Bericht des Vorstands Frank Posnanski, CFO

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1 1. Ordentliche Hauptversammlung Berlin, 15. Mai 2015

2 1. Ordentliche Hauptversammlung Bericht des Vorstands Frank Posnanski, CFO Berlin, 15. Mai 2015

3 Haftungsausschluss Diese Präsentation wurde von der Tele Columbus AG (die Gesellschaft ) lediglich zu Informationszwecken erstellt. Für Zwecke dieses Haftungsausschlusses umfasst der Begriff Präsentation sowohl den Inhalt der folgenden Seiten, die mündliche Erörterung dieser Seiten als auch jegliche Erläuterung im Rahmen anschließender Fragen. Diese Präsentation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen hinsichtlich des Geschäfts, der finanziellen Leistungsfähigkeit und der Ergebnisse der Gesellschaft und/oder der Industrie, in der die Gesellschaft tätig ist. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf gegenwärtigen Einschätzungen und Annahmen des Managements der Gesellschaft. Sie unterliegen Unsicherheiten und bekannten und unbekannten Risiken und Faktoren, die bewirken können, dass zukünftige Ergebnisse, Wertentwicklungen oder Ereignisse wesentlich von den in dieser Präsentation gemachten Aussagen abweichen. Sofern von Dritten veröffentlichte Informationen von der Gesellschaft in dieser Präsentation wiedergegeben werden, ist zu berücksichtigen, dass diese Informationen von der Gesellschaft nicht verifiziert worden sind. Die Gesellschaft kann daher keine Verantwortung für die Richtigkeit der öffentlichen Quellen entnommenen Daten, Schätzungen oder sonstiger Informationen übernehmen. Weder die Gesellschaft, noch ein mit ihr verbundenes Unternehmen oder Geschäftsführer, leitender Angestellter, Angestellter oder Berater der Gesellschaft, noch irgendeine andere Person übernimmt ausdrücklich oder konkludent Zusicherungen oder Gewährleistungen für die Richtigkeit dieser in die Zukunft gerichteten Aussagen noch für die Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Präsentation enthaltenen Informationen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in die Zukunft gerichteten Aussagen noch sonstige in dieser Präsentation enthaltene Informationen zu aktualisieren. Diese Präsentation enthält Kennzahlen, die keine Kennzahlen unter IFRS sind, z.b. Normalisiertes EBITDA, Capex, RGU, ARPU, Angeschlossene Wohneinheiten und Kunden sowie pro forma-berechnungen. Diese Kennzahlen wurden nicht durch einen externen Berater, Gutachter oder Wirtschaftsprüfer geprüft und sind mit den veröffentlichten Kennzahlen anderer Unternehmen trotz ähnlicher Bezeichnungen möglicherweise nicht vergleichbar. Diese Präsentation ist kein Prospekt und stellt kein Angebot oder eine Einladung oder Aufforderung zum Zeichnen oder den Kauf von Aktien der Gesellschaft dar und weder diese Präsentation noch irgendein Teil dieser Präsentation soll eine Grundlage für jegliche Art von Angeboten oder Verpflichtungen darstellen bzw. sich im Zusammenhang damit hierauf verlassen werden. Weder die Gesellschaft, noch ein mit ihr verbundenes Unternehmen oder Geschäftsführer, leitender Angestellter, Angestellter oder Berater der Gesellschaft, noch irgendeine andere Person soll in irgendeiner Art haftbar sein für jedwede Verluste, die direkt oder indirekt durch den Gebrauch dieser Präsentation entstehen. Dasselbe gilt hinsichtlich anderer im Rahmen der Präsentation gezeigten Materialien. Wenn Sie diese Präsentation entgegennehmen, erkennen Sie an, dass Sie allein für Ihre Beurteilung des Marktes und der Marktposition des Unternehmens verantwortlich sind und dass Sie Ihre eigene Analyse durchführen werden und selbst dafür verantwortlich sind, sich eine Meinung über die potenzielle zukünftige Entwicklung der Geschäfte der Gesellschaft zu bilden. 3

4 Agenda Einführung Geschäftsjahr 2014 Börsengang (IPO) am 23. Januar 2015 Geschäftsjahr 2015 erstes Quartal Ausblick Überblick über die Tagesordnungspunkte 4

5 Agenda Einführung Geschäftsjahr 2014 Börsengang (IPO) am 23. Januar 2015 Geschäftsjahr 2015 erstes Quartal Ausblick Überblick über die Tagesordnungspunkte 5

6 Kurzüberblick Tele Columbus Aktivität nach Regionen1 Wichtige Kennzahlen für das Jahr ca.80% Tele Columbus ist ein wichtiger Spieler im Kabelgeschäft SchleswigHolstein Bremen MecklenburgVorpommern Starke regionale Präsenz und Verbundenheit Hamburg Ost West ca.20% Drittgrößter Kabelnetzbetreiber in Deutschland in Bezug auf die Anzahl der Kunden BerlinBrandenburg Niedersachsen Tätigkeitsschwerpunkte NordrheinWestfalen Erkrath Hannover SachsenAnhalt Berlin Gesamtleistung: EUR 230 Mio.2 Normalisiertes EBITDA3: EUR 99 Mio.2 EBITDA Marge: 46.5%4 Dresden Sachsen Thüringen Umsatzerlöse: EUR 213 Mio. mit einem leistungsfähigen Kabelnetz und Angeschlossene Haushalte: 1,7 Mio. Angeschlossenen Haushalte am eigenen Netz, die für Internet & Telefonie aufgerüstet sind: Hessen RheinlandPfalz davon rund 96% aufgerüstet auf den Übertragungsstandard Docsis 3.0 Saarland Bayern BadenWürttemberg einer attraktiven Kundenbasis Rund 97% unserer Kunden werden über Gestattungsverträge mit der Wohnungswirtschaft versorgt Anzahl der Kunden: 1,28 Mio. Anzahl der Abonnements pro Kunde: 1,44 Anmerkung: Normaliserte Ergebnisse; 1) Zum 31. Dezember 2014 wenn nicht anders vermerkt; 2) Bereinigt um einmalige Effekte; 3) EBITDA = Ergebnis vor Finanzergebnis, Steuern, und Abschreibungen; 4) Marge in % der Umsatzerlöse 6

7 Das Tele Columbus Management Ronny Verhelst, Vorstandsvorsitzender Frank Posnanski, Finanzvorstand (seit 2011) (seit 2011) Verantwortlichkeiten Verantwortlichkeiten Buchhaltung und Steuern Controlling & Treasury Investitions- und Gesamtverantwortung für die Gruppe M&A und Unternehmensentwicklung Kundenbetreuung IT & Datensicherheit Investor Relations Personal Projektcontrolling Einkauf und Content Rechtsabteilung Fortbildung und Qualitätsmangement Kundenservice Geschäftskunden Kundenservice Privatkunden Berufserfahrung (Auswahl) Berufserfahrung (Auswahl) 26 Jahre Berufserfahrung im Bereich Telekommunikation Berufliche Stationen: Telenet (Börsengang in 2005), PWC, Anhyp, Belgacom 6 Jahre Berufserfahrung im Bereich Telekommunikation Berufliche Stationen: Digital Identification Solutions, Pulsion Medical, Kabel BW Stefan Beberweil, Vertrieb Reinhard Sauer, Technik (seit 2014) (seit 2014) Verantwortlichkeiten Vertrieb Geschäftskunden Verantwortlichkeiten Key Account Management Wohnungswirtschaft Endkundenvertrieb Produktmanagement Marketing Zentrale Technik Netzbetrieb IP-Dienste Projekte Technischer Kundenservice Berufserfahrung (Auswahl) Berufserfahrung (Auswahl) 12 Jahre Berufserfahrung im Bereich Telekommunikation Berufliche Stationen: Unitymedia, Kabel BW, Vodafone 24 Jahre Berufserfahrung im Bereich Telekommunikation Berufliche Stationen: RFC, Bosch Breitbandnetze, Robert Bosch 7

8 Der Tele Columbus Aufsichtsrat Mitglieder Frank Donck Vorsitzender Berufserfahrung (Auswahl): Geschäftsführer 3D NV; Aufsichtsratsvorsitzender Atenor Group; Direktor KBC Group, Elia sowie Greenyard Foods Zuvor: Vorsitzender des Aufsichtsrats bei Telenet und Zenitel NV; Investment Manager Investco (KBC) Studium: Master of Laws an der Universität Ghent, Master in Finance an der Vlerick Business School Robin Bienenstock Partnerin bei Gladwyne Partners, Senior Research Analystin bei Sanford C Bernstein Zuvor: Associate Principal bei McKinsey; Investmentbankerin bei SG Warburg Studium: B.A. in Politik, Philosophie und Wirtschaft an der Universität Oxford; M.A. in Internationalen Beziehungen an der Universität Toronto Christian Boekhorst Partner bei Pamplona Capital Management Zuvor: Aktienanalyst bei York Capital, Partner bei Sequoia Capital, M&A bei Merrill Lynch, Loyens & Loeff Studium: MBA der Kellogg School of Management, Master in Dutch Law und Business Sciences an der Radboud University Nijmegen und Bachelor of Laws an der Université René Descartes André Krause Finanzvorstand bei Sunrise Communications AG Zuvor: Finanzvorstand und Vice President Strategie und Beratung bei Telefonica Deutschland, McKinsey & Company, Arthur Andersen Studium: Business Administration in Bielefeld und Budapest Yves Leterme Belgischer Staatsminister; Generalsekretär des International Institute for Democracy and Electoral Assistance (IDEA) Zuvor: Belgischer Premierminister, Außenminister, Ministerpräsident der Flämischen Regierung, Vizepräsident der OECD, Fraktionsvorsitzender und Generalsekretär und Vorsitzender der Partei CD&V, Abgeordneter in der Abgeordnetenkammer Studium: Rechts- und Politikwissenschaft an der Universität Ghent Catherine Mühlemann Partner Andmann Media Holding GmbH Zuvor: Vorstandsvorsitzende und EVP von Viacom/MTV Networks Central sowie der VIVA Media Group, Programmdirektorin von TV3, Programmreferentin und Leiterin der Medienforschung des öffentlich-rechtlichen Schweizer Fernsehens SF DRS Studium: Germanistik, Medienwissenschaft und Staatsrecht an der Universität Bern sowie PR und Marketing am SAWI und der Management School St. Gallen 8

9 Agenda Einführung Geschäftsjahr 2014 Börsengang (IPO) am 23. Januar 2015 Geschäftsjahr 2015 erstes Quartal Ausblick Überblick über die Tagesordnungspunkte 9

10 Die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2014 im Überblick In Mio. Umsatzerlöse Normalisiertes EBITDA1 EBITDA Marge Investitionen (Capex) Investitionsquote (Capex/Umsatzerlöse) Ausblick für den Kapitalmarkt im Rahmen des Börsengangs Wachstum Gj Gj ,2 213,0 3,3% 88,1 98,9 12,3% 42,7% 46,5% 51,5 25,0% (zum Vorjahr) Leicht unterhalb des Umsatzes für die neun Monate zum i.h.v. 3,8% 3,7ppt Vergleichbar zu der Marge für die neun Monate zum i.h.v. 45,8% 84,12 63,2% ,5% 14,5ppt 1) ) EBITDA = Earnings before Interest, Taxes and Depreciation/Amortisation (Ergebnis vor Finanzergebnis, Steuern und Abschreibungen); 2) Beeinhaltet die in 2014 getätigten Zukäufe BIG und BMB 10

11 Unsere Wachstumsgeschichte Neupositionierung der Gesellschaft, die sich in 2014 bereits auszuzahlen beginnt mit viel zukünftigem Potenzial Interessante Wachstumsperspektive für Kabelnetzbetreiber Deutsche Kabelnetz- Tele Columbus erfindet sich neu Normalisiertes EBITDA +6.0% Erste Erfolge zeigen sich Normalisiertes EBITDA +12.3% Klar formulierte Strategie des Unternehmens Beschleunigung des Wachstums betreiber wachsen überproportional Wettbewerb lediglich mit DSL/VDSL Interessante Wachstumsperspektive für Tele Columbus Nur 1,44 Abos/Kunde3 Durchschnittlicher Trotz Restrukturierung der Gruppe erzielt das Unternehmen stabile Ergebnisse Das Waschtum beschleunigt sich Steigerung der Investitionstätigkeit ; der Kunde steht im Fokus des Handelns Umsatz pro Kunde von 13,94 1) Durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR); 2) Wachstum zum Vorjahr, 3) Zum 31. Dezember 2014; 4) Geschäftsjahr

12 Unsere mittelfristige Strategie auf einen Blick Kabelnetzbetreiber in Deutschland und Europa dienen als Vorbild 1.7 Steigerung der Produkte (Abonnements) pro Kunde (RGUs/Subscriber) auf 1,7 (Dezember 2014: 1,44) 17 Erhöhung des monatlichen Umsatzes je Kunde (ARPU) auf 17 (2014: 13.90) 70 Steigerung des Anteils von internetfähigen Haushalten mit eigenem Signal auf 70% (Dezember 2014: 55%) 1 Deutschland ist ein attraktiver Markt 2 Andere (deutsche) Kabelnetzbetreiber verzeichnen erhebliche Erfolge 3 Auf die Umsetzung kommt es an 12

13 Tele Columbus mit dem best in class Kabelnetzwerk in Europa... Vergleich von ausgewählten Netzwerk Statistiken Bester innherhalb ausgewählter Peers aufgerüstete HCs Aufgerüstet für Docsis 3.0 (%) Netzwerkkapazität Max. DownloadGeschwindigkeit HC per Node (Durchschnitt) Zukünftige Investitionen c.96% c.95% 99%¹ 100% 100% c.100% c.50% 862 MHz 630 MHz² 862 MHz 862 MHz 600 MHz 750 MHz 862 MHz (400 Mbit/s in city of Potsdam4) 200 Mbit/s 500 Mbit/s 150 Mbit/s 150 Mbit/s 152 Mbit/s 200 Mbit/s c.450 c.1,000 c.580 c.1,000 c.580 c.650 N/A3 150 Mbit/s Nahezu alle erfolgsbasiert Investitonen in Kapazität Keine Notwendigkeit Investitonen in Kapazität Investitonen in Kapazität Investitonen in Kapazität Investitonen in Kapazität Quelle: Öffentliche Informationen der Gesellschaften, Moody s Investors Service, Analystenreport 1) 99% Docsis 3.0 im Vergleich zu europäischen Netzwerkbetreibern 2) c.40% der Netze von KDH ist für 862 MHz aufgerüstet 3) c.200 Haushalte per Node bei c.50% aufgerüstetem Netzwerk 4) Pilotprojekt erreicht ca. angeschlossene Haushalte 13

14 ... und erhebliches Wachstumspotenzial Broadband subscribers as % of unique cable subs as of Dec 31, 2014 Subscriber split by broadband speed (% of total) as of Dec 31, Subscription to Premium TV as % of basic CATV subscribers as of Dec 31, Abo/Kunde4 der europäischen Kabelanbieter ARPU5 der europäischen Kabelanbieter RGUs per unique subscriber (CATV, Premium TV, Internet, Telephony) as of Dec 31, 2014 Blended ARPU,, p.m. as of Dec 31, Internetgeschwindigkeit pro Kunde Premium TV3 Penetration der europäischen Kabelanbieter 7 Breitbandpenetration1 der europäischen Kabelanbieter 10 9 Quelle: Tele Columbus und Angaben der Kabelnetzbetreiber 1) Tele Columbus Internet RGUs within own L3 network / Homes two-way upgraded within own L3 network; KDH, Com Hem Internet RGUs / Total unique subscribers; UM/KBW, Virgin Media Internet RGUs / Customer relationships; Ziggo Internet RGUs / Standard TV RGUs; Telenet Internet RGUs / Total Cable TV subscribers; 2) Indicative estimate for German cable operators, VMED as of Dec 31, 2013; 3) Premium TV defined as additional (paid) services available on top of basic CATV services; 4) RGUs do not include mobile subscriptions; 5) TC ARPUs are calculated by dividing total subscription revenues (based on combined financials; including discounts and credits and installation fees) generated from the provision of services during the relevant period by the sum of the monthly subscribers/rgus for the relevant period; 6) Telenet - 100% of base with speeds above 25Mbit/s; 7) Digital TV subscribers / total customers; 8) Digital TV subscribers/unique subscribers; 9) FX EUR/SEK 9.41; 10) FX GBP/

15 Wachstum im deutschen Kabelmarkt gewinnt an Geschwindigkeit Kabel gewinnt Marktanteile im Internet von den DSL Anbietern und Wachstum im Kabel Pay-TV-Markt gewinnt an Dynamik (% of German market net adds, % market share) German cable Pay TV¹ subscribers (m) and penetration (%) Pay TV Penetration 12% 14% 15% 16% CAGR : +10% 2 Kabel ist die führende Technologie im Breitbandinternet und Pay TV in Deutschland Quelle: ANGA, Angaben Deutsche Telekom, Solon Report ) Pay TV includes all services for which users pay a subscription to access the content; 2) DT disclosed market shares based on management estimates 15

16 Übersicht Basis TV Schon im Basis Paket enthalten ist eine große Auswahl an HDTV und digitalen Sendern HD-Sender Digitale Sender 16

17 Übersicht Premium TV Für jeden Geschmack die richtigen Zusatzpakete Extra HD (HD-Sender) SKY DigitalTV International* DigitalTV Englisch DigitalTV Französisch DigitalTV Italienisch Extra HD (Digitale Sender) DigitalTV Portugiesisch DigitalTV Türkisch DigitalTV Polnisch Premium Lifestyle HD (Digitale Sender) DigitalTV Polnisch DigitalTV Russisch Premium DigitalTV Russisch Lifestyle (Digitale Sender) 17 * Kein zwingender Anschluss von Digital-TV TV Basic notwendig DigitalTV Spanisch

18 Neue Produkteinführungen seit 2014 Neuste Entwicklungen und Einführungen Triple Play Produkte Triple-play Triple-play Triple-play 50 HD 50 Extra HD 50Sky Juli 2014: Einführung eines neuen WiFi Routers 34,99 49,99 59,99 Download Geschwindigkeit (Mbit/s) Upload Geschwindigkeit (Mbit/s) ,- extra 2,- extra 2,- extra Private FreeTV HD Sender Anzahl der Sender (SD/HD) 64/40 64/40 64/40 Pay-TV Extra HD (10 HD- / 21 SD-Sender) Sky World + 1 Paket (z.b. Sky Fußball Bundesliga) PVRready 4,99 extra 4,99 extra 4,99 extra Paket PVRready + HDD 7,99 extra 7,99 extra 7,99 extra Preis (nach Promotionszeitraum) September 2014: Einführung des neuen Produktportfolios mit Geschwindigkeiten bis zu 150 Mbit/s November 2014: Einführung der Triple-Play Pakete April 2015: Einführung 400Mbit/s Produkt in Potsdam WLAN Funktion 18

19 Internet und Telefonie Internet auch als Single erhältlich Vom Einsteigerpaket bis hin zu unschlagbaren 400 Mbit/s Die ideale Ergänzung: W-LAN Kabelbox Alles in einem Gerät Kablemodem und WLAN-Router Ultraschnelles Gigabit-WLAN-AC mit bis zu Mbit/s Dualband-WLAN 2,4 GHz + 5 GHz gleichzeitig nutzen 4 x gigabit-ethernet für den Anschluss von Computer und Spielekonsolen USB 2.0 für Festplatte, Speicher und Drucker 19

20 Wir arbeiten mit regionalen Kampagnen und zielorientiertem Marketing Hauptwerbemaßnahmen Strategie Regionale Aussteuerung der Maßnahmen zur Vermeidung von Streuverlusten Marketingaussagen fokussieren auf Geschwindigkeits- Aussenwerbung vorteil gegenüber DSL und das beste Preis-/ Leistungsverhältnis Die wichtigsten Marketing-Tools im Einsatz: Außenwerbung wie z.b. Großflächen (18/1), City-Light Plakate (CLPs), Riesenposter Radiowerbung bei lokalen und überregionalen Radiosendern TV Kampagnen bei regionalen und lokalen TV Sendern Anzeigen Kampagnen PoS-Materialien Radio Direct-Mailings Online-Marketing wie z.b. Banner Kampagnen, Suchmaschinen, Partnerseiten Marketing Family and friends Werbung Kombination der Maßnahmen zur besseren Werbe- Durchdringung 20

21 Unsere verschiedenen Verkaufskanäle Tele Columbus Shops Tele sales (IB + OB) 17% 18% Online Handel& Promotion Produktberater (D2D) Kunden service 29% 9% 14% 13% Produktberater Up- und cross-sell Aktivitäten 38 Tele Columbus Shops Inbound und outbound Call Center Aktueller Status Aktueller Status Aktueller Status Aktueller Status Aktueller Status Aktueller Status Reines Franchise ca.25 Agenten Google ca.70 Handelspartner ca.80 selbständige ca.220 Agenten Externes Call Center Affiliate Modell Provisionsbasiert Stabiles Volumen Ausblick Steigende Conversion Optimierung der Shopstandorte von C zu B Lage Neues Ladenbau- Design Raten und Sales Quality Calls und Qualitätssicherung Ausblick Sales Score Einführung NBA-Tool (Next Best Activity) Verstärkung Outbound-Calls % Performanceorientierte Website Display Marketing Ausblick Erweiterung Kundenportal Live Service- und Sales ChatMöglichkeit Erweiterung des behavioral targeting / Personalisierung zur ConversionSteigerung und Kundenzufriedenheit Kooperationen mit Handelsketten 50 Saturn/ MediaMarkt Provisionsbasiert Ausblick Handeslvertreter Provisionsbasiert Inhouse Vertriebssteuerung Ausbau Partnerschaft Ausblick MSD Erweiterung des Premium Partner Konzeptes Neues Salesmobil Benchmarking Inhouse-Steuerung vs. Agentur-Modell Intensivierung der Zusammenarbeit mit B2B Ausbau der LeadGenerierung Outsourced Provisionsbasiert Ausblick Stärkere Sales- Fokussierung Verlagerung auf Up- und Cross-Sells Anteil am Absatz der IP-Produkte 21

22 Entwicklung von wichtigen Kennzahlen Status der internetfähigen Anschlüsse Produkte/Kunde und Anteil der Bundles steigt jeweils zum Jahresende jeweils zum Jahresende Operative Erfolge bestätigen weiterhin den Erfolg der Strategie 1) Berechnet als Internet-Verträge gemessen in % der rückkanalfähigen Haushalte am eigenen Signal 2) Auf Basis der Kunden, aufgeteilt nach Kunden mit Bundles, Nur-Internet und Nur-Telefonie 22

23 Starkes Wachstum bei Umsatz und EBITDA in FY2014 Kundenumsatz Normalisiertes EBITDA m m # Normalisierter Gesamtumsatz 223,5 % Marge1 229,8 42,7% 46,5% Wachstum: 12,3% Wachstum: 3,3% 3,3% yoy Wachstum hauptsächlich durch : Margenerhöhung von 3,7p.p. hauptsächlich durch : Über 20% Wachstum im Internet & Telefonie Segment Verringerung der Gebühren im Basic CATV sowie der Signallieferungsgebühren an Fremdanbieter Teilweise negativ beeinflusst durch leicht geringeren CATV Umsatz Wachstum des Gemischten ARPU durch mehr Abos/Kunde und höhere Nachfrage bei Internet & Telefon Produkten EBITDA FY2014 berücksichtigt aber auch höhere Ausgaben für Marketing, höhere Personalkosten für Vertriebspersonal sowie Overhead, um die Strategie umzusetzen Hinweis: Normalisierte Finannzahlen; 1) in % der Umsätze 23

24 Capex- und Cash Flow-Entwicklung im Detail Capex OpFCF1 m m Customer Projects Network architecture IT Other OWC % % 25.0% % of revenue conversion2 41,5% 14,9% 39.5% Wachstum: 63,2% 84,1 51,5 13,9 24,9 6,9 4,5 1,3 FY ,0 6,4 2,8 1,4 50,4 FY2014 Die Investitionsausgaben in Höhe von 84,1 Mio. in 2014 spiegeln den gesteigerten Fokus auf : Die Entwicklung des Free Cash flow ist kurzfristig beeinflusst durch unsere Investitionen in eigene Netze sowie in Kundenprojekte Kundenprojekte (60% der Investitionen): Fokus auf den Neubau oder das Upgrade von Netzbeständen im Rahmen von Verträgen mit der Wohnungswirtschaft Netzwerkinfrastruktur Projekte (27% der Investitionen): Hier liegt der Fokus auf der Migration von Netzen und Kunden von fremden Signalen zum eigenen Netzwerk Die Investitionen beinhalten auch 11m Capex für den Erwerb von BIG und 20m für die restlichen Anteile an BMB Hinweis: Normalisierte Finanzzahlen; 1) Definiert als Normalisiertes EBITDA Capex; 2) Definiert als (Normalisiertes EBITDA Capex) / Normalisiertes EBITDA 24

25 Stabilisierung der Umsätze durch Premium TV TV Segment Überblick Umsätze ( m) Kommentar Starkes Wachstum im Rohertrag um 9,3% auf 104,7 Mio. Wachstum: (1,3)% in 2014 Die Marge ist positiv beeinflusst durch geringere Zahlung von Minimum Garantien an Eutelsat/M7 für Premium TV Die verbesserte Marge kommt aber auch durch die x Normalised Other income weitere Migration der Netzebene 3 zum eigenen Netzwerk (von 51% in 2013 auf 55% in 2014) Der Rückgang bei den CATV Abos wurde durch das x Own work capitalised x Normalised total operating performance % vom Umsatz Rohertrag ( m) Wachstum: 9,3% Wachstum bei den Premium TV Abos kompensiert Darüber hinaus hat sich die Anzahl der ausstehenden Negativoptionen sich weiter reduziert, was die Qualität der Umsätze im Jahr verbessert hat TV Umsätze sind nahezu gleich geblieben, trotz weiterer Portfoliobereinigung und freiwilliger Kündigungen Die Entwicklung im Premium TV wurde maßgeblich durch die Abschaffung der Negativ Optionen und die Abschaltung der digitalen Grundverschlüsselung beeinflusst Hinweis: Normalisierte Finanzzahlen; TV beinhaltet CATV und Premium TV 25

26 Internet & Telefonie mit signifikantem Wachstum Internet & Telefonie Segment Überblick Umsatz ( m) Kommentar Starkes Wachstum um19,8% auf 51,8 Mio. in 2014 Wachstum: 19,8% In den letzten Monaten hat Tele Columbus eine massive Bereinigung im Internet & Telefon Portfolio durchgeführt, um sich auf die höherwertigen Margenprodukte zu fokussieren Im Einzelnen sind die sog. Dialer Services abgestellt und 1.1 x aus dem Portfolio genommen worden, da sie signifikante negative Margen hatten Normalised Other income x Own work capitalised Rohertrag ( m) x Normalised total operating performance % vom Umsatz Wachstum: 23,5% Neues Produktportfolio mit 50Mbit/s, 100 Mbit/s und 150 Mbit/s wurde im September 2014 eingeführt Das Segmentwachstum basiert im Wesentlichen auf den zusätzlichen Internet-Abonnements Die laufenden Verbesserungen in unseren Kabelnetzen vor allem für die Benutzung des Breitbandinternet führen zu einer Vergrößerung der Kundenbasis für Crossund Up-Selling Hinweis: Normalisierte Finanzzahlen 26

27 Ausgezeichnete Produkte dtgv.de dtgv.de 1. PLATZ 1. PLATZ TARIFE ( kbit/s) Kabel-Internetanbieter Internetanbieter ANGEBOT, TARIFE, SERVICE ANGEBOT, TARIFE, SERVICE Test 11/2014 im Test: 4 Anbieter Teilkategorie im Test 11/2014 im Test: 12 Anbieter DSL & Kabel DtGV Deutsche Gesellschaft DtGV Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbh für Verbraucherstudien mbh 27

28 Internet & Festnetz Anbieter Testsieger TV- und Video-on-Demand-Anbieter Ausgezeichneter Service Testsieger Der große Hotlinetest 2015: Gesamtbeurteilung 15 DSL & Festnetz Provider Tele Columbus Unabhängige Tests seit 1978 CHIP 12/2014 Der großen Hotlinetest 2015: Gesamtbeurteilung 13 TV & VoD - Provider Tele Columbus Unabhängige Tests seit 1978 CHIP 12/

29 Agenda Einführung Geschäftsjahr 2014 Börsengang (IPO) am 23. Januar 2015 Geschäftsjahr 2015 erstes Quartal Ausblick Überblick über die Tagesordnungspunkte 29

30 Börsengang am 23. Januar 2015 Ausgebende Gesellschaft Tele Columbus AG Notierung Börsengang an den regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse Securities offered Namensaktien Angebotsstruktur Aktien durch Kapitalerhöhung (einschließlich Greenshoe ausgeübt am 30. Januar 2015): 367 Mio. Bruttoerlös Aktienplatzierung durch Altgesellschafter mit bevorrechtigter Zuteilung Ausgabepreis 10 in der Mitte der Preisspanne ( 8,0 bis 12,0) Erster Handelskurs 10,70 am 23. Januar 2015 Verwendung der Erlöse Rückführung von Verbindlichkeiten Kapital für Investitionen in die Infrastruktur und andere allgemeine Unternehmenszwecke Lock-up 6 Monate für die Gesellschaft und direkte Shareholder (Tele Columbus Management S.à r.l.) 12 Monate für Mitglieder des Management + 2 Mitglieder des Aufsichtsrats 180 Tage für Aktieninhaber aus bevorrechtigter Zuteilung Anzahl der ausgegebenen Aktien (ohne Greenshoe) Gesamtanzahl der Aktien Größte Anteilseigner nach dem Börsengang (Stand April 2015) York Capital Tele Columbus Management S.à r.l. Capital Research and Management Davidson Kempner Blackrock 30

31 Entwicklung des Aktienkurses seit Börsengang1 Analystenempfehlungen Aktienkurs EUR Handelsvolumen +26.0%2 Bank Datum Empf. Preisziel ( ) J.P. Morgan 12. Mai OW 16,00 Hauck & Aufhäuser 13. Mai Buy 16,30 Berenberg 12. Mai Hold 12,50 BoAML 12. Mai Buy 16, Mai Buy 15, Mai Hold 11,90 Goldman Sachs New Street Research Durchschnittliches Ziel 14,77 Pressestimmen Tele Columbus shines on its IPO debut IPO investors make strong return on first day 24. Januar 2015, Börsen-Zeitung Perfect start on the stock market: The cable operator, Tele Columbus, had a successful IPO debut on Friday 24. Januar 2015, Berliner Morgenpost Emissionspreis First IPO of the year generates market momentum high share price gains for Tele Columbus. The Tele Columbus IPO was a big success for the company and investors 24. Januar 2015, Frankfurter Allgemeine Zeitung 1) Daten Bloomberg vom 30. April 2015; 2) Aktienkursentwicklung im Vergleich zum Emissionspreis 31

32 Der Verschuldungsgrad hat sich mit dem Börsengang halbiert Veränderung des Verschuldungsgrades1 Gesamtrefinanzierung der Kreditverbindlichkeiten mit neuen Laufzeiten bis 2020 und 2021 wurde am 27. Januar 2015 abgeschlossen Verschuldungsgrad hat sich von 6,6x auf 3,2x zum 31. März 2015 halbiert1 Der durchschnittliche Zinssatz verbesserte sich mit der Refinanzierung um rund 2,5-3,0% p.a. Beide Kreditlinien ( 50m und 75m) sind zum 31. März 2015 nicht Anspruch genommen Verschuldungsgrad ohne Finance leases liegt bei 2,9x zum 31. März Hinweis: 1) Verschuldungsgrad basiert auf der Nettoverschuldung und enthält Finance leases 2) Verschuldungsgrad basiert auf der Nettoverschuldung ohne Finance leases 32

33 Agenda Einführung Geschäftsjahr 2014 Börsengang (IPO) am 23. Januar 2015 Geschäftsjahr 2015 erstes Quartal Ausblick Überblick über die Tagesordnungspunkte 33

34 Starkes EBITDA Wachstum zum Vorjahr mit 11,7% Umsätze1 Normalisiertes EBITDA1 m m # Normalised total operating performance 55,0 % 41,6% margin 59,0 Wachstum: 11,7% Wachstum: 2,2% Steigerung der EBITDA Marge um 3.9ppt Stabiles Umsatzwachstum von 2,2% im 1. Quartal Capex3 OpFCF2 m m % % 11,5% % of revenue 45,5% conversion 27,4% 72,5% 39,8% Wachstum: (38,7)% Wachstum: 145% Steigerung des Capex zur Fortsetzung des strategischen Investmentprogramms OpFCF niedriger aufgrund von Investmentstrategie, mit Aussicht auf hohe künftige Erträge Hinweis: Normalisierte Finanzzahlen; 1) Q Umsätze und Normalisiertes EBITDA beinhalten RFC Radio-, Fernseh- u. Computertechnik GmbH, die Tele Columbus im January 2015 zurückgekauft hat; 2) Definiert als Normalisiertes EBITDA Capex; 3) Other capex beinhaltet IT Capex, OWC Capex und other Capex 34

35 Die Margen in beiden Segmenten wachsen weiter kräftig TV Segment Überblick Umsätze ( m) x Internet & Telephonie Segment Überblick Umsätze ( m) Wachstum: (2,7)% Wachstum: 15,9% Normalised Other income 40.6 x Own work capitalised Rohergebnisbeitrag ( m) x Normalised total operating performance % vom Umsatz x 12.8 Normalised Other income x Own work capitalised Rohergebnisbeitrag ( m) 15.3 Normalised total x operating performance % vom Umsatz Wachstum: 7,2% Wachstum: 18,6% Note: Normalised financials; TV includes CATV and Premium TV 35

36 Geplante Produkteinführungen Produkt Eingeführt 2015 und darüber hinaus Launched Erster deutscher Anbieter mit Mbit/s Angebot Wifi In Planung Wifi Cloud services Mobile bundle Mbit/s Marktstart in Potsdam mit einer Reichweite von ca Haushalten Kombination aus Community Wifi Neues 400 Mbit/s Angebot Next generation TV Beschreibung Mobile bundle Cloud services Next generation TV und Campus Wifi bietet Tele Columbus Breitbandkunden ein dichtes Wifi Netzwerk Mobile Sprach- und Datendienste Online Speicher als Up-Selling Angebot für Breitbandkunden Digitaler HD-Rekorder, der die Wiedergabe verschiedener Multimediainhalte auf mehreren Geräten unterstützt 36

37 Mit innovativen Ideen stärken wir das TV Geschäft Produkt Next generation TV Digitaler HD Rekorder, der die Beschreibung Wiedergabe verschiedener Multimediainhalte (z.b. USB, Netzwerk) auf mehreren Geräten (inkl. Tablet, Smartphone, 2. TV Gerät) unterstützt Wifi TV VoD Streaming von linearen und nicht Video-on-Demand (VoD) Dienst linearen TV Inhalten auf mehreren Geräten wie Tablets, Smartphones oder 2. TV Geräten mit attraktiven nicht linearen Videos und Serien zur Stärkung des TV Angebots Gleiche Nutzeroberfläche auf verschiedenen Geräten 37

38 400 Mbit/s gab es in Deutschland bisher noch nicht 1 Abdeckung Überblick Angeschlossene Haushalte (indikativ) Produkt Gestartet im April 2015 mit einer Download Geschwindigkeit von 400 Mbit/s Tele Columbus war der erste Anbieter im deutschen Markt mit einer Bandbreite von 400 Mbit/s doppelt so hohe Geschwindigkeit wie die bisher schnellsten Angebote im Markt Angebot ist derzeit für ca angeschlossene Haushalte in Potsdam erhältlich Preis: 100 pro Monat Technologie Derzeitige Wi-Fi Cable Gateways unterstützen Geschwindigkeiten von bis zu 1,3 Gbit/s Backbone Anbindung mit 10 Gbit/s via eigener DWDM2 Glasfaserinfrastruktur - TC Homes Connected - TC Netzwerk DOCSIS Downstream Kapazität von 1 Gbit/s pro Service Gruppe (20 Kanäle) FTTB Ansatz Der Start des neuen Internetangebots unterstreicht die Leistungsfähigkeit des TC Netzwerks 1) Angebot für Endkunden ;2) Dense Wavelength Division Multiplex 38

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