Bamberg- Forchheim. Alzheimer - Demenz. Ein Text zum Nachdenken von Helena Garbe. Abschied Trauer Neuanfang. Impulse 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bamberg- Forchheim. Alzheimer - Demenz. Ein Text zum Nachdenken von Helena Garbe. Abschied Trauer Neuanfang. Impulse 1"

Transkript

1 Bamberg- Forchheim Alzheimer - Demenz Ein Text zum Nachdenken von Helena Garbe Abschied Trauer Neuanfang Impulse 1 ZEIT

2 Diagnose Alzheimer oder Demenz manchmal glaube ich, es ist fast wie ein Todesurteil. Nein. Schlimmer als das! Beim Sterben kann ich Abschied nehmen. Beim Tod kann und darf ich trauern um den geliebten Menschen. Bei Alzheimer verliere ich ebenfalls einen vertrauten Menschen; den Menschen, den ich gekannt habe. Ich habe ihn viele Jahre gekannt, vielleicht sogar mein ganzes Leben. Wir haben vieles gemeinsam erlebt Gutes und Schlechtes. Wahrscheinlich habe ich diesen Menschen sogar geliebt und liebe ihn immer noch. 2

3 Und jetzt ist dieser vertraute Mensch so anders. Und jetzt und das ist fast das Schlimmste erkennt er mich nicht einmal mehr! Er sieht mich vielleicht als Mutter oder Vater, aber in Wirklichkeit bin ich doch Ehepartner/in, Sohn, Tochter oder Freund/in. Ich kann mich kaum mehr vernünftig unterhalten; Und alles, was bis jetzt an Gewohnheiten zwischen uns war, funktioniert nicht mehr. Jetzt ist dieser Mensch so anders. Abschied - Trauer - Neuanfang Ein Text zum Nachdenken von Helena Garbe 3

4 Bei dieser Krankheit verliere ich ebenfalls einen geliebten oder zumindest vertrauten Menschen. Und doch ist er noch da. Mein Gefühl ist eigentlich wie Sterben. Abschied nehmen von der Person, so wie sie war, so wie ich sie kannte, wie ich sie liebte. Ich muss Abschied nehmen von der Person, so wie sie war, fast so, als wäre sie gestorben. Ich muss Trauern, Weinen, das Vergangene bedenken. Ja, ich muss erst trauern. Ich kann und darf trauern, um diesen geliebten, vertrauten Menschen. Leiden, Hadern, Weinen, Klagen. Eine ganze Zeit lang. Ich muss durch diese schwere Zeit hindurch. 4

5 Und dann: Dann kann ich einen NEUANFANG wagen. Einen Neuanfang - mit diesem Menschen, den ich liebte und weiter lieben will, mit diesem Menschen, mit dem ich eine Geschichte habe und der seine Lebensgeschichte hat, - mit diesem Menschen, der jetzt oft so anders ist, der aber doch seine eigene Würde hat und der sich noch freuen kann, - mit diesem Menschen, der mich jetzt eigentlich besonders braucht. Der Mensch, der mir so vertraut war, er braucht mich! Abschied - Trauer - Neuanfang Ein Text zum Nachdenken von Helena Garbe 5

6 Er braucht mich - als Experte, als Fachmensch für seine Lebensgeschichte, seine Vorlieben und Abneigungen als Mensch, der Zeit und Zuwendung schenkt und schöne Dinge mit ihm tun kann - als Mensch, der sich der gemeinsamen Geschichte erinnert, zuhört, ihn bei seinen Spaziergängen begleitet, die Welt erklärt, Dinge gemeinsam mit ihm tut, die er noch kann. Und ich werde gebraucht als Mensch, der einfach da ist. Einen Neuanfang wagen. Neu sehen lernen. Ich möchte diesen Menschen Neu sehen lernen. Mit seinen Eigenheiten und seinen Fähigkeiten. Ich möchte ihn nicht überfordern, aber ich möchte auch nicht resignieren. 6

7 Und dann sind vielleicht noch ganz viele Dinge mit diesem Menschen möglich, Dinge, die ich mir nie erträumt hätte. Nach ABSCHIED und TRAUER ist ein NEUANFANG möglich. Ganz anders. Aber vielleicht doch mit einigen fröhlichen Überraschungen, liebevollen Augenblicken und MOMENTEN DES GEMEINSAMEN GLÜCKS. Text von Helena Garbe Abschied - Trauer - Neuanfang Ein Text zum Nachdenken von Helena Garbe 7

8 Der Text ist entstanden im Seniorenzentrum Hephata Hohner Weg Schlüsselfeld-Aschbach im Steigerwald Tel / Autorin ist Diakonin Helena Garbe, die im beschützenden Bereich des Seniorenzentrums Hephata als Sozialdienst arbeitet. Das Seniorenzentrum im Drei-Franken-Eck hat einen beschützenden Wohnbereich mit Garten für Menschen mit einer Demenzerkrankung. Weitere Angebote des Diakonischen Werkes Bamberg-Forchheim e.v. speziell für an Demenz erkrankte Menschen und ihre Angehörigen: Fachstellen für pflegende Angehörige in Bamberg und Forchheim/Ebermannstadt Ambulante Betreuungsgruppen der Diakoniestationen in Bamberg, Gräfenberg, Forchheim und Streitberg Seniorenzentrum Martin Luther mit beschützendem Wohnbereich in Streitberg Seniorenzentrum Lindenhof, beschützendes Haus in Unterleinleiter Informationen unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / oder im Internet unter Bamberg- Forchheim ZEIT Der beschützende Garten des Seniorenzentrums Hephata Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e.v. Impressum: Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e.v. Heinrichsdamm Bamberg

Ihnen allen gemeinsam ist die Trauer, die sie erfüllt hat und jetzt noch in Ihnen ist. Niemand nimmt gerne Abschied von einem lieben Menschen.

Ihnen allen gemeinsam ist die Trauer, die sie erfüllt hat und jetzt noch in Ihnen ist. Niemand nimmt gerne Abschied von einem lieben Menschen. Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen Liebe Gemeinde viele von Ihnen sind heute Morgen hier in diesen Gottesdienst gekommen, weil sie einen lieben Menschen verloren haben, einen Menschen, mit dem

Mehr

Hallo du, Deine Stefanie

Hallo du, Deine Stefanie Hallo du, jemand, den du sehr gemocht oder geliebt hast, ist gestorben. Deshalb hast du dieses Album bekommen. Es ist kein gewöhnliches Buch, das du von vorne bis hinten durchlesen musst. Du kannst darin

Mehr

Unsere Angebote für Senioren in der Fränkischen Schweiz

Unsere Angebote für Senioren in der Fränkischen Schweiz Bamberg- Forchheim ZEIT Unsere Angebote für Senioren in der Fränkischen Schweiz Seit 1957 für Sie in der Fränkischen Schweiz. Ihre Diakonie Bamberg-Forchheim. Unsere Angebote in der Übersicht Seniorenzentrum

Mehr

Leben und Sterben mit ALS. Dr. med. Dagmar Röhling

Leben und Sterben mit ALS. Dr. med. Dagmar Röhling Leben und Sterben mit ALS Dr. med. Dagmar Röhling Die Familie und das Miteinander waren ihr immer das Wichtigste! Lebensinhalte und Lebenseinstellungen für andere da sein Familienmanagerin kreatives Arbeiten

Mehr

Liebe Leserin, lieber Leser,

Liebe Leserin, lieber Leser, Liebe Leserin, lieber Leser, dieses Buch möchte Sie in Ihrer Trauer um den Verlust eines von Ihnen geliebten Menschen begleiten. Es wird Ihnen helfen, diesen Menschen auf eine neue Weise weiter zu lieben.

Mehr

Herr Werner Lampe gestorben am 31. Juli 2016

Herr Werner Lampe gestorben am 31. Juli 2016 In stillem Gedenken an Herr Werner Lampe gestorben am 31. Juli 2016 St. Wrage schrieb am 10. August 2016 um 13.17 Uhr Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur, mit dem Unbegreiflichen zu leben.

Mehr

Der gutgelaunte Fremde «Thema: Umgang mit (dem) Tod und Sterben»

Der gutgelaunte Fremde «Thema: Umgang mit (dem) Tod und Sterben» «Thema: Umgang mit (dem) Tod und Sterben» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Mein Auftraggeber ist die Zeit Ich bin nicht schwarz, ich bin nicht rot Jedoch auch farblos kann man

Mehr

schließt. Aus vielen Nahtoderfahrungen wissen wir heute jedoch, dass das Leben mehr ist als unser kurzer Aufenthalt hier auf Erden.

schließt. Aus vielen Nahtoderfahrungen wissen wir heute jedoch, dass das Leben mehr ist als unser kurzer Aufenthalt hier auf Erden. Inhalt Einleitung 7 Der Verlust eines geliebten Menschen 12 Vom Umgang mit Sterbenden 18 Meditation: Einstimmung in die Sterbebegleitung 25 Der innere Sterbeprozess 29 Der Augenblick des Todes 38 Abschied

Mehr

Wie dürfen wir sterben?

Wie dürfen wir sterben? Ökumenischer Arbeitskreis Ethik und Menschenrechte Wie dürfen wir sterben? Informationen über die Diskussion um die Sterbe-Hilfe in Deutschland Text: Brigitte Huber - für den ökumenischen Arbeitskreis

Mehr

Trauersätze. Nach einem erfüllten Leben entschlief sanft unsere liebe Mutter, Schwester und Oma Name

Trauersätze. Nach einem erfüllten Leben entschlief sanft unsere liebe Mutter, Schwester und Oma Name Trauersätze Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mutter, Oma und Uroma... die friedlich einschlafen durfte. Unser lieber Bruder und Onkel... wurde von seinem Leiden erlöst. In tiefer Trauer nehmen wir

Mehr

Nach dem Tod das Leben Predigt zu Joh 5,24-29 (Ewigkeitssonntag 2015)

Nach dem Tod das Leben Predigt zu Joh 5,24-29 (Ewigkeitssonntag 2015) Nach dem Tod das Leben Predigt zu Joh 5,24-29 (Ewigkeitssonntag 2015) Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, erst kommt das Leben, und

Mehr

Texte für Danksagungen

Texte für Danksagungen Texte für Danksagungen Du bist nun fort. Unsere Tränen wünschen dir Glück. J.W. von Goethe 2 Liebe Angehörige, vielen Trauernden ist es nach der Bestattung ein Bedürfnis ihren Dank auszusprechen. Manche

Mehr

Abschied in Dankbarkeit Abschied nur für kurze Zeit Alles hat seine Zeit Als Freund unvergessen Am Ende steht ein Anfang An jedem Ende steht ein

Abschied in Dankbarkeit Abschied nur für kurze Zeit Alles hat seine Zeit Als Freund unvergessen Am Ende steht ein Anfang An jedem Ende steht ein Abschied in Dankbarkeit Abschied nur für kurze Zeit Alles hat seine Zeit Als Freund unvergessen Am Ende steht ein Anfang An jedem Ende steht ein Anfang Aufrichtige Anteilnahme Auf ein Wiedersehen Auf Erden

Mehr

Martin Muster. Wilhelm Muster. Elisabeth Muster

Martin Muster. Wilhelm Muster. Elisabeth Muster 1 Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Was uns bleibt sind Liebe, Dank und Erinnerungen an die vielen Jahre mit Dir. Martin Muster Für alle

Mehr

Leben und Sterben vor Gottes Angesicht Predigt zu Röm 14,7-9 (Drittletzter So n Trin, )

Leben und Sterben vor Gottes Angesicht Predigt zu Röm 14,7-9 (Drittletzter So n Trin, ) Leben und Sterben vor Gottes Angesicht Predigt zu Röm 14,7-9 (Drittletzter So n Trin, 6.11.16) Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde,

Mehr

Jerusalemer Nachtgespräche

Jerusalemer Nachtgespräche Kardinal Carlo M. Martini/ Georg Sporschill Jerusalemer Nachtgespräche Über das Risiko des Glaubens Inhalt Vorwort... 7 Für eine wagemutige Kirche... 9 I Was ein Leben trägt... 11 II Mut zur Entscheidung....

Mehr

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter im AWO Seniorenzentrum Aying Ein Stück Heimat. Die Seniorenzentren der AWO Oberbayern Sehr geehrte Damen und Herren, Oliver Wahl, Einrichtungsleiter ich begrüße

Mehr

Tod und Trauer gehören zu unserem Leben. Ein geliebter Mensch stirbt. Krankheit und Alter lassen die eigene. Vergänglichkeit spürbar werden.

Tod und Trauer gehören zu unserem Leben. Ein geliebter Mensch stirbt. Krankheit und Alter lassen die eigene. Vergänglichkeit spürbar werden. Tod und Trauer gehören zu unserem Leben. Ein geliebter Mensch stirbt. Krankheit und Alter lassen die eigene Vergänglichkeit spürbar werden. Manchmal will man da alleine sein. Manchmal braucht man aber

Mehr

selbstbestimmt leben geborgen sein - alles aus einer Hand

selbstbestimmt leben geborgen sein - alles aus einer Hand selbstbestimmt leben geborgen sein - alles aus einer Hand ambulant stationär ROMEOUNDJULIA Diakonisches Sozialzentrum Rehau Schildstr. 29 95111 Rehau 09283/841-0 www.altenhilfe-rummelsberg.de Alten- und

Mehr

5PASSION JESUS NIMMT ABSCHIED

5PASSION JESUS NIMMT ABSCHIED Bearbeitung 5 22. MÄRZ 2015 3. APRIL 2015 5PASSION JESUS NIMMT ABSCHIED Ein Gottesdienst mit mehr Zeit Zeit zum Abschied Die Salbung in Bethanien Johannes 12,1 8 Judika 22. März 2015 Ein Wort zum Abschied

Mehr

Liebevolle Begleitung in der letzten Lebensphase

Liebevolle Begleitung in der letzten Lebensphase Liebevolle Begleitung in der letzten Lebensphase Was ich als Angehörige(r) / Bezugsperson tun kann Die Begleitung von Menschen, die sich auf ihr Sterben vorbereiten, ist schwer. Es ist eine Zeit der Krise,

Mehr

Danke sagen wir allen, die uns ihr Mitgefühl und ihre Anteilnahme entgegenbrachten. Diese Verbundenheit hat uns sehr getröstet.

Danke sagen wir allen, die uns ihr Mitgefühl und ihre Anteilnahme entgegenbrachten. Diese Verbundenheit hat uns sehr getröstet. 2. 2. 2012 all denen, die ihr im Leben zur Seite gestanden haben, ihrer im Tode gedachten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. name Musterhausen, Musterstraße 28, im März 2012

Mehr

Verse und Bibelsprüche zur Beerdigung

Verse und Bibelsprüche zur Beerdigung 1 Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben Psalm 34, 19 2 Halte mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Lasset

Mehr

Abschiednehmen von Menschen im Trauergottesdienst

Abschiednehmen von Menschen im Trauergottesdienst 1 Abschiednehmen von Menschen im Trauergottesdienst Im Mittelpunkt Geht es um die Abschiednahme eines Menschen, um das letzt Geleit, ist mein Blick auf die Menschen gerichtet, die trauern. Sie sind die

Mehr

Je länger das dauert, desto empfindlicher werde ich Helga P. (52): Meine Mutter (84) ist seit dreizehn Jahren demenzkrank 18

Je länger das dauert, desto empfindlicher werde ich Helga P. (52): Meine Mutter (84) ist seit dreizehn Jahren demenzkrank 18 Geleitwort 5 Warum ich Angehörige demenzkranker Menschen interviewte 8 Die Interviews 15 3 Je länger das dauert, desto empfindlicher werde ich Helga P. (52): Meine Mutter (84) ist seit dreizehn Jahren

Mehr

In unsagbarer Trauer geben wir Nachricht vom Ableben meines lieben Gatten, unseres/ meiner lieben Gattin, unserer

In unsagbarer Trauer geben wir Nachricht vom Ableben meines lieben Gatten, unseres/ meiner lieben Gattin, unserer In unsagbarer Trauer geben wir vom Ableben meines lieben Gatten, unseres/ meiner lieben Gattin, unserer N001 Wir trauern um N002 Wir geben die traurige bekannt, dass N003 In tiefer Trauer nehmen wir Abschied

Mehr

Wie finde ich Gott? William Booth

Wie finde ich Gott? William Booth Wie finde ich Gott? William Booth Wie finde ich Gott? William Booth, der Gründer der Heilsarmee, lebte und arbeitete gegen Ende des 19. Jahrhunderts in England. Er verhalf unzähligen suchenden Menschen

Mehr

Das ist uns wichtig. Leitbild in Leichter Sprache. 1. Kapitel Menschen sind das Wichtigste

Das ist uns wichtig. Leitbild in Leichter Sprache. 1. Kapitel Menschen sind das Wichtigste Das ist uns wichtig. Leitbild in Leichter Sprache 1. Kapitel Menschen sind das Wichtigste 1 Wir sagen: Jeder Mensch ist einzigartig. Jeder Mensch ist anders. Und jeder Mensch ist besonders. Jeder Mensch

Mehr

Wie ist das wenn ich sterbe?

Wie ist das wenn ich sterbe? Wie ist das wenn ich sterbe? Informationen in Leichter Sprache Caritasverband für die Diözese Augsburg e. V. Wie ist das wenn ich sterbe? Informationen in Leichter Sprache Wie ist das wenn ich sterbe?

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Ausbildung in der Altenpflege und Altenpflegehilfe

Ausbildung in der Altenpflege und Altenpflegehilfe Berufsfachschule T Diakoniestationen Tagespflege Seniorenzentren Ausbildung in der Altenpflege und Altenpflegehilfe 1 Diakonie Bamberg - Forchheim Peter Böhnlein Christine Lechner Olaf Trambauer Ute Engel

Mehr

Das Leben ist fast ein Wunder

Das Leben ist fast ein Wunder INTERVIEW mit Bille August Das Leben ist fast ein Wunder Ob er Angst vor dem Sterben hat und an ein Weiterleben nach dem Tod glaubt und welchen Schmerz ihm einst sein Vater zufügte, das erzählt der vielfach

Mehr

Trauerangebote für Kinder und Jugendliche

Trauerangebote für Kinder und Jugendliche T R A U D I C H! Trauerangebote für Kinder und Jugendliche Hospiz- und Palliativ beratungsdienst Potsdam »Ich konnte mit den anderen Kindern fröhlich sein und endlich darüber fröhlich sein und endlich

Mehr

Frau Teresa Hartwig geb. Staniszewski gestorben am 28. August 2016

Frau Teresa Hartwig geb. Staniszewski gestorben am 28. August 2016 In stillem Gedenken an Frau Teresa Hartwig geb. Staniszewski gestorben am 28. August 2016 schrieb am 14. Juli 2017 um 23.27 Uhr Mama ich vermisse dich so sehr Ich denke jeden Tag an dich du bist und bleibst

Mehr

Bei uns zu Gast: Brigitte Trümpy-Birkeland

Bei uns zu Gast: Brigitte Trümpy-Birkeland Bei uns zu Gast: Brigitte Trümpy-Birkeland Lesung aus dem Buch Wie Till seinen Himmel fand Dienstag, 18. November 2014, 19.30 Uhr Pfarrei Guthirt, Obere Zollgasse 31, 3072 Ostermundigen Bei uns zu Gast:

Mehr

Dajana Brehme gestorben am 13. August 2016

Dajana Brehme gestorben am 13. August 2016 In stillem Gedenken an Dajana Brehme gestorben am 13. August 2016 Silke schrieb am 5. Oktober 2016 um 16.15 Uhr In Erinnerung an dich, liebenswerte Dajana. Ruta Hohendorf schrieb am 21. September 2016

Mehr

Jeder Mensch hat seine ganz persönliche Geschichte durchlebt, durchfreut und durchlitten.

Jeder Mensch hat seine ganz persönliche Geschichte durchlebt, durchfreut und durchlitten. Sehr geehrte Bewohner und Angehörige, der Einzug in eine Senioreneinrichtung bedeutet einen sehr großen persönlichen Einschnitt in das Leben eines jeden Menschen. Er bedeutet Abschied aus der gewohnten

Mehr

Von Anfang an geliebt. Mit Ihrem Kind auf dem Weg

Von Anfang an geliebt. Mit Ihrem Kind auf dem Weg Von Anfang an geliebt Mit Ihrem Kind auf dem Weg staunen staunen Staunen Diesen Moment werden Sie in Ihrem Leben nicht vergessen: Endlich können Sie Ihr Baby sehen, riechen, streicheln, ihm in die Augen

Mehr

Emma Ebert geb. Tilgner gestorben am 7. Februar 2017

Emma Ebert geb. Tilgner gestorben am 7. Februar 2017 In stillem Gedenken an Emma Ebert geb. Tilgner gestorben am 7. Februar 2017 Ivonne schrieb am 1. März 2017 um 22.29 Uhr Was du im Leben uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für deine

Mehr

FACHSTELLE FÜR PFLEGENDE ANGEHÖRIGE

FACHSTELLE FÜR PFLEGENDE ANGEHÖRIGE FACHSTELLE FÜR PFLEGENDE ANGEHÖRIGE Seestraße 11, 95448 Telefon: 09 21-15089192 Mobil: 0151-20988224 Email: caritas-bayreuth-fpa@t-online.de Ansprechpartnerinnen: Frau Paula Schauer (Soz. Päd.) Frau Ursula

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

IspAn. Interessensselbstvertretung pflegender Angehöriger

IspAn. Interessensselbstvertretung pflegender Angehöriger 1 IspAn Interessensselbstvertretung pflegender Angehöriger Sehr geehrte Damen und Herren, pflegende Angehörige, Freunde, Nachbarn, Ehrenamtliche und beruflich Pflegende, wir möchten Sie um Ihre Mithilfe

Mehr

4. Ich wünschte, ich hätte Freundschaften mehr gepflegt. Er ist das Feld, das ihr mit Liebe besät und mit Dankbarkeit erntet.

4. Ich wünschte, ich hätte Freundschaften mehr gepflegt. Er ist das Feld, das ihr mit Liebe besät und mit Dankbarkeit erntet. NEWSLETTER AUGUST 2014 Heute schreibe ich nun über den vierten Punkt aus dem Buch von Bronnie Ware, was sterbende Menschen am Meisten bereuen: 4. Ich wünschte, ich hätte Freundschaften mehr gepflegt. Euer

Mehr

Die kriegt doch eh nichts mehr mit! Vom Sterben alter, demenzkranker Menschen

Die kriegt doch eh nichts mehr mit! Vom Sterben alter, demenzkranker Menschen Die kriegt doch eh nichts mehr mit! Vom Sterben alter, demenzkranker Menschen Wenn ich einem Du nur defizitorientiert gegenübertrete, ist die Distanz zwischen uns zu groß, um die Ressourcen des anderen

Mehr

Verhandle nicht mit Deinen Alpträumen. Folge Deinen Träumen. Sie schicken Dich ins Glück.

Verhandle nicht mit Deinen Alpträumen. Folge Deinen Träumen. Sie schicken Dich ins Glück. Verhandle nicht mit Deinen Alpträumen. Folge Deinen Träumen. Sie schicken Dich ins Glück. Geh in die Fremde und mach Dich schutzlos, dann lernst Du Deine Heimat schätzen. Solange eine Sehnsucht in Dir

Mehr

Ambulanter Hospizdienst für Kinder und Jugendliche

Ambulanter Hospizdienst für Kinder und Jugendliche Ambulanter Hospizdienst für Kinder und Jugendliche Kein Mensch kann den anderen von seinem Leid befreien; aber er kann ihm Mut machen, das Leid zu tragen. Selma Lagerlöf Hospiz Leonberg www.hospiz-leonberg.de

Mehr

7. Juli 2013; Andreas Ruh Heb. 11,1; Apg. 12,1-16; Mk. 9,17-24

7. Juli 2013; Andreas Ruh Heb. 11,1; Apg. 12,1-16; Mk. 9,17-24 7. Juli 2013; Andreas Ruh Heb. 11,1; Apg. 12,1-16; Mk. 9,17-24 Wie gross muss Am Beispiel unserer Gebete. Inspiriert durch einen Artikel von René Christen in der Zeitschrift "Der Auftrag 2/2013" Bibeltexte,

Mehr

ARD-Themenwoche Leben mit dem Tod (4)

ARD-Themenwoche Leben mit dem Tod (4) Südwestrundfunk Impuls Aufnahme: 15.11.2012 Sendung: 22.11.2012 Dauer: 05 31 Autor: Mirko Smiljanic Redaktion: Rainer Hannes ARD-Themenwoche Leben mit dem Tod (4) Wie möchten wir sterben? 2 Wie möchten

Mehr

Widmann Bestattungen Textbeispiele für Danksagungen

Widmann Bestattungen Textbeispiele für Danksagungen Stuttgart-Botnang im Januar 2010 Martin Muster allen, die mit uns Abschied genommen haben und die uns durch Wort, Schrift, Kränze, Blumen und Zuwendungen ihr Mitgefühl zum Ausdruck brachten. 1 Martha Mustermann

Mehr

Predigt zu Jesaja 65, / Ewigkeitssonntag / / Stephanus-Kirche Borchen

Predigt zu Jesaja 65, / Ewigkeitssonntag / / Stephanus-Kirche Borchen Predigt zu Jesaja 65, 17-25 / Ewigkeitssonntag / 25.11. 2012 / Stephanus-Kirche Borchen Liebe Schwestern und Brüder, ich habe es bisher nur einige wenige Male erlebt, aber dann als ein großes Glück empfunden,

Mehr

Diakonie Standortbestimmung und Herausforderung

Diakonie Standortbestimmung und Herausforderung Diakonie Standortbestimmung und Herausforderung Was bedeutet und macht Diakonie? Christinnen und Christen sind Menschen, die an Gott, an Jesus und an den Heiligen Geist glauben. Es gibt verschiedene Christinnen

Mehr

Melly. Die kleine Raupe. Ich bin gekrümmt und tief gebeugt, den ganzen Tag geh ich traurig einher.

Melly. Die kleine Raupe. Ich bin gekrümmt und tief gebeugt, den ganzen Tag geh ich traurig einher. Die kleine Raupe Melly E i j H Evangelium in jedes Haus Pürstling 3, 4844 Regau Tel.: 07672-75598 Fax:0732-2100227547 eijh@eijh.at, www.eijh.at Zeichnungen: Andrea Scheitz Sebastian weint. Bernhard, sein

Mehr

Gradmann Haus. Zentrum für Menschen mit Demenz. Auch wenn ich deine Worte nicht verstehe deine Augen sagen mir, dass du es gut mit mir meinst.

Gradmann Haus. Zentrum für Menschen mit Demenz. Auch wenn ich deine Worte nicht verstehe deine Augen sagen mir, dass du es gut mit mir meinst. Gradmann Haus Zentrum für Menschen mit Demenz Auch wenn ich deine Worte nicht verstehe deine Augen sagen mir, dass du es gut mit mir meinst. Das Gradmann Haus ist ein Angebot der Evangelischen Gesellschaft

Mehr

Workshop. Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr. B.Juen

Workshop. Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr. B.Juen Workshop Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr B.Juen Fachtagung: Zarte Seelen trösten-trauern Kinder und Jugendliche anders? Puchberg, 22.01.2011 Teil 1

Mehr

Kirche in 1Live 15.02. 20.02. 2010

Kirche in 1Live 15.02. 20.02. 2010 1 Montag, 15. Februar Kirche in 1Live 15.02. 20.02. 2010 Kleider machen Leute Ich weiß nicht, was ich anziehen soll. Nicht, dass mir dieses Gefühl neu wäre, denn ich habe einen ganzen Schrank voll nichts

Mehr

Predigt über Johannes 16, Mai 2015, Kreuzkirche Reutlingen, Pfarrerin Carolin Braun

Predigt über Johannes 16, Mai 2015, Kreuzkirche Reutlingen, Pfarrerin Carolin Braun Predigt über Johannes 16, 5-15 17. Mai 2015, Kreuzkirche Reutlingen, Pfarrerin Carolin Braun Der Heilige Geist - das ist mehr so ein Engel, der hilft Gott. So heißt ein Buch, in dem Schülerinnen und Schüler

Mehr

Sie durften nicht Oma zu ihr sagen. Auf keinen Fall! Meine Mutter hasste das Wort Oma.

Sie durften nicht Oma zu ihr sagen. Auf keinen Fall! Meine Mutter hasste das Wort Oma. Der Familien-Blues Bis 15 nannte ich meine Eltern Papa und Mama. Danach nicht mehr. Von da an sagte ich zu meinem Vater Herr Lehrer. So nannten ihn alle Schüler. Er war Englischlehrer an meiner Schule.

Mehr

Viele, die damals mit ihm feierten, sind heute wieder da, nehmen hier Abschied, trauern um ihn.

Viele, die damals mit ihm feierten, sind heute wieder da, nehmen hier Abschied, trauern um ihn. Ansprache an der Abschiedsfeier für Klaus B. Liebe Trauernde, wir nehmen heute gemeinsam Abschied von Klaus B. Vor ein bisschen mehr als vier Jahren waren wir in der reformierten Kirche versammelt, um

Mehr

Marina Zentsch geb. Suchanska gestorben am 27. Dezember 2016

Marina Zentsch geb. Suchanska gestorben am 27. Dezember 2016 In stillem Gedenken an Marina Zentsch geb. Suchanska gestorben am 27. Dezember 2016 Mike Zentsch schrieb am 21. Februar 2017 um 0.04 Uhr Es gibt keinen Abschied für diejenigen, die in Gott verbunden sind.

Mehr

102 7,59 gerade sein lassen

102 7,59 gerade sein lassen liebe leser, vor einiger Zeit kam ich an einem Plakat vorbei, das mir direkt ein Schmunzeln ins Gesicht fräste. Es war eine Ankündigung für das nächste Programm des Comedian Mario Barth:»Männer sind primitiv,

Mehr

Das Sommerland. Vom Sterben und der Hoffnung. Eine Erzählung von Eyvind Skeie. Aus dem Norwegischen vonandreas Ebert

Das Sommerland. Vom Sterben und der Hoffnung. Eine Erzählung von Eyvind Skeie. Aus dem Norwegischen vonandreas Ebert Das Sommerland Vom Sterben und der Hoffnung Eine Erzählung von Eyvind Skeie Aus dem Norwegischen vonandreas Ebert Mit Illustrationen von Robert Stulier Mit einem Nachwort von Pfarrer Daniel Kaufmann Der

Mehr

Diagnose von Bindungsqualität. Spielmaterial. 1. Verschütteter Saft

Diagnose von Bindungsqualität. Spielmaterial. 1. Verschütteter Saft Diagnose von Bindungsqualität Theoretischer Teil Geschichtenergänzungsverfahren Fragebogen zur Bindungsqualität Geschichtenergänzungsverfahren (7 Geschichten) Zur Erfassung der Bindungsrepräsentationen

Mehr

Was nun? Demenz Was nun?

Was nun? Demenz Was nun? Was nun? Demenz Was nun? Was bedeutet Demenz? Demenzerkrankungen sind mehr als einfache Gedächtnisstörungen. Sie beeinträchtigen das gesamte Dasein des Menschen: seine Wahrnehmung, sein Verhalten und sein

Mehr

Demenz. Thomas Behler 1

Demenz. Thomas Behler 1 Demenz Thomas Behler 1 Demenz und Alzheimer Thomas Behler 2 World Alzheimer Report 2012 75 % der Menschen mit Demenz und 64 % ihrer Pfleger aus dem Familienkreis glauben, dass es in ihren Ländern negative

Mehr

Predigt des Erzbischofs Friedrich Kardinal Wetter beim Pontifikalgottesdienst zum Weihnachtsfest 2007

Predigt des Erzbischofs Friedrich Kardinal Wetter beim Pontifikalgottesdienst zum Weihnachtsfest 2007 1 Predigt des Erzbischofs Friedrich Kardinal Wetter beim Pontifikalgottesdienst zum Weihnachtsfest 2007 Das Evangelium der Hl. Nacht hat uns nach Betlehem geführt zum Kind in der Krippe. Das Evangelium

Mehr

UDO BAER & GABI SCHOTTE-LANGE. Das Herz wird nicht dement. Rat für Pflegende und Angehörige

UDO BAER & GABI SCHOTTE-LANGE. Das Herz wird nicht dement. Rat für Pflegende und Angehörige UDO BAER & GABI SCHOTTE-LANGE Das Herz wird nicht dement Rat für Pflegende und Angehörige Meine Tochter will auch nachher zu Besuch kommen. Nächstes Mal, da fahre ich gerne mit.«ich lud eine Bewohnerin

Mehr

Ursula Otto geb. Kolbe gestorben am 17. November 2016

Ursula Otto geb. Kolbe gestorben am 17. November 2016 In stillem Gedenken an Ursula Otto geb. Kolbe gestorben am 17. November 2016 schrieb am 11. Februar 2017 um 8.46 Uhr Hallo Oma Du fehlst mir hier unten so sehr Es gibt nicht einen einzigen Tag an den ich

Mehr

?????????????? DEMENZ?????????????

?????????????? DEMENZ????????????? ??? DEMENZ???????????????? WAS?? IST???????????? DENN?? DAS?????????????????? DEMENZ IST EINE KRANKHEIT IM KOPF. Wenn jemand Demenz bekommt, funktioniert sein Gedächtnis nicht mehr so gut wie früher. Sehen

Mehr

jemand segnet? Wie werde ich für andere zum Segen? 1- Mein erster Gedanke: Die verfehlte Wahrheit,

jemand segnet? Wie werde ich für andere zum Segen? 1- Mein erster Gedanke: Die verfehlte Wahrheit, Der Segen Heute geht es um das Thema Segen. Und aus diesem Grund möchte ich mit ihnen, die bekannteste Segnung der Bibel lesen, die Segnung Abrahams in 1 Mose 12, 1-2 Und der HERR sprach zu Abraham: Geh

Mehr

«Da und doch so fern»: Loslassen auf Raten was eine Demenz bei Angehörigen auslöst St. Galler Demenzkongress

«Da und doch so fern»: Loslassen auf Raten was eine Demenz bei Angehörigen auslöst St. Galler Demenzkongress «Da und doch so fern»: Loslassen auf Raten was eine Demenz bei Angehörigen auslöst St. Galler Demenzkongress 25.11.2015 Dr. I. Bopp-Kistler, Dr med. FMH Innere Medizin, spez. Geriatrie Leitende Ärztin

Mehr

Dem Herrn entgegen Den Augen fern, dem Herzen ewig nah Der Friede sei mit Dir Der Herr hat genommen Der Himmel ist weit und Du darin Der Tod eines

Dem Herrn entgegen Den Augen fern, dem Herzen ewig nah Der Friede sei mit Dir Der Herr hat genommen Der Himmel ist weit und Du darin Der Tod eines Schleifentexte Kranz- und Gesteckschleifen werden in der Regel beschriftet. Diese Schleifen können in jeder Farbe bestellt und auch mit Sonderzeichen beschriftet werden. Sie werden an Kränzen, Blumenherzen

Mehr

Elisabeth Kübler-Ross

Elisabeth Kübler-Ross Elisabeth Kübler-Ross Sterben lernen Leben lernen Fragen und Antworten herausgegeben von Ingo Hermann IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII 3 Die in diesem

Mehr

Was geschieht, wenn jemand stirbt?

Was geschieht, wenn jemand stirbt? Was geschieht, wenn jemand stirbt? Elfenhelfer Deine Freunde helfen beim Umgang mit Trauer und Beerdigung Elfenhelfer f ü r Kin d e r Michaelene Mundy und R. W. Alley Aus dem Amerikanischen von Anja Schmidtke

Mehr

1. Joh 5, Wie man Gott liebt und was das bewirkt

1. Joh 5, Wie man Gott liebt und was das bewirkt 1. Joh 5,1-5 17.4.2016 Wie man Gott liebt und was das bewirkt Wie liebt man Gott? Auf die Frage, welches das wichtigste Gebot sei, antwortete Jesus einmal (Mt 22,37): Du sollst den Herrn, deinen Gott,

Mehr

Wichtiger Hinweis zum Biografiebogen

Wichtiger Hinweis zum Biografiebogen Dr.-Vöhringer-Heim Wichtiger Hinweis zum Biografiebogen Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Angehörige! Wir freuen uns über den bevorstehenden Einzug in unser Haus. Eine ganzheitliche Pflege und Betreuung,

Mehr

Gottesdienst 06. Dezember 2015

Gottesdienst 06. Dezember 2015 Gottesdienst 06. Dezember 2015 Herzlich willkommen 1 1. Definition 2. Ein Leben mit Gott (in der Furcht des Herrn) 3. Ein Leben ohne Gottesfurcht (in Angst) Entweder ein Leben mit Gott (in der Furcht des

Mehr

Einleitungstextvarianten

Einleitungstextvarianten Einleitungstextvarianten Alles hat seine Zeit Alles Getrennte findet sich wieder Am Ende des Regenbogens sehen wir uns wieder Am Ende steht ein Anfang An jedem Ende steht ein Anfang As time goes by Auf

Mehr

Kind & Trauer. Unterstützung für Kinder und Familien in Zeiten von Sterben, Tod und Trauer in der Region Mittelbaden

Kind & Trauer. Unterstützung für Kinder und Familien in Zeiten von Sterben, Tod und Trauer in der Region Mittelbaden Kind & Trauer Familientrauerbegleitung Unterstützung für Kinder und Familien in Zeiten von Sterben, Tod und Trauer in der Region Mittelbaden Sterbebegleitung Das Ziel ist, kinder und ihre eltern in Zeiten

Mehr

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV Leibniz Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) ELEKTRONISCHES TESTARCHIV Testverfahren aus dem Elektronischen Testarchiv Liebe Nutzerinnen und liebe Nutzer, wir freuen uns, dass

Mehr

DANKE DANKE. Erwine Musterfrau. Erwine Musterfrau geb. Beispiel. Danke. Danke. Frau Mustermann. Frau Mustermann. TD01 sw. TD01 Farbe.

DANKE DANKE. Erwine Musterfrau. Erwine Musterfrau geb. Beispiel. Danke. Danke. Frau Mustermann. Frau Mustermann. TD01 sw. TD01 Farbe. allen, die unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Oma gedachten, ihr das letzte Geleit gegeben und uns durch Wort, Schrift und Zuwendungen für Grabschmuck ihre Anteilnahme bekundet haben. Erwine Musterfrau

Mehr

Oma, Lukas, der Hund Strolchi und Fauchi sein Lieblingsdrache schauen sich den Sternenhimmel an.

Oma, Lukas, der Hund Strolchi und Fauchi sein Lieblingsdrache schauen sich den Sternenhimmel an. Zeichnungen aus dem Buch Lukas und Oma nehmen Abschied Eine Geschichte über Sterben und Trauern Ausmalvorlage Seite 1 von 14 Oma, Lukas, der Hund Strolchi und Fauchi sein Lieblingsdrache schauen sich den

Mehr

Wer Dich gekannt, wird unser Leid ermessen. Was Du uns warst, bleibt ewig unvergessen.

Wer Dich gekannt, wird unser Leid ermessen. Was Du uns warst, bleibt ewig unvergessen. 3 Wenn sich der Mutter Augen schließen, ihr treues Herz zu Tode bricht, dann ist das schönste Band zerrissen, denn Mutterlieb ersetzt sich nicht. 4 Wer Dich gekannt, wird unser Leid ermessen. Was Du uns

Mehr

Aber wie? Diese Gedanken wohlgemerkt mit zwölf Jahren zeigen den Wandel unserer Gesellschaft. Ich denke sogar, dass Kinder heute noch viel früher

Aber wie? Diese Gedanken wohlgemerkt mit zwölf Jahren zeigen den Wandel unserer Gesellschaft. Ich denke sogar, dass Kinder heute noch viel früher Jahren nicht unbedingt den Körper hatte, den sich ein pubertierendes Mädchen wünscht. Da zeichneten sich richtig schöne Babyspeckringe unter meinem Badeanzug ab, wenn ich im Schwimmbad war. Damals hatte

Mehr

Predigt zum Vaterunser

Predigt zum Vaterunser Predigt zum Vaterunser Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Die Predigt wurde im Rahmen einer Predigtreihe zum Vaterunser am 12.3.2011 in Riedenberg von Vikar Jakob Spaeth

Mehr

Karin(a) Helga Mertin geb. Mertin gestorben am 2. Januar 2016

Karin(a) Helga Mertin geb. Mertin gestorben am 2. Januar 2016 In stillem Gedenken an Karin(a) Helga Mertin geb. Mertin gestorben am 2. Januar 2016 Claudia Johannsen schrieb am 23. Juli 2016 um 22.45 Uhr Deine Hände Sie führten mich bei meinen ersten Schritten, zärtlich

Mehr

Sprüche für Traueranzeigen - Texte

Sprüche für Traueranzeigen - Texte Bestatterweblog Peter Wilhelm Bestatterweblog - Peter Wilhelm Buchautor http://bestatterweblog.de Sprüche für Traueranzeigen - Texte Tagged as : für, sprüche, texte, traueranzeigen Date : 11. Mai 2007

Mehr

Thema: Freundschaft und Liebe. Herbert Grönemeyer. Deutsch Französich Deutsch Französich

Thema: Freundschaft und Liebe. Herbert Grönemeyer. Deutsch Französich Deutsch Französich Thema: Freundschaft und Liebe. Herbert Grönemeyer Vokabular für dieses Thema: Deutsch Französich Deutsch Französich Die Liebe Lieben (hat geliebt) Sich verlieben(acc) Das Liebespaar (-e) (hat sich verliebt)

Mehr

Weiterbildungs-Seminar für. Angehörige von demenzerkrankten

Weiterbildungs-Seminar für. Angehörige von demenzerkrankten Weiterbildungs-Seminar für Angehörige von demenzerkrankten Menschen Die Krankheit Demenz verunsichert nicht nur die erkrankten Personen, auch Angehörige sind mit deren Auswirkungen konfrontiert und haben

Mehr

Karl Merk KARL MERK. Traueranzeigen. Im Namen aller Angehörigen. Susanne Müller Bernd Merk. Anzeigenbeispiele Danksagungen

Karl Merk KARL MERK. Traueranzeigen. Im Namen aller Angehörigen. Susanne Müller Bernd Merk. Anzeigenbeispiele Danksagungen 01 Schrift Frutiger, Stone Sans Hintergrund HG16 Größe 3-spaltig/variabel 80 150 mm KARL MERK Konstanz, im Januar 2010 Dein ganzes Leben war nur Schaffen, du warst stets jedem hilfsbereit. Du konntest

Mehr

Gottes Gnade genügt - 1 -

Gottes Gnade genügt - 1 - Gottes Gnade genügt Gott schenkt uns seine Liebe, das allein ist der Grund unseres Lebens und unseres Glaubens. Wir glauben, dass wir Menschen mit dem, was wir können und leisten, uns Gottes Liebe nicht

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

A Innerer Trost. Leseprobe

A Innerer Trost. Leseprobe Leseprobe A Innerer Trost Wir holen nun die ersten Tricks aus seiner Trostkiste heraus. Diese helfen Ihnen, Ihre Gedanken in andere Bahnen zu lenken. Das wird sich positiv auf Ihre Gefühle auswirken. Geben

Mehr

Ich glaube an einen. ich glaube, dass ich glaube. ich glaube, dass ich glaube. ich glaube, dass ich glaube. ich glaube, dass ich glaube

Ich glaube an einen. ich glaube, dass ich glaube. ich glaube, dass ich glaube. ich glaube, dass ich glaube. ich glaube, dass ich glaube Ich glaube an einen ich glaube, dass ich glaube an einen, der groß ist - so um die 5m braune sandalen - schuhgröße 65 weißes kleid - bis zu den knöcheln weißer bart weiße haare gesicht nicht erkennbar

Mehr

Der Trauer Worte schenken

Der Trauer Worte schenken Der Trauer Worte schenken Was bietet TROSTKUNST? Worte. Worte, die Sie in Ihrem Schmerz aufrichten und in Ihrer Wut nicht allein lassen. Worte, die Ihre Liebe greifbar machen und Ihre Erinnerung bewahren.

Mehr

Ewigkeitssonntag mit Totengedenken

Ewigkeitssonntag mit Totengedenken Predigt zu Psalm126 19./20.11.2011 Stra/Ni/Wa Ewigkeitssonntag mit Totengedenken Liebe Gemeinde. Ich möchte den Predigttext heute mit Ihnen und Euch gemeinsam lesen. Das geht ganz leicht, weil ich für

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Gemeinsam mehr Lebensfreude

Gemeinsam mehr Lebensfreude Ihre Ansprechpartner: Gemeinsam mehr Lebensfreude Angebote, Begegnung und Hilfe ab Fünfzig Günther Schwarz Leitung Ingrid Braitmaier Agnes D. Keller Simone Klement Martin Schneider Barbara Drees Sekretariat

Mehr

Die Emotionen im Arbeitsalltag

Die Emotionen im Arbeitsalltag Fachtagung SVAT 14. November 2015 Die Emotionen im Arbeitsalltag Gabriele Kaes Fachfrau Bildung & Beratung Emotionen können das Arbeitsumfeld stören und belasten Also klarer Fall: Abschaffen 2 Emotionen

Mehr

Norbert Rauch gestorben am 8. Mai 2017

Norbert Rauch gestorben am 8. Mai 2017 In stillem Gedenken an Norbert Rauch gestorben am 8. Mai 2017 Thomas und Stefan schrieb am 27. Mai 2017 um 23.25 Uhr Wenn ihr mich sucht, dann sucht in euren Herzen. Wenn ihr mich dort findet, dann lebe

Mehr

Danke. Erika Mustermann. geb. Muster. Danksagung Wir haben viel Trost, Zuneigung und Anteilnahme beim Heimgang unserer lieben Mutter, Oma und Uroma

Danke. Erika Mustermann. geb. Muster. Danksagung Wir haben viel Trost, Zuneigung und Anteilnahme beim Heimgang unserer lieben Mutter, Oma und Uroma Danke sagen wir allen, die unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Oma geb. Muster Trauer-Danksagung die letzte Ehre erwiesen haben und sie zu ihrer Ruhestätte begleitet haben. Die auf vielfältige Weise

Mehr