Konjunkturumfrage 2. Quartal 2014

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1 > Handwerk Bildung Beratung Konjunkturumfrage 2. Quartal 2014 Bau beflügelt Konjunktur Zeit für Reformen nutzen 1. Konjunkturnotizen Die Handwerkskonjunktur läuft unverändert gut. Wesentlicher Grund dafür ist die gute Wirtschaftslage im Baugewerbe. Der Geschäftsklimaindex für das Gesamthandwerk stieg auf +47. Allerdings zeigt sich eine Auseinanderentwicklung zwischen der sehr guten Baukonjunktur und den konsumnahen Handwerken. Die Auftragsreichweiten liegen mit sieben Wochen auf dem guten Vorjahresniveau, und die Betriebsauslastung ist auf 81 Prozent gestiegen. Dabei reicht die Spanne bei der Auslastung von 66 Prozent bei den Gesundheitshandwerken und den Handwerken für persönlichen Bedarf bis 90 Prozent bei den Bauhaupthandwerken. Die Zahl der Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer betrug Ende Juni Innerhalb der letzten drei Monate gab es einen minimalen Rückgang um 20 Betriebe. Die Zahl der Beschäftigten stieg um auf Die Umsätze erhöhten sich deutlich. Die Gewinnung von Lehrlingen ist schwierig geworden. Die Zahl der ausbildenden Betriebe hat auch deshalb abgenommen. Es gibt einen deutlichen Unterschied in den Strategien, wie versucht wird, neue Lehrlinge zu gewinnen: Während in der Lehrlingswerbung erfahrene Betriebe vor allem auf Praktika setzen, spielen bei Betrieben, die zum ersten Mal ausbilden wollen, persönliche Kontakte eine deutlich größere Rolle. Die Beschlüsse der Bundesregierung zu Rente und Mindestlohn finden im Handwerk ein gemischtes Echo, das vor allem die Interessenslagen der Betriebe widerspiegelt. Andere Handlungsfelder werden eindeutig negativ beurteilt: Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge, kalte Progression, Rundfunkbeitrag und Vereinfachung der Mehrwertsteuerregelungen zählen deshalb zu den wichtigsten Handlungsfeldern für Bund und Land. Die gute Baukonjunktur wird nicht dauerhaft diese Handlungsnotwendigkeiten überdecken.

2 2 Konjunkturumfrage 2. Quartal Baukonjunktur positiv, Erholung im Kfz-Gewerbe Das Geschäftsklima für das Handwerk blieb im 2. Quartal gut, differenzierte sich jedoch aus. Der Geschäftsklimaindex, der aktuelle Lage und Erwartungen zusammenfasst, stieg um acht Indexpunkte auf +47 und lag damit sogar etwas höher als im Vorjahr. Im Bauhaupthandwerk stieg der Klimaindex weiter sehr deutlich und erreichte den hervorragenden Wert von +90 Punkten, 45 Punkte mehr als vor drei Monaten. Sowohl aktuelle Lage (Index +63) als auch Erwartungen (Index +53) werden von den Unternehmen sehr positiv bewertet. In 29% der Betriebe wuchs die Beschäftigung, die im Durchschnitt um 4% zulegte. Die Umsätze stiegen in 54% aller Unternehmen, die Auftragsreichweiten erhöhten sich von 8,2 auf 9,6 Wochen. Die Konjunktur in den Ausbauhandwerken hat sich ähnlich gut entwickelt. Der Geschäftsklimaindex lag bei +66 und damit auf ähnlich gutem Niveau wie in den letzten Quartalen. Auch hier gab es einen (weiteren) Beschäftigungsanstieg sowie einen deutlichen Anstieg der Auftragsreichweiten von 6,8 auf 8,7 Wochen. Das Geschäftsklima in den Handwerken für gewerblichen Bedarf ist unverändert gut. Der Klimaindex betrug +48 (Vorquartal +47). Die Auftragsreichweiten sanken wieder auf das Niveau des Jahresendes 2013 und erreichten 6,9 (Vorquartal 9,0) Wochen. Die Beschäftigungsund Umsatzentwicklung war insgesamt positiv. Im Kfz-Handwerk hat sich die vorsichtige Erholung fortgesetzt. Der Geschäftsklimaindex stieg von +12 im letzten Quartal auf +24 an. Beschäftigung, Umsatz und Betriebsauslastung blieben weitgehend konstant. Nach dem sehr guten Jahresstart hat sich das Geschäftsklima bei den Nahrungshandwerken etwas verschlechtert, liegt aber weiter mit +24 im positiven Bereich. Die Umsätze entwickelten sich nach dem Rückgang im 1. Quartal wieder positiv, die Beschäftigung dagegen nicht. Weiter fortgesetzt hat sich der Abschwung in den Gewerken für personenbezogene Dienstleistungen. Der Klimaindex sank von -1 auf -9. Beschäftigung und Auslastung blieben nahezu konstant, die Umsätze stiegen leicht. Die negative Stimmung hängt möglicherweise mit erwarteten Auswirkungen des Mindestlohnes im Friseurhandwerk zusammen, wozu die Annahme von Umsatzrückgängen im nächsten Quartal passt. Auch das Geschäftsklima in den Gesundheitshandwerken ist weiterhin unterdurchschnittlich (Index +14). Die bessere Stimmung des vergangenen Quartals konnte sich so nicht halten. Auslastung und Umsätze waren rückläufig. Entwicklung des Geschäftsklimas HWK Halle (Saale); Index, errechnet aus der Einschätzung der gegenwärtigen Lage und den Erwartungen für die Zukunft (jeweils pro Quartal); Trendlinie (4-Quartals-gleitende Durchschnitte) hinzugefügt II IV/03 II IV/04 II IV/05 II IV/06 II IV/07 II IV/08 II IV/09 II IV/10 II IV/11 II IV/12 II IV/13 II/14

3 Konjunkturumfrage 2. Quartal Beschäftigung und Umsätze gestiegen Die Zahl der Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer Halle blieb weitgehend stabil. Im 2. Quartal 2014 gab es einen minimalen Rückgang der Betriebszahl um 20 auf Im 1. Quartal hatte es einen Rückgang um 47 Betriebe gegeben. Damit setzt sich der leicht rückläufige Trend parallel zur Bevölkerungsentwicklung fort. Die mittleren Auftragsreichweiten gingen leicht auf 7,0 Wochen zurück (Vorquartal 7,5 Wochen). Sie halten sich somit weiterhin auf gutem Niveau. Aussagekräftig sind dabei auch Vergleiche innerhalb einer Gewerkegruppe. So beträgt die Auftragsreichweite bei den Handwerken für gewerblichen Bedarf im Durchschnitt 6,9 Wochen, vor einem Jahr betrug sie 9,6 Wochen, im vorigen Quartal 9,0 Wochen. Bei Betrieben mit besonders langen Auftragsreichweiten haben sich diese also verkürzt. Die Auftragsreichweite des durchschnittlichen Betriebs (Medianbetrieb) dieser Gewerkegruppe ist wie üblich niedriger und beträgt gegenwärtig drei Wochen (2. Quartal 2013: drei Wochen). Für die meisten Betriebe in dieser Gewerkegruppe ist also die Auftragslage stabil. Die durchschnittliche Betriebsauslastung stieg wieder auf 81%, nachdem sie im Vorquartal wie im Winter üblich etwas gesunken war. Besonders hoch ist die Auslastung mit 90% im Bauhaupthandwerk. Relativ hoch ist auch die Investitionsneigung. Immerhin 30% der Betriebe investierten im vergangenen Quartal (Vorjahreswert: 28%, Vorquartal: 24%). Die Umsätze im Handwerk stiegen im 2. Quartal an. Entscheidend dafür waren die Umsatzzuwächse im Bauhaupthandwerk, während in den anderen Gewerkegruppen meist gleichbleibende oder leicht steigende (in den Gesundheitshandwerken auch sinkende) Umsätze verzeichnet wurden. Wie bei der Beschäftigung zeigt sich eine deutlich bessere Entwicklung bei größeren Betrieben. Der Tätigkeitsschwerpunkt der meisten Betriebe (d.h. sie erwirtschaften mindestens 30% des Umsatzes mit der jeweiligen Kundengruppe) liegt unverändert beim Geschäft mit privaten Kunden. 67% der Betriebe haben auf diesem Gebiet einen Tätigkeitsschwerpunkt, 48% nennen als Tätigkeitsschwerpunkt andere Privatunternehmen und 12% öffentliche Auftraggeber. Am größten ist der Anteil der Betriebe mit Tätigkeitsschwerpunkt öffentliche Aufträge bei den Bauhaupthandwerken (21%). Betriebszahlen im Kammerbezirk Halle handwerksähnliche Betriebe zulassungsfreie Handwerksbetriebe zulassungspflichtige Handwerksbetriebe zulassungspflichtige Handwerksbetriebe zulassungsfreie Handwerksbetriebe handwerksähnliche Betriebe

4 4 Konjunkturumfrage 2. Quartal 2014 Maßnahmen, um neue Lehrlinge zu finden Meldung an die Arbeitsagentur Praktikumsplätze für Schüler Aushänge/Zeitungsanzeigen Internet Lehrstellenbörse Keine, Lehrlinge aus persönlichem Umfeld geplant bisher durchgeführt Werbung in Schulen Keine, gibt genug Bewerber Sonstige Maßnahmen HWK Halle (Saale), Angaben in Prozent für das 2. Quartal Betriebe mit dem Tätigkeitsschwerpunkt private Kunden haben im Mediandurchschnitt drei, mit Tätigkeitsschwerpunkt gewerbliche Unternehmen sechs und mit Tätigkeitsschwerpunkt öffentliche Aufträge acht Beschäftigte. Der Medianumsatz im 2. Quartal bei Unternehmen mit Tätigkeitsschwerpunkt private Kunden lag bei Euro, für Betriebe mit Tätigkeitsschwerpunkt öffentlich Aufträge lag der Medianumsatz bei Euro. Die Beschäftigung im Handwerk des Kammerbezirkes stieg dank guter Baukonjunktur um auf Beschäftigungsgewinne gab es vor allem bei den größeren Handwerksbetrieben (mit zehn und mehr Beschäftigten). Von den an der Umfrage teilnehmenden Betrieben bilden 18% Lehrlinge aus. Weitere 30% haben früher ausgebildet, tun dies jetzt aber nicht mehr. Folgende Gründe sind entscheidend für die Nichtausbildung: fehlende betriebliche Voraussetzungen (von 33% genannt) und fehlende Ausbildungsberechtigung (39%). An dritter Stelle steht fehlender Bedarf an Lehrlingen (19%). Die fehlende persönliche Ausbildungsberechtigung wird überproportional von Ein-Personen-Unternehmern genannt, auffällig ist ferner der hohe Anteil von Nennungen einer fehlenden betrieblichen Voraussetzungen in den Handwerken für gewerblichen Bedarf (55%). Bei den Maßnahmen, um Lehrlinge zu finden, gibt es Unterschiede zwischen den Betrieben, die (schon länger) Lehrlinge haben, und denjenigen, die die Werbung von Lehrlingen erst vorhaben. Diejenigen, die erst neu Lehrlinge gewinnen wollen, sind meist kleinere Betriebe. Sie setzen eher auf persönliche Kontakte und einfache Maßnahmen wie Aushänge. Die in der Lehrlingswerbung erfahrenen Betriebe sehen in der Bereitstellung von Praktikumsplätzen (70%) das beste Werbemittel. An zweiter Stelle steht die Meldung an die Arbeitsagentur (54%).

5 Konjunkturumfrage 2. Quartal Differenzierte Sicht auf Rente und Mindestlohn Die Meinungen zu den beiden aktuellen Kernprojekten der Bundesregierung (Mindestlohn und Rente mit 63) sind im Handwerk gespalten, wobei die Befürworter überwiegen. Die Rente mit 63 wird von 46% der Betriebe positiv gesehen, von 24% negativ. Weitere 24% sehen keine Auswirkungen, und 7% können keine Einschätzung abgeben. Dabei zeigen sich die unterschiedlichen Sichtweisen in den Gewerkegruppen: Bauhaupt- und Ausbauhandwerke, Nahrungshandwerke und Handwerke für privaten Bedarf stimmen dieser Maßnahme deutlich zu, die Kfz- Handwerke, die Handwerke für gewerblichen Bedarf und die Gesundheitshandwerke lehnen die Maßnahme überwiegend ab bzw. Befürworter und Gegner halten sich die Waage. Dies ist erklärlich: Ablehnung kommt aus den Gewerkegruppen, die den Verlust von älteren Fachkräften fürchten, Zustimmung aus Gewerkegruppen, in denen aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen vielfach eine Tätigkeit bis zum nominellen Rentenalter nur schwer möglich ist. Ähnlich interessengeleitet ist die Positionierung der Betriebe zum allgemeinen Mindestlohn, der insgesamt von 43% der Betriebe positiv, von 27% der Betriebe negativ gesehen wird: Bei den Bauhaupt- und Ausbauhandwerken, für die schon jetzt meist tarifliche Mindestlöhne deutlich über 8,50 Euro liegen, überwiegt die Zustimmung deutlich (z.b. 51% Zustimmung, 15% Ablehnung im Bauhaupthandwerk). Deutliche Ablehnung kommt aus den Nahrungshandwerken (72% Ablehnung), den Gesundheitshandwerken (43% Ablehnung, 23% Zustimmung) und den Handwerken für gewerblichen Bedarf (41% Ablehnung, 27% Zustimmung). Unterschiede nach der Betriebsgröße gibt es kaum, mit einer Ausnahme: Alleinunternehmer (also Unternehmer ohne Beschäftigte) stimmen dem Mindestlohn mit 60% überdurchschnittlich zu. Diese Unternehmen profitieren durch den Mindestlohn, den andere Unternehmen ihren Mitarbeitern werden zahlen müssen: Entweder ihre Aufträge oder ihre Gewinne können steigen. Deutlich abgelehnt werden die neu eingeführten Rundfunkbeiträge und das Nichthandeln der Bundesregierung auf verschiedenen Feldern wie der Nichtabschaffung der Vorfälligkeit von SV-Beiträgen oder der Nichtberücksichtigung der kalten Progression. Die in Folge der Eurokrise und der Wirtschaftskrise insbesondere in Südeuropa durch die EZB herbeigeführten Niedrigzinsen werden in ihren Auswirkungen auf die Betriebe gemischt beurteilt. Die Umstellung der Zahlungen auf SEPA wird von mehr Betrieben negativ als positiv beurteilt, wobei hier der Anteil der Betriebe, die sich als nichtbetroffen bezeichnen, mit 53% am höchsten ist. Wirtschaftspolitische Maßnahmen aus Sicht des Handwerks keine Berücksichtigung der kalten Progression vorfällige Zahlungspflicht für SV-Beiträge 2013 neu eingeführter Rundfunkbeitrag keine Reform der Mwst. keine Förderung für energet. Sanierung anhaltende Niedrigzinsen negativ positiv Umstellung der Zahlungen auf SEPA Mindestlohn von 8,50 Euro "Rente mit 63" HWK Halle (Saale), Angaben in Prozent für das 2. Quartal

6 6 Konjunkturumfrage 2. Quartal Entwicklung im Augenoptikerhandwerk Elf Millionen Brillen werden jedes Jahr in Deutschland verkauft. Etwa zwei von drei erwachsenen Deutschen tragen wenigstens zeitweise eine Brille. Den handwerklichen Augenoptikern kommt als Ansprechpartner der Kunden rund ums gute Sehen entscheidende Bedeutung zu. Sie führen eine umfassende Beratung durch, messen Seh- und Gläserstärken, passen Brillen individuell an und nehmen Reparaturen vor. Ein weiteres Geschäftsfeld ist der Verkauf von Modebrillen und Accessoires wie Brillenetuis. Geprägt ist das Augenoptikerhandwerk von ortsansässigen Einzelgeschäften häufig mit Familientradition und von den wachsenden Filialketten wie Fielmann oder Apollo-Optik (bundesweit gegenwärtig ca. 16% aller Betriebsstätten mit 38% des Umsatzes). Dazu kommt ein kleiner, aber wachsender Anteil des Internetumsatzes (gegenwärtig ca. 3%). Die inhabergeführten Fachgeschäfte sind häufig in einer Einkaufsgruppe organisiert, um ähnlich wie die Filialisten Nachfrage zu bündeln und günstigere Einkaufspreise zu erzielen. Chancen für die Augenoptiker ergeben sich derzeit noch aus der demografischen Entwicklung. Der große und noch wachsende Anteil Älterer an der Gesamtbevölkerung dürfte den Bedarf an Sehhilfen und an kompetenter Beratung wachsen lassen. Mit dem Älterwerden der geburtenschwächeren 1970-er Jahrgänge wird sich diese positive Tendenz allerdings abschwächen. Um bestehen zu können, müssen sich die Betriebe verstärkt auf ihre Stärken kompetente Beratung im Wohnumfeld besinnen und auch die neuen Möglichkeiten einer digitalisierten Welt und die damit verbundenen neuen Kaufgewohnheiten der Kunden nutzen. Dazu gehört ein Berufslaufbahnkonzept, in dem die Weiterbildung nach der erfolgreichen Meisterausbildung z.b. zum Optometristen eine große Rolle spielt. Mit solchen Dienstleistungen kann die Augenoptik die Versorgung auf hohem Niveau aufrechterhalten und sich vom reinen Handel abgrenzen. Zu solchen Dienstleistungen gehören Sehanalysen und Augenprüfungen. Im Kammerbezirk Halle sind derzeit 138 Augenoptiker eingetragen, die meist in den Städten konzentriert sind. Diese Zahl ist in den letzten Jahren vergleichsweise konstant geblieben. Die Zahl der Neuanmeldungen und der Abmeldungen hielt sich etwa die Waage. Gegenüber dem Beginn der 1990er Jahre hat sich die Betriebszahl erhöht. Zur Zeit erlernen im Kammerbezirk 73 Lehrlinge den Beruf des Augenoptikers, die große Mehrzahl davon war weiblich. Deutschlandweit sind es rund Lehrlinge. Die Ausbildungsdauer zum Augenoptiker beträgt drei Jahre. Für die Betriebsführung besteht eine Meisterpflicht bzw. der Nachweis einer vergleichbaren Qualifikation. Im Augenoptikerhandwerk sind im Kammerbezirk knapp 700 Personen tätig, wobei diese Zahl weitgehend konstant ist. Arbeitslose gibt es in diesem Berufsfeld kaum, was die Notwendigkeit der Nachwuchswerbung unterstreicht. Laut letzter Handwerkszählung (Stand 2011) beträgt der Umsatz pro Betrieb rund Euro, er ist seitdem leicht gestiegen. Der Anteil des Umsatzes mit Krankenkassen ist inzwischen minimal (ein bis zwei Prozent). Aktuell ist die Stimmung im Augenoptikerhandwerk des Kammerbezirks verhalten. Die Geschäftsklimaindex beträgt +8, schlechter als im Durchschnitt der Gesundheitshandwerke (+14). Das liegt hauptsächlich am skeptischen Ausblick auf das 3. Quartal und daran, dass die großen Filialisten mit Sitz außerhalb des Kammerbezirks nicht an der Konjunkturumfrage beteiligt sind. Bezogen auf reale Größen wie Umsätze und Beschäftigung ist von einer gleichbleibenden Entwicklung auszugehen. Die inhabergeführten Augenoptiker bilden inzwischen nur noch selten aus: Zwar haben Zweidrittel der kleinen Betriebe früher ausgebildet, jetzt ist es aber nur noch eine Minderheit. Gründe dafür sind die Betriebsgröße (meist weniger als vier Mitarbeiter) und geringe Beschäftigungsperspektiven für die Lehrlinge im Betrieb. Zudem gibt es einen Mangel an geeigneten Lehrstellenbewerbern: Alle Betriebe, die in der Umfrage angaben, dieses Jahr einen Lehrling einstellen zu wollen, haben noch keinen gefunden.

7 Konjunkturumfrage 2. Quartal Konjunkturumfrage 2. Quartal 2014 in Zahlen Geschäftsklimaindex 2. Quartal 2014: +47 [1. Quartal 2014: +35; 2. Quartal 2013: +44] (Gewichteter Wert aus aktueller Lage und Erwartungen für das nächste Quartal; befriedigend -Angaben werden mit 1/10 ihres Wertes den gut -Angaben hinzugerechnet; die Erwartungen gehen mit 50 Prozent ihres Wertes ein) Schriftlich befragte Betriebe: aus dem Kammerbezirk; Antworten: 466 (18,6 Prozent) Handwerk im Kammerbezirk (absolute Zahlen) Quartal Anzahl der Betriebe (Quartalsende) Beschäftigte Beschäftigte pro Betrieb Auftragsreichweite (Durchschnitt) (Durchschnitt) 1. Quartal ,6 7,9 Wochen 2. Quartal ,7 7,0 Wochen 3. Quartal ,8 8,2 Wochen 4. Quartal ,8 7,2 Wochen 1. Quartal ,8 7,5 Wochen 2. Quartal ,9 7,0 Wochen Die Anzahl der in den Betrieben tätigen Inhaber liegt bei ca und die Zahl der Lehrlinge in den Betrieben bei rund Daraus ergibt sich eine Anzahl der im Handwerk tätigen Personen von rund Ergebnisse nach Wirtschaftsgruppen - 2. Quartal 2014 (Bezugszeitraum: Vorquartal) Wirtschaftsgruppe Geschäftslage tätige Personen Auftragsbestand Umsatz Investitionen + o - + o - + o - + o - ja nein Bauhaupthandwerk Ausbau gewerbl. Bedarf Kfz Nahrung Gesundheit privater Bedarf INSGESAMT Angaben jeweils in Prozent, in der Reihenfolge gestiegen/gleich geblieben/gesunken (bei Geschäftslage: gut/befriedigend/schlecht). Ergebnisse nach Wirtschaftsgruppen - Erwartungen für das 3. Quartal 2014 Wirtschaftsgruppe Geschäftslage tätige Personen Auftragsbestand Umsatz Investitionen + o - + o - + o - + o - ja nein Bauhaupthandwerk Ausbau gewerbl. Bedarf Kfz Nahrung Gesundheit privater Bedarf INSGESAMT Angaben jeweils in Prozent, in der Reihenfolge steigend/gleichbleibend/sinkend (bei Geschäftslage: gut/befriedigend/schlecht).

8 Impressum: Handwerkskammer Halle (Saale) Gräfestraße 24, Halle Telefon , Telefax Redaktion: Handwerkskammer Halle (Saale), Udo Nistripke, Telefon Juli 2014

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