DPVKOM sammelt Unterschriften für Call-Center-Mindestlohn

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1 DPVKOM sammelt Unterschriften für -Mindestlohn 4 In Deutschland sind in den rund 6700 n mittlerweile mehr als Menschen beschäftigt, Tendenz steigend. Knapp ein Fünftel davon arbeitet bei reinen Dienstleistern. Der weitaus größere Teil ist jedoch in n von Unternehmen wie beispielsweise den drei Postnachfolgeunternehmen Post, Telekom, Postbank oder auch der Deutschen Bank tätig. Während dort die Arbeitsbedingungen in der Regel tarifvertraglich festgelegt sind, stellt sich die Situation bei den reinen Dienstleistern gänzlich anders dar. Hier werden die Arbeits- und Einkommensbedingungen nahezu ausschließlich mit Ausnahme eines bei walter services existierenden Tarifvertrages individuell zwischen dem Arbeitgeber und dem Beschäftigten ausgehandelt. Dabei lassen insbesondere die Einkommensbedingungen in vielen Fällen stark zu wünschen übrig. Niedrigstlöhne von fünf bis sechs Euro sind keine Seltenheit. Mit einem solchen Einkommen können die dort Beschäftigten aber keinesfalls ihren Lebensunterhalt bestreiten, geschweige denn den ihrer Familie. Auch vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter werden in diesen Fällen dazu gezwungen, staatliche Transferleistungen wie Hartz IV zu beantragen. Dies will die DPVKOM ändern. Es darf nicht sein, dass ein Arbeitnehmer in Vollzeit nicht von seiner Hände Arbeit leben kann. Aus diesem Grund macht sich die DPVKOM vehement für einen branchenspezifischen Mindestlohn von 9,50 Euro stark. Unterschriftenaktion verleiht Forderung Nachdruck Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, sammelt die DPVKOM ab sofort Unterschriften für eben diesen Mindestlohn. Damit wollen wir in der Öffentlichkeit und gegenüber der nur sehr zögerlich handelnden Politik den Druck erhöhen, nun endlich eine branchenspezifische Lohnuntergrenze einzuführen. Die DPVKOM hat nämlich bereits im November 2009 über ihren Dachverband dbb beamtenbund und tarifunion einen entsprechenden Antrag auf Festlegung eines branchenspezifischen Mindestlohns nach dem Mindestarbeitsbedingungengesetz gestellt. Sie ist bislang die erste und einzige Gewerkschaft Deutschlands, die diesen Weg beschreitet. Nach den Bestimmungen des Mindestarbeitsbedingungengesetzes entscheidet zunächst ein sogenannter Hauptausschuss, ob es in einer Wirtschaftsbranche soziale Verwerfungen gibt. Die DPVKOM ist hiervon überzeugt und hat detailliert belegt, dass dies in der -Branche der Fall ist. Nun obliegt es dem 14-köpfigen Hauptausschuss, der sich aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern zusammensetzt, zu prüfen, ob für die Branche ein Mindestlohn festgesetzt werden muss. Über die Höhe des Mindestlohns und die genaue Ausgestaltung entscheidet dann wiederum ein Fachausschuss. Sollte ein Mindestlohn beschlossen werden, dann gilt dieser für die gesamte Branche. Alle Arbeitgeber dieses Wirtschaftszweiges sind dazu verpflichtet, diesen zu zahlen. Um es an dieser Stelle noch einmal klarzustellen: Bei dem geforderten -Mindestlohn von 9,50 Euro handelt es sich um eine Lohnuntergrenze. Keinem -Beschäftigten, der derzeit mehr verdient, wird deshalb das Einkommen gekürzt. Chance muss genutzt werden Die Chancen für einen Mindestlohn stehen gar nicht einmal so schlecht. So haben sich bereits zahlreiche Arbeitgeber der Branche für einen Mindest- Deshalb 9,50 Euro -Mindestlohn! V.i.S.d.P: Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) Schaumburg-Lippe-Straße Bonn lohn ausgesprochen allerdings unterhalb der von der DPVKOM geforderten Höhe von 9,50 Euro. Dies belegt zumindest eine Umfrage des Branchenverbandes Call Center Verband (CCV) bei seinen mehr als 400 organisierten n. Schließlich können damit Dumpinglöhne zahlende Mitwettbewerber aus dem Markt verdrängt und das Image der -Branche verbessert werden. Eine von der DPVKOM durchgeführte Abfrage bei mehr als 200 Call- Center-Betriebsräten hat hin- Ein vollzeitbeschäftigter -Agent muss mit seinem Einkommen seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie bestreiten können. Dies ist jedoch nur mit einem Mindestlohn von 9,50 Euro möglich.

2 gegen ein deutliches Votum für einen Mindestlohn in Höhe von 9,50 Euro ergeben. Auch Teile der Politik stehen einem Mindestlohn wohlwollend gegenüber. Dabei handelt es sich um die Oppositionsparteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke. Diese Unterstützung gilt es nun zu nutzen, denn die Regierungsparteien CDU/CSU und FDP sträuben sich noch immer gegen die Einführung einer solchen Lohnuntergrenze. Die DPVKOM lässt jedoch nichts unversucht, um die Blockierer umzustimmen. Jede Unterschrift zählt! Dies wird uns umso eher gelingen, je mehr Menschen sich an der Unterschriftenaktion beteiligen. Vor diesem Hintergrund appelliert die DPVKOM an alle -Beschäftigten, ihre Familien und Bekannten, mit ihrer Unterschrift die Forderung der DPVKOM zu unterstützen. Dieser Appell richtet sich insbesondere auch an die Agenten, die mehr als 9,50 Euro verdienen. Schließlich kann der bislang überwiegend über die niedrigsten Löhne ausgetragene Wettbewerb dazu führen, dass auch ihre Löhne unter Druck geraten und sinken. Deshalb ist es das Gebot der Stunde, das gesamte Lohnniveau der Branche anzuheben. Stimmen Sie mit ab! Unterstützen Sie die Forderung der DPVKOM, entweder auf herkömmlichen Weg mit Ihrer Unterschrift oder füllen Sie eine elektronische Postkarte (e-card) aus und senden Sie uns diese zu. Weitere Informationen zur Unterschriftenaktion erhalten Sie im Internet auf oder auf und bei Ihrem -Betriebsrat. Nicht vergessen: Jede Unterschrift zählt! Maik Brandenburger Niedrigere Löhne als offiziell verlautbart > Die DPVKOM setzt sich nicht nur für einen -Mindestlohn ein, sondern will auch andere Arbeitsbedingungen in den Unternehmen verbessern. Zu ihren Forderungen zählen unter anderem eine Wochenarbeitszeit von 38 Stunden und bezahlte Bildschirmpausen. Foto: Call Center Verband Deutschland 5 Nachdem der im Bundesarbeitsministerium angesiedelte Hauptausschuss für Mindestarbeitsbedingungen darüber entscheiden muss, ob es in der -Branche soziale Verwerfungen gibt, ist die Höhe der in der Branche gezahlten Löhne in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Derzeit sammeln die Branchenverbände Informationen über die Lohnhöhe in den einzelnen n. Als Datenbasis für die Diskussion könnte rein theoretisch auch eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken dienen. Allerdings sind die dort veröffentlichten Löhne nicht sehr aussagekräftig. Schließlich wurde dabei sowohl die Lohnhöhe in den sogenannten Inhouse-n, das heißt n von Unternehmen wie der Deutschen Telekom oder auch der Deutschen Bank, berücksichtigt als auch die bei den reinen Dienstleistern. Nach Meinung der DPVKOM gibt es aber gerade bei den Dienstleistern unsoziale Löhne, die den von uns geforderten - Mindestlohn von 9,50 Euro rechtfertigen. Dies untermauert eine von der DPVKOM durchgeführte Abfrage der aktuellen Bezahlungsbedingungen bei mehr als 200 -Betriebsräten. Aus den bislang vorliegenden Antworten kann folgende Zwischenbilanz gezogen werden: Die Einstiegslöhne beginnen bei 6,45 Euro und klettern nach dem ersten Jahr auf etwa 7,80 Euro. Nur zwei Betriebe zahlen derzeit mehr als den geforderten Mindestlohn von 9,50 Euro, nämlich SIGN FOR COM und DB Dialog Telefonservice. In den wenigsten Unternehmen wird darüber hinaus Weih - nachts- oder Urlaubsgeld gezahlt. In einigen Betrieben gibt es allerdings eine leistungsorientierte Bezahlung. Dabei hängt es jedoch stark von den individuellen Vereinbarungen ab, ob und wie viel der einzelne Mitarbeiter zusätzlich verdienen kann und ob diese Ziele überhaupt erreichbar sind. Diskussion wird in falsche Richtung gelenkt Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass die von der Bundesregierung veröffentlichten Löhne vollzeitbeschäftigter -Agenten von durchschnittlich 12,11 Euro in 2009 erheblich über den tatsächlich in n gezahlten Entgelten liegen. Damit wird die Diskussion in die falsche Richtung gelenkt. Die DPVKOM wird daher in der Diskussion mit Politikern, aber auch mit den Arbeitgebern verstärkt auf einen Mindestlohn drängen. Schließlich gilt: Wer Vollzeit arbeitet, muss davon auch ohne staatliche Zuschüsse leben können.

3 6 Fachkräfte werden langsam knapp Der Wirtschaftsaufschwung macht sich auch im -Bereich bemerkbar. So nimmt die Auftragslage spürbar zu. Außerdem starten viele neue Projekte. Beides führt dazu, dass die neue Mitarbeiter einstellen. Aber genau hier gibt es nun die ersten Probleme. Durch die anziehende Konjunktur sinkt die Arbeitslosenzahl seit Monaten. Immer mehr Menschen finden wieder eine Arbeit. Bereits heute herrscht in einigen Wirtschaftsbereichen ein Mangel an Fachkräften. Dazu zählt auch die -Branche. Diese benötigt dringend qualifiziertes Personal. In vielen Regionen ist der Arbeitsmarkt jedoch so leer gefegt, dass Unternehmen keine geeigneten Mitarbeiter finden. Mancherorts sind noch nicht einmal Agenten von der Arbeitsagentur zu gewinnen, da dort auch nur noch wenige vermittlungsfähige Arbeitnehmer vorhanden sind. Dieser Arbeitskräftemangel führt in einigen Betrieben schon zu so genannten Freundschaftswerbungen. Dabei werden Mitarbeitern Prämien von bis zu 100 Euro gezahlt, wenn sie im Freundeskreis neues Personal für das Unternehmen rekrutieren können. Die DPVKOM hält dies für den falschen Weg. Mitarbeiter sehen dies teilweise auch so, wie das folgende Zitat einer -Agentin belegt: Bei diesen Schichtzeiten habe ich sowieso sehr wenige Freunde und die möchte ich gern behalten und nicht durch eine Empfehlung zu einem dann endgültig verlieren. Image und Löhne verbessern Für die DPVKOM steht fest, wie die Arbeitgeber aus diesem Dilemma kommen. Zunächst müssen sie dafür sorgen, dass ihr Image verbessert wird. Denn wer durch Knebelverträge Mitarbeiter und Kunden vergrault, braucht sich nicht wundern, dass niemand bei ihnen arbeiten will. Grundsätzlich kann das Problem jedoch nur dann gelöst werden, wenn die -Mitarbeiter besser bezahlt werden. Auch der Arbeitsmarkt wird von den Marktgesetzen in Bezug auf Nachfrage und Angebot beeinflusst. Steigt die Nachfrage hier nach qualifizierten Mitarbeitern dann steigen auch die Preise, das heißt in diesem Fall die Löhne. Neben einer besseren Bezahlung benötigen die Mitarbeiter aber auch Arbeitsbedingungen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Was sie nicht > Die werden nur dann neue Fachkräfte bekommen, wenn das Image und die Arbeitsbedingungen der Branche deutlich verbessert werden. brauchen, sind Arbeitsbedingungen, die körperlich und seelisch krank machen. Die DPVKOM fordert daher die Arbeitgeber auf, ihre starre Blockadehaltung gegen Lohn - erhöhungen und den Mindestlohn von 9,50 Euro aufzugeben. Sie wären besser beraten, wenn sie mit der Kommunikationsgewerkschaft DPV und den Betriebsräten konstruktiv über bessere Arbeitsbedingungen in den Betrieben verhandeln. Wenn diese stimmen, dann klappt s auch mit dem Nachwuchs bei den Fachkräften. Foto: MEV Info-Tour zum Mindestlohn In der Zeit vom 14. bis 16. Dezember 2010 diskutierte der stellvertretende DPVKOM- Bundesvorsitzende Karlheinz Vernet Kosik an mehreren Call- Center-Standorten mit Betriebsräten und Beschäftigten über die Forderung der DPVKOM zur Einführung eines branchenspezifischen Mindestlohnes von 9,50 Euro. So hatte beispielsweise der Ortsverband der DPVKOM bei arvato Schwerin am 14. Dezember zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Themen waren neben dem Mindestlohn auch die Zukunft des Standortes und die Entgeltsicherung der durch einen Betriebsübergang von der VCS zu arvato gewechselten Beschäftigten. Nach wie vor will der Arbeitgeber die Löhne massiv absenken. Bislang wehren sich die Mitglieder der DPVKOM erfolgreich Die DPVKOM setzt sich als Fachgewerkschaft in der - Branche für bessere Arbeitsund Einkommensbedingungen ein. V.i.S.d.P: Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) Schaumburg-Lippe-Straße Bonn

4 dagegen. Auch hier würde den Beschäftigten ein Mindestlohn weiterhelfen. Schließlich würde der Druck auf die Löhne bei arvato Schwerin deutlich verringert, wenn alle anderen Wettbewerber einen Stundenlohn von 9,50 Euro zahlen müssten. Auch die Drohung einer Standortschließung aufgrund zu hoher Löhne würde damit ad absurdum geführt. Einen Tag später erfolgte dann zusammen mit Werner Gutknecht, dem Regionalvorsitzenden Nord der DPVKOM, ein Treffen mit dem Betriebsrat der Firma BuW in Schwerin. Auch hier wurden die Positionen der DPVKOM hinsichtlich Mindestlohn und Datenschutz intensiv diskutiert. Ergebnis: Volle Unterstützung der betrieblichen Interessenvertretung für unsere Forderung nach einem branchenspezifischen Mindestlohn. Fachkräftemangel aufgrund geringer Löhne Am gleichen Tag fand abends eine Informationsveranstaltung für die Beschäftigten des Unternehmens D+S am Standort Lietzow auf Rügen statt. Dabei wiesen die DPVKOM-Vertreter unter anderem auf die Wichtigkeit einer Fachgewerkschaft wie der DPVKOM für die -Agenten hin. Darüber hinaus untermauerten sie die Notwendigkeit des Mindestlohns. Ein weiterer wichtiger Punkt in der Diskussion war die Tatsache, dass aufgrund der niedrigen Löhne am Standort auf Rügen immer weniger geeignete Mitarbeiter und Fachkräfte für das Unternehmen gewonnen werden können. machte in diesem Zusammenhang deutlich, dass Arbeitsbedingungen in einem Betrieb nur dann verbessert werden könnten, wenn viele Beschäftigte Gewerkschaftsmitglied seien und wenn Betriebsrat und Gewerkschaft eng zusammenarbeiten würden. Hier sagte die DPVKOM dem Betriebsrat volle Unterstützung zu. Als erster Ansprechpartner für die DPVKOM-Mitglieder vor Ort wurde der Kollege Oliver Hein benannt. Er nimmt bis zur Gründung eines eigenen Ortsverbandes die Aufgaben als Vertrauensmann und Leiter der Mitgliedergruppe der DPVKOM am Standort in Lietzow wahr. Den Abschluss der Info- Tour bildete am 16. Dezember ein Gespräch mit Vertretern des Betriebsrates der Firma arvato in Brandenburg (Havel). Neben dem Hauptthema Mindestlohn stand die Verbesserung des Arbeitnehmerdatenschutzes im Mittelpunkt des Gesprächs. Dabei wurde deutlich, dass Betriebsrat und Gewerkschaft gemeinsam für die Durchsetzung der Forderungen kämpfen müssen. In diesem Zusammenhang ist auch eine Informationsveranstaltung für die Beschäftigten vor Ort geplant. Ziel muss es am Standort unter anderem sein, den geringen gewerkschaftlichen Organisationsgrad zu erhöhen. Die DPVKOM wird die Kontakte zu den Betriebsräten der Branche noch weiter intensivieren. Als einzige Fachgewerkschaft in diesem Bereich steht sie den betrieblichen Interessenvertretungen als verlässlicher Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite. Leistungsstarker Rechtsschutz bereits ab 9,52 im Monat* Sven Schmitte, dbb-mitglied Privat,- Berufs- und Verkehrs- Rechtsschutz: Besonders günstiger Spezialtarif für dbb-mitglieder GUT UND GÜNSTIG : Jurpartner gehört zu den fünf günstigsten Anbietern Im Test: Verkehrs-Rechtsschutz für einen PKW (150 Euro SB) Ausgabe 9/2008 * Jahresbeitrag auf Monatsbasis für Privat-, Berufs- und Verkehrs- Rechtsschutz für die Familie ergänzend zu den Leistungen des dbb im beruflichen Bereich, SB 250 Versicherungsträger: Jurpartner Rechtsschutz-Versicherung AG

5 Regulierung bei Telefonanrufen zeigt Wirkung 8 Viele kennen das: Am Abend oder am Wochenende klingelt das Telefon und eine freundliche Stimme teilt mit, dass man ein möglicher Gewinner eines tollen Preises sei. Abgesehen davon, dass in den wenigsten Fällen tatsächlich ein Gewinn wartet, versuchen diese unseriösen Anrufer nur eines: Die Verbraucher zu einem Anruf an eine kostenpflichtige Rufnummer zu bewegen oder ihnen andere, oftmals sinnlose Produkte zu verkaufen. In vielen Fällen liegt diesen Firmen kein Einverständnis des Angerufenen mit solchen Werbeanrufen vor. Daher hat die DPVKOM von Anfang an die verschärften gesetzlichen Regelungen zur Telefonwerbung begrüßt. Hierzu zählen unter anderem die Übermittlung der Rufnummer der anrufenden Firma und die klare Untersagung und Strafbewehrung von Telefonwerbung ohne ausdrückliche Einwilligung des Angerufenen. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Bundesnetz - agentur zeigen die gesetzlichen Regelungen nun langsam ihre Wirkung. Nach Aussagen des Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, hat es im Jahr 2010 eine größere Welle von Betrügereien mit Gewinnspielversprechen gegeben, wobei Millionen von Verbrauchern teure Mehrwertdienstenummern anrufen sollten. Darüber haben sich mehr als Verbraucher beschwert. Nach entsprechenden Recherchen der Bundesnetz - agentur hat diese mehr als 350 Rufnummern solcher Abzockerfirmen durch die Netzbetreiber abschalten lassen. Die Netzbetreiber wurden auch informiert, dass sie diese Gebühren nicht bei den Kunden eintreiben dürfen. Darüber hinaus wurden die Server dieser Betrüger durch die Staatsanwaltschaft europaweit beschlagnahmt. > Immer wieder werden Verbraucher durch unerwünschte Werbeanrufe belästigt. Anzahl der Beschwerden geht zurück Dass das Gesetz wirkt, zeigt auch die rückläufige Anzahl der Beschwerden. So hatten sich noch im Februar 2010 mehr als Verbraucher über unseriöse Anrufe beschwert, im Juni waren es weniger als 800. Bis Dezember 2010 sanken sie gar auf insgesamt 16. Dabei darf nicht vergessen werden, dass selbst wenn ein schwarzes Schaf dingfest gemacht wurde, an anderen Stelle neue auftauchen und ihr Unwesen treiben. Daher ist es nach wie vor notwendig, dass sich die Verbraucher bei missbräuchlichen Anrufen bei der Bundesnetzagentur beschweren und ihre Telefonrechnungen auf unplausible Buchungen überprüfen. Dies alles löst jedoch nicht das Problem mit den so genannten Predictive Dialern. Mit dieser Technik wollen - Betreiber die Auslastung der Telefonagenten steigern, indem automatisiert gleichzeitig mehrere Rufnummern angewählt werden. Hebt ein Kunde ab, hat er noch lange nicht einen Agenten am anderen Ende der Leitung. Es könnte ja sein, dass dieser bereits in einem anderen Kundengespräch ist. Foto: Thorsten Freyer/pixelio.de Damit werden die Bürger belästigt und die Branche beschädigt weiter ihren ohnehin angekratzten Ruf. Ganz davon abgesehen ist dieses Vorgehen natürlich gesetzlich verboten. DPVKOM: Unsitte beenden! Nach Meinung der DPVKOM muss diese Unsitte unbedingt beendet werden. Die automatische Anrufverteilung muss so geregelt sein, dass auch bei jedem von einem ausgehenden Anruf ein Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung ist, wenn der Anruf angenommen wird. Auch der Call Center Verband (CCV) Deutschland sieht beim Einsatz von Predictive Dialern erheblichen Verbesserungsbedarf. So hat der Branchenverband seinen Ehrenkodex Telefonmarketing um verbindliche Regeln für dieses automatisierte Anwahlverfahren erweitert. Diese Selbstverpflichtung sieht nun beispielsweise vor, dass abgebrochene Anrufversuche von einem Dialer zu vermeiden sind. Damit sind Anrufversuche gemeint, die vor dem Erreichen der Mindestrufdauer von insgesamt 15 Sekunden abgebrochen werden, ohne dass der Angerufene den Anruf angenommen hat. Außerdem sollen die Anzahl der Rufzeichen (höchstens 8 bis 9 Rufzeichen) und die Dauer des Anrufversuchs (maximal 40 Sekunden) begrenzt werden. Außerdem sieht der Ehrenkodex unter anderem vor, dass der Dialer den Kontakt zu einem Call- Center-Agenten innerhalb von zwei Sekunden herstellen muss, nachdem der Angerufene den Ruf angenommen hat. Die DPVKOM erwartet, dass möglichst viele Unternehmen diesen Kodex unterzeichnen und sich natürlich auch daran halten. Erfolgreiche Betriebsratswahl bei D+S Münster > Axel Rothenburger Foto: Privat Die von der DPVKOM unterstützte Liste mit dem Kennwort Garantiert für alle hat bei der Betriebsratswahl bei D+S Münster am 13. Dezember 2010 erfolgreich abgeschnitten. Bei der Neuwahl der betrieblichen Interessenvertretung, die durch eine Wahlanfechtung notwendig geworden war, entfielen auf diese Liste fünf von insgesamt elf Betriebsratssitzen. Insgesamt waren fünf konkurrierende Listen zur Wahl angetreten. In der konstituierenden Sitzung des Betriebsrates wurde dann DPVKOM-Mitglied Axel Rothenburger zum Betriebsratsvorsitzenden gewählt. Mit Rolf Hagmann kommt der Stellvertreter ebenfalls aus den Reihen der DPVKOM. Die DPVKOM gratuliert den gewählten Kollegen recht herzlich und sichert dem neugewählten Betriebsrat uneingeschränkte Unterstützung zu.

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