ProSilvaSchweiz > Bitterlich-Übung

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1 ProSilvaSchweiz > Bitterlich-Übung Exkursion vom Donnerstag, 12. November 2015 Forstrevier Bachs ZH > Berner Fachhochschule Hochschule für Agrar- Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL Roter Faden Worüber geht es? Definition, Beispiele, Grundfläche vs. Vorrat Wie die Grundfläche ermitteln? am einfachsten mit Bitterlich MOTI wie funktioniert es? 1

2 Grundfläche eines Baumes (m2) g = π( BHD 2 ) m m2 g: m m2 BHD: 10 cm 20 cm 40 cm 80 cm Grundfläche eines Baumes (m2) g = π( BHD 2 )2 x m2 x m2 g: x m m2 BHD: 10 cm 20 cm 40 cm 80 cm 2

3 G: Grundfläche pro ha (m2/ha) Grundfläche sämtlicher Bäume auf einer bestimmten Fläche dividiert durch die Grösse dieser Fläche (Kluppschwelle betrachten!) Beispiele aus der Sylvotheque.ch (Couvet). Grundfläche vs. Vorrat G = 88 m2/ha V = 1329 m3/ha (Formhöhenwert aus dem Forstkalender) V = 1358 m3/ha (Volumenfunktion aus BHD und Baumhöhe SiWaWa) V = 1170 m3/ha (Tarif ZH Lang) V = 971 m3/ha (Tarif VD) V = 802 m3/ha (Tarif FR plateau) 3

4 Bitterlich-Aufnahme > welche Bäume zählen?? Je näher ein Baum ist und je dicker er ist, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, dass er aufgenommen wird 4

5 Bitterlich-Aufnahme > wieviel G zählt ein Baum? B A? Zählfaktor k: m2/ha pro gezählter Baum k = 2500 (B/A) 2 Zum Beispiel: A = 2 cm, B = 50 cm k = 4 A = 1 cm, B = 50 cm k = 1 50 cm 2 cm 1 cm Je kleiner k, desto mehr Bäume aufgenommen werden 5

6 BHD BHD Beispiel: Dendrometer Zählfaktor Korrekturfaktor für die Hangneigung Akça A. 2001: Waldinventur. Frankfurt a.m., Sauerländer ( ) 1 1 Bitterlich-Aufnahme > maximale Aufnahmedistanz? B A D < D max D > D max Maximale Aufnahmedistanz D max = BHD * c k=1 c=50.00; Bsp. BHD = 50 cm D max = m k=2 c=35.36; Bsp. BHD = 50 cm D max = m k=4 c=25.00; Bsp. BHD = 50 cm D max = m 6

7 Online-Hilfe (Messinstrumente + Kalibrierung) Einstellungen: z.b. Zählfaktor k Einzelmessungen ohne Speicherung der Messresultate Messresultat in einer Probefläche speichern, inkl. deren Lokalisierung mit GPS Bestimmung der Grundfläche pro ha (G) Bestimmung von k (Zählfaktor) über die Einstellungen 7

8 Bestimmung der Grundfläche pro ha (G) Bestimmung von k (Zählfaktor) über die Einstellungen Bestimmung der Grundfläche pro ha (G) (1) Sich positionieren Einen Fixpunkt am Boden als Aufnahmezentrum markieren, z.b. mit einem Zweig. Mit dem nächstgelegenen Baum anfangen, um sich den Startpunkt der Aufnahme merken zu können. (2) Zielen Die Bäume auf 1,30 m über Boden anvisieren. (4) Abzählen Alle Bäume im Umkreis überprüfen, indem das Smartphone um 360 gedreht wird. (3) Zählen oder nicht zählen Hangneigung muss nicht berücksichtigt werden, wird automatisch durch die Sensoren des Smartphones korrigiert. 8

9 Bestimmung der Grundfläche mit MOTI 1. Sich positionieren Einen Fixpunkt am Boden als Aufnahmezentrum markieren, z.b. mit einem Zweig. Das Smartphone immer über diesem Punkt halten. 4. Abzählen Alle Bäume im Umkreis überprüfen, indem das Smartphone um 360 gedreht wird. Dabei bewegen Sie sich um das Smarphone herum, nicht umgekehrt. Mit dem nächstgelegenen Baum anfangen, um sich den Startpunkt der Aufnahme merken zu können. Achtung: verdeckte Bäume nicht vergessen! Wenn ein Baum von einem anderen Baum oder einem sonstigen Hindernis verdeckt wird, bewegen Sie sich seitwärts bis Sie den Baum anvisieren können. Dabei soll die Distanz zum Baum dieselbe bleiben wie diejenige zwischen dem Aufnahmezentrum und dem Baum. 2. Zielen Die Bäume auf 1,30 m über Boden anvisieren. Hangneigung muss nicht berücksichtigt werden. Diese wird automatisch durch die Sensoren des Smartphones korrigiert. 3. Zählen oder nicht zählen Alle Bäume zählen, deren Stamm auf BHD-Höhe (1,30 m) breiter erscheint als die grüne Marke auf dem Bildschirm. Der Abstand zwischen den grünen Marken entspricht dem ausgewählten Zählfaktor. Es gibt eine Zoomfunktion. Wenn die grünen Marken sich genau entlang der Rinde befinden, handelt es sich um einen Grenzbaum. Grenzbäume jedes zweite Mal zählen. Anfänger sollten den Status solcher Bäume systematisch überprüfen, um die Auge zu eichen. (Distanz vom Zentrum zum Baum < BHD * c; c=50 für k=1, c=35.56 für k=2, c=25 für k=4). MOTI > Vorteile der Smartphone zu Nutze machen Beziffern, was man im Wald sieht In wenigen Klicken wertvolle Entscheidungsgrundlagen an Ort und Stelle erhalten Immer dabei Einfache Messungen dank eingebauten Sensoren Detaillierte Informationen über Zustand und Weiterentwicklung dank dem leistungsfähigen Computer Backup der Daten und Austausch mit anderen Personen dank dem Internetzugang Einfache Bedienung dank dem Touchscreen Berner Fachhochschule Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL 9

10 10

11 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! > > und besten Dank an das Wald- und Holzforschungsfond, sowie die 7 schweizerischen Kantonen (FR, GR, LU, TI, VD, VS, ZH), die das Projekt mitfinanziert und unterstützt haben. 11

12 Übungen

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