Vorlesung: Sozialstruktur und Ungleichheit Sommer 2015; Prof. Dr. Rosemarie Sackmann. 5. Vorlesung: Pierre Bourdieu

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorlesung: Sozialstruktur und Ungleichheit Sommer 2015; Prof. Dr. Rosemarie Sackmann. 5. Vorlesung: Pierre Bourdieu"

Transkript

1 Vorlesung: Sozialstruktur und Ungleichheit Sommer 2015; Prof. Dr. Rosemarie Sackmann 5. Vorlesung: Pierre Bourdieu Habitus und Distinktion Kapitalien und Felder

2 WIEDERHOLUNG - nur sehr kurz Aber: Fortführung

3 Erklärungsmodelle Schicht/soziale Klasse und Bildungsbeteiligung

4 Primäre und sekundäre Effekte der sozialen Herkunft (nach Raymond Boudon) Primäre Herkunftseffekte: Schulische Performanz Ressourcen der sozialen Herkunft: 1) ökonomisches Kapital 2) Bildungsdistanzen Bildungserfolg und Bildungsungleichheit Sekundäre Herkunftseffekte: (Elterliche) Bildungsentscheidung

5 Heuristisches Modell von Becker und Lauterbach Wohlfahrtsstaat und Schulpflicht, Marktwirtschaft und soziale Schichtung Persistenz der schichtspezifischen Bildungsungleichheit Bildungswesen und Bildungsangebot Schullaufbahn Qualifizierung und Selektion Schulleistung Schichtzugehörigkeit und Sozialisation Bildungsabsicht Bildungsübergang

6

7

8 Schüler an Schulen der Sekundarstufe im Schuljahr 2006/07 Quelle: Integrationsreport 2008 (BAMF), S Ausländer Ausländerinnen Deutsche (m) Deutsche (w) Hauptschulen Realschulen Gymnasien Schulen mit mehreren Bildungsgängen Sonstige

9

10 es gibt eine relativ junge Theorie, die sowohl einen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang als auch explizit binnengesellschaftliche Differenzierungen thematisiert...

11 Haben Sie Geschmack?

12 Der gute Geschmack - Kennerschaft und Distanz zur Welt der Zwecke Diese Distanz geht gewöhnlich einher mit ökonomischer Macht

13 Zitat von Bourdieu (1982: 182 ff) Wirtschaftliche Macht ist zunächst einmal die Macht, der Not und dem Zwang des Ökonomischen gegenüber Distanz zu schaffen. ( ) Die Distanziertheit des reinen Blicks ist nicht zu lösen von einer allgemeinen Disposition zum Zweckfreien, Interesselosen als dem paradoxen Produkt einer negativen ökonomischen Bedingtheit, die über Erleichterungen, über Leichtigkeit und Ungebundenheit die Distanz zur Notwendigkeit erzeugt. ( )

14 Zur objektiven Distanz gegenüber der Sphäre des Notwendigen und gegenüber denen, die darin eingebunden sind, kommt jene beabsichtige Distanzierung hinzu, mit der Freiheit sich verdoppelt, indem sie sich zur Schau stellt. Je mehr die objektive Distanz wächst, um so stärker wird der Lebensstil auch Ausfluss dessen, was Weber eine Stilisierung des Lebens nannte, d.h., eine systematische Konzeption, die die vielfältigsten Praktiken leitet und organisiert, die Wahl eines bestimmten Weins oder einer Käsesorte nicht minder als die Ausstattung eines Landhauses.

15 Als Bekräftigung der Macht über den domestizierten Zwang beinhaltet der Lebensstil stets den Anspruch auf die legitime Überlegenheit denen gegenüber, die ( ) von den Interessen und Nöten des Alltags beherrscht bleiben.

16 Der ungebundene Geschmack erweist sich als solcher nur im Vergleich mit dem an materiellen Zwang gebundenen, womit dieser am ästhetischen Maßstab gemessen und so als vulgär eingeordnet ist.

17 Es geht also um Distinktion, um ein Sich-Unterscheiden, um das Herausstreichen einer Differenz. Über Geschmack, über Stil, differenzieren sich soziale Gruppen aus. Es geht aber nicht um beliebiges Sich-Unterscheiden sondern um die Klassengebundenheit der Distinktion und über die Bedeutung der Distinktion für die Reproduktion von Ungleichheit.

18 Die feinen Unterschiede behandeln den Geschmack bzw. die Distinktion über Geschmack. Bourdieu geht von einer Verbindung zwischen Geschmack und Konsummustern (einerseits) und der Klassenlage (andererseits) aus. Die Klassenlage ist dabei das Determinierende Fragen: Wie sieht diese Verbindung aus und wie kommt sie zustande? Was im determinierenden (unabhängigen Faktor) ist es, das eine Wirkung entfaltet, und wie entfaltet der determinierende Faktor seine Wirkung? Bourdieus Antwort: Der Habitus ist das Bindeglied.

19 HABITUS Alles, was wir gelernt haben, geht in unseren Habitus ein. Es prägen sich darin auch die klassenspezifischen Beschränkungen und erzwungenen Anpassungen sowie die Orientierungen im Oben-unten-Schema aus Der Habitus ist inkorporierte Sozialstruktur. Zugleich aber ist er generativ, das heißt er bringt Handlungen hervor.

20 Bourdieu wendet sich gegen ökonomische Handlungstheorien [und gegen teleologische Handlungstheorien ] Der ökonomische Tausch ist nur eine Form des Sozialen; das Symbolische hat eigene Relevanz. Der Habitus generiert Handlungen, die wir als zielgerichtet interpretieren können, die aber die Handelnden nicht bewusst so ausgeführt haben müssen und die sie in der Regel auch nicht nach Art zweck-rational kalkulierter Handlungen ausführen. (Dies bedeutet aber nicht, dass es keine bewusst kalkulierten Handlungen gibt ) Der Habitus ist eine Handlungsdisposition.Er bedingt - vermittelt über ein System von Erzeugungsschemata - klassifizierbare Praktiken

21 Der Habitus bewirkt, dass die Gesamtheit der Praxisformen eines Akteurs (oder einer Gruppe von aus ähnlichen Soziallagen hervorgegangenen Akteuren) als Produkt der Anwendung identischer ( ) Schemata zugleich systematischen Charakter tragen und systematisch unterschieden sind von den konstitutiven Praxisformen eines anderen Lebensstils (Bourdieu 1982: 278, Hervorhebung rs).

22

23 untere, mittlere und obere Klassen (zudem: untere und obere Segmente innerhalb dieser Klassen). untere Klassen (Notwendigkeitsgeschmack), Kleinbürger (Prätention; auch: Anspruch auf persönliche Meinung), Gebildete aristokratischer Ästhetizismus der höheren Lehrer und Professoren Mann von Welt (schön ist, was ich für schön halte ) Autodidakten und Neureiche

24 KAPITAL = AKKUMULIERTE ARBEIT BZW. INVESTIERTE ZEIT Drei Kapitalien: kulturelles, soziales, ökonomisches Zudem: symbolisches Kapital ( Prestige)

25 KULTURELLES KAPITAL Drei Formen: 1) inkorporiert 2) objektiviert 3) institutionalisiert Zu 1) inkorporiertes kulturelles Kapital Zwei Produktionsweisen: - über einen langen Sozialisationsprozess, in dem der Lernvorgang weitgehend unbewusst abläuft - über einen bewussten Lernprozess -> Bildung

26 Weitere Stichworte: Ökonomisches Kapital; soziales Kapital Felder Sozialer Raum; Kapitalvolumen und Kapitalstruktur

27 Sekundäre und primäre Einflüsse in der gesamtgesellschaftlichen Positionierung Als primären Einfluss für die soziale Position bezeichnet Bourdieu den Bildungsgrad; sekundär (als zweite Unterscheidung) wirkt die Herkunft. [Warnhinweis: Verwechslungsgefahr Boudon ] Trotzdem wirkt sich die Herkunft letztlich als entscheidend aus, denn: Über die Herkunft wird auch Bildung weiter gegeben und: Herrschende Gruppen bestimmen über die Regeln des Spiels

28 WO KOMMT IN BOURDIEUS THEORIE BEWEGUNG SOZIALER WANDEL HER? Zwei Möglichkeiten werden genannt: 1) Homologie (= die Bildungselite ist innerhalb der herrschenden Klasse in derselben Position wie die Unterschicht innerhalb der Gesamtgesellschaft) begünstigt politische Allianzen politische Machtkämpfe 2) Verschiebungen insbesondere in Signifikationen und Legitimationen Aber.

29 Literaturangaben (eine kleine Auswahl): Bourdieu, Pierre 1982: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Suhrkamp, Frankfurt am Main. [Orig.: La distinction. Critique sociale du jugement. Paris 1979). Bourdieu, Pierre 2005: Die männliche Herrschaft; Frankfurt am Main. [Orig. 1998] Barlösius, Eva 2006: Pierre Bourdieu. Frankfurt a.m. und New York: Campus. Burzan, Nicole 2004: Kap. 6: Klassen und Lebensstile in einem Modell. Der soziale Raum bei Bourdieu, in: dies.: Soziale Ungleichheit. Eine Einführung in die zentralen Theorien; S ; Wiesbaden. Eder, Klaus 1989: Klassentheorie als Gesellschaftstheorie. Bourdieus dreifache kulturtheoretische Brechung der traditionellen Klassentheorie, in: ders. (Hrsg.): Klassenlage, Lebensstil und kulturelle Praxis; S ; Frankfurt a. M.. Joas, Hans/ Knöbl, Wolfgang 2004: Zwischen Strukturalismus und Theorie der Praxis die Kultursoziologie Pierre Bourdieus, in: Sozialtheorie. Zwanzig einführende Vorlesungen, S ; Frankfurt: Suhrkamp. Krais, Beate 2008: Zur Funktionsweise von Herrschaft in der Moderne. Soziale Ordnungen, symbolische Gewalt, gesellschaftliche Kontrolle, in: Robert Schmidt und Volker Wolterdorff (Hrsg.): Symbolische Gewalt. Herrschaftsanalyse nach Pierre Bourdieu; S ; Konstanz: UVK. Krais, Beate 1983: Bildung als Kapital Neue Perspektiven für die Analyse der Sozialstruktur?, in: Reinhard Kreckel (Hrsg.): Soziale Ungleichheiten. Sonderband 2 der Sozialen Welt; S ; Göttingen: Otto Schwartz. Meuser, Michael 1999: Subjektive Perspektiven, habituelle Dispositionen und konjunktive Erfahrungen. Wissenssoziologie zwischen Schütz, Bourdieu und Mannheim, in: Ronald Hitzler, Jo Reichertz und Norbert Schröer (Hrsg.): Hermeneutische Wissenssoziologie. Standpunkte zur Theorie der Interpretation; S ; Konstanz: UVK. Müller, Hans-Peter 1986: Kultur, Geschmack und Distinktion. Grundzüge der Kultursoziologie Pierre Bourdieus, in: Friedhelm Neidhardt/ M. Rainer Lepsius/ Johannes Weiß (Hrsg.): Kultur und Gesellschaft. KZfSS (Sonderheft 27), Müller, Hans-Peter 2005: Handeln und Struktur. Pierre Bourdieus Praxeologie, in: Catherine Colliot-Thélène, Etienne Francois und Günter Gebauer (Hrsg.): Pierre Bourdieu. Deutsch-Französische Perspektiven; S ; Frankfurt am Main: Suhrkamp

Bourdieu, Pierre (2000): Zur Soziologie der symbolischen Formen. 10. Auflage. Frankfurt a.m.: Suhrkamp. [orig. 1970]

Bourdieu, Pierre (2000): Zur Soziologie der symbolischen Formen. 10. Auflage. Frankfurt a.m.: Suhrkamp. [orig. 1970] Weiterführende Literatur: Pierre Bourdieu Ausgewählte Primärliteratur [werkchronologisch]: Bourdieu, Pierre (2000): Zur Soziologie der symbolischen Formen. 10. Auflage. Frankfurt a.m.: Suhrkamp. [orig.

Mehr

Pierre Bourdieu Die feinen Unterschiede

Pierre Bourdieu Die feinen Unterschiede Pierre Bourdieu Die feinen Unterschiede Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft Übersetzt von Bernd Schwibs und Achim Russer Suhrkamp Inhaltsverzeichnis Vorwort zur deutschen Ausgabe 11 Einleitung 17

Mehr

Soziale Ungleichheit und Bildung in Deutschland

Soziale Ungleichheit und Bildung in Deutschland Geisteswissenschaft Cornelia Lang Soziale Ungleichheit und Bildung in Deutschland Über ungleiche Bildungschancen aufgrund sozialer Herkunft Bachelorarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Begriffserklärungen...

Mehr

Der Habitus und die verschiedenen Kapitalformen nach Pierre Bourdieu

Der Habitus und die verschiedenen Kapitalformen nach Pierre Bourdieu Pädagogik Carolin Seidel Der Habitus und die verschiedenen Kapitalformen nach Pierre Bourdieu Essay Machttheorien in der Sozialpädagogik Der Habitus und die verschiedenen Kapitalformen nach Pierre Bourdieu

Mehr

Geisteswissenschaft. Rosa Badaljan. Pierre Bourdieu. Studienarbeit

Geisteswissenschaft. Rosa Badaljan. Pierre Bourdieu. Studienarbeit Geisteswissenschaft Rosa Badaljan Pierre Bourdieu Studienarbeit Soziologische Theorien der Gegenwart Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg SoSe 2003 Pierre Bourdieu Rosa Badaljan Fachsemester:

Mehr

Soziale Beziehungen & Gesellschaft -Proseminar Sommersemester 2005 Bourdieu // Ökonomisches, kulturelles & soziales Kapital

Soziale Beziehungen & Gesellschaft -Proseminar Sommersemester 2005 Bourdieu // Ökonomisches, kulturelles & soziales Kapital Soziale Beziehungen & Gesellschaft -Proseminar Sommersemester 2005 Bourdieu // Ökonomisches, kulturelles & soziales Kapital Die Kapitalsorten nach Bourdieu Kapital Ökonomisches Kapital (Geld, Besitz) Soziales

Mehr

GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE. Markus Paulus. Radboud University Nijmegen DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A.

GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE. Markus Paulus. Radboud University Nijmegen DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A. GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE Markus Paulus DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A. Radboud University Nijmegen XIII, GRUNDZÜGE DER MODERNEN GESELLSCHAFT: SOZIALSTRUKTUR UND SOZIALER WANDEL II Begriffe: soziale Ungleichheit

Mehr

Genauere Hinweise für die Anfertigung von Hausarbeiten finden Sie auf der Homepage meines Lehrstuhls:

Genauere Hinweise für die Anfertigung von Hausarbeiten finden Sie auf der Homepage meines Lehrstuhls: Seminar: Felder und Klassen: Die Sozialtheorie von Pierre Bourdieu Frühjahrssemester 2010 Montags, 16.15 18.00 Uhr Prof. Dr. Jörg Rössel Inhalte und Ziele Pierre Bourdieu gehört zu den wichtigsten soziologischen

Mehr

Familiale Ressourcen als entscheidende Faktoren für Bildungserfolg?

Familiale Ressourcen als entscheidende Faktoren für Bildungserfolg? Familiale Ressourcen als entscheidende Faktoren für Bildungserfolg? Über die Zusammenhänge von sozialer Herkunft und Erfolg in der Grundschule Dr. Susanne Gerleigner 79. AEPF, Hamburg 16. September 2014

Mehr

Habitus und Feld. Ariane Basler und Andrea Jaberg

Habitus und Feld. Ariane Basler und Andrea Jaberg Habitus und Ariane Basler und Andrea Jaberg Ablauf Habitustheorie im Allgemeinen Entwicklung des Begriffs Habitus Was ist unter Habitus zu verstehen? Wie entsteht der Habitus? Worin zeigt sich der Habitus?

Mehr

Bildung für alle? Der Einfluss der sozialen Herkunft auf Bildungschancen in Deutschland

Bildung für alle? Der Einfluss der sozialen Herkunft auf Bildungschancen in Deutschland Bildung für alle? Der Einfluss der sozialen Herkunft auf Bildungschancen in Deutschland Vertr.-Prof. Dr. Christina Möller, Fakultät für Kulturwissenschaften, Institut für Humanwissenschaften, Soziologie

Mehr

Die Rolle von primären und sekundären Herkunftseffekten für Bildungschancen von Migranten im deutschen Schulsystem

Die Rolle von primären und sekundären Herkunftseffekten für Bildungschancen von Migranten im deutschen Schulsystem Die Rolle von primären und sekundären Herkunftseffekten für Bildungschancen von Migranten im deutschen Schulsystem Fachtagung Migration & Mobilität: Chancen und Herausforderungen für die EU-Bildungssysteme

Mehr

2. Theoretische Grundlagen der Sozialstrukturanalyse

2. Theoretische Grundlagen der Sozialstrukturanalyse 2. Theoretische Grundlagen der Sozialstrukturanalyse 2.1. Sozialstruktur und soziale Ungleichheit - Soziologie ist eine Wissenschaft, die kollektive (agreggierte) soziale Phänomene beschreiben und erklären

Mehr

Vorlesung Sozialisation Biografie Lebenslauf. Habitus - Kulturelles Kapital Bildungschancen

Vorlesung Sozialisation Biografie Lebenslauf. Habitus - Kulturelles Kapital Bildungschancen Sommersemester 2007 mittwochs 16.00 bis 18.00 Uhr Blauer Hörsaal Vorlesung Sozialisation Biografie Lebenslauf Habitus - Kulturelles Kapital Bildungschancen Pierre Bourdieu Französischer Soziologe 1.8.1930-23.1.2002

Mehr

Geistes-, Natur-, Sozial- und Technikwissenschaften Transcending Boundaries. 3. Bielefelder Fachtag Philosophie

Geistes-, Natur-, Sozial- und Technikwissenschaften Transcending Boundaries. 3. Bielefelder Fachtag Philosophie 3. Bielefelder Fachtag Philosophie Herzlich willkommen zum Workshop Nr. 3 Philosophieren über Reichtum und Armut mit Pierre Bourdieu Erarbeitet von Studierenden des Seminars Philosophie für die Schule

Mehr

Politische Bildung und die ungleichen Kämpfe im politischen Feld Helmut Bremer, Professur für Erwachsenenbildung/Politische Bildung

Politische Bildung und die ungleichen Kämpfe im politischen Feld Helmut Bremer, Professur für Erwachsenenbildung/Politische Bildung ANTRITTSVORLESUNGEN Ungleichheitsorientierte Sozialisationsforschung Ullrich Bauer, Professur für Sozialisationsforschung Politische Bildung und die ungleichen Kämpfe im politischen Feld Helmut Bremer,

Mehr

Universität Bamberg Wintersemester 2007/08 Lehrstuhl für Soziologie II Prof. Dr. Richard Münch. Hauptseminar

Universität Bamberg Wintersemester 2007/08 Lehrstuhl für Soziologie II Prof. Dr. Richard Münch. Hauptseminar Universität Bamberg Wintersemester 2007/08 Lehrstuhl für Soziologie II Prof. Dr. Richard Münch Hauptseminar Allgemeine Soziologie: Ausgewählte Probleme Felder der Macht und der Realitätskonstruktion: Pierre

Mehr

Soziale Herkunft und Bildungsungleichheit

Soziale Herkunft und Bildungsungleichheit Eine ökonomische und soziologische Betrachtung Kleve, 21. Mai 2015 Christoph Gwosć : Einige empirische Daten 2 Höchster Schulabschluss der Eltern von Studierenden in Deutschland 1985-2012 Quelle: Middendorff,

Mehr

Sarah Oberkrome Internationales Zentrum für Hochschulforschung (INCHER-Kassel) Universität Kassel

Sarah Oberkrome Internationales Zentrum für Hochschulforschung (INCHER-Kassel) Universität Kassel Chancenungleichheit der Geschlechter während der Promotionsphase die Wirkung von Kapitaleinsätzen nach Bourdieu 9. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung, 25.-27.06 2014, Dortmund Sarah Oberkrome

Mehr

Reproduktion sozialer Ungleichheit und Habitus

Reproduktion sozialer Ungleichheit und Habitus Reproduktion sozialer Ungleichheit und Habitus Düsseldorf, 12. Juni 2013 München, 25. Juni 2012, Meral Cerci 1 Pierre Bourdieu 6:50 min 1930-2002 Großvater Landwirt, Vater Postangestellter Studium der

Mehr

Bildungsungleichheit im Spiegel sozialwissenschaftlicher Datenquellen

Bildungsungleichheit im Spiegel sozialwissenschaftlicher Datenquellen Bildungsungleichheit im Spiegel sozialwissenschaftlicher Datenquellen Sitzung 3: Bildungsungleichheit in der Literatur 21. April 2005 (Kristen 1997) (Kristen 1999) Bild 3.10 Demographie und Bildungsbeteiligung

Mehr

Ökonomik Politikwissenschaft Soziologie

Ökonomik Politikwissenschaft Soziologie Ökonomik Politikwissenschaft Soziologie Konvergenz im sozialwissenschaftlichen Feld? Dr. Alexander Lenger Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Gliederung Forschungskontext Theorie Methode Empirie Fazit

Mehr

Neue Theorie der Schule

Neue Theorie der Schule Helmut Fend Neue Theorie der Schule Einführung in das Verstehen von Bildungssystemen 2., durchgesehene Auflage III VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhalt Vorwort ll Einleitung: Geschichte der Theorie

Mehr

Teil I Die Grenzen des guten Musikgeschmacks als Gegenstand der Soziologie

Teil I Die Grenzen des guten Musikgeschmacks als Gegenstand der Soziologie Teil I Die Grenzen des guten Musikgeschmacks als Gegenstand der Soziologie 2. Elemente einer ungleichheitsanalytischen Soziologie des Musikgeschmacks Das folgende Kapitel behandelt theoretische Ansätze

Mehr

Studium oder Berufsausbildung?

Studium oder Berufsausbildung? Internationale Hochschulschriften 624 Studium oder Berufsausbildung? Zur Bedeutung leistungs(un)abhängiger Herkunftseffekte für die Bildungsentscheidung von Abiturientinnen und Abiturienten Bearbeitet

Mehr

Soziale Beziehungen & Gesellschaft - Proseminar Sommersemester

Soziale Beziehungen & Gesellschaft - Proseminar Sommersemester Soziale Beziehungen & Gesellschaft - Proseminar Sommersemester 2005 - I. Theoretische Einführung Zum Verhältnis von Gesellschaft und Individuum Gesellschaft Individuum >> 3 Gesellschaft als Aggregation

Mehr

Gesellschaft als Handeln und Struktur

Gesellschaft als Handeln und Struktur Gesellschaft als Handeln und Struktur Neukölln Rucksacktourismus 1 Gesellschaft als Konstruktionsprozess von Erwartungen Interaktionen sind Episoden des Gesellschaftsvollzugs. (Luhmann 1984: 553) Gesellschaft

Mehr

Chancengerechtigkeit Schulische Bildung und Übergänge?

Chancengerechtigkeit Schulische Bildung und Übergänge? Chancengerechtigkeit Schulische Bildung und Übergänge? 10. Lübecker Armutskonferenz Kai Maaz Lübeck, Handwerkskammer Lübeck, 10.02.2016 Ungleichheit im Bildungssystem ist ein Stück sozialer Realität, Chancengleichheit

Mehr

Bildung und soziale Ungleichheit

Bildung und soziale Ungleichheit Anna Brake/Peter Büchner Bildung und soziale Ungleichheit Eine Einführung Verlag Kohlhammer Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung: Die soziale Selektivität des geschehens als gesellschaftliches Konfliktfeld

Mehr

Vorlesung Einführung in die Soziologie WiSe 2016/17 Mo Uhr, Auditorium Maximum. 17. Oktober Einführung und Arbeitsplanung

Vorlesung Einführung in die Soziologie WiSe 2016/17 Mo Uhr, Auditorium Maximum. 17. Oktober Einführung und Arbeitsplanung Vorlesung Einführung in die Soziologie WiSe 2016/17 Mo 1015-1145 Uhr, Auditorium Maximum 17. Oktober 2017 Einführung und Arbeitsplanung Prof. Dr. Armin Nassehi Seite 1 17.10. Einführung und Arbeitsplanung

Mehr

Kämpfe um soziale Ungleichheit

Kämpfe um soziale Ungleichheit Eva Barlösius Kämpfe um soziale Ungleichheit Machttheoretische Perspektiven A2005/1341 VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN Vorwort 9 1 Ungleichheitstheorien und Sozialstrukturanaiyse - eine Einführung 11

Mehr

Prüfungsseminar Sozialstruktur

Prüfungsseminar Sozialstruktur Prüfungsseminar Sozialstruktur Sommersemester 2007 Dr. Jochen Roose Dienstags, 14-16 Uhr IfS, Raum 315 Raum 302a jochen.roose@fu-berlin.de Sprechstd.: Di 16:30-17:30 h Seminarerläuterungen Prüfungsseminar

Mehr

Dr. Nina Tessa Zahner Lehrstuhl Soziologie II Otto-Friedrich-Universität Bamberg SS 2006

Dr. Nina Tessa Zahner Lehrstuhl Soziologie II Otto-Friedrich-Universität Bamberg SS 2006 Dr. Nina Tessa Zahner Lehrstuhl Soziologie II Otto-Friedrich-Universität Bamberg nina.zahner@t-online.de SS 2006 HS (Blockseminar): Allgemeine Soziologie: Pierre Bourdieu In der Soziologie besteht aktuell

Mehr

Soziale Institutionen: Herrschaft

Soziale Institutionen: Herrschaft Soziale Institutionen: Herrschaft Modifizierter Seminarplan WT 06 und FT 06 (29.1.2006) Prof. in A. Maurer Zeit: Donnerstag, 11.00 bis 12.30 Uhr Raum: 1205 Material: Textsammlung 1 Herrschaft: der soziologische

Mehr

Lehrforschungsprojekt

Lehrforschungsprojekt Lehrforschungsprojekt Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Philosophische Fakultät Institut für Sozialwissenschaften Fachbereich Soziologie Seminar: Design- & Datenerhebung, Teil II Dozentin: Dipl.-Soz.

Mehr

Winter-Semester 2004/ 2005

Winter-Semester 2004/ 2005 Prof. Dr. Sven Papcke Winter-Semester 2004/ 2005 Einführung in die politische Soziologie (GK) (Do. 16-18) Raum 519 1) 21. Oktober 2004 Eröffnung/ Themenverteilung/ Fragestellung (Themenberatung 1-3) 2)

Mehr

Bildung in Frankreich

Bildung in Frankreich Hildegard Brauns Bildung in Frankreich Eine Studie zum Wandel herkunfts- und geschlechtsspezifischen Bildungsverhaltens Leske + Budrich, Opladen 1998 Inhalt 1 Einleitung und Problemstellung 17 2 Stand

Mehr

Allgemeine Soziologie

Allgemeine Soziologie Allgemeine Soziologie Modul Kulturen und Gesellschaften Modul Kulturen und Gesellschaften Bedient von Soziologie und Ethnologie Professuren: Martin Endreß Julia Reuter Michael Schönhuth Allgemeine Soziologie

Mehr

Soziologie sozialer Ungleichheit

Soziologie sozialer Ungleichheit Soziologie sozialer Ungleichheit Programm der Abschlusssitzung 1. Rückblick: Sozialstruktur und Bewusstsein 2. Du bist Unterschicht mediale Repräsentationen Rückblick Karl Marx (1818-1883) Klassenbildung

Mehr

Warum sich Kinder aus nicht-akademischen Familien für ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule entscheiden.

Warum sich Kinder aus nicht-akademischen Familien für ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule entscheiden. Bettina Kohlrausch & Andreas Ortenburger Soziale Mobilität wider die Erwartung? Warum sich Kinder aus nicht-akademischen Familien für ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule entscheiden. DGS-Sektionstagung

Mehr

Soziale und ethnische Ungleichheiten im Bildungssystem. Kompetenzerwerb in gegliederten Bildungssystemen

Soziale und ethnische Ungleichheiten im Bildungssystem. Kompetenzerwerb in gegliederten Bildungssystemen Soziale und ethnische Ungleichheiten im Bildungssystem. Kompetenzerwerb in gegliederten Bildungssystemen Erfolgreiche Bildungskarriere Strategie oder Glücksfall? Frankfurt am Main 21. April 2010 Dr. habil.

Mehr

Soziologie im Nebenfach

Soziologie im Nebenfach Hermann Körte Soziologie im Nebenfach Eine Einführung UVK Verlagsgesellschaft mbh Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel: Einleitung 11 Zum Gebrauch dieses Buches 11 Weiterführende Literatur 12 Infoteil 15 2. Kapitel:

Mehr

7. Medien: Begriff und Klassifikationen

7. Medien: Begriff und Klassifikationen 06-05-1001-1 Basismodul I: Vorlesung Theorien der Kommunikationswissenschaft WS 2013/14 7. Medien: Begriff und Klassifikationen Dr. Denise Sommer Lehrstuhl für Historische und Systematische Kommunikationswissenschaft

Mehr

Sportverhalten und Kulturgeschmack zwischen Klassen, Lebensstilen und Individualisierung

Sportverhalten und Kulturgeschmack zwischen Klassen, Lebensstilen und Individualisierung Bildungspotenziale im Sport 19. Sportwissenschaftlicher Hochschultag der DVS, Münster, 16.-18.9.2009. Jan Haut Sportverhalten und Kulturgeschmack zwischen Klassen, Lebensstilen und Individualisierung Soziale

Mehr

Chancengerechtigkeit Ein Ding der (Un-)Möglichkeit? Kai Maaz Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung

Chancengerechtigkeit Ein Ding der (Un-)Möglichkeit? Kai Maaz Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung Chancengerechtigkeit Ein Ding der (Un-)Möglichkeit? Kai Maaz Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung Chancen bieten und ergreifen 9. ÖZBF-Kongress in Salzburg 21.10.2016 Ungleichheit

Mehr

Inhalt. Einleitung 11

Inhalt. Einleitung 11 Inhalt Einleitung 11 1 Zur Methode des Theorienvergleichs 17 1.1 Drei kategoriale Raster als Analysewerkzeug 17 1.1.1 Typologische Unterscheidung nach Haller 17 1.1.2 Kreuzklassifikation nach Boudon 18

Mehr

9. Erweiterungen: Lebensstile und soziale Milieus 1. Lebensstile: Definition 2. Lebensstile im historischen Wandel 3. Lebensstile und soziale

9. Erweiterungen: Lebensstile und soziale Milieus 1. Lebensstile: Definition 2. Lebensstile im historischen Wandel 3. Lebensstile und soziale 9. Erweiterungen: Lebensstile und soziale Milieus 1. Lebensstile: Definition 2. Lebensstile im historischen Wandel 3. Lebensstile und soziale Ungleichheit 4. Soziale Milieus und soziale Netzwerke 5. Die

Mehr

Bildungssoziologie. Geschichte, Themen, Klassiker

Bildungssoziologie. Geschichte, Themen, Klassiker Bildungssoziologie Geschichte, Themen, Klassiker Mirco Wieg, M.A. Abteilung für Bildungsforschung und Bildungsmanagement Gastvortrag vom 20.01.2011 in der Vorlesung: Einführung in die sozialwissenschaftliche

Mehr

Diplomarbeit. Bildungsungleichheiten in Deutschland. Vanessa Engin

Diplomarbeit. Bildungsungleichheiten in Deutschland. Vanessa Engin Diplomarbeit Vanessa Engin Bildungsungleichheiten in Deutschland Über ungleiche Bildungschancen zwischen den einzelnen sozialen Schichten sowie von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund Diplom.de

Mehr

3 Pierre Bourdieu Die verborgenen Mechanismen der Macht

3 Pierre Bourdieu Die verborgenen Mechanismen der Macht 3 Pierre Bourdieu Die verborgenen Mechanismen der Macht Pierre Bourdieu (1930-2002) ist ein weiterer Gesellschaftstheoretiker, der wichtige Beiträge zum Verstehen des Zusammenhangs von Gesellschaft, Sozialisation

Mehr

Soziale Ungleichheiten im deutschen Bildungssystem Hintergründe und Herausforderungen für die Kommunen

Soziale Ungleichheiten im deutschen Bildungssystem Hintergründe und Herausforderungen für die Kommunen Soziale Ungleichheiten im deutschen Bildungssystem Hintergründe und Herausforderungen für die Kommunen Kai Maaz Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung Chancengerechtigkeit in der

Mehr

SS 1990 - Sozialstruktur der Bundesrepublik Deutschland im Vergleich

SS 1990 - Sozialstruktur der Bundesrepublik Deutschland im Vergleich Lehrveranstaltungen: An der Universität Bayreuth: SS 1990 - Sozialstruktur der Bundesrepublik Deutschland im Vergleich WS 1990/91 - Einführung in die Empirische Sozialforschung - Zur Soziologie der Ehre

Mehr

GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE. Markus Paulus. Radboud University Nijmegen DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A.

GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE. Markus Paulus. Radboud University Nijmegen DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A. GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE Markus Paulus DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A. Radboud University Nijmegen VII, IDENTITÄT & HABITUS Quelle: Liebsch, in Korte/Schäfers, 2000, 65ff 1, DER IDENTITÄTSBEGRIFF Symbolischer

Mehr

Grundzüge der Soziologie

Grundzüge der Soziologie Grundzüge der Soziologie Von Universitätsprofessor Dr. Günter Büschges Dr. Martin Abraham Dr. Walter Funk 3., völlig überarbeitete Auflage R.Oldenbourg Verlag München Wien Inhaltsverzeichnis 0 Zielsetzung

Mehr

Einführende Literatur: Martina Löw: Raumsoziologie. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft. 2001

Einführende Literatur: Martina Löw: Raumsoziologie. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft. 2001 Prof. Dr. Eva Barlösius Sommersemester 2007 Soziologie sozialer Räume Als Körper und als biologische Wesen sind Menschen wie die Dinge, die sie umgeben, an einem Ort situiert. Sie nehmen einen Platz im

Mehr

Sag mir wo du wohnst und ich sage dir wer du bist? Sozialräumliche Aspekte der Sozialstruktur

Sag mir wo du wohnst und ich sage dir wer du bist? Sozialräumliche Aspekte der Sozialstruktur Dr. Andrej Holm Sag mir wo du wohnst und ich sage dir wer du bist? Sozialräumliche Aspekte der Sozialstruktur Gliederung 1. Begriffsbestimmungen 2. Erklärungsansätze für die Beziehung Stadt/Sozialstruktur

Mehr

Übergänge im Bildungssystem

Übergänge im Bildungssystem Universität Potsdam Übergänge im Bildungssystem Kai Maaz 1. Bildungskonferenz Bielefeld 24. Mai 2011 Bielefeld Bildungsübergänge und Bildungsverläufe Wann ist ein Bildungsübergang gut verlaufen? Leistungsgerecht

Mehr

Soziale Ungleichheit: Empirische Befunde 5. Bildung

Soziale Ungleichheit: Empirische Befunde 5. Bildung Soziale Ungleichheit: Empirische Befunde 5. Bildung 0. Organisatorisches 1. Grundbegriffe der Sozialstrukturanalyse Soziale Ungleichheit: Theorien und Konzepte 2. Erklärung sozialer Ungleichheit 3. Strukturen

Mehr

Neue Theorie der Schule

Neue Theorie der Schule Helmut Fend Neue Theorie der Schule Einführung in das Verstehen von Bildungssystemen VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhalt Vorwort 11 Einleitung: Geschichte der Theorie der Schule 13 1 Theorie und

Mehr

Soziologische Kommuni kationstheorien

Soziologische Kommuni kationstheorien Ra i ne r Schütze ic he I Soziologische Kommuni kationstheorien UVK Verlagsgesellschaft mbh 1 1.1 1.2 1.3 Soziologie der Kommunikation. eine Einführung... 11 Soziologische Kommunikationstheorie(n)?...

Mehr

Einführung in Problematik und Zielsetzung soziologischer Theorien

Einführung in Problematik und Zielsetzung soziologischer Theorien Fabian Karsch Lehrstuhl für Soziologie. PS: Einführung in soziologische Theorien, 23.10.2006 Einführung in Problematik und Zielsetzung soziologischer Theorien Was ist eine Theorie? Eine Theorie ist ein

Mehr

Einleitung... 1 Emre Arslan und Kemal Bozay. Teil 1 Theoretische Zugänge... 7

Einleitung... 1 Emre Arslan und Kemal Bozay. Teil 1 Theoretische Zugänge... 7 Inhaltsverzeichnis Einleitung..................................................... 1 Emre Arslan und Teil 1 Theoretische Zugänge................................... 7 Symbolische Ordnung, Sozialstruktur

Mehr

VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe 09. Prof. Dr. Anna Schwarz Dienstag, 16:15 17:45 Uhr Raum: GD 203

VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe 09. Prof. Dr. Anna Schwarz Dienstag, 16:15 17:45 Uhr Raum: GD 203 VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe 09 Dienstag, 16:15 17:45 Uhr Raum: GD 203 ÜBERBLICK I 1. 21.04.: Einführung in die Systematik der Soziologie + Begriffsbildung 2. 05.05.: Soziales Handeln 3.

Mehr

Bildungschancen von Migranten und Migrantinnen im Schweizer Bildungssystem Erklärungen und empirische Befunde im internationalen Vergleich

Bildungschancen von Migranten und Migrantinnen im Schweizer Bildungssystem Erklärungen und empirische Befunde im internationalen Vergleich Bildungschancen von Migranten und Migrantinnen im Schweizer Bildungssystem Erklärungen und empirische Befunde im internationalen Vergleich Vortrag am 24. November 2010 Universität Zürich Prof. Dr. Rolf

Mehr

Peter L. Berger und Thomas Luckmann. - Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit -

Peter L. Berger und Thomas Luckmann. - Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit - Peter L. Berger und Thomas Luckmann - Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit - Peter L. Berger und Thomas Luckmann - zwei Wissenssoziologen Peter L. Berger - 1929 in Wien geboren - Emigration

Mehr

Alfred Schütz und Karl Mannheim - Ein Vergleich zweier wissenschaftlicher Perspektiven

Alfred Schütz und Karl Mannheim - Ein Vergleich zweier wissenschaftlicher Perspektiven Geisteswissenschaft Alfred Schütz und Karl Mannheim - Ein Vergleich zweier wissenschaftlicher Perspektiven Studienarbeit Hausarbeit im an der TU-Berlin Alfred Schütz und Karl Mannheim Ein Vergleich zweier

Mehr

Bildungsgerechtigkeit beim Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II

Bildungsgerechtigkeit beim Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II Bildungsgerechtigkeit beim Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II Kai Maaz Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung Gelingende Übergänge in die Berufswelt gestalten

Mehr

Einführung in soziologische Theorien (PS) (Allgemeine Soziologie)

Einführung in soziologische Theorien (PS) (Allgemeine Soziologie) Lehrstuhl für Soziologie Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät UNIVERSITÄT AUGSBURG Fabian Karsch, M.A.... Universität Augsburg * Postfach * 86135 Augsburg Lehrstuhl für Soziologie - PhilSo-Fakultät

Mehr

Produktion und Reproduktion sozialer Ungleichheit in Deutschland

Produktion und Reproduktion sozialer Ungleichheit in Deutschland Produktion und Reproduktion sozialer Ungleichheit in Deutschland Komparative Forschung Zuerst Südostasien und Brasilien Vergleich und Theorie Anwendung auf Deutschland: erst Lektüre, dann Revision der

Mehr

GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE. Markus Paulus. Radboud University Nijmegen DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A.

GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE. Markus Paulus. Radboud University Nijmegen DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A. GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE Markus Paulus DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A. Radboud University Nijmegen V, EXKURS: DIE THEORETISCHE PERSPEKTIVE DES SYMBOLISCHEN INTERAKTIONISMUS 1, GRUNDLAGEN Kritik: Normen

Mehr

1. Welche Aussagen treffen die Texte über Ursprung und Genese der Kultur?

1. Welche Aussagen treffen die Texte über Ursprung und Genese der Kultur? PS: Einführung in die Kulturphilosophie; WS 2007/08, Dozent: René Kaufmann; Sprechzeit: Mittw.: 14-15 Uhr, Donn.: 17-18 Uhr, BZW/A 524; Tel.: 4633-6438/-2689; e-mail: Rene.Kaufmann@tu-dresden.de. Leitfragen

Mehr

Habitus, Handeln und die Eigenlogik der Städte Norbert Gestring

Habitus, Handeln und die Eigenlogik der Städte Norbert Gestring Habitus, Handeln und die Eigenlogik der Städte Norbert Gestring Der eigenlogische Forschungsansatz in der sozialwissenschaftlichen Stadtforschung: Rekonstruktion Kritik - Alternativen TU Berlin, 26./27.11.2010

Mehr

6. Geschlecht lernen in Familie und Schule 1: 7. Wie kommt Leistung in die Gesellschaft? TEXT: Parsons, S

6. Geschlecht lernen in Familie und Schule 1: 7. Wie kommt Leistung in die Gesellschaft? TEXT: Parsons, S Datum Di., 8.10. Di., 8.10. Mi., 9.10. Mi., 9.10. Fr., 11.10 Mo., 21.10 Mo., 21.10. Do., 24.10. Vortragende/r Sertl 15:45-17:15 Grössing 17:30-19:00 Grössing 9:45-11:15 Sertl 11:30 13:00 Grössing 11:30-13:00

Mehr

Soziale Ungleichheit in Deutschland

Soziale Ungleichheit in Deutschland Stefan Hradil unter Mitarbeit von Jürgen Schiener Soziale Ungleichheit in Deutschland 7. Auflage Leske + Budrich, Opladen 1999 Inhalt 0. Vorwort 9 1. Einleitung-Soziale Ungleichheit und ihre Bedeutung...

Mehr

Hans-Peter Müller Pierre Bourdieu. Eine systematische Einführung suhrkamp taschenbuch wissenschaft

Hans-Peter Müller Pierre Bourdieu. Eine systematische Einführung suhrkamp taschenbuch wissenschaft Hans-Peter Müller Pierre Bourdieu Eine systematische Einführung suhrkamp taschenbuch wissenschaft unvollendet, obwohl es bereits einen gewaltigen Umfang angenommen hat.»pierre Bourdieu ist tot«, verkündet

Mehr

Modulbeschreibung Bildungssoziologie

Modulbeschreibung Bildungssoziologie Modulbeschreibung Bildungssoziologie Für den Studiengang: BA Soziologie Angaben zum Modul Modulkennzeichen Internes Kennzeichen des Fachbereichs Titel/Name des Moduls Englischer Titel Zuordnung zum Curriculum/Studienprogramm

Mehr

Das Strafrecht und die gesellschaftliche Differenzierung

Das Strafrecht und die gesellschaftliche Differenzierung Dr. Gerlinda Smaus Das Strafrecht und die gesellschaftliche Differenzierung Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Inhaltsverzeichnis 1 Kriminalität" als Gegenstand von zwei Disziplinen 8 1.1 Einführung

Mehr

Einführung in die Soziologie sozialer Ungleichheit

Einführung in die Soziologie sozialer Ungleichheit Sasa Bosancic, M.A. Proseminar (PS) am Lehrstuhl für Soziologie (Prof. Lau) Einführung in die Soziologie sozialer Ungleichheit Soziale Ungleichheit, ein zentrales Thema der Soziologie seit ihren Anfängen

Mehr

Gliederung. 1. Lebenslauf Max Webers. 2. Hauptwerke. 3. Die Begriffe Klasse Stand Partei 3.1. Klasse 3.2. Stand 3.3. Partei. 4.

Gliederung. 1. Lebenslauf Max Webers. 2. Hauptwerke. 3. Die Begriffe Klasse Stand Partei 3.1. Klasse 3.2. Stand 3.3. Partei. 4. 1. Lebenslauf Max Webers 2. Hauptwerke Gliederung 3. Die Begriffe Klasse Stand Partei 3.1. Klasse 3.2. Stand 3.3. Partei 4. Bedeutung Webers Max Weber, Klasse Stand Partei 1. Lebenslauf - am 21.4.1864

Mehr

Pierre Bourdieu "Die männliche Herrschaft"

Pierre Bourdieu Die männliche Herrschaft Geisteswissenschaft Eva Kostakis Pierre Bourdieu "Die männliche Herrschaft" Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung:... 2 2. Die Kabylei:... 3 3. Die gesellschaftliche Konstruktion der Körper:...

Mehr

HS: Moderne und Individualisierung Montag, , Raum 5.052

HS: Moderne und Individualisierung Montag, , Raum 5.052 Prof. Dr. Michael v. Engelhardt Wintersemester 2015/16 Institut für Soziologie HS: Moderne und Individualisierung Montag, 16.15-17.45, Raum 5.052 Voraussetzungen für einen Leistungsnachweis: neben der

Mehr

2 Habitus, Sozialisation und Biografie Theoretischer Rahmen

2 Habitus, Sozialisation und Biografie Theoretischer Rahmen Habitus, Sozialisation und Biografie Theoretischer Rahmen 2 2 Habitus, Sozialisation und Biografie Theoretischer Rahmen Angesichts der Fülle der theoretischen Ansätze für die Betrachtung von Schulwahlentscheidungen

Mehr

Basismodul I: Vorlesung Theorien der Kommunikationswissenschaft WS 2013/ Öffentlichkeit

Basismodul I: Vorlesung Theorien der Kommunikationswissenschaft WS 2013/ Öffentlichkeit 06-05-1001-1 Basismodul I: Vorlesung Theorien der Kommunikationswissenschaft WS 2013/14 12. Öffentlichkeit Dr. Denise Sommer Lehrstuhl für Historische und Systematische Kommunikationswissenschaft 14. Januar

Mehr

2. Position, Perspektive und Lebensstil der soziale Raum nach Pierre Bourdieu

2. Position, Perspektive und Lebensstil der soziale Raum nach Pierre Bourdieu 2. Position, Perspektive und Lebensstil der soziale Raum nach Pierre Bourdieu Das Reizvolle an der Bezugnahme auf Pierre Bourdieu besteht darin auch wenn dies zunächst paradox klingen mag, dass er keine

Mehr

2. Politische Funktionen von Massenmedien

2. Politische Funktionen von Massenmedien 2. Politische Funktionen von Massenmedien Grundsätzlich weisen die Massenmedien 7, d. h. Printmedien, Medien des Rundfunks (Hörfunk und Fernsehen) und Online-Medien (Internet), eine Vielzahl von politischen

Mehr

Als Arbeiterkind zur Professur? Analysen und Herausforderungen für eine soziale Öffnung

Als Arbeiterkind zur Professur? Analysen und Herausforderungen für eine soziale Öffnung Als Arbeiterkind zur Professur? Analysen und Herausforderungen für eine soziale Öffnung Dr. Christina Möller Universität Paderborn, Fakultät für Kulturwissenschaften, Soziologie 1 1. Einführung Soziale

Mehr

Der Übergang vom Bachelor zum Master. Kassel, den 10. September 2013 Gregor Fabian und Kolja Briedis

Der Übergang vom Bachelor zum Master. Kassel, den 10. September 2013 Gregor Fabian und Kolja Briedis Kassel, den 10. September 2013 Gregor Fabian und Kolja Briedis Gliederung Was bisher geschah was fehlt. Theoretische Begründung eines Übergangsmodells 2 Einführung Das deutsche Bildungssystem zeichnet

Mehr

Kein Ass kein Trumpf kein Heimspiel?

Kein Ass kein Trumpf kein Heimspiel? Kein Ass kein Trumpf kein Heimspiel? Eine handlungsstrategische Perspektive auf marginalisierte Gruppen in Organisationen ANNA.MUCHA@WISO.UNI-HAMBURG.DE Entwurf der Organisation als soziales Feld Verknüpfung

Mehr

VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe Veranstaltung / s.t Uhr / GD Hs8 NORMEN UND WERTE

VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe Veranstaltung / s.t Uhr / GD Hs8 NORMEN UND WERTE VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe 09 3. Veranstaltung 12.05.2009 / 16.00 s.t. 17.30 Uhr / GD Hs8 NORMEN UND WERTE ÜBERBLICK 1. Normen Begriffe Durkheim Max Weber H. P. Bahrdt Typen von Normen

Mehr

Vorlesung Einführung in die Soziologie WiSe 2015/16 Mo Uhr, Auditorium Maximum. 12. Oktober Einführung und Arbeitsplanung

Vorlesung Einführung in die Soziologie WiSe 2015/16 Mo Uhr, Auditorium Maximum. 12. Oktober Einführung und Arbeitsplanung Vorlesung Einführung in die Soziologie WiSe 2015/16 Mo 1015-1145 Uhr, Auditorium Maximum 12. Oktober 2015 Einführung und Arbeitsplanung Prof. Dr. Seite 1 12.10. Einführung und Arbeitsplanung 19.10. Soziologie

Mehr

Der Habitus als kapitalismuskritisches Konzept

Der Habitus als kapitalismuskritisches Konzept Bachelorarbeit Der Habitus als kapitalismuskritisches Konzept Rezeption und Redefinition im US-amerikanischen Diskurs von Varinia Lindau Erstauflage Diplomica Verlag 2014 Verlag C.H. Beck im Internet:

Mehr

Vertikales Paradigma: Klassen, Stände und

Vertikales Paradigma: Klassen, Stände und Vertikales Paradigma: Klassen, Stände und Schichten VL 5 Sozialstruktur, Geschlechterverhältnisse und räumliche Differenzierung 1 http://www.myvideo.de/watch/6962091/sido_hey_du 2 Ich hatte diesen Traum,

Mehr

Soziale Ungleichheit in Deutschland

Soziale Ungleichheit in Deutschland Stefan Hradil unter Mitarbeit von Jurgen Schiener Soziale Ungleichheit in Deutschland 8. Auflage III VS VERLAG FOR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhalt 0. Vorwort 11 1. Einleitung - Soziale Ungleichheit und ihre

Mehr

Gute Eltern, schlechte Eltern. Milieuspezifische Selbstwahrnehmung und Rollenverständnis von Müttern und Vätern. Judith Strohm, 12.

Gute Eltern, schlechte Eltern. Milieuspezifische Selbstwahrnehmung und Rollenverständnis von Müttern und Vätern. Judith Strohm, 12. Gute Eltern, schlechte Eltern. Milieuspezifische Selbstwahrnehmung und Rollenverständnis von Müttern und Vätern Judith Strohm, 12. Juni 2014 Hintergrund: Familie und Bildungserfolg Hintergrund: Familie

Mehr

Der Einfluss der Großeltern auf den Bildungserfolg ihrer Enkel. Susanne Gerleigner & Gerald Prein, Deutsches Jugendinstitut e.v.

Der Einfluss der Großeltern auf den Bildungserfolg ihrer Enkel. Susanne Gerleigner & Gerald Prein, Deutsches Jugendinstitut e.v. Der Einfluss der Großeltern auf den Bildungserfolg ihrer Enkel Susanne Gerleigner & Gerald Prein, Deutsches Jugendinstitut e.v. Vierte Jahreskonferenz der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung

Mehr

Pierre Bourdieu: Habitus

Pierre Bourdieu: Habitus Prof. Dr. Peter A. Berger Universität Rostock Materialien zur Vorlesung Sozialstrukturanalyse der BRD Pierre Bourdieu: Habitus Im Habitus eines Menschen kommt das zum Vorschein, was ihn zum gesellschaftlichen

Mehr

Das Dahrendorf Häuschen

Das Dahrendorf Häuschen Das Dahrendorf Häuschen Klassisches Modell von 1965 Eliten: Herrschende und sehr Reiche mit Einfluss auf die Gesellschaft Dienstklasse: bürokratische Helfer der Eliten Mittelstand: Akademiker und teilweise

Mehr

GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE. Markus Paulus. Radboud University Nijmegen DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A.

GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE. Markus Paulus. Radboud University Nijmegen DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A. GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE Markus Paulus DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A. Radboud University Nijmegen II, WAS IST SOZIALES HANDELN? 1, SOZIALES HANDELN: MAX WEBER Soziologie: eine Wissenschaft, welche soziales

Mehr

STRUKTURATIONSTHEORIE. Wie wird die Strukturationstheorie definiert? Organisationstheoretische Einordnung

STRUKTURATIONSTHEORIE. Wie wird die Strukturationstheorie definiert? Organisationstheoretische Einordnung Wie wird die Strukturationstheorie definiert? Organisationstheoretische Einordnung Prof. für Soziologie A. Giddens: The Constitution of Society. Outline of the Theory of Structuration, 1984 keine Organisationstheorie,

Mehr

Pierre Bourdieu Die Regeln der Kunst

Pierre Bourdieu Die Regeln der Kunst Pierre Bourdieu Die Regeln der Kunst Genese und Struktur des literarischen Feldes Ubersetzt von Bernd Schwibs und Achim Russer Suhrkamp Inhalt Vorwort PROLOG Flaubert als Analytiker Flauberts. Eine Lektiire

Mehr