Mendelssohn und Psalm zum Ende des Kirchenjahres

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1 Mendelssohn und Psalm zum Ende des Kirchenjahres Felix Mendelssohn Bartholdy ( ): Präludium und Fuge d moll, op. 37 Nr. 3 Sonate f moll, op. 65 Nr. 1 Allegro moderato e serioso Adagio Andante Recitativo Allegro assai vivace In dieser ersten Orgelsonate Mendelssohns überträgt dieser viel von seinem symphonischen Stil auf die Orgel ebenso wie er barocke Formen (Recitativo) zitiert und pianistische Virtuosität verlangt. Es scheint so, als wollte er ein gewaltiges Eingangstor zu seiner eigenen Welt der Orgelmusik öffnen und demonstrieren, wie vielfältig und aussagekräftig er sich die Musik für die Königin der Instrumente vorstellt. Es ist meine Art die Orgel zu behandeln und für dieselbe zu denken. (Mend. in der Ankündigung seiner sechs Orgelsonaten an Breitkopf und Härtel.) Von Jugend an hatte Mendelssohn Umgang mit dem Instrument Orgel gehabt, wurde z.b. von August Wilhelm Bach (mit JSB nicht verwandt!) in Berlin schon als 11jähriger an der Orgel unterrichtet, lebenslang war er als Orgelvirtuose und vor allem Improvisator berühmt. So fiel er z.b. bei seinen ersten Englandreisen dadurch auf, dass er die Pedalpassagen von Bachs Orgelwerken spielen konnte, andere Organisten seiner Zeit beherrschten diese nicht! Aber erst im Jahr 1837 (Pr. und Fugen) bzw (Sonaten) gab er seine sehr reifen und perfekt gestalteten eigenen Orgelkompositionen in Druck. Er widersprach damit einem Zeitgeist, der die Orgelmusik gänzlich in den Hintergrund gedrängt hatte und war seinerzeit der einzige Komponist von Weltrang, der sich dieses Instrumentes annahm. Sicherlich war seine Verehrung für J. S. Bach und die von ihm mit ausgelöste Wiederauferstehung dessen Musik ein Motiv hierfür. Aus diesem Grund können wir dies als eine Art Geburt der romantischen Orgelmusik sehen, die später auch von anderen bedeutenden Komponisten wieder gepflegt wurde. (Z.B. Brahms, Schumann oder Liszt mit seinem Schüler Reubke, später z.b. Rheinberger und Reger.)

2 Im ersten Satz dieser ersten Sonate zitiert Mendelssohn den Choral Was mein Gott will das g scheh allzeit (EG 364). Damit und auch mit den Stimmungsbildern der weiteren Sätze nimmt er quasi eine mögliche Antwort auf den Inhalt des 94. Psalmes voraus.

3 Julius Reubke ( ): Sonate Der 94. Psalm Grave/Larghetto - Allegro con fuoco Adagio Allegro Bei der Sonate Der 94. Psalm von Reubke handelt es sich um eine großangelegte Programmmusik; im Stil beeinflusst durch die Orgelmusik Franz Liszts, hier besonders verwandt der Orgelfantasie über den Choral Ad nos, ad salutarem undam. Reubke war ein Kompositionsschüler Liszts, der leider schon in jungen Jahren verstarb, so daß er nur zwei große Werke hinterließ. Diese Sonate nimmt aber durchaus nicht den Rang eines Anfängerstückes ein, sondern ist qualitativ mit jedem großen Werk der Orgelliteratur vergleichbar. Enorme Ausdrucksstärke, die dem Programm jederzeit gerecht wird, paart sich mit unfehlbarem kompositionshandwerklichem Können. Hier der Text des Psalmes mit einer Einteilung auf die Sätze der Sonate, die nahtlos ineinander übergehen: Grave/Larghetto: Herr Gott, des die Rache ist, erscheine. Erhebe Dich, Du Richter der Welt. Vergilt den Hoffärtigen was sie verdienen. Allegro con fuoco: Herr, wie lange sollen die Gottlosen prahlen? Witwen und Fremdlinge erwürgen sie und töten die Waisen und sagen: Der Herr sieht es nicht und der Gott Jacobs achtet es nicht. Adagio: Wo der Herr mir nicht hülfe, so läge meine Seele schier in der Stille. Ich hatte viel Bekümmernis in meinem Herzen, aber Deine Tröstungen ergötzen meine Seele. Allegro (Fuge): Aber der Herr ist mein Hort und meine Zuversicht. Er wird ihnen Ihre Bosheit vergelten und sie um ihres Unrechts willen vertilgen.

4 Michael A. Müller Wurde in Heidelberg geboren und erhielt mit sechs Jahren seinen ersten Klavier-, mit 15 Jahren Orgelunterricht. Er absolvierte seine Studien (ev. Kirchenmusik und künstl. Ausbildung Orgel) an der ev. Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg. (Lehrer: Christoph Schoener, Horst Hempel.) Neben seiner praktischen Kirchenmusikertätigkeit und seiner pädagogischen Arbeit in Leimen bildet das Konzertieren im In- und Ausland einen wesentlichen Bestandteil seiner Arbeit. Konzertreisen als Solist und Begleiter führten ihn u.a. nach Spanien, Frankreich und Polen. Als Organisator zeichnet er seit Jahren verantwortlich für die Konzertreihe Musik in der Mauritiuskirche und rief das ökumenische Orgelfest Windklang in Leimen ins Leben. Außer der Orgel-Sololiteratur liegt ihm die Pflege von Raritäten, wie z.b. Transkriptionen von Orchesterwerken, Musik für Orgel und Streicher und auch Orgel und Sologesang sowie selten zu hörende Komponisten sehr am Herzen. Weitere Informationen unter:

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