zwischen Computer und Telefonanlage ist kein einheitlicher Standard verfügbar. Anwendungen die CTI-Funktionen nutzen sollen, müssen damit an die Besonderheiten der jeweiligen Telefonanlage angepasst werden. Dazu ist eine intensive Einarbeitung für das jeweilige System notwendig und es entsteht eine Abhängigkeit gegenüber den eingesetzten Telefonanlagen. Schnell, einfach und kostengünstig können Applikationen mit CTI-Funktionalität so nicht entwickelt und gewartet werden. Wünschenswert wäre eine offene Schnittstelle zu den eingesetzten Telefonanlagen, die funktional hohe und standardisierte CTI-Grundfunktionen anbietet. Daraus entsteht der Bedarf für eine Middleware. Diese CTI-Middleware soll die Komplexität und spezifischen Schnittstelleneigenschaften der Telefonanlagen kapseln und soll dem Nutzer zur Anwendungsseite hin CTI-Grundfunktionen, wie z.b. Anrufeinleitung steuern, Rückfragen oder Konferenzen einzuleiten, bieten. Die Middleware macht die CTI-Anwendungen dann unabhängig von bestimmten Telefonanlagen. Für einen neuen oder geänderten CTI-Link muss nur einmalig die Middleware adaptiert werden und bestehende CTI-Anwendungen können weiter ohne Anpassungen eingesetzt werden. 10

13 Neu zu entwickelnde Anwendungen müssen auf die CTI-Middleware zugeschnitten werden und sind dann für alle Telefonanlagen einsetzbar, für welche die CTI-Middleware ausgestattet ist. Die CTI-Middleware übernimmt auch Standardaufgaben, wie die Protokollierung des Datenflusses zwischen Telefonanlage und CTI-Applikation und sorgt für die Sicherung des Zugriffs auf die Funktionen der Telefonanlage. Funktionen die eventuell nicht oder nur teilweise von den verwendeten Telefonanlagen verfügbar sind, können in der Middleware bereitgestellt werden. Eine mögliche Ausprägung dieser Idee ist, das Call-Routing innerhalb der Middleware anzusiedeln. Damit kann zentral ein Verzeichnis von Routingregeln angelegt und gepflegt werden. Eine Routingregel ist eine Information wie mit eingehenden Anrufen, abhängig von Quell- und Zielrufnummer, Uhrzeit und Präsenzstatus des Angerufenen, umgegangen werden soll bzw. an welches Ziel der Anruf eventuell weitergeleitet werden soll. An die Middleware angeschlossene Telefonanlagen müssen so konfiguriert werden, dass sie bei zu vermittelnden Anrufen die Middleware nach dem zu wählenden Routingziel fragen. Das Anrufrouting beherrschen Telefonanlagen normalerweise und das Auslagern dieser Arbeit in die CTI-Middleware ist damit nicht zwingend notwendig. Sollen aber für das Routing zusätzliche Informationen wie z.b. Präsenzstati aus Instant Messaging Clients herangezogen werden, so ist das nur noch außerhalb der Telefonanlagen möglich. Wie im eben genannten Beispiel können in der Kombination aus Basis-Funktionen der Telefonanlagen mit den Möglichkeiten eines Computers höherwertige Funktionen durch die Middleware bereitgestellt werden. Einem Entwickler bietet eine CTI Middleware eine Plattform um schnell und einfach leistungsfähige CTI-Funktionen in Applikationen einzubinden. Die CTI-Middleware kann den Applikationsentwickler nicht nur bei der Abstraktion zur Seite des CTI-Links hin unterstützen. Die von der CTI-Middleware erbrachten CTI- Funktionalitäten müssen zum Benutzer gebracht werden. Das kann mittels der verschiedensten Clients geschehen. Von der Anwendung auf einem PC über XML-fähige Telefone und Web-Applikationen bis hin zu J2ME-Mobilfunkanwendungen oder die mittlerweile typischgewordenen Apps für Smartphones kann die Palette reichen. Die Vielzahl der möglichen Clients und die verwendeten komplexen CTI-Funktionen machen eine klassische Anwendungserstellung und Verteilung aufgrund der daraus resultierenden Kombinationsanzahl uneffizient. 11

14 Ein möglicher Ausweg für das Problem ist der Einsatz von Web-basierten Lösungen. Die Applikationslogik befindet sich dabei auf dem Web-Server und in den Clients kommt nur ein einfacher Browser zum Einsatz. Um die unterschiedlichen Grafikfähigkeiten der Clients zu berücksichtigen, wird vom Server der Inhalt der gelieferten Seiten von der Darstellung getrennt. Die Inhalte werden per XML an die Clients gleich ausgeliefert. Hier folgt die Umsetzung nach dem Model-View- Controller Architekturmuster, um durch Trennung von Datenmodell, der Präsentation und der Programmsteuerung spätere Änderungen oder Erweiterungen zu erleichtern und die Wiederverwendbarkeit einzelner Komponenten zu ermöglichen. Die Darstellung wird in Formatierungsvorlagen passend zum jeweiligen Client gesendet. Aus der Verknüpfung beider Inhalte kann dann die Anzeige generiert werden. Auf diese Weise kann eine breite Anzahl von Clients dieselbe Applikation ausführen. Die CTI-Middleware unterstützt dieses Prinzip indem sie dem Applikationsentwickler für die jeweiligen Clients eine Library zur Erzeugung der Formatierungsvorlagen zur Verfügung stellt. Mit der abstrahierten offenen Schnittstelle hin zu den Telefonanlagen, den CTI- Middleware Erweiterungsmodulen (z.b. Routing-Modul, Instant-Messaging-Modul) und mit dem Konzept der Web-basierten XML-Applikation zur Clientseite ermöglicht die CTI- Middleware die einfache und effektive Kopplung verschiedenster Clients und unterschiedlichster Typen von Telefonanlagen. In den folgenden Kapiteln werden die dazu notwendigen Technologien erläutert, ein Entwurf für die CTI-Middleware vorgestellt und zur Demonstration drei Anwendungsfälle erläutert. Es handelt sich dabei um die in der Aufgabenstellung vorgegebene Voic - Funktion zur optischen Anzeige von Voic s, einer Chef-Sekretär-Funktion zur Signalisierung des gegenseitigen Telefonstatus und einer Gesprächsvermittlung mit in der CTI- Middleware integrierten Routingregeln. Verwendet wird als Telefonanlage das open Unified Communications framework (openucf), ein Open Source VoIP System, das eine Erweiterung der Open Source Telefonanlage Asterisk ist. Als Client für die Demonstration der Anwendungsfälle wird das Siemens OpenStage 60 SIP Telefon eingesetzt, dass eine XML-Applikationsplattform bereit stellt. Diese XML-Applikationsplattform und die für die Anwendungsfälle eingesetzten Client Libraries werden vorgestellt. Ein Ausblick über mögliche Erweiterungen der CTI- Middleware beendet die Arbeit. 12

15 Um den Leser zu unterstützen, die Kapitel der Arbeit besser einordnen zu können, wird in Abbildung 1-1 vorab der Aufbau und das Zusammenspiel der eingesetzten Komponenten der Arbeitsumgebung dargestellt. Die openucf kommuniziert über SIP mit dem OpenStage 60 SIP Phone. Die XML -Applikationsplattform des Telefons tauscht per HTTP im XML-Format mit der CTI-Middleware Daten über einen Apache Web-Server aus und die CTI-Middleware ist per SOAP Web Service an die openucf angebunden. openucf SOAP CTI-Middleware Apache HTTP Server SIP XML SIP-Phone XML Application Plattform OpenStage 60 Abbildung 1-1: Aufbau der Arbeitsumgebung 13

16 2 Grundlagen Das Kapitel Grundlagen ist eine Einführung in das Thema Integration von Telefonie und Informationstechnologie. 2.1 Computer Telephony Integration Computer Telephony Integration (CTI) bezeichnet die Integration der auf der Seite der Telekommunikationssysteme liegenden Komponenten und Dienste in die übrige Welt der IT- Systeme. Dabei kommunizieren die Systeme über definierte CTI-Schnittstellen. So wird eine programmgesteuerte Interoperabilität zwischen PCs und Telefonanlagen (PBX) ermöglicht. Applikationen wie z.b. CRM-Systeme können Steuerungssignale über die CTI- Schnittstelle an die Telefonanlage senden und umgekehrt können Statusmeldungen der Telefonanlage entsprechend über die CTI-Schnittstelle an die Applikation zurückgemeldet werden. Für die Ansteuerung der Telekommunikationsanlagen und Geräte über Computer existieren zwei Konzepte. Die direkte Ansteuerung (First Party Call Control, dargestellt in Abbildung 2-1) sowie die Ansteuerung über einen zwischengeschalteten Server (Third Party Call Control, dargestellt in Abbildung 2-3) Abbildung 2-1: First Party Call Control 14

17 Bei der direkten Ansteuerung ist der Computer meist über einen seriellen Bus mit dem zu steuernden Telekommunikationsgerät verbunden. Die benötigten Komponenten sind die Telefonanlage, das Telefon, ein PC mit Schnittstelle zum Telefon, eine Software wie TAPI und Treiber der Schnittstelle. Abbildung 2-2 zeigt die geschichtete CTI First Party Software Architektur, die mittels TAPI die Funktionen der TK-Anlage in Anspruch nimmt. Dabei kann der PC nur Funktionen der TK-Anlage nutzen die das Telefon nutzen kann, da die TK-Anlage dem PC nicht bekannt ist. Somit hängt die CTI-Anwendung von den Funktionalitäten ab, die die TK-Anlage dem Telefon anbietet. Abbildung 2-2: Architektur First Party Call Control Um die Entwicklung einer CTI Anwendung zu vereinfachen, wird eine einheitliche Anwendungsschnittstelle wie die TAPI verwendet. Sie ist für die Anpassung an die Hardware verschiedener Hersteller zuständig. Die CTI Anwendung muss dann nicht auf die verschiedenen Treiber der Hersteller zugreifen. 15

18 Abbildung 2-3: Third Party Call Control Bei der Third Party Call Controll, einer Client/Server Architektur, ist die Telefonanlage mit einem Server gekoppelt. Sie besteht aus der TK-Anlage, dem CTI-Server, PCs und einem Netzwerk das die PCs mit dem CTI-Server verbindet. Der Client bzw. die Clientapplikation sendet über ein CTI-Netzwerkprotokoll Steuerungsinformationen an den CTI- Server, der diese an die angekoppelte Telefonanlage weiterleitet. Die Steuerung des Telekommunikationsgerätes übernimmt bei diesem Konzept ausschließlich der CTI-Server. Damit wird eine zentrale Steuerung und Verwaltung von CTI-Funktionalitäten möglich. 2.2 CTI Applikationsschnittstellen Die anhaltende Entwicklung der Computer Telephony Integration hat bei unterschiedlichen Herstellern unterschiedliche Plattformen entstehen lassen, die von verschiedenen Standardisierungsgremien standardisiert wurden. In diesem Abschnitt werden die wichtigsten CTI Standards vorgestellt. Für die Kommunikation zwischen Computern und den zu steuernden Telefonanlagen benötigt man neben dem Netzwerk eine Software-Schnittstelle um die angeschlossenen Telefone und die Telefonanlage steuern, verwalten und kontrollieren zu können CSTA CSTA (Computer Supported Telephony Applications) ist ein von der ECMA spezifiziertes Protokoll für OSI Layer-7. Es hat den Zweck, Kommunikationssysteme und daran angeschlossene Endgeräte zu steuern, beobachten und überwachen. CSTA ist systemunabhän- 16

19 gig und kann vom CTI-Link ab eingesetzt werden. Die Spezifikation wurde von der EC- MA gepflegt und erweitert und die umgesetzten Funktionen können in einzelne Phasen eingeteilt werden. Phase 1 von CSTA wurde 1992 in den Standards 179 und 180 veröffentlicht. Mit ECMA-217 und 218 folgte 1994 die Phase 2. Im Jahr 2006 gab es mehrere Editionen die mit ECMA-269, 285 und 223 die Phase 3 bilden. Enthalten sind mittlerweile umfangreiche Funktionen die neben der Telefonieunterstützung auch Multi-Media-Messaging unterstützen. CSTA gilt als umständlich und für Entwickler aufwendig zu programmieren. Es wird jedoch nach wie vor in vielen Anwendungen eingesetzt. Es kann z.b. über ISDN aber auch seriell und über IP übertragen werden. In Voice over IP Umgebungen werden häufig XML-Anwendundungen auf Basis von CSTA-Funktionen eingesetzt und Microsoft kapselt CSTA in SIP in seinem Office Communication Server. Nicht jede Implementierung von CSTA muss alle Features unterstützen die von der ECMA vorgegeben sind. Einige Hersteller haben eigene Umsetzungen auf den Markt gebracht, die außerdem zusätzliche Funktionen zu den 36 im Standard definierten Funktionen bereit stellen TAPI Nach CSTA ist TAPI das verbreiteteste Protokoll bzw. die meist verwendete Programmierschnittstelle. TAPI wurde von Microsoft und Intel entwickelt und hat sich als bedeutender Standard im PC Bereich stark verbreitet. Seit der ersten Version im Jahr 1993 hat TAPI mehrere Entwicklungsstufen durchlaufen und bietet in der aktuellen Version 3.0 eine relativ leistungsfähige Telefonie API an die sowohl First- wie auch Third-Party-Architekturen und VoIP unterstützt. TAPI entkoppelt die Anwendung mit Hilfe einer zwischengeschalteten Instanz, der TA- PI.DLL, von den Dienstanbietern. Die TAPI.DLL ist die als API ausgeführte Telefonie- Schnittstelle. Aufgabe der TAPI.DLL ist es auch für die Applikationen geeignete Dienstanbieter auszuwählen (Abbildung 2-4). Anwendung 1 Anwendung 2 Anwendung 2 TAPI.DLL Service Provider 1 z.b. Modem Service Provider 2 z.b. ISDN-Karte Service Provider 3 17

20 Abbildung 2-4: TAPI.DLL Dienstanbietervermittlung Für die Steuerung konkreter Telekommunikationsgeräte benötigt TAPI meist noch Treibersoftware, sogenannte TAPI-Treiber. Diese Treiber müssen vom Hersteller der Telekommunikationsgeräte zur Verfügung gestellt werden. 2.3 CTI Funktionalitäten Es existiert eine umfangreiche Funktionenvielfalt und viele Begrifflichkeiten im Bereich CTI. Ein einfaches Beispiel einer CTI-Funktionalität ist z. B. das automatische Wählen einer Telefonnummer aus einer Anwendung, wie z. B. einer Adressverwaltung. Einen Überblick über die klassischen CTI-Funktionen gibt Tabelle 2-1. Name screen-based telephony Bedeutung Eine Benutzung von Telefonfunktionen und die Unterstützung dieser über eine grafische Benutzerschnittstelle (GUI) oder auch nur eine Textoberfläche auf einem Computer. call control services Unterstützung des interaktiven Gesprächsaufbaus und - abbaus durch eine grafische Benutzerschnittstelle oder eine speziell angebotene Funktion im Anwenderprogramm oder auf der Bildschirmoberfläche (wählen per Mausklick auf eine selektierte Nummer). call screening host-based-routing intelligent routing call-based data selection application-controlled routing for incoming Grafisches Anzeigen von Anrufdaten des aktuellen Telefongespräches auf dem Bildschirm des Anwenders (Telefonnummer, Anrufzeit, Gebühren). Dabei sollte die Telefonnummer für einen eingehenden Anruf, wie am Telefon auch schon beim Klingeln, angezeigt werden. Erweiterung der ACD*1 um die Funktion, dass zur Vermittlung eines Anrufes, Informationen aus verschiedenen Datenbanken mit den genutzt werden (Routing zum gleichen Agenten, Nutzen einer Kontakthistorie). Eine Funktion, die in den meisten Fällen durch ein IVR- System*1 realisiert wird, bei dem der Anrufer, entsprechend der erfolgten Vorauswahl, automatisch zu einem Agenten verbunden wird. Bei der Vorauswahl kann der Anrufer entsprechend seinem Anliegen eine Auswahl treffen und wird danach vom IVR-System zu einem kompetenten Agenten vermittelt. Vorauswahl von Anruf-Informationen aus einer Datenbank für zu tätigende Anrufe. Intelligente Steuerung zur Verteilung von eingehenden Anrufen in Abhängigkeit der Auslastung der Call Center- 18

21 calls application-controlled routing for outgoing calls voice and datacall association data transport coordinated call monitoring call monitoring and management call logging automatic call distribution interactive voice response Mitarbeiter und der Kompetenz und Fachgebiete dieser Mitarbeiter. Diese Funktion wird meist durch ACD- Systeme umgesetzt und erfordert evtl. weitergehende Informationen zum Anrufer Intelligente Steuerung von ausgehenden Anrufen. Erstens bei dem Aufbau von Telefongesprächen über Power- und Predictive-Dialer*1 in Abhängigkeit den vorhandenen und freien Agenten im Call Center. Und zweitens, bei der Verteilung von ausgehenden Anrufen auf vorhandene freie Amtsleitungen oder gesteuerte Sprachkomprimierung in Abhängigkeit freier Bandbreiten. Diese Funktion beschreibt einen Sprach- und Datentransfer. Bei einer Weiterleitung des Anrufes an einen anderen Agenten, werden die bereits erfassten Anruferdaten mit weitergeleitet. Transformation von Text zur Sprache (text to speech). Dieses wird genutzt, um elektronisch gespeicherte Text- Daten in künstlich erzeugter Sprache am Telefon auszugeben. Diese Funktion beschreibt alle Möglichkeiten zur Überwachung, Verfolgung, Protokollierung und Analyse von Vorgängen der einzelnen Kommunikationskomponenten. Diese Funktion beschreibt die Überwachung der einzelnen Vorgänge der Kommunikationskomponenten und das gezielte Steuern bestimmter Komponenten bei eingehenden (Steuern von ACDs) und ausgehenden Gesprächen (Steuern von Power- und Predictive-Dialern). Protokollierung der Telefonvorgänge und der damit vorhandenen Informationen in einem Journal (Liste mit Telefongesprächen, Telefonnummern, Gesprächszeiten, Gebühren). In einigen Büchern wird diese Funktion außerdem als eine Möglichkeit erklärt, allgemeine Informationen bei eigener Abwesenheit zu sammeln. Sie ist das Kernstück in einer Callcentertelefonanlage zur Verteilung der eingehenden Anrufe auf die Agenten. Die Zuordnung der Anrufe auf die Agenten kann dabei z.b. nach der First In Frist Out Methode erfolgen oder besonders wichtige Anrufe an der Warteschlange vorbei direkt an Agenten geleitet werden. Ist die automatische Anrufverarbeitung mir Hilfe von Sprachmenüs und deren Steuerung durch das Telefon bzw. die Stimme des Anrufers. Tabelle 2-1: CTI-Funktionalitäten [13] 19

22 3 Technologien 3.1 Web Services Dieser Abschnitt liefert einen Überblick über Web Service Technologien. Es werden die grundlegenden Standards und Architekturen von Web Services vorgestellt. Über Web Services stellt die openucf ihre Funktionen zur Verfügung. Die CTI-Middleware kann dann per Web Service diese Funktionen ansprechen. Außerdem kann die CTI- Middleware ihrerseits Web Services anbieten und damit in der Middleware integrierte Funktionen sowie von den gekoppelten Telefonanlagen übernommene Funktionen nach außen verfügbar machen. In den Anwendungsfällen wird die Veröffentlichung von CTI- Middleware-Funktionen mit den integrierten Routingregeln für die Gesprächsvermittlung (Kapitel 5.3) gezeigt. Web Services sind eigenständige, lose gekoppelte, wieder verwendbare Softwarekomponenten. Sie werden per HTTP veröffentlicht und übertragen. Damit können Web Services von anderen Anwendungen über LAN und WAN gefunden und verwendet werden. Ziel der Web Service Technologie ist es Dienste in Form von Funktionen und Daten zwischen Kommunikationspartnern automatisiert auszutauschen und ablaufen zu lassen. Web Services orientieren sich dazu an service-orientierter Architektur (Abbildung 3 1) und ermöglichen Maschine-to-Maschine und Business-to-Business Kommunikation. Service Register Service suchen Service registrieren Servicekonsument Service Request Service Response Service Anbieter Download WSDL-Dokument 20

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

Digitale Sprache und Video im Internet

Digitale Sprache und Video im Internet Digitale Sprache und Video im Internet Kapitel 6.4 SIP 1 SIP (1) SIP (Session Initiation Protocol), dient als reines Steuerungsprotokoll (RFC 3261-3265) für MM-Kommunikation Weiterentwicklung des MBONE-SIP.

Mehr

Proseminar IP-Telefonie. Timo Uhlmann. Einleitung 1 2 3 4 5

Proseminar IP-Telefonie. Timo Uhlmann. Einleitung 1 2 3 4 5 Proseminar IP-Telefonie Timo Uhlmann Einleitung 1 2 3 4 5 Inhalt 1. Motivation 2. Protokolle H.323 3. Kosten/Angebote 4. Fazit Einleitung 1 2 3 4 5 2/24 Motivation Telefonieren kostet Geld (noch) zeitabhängig

Mehr

Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen

Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen vorhandene Altsysteme Gliederung Einführung Grundlegende Modelle Grundlegende Komponenten Architekturen 2 Einführung Altanwendung und Altsysteme?

Mehr

Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer

Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer *Was sind Web Services? *Beispiele für Web Services *Web Service Architektur *Web Services Technologien *Fazit 2 *Übertragungsstandard

Mehr

Seminarbericht Rechnernetze XML Web Services Schnittstelle zwischen den Welten.NET und Java

Seminarbericht Rechnernetze XML Web Services Schnittstelle zwischen den Welten.NET und Java Seminarbericht Rechnernetze XML Web Services Schnittstelle zwischen den Welten.NET und Java von Christian Brand Kennnummer: 09376 November 2005 Abkürzungen Abkürzungen API - Application Programming Interface

Mehr

Buchner Roland, Günther Markus, Fischer Oliver

Buchner Roland, Günther Markus, Fischer Oliver Buchner Roland, Günther Markus, Fischer Oliver Telefonieren über das Datennetz Erster Hype schon in den 90ern seit CeBIT 2004 wieder im Gespräch Erobert Telekommunikationsmarkt Alle großen Telekom Anbieter

Mehr

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com Web Services Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com 1 Web Services Einführung Definition, Eigenschaften, Anwendungen... JAX-RPC Überblick, Architektur... JAX Übersicht, Architektur Java Praktikum

Mehr

Asterisk. The Open Source PBX

Asterisk. The Open Source PBX Asterisk. The Open Source PBX In association with: www.bb-k.ch www.asterisk.org Was ist Asterisk? Bei Asterisk handelt es sich nicht um eine reine VoIP-Lösung, sondern um eine echte Software-PBX, die jeden

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut

Mehr

VoIP. Gliederung. 1. Einführung. 3.2Anforderungen 3.3Stand Dinge. 3.3Wie geht es Dinge weiter?

VoIP. Gliederung. 1. Einführung. 3.2Anforderungen 3.3Stand Dinge. 3.3Wie geht es Dinge weiter? Sicherheit Ruhr-Universität Voice over IP Thomas WS Seminar (VoIP 2004/2005 VoIP) Eisenbarth ITS Bochum 1. Einführung 1.1 1.2 1.3 Was Bisherige Die Zukunft ist VoIP? Telefonie Gliederung 10.02.2005 - Folie

Mehr

Digicomp Microsoft Evolution Day 2015 1. Exchange UM Survival Guide Markus Hengstler Markus.Hengstler@umb.ch Partner:

Digicomp Microsoft Evolution Day 2015 1. Exchange UM Survival Guide Markus Hengstler Markus.Hengstler@umb.ch Partner: 1 Exchange UM Survival Guide Markus Hengstler Markus.Hengstler@umb.ch Partner: 2 Agenda Begrüssung Vorstellung Referent Content F&A Weiterführende Kurse 3 Vorstellung Referent Markus Hengstler MCT, MCM

Mehr

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit SZENARIO BEISPIEL Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix Redundanz und Skalierbarkeit Rahmeninformationen zum Fallbeispiel Das Nachfolgende Beispiel zeigt einen Aufbau von Swiss SafeLab M.ID

Mehr

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation .NET-Networking 2 Windows Communication Foundation Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Fabian Raab Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Grundproblem Bestandteile

Mehr

Mehr als Voice over IP Integrierte Sprach- und SIP. =====!" ==Systems= Wolfgang Mandok T-Systems Nova, Technologiezentrum

Mehr als Voice over IP Integrierte Sprach- und SIP. =====! ==Systems= Wolfgang Mandok T-Systems Nova, Technologiezentrum Mehr als Voice over IP Integrierte Sprach- und IP-Kommunikationslösungen basierend auf SIP Wolfgang Mandok T-Systems Nova, Technologiezentrum Mehr als Voice over IP Übersicht 1. Einleitung 2. SIP Architektur

Mehr

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP)

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Anwendungsintegration ein Beispiel Messages Warenwirtschaftssystem Auktionssystem thats

Mehr

Handbuch Notruf. Notrufe über Voice over IP: Grundlagen und Praxis. www.handbuch-notruf.at. Karl Heinz Wolf nic.at GmbH. Ausschnitt aus dem

Handbuch Notruf. Notrufe über Voice over IP: Grundlagen und Praxis. www.handbuch-notruf.at. Karl Heinz Wolf nic.at GmbH. Ausschnitt aus dem Karl Heinz Wolf nic.at GmbH Ausschnitt aus dem Handbuch Notruf Notrufe über Voice over IP: Grundlagen und Praxis www.handbuch-notruf.at Handbuch Notruf 3 4 IETF-Notrufarchitektur Bei der IETF wird derzeit

Mehr

14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück

14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück SOA-basierte Peer-to-Peer-Mehrwertdienstebereitstellung 14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück 13. - 14. Mai 2009 Dipl.-Ing. Armin Lehmann, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Trick Fachhochschule Frankfurt am

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

STARFACE Salesforce Connector

STARFACE Salesforce Connector STARFACE Salesforce Connector Information 1: Dieses Dokument enthält Informationen für den STARFACE- und Salesforce-Administrator zur Inbetriebnahme und den Betrieb des STARFACE Salesforce Connectors.

Mehr

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt.

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt. Netzwerk Ein Netzwerk wird gebildet, wenn mehrere Geräte an einem Switch mit Netzwerkkabeln angeschlossen werden. Dabei können die einzelnen Geräte miteinander kommunizieren und über ein Netzwerkprotokoll

Mehr

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2)

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2) Referat im Rahmen des Proseminars Internettechnologie WS 2007/2008 Thema: Web Services und serviceorientierte Architekturen (SOA) vorgelegt von: Intelligente Web Services sind für das Informationszeitalter,

Mehr

Seminar Mobile Systems. The Session Initiation Protocol in Mobile Environment

Seminar Mobile Systems. The Session Initiation Protocol in Mobile Environment Seminar Mobile Systems The Session Initiation Protocol in Mobile Environment 1 Lorenz Fischer, Ruben Meier Mobile Systems Seminar 13. Juni 2005 Übersicht Einführung Protokolle (SIP, SDP, RTP) Komponenten

Mehr

SIP Konfiguration in ALERT

SIP Konfiguration in ALERT Micromedia International Technisches Dokument SIP Konfiguration in Alert Autor: Pierre Chevrier Seitenanzahl: 13 Firma: Micromedia International Datum: 16/10/2012 Update: Jens Eberle am 11.10.2012 Ref.

Mehr

Integration des Microsoft Office Communications Server

Integration des Microsoft Office Communications Server Integration des Microsoft Office Communications Server Alternative Möglichkeiten der Nutzung und Einbindung in die Unternehmens-Infrastruktur von Dipl. Math. Cornelius Höchel-Winter Integration des Microsoft

Mehr

Implementierung von Web Services: Teil I: Einleitung / SOAP

Implementierung von Web Services: Teil I: Einleitung / SOAP Implementierung von Web Services: Teil I: Einleitung / SOAP Prof. Dr. Kanne - FSS 2007 Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 1/12 Web Services: Allgemein XML Datenaustauschformat plattformunabhängig

Mehr

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Vortrag im Seminar XML und intelligente Systeme an der Universität Bielefeld WS 2005/2006 Vortragender: Frederic Siepmann fsiepman@techfak.uni bielefeld.de

Mehr

Installationsführer für den SIP Video Client Linphone

Installationsführer für den SIP Video Client Linphone Installationsführer für den SIP Video Client Linphone Stand: 10.04.2010 1. Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Vorgehensweise für den Download, die Installation und Inbetriebnahme eines SIP Videoclients

Mehr

SOA. Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik

SOA. Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik SOA Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik Laderampen müssen passen Modularisieren Softwarearchitektur Modul A Modul B Modul C Modul D Große Anwendung im Unternehmen Modul

Mehr

Vorwort zur fünften Auflage

Vorwort zur fünften Auflage Inhalt Vorwort zur fünften Auflage XIII 1 Anforderungen an die Telekommunikationsinfrastruktur der Zukunft 1 1.1 Telekommunikationsinfrastruktur 3 1.2 Kommunikationsdienste und Nutzerverhalten 6 1.3 Applikationen

Mehr

CTI-Arbeitsplatz mit IP-Tischtelefon

CTI-Arbeitsplatz mit IP-Tischtelefon CTI-Arbeitsplatz mit IP-Tischtelefon Digital Works GmbH Luzernerstrasse 44 CH-6353 Weggis (LU) Tel. +41 (0)41 390 3747 Fax +41 (0)41 390 3745 info@digitalworks.ch www.digitalworks.ch CYTEL.iBX Office (CTI-Softwareclient)

Mehr

Technische Anforderungen. zum Empfang. von XML-Nachrichten

Technische Anforderungen. zum Empfang. von XML-Nachrichten Technische Anforderungen zum Empfang von XML-Nachrichten 25.11.2004 Peer Uwe Peters 2 1 Inhaltsverzeichnis 1 INHALTSVERZEICHNIS... 2 2 ZIEL DIESES DOKUMENTS... 3 3 KONTEXT... 3 4 SENDEWEG... 4 5 ERREICHBARKEIT...

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

Client-Server-Prinzip

Client-Server-Prinzip Client-Server-Prinzip Kommunikation im Internet erfolgt nach dem Client-Server-Prinzip: Client sendet eine Anfrage (fordert eine Dienstleistung an) Server sendet die Antwort (bietet eine Dienstleistung

Mehr

STARFACE SugarCRM Connector

STARFACE SugarCRM Connector STARFACE SugarCRM Connector Information 1: Dieses Dokument enthält Informationen für den STARFACE- und SugarCRM-Administrator zur Inbetriebnahme des STARFACE SugarCRM Connectors. Inhalt 1 Inbetriebnahme...

Mehr

Softwaretelefon mit Head-/Handset und CTI

Softwaretelefon mit Head-/Handset und CTI Digital Works GmbH Luzernerstrasse 44 CH-6353 Weggis (LU) Tel. +41 (0)41 390 3747 Fax +41 (0)41 390 3745 info@digitalworks.ch www.digitalworks.ch Softwaretelefon mit Head-/Handset und CTI CYTEL.iBX Office

Mehr

telpho10 Update 2.6 WICHTIG telpho GmbH Gartenstr. 13 86551 Aichach Datum: 10.05.2012

telpho10 Update 2.6 WICHTIG telpho GmbH Gartenstr. 13 86551 Aichach Datum: 10.05.2012 telpho10 Update 2.6 Datum: 10.05.2012 NEUERUNGEN... 2 WEB SERVER: SICHERHEIT... 2 NEUER VOIP PROVIDER SIPGATE TEAM... 3 AUTO-PROVISIONING: SNOM 720 UND 760... 6 AUTO-PROVISIONING: GIGASET DE310 PRO, DE410

Mehr

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze SIRTCP/IP und Telekommunikations netze Anforderungen - Protokolle -Architekturen Von Ulrich Trick und Frank Weber Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Vorwort IX 1 Anforderungen an die Telekommunikationsinfrastruktur

Mehr

TELEFONIE-INTEGRATION MIT CETIS

TELEFONIE-INTEGRATION MIT CETIS A B A C U S TELEFONIE-INTEGRATION MIT CETIS August 2006/mak Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung der Unterlagen,

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 WebSphere Application Server Teil 4 Leistungsverhalten el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

Proseminar: Website-Management-Systeme

Proseminar: Website-Management-Systeme Proseminar: Website-Management-Systeme Thema: Web: Apache/Roxen von Oliver Roeschke email: o_roesch@informatik.uni-kl.de Gliederung: 1.) kurze Einleitung 2.) Begriffsklärung 3.) Was ist ein Web? 4.) das

Mehr

Voice over IP. Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH

Voice over IP. Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Voice over IP Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Inhalt Einleitung Grundlagen Normen Ablauf und Einzelheiten Verbindungsaufbau und Verbindungsverwaltung

Mehr

Workflow, Business Process Management, 4.Teil

Workflow, Business Process Management, 4.Teil Workflow, Business Process Management, 4.Teil 24. Januar 2004 Der vorliegende Text darf für Zwecke der Vorlesung Workflow, Business Process Management des Autors vervielfältigt werden. Eine weitere Nutzung

Mehr

Standards und Standardisierungsgremien

Standards und Standardisierungsgremien Standards und Standardisierungsgremien Begriffe Norm und Standard synonym Organisationen z.b. ISO: International Standards Organization DIN: Deutsches Institut für Normung e.v. ANSI: American National

Mehr

Multiuser Client/Server Systeme

Multiuser Client/Server Systeme Multiuser /Server Systeme Christoph Nießner Seminar: 3D im Web Universität Paderborn Wintersemester 02/03 Übersicht Was sind /Server Systeme Wie sehen Architekturen aus Verteilung der Anwendung Protokolle

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

Netzwerke 2 Asterisk. Merkle, Matthias Prösl, Johannes Schätzle, Nicolas Weng, Daniel Wolf, David

Netzwerke 2 Asterisk. Merkle, Matthias Prösl, Johannes Schätzle, Nicolas Weng, Daniel Wolf, David Netzwerke 2 Asterisk Merkle, Matthias Prösl, Johannes Schätzle, Nicolas Weng, Daniel Wolf, David Inhalt Was ist Asterisk? Funktionsweise/Ablauf SIP H.323 Protokoll Versuchsaufbau Vor-/Nachteile Zukunftsaussichten

Mehr

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel VS3 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung Zur Motivation: 4 Beispiele aus der Praxis Allgemeine Anforderungen an Verteilte

Mehr

WI EDI Solution. Stand 17.02.2012

WI EDI Solution. Stand 17.02.2012 WI EDI Solution Stand 17.02.2012 WIAG Überblick 2011 - SAP, SAP BW, SAP SEM/BPS, SAP BPC, SAP R/3, ABAP, Netweaver sind eingetragene Warenzeichen der SAP AG, Walldorf Folie 1 Inhalt Was ist WIEDIS? IDOC

Mehr

2 Typische VoIP-Umgebungen

2 Typische VoIP-Umgebungen 2 Typische VoIP-Umgebungen Die Architekturen für den Dienst VoIP stehen fest. Hierbei wird zwischen H.323- und SIP-Architektur unterschieden. Sie sind in Abb. 2-1 und Abb. 2-2 dargestellt. Abb. 2-1: H.323-Architektur

Mehr

Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt:

Im folgenden wird die Applikation BinTec Voice-Mail-Server kurz vorgestellt: Read Me-(24.07.2000) "BinTec Voice-Mail-Server" Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt: 1 Kurzbeschreibung "BinTec Voice-Mail-Server" "BinTec Voice-Mail-Server" ist

Mehr

CN.as COM - SIP Spezifikationen Notruf

CN.as COM - SIP Spezifikationen Notruf Dokument-Nr. Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 1.00 01.01.2016 öffentlich 000 10 PLaPB Technisches Planungshandbuch der ASFiNAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

3-schichtige Informationssystem-Architektur

3-schichtige Informationssystem-Architektur 3-schichtige Informationssystem-Architektur plattformunabhängig beliebige Endgeräte Client als Applikation & Applet XML über SOAP Standard plattformunabhängig objektorientierte Architektur multiuserfähig

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Gliederung Was ist VoIP? Unterschiede zum herkömmlichen Telefonnetz Vorteile und Nachteile Was gibt es denn da so? Kosten VoIP-Praxisvorführung

Mehr

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Engine Die CSE Integration Platform Guten Tag! Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Integriertes Informationsmanagement mit der Engine - A2A vs. EBI Folie 2 Integration

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.0-09.05.2011 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

Konfigurationsanleitung Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 -

Konfigurationsanleitung Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 - Konfigurationsanleitung Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) Graphical User Interface (GUI) Copyright Stefan Dahler 22. Oktober 2013 Version 1.0 www.neo-one.de Seite - 1 - 6. Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) 6.1

Mehr

OTRS-TFS-Konnektor. Whitepaper. Autor: advanto Software GmbH Mittelstraße 10 39114 Magdeburg

OTRS-TFS-Konnektor. Whitepaper. Autor: advanto Software GmbH Mittelstraße 10 39114 Magdeburg OTRS-TFS-Konnektor Whitepaper Autor: advanto Software GmbH Mittelstraße 10 39114 Magdeburg Tel: 0391 59801-0 Fax: 0391 59801-10 info@advanto-software.de Stand: Mai 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Idee... 3 2

Mehr

SOAP Integrationstechnologie für verteilte Middlewarearchitekturen?

SOAP Integrationstechnologie für verteilte Middlewarearchitekturen? SOAP Integrationstechnologie für verteilte Middlewarearchitekturen? Großer Beleg Christian Wurbs Zwischenbericht http://www.inf.tu-dresden.de/~cw6 cw6@inf.tu-dresden.de Überblick 2 Aufgabenstellung CORBA

Mehr

Kapitel WT:VI (Fortsetzung)

Kapitel WT:VI (Fortsetzung) Kapitel WT:VI (Fortsetzung) VI. Architekturen und Middleware-Technologien Client--Architekturen Ajax REST RPC, XML-RPC, Java RMI, DCOM Web-Services CORBA Message-oriented-Middleware MOM Enterprise Application

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

Technologische Entwicklung von GIS und Internet der letzten Jahre

Technologische Entwicklung von GIS und Internet der letzten Jahre Technologische Entwicklung von GIS und Internet der letzten Jahre 10. Seminar GIS & Internet 10. bis 12. September 2007 UniBwMünchen Dr. Christine Giger Übersicht GIS vor 30 Jahren GIS vor 20 Jahren GIS

Mehr

Asterisk. IAX2 mit NAT. Integration existierender Infrastruktur. 16. März 2004. Klaus Peter Junghanns. 2004 Junghanns.NET GmbH

Asterisk. IAX2 mit NAT. Integration existierender Infrastruktur. 16. März 2004. Klaus Peter Junghanns. 2004 Junghanns.NET GmbH Asterisk IAX2 mit NAT Integration existierender Infrastruktur 16. März 2004 Klaus Peter Junghanns Junghanns.NET GmbH http://www.junghanns.net/ Überblick über den Vortrag Allgemeines zu Asterisk Inter Asterisk

Mehr

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze SIRTCP/IP und Telekommunikations netze Next Generation Networks und VolP - konkret von Ulrich Trick und Frank Weber 2., erweiterte und aktualisierte Auflage Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Inhalt

Mehr

Microsoft.NET und SunONE

Microsoft.NET und SunONE Microsoft.NET und SunONE, Plattformen und Application Service Providing Agenda Einordnung.NET und SunONE Kurzvorstellung Gegenüberstellung Zusammenfassung ASP (Application( Service Providing) ) und Ausblick

Mehr

Webservices Ein Vortrag von:

Webservices Ein Vortrag von: Webservices Ein Vortrag von: Andreas Münstermann Michael Reiher Markus Buschky Gliederung Einführung in Webservices Technische Grundlagen SOAP UDDI WSDL Sicherheitskonzepte Blick in die Zukunft Einführung

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Frühjahrsemester 2011 CS104 Programmieren II / CS108 Programmier-Projekt Java-Projekt Kapitel 3: /Server-Architekturen H. Schuldt /Server-Systeme Ein zweischichtiges /Server-System ist die einfachste Variante

Mehr

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick Universität aiserslautern AG Datenbanken und Informationssysteme Seminar Datenbank-Aspekte des E-Commerce Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick m_husema@informatik.uni-kl.de Vortragsinhalte

Mehr

Web Services: Inhalt

Web Services: Inhalt Web Services Fachseminar Verteilte Systeme 8. April 2002 - Marco Steiner Assistent: Thomas Schoch Professor: Dr. F. Mattern Web Services: Inhalt Bedeutung Gegenwart Architektur SOAP WSDL UDDI Vergleich

Mehr

Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm. Web Services. Boto Bako

Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm. Web Services. Boto Bako Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm Web Services Boto Bako Inhaltsverzeichnis 1.Einführung und Motivation...3 2.Verwendete Standards...4 2.1.SOAP...5 2.2.WSDL...6

Mehr

Michael Uhl, Vortrag VoIP Freitag, 16.06.2006

Michael Uhl, Vortrag VoIP Freitag, 16.06.2006 VoIP Voice over IP Dieser Vortrag stellt das Funktionsprinzip und einige einfache Anwendungen für VoIP vor. mu21.de Letzter Vortrag: GSM UMTS B3G ####################################################################

Mehr

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013 SAP NetWeaver Gateway Connectivity@SNAP 2013 Neue Wege im Unternehmen Neue Geräte und Usererfahrungen Technische Innovationen in Unternehmen Wachsende Gemeinschaft an Entwicklern Ausdehnung der Geschäftsdaten

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen 2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen Dienste des Internets Das Internet bietet als riesiges Rechnernetz viele Nutzungsmöglichkeiten, wie etwa das World

Mehr

CTI On Demand. Daniel Chitralla Riverland Solutions GmbH München

CTI On Demand. Daniel Chitralla Riverland Solutions GmbH München CTI On Demand Daniel Chitralla Riverland Solutions GmbH München Schlüsselworte: CTI, CRM On Demand, Chat, Videochat, Verteilte Callcenter, Cloud, Crowdsourcing, Telefonie, Callcenter Einleitung *** Call

Mehr

Smartphone 4.0. Was ist neu bei Smartphone 4.0

Smartphone 4.0. Was ist neu bei Smartphone 4.0 Smartphone 4.0 Was ist neu bei Smartphone 4.0 Was ist neu in Smartphone 4.0 Die Version 4.0 von Smartphone bietet neue Funktionen, die den neuen Anforderungen auf dem Markt entgegen kommen sollen. Neben

Mehr

IT- und Medientechnik

IT- und Medientechnik IT- und Medientechnik Vorlesung 11: 19.12.2014 Wintersemester 2014/2015 h_da, Lehrbeauftragter Themenübersicht der Vorlesung Hard- und Software Hardware: CPU, Speicher, Bus, I/O,... Software: System-,

Mehr

FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1)

FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1) 1 FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1) In dieser Kurseinheit geht es um verteilte Anwendungen, bei denen wir sowohl ein Client- als auch ein

Mehr

Pressemeldung. Premiere auf der Call Center World 2011: Voxtron stellt neues. Voxtron Communication Center vor

Pressemeldung. Premiere auf der Call Center World 2011: Voxtron stellt neues. Voxtron Communication Center vor Premiere auf der Call Center World 2011: Voxtron stellt neues Voxtron Communication Center vor Unternehmensweite Multimedia Customer Interaction Center Lösung von Voxtron Zielgruppe: Große und mittlere

Mehr

TCP/IP-Protokollfamilie

TCP/IP-Protokollfamilie TCP/IP-Protokollfamilie Internet-Protokolle Mit den Internet-Protokollen kann man via LAN- oder WAN kommunizieren. Die bekanntesten Internet-Protokolle sind das Transmission Control Protokoll (TCP) und

Mehr

SISU. Ein Web-Service zum Testen der Sicherheit SIP-basierter Voiceover-IP. DFN Workshop "Sicherheit in vernetzten Systemen"

SISU. Ein Web-Service zum Testen der Sicherheit SIP-basierter Voiceover-IP. DFN Workshop Sicherheit in vernetzten Systemen SISU Ein Web-Service zum Testen der Sicherheit SIP-basierter Voiceover-IP Endgeräte Jan Seedorf Stephan Sutardi DFN Workshop "Sicherheit in vernetzten Systemen" Überblick Einführung SIP Tests SISU Ergebnisse

Mehr

IT Systeme / VoIP Telefonanlagen ESTOS CallControl Gateway 1 1 50 Leitungen

IT Systeme / VoIP Telefonanlagen ESTOS CallControl Gateway 1 1 50 Leitungen IT Systeme / VoIP Telefonanlagen ESTOS CallControl Gateway 1 1 50 Leitungen Seite 1 / 7 Seite 2 / 7 ESTOS CallControl Gateway 1.1 50 Leitungen Mit dem ESTOS Call Control Gateway 1.1 (ECCG) als Middleware

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit Hochschule für Technik und Architektur Chur Dr. Bruno Studer Studienleiter NDS Telecom, FH-Dozent bruno.studer@fh-htachur.ch 1 GSM: 079/610 51 75 Agenda Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation

Mehr

Universal Mobile Gateway V4

Universal Mobile Gateway V4 PV-Electronic, Lyss Universal Mobile Gateway V4 Autor: P.Groner Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen... 3 Copyrightvermerk... 3 Support Informationen... 3 Produkte Support... 3 Allgemein... 4 Definition

Mehr

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen <henning@apache.org> Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen Henning P. Schmiedehausen Turbine - ein berblick Open Source unter Apache License 100% pure Java, Java 2 (JDK 1.2+) Servlet-basiertes

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Web Service Entwicklung mit Java. Sven Lindow

Web Service Entwicklung mit Java. Sven Lindow Web Service Entwicklung mit Java Sven Lindow 22.11.2006 Agenda Einleitung SOAP, REST, WSDL, UDDI Web Services mit Java JWSDP JAX-RPC, JAX-WS 2.0 AXIS, AXIS2 Web Services nutzen Google, Ebay Web Services

Mehr

Installationsanleitung Linksys SPA3102 (Voice Gateway mit Router)

Installationsanleitung Linksys SPA3102 (Voice Gateway mit Router) Installationsanleitung Linksys SPA3102 (Voice Gateway mit Router) 1. Einführung Diese Installationsanleitung beschreibt die Anmeldung und Benutzung von sipcall.ch mit dem Linksys SPA3102 (Voice Gateway

Mehr

SMTP-Verfahren POP-Verfahren IMAP-Verfahren

SMTP-Verfahren POP-Verfahren IMAP-Verfahren IT Zertifikat Mailserver 01 Server Mailserver Protokolle Teil des Client-Server-Modells bietet Dienste für lokale Programme/ Computer (Clients) an -> Back-End-Computer Ausbau zu Gruppe von Servern/ Diensten

Mehr

SNMP und der MIB- Browser von MG-Soft

SNMP und der MIB- Browser von MG-Soft SNMP und der MIB- Browser von MG-Soft 1. SNMP 1.1 Was ist SNMP 1.2 Historie von SNMP 1.3 Einordnung in das OSI-Modell 1.4 Die Architektur von SNMP 1.5 Kommunikation von SNMP 1.6 SNMP-PDUs PDUs 2. MIB und

Mehr

Computer-Telefon-Integration (CTI) Installation XPhone 3.1

Computer-Telefon-Integration (CTI) Installation XPhone 3.1 Computer-Telefon-Integration (CTI) Installation XPhone 3.1 Inhalt: 1 Funktionen von XPhone...2 2 Installation von XPhone (als Admin)...3 2.1 Softwareverzeichnis für XPhone...3 2.2 Installation...3 2.3

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.1-21.02.2014 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

Verteilte Systeme: Übung 4

Verteilte Systeme: Übung 4 Verteilte Systeme: Übung 4 WSDL und SOAP Oliver Kleine Institut für Telematik https://www.itm.uni-luebeck.de/people/kleine SOAP Nachrichten Serialisierung in XML Root-Element einer SOAP Nachricht ist

Mehr

Installation TAPI + Konfiguration Outlook

Installation TAPI + Konfiguration Outlook Installation TAPI + Konfiguration Outlook von Lukas Ziaja lz@metasec.de Stand: 15. September 2007 Inhaltsverzeichnis Historie und Änderungsverlauf...3 Copyright und gesetzliche Anmerkungen...3 Installation

Mehr

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen 9 3 Web Services 3.1 Überblick Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen mit Hilfe von XML über das Internet ermöglicht (siehe Abb.

Mehr

Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit HFO Telecom

Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit HFO Telecom Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit HFO Telecom Stand 06.10.2015 Allgemeines Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers Yeastar mit den SIP-Trunk

Mehr