AMPF. Hinweise zum Umgang mit Literaturnachweisen in den Texten für den Jahresband. ARBEITSKREIS MUSIKPÄDAGOGISCHE FORSCHUNG e. V.

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1 ARBEITSKREIS MUSIKPÄDAGOGISCHE FORSCHUNG e. V. AMPF Hinweise zum Umgang mit Literaturnachweisen in den Texten für den Jahresband 1. Allgemeines In den Tagungsbänden des AMPF soll die Zitation der "Zeitschrift für Pädagogik" (ZfPäd) Verwendung finden. 1 In verschiedenen Literaturverwaltungsprogrammen (z. B. Citavi) ist dieser Zitationsstil vor- handen. Falls ein Literaturverwaltungsprogramm verwendet wird, in dem dieser Zitationsstil nicht vorkommt, gibt es mehrere Möglichkeiten: 1. Der Stil kann mit Hilfe der weiter unten stehenden Hinweise im jeweiligen Literaturverwaltungs- programm manuell eingerichtet werden (siehe Abschnitt 2 Literaturverweise ). 2. Das Literaturverwaltungsprogramm Citavi kann als Citavi free für Windows kostenlos herunterge- laden werden: Damit können bis zu 100 Literaturtitel bearbeitet werden, so dass die Titel für den jeweiligen Text in die Demo- Version importiert und dann im ZfPäd- Stil ausgegeben werden können: Dazu muss nur der richtige Zitationsstil gewählt werden: Menü Zitation / Zitationsstile / Zitationsstil wechseln / Stil suchen und hinzufü- gen / bei Suche "päd" eingeben, dann "Zeitschrift für Pädagogik" wählen und zweimal bestäti- gen. 3. Falls mit einem anderen Literaturverwaltungsprogramm gearbeitet wird, soll möglichst eine im- portfähige Datei an die HerausgeberInnen geschickt werden (z.b. xml, RIS, BibTeX, Access, Excel oder direkt als Endnote- Projekt), die dann in Citavi importiert werden kann. Damit dabei keine Panne unbemerkt bleibt, muss zusätzlich eine Textdatei (doc oder odt) und ein PDF des u.u. an- ders formatierten Literaturverzeichnisses ebenfalls an die HerausgeberInnen übersandt werden. 2. Literaturverweise Verweise auf Literatur sind durch Nennung des Nachnamens des Autors und durch Angabe des Er- scheinungsjahres der Publikation, die bzw. aus der zitiert wird, zu kennzeichnen. Sofern nicht speziel- le Gründe für eine Abweichung sprechen, sollte aus der neuesten Ausgabe zitiert werden. Die Kenn- zeichnung erfolgt nach den APA- Richtlinien. Weder im Text noch im Literaturverzeichnis sind Auto- rennamen in KAPITÄLCHEN zu setzen. Bei der Zitierung klassischer Autoren und Werke wird das Er- scheinungsjahr der Erstausgabe vorangestellt. (Herbart, 1806/1982, S. 48). Werden mehrere Veröffentlichungen eines Autors aus demselben Jahr zitiert, treten hinter das Erscheinungsjahr die Buchstaben a, b, c, etc. Diese Zusätze werden auch im Literaturverzeichnis hinter die Jahreszahl ge- stellt. Werden an einer Stelle mehrere Quellen erwähnt, werden diese Angaben durch ein Semikolon getrennt. (König, 1993a, 1993b; Peters, 1998, 1999; Sander & Zober, 2000; Meier, Müller & Sander, 2000). Zitate sind grundsätzlich mit einem Hinweis auf die Seitenzahl zu versehen....die Bedingungen der Industriegesellschaft offen zu halten (Berg, 1991a, S ). Erfolgen Litera- 1 Weitere Informationen unter (im PDF dann die Punkte 5, 6 und 7)

2 turhinweise auf Arbeiten, die von zwei oder mehreren Autoren/Autorinnen verfasst worden sind, werden die Namen der Autoren durch ein Komma voneinander getrennt, die letzten beiden Autoren werden mit dem Wort und (Fließtext) und & (in Klammern) verbunden. (1) wie Haupt und Sander (2008) zeigten (2) wie die Studie gezeigt hat (Haupt & Sander, 2008). (3) wie Meyer, Huber, Sander und Forrer (2006) zeigten (4) wie die Studie gezeigt hat (Meyer, Huber, Sander & Forrer, 2008). Bei mehreren Autoren: Bei zwei Autoren jedes Mal beide Namen erwähnen. Bei drei, vier oder fünf Autoren nur das erste Mal alle Namen nennen, bei weiterer Erwähnung wird lediglich der erstge- nannte Autor genannt und ein et al. angefügt. Bei sechs oder mehr Autoren ist im Text immer nur der Name des ersten Autors zu kennzeichnen gefolgt von et al. (Auflösung dann im Literaturverzeich- nis). Im Literaturverzeichnis müssen alle Autoren bzw. Autorinnen genannt werden. 3. Fußnoten Die Fußnoten sollen lediglich kurze Weiterführungen oder Erläuterungen enthalten; sie dienen nicht zum Nachweis von Literatur. Fußnotenziffern im Text werden nach dem entsprechenden Wort hoch- gestellt; am Ende eines Satzes stehen sie hochgestellt nach dem Punkt. 4. Literaturverzeichnis Werden von einem Autor/einer Autorin mehrere Arbeiten zitiert, so werden diese Arbeiten im Litera- turverzeichnis nach der Abfolge ihrer (Erst- )Erscheinungsjahre, beginnend mit dem frühesten, geord- net. Bei Hinweisen auf Arbeiten, die zwei oder mehrere Autoren/Autorinnen aufweisen, werden alle Autoren/Autorinnen (Name, Initiale[n]) genannt. Monografien (2 und mehr AutorInnen): Nachname, Initiale[n] Vorname[n] & Nachname, Initiale[n] Vorname[n] (Erscheinungsjahr): Vollstän- diger Titel [inkl. Untertitel] (Auflagenangaben). Erscheinungsort: Verlag. Beispiele: Beckers, E. & Beckers, R. (2008). Faszination Musikinstrument - Musikmachen motiviert: Be- richt über die zweijährige Evaluationsforschung zum Bochumer Projekt "Jedem Kind ein In- strument". Theorie und Praxis der Musikvermittlung: Bd. 7. Münster: LIT. (Beckers & Beckers, 2008, S ) Dues, S., Eibeck, G. & Hartmann- Hilter, C. (2011). JeKi elementar: Grundlagen, Materialien, Ideen. Mainz: Schott. (Dues, Eibeck & Hartmann- Hilter, 2011)

3 Artikel in Sammelwerken und Buchkapiteln: Nachname Autor/Autorin, Initiale[n] Vorname[n] (Erscheinungsjahr). Titel des Kapitels [inkl. Unterti- tel]. In Initiale[n] Vorname[n]. Nachname[n] (Hrsg./Ed.[s.]), Titel des Hauptwerkes (Seitenangaben S. xxx- xxx). Erscheinungsort: Verlag. Maag Merki, K. (2008). Kooperation und Netzwerkbildung: Eine Einführung. In K. Maag Merki (Hrsg.), Kooperation und Netzwerkbildung. Strategien zur Qualitätsentwicklung (S. 7 11). Seelze: Klett- Kallmeyer. (Maag Merki, 2008, S. 8-9) Zeitschriftenartikel: Nachname Autor/Autorin, Initiale[n] Vorname[n] (Erscheinungsjahr). Vollständiger Titel des Beitrags. Titel der Zeitschrift, Jahrgang(Nummer), Seitenzahlen. Gräsel, C., Fußangel, K. & Pröbstel, C. (2006). Lehrkräfte zur Kooperation anregen - eine Auf- gabe für Sisyphos. Zeitschrift für Pädagogik (2), (Gräsel, Fußangel & Pröbstel, 2006, S. 206) Sammelwerke, Handbücher, Nachschlagewerke: Nachname Autor/Autorin, Initiale[n] Vorname[n] (Hrsg./Ed.[s.]) (Erscheinungsjahr): Titel des Sam- melwerks (Auflagenangaben). Erscheinungsort: Verlag. Maag Merki, K. (Hrsg.) (2008). Kooperation und Netzwerkbildung: Strategien zur Qualitäts- entwicklung. Seelze: Klett- Kallmeyer. (Maag Merki, 2008) Aufsätze in Internetzeitschriften: Nachname Autor/Autorin, Initiale[n] Vorname[n] (Erscheinungsjahr). Vollständiger Titel des Beitrags. Titel der Zeitschrift, Jahrgang(Nummer), Seitenzahlen. Verfügbar unter: Internetadresse [Datum des Zugriffs]. Kulin, S. & Özdemir, M. (2011). Lehrer- Kooperation im JeKi- Kontext: Erwartungen und Um- setzungen. Beiträge empirischer Musikpädagogik (2), Verfügbar unter: em.info/index.php?journal=ojs&page=article&op=view&path=61&path=161 [ ]. (Kulin & Özdemir, 2011) Manuskripte: Nachname Autor/Autorin, Initiale[n] Vorname[n] (Monat Erscheinungsjahr). Vollständiger Titel des Beitrags. Erläuterung, Ort. Friend, M. (Oktober 1992). Visionary leadership for today's schools. Paper presented at the meeting of the International Council for Learning Disabilities, Kansas City, KS. (Friend, 1992)

4 ARBEITSKREIS MUSIKPÄDAGOGISCHE FORSCHUNG e. V. AMPF Zur Anonymisierung von Manuskripten im AMPF Die Autorinnen und Autoren der AMPF-Sammelbände sind aufgefordert, ihre Beiträge für den Tagungsband in nicht-anonymisierter und zusätzlich in anonymisierter Form einzureichen. Der nicht-anonymisierte Text verbleibt bei den HerausgeberInnen. Der anonymisierte Text wird an die Gutachtenden weitergeleitet. Grundsätzlich gilt, dass die Gutachtenden den oder die AutorInnennamen nicht erschließen können sollten. Aus diesem Grund bitten wir in eigenem Interesse darum, bei der Anonymisierung die folgenden Hinweise zu berücksichtigen: Der Name des Autors/der Autorin/der AutorInnen sollte nicht genannt werden und zwar weder in Literaturhinweisen im laufenden Text noch im Literaturverzeichnis. 1 Auch in Fußnoten darf er nicht auftauchen. In der Regel wird er durch die Bezeichnung Verfasser/in bzw. VerfasserInnen oder Autor/in bzw. AutorInnen ersetzt. Bei Literaturangaben werden sowohl in den Literaturhinweisen wie auch im Literaturverzeichnis die letzten beiden Ziffern der Jahreszahl herausgenommen und durch xx ersetzt. Im Literaturverzeichnis werden außerdem alle weiteren Angaben zu Publikation der AutorInnen entfernt (u. a. Titel von Aufsätzen oder Büchern, Angaben zu Verlag und Ort, Internet-Links). Da den HerausgeberInnen die vollständigen (nicht-anonymisierten) Texte vorliegen, können ggf. Informationen, die den Gutachtenden wegen der Wahrung der Anonymität nicht zur Verfügung standen, bei der Einschätzung der Gutachten berücksichtigt werden, wenn darin bspw. fehlende Angaben zu Vorarbeiten o. ä. angemahnt werden. Wann immer nötig und sinnvoll, können die AutorInnen deshalb Auslassungen aus Gründen der Anonymisierung (ggf. in einer Fußnote) kommentieren: Die Quellenangabe wurde für das Review-Verfahren anonymisiert. Die Quelle enthält die Skalendokumentation zu vorliegender Studie und ist den Herausgebern bekannt. O. ä. Beispiel Fließtext Seit geraumer Zeit wird im musikpädagogischen Diskurs auf das Potential von videographischen Studien hingewiesen (Autor/in 20xx; AutorInnen 20xx). Das Forschungsprojekt [Name anonymisiert] 2, auf dessen Ergebnissen der vorliegende Beitrag basiert, fokussiert das erste Schuljahr, also eine Stunde JeKi wöchentlich im Klassenverband. Im Teilprojekt [Name anonymisiert] wurden zwölf leitfadengestützte Interviews mit Lehrenden geführt, die als Grundschul- oder Musikschullehrende an dem Programm JeKi beteiligt waren und Erfahrungen mit dem Tandemunterricht im ersten Schuljahr gesammelt hatten Einzige Ausnahme: Wenn eine/r der VerfasserInnen an der Herausgabe eines Sammelbandes beteiligt war, der nicht unmittelbar etwas mit dem eingereichten Text zu tun hat, kann der Name natürlich stehenbleiben. Die Quellenangabe wurde für das Review-Verfahren anonymisiert. Die Quelle ist den Herausgebern bekannt. Die Interviews wurden von einer Projektmitarbeiterin geführt und transkribiert. Weitere Hinweise in dieser Fußnote wurden aus Gründen der Anonymisierung entfernt.

5 Beispiel Literaturverzeichnis Autor/in (20xx): [alle weiteren Angaben wurden zum Zwecke der Anonymisierung gelöscht] AutorInnen (20xx): [alle weiteren Angaben wurden zum Zwecke der Anonymisierung gelöscht] Behne, K. E. (1986): Hörertypologien. Zur Psychologie des jugendlichen Musikgeschmacks. Regensburg: Bosse. Cook, N. (1992): Musical and Imagination. Oxford: University Press. Jens Knigge, Anne Niessen Mai 2014

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