Anlagenbuch für Warmwasser-Heizungsanlagen

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2 1 Kundendaten 3 Materialien und Bestandteile der Heizungsanlage Vorname Name Wärmeerzeuger Guss Straße PLZ, Ort Wärmetauscher -Silizium 2 Telefon Anlagendaten Rohrleitungen C- Kunststoff Kupfer Bezeichnung der Anlage (Marke/Typ) Wärmeerzeuger Heizkörper Guss Messing Armaturen Rotguss Datum des Einbaus Pufferspeicher lierter Wasserwerte aus Analyse der Trinkwasserversorgung elektr. Leit- fähigkeit Heizungspumpen Messing Einzelheizleistungen in kw (bei Mehrkesselanlagen) Gesamtheizleistung in kw 4 Grünbeck-Empfehlung zur Befüllung der Heizungsanlage mit VE-Wasser Anlagenvolumen in Liter spezifisches Anlagenvolumen in Liter/kW maximal zulässige Füll- und Ergänzungswassermenge in Liter Einkessel-Anlage (Anlagenvolumen : Gesamtheizleistung) Mehrkessel-Anlage (Anlagenvolumen : kleinste Einzelheizleistung) 3 x Anlagenvolumen Sämtliche Anforderungen der VDI 2035, Blatt 1 und Blatt 2 sowie des gemeinsamen Arbeitsblattes von BDH und ZVSHK werden mit diesem System erfüllt. Der Schutz vor Kalk und Korrosion ist bei aufbereitetem Wasser gewährleistet und bietet die Möglichkeit einer normgerech ten Heizungsbefüllung. Aufwändige Anlagenauslegungen über Kesselleistung, Anlagenvolumen und Werkstoffe werden nicht benötigt. Verlässlich: Schutz des Heizungssystems vor Ablagerungen und Korrosion Praktisch: einfache Erstbefüllung und Nachspeisung geschlossener Heizungsanlagen Entscheiden Sie sich für effizienten Heizungsschutz und erhalten Sie so den Wert der Immobilie. 2 3

3 Anforderungen an die Wasserqualität gemäß VDI 2035 Die VDI 2035 beinhaltet Regeln zur Vermeidung von Schäden an Trinkwassererwärmungs- und Warmwasser- Heizungsanlagen durch Steinbildung und Korrosion. Füllwasserqualität VDI 2035 Blatt 1 Richtwerte für Füll- und Ergänzungswasser Spülung der Heizungsanlage nach DIN EN erfolgt ja nein Gesamtheizleistung in kw < 50 spezifisches Anlagen- volumen < 20 l/kw Richtwert: < 16,8 dh Umlaufwasserheizer oder Elektroheizung < 0,3 l/kw spezifisches Anlagen- spezifisches Anlagenvolumen < 50 l/kw volumen > 50 l/kw < 11,2 dh < 0,11 dh Füllwasseraufbereitung erforderliche Gesamthärte ( dh) des Anlagenfüllwasser Befüllung mit enthärtetem Wasser Befüllung mit VE-Wasser < 100 Füllmenge in Liter > 50 bis < 200 < 11,2 dh < 8,4 dh < 0,11 dh Datum der Erstbefüllung > 200 bis < 600 < 8,4 dh < 0,11 dh < 0,11 dh Zählerstand vor der Befüllung > 600 < 0,11 dh < 0,11 dh < 0,11 dh Zählerstand nach der Befüllung VDI 2035 Blatt 2 Richtwerte für das Heizwasser Werte des Heizwassers nach der Befüllung elektr. Leitfähigkeit salzarm salzhaltig Werte des zirkulierenden Heizwassers* elektr. Leitfähigkeit elektrische Leitfähigkeit bei 25 C < bis * 8 bis 12 Wochen nach Befüllung Aussehen frei von sedimentierenden Stoffen Sauerstoff mg/liter < 0,1 < 0,02 bei 25 C 8,2 bis 10 ( 6,5 bis 8,5) ( + andere met. Werkstoffe: 8,2 bis 8,5) 4 5

4 Wasserbehandlung mit Zusatzstoffen Kontrolle/Wartung (Heizwasser) gemäß VDI- Richtlinie 2035 Kontrollmessung jährlich Chemische Reaktionen des im Heizungskreislauf vorhandenen Wassers und eine daraus resultierende - Verschiebung sind unvermeidbar. Wird der empfohlene zwischen 8,2 und 10 (bei -Bauteilen 6,5 bis 8,5; bei Alu-Mischinstallationen 8,2 bis 8,5) nicht eingehalten, droht Korrosion. Somit muss das Heizwasser auch entsprechend konditioniert werden. Nur so können die Vorgaben der VDI 2035 und die Empfehlungen und Einbauanweisungen der Bauteile-Hersteller eingehalten werden. Datum Zählerstand nach Wartung [m 3 ] Alu, Kupfer, Messing etc. Ergänzungswassermenge* [Liter] < 100 Farbe und Aussehen des Heizwassers 6,5 7,0 7,5 8,0 8,2 8,5 9,0 9,5 10,0 Idealbereich Alu-Mischinstallationen (, Kupfer, Messing etc.) Bezeichnung Zusatzstoffe Hersteller Konzentration elektr. Leitfähigkeit [] Anlagendruck [bar] Zusatzstoff 1 Zusatzstoff 2 Den jährlich messen und kontrollieren. Wurden Chemikalien zugegeben, muss jährlich zusätzlich die Konzentration der Chemikalie gemessen und kontrolliert werden. Die Herstellerangaben sind generell zu beachten! Zusatzstoff 3 Summe Gesamthärte [ dh] Datum, Firma, Unterschrift des verantwortlichen Installateurs Unterschrift Installateur Datum, Unterschrift des Kunden Unterschrift Kunde 6 * Die max. zulässige Füll- und Ergänzungswassermenge darf nicht überschritten werden (siehe Seite 2). 7

5 Ihr Ihr Heizungsfachbetrieb: Ansprechpartner: Bestell-Nr.: Printed in Germany ME Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH Josef-Grünbeck-Straße Höchstädt a. d. Donau Mehr Infos unter TÜV SÜD-zertifiziertes Unternehmen nach DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO und SCC P

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