randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 1. Quartal 2014

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1 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 1. Quartal 214

2 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 1. Quartal 214 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH & Co. KG vierteljährlich Personalleiter aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen nach der Bedeutung von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Aus diesen Antworten werden für jedes Flexibilisierungsinstrument Indikatoren 1 berechnet, die die jeweilige Bedeutung abbilden. Damit soll der Frage nachgegangen werden, welche Rolle entsprechende Flexibilisierungsmaßnahmen im Konjunkturzyklus sowie auf lange Frist spielen. In der wechselnden Sonderfrage wurde in diesem Quartal der Einfluss eines flächendeckenden Mindestlohns auf den Personalbestand thematisiert. Anwendung von Flexibilisierungsmaßnahmen im Personalmanagement Die Personalleiter werden nicht nur nach der Bedeutung der jeweiligen Flexibilisierungsinstrumente gefragt, sondern auch, welche dieser Instrumente in ihrem Betrieb zum Einsatz kommen. Nach den Ergebnissen der Befragung wird der Personalbestand in nahezu jedem Unternehmen über einen Auf- bzw. Abbau von flexibilisiert (98%). Sehr häufig werden (91%), innerbetriebliche Umsetzungen (88%), befristete Verträge (88%) sowie 2 (82%) angewendet. Etwas weniger häufig finden die Instrumente Zeitarbeit (7%), Outsourcing (62%) und freie Mitarbeit (61%) Anwendung. Beim Vergleich der Wirtschaftsbereiche bzw. Beschäftigtengrößenklassen gab es keine größeren Abweichungen von den Durchschnittswerten. 1 % randstad-ifo-flexindex Anwendung von Flexibilisierungsinstrumenten im Personalmanagement 9 % 8 % 7 % 6 % % 98 % 91% 88 % 88 % 82 % 7 % Mehrfachnennung möglich 62 % 61 % 1 Der Indikator der Flexibilisierungsmaßnahmen ergibt sich aus dem Mittelwert der Salden der aktuellen sowie der erwarteten Bedeutung; er kann Werte zwischen und +1 annehmen. Befragt werden Personalleiter in Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Groß- und s sowie der Dienstleistungsbereiche ohne Handel (ohne Finanzdienstleistungen). 4 % 3 % 2 Zusatz- bzw. Ersatzpersonal auf Mini- oder Midijobbasis. 2 % 1 % % Innerbetriebliche Umsetzung Befristete Verträge Zeitarbeit Ousourcing Freie Mitarbeit im 1. Quartal 214

3 Die Bedeutung personalpolitischer Instrumente im Zeitablauf Die befragten Personalleiter bewerten neben der aktuellen Bedeutung der genannten Flexibilisierungsmaßnahmen auch die in den folgenden drei Monaten erwartete Bedeutung; zusammen ergeben die Gegenwarts- und Erwartungskomponente jeweils den ausgewiesenen Indikator. Um die von den Unternehmen bewertete Bedeutung der personalpolitischen Instrumente im Zeitablauf zusammen mit der konjunkturellen Entwicklung abzubilden, werden die aus der Befragung ermittelten Indikatoren (rechte Skala) den ifo-indikatoren 3 (linke Skala) der entsprechenden Wirtschaftsbereiche gegenübergestellt. Der indikator gilt allgemein als valider Stimmungsindikator für das in der deutschen Wirtschaft herrschende Konjunkturklima. Im Verarbeitenden Gewerbe weisen einige Indikatoren einen Bezug zur konjunkturellen Entwicklung auf; im Handel und im übrigen Dienstleistungsbereich 4 ist ein solcher Zusammenhang weniger deutlich erkennbar. Vergleicht man die Flexibilisierungs- maßnahmen untereinander, so fällt auf, dass gefolgt von in allen Wirtschaftsbereichen die mit Abstand höchste Bedeutung beigemessen wird. 3 Saisonbereinigte vierteljährliche Durchschnittswerte; Stand Februar Dienstleistungsbereich ohne Handel

4 Die Bedeutung personalpolitischer Instrumente im Verarbeitenden Gewerbe, befristete Verträge, Zeitarbeit und Nach den Einschätzungen der Personalleiter verzeichneten im ersten Quartal 214 sowohl als auch befristete Verträge im Vergleich zum Vorquartal aufgrund gestiegener Erwartungen einen Bedeutungszuwachs. Beide Indikatoren weisen einen relativ starken Gleichlauf zum indikator im Verarbeitenden Gewerbe auf. Einen ebenfalls deutlichen Gleichlauf zum zeigt der Indikator für Zeitarbeit. Sowohl die aktuelle als auch die erwartete Bedeutung von Zeitarbeit wurde von den befragten Unternehmen höher als im Vorquartal eingeschätzt; der Indikator stieg entsprechend deutlich an. Dagegen verblieb der Minijob-Indikator im ersten Quartal 214 auf dem Stand des Vorquartals Zeitarbeit Zeitarbeit

5 , innerbetriebliche Umsetzung, freie Mitarbeit und Outsourcing Die befragten Personalleiter maßen auch im ersten Quartal 214 die im gesamten Befragungszeitraum mit Abstand größte Bedeutung bei. Der Indikator ist gegenüber dem Vorquartal deutlich gestiegen, da sowohl die aktuelle als auch die erwartete Bedeutung höher eingeschätzt wurden als im Quartal zuvor. Der Indikator für innerbetriebliche Umsetzungen signalisiert ebenfalls einen Bedeutungszuwachs. Im Verarbeitenden Gewerbe wurde zuletzt die aktuelle Bedeutung von freier Mitarbeit und Outsourcing geringer als im Vorquartal eingeschätzt, sodass im ersten Quartal 214 die Indikatoren beider Flexibilisierungsmaßnahmen etwas zurückgingen. Innerbetriebliche Umsetzung innerbetriebliche Umsetzung Freie Mitarbeit Outsourcing Freie Mitarbeit Outsourcing

6 Die Bedeutung personalpolitischer Instrumente im Handel, befristete Verträge, Zeitarbeit, freie Mitarbeit Im Handel bewerteten die befragten Personalleiter die Bedeutung aller Flexibilisierungsinstrumente höher als im Vorquartal. Die Unternehmen maßen zwar und Zeitarbeit zuletzt eine aktuell weniger hohe Bedeutung bei, doch stiegen die Indikatoren aufgrund der Erwartungen an. Deutlich höher als im Vorquartal fiel der Indikator für befristete Verträge aus, da hier sowohl die Gegenwarts- als auch die Erwartungskomponente merklich positiver bewertet wurden. Auch die Bedeutung der freien Mitarbeit stieg weiter an und befand sich zuletzt auf dem höchsten Niveau seit Beginn der Befragung Zeitarbeit Freie Mitarbeit Zeitarbeit

7 , innerbetriebliche Umsetzung, Outsourcing und Besonders deutlich im Aufwind befand sich zuletzt der Indikator für innerbetriebliche Umsetzungen, aber auch und Outsourcing wurden etwas positiver bewertet. Der Outsourcing-Indikator erzielte im ersten Quartal 214 seinen im Handel bislang höchsten Wert. Wie auch im Verarbeitenden Gewerbe, so wird im Handel und im weiteren Dienstleistungsbereich der Flexibilisierungsmaßnahme die höchste Bedeutung beigemessen. Innerbetriebliche Umsetzung Innerbetriebliche Umsetzung Outsourcing Outsourcing

8 Die Bedeutung personalpolitischer Instrumente im Dienstleistungsbereich (ohne Handel), befristete Verträge, Zeitarbeit, freie Mitarbeit Im Dienstleistungsbereich (ohne Handel) wurden bis auf Zeitarbeit und freie Mitarbeit alle Flexibilisierungsmaßnahmen positiver bewertet als im Jahresabschlussquartal 213. Die aktuelle Bedeutung von wurde zwar etwas weniger hoch als im Vorquartal eingeschätzt, der Indikator stieg dennoch aufgrund der verbesserten Erwartungen. Die Indikatoren für die Bedeutung von befristeten Verträgen stiegen aufgrund der gewachsenen aktuellen Bedeutung besonders deutlich an Zeitarbeit Freie Mitarbeit

9 , innerbetriebliche Umsetzungen, Outsourcing, und Der Indikator für die Bedeutung von innerbetrieblichen Umsetzungen stieg wegen der gewachsenen aktuellen Bedeutung merklich an, aber auch und Outsourcing wurden von mehr Personalleitern im Dienstleistungsbereich als wichtig eingeschätzt. Der Indikator für stieg aufgrund der positiven Erwartungen. Innerbetriebliche Umsetzung Innerbetriebliche Umsetzung Outsourcing Outsourcing

10 Sonderfrage im 1. Quartal 214: Einfluss eines flächendeckenden Mindestlohns auf den Personalbestand Der Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung sieht die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns ab dem Jahr 2 vor. In der Sonderfrage im 1. Quartal 214 wurden die Unternehmen gefragt, wie sich vor dem Hintergrund der Mindestlohnpläne ihr Personalbestand in diesem Jahr bzw. ab 2 voraussichtlich verändern wird. Zu beachten ist, dass die Unternehmen zwar nach dem Einfluss auf ihren Personalbestand gefragt werden, Rückschlüsse auf die Reichweite der erwarteten Veränderungen jedoch nicht getroffen werden können. randstad-ifo-flexindex Voraussichtlicher Einfluss eines Mindestlohns auf den Personalbestand in Quartal 214 % 6 % 2 % steigen gleich bleiben sinken 87 % keine Angaben Flexibilität im Personaleinsatz

11 Nach den Ergebnissen der Befragung wird die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns, wie er im Koalitionsvertrag vorgesehen ist, auf einen Großteil der Unternehmen voraussichtlich keinen nennenswerten Einfluss haben. Im Durchschnitt gaben 87% der befragten Unternehmen an, dass sie für das laufende Jahr einen gleichbleibenden Personalbestand erwarten. Rund % der teilnehmenden Unternehmen schätzten, dass aufgrund der Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns, wie ihn der Koalitionsvertrag vorsieht, ihr Personalbestand noch in diesem Jahr sinken könnte. Etwa 2% gingen von einem steigenden Personalbestand aus; 6% konnten keine Aussage treffen. Sowohl unter den Wirtschaftsbereichen als auch den Betriebsgrößenklassen gab es keine nennenswerten Abweichungen von den genannten Durchschnittswerten. randstad-ifo-flexindex Voraussichtlicher Einfluss eines Mindestlohns auf den Personalbestand ab 2 nach Wirtschaftsbereichen sinken gleich bleiben steigen keine Angaben 1 % 7 % 14 % 11 % 11 % 8 % 6 % 84 % 4 % 78 % 77 % 8 % 2 % % 49 % 1 % 2 % 7 % 6 % 9 % 3 % 8 % 2 % Verarbeitendes Gewerbe Handel (ohne Handel) Gesamt Wirtschaftsbereiche Flexibilisierung

12 Die Auswertung der Befragung ergab weiterhin, dass die Auswirkungen ab dem nächsten Jahr (2) etwas deutlicher ausfallen dürften. Befragt nach dem Einfluss auf die Beschäftigung ab 2 antworteten nun rund 11% der Unternehmen, dass ihr Personalbestand voraussichtlich sinken wird. Der Anteil der Unternehmen, die mit der Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns eine im eigenen Unternehmen steigende Beschäftigtenzahl erwartete, lag erneut bei 2%. Rund 8% haben keine Angabe gemacht. Im Durchschnitt gingen 8% der Personalleiter davon aus, dass der geplante Mindestlohn keine Auswirkungen haben wird. Mit Blick auf die Wirtschaftsbereiche fällt auf, dass der Anteil der Unternehmen, die einen sinkenden Personalbestand erwarteten, im Verarbeitenden Gewerbe mit 7% am niedrigsten ausfiel; im Handel waren es 14%. Differenziert nach Beschäftigtengrößenklassen zeigt sich, dass der Anteil der Firmen, die im Zuge einer flächendeckenden Mindestlohnregelung einen sinkenden Personalbestand erwarteten, in den beiden unteren Größenklassen deutlich höher ausfiel als in größeren Betrieben. So gaben nur 4% der Firmen mit mehr als Beschäftigten an, den Personalbestand senken zu wollen, während in Betrieben mit weniger als Beschäftigten rund 13% der Personalleiter mit einem Beschäftigtenrückgang rechneten. randstad-ifo-flexindex Voraussichtlicher Einfluss eines Mindestlohns auf den Personalbestand ab 2 nach Beschäftigtengrößenklassen sinken gleich bleiben steigen keine Angaben 1 % 13 % 12 % 6 % 4 % 11 % 8 % 6 % 7 % 79 % 88 % 87 % 8 % 4 % 2 % % 1 % 2 % 6 % 3 % % 1 % 8 % 1 % 8 % 2 % unter Mitarbeiter bis 249 Mitarbeiter 2 bis 499 Mitarbeiter und mehr Mitarbeiter Gesamt Beschäftigtengrößenklasse Flexibilisierung Aus einer Vielzahl von Kommentaren geht zudem hervor, dass die genannten Mindestlohnpläne in mehreren Branchen keinerlei Rolle spielen, da zum einen bereits andere Regelungen, wie Branchentarifverträge, in Kraft sind, die einen höheren Lohn als die im Koalitionsvertrag genannten (brutto) 8, pro Stunde festlegen; zum anderen sind die Gehälter in einigen Branchen von dem geplanten Mindestlohn ohnehin weit entfernt. Vereinzelt ist in den Bemerkungen jedoch von drastischen Konsequenzen, wie umfangreichen Entlassungen, die Rede. Nach den Angaben der Unternehmen dürfte die vorgesehene Mindestlohnregelung insbesondere in Bereichen, in denen geringqualifizierte Arbeitskräfte eingesetzt werden, zu Straffungen im Personaleinsatz und einer sinkenden Beschäftigung führen. Zudem weisen einige Kommentare darauf hin, dass ein auch für Auszubildende gültiger Mindestlohn zu einer sinkenden Ausbildungsbereitschaft seitens der Unternehmen führen würde.

13 Über Randstad Gruppe Deutschland Mit durchschnittlich rund 63. Mitarbeitern und Niederlassungen in rund 3 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,88 Milliarden Euro (213) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 4 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 16,6 Milliarden Euro (Jahr 213), rund 67.7 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.6 Niederlassungen in rund 4 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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