EinBlick. Liebe Leserinnen und Leser, Dezember 2010 Seite 1. Wir konzentrieren uns auf Leistung, Prozesse und Ergebnisse.

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1 Seite 1 Wir konzentrieren uns auf Leistung, Prozesse und Ergebnisse. Liebe Leserinnen und Leser, In dieser Ausgabe 1 Investments: Editorial 2 Inkasso aktuell: Herbstumfrage 4 Interview: Das Lindorff Trade-Team 5 Innovationen: Die Lindorff-Story 7 Integration: FinansService deutsche ebh 7 Inkassogespräche: Veranstaltungsrückblick 8 Interessant: Neue Urteile Impressum für Lindorff Deutschland war 2010 ein Jahr der Investitionen: Wir haben unsere IT- und Dialer-Infrastruktur auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Das war und ist für uns ein großer Schritt nach vorn. Obwohl es anfangs das ist bei solchen Projekten scheinbar unvermeidlich Kinderkrankheiten gab. Auch unsere Arbeitsprozesse haben wir überarbeitet, an neue Gegebenheiten angepasst und die Erfahrungen der vergangenen Jahre einfließen lassen. Dies wird unsere Beitreibungsquoten weiter verbessern und die Arbeitsabläufe beschleunigen. Die Optimierung ist noch nicht abgeschlossen und wird uns auch im kommenden Jahr weiter beschäftigen. Und nicht zuletzt haben wir in die kontinuierliche Qualifikation unserer Mitarbeiter investiert, unter anderem indem wir einen internen Trainer eingestellt haben. Diese Investitionen sind notwendig, damit Lindorff auch in Zukunft ganz vorne im deutschen Inkasso-Markt mitspielen und den unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden kann, die die Klienten stellen. Wir freuen uns, diesen Weg gemeinsam mit Ihnen auch im kommenden Jahr zu gehen. Ich wünsche Ihnen erholsame Feiertage im Kreis Ihrer Freunde und Familie, einen guten Übergang ins kommende Jahr und nicht zuletzt ein erfolgreiches Jahr Lindorff Deutschland freut sich auf die gute Zusammenarbeit. Herzliche Grüße Ihr Bernard N. Green, CEO Lindorff Deutschland

2 Seite 2 Die Verbraucherinsolvenzen erreichen mit rund Fällen in diesem Jahr ein Rekordniveau. Gastbeitrag von Kay-Uwe Berg, BDIU-Geschäftsführer in Berlin Bessere Zahlungsmoral, aber mehr Verbraucherinsolvenzen Die Wirtschaft wächst kräftig, und die Zahlungsmoral der Schuldner hat sich erstmals seit Jahren wieder verbessert. Das zumindest melden die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Deutscher Inkasso- Unternehmen e.v. (BDIU) in ihrer aktuellen Herbstumfrage. Trotzdem steigen dieses Jahr die Verbraucherinsolvenzen auf einen neuen Rekord. Wie passt das zusammen? Und welchen Handlungsbedarf bedeutet das für Unternehmen, die im B2C-Bereich aktiv sind? In der Herbstumfrage unter den 560 Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.v. (BDIU), Berlin, melden 80 Prozent der Teilnehmer, dass Rechnungen jetzt besser oder genauso gut bezahlt werden wie noch sechs Monate zuvor. Grund dafür sind die gute Konjunktur und der Rückgang der Arbeitslosigkeit. So berichten aktuell nur noch 74 Prozent der BDIU- Mitglieder, dass Arbeitslosigkeit der Grund ist, warum private Schuldner Rechnungen nicht wie vereinbart bezahlen. Im Frühjahr 2010 hatten noch 82 Prozent der Befragten diese Angabe gemacht. Verbraucherinsolvenzen steigen dramatisch Verbraucherinsolvenzen in Deutschland (I) Prognose Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.v. Dennoch steigen die Verbraucherinsolvenzen mit voraussichtlich Verfahren in diesem Jahr auf einen neuen Rekordstand (plus 9 Prozent). Grund dafür ist der finanzielle Absturz, den die scharfe Rezession des vergangenen Jahres für viele Verbraucher bedeutete. Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit und die damit verbundenen Einkommensausfälle waren für sie der Tropfen, der das Schuldenfass erst jetzt zum Überlaufen brachte. Für die Wirtschaft sind die Folgen dieser Verschuldungskrise gravierend. Denn fast alle Verbraucherinsolvenzen sind sogenannte Nullpläne, das heißt: Die Gläubiger sehen von ihren berechtigten Forderungen keinen Cent wieder. Daher beobachtet der BDIU mit besonderer Aufmerksamkeit aktuelle Bestrebungen der Bundesregierung, das Verbraucherinsolvenzverfahren zu reformieren. Ein wichtiger Punkt dabei ist die vorgesehene Stärkung der außergerichtlichen Einigung. Der BDIU begrüßt das.

3 Seite 3 GASTBEITRAG: Bessere Zahlungsmoral, aber mehr Verbraucherinsolvenzen Was sind aus Sicht der Inkassounternehmen die Gründe, warum private Schuldner Rechnungen aktuell nicht bezahlen? Quelle: BDIU Berlin November 2010 Für Gläubiger kommt es weiterhin darauf an, mit einem effizienten und konsequenten Forderungsmanagement ihre Ansprüche durchzusetzen. Die außergerichtliche Einigung ist nicht nur im Interesse der Gläubiger, die so darauf hoffen können, zumindest noch einen Teil ihrer berechtigten Forderungen zu erhalten sie ist auch im Interesse der Allgemeinheit, denn langwierige und teure Gerichtsverfahren können auf diese Weise vermieden werden. Ein weiteres Reformvorhaben ist eine Halbierung der Wohlverhaltensperiode von jetzt sechs auf künftig drei Jahre. Unternehmensgründern und ehemals Selbstständigen soll damit ein schnellerer wirtschaftlicher Neuanfang ermöglicht werden. Diese Zielsetzung ist zwar lobenswert. Allerdings würde eine solche Halbierung der Wohlverhaltensperiode alle Verbraucherinsolvenzen betreffen und dies ist keine sinnvolle Maßnahme. Die Erfahrung der BDIU-Mitgliedsunternehmen zeigt, dass die lange Wohlverhaltensperiode auch eine abschreckende Wirkung hat. Viele Schuldner wollen diese entbehrungsvolle Zeit unbedingt vermeiden und sind daher bereit, sich mit ihren Gläubigern auf Rückzahlungen zu verständigen. Eine dreijährige Wohlverhaltensperiode dagegen wäre insbesondere für unredliche Schuldner das Signal, noch mehr Schulden zu machen, denn sie könnten dann damit rechnen, sich in relativ kurzer Zeit ihrer Verpflichtungen zu entledigen. Der BDIU hielte es daher für besser, wenn die Regierung die Wohlverhaltensperiode wie bisher bei sechs Jahren beließe. Für Gläubiger kommt es weiterhin darauf an, mit einem effizienten und konsequenten Forderungsmanagement ihre Ansprüche durchzusetzen. Das heißt zum Beispiel: Rechnungen sollten unmittelbar nach Leistungserbringung gestellt und offene Forderungen sofort angemahnt werden. Denn nur so signalisiert der Gläubiger, dass er es mit seiner Forderung ernst meint. Bonitätsüberprüfungen vor Vertragsabschluss können die Gefahr von Forderungsausfällen zusätzlich reduzieren. Zudem zeigt die Erfahrung: Nur wer schnell ist, hat auch Erfolg. So sind die Realisierungsquoten insbesondere bei frischen Forderungen hoch. In vielen Fällen ist für Gläubiger die Zusammenarbeit mit externen Inkassodienstleistern sinnvoll sie verfügen über das notwendige Know-how, Schuldner zur Zahlung zu bewegen und können ihre Auftraggeber in einem Bereich entlasten, der nicht zu ihren Kernkompetenzen zählt.

4 Seite 4 INTERVIEW: Lindorff Trade- Team setzt auf Fairness Beim Trade-Team in Heppenheim dreht sich alles um die Kunden. Unser Ziel ist es, immer fair und zugewandt mit den Kunden umzugehen, so dass die Forderung unseres Klienten oft als erste bedient wird. Johanna Iovine, Leiterin des Lindorff-Trade-Teams Am Standort Heppenheim kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teams Trade vor allem um die Kommunikation mit den Kunden. Egal, ob es um Telefoninkasso, Forderungserhöhungen oder um die Ermittlung von gewerblichen Rufnummern geht. Die Bandbreite der Aufgaben ist beeindruckend. Die Redaktion sprach mit Johanna Iovine, die das Thema verantwortet. Frau Iovine, Sie leiten das Team Trade bei Lindorff. Welche Aufgaben lösen Sie für die Klienten Ihres Unternehmens? Wir haben die Aufgabe, die Forderung unseres Klienten zu realisieren. Dabei ist Verhandlungsgeschick und Fingerspitzengefühl gefordert. Die Kommunikation mit den Kunden per Telefon, Brief, Mail et cetera steht im Mittelpunkt. Wir prüfen Zahlungs- und Vergleichsvorschläge, bereiten gerichtliche Mahnverfahren oder vorgerichtliche Aktionen vor und setzen sie auch um. Wir prüfen Zahlungseingänge und kümmern uns auch um Einwände oder Beschwerden. Wie kann ich mir das vorstellen, das sind sicher keine einfachen Telefonate? Sicher handelt es sich häufig um schwierige Telefonate. Der Datenschutz ist hierbei die größte Hürde. Nach dem Datenabgleich mit dem Kunden und Erklärung des Sachverhaltes haben wir häufig den schwierigsten Teil geschafft. Im Umgang mit den Gesprächspartnern ist vor allem Erfahrung und Behutsamkeit gefragt. Aber auch Durchsetzungsvermögen und Überblick. Wir müssen die Positionen unserer Klienten deutlich machen, ausloten wie die derzeitige Situation des Kunden ist, um schließlich das optimale Ergebnis für unsere Klienten heraus zu holen. Haben Sie Fragen, Anmerkungen, Ideen: Kontaktieren Sie die Lindorff Kundenbetreuung Montag bis Freitag 8.30 Uhr bis Uhr Telefon Telefax Wie schaffen Sie das? Nun, unser Ziel ist es, immer fair und zugewandt mit den Kunden umzugehen, so dass die Forderung unseres Klienten oft als erste bedient wird. Auch wenn sie in der Rangfolge vielleicht gar nicht an Nummer Eins stehen. Oft überwinden die Kunden ja ihre Schwierigkeiten. Und dann sollen sie erhobenen Hauptes auch weiterhin Kunde unseres Klienten sein können. Frau Iovine, was begeistert Sie an diesem Job? Es ist toll, Tag für Tag Ergebnisse für die Klienten zu erzielen. Und auch schwierige Fälle haben ihren Reiz. Allen Kollegen macht es Spaß, auch harte Nüsse zu knacken und an solchen Fällen dran zu bleiben, bis etwas heraus kommt. Und eines hilft wirklich: Wir sind ein tolles Team!

5 Seite 5 Lindorff ist in 20 Jahren vom lokalen Player zum europäischen Marktführer gewachsen. DIE LINDORFF-STORY: Mit Innovationen zur Marktführerschaft Heute ist die Lindorff Group AB führend im Forderungsmanagement in Europa, und einer der größten Anbieter weltweit. Lindorff ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und beschäftigt rund Mitarbeiter. Vertreten ist die Gruppe in Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Niederlande, Norwegen, Schweden, Spanien und Russland. Lindorff ist ein sehr altes Unternehmen: Gegründet 1898 als norwegische Creditreform agiert die Gesellschaft bereits seit mehr als 100 Jahren am Markt. Die Initialzündung für das Lindorff heutiger Prägung geht zurück auf die 1980er Jahre: Wie so oft war eine Krise der Auslöser für die Veränderung und weitsichtige Menschen, die in ihr nicht eine Gefahr, sondern Chancen erkannten. Die skandinavische Finanzkrise Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre erreichte Ausmaße wie nur die Weltwirtschaftskrise vor ihr und die gerade überstandene Krise nach ihr. Lindorff erkannte in dieser Entwicklung die Chance, eine Win-win-Situation sowohl für die von ihm betreuten Unternehmen als auch für sich herzustellen. Das Unternehmen stellte sich konsequent der Herausforderung, die Ausfälle der Klienten zu reduzieren. Telefoninkasso: Der erste Ansatz war für Lindorff die Beitreibungsquote in den frühen Stadien des Zahlungsverzugs. Lindorff wechselte die Vorgehensweise und rief die säumigen Kunden an. Bis zu diesem Zeitpunkt war es auch in Skandinavien üblich, hauptsächlich per Brief zu mahnen richtete das Unternehmen das erste vollautomatische Callcenter ein. Beitreibung vor Ort: Auch baute Lindorff in Norwegen sein erstes Team von Außendienstmitarbeitern auf. Die suchen die säumigen Kunden der Klienten auf, um unbezahlte Fahrzeuge oder andere Dinge sicherstellen. Hier ergibt sich häufig die Möglichkeit, einen Fall schnell zum Abschluss zu bringen, noch bevor die Gerichte bemüht werden müssen. Eine Dienstleistung, die Lindorff in Deutschland bislang nicht anbietet. Bonitätsauskünfte: Seit 1999 macht Lindorff Bonichecks direkt am Pointof-Sales möglich. Heute mag das nicht mehr revolutionär klingen, damals war es das. Zuvor gab es Unternehmen, die Bonitätsauskünfte erteilten, und es gab Inkassounternehmen. Lindorff hat zu diesem Zeitpunkt erstmals die Erkenntnisse aus der Inkassobearbeitung genutzt, um die verfügbaren Bonitätsdaten zu verbessern. Außerdem wurde das Scoring-System so aufbereitet, dass es direkt am Point-of-Sale angewendet werden konnte. Damit helfen wir unseren Klienten besser zu werden und nur Geschäfte mit den richtigen Kunden zu machen.

6 Seite 6 Forderungsspezifische Bearbeitung: Auch reifte in dieser Zeit die Erkenntnis, die uns heute fast schon banal vorkommt: Es macht keinen Sinn alle Forderungen nach dem gleichen Schema zu behandeln. Wichtig ist dabei nicht nur die Branche, aus der die Forderung stammt, sondern auch die Höhe. Während es bei kleinvolumigen Forderungen darauf ankommt, diese mit einem hohen Automatisierungsgrad möglichst effizient abzuwickeln, ist bei großvolumigen manuelle Bearbeitung das Gebot der Stunde. DIE LINDORFF- STORY: Mit Innovationen zur Marktführerschaft Outsourcing-Deals: Aber Lindorff hat in den 90er Jahren noch etwas anderes gemacht: Es hat den Banken ihre faulen Kredite abgekauft, inklusive der gesamten Abteilungen, die diese Kredite bearbeiten. Den Auftakt machte 1996 die DnB Nor und 2005 folgten die Swedbank, Nordea und Fokusbank in Schweden. Seit damals hat Lindorff in Norwegen jedes Jahr ein neues Produkt gelauncht. Heute ist Lindorff mit einem Umsatz von rund 374 Millionen Euro und 2500 Mitarbeitern die klare Nummer 1 in Skandinavien und das führende Inkasso-Unternehmen in Europa. Schritt für Schritt zum Marktführer 1898 Eynar Lindorff gründet die Norwegian National Creditreform 1929 Die Gesellschaft schafft die erste Telefonzentrale an 1936 Inzwischen gibt es 4 Büros in Norwegen 1978 Die Gruppe installiert das erste IT-System 1989 Neun Standorte in Norwegen 1998 Das Unternehmen erwirbt Kredithandterarna AB in Schweden 2000 Der Name der stark gewachsenen Unternehmensgruppe wird geändert. Die Lindorff Holding entsteht Die Private Equity Gesellschaft Altor kauft die Mehrheit an Lindorff von Gjensidige NOR Forsikring. Expansion nach Finnland und ins Baltikum 2007 Inkassounternehmen in Deutschland und in den Niederlanden werden übernommen 2008 Lindorff Deutschland bezieht nach Erwerb der aktiv-inkasso Pfeil AG ihre Deutschland-Zentrale in Heppenheim. Lindorff launcht in Russland sein erstes Start-up. Investor AB erwirbt 50 Prozent der Anteile an Lindorff und wird gemeinsam mit Altor Eigentümer Lindorff tritt in den spanischen Markt ein Endre Rangnes ist seit April 2010 CEO der Lindorff Group. Von der EBH Bank werden die FinansService in Dänemark und die deutsche ebh übernommen

7 Seite 7 Lindorff erwirbt dänischen Marktführer Der Kauf von FinansService hilft uns, unsere Position als Europas führender Anbieter von Inkassodienstleistungen auszubauen. Endre Rangnes, CEO der Lindorff Group Lindorff hat Dänemarks größtes Inkassounternehmen FinansService von der EBH Bank gekauft und wird damit auch in Dänemark die Nummer Eins im Markt sein. FinansService ist spezialisiert auf notleidende Konsumentenkredite und arbeitet mit seinen rund 200 Mitarbeitern vor allem für Banken und Finanzdienstleister. In Dänemark sitzt das Unternehmen in Kopenhagen und Horsens. In Deutschland firmiert das Unternehmen unter dem Namen deutsche ebh GmbH mit Standorten in Saarbrücken und Düsseldorf. Dieser Kauf ist ein wichtiger Schritt in unserer Strategie und hilft uns, unsere Position als Europas führender Anbieter für Inkassodienstleistungen auszubauen. Lindorff hat eine mehr als hundertjährige Geschichte und wird mit dem Erwerb von FinansService seine Wettbewerbsfähigkeit steigern und Lindorffs Position in Dänemark stärken, sagt der CEO der Lindorff Group Endre Rangnes in Oslo. Eine Ausweitung des Dienstleistungsangebots für nordische Kunden sieht der CEO als weiteren Vorteil. Rückblick: 4. Heppenheimer Inkassogespräche Klienten im Gespräch: Beitreibung in schwierigen Zeiten - Märkte entwickeln, Kunden sichern. Haben Sie Interesse an der Dokumentation oder konkrete Fragen? Mail genügt und wir melden uns: Mit einem Zitat von Altbundespräsident von Weizsäcker eröffnete Bernard Green die Veranstaltung: Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen. So waren auch die 4. Heppenheimer Inkassogespräche darauf angelegt, aus der Krise zu lernen. Aus verschiedenen Perspektiven stellten die Referenten sowohl Fehler dar, die gemacht worden sind. Aber vor allem auch erprobte und aktuelle Methoden zur effizienten Kundenbindung. In Krisenzeiten verschlechtert sich beispielsweise das Zahlungsverhalten und der Bearbeitungsaufwand steigt. Dafür erhöhen sich die Erfolgs- und Realisierungsmöglichkeiten durch die Zusammenarbeit mit einem Inkassounternehmen, machte Wolfgang Spitz, der Präsident des BDIU Bundesverband deutscher Inkasso-Unternehmen, deutlich. Schließlich wagte Andreas Steinle, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts in Kelkheim, einen Blick nach vorne: Wie haben sich Ansprüche der Kunden geändert und worauf müssen sich die Unternehmen einstellen. Der Austausch war sehr wertvoll, bestätigt ein Teilnehmer aus der Versicherungsbranche. Und Lindorff-Deutschland-Chef Green ergänzt: Gefreut hat mich auch, dass wir im Anschluss noch vielen Gästen unsere Räumlichkeiten zeigen konnten. Die Umgebung, in der wir Mehrwert produzieren.

8 Seite 8 Haben Sie Fragen zu diesen aktuellen Themen? Sprechen Sie uns gerne an. Neues Recht, neue Urteile P-Konto * Beim neuen Pfändungsschutzkonto (siehe auch ausführliches Interview in der Ausgabe 1/2010) entsteht für drittschuldnerische Banken, Gläubiger und Schuldner das so genannte Monatsanfangsproblem. Es tritt die Frage auf, was Gläubiger wann vollstrecken können. Hintergrund ist, dass Zahlungen von Sozialleistungen oft Ende des Monats für den Folgemonat überwiesen werden. Wenn dann ggf. der pfändungsfreie Betrag des P-Kontos bereits überschritten ist, kann und muss die Bank den Betrag an Gläubiger auskehren. Auch wenn der Bank bekannt ist, dass es sich um Leistungen für den Folgemonat handelt, so hat sie kein eigenes Prüfungsrecht. Diplom-Rechtspfleger Peter Mock kommt in der Fachzeitschrift Vollstreckung effektiv nach intensiver Analyse zum Schluss: Eine Ungenauigkeit des Gesetzes kann nicht zu Lasten des Gläubigers gehen. Die Bank muss zwingend an die Gläubiger auszahlen, sonst entstünden ggf. Regressansprüche. Es sei denn, es liegt ein Beschluss des Vollstreckungsgerichts vor, das zur Pfändung vorgesehene Guthaben dem Kontoinhaber zur Verfügung zu stellen. Hierzu muss der Schuldner aber aktiv werden und Vollstreckungsschutz nach 765a ZPO oder Freistellung nach 850k Abs. 4 ZPO oder im Zweifel Sozialleistungen beantragen. Banken selbst haben keine erweiterte Prüfungspflicht. (LG Essen , 7 T 404/10) Impressum Nr. 2/2010, 1. Jahrgang, Lindorff EinBlick ist ein quartalsweise erscheinender Newsletter für Klienten der Lindorff Deutschland GmbH. Lindorff ist europäischer Marktführer im Forderungsmanagement mit über 100 Jahren Erfahrung. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden weltweit im täglichen Geschäft mit individuellen Lösungen und trägt somit zu mehr Wachstum und Erfolg bei. Die Klienten vertrauen weltweit auf die Kompetenz und Zuverlässigkeit des Unternehmens. Herausgeber: Lindorff Deutschland GmbH V. i. S. d. P.: Patrick Kriegel Leiter Kundenbetreuung und Marketing Odenwaldstraße Heppenheim, Germany Telefon: +49 (0) Redaktion: Hanna Böhm, Wolfgang Eck (Financial Publishing) Die Redaktion freut sich über Feedback und Anregungen: Inkassokosten * Inkassokosten sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs grundsätzlich ein erstattungsfähiger Verzugsschaden (BGH, NJW 2005,2991). Bereits 2008 sind durch das Gesetz zur Neuregelung des Rechtsberatungsrechts die Befugnisse von Inkassounternehmen erweitert worden. Nicht nur, dass sie das gesamte Spektrum der Mobiliarzwangsvollstreckung betreiben können, sie dürfen auch Forderungen im gerichtlichen Mahnverfahren titulieren lassen. Das macht es Gläubigern aus verschiedenen Gründen einfacher: Zum einen muss der Gläubiger nicht mehr so leicht damit rechnen, den Klageweg beschreiten zu müssen. Und zum anderen ist ein Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht der die Erstattungsfähigkeit ausschließt nur dann anzunehmen, wenn er bereits zum Zeitpunkt der Auftragserteilung an das Inkassounternehmen davon ausgehen musste, das die Forderung nur im gerichtlichen Klageverfahren durchzusetzen ist. Bei der Höhe der Erstattungsfähigkeit von Inkassokosten hat sich bei den Gerichten die Auffassung durchgesetzt, dass die Sätze des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) die Obergrenze darstellen. Insolvenz * Wenn über die Restschuldbefreiung vor dem Ende des Insolvenzverfahrens entschieden werden soll, muss den Beteiligten wie bei einem Schlusstermin Gelegenheit zu Versagungsanträgen nach 290 InsO und zur Stellungnahme gegeben werden. Die Ankündigung der Restschuldbefreiung, die Wohlverhaltensphase und die dort sonst zu beachtenden Obliegenheiten des Schuldners entfallen. (BGH IX ZB 247/08)

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