BenutzerNachrichten. Universitätsrechenzentrum. Nr Dezember Wir über uns. Netz. Software. Hardware. Angebote.

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1 BenutzerNachrichten Universitätsrechenzentrum Nr Dezember 2004 Wir über uns Netz Software Hardware Angebote Tipps, Tricks

2 Herausgeber: Rechenzentrum der Universität Heidelberg (URZ) Im Neuenheimer Feld 293, Heidelberg Redaktion: Ewald Dietrich, Dr. Reinhard Mayer Erscheinungsweise: vierteljährlich Auflage: 2150 Exemplare Erstellung und Satz unter Verwendung von FrameMaker 7.0 und Paint Shop Pro 6 Umschlaggestaltung und Layout: Susanne Frank, Luzia Dietsche Foto: Klaus Kirchner Druck: Farbdruck G. Rühle GmbH Dr.-Eckener-Str. 8, Eppelheim Für sachliche Richtigkeit kann das URZ leider keine Gewähr übernehmen. Elektronische Fingerabdrücke DFN-Wurzelzertifikat: 3E:1F:9E:E6:4C:6E:F0:22:08:25:DA:91:23:08:05:03 SSH2-Key der Unix-Rechner aixtermnn: xefir-kusim-zurim-penol-zyhuf-tocel-dyges-fadyk-pagagbarep-guxux Näheres siehe unter: Die BenutzerNachrichten können Sie im Infoservice des URZ kostenlos erhalten. Es besteht für Inhaber einer Projektnummer die Möglichkeit, sich die BN automatisch zusenden zu lassen. Unter gelangen Sie nach dem Einloggen über den Menüpunkt Abonnement der BN zu dem entsprechenden Formular. Hier ist auch eine Beendigung des Abonnements möglich. Wir freuen uns immer über Leserbriefe! Bitte schicken Sie uns Ihre Meinung, Anregung oder Kritik sowie interessante Beiträge und Artikel (am liebsten im *.rtf-,*.txt- oder *.html-format) an die folgende Adresse: Redaktionsschluss der kommenden Ausgabe ist Dienstag, der Sie erscheint am

3 Editorial Dr. Reinhard Mayer In der letzten Ausgabe der BenutzerNachrichten (BN) veröffentlichten wir Berichte über das Medienzentrum des Universitätsrechenzentrums (URZ) und das MultiMediaZentrum der Universitätsbibliothek (UB). Solche Beiträge erfreuen den einen Teil unserer Leser und verärgern den anderen. Was der eine als Offenheit sieht, kritisiert der andere als unnötig oder gar als falsch. Sollen wir über auf den ersten Blick konkurrierende Projekte befreundeter Einrichtungen überhaupt berichten? Oder nur dann, wenn die anderen gleichzeitig oder gar zuerst über unsere Projekte berichten? Oder hätten wir zuerst über unser Projekt und dann über die Projekte anderer berichten sollen? Schreiben Sie uns bitte Ihre Meinung an: Im November wurde ein äußerst leistungsfähiges neues Speichersystem eingeweiht. Vertreter des URZ, des Rechenzentrums der Uni Mannheim und Vertreter beteiligter Firmen lobten die unbürokratische Kooperation. Die Effizienz der Maschinen erhöht sich, wenn sie die gleiche Sprache sprechen. Die der Menschen auch. Das Medienzentrum des URZ mit seiner zukunftsweisenden Technik wurde wenige Tage später eingeweiht, im Beisein des Leiters der UB, Dr. Veit Probst. Auch bei dieser Feier wurde die Kooperation als strukturelles Element von Effizienz gewürdigt (siehe hierzu S. 24ff). In dem Bestimmungswort von Medienzentrum steckt das lateinische Adjektiv medius = in der Mitte befindlich, vermittelnd. Wir haben die Technik und wir nutzen sie, um Wissen zu vermitteln, weiterzugeben. Wir geben weiter und wir geben Mittel weiter, mit denen man besser weitergeben kann. Von der UB gibt es Informationen für Neuimmatrikulierte und über ihr Kursangebot. Das URZ hat eine Infobroschüre über seine Dienstleistungen neu aufgelegt (siehe S. 4) und wird nun auch sein Kursangebot in Form eines Heftchens anbieten. Wir haben mit der UB vereinbart, dass wir ab dem kommenden Semester diese Informationen regelmäßig austauschen und auslegen. Wir erstellten und veröffentlichten in Zusammenarbeit mit Kollegen und Kolleginnen der UB eine vergleichende Tabelle über die Hard- und Softwareausstattungen des Medienzentrums und der PC-Pools des URZ und des MultiMediaZentrums der UB. Diese Übersicht wird auch im MMZ der UB ausgehängt. Der vom Rektorat herausgegebene UniSpiegel bat uns, die Redaktion des UniSpiegels über den Inhalt der jeweils kommenden Ausgabe der BenutzerNachrichten zu informieren. Ab der nächsten Ausgabe werden auch wir über den UniSpiegel informieren. Die Eröffnungsveranstaltung der vom Germanistischen Seminar und der Stadt Heidelberg veranstalteten Poetik-Dozentur wurde in Zusammenarbeit mit dem URZ im Internet live übertragen (siehe S. 19). Natürlich freuten wir uns darüber, dass während der festlichen Eröffnung der Veranstaltungsreihe in der Alten Aula Klaus Kirchner und das Universitätsrechenzentrum namentlich erwähnt wurden. Was verlieren wir durch unsere Offenheit? Wir gewinnen, wir gewinnen an Attraktivität, an Seriosität. Offenheit steckt an. Semper apertus! 3

4 Infobroschüre des URZ neu aufgelegt Reinhard Mayer Die Infobroschüre des URZ wurde neu aufgelegt. Das Heft informiert beispielsweise über die Aufgaben des URZ: Das Universitätsrechenzentrum ist eine zentrale Einrichtung der Universität Heidelberg. Es betreibt im Rahmen des verteilten EDV-Versorgungskonzeptes der Universität das hochschulweite Daten- und Telefonnetz sowie zentrale Computer und Server. Es unterstützt die Einrichtungen der Universität beim Betrieb ihrer EDV-Geräte und Hausnetze (...) und bietet allen berechtigten Benutzern einen Computerzugang, ein (Spam- und Viren-gefiltertes) E- Mail-Konto, eigenen Webspace, diverse Ein-/ Ausgabe-Möglichkeiten usw. Das URZ berät und bildet aus. Es begreift sich als Kompetenzzentrum für Fragen im Zusammenhang mit dem EDV-Einsatz an der Universität. In der Broschüre finden sich Angaben über die Voraussetzungen und Modalitäten der Benutzung, Inanspruchnahme der Systeme, Dienstleistungen, Kurse und Fortbildungsveranstaltungen des URZ. Je eine eigene Seite ist der Software- und Hardware-Ausstattung des URZ sowie einem speziellen Service für Institute gewidmet. Neben Angaben über Öffnungszeiten und Arbeitsmöglichkeiten für Behinderte fndet sich in dem Heft ein Zufahrtsplan zum URZ, den man übrigens neben anderen Plänen und Fotos auch im Internet findet. Diese Skizze erreicht man über: Über diese Webseite findet man auch zahlreiche andere Karten und Wegbeschreibungen sowie Fotos vom URZ und dem Neuenheimer Feld. 4

5 URZ BN URZ im Foyer der Neuen Uni URZ im Foyer der Neuen Uni Reinhard Mayer Zu Beginn des Wintersemesters 2004/05 zeigte das URZ bei den Studis erneut Präsenz. Wie zu jedem Semesterbeginn wurde im Foyer der Neuen Universität ein Stand aufgestellt. Die drei MitarbeiterInnen des URZ Isabel Westerwald, Joachim Anhegger und Mesut Calis standen den Studis für Fragen über das Universitätsrechenzentrum zur Verfügung. Neben den BenutzerNachrichten und der neuen Infobroschüre lag die aktuelle BelUp-CD mit nützlicher und kostenloser Software auf dem Tisch. Ein von Joachim Peeck gefertigtes Poster über die kabelgebundene und kabellose Nutzung des Laptop-LAN und ein von Dr. Carina Ortseifen gestaltetes Poster über die Aufgaben des URZ schmückten den Stand. Neue Funktionen für EDV-Beauftragte Johannes Wilhelm Die Routinearbeiten, die EDV-Beauftragte zur Verwaltung der Benutzeridentifikationen durchführen müssen, sind immer mehr über das Internet ausführbar. Dies erspart Laufereien und Papierkram! Seit neuestem ist es sogar möglich, dass die EDV-Beauftragten die Kennwörter der Benutzer ihres Institutes setzen können. Besonders aktuell ist derzeit aber die Verlängerung der Projektnummern, denn diese müssen jeweils zum Jahresende ein neues Ver- 5

6 Neue Funktionen für EDV-Beauftragte URZ BN fallsdatum bekommen. Dazu sollen sich die Benutzer noch im alten Jahr bei ihrem EDV- Beauftragten melden, damit er weiß, dass eine Benutzeridentifikation im nächsten Jahr noch gebraucht wird und er die Verlängerung durchführen kann. Das alte Verfahren mit den Sammellisten hatte dabei den Nachteil, dass irgendwann die Liste ans URZ abgeschickt war, und wer zu spät kam, konnte nur über Einzelantrag verlängert werden. Online kann dies nun sofort geschehen, so dass in der darauf folgenden Nacht die Information an die verschiedenen Systeme verteilt werden kann. Wer also erst im neuen Jahr zum Verlängern kommt, muss sich dann nur noch bis zum nächsten Tag gedulden, bevor er weiterarbeiten kann. Wo finden nun EDV-Beauftragte die Werkzeuge für die Benutzerbetreuung? Man geht mit einem Webbrowser auf die Homepage des URZ und von dort weiter über Wir über uns > Benutzerverwaltung > Verwaltungsprogramme für EDV-Beauftragte Hier finden sich die Eingabemasken, um die Benutzeridentifikationen eines Institutes zu verwalten. Folgende Werkzeuge stehen dabei zur Verfügung: kennwort. Hiermit kann das Kennwort für eine Benutzeridentifikation neu gesetzt werden. Der EDV-Beauftragte muss dazu seine eigene Benutzeridentifikation/Kennwort-Kombination angeben, um sich auszuweisen. In der gleichen Maske wird die zu bearbeitende Benutzeridentifikation und ihr Kennwort eingegeben. Kennwörter sind dabei nicht sichtbar, weshalb das neue Kennwort doppelt eingegeben werden muss, um eine gewisse Sicherheit gegen Tippfehler zu haben. loeschdt erlaubt, ein Verfallsdatum für eine Benutzeridentifikation zu setzen. Dies ist dann erforderlich, wenn ein Mitarbeiter geht und die Benutzeridentifikation auslaufen soll. Ebenso ist damit eine Verlängerung einer Benutzeridentifikation möglich. Das Datum kann aber erst ab Oktober auf den 1.1. des übernächsten Jahres als Maximalwert gesetzt werden. verlaeng macht das Verlängern der Benutzeridentifikationen bequemer, da eine Liste der zu verlängernden Benutzeridentifikationen angezeigt wird und die zu verlängernden nur auszuwählen sind. Es können aber auch alle als zu verlängernd gesetzt werden und dann die nicht zu verlängernden zurückgenommen werden, je nach bequemerem Weg. wer zeigt die am URZ über Benutzer des Institutes gespeicherten Daten. Es entspricht dem alten WER-Kommando im AIX. 6

7 Stand des Laptop-LAN -Ausbaus an der Universität Heidelberg Joachim Peeck Unter der Bezeichnung Laptop-LAN fassen wir die Maßnahmen zum mobile computing an der Universität Heidelberg zusammen. Sie betreffen sowohl den Funk-LAN(WLAN)- Ausbau als auch den Ausbau von Laptop- Arbeitsplätzen mit Kabelanschlüssen. Seit 2001 bietet die Universität Heidelberg immer mehr Orte an, die mobilen Nutzern einen kabellosen oder kabelgebundenen Netzanschluss ermöglichen. Trotz des dezentralen EDV-Versorgungskonzepts und der leichten Verfügbarkeit von Funk-LAN-Komponenten gelang es, den anderswo wuchernden WLAN-Wildwuchs gering zu halten und einen einheitlichen Rahmen anzubieten. Uniweit ist ein einheitliches Zugangsschema gewährleistet: 1. Verbindungsaufnahme mit dem Netzwerk 2. automatischer Erhalt von IP-Adresse etc. (über DHCP) 3. Starten einer VPN-Verbindung zur Authentifizierung und Verschlüsselung. sind die Netzbeauftragten, die im jeweiligen Institut bekannt sind oder unter unter der folgenden Adresse ermittelt werden können: searchbeavon.pl Weitere Informationen zum Aufbau im Institut findet man unter Netzdienste/laptop/institute.shtml Netzbeauftragte können sich wegen Fragen zum Ausbau auch gerne an die folgende Adresse wenden: In den BenutzerNachrichten , S oder unter der folgenden Adresse finden sich entsprechende Anleitungen: Netzdienste/laptop/ Zur leichteren Identifikation solcher Bereiche/Arbeitsplätze haben wir ein Logo und ein Plakat entworfen, das sich eventuell auch in ihrer Nähe finden lässt. Wenn Sie in Ihrem Institut keine Zugangsmöglichkeit finden: Ansprechpartner vor Ort Laptop-LAN: Zwei Möglichkeiten Sie können sich mit Ihrem Laptop/Notebook direkt an das Local Area Network (LAN) der Universität Heidelberg anschließen. 7

8 Stand des Laptop-LAN -Ausbaus an der Universität Heidelberg URZ BN Dafür stehen Ihnen zwei Methoden zur Verfügung: 1. Kabelgebunden via Netzsteckdosen 2. Drahtlos/wireless via Funk-LAN/WLAN: UNI-HEIDELBERG Basistechnik für den offenen Zugang zum HD-Net ist unser VPN-Server. Im URZ, in der UB und in manchen Instituten können Funknetzkarten ausgeliehen werden. Wir empfehlen, es zunächst mit der eingebauten Ethernet-Schnittstelle am Laptop zu versuchen, falls Sie eine solche haben. Kurzanleitung für Laptop-Zugang Bringen Sie Ihr Betriebssystem möglichst offline auf den aktuellsten Stand. Installieren Sie einen Virenscanner (bzw. ein vergleichbares Werkzeug zur Integritätsprüfung Ihres Betriebssystems) auf Ihrem Rechner und bringen Sie diesen auf den aktuellsten Stand. Installieren/aktivieren Sie Ihre Netzwerkkarte und stellen Sie diese auf DHCP bzw. IP-Adresse automatisch beziehen.. Nach dem Einschalten können Sie nun die Homepage des Rechenzentrums und damit die Folgeseiten mit der Laptop-LAN-Dokumentation aufrufen (aber keine anderen Web-Sites.). Dort finden Sie die detaillierten Anleitungen unter Netz > Netzzugang. Laden Sie den Cisco-VPN-Client herunter und installieren Sie diesen. Beachten Sie bei Problemen auch unsere Anleitung. Alternativ ist der VPN-Client mit den Anleitungen auch auf der BelUp-CD (im Infoservice erhältlich) zu finden. Nach Start des Cisco-VPN-Client und Anmeldung mit der URZ-Nutzerkennung können Sie ins Internet. Bei Fragen oder Problemen empfehlen wir, die Anleitungen zu Rate zu ziehen. Wenn das nicht hilft, wenden Sie sich bitte an die Beratung des URZ im Zimmer 015 beim Eingang, oder kommen Sie während unserer Laptop-LAN-Beratungszeiten. Näheres hierzu unter: modemisdn/beratung.html#vpn Sicherheits-Checkliste Bei Benutzung des Laptop-LANs (allgemeiner: im gesamten Uni-Netz HD-Net) gelten die folgenden Regeln: Auf jedem Rechner muss ein Virenscanner mit täglicher automatischer Aktualisierung aktiv sein. Das Rechenzentrum bietet den Virenscanner Sophos in einer Uni-Lizenz auch für Studierende an. Auf jedem Rechner müssen regelmäßig Sicherheitsfixes/-Updates eingespielt werden. Auf allen Rechnern müssen die URZ- Sicherheitsempfehlungen für die Einstellungen bei WWW-Browser und - Programmen beachtet werden. Die Nutzung von Peer-to-Peer-Netzwerken ist im Allgemeinen verboten. -Anhänge (Attachments) sollten nur dann durch Anklicken geöffnet werden, wenn man sich sicher ist, dass die Anlage keine Viren enthält. Ansonsten wird dringend empfohlen, alle Attachments vor dem Öffnen auf Festplatte zu speichern, um dem aktiven Virenscanner eine Chance zur Prüfung zu geben. 8

9 URZ BN Zugangsmöglichkeiten Zugangsmöglichkeiten Derzeit ist ein Zugang zum Laptop-LAN in folgenden Instituten/Campusbereichen möglich. Die Tabelle ist nach Gebäudenummern sortiert, das entspricht den Campusbereichen Gebäude Kabel/ WLAN Bemerkung 1010 W Germanistik, Haupstr Arbeitsplätze in der Bibliothek 1020 W Computerlinguistik. Im 2. OG 1040 K Praktisch-Theologisches Seminar, Bibliothek (5 Plätze) 1200 K Wissenschaftlich-Theologisches Seminar, Bibliothek (2 Plätze) 2050 K Heuscheuer, Hörsäle 2070 K/W Bibliothek des Instituts für politische Wissenschaften (ipw), Marstallstr marstall W Im Marstallhof/Kollegiengebäude: - Kabelgebunden: in allen Bibliotheken der Gebäude. - Wireless: bei der Ur- und Frühgeschichte, bei der Ägyptologie und Klassischen Archäologie. Dank an die Fachschaftskonferenz und die Institute vor Ort für die Ausleuchtung des Hofes K/W Universitätsbibliothek, und zwar Kabel- und Wirelessplätze im Lesesaal (Bereich Jura), wireless im neuen Medienzentrum. Es können Funk- und Festnetzkarten bei der Lesesaal-Aufsicht ausgeliehen werden K Bibliothek Islamwissenschaft, Sandgasse K Neue Universität, Historiker (Bibliothek) 3010 W 3041 W 3080 K/W Im Psychologischen Institut: Hintergebäude, 1. OG, Nähe Experimentalraum Institut für Übersetzen und Dolmetschen (IÜD), Plöck 57a: Teile des Hofbereiches, CIP-Pool 1. OG und Seminarräume 1. OG (weiterer Ausbau geplant) Im Institut für deutsches und europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht (igw) und im Institut für geschichtliche Rechtswissenschaft (igr), beide Friedrich-Ebert-Platz 2. Die Kabel- Arbeitsplätze sind in der Bibiliothek W Juristisches Seminar, Bibliothek 9

10 Zugangsmöglichkeiten URZ BN K/W 6252 W Kirchhoff-Institut für Physik KIP (INF 227): Öffentliche Netzwerkdosen im Flurbereich vor den Seminarräumen im 1. OG, 2. OG und 3. OG. Das Institut ist mit vielen WLAN-Accesspunkten und Arbeitsplätzen vor den Seminarräumen ausgestattet. Im Cafeteria-Bereich und im kleinen Hörsaal des Chemie- Hörsaalgebäudes, INF x W Chemie: Gebäude 270: Raum 129 (Seminarraum). Gebäude 273: Raum 302 (Bibliothek) 6293 K/W URZ: Netzwerkanschlüsse im Terminalraum im Untergeschoss (5 Arbeitsplätze mit Strom), im Flur im 1. OG vor Raum 119 (6 Sitzplätze mit Strom) sowie im Flur des 2. OG. WLAN (54 MBit, g) kann überall im URZ benutzt werden, Funk-LAN-Karten können im Infoservice ausgeliehen werden. Weitere Plätzchen, z. B. vor dem URZ bei gutem Wetter auch am Wochenende, kann man sich selbst suchen W Angewandte Mathematik (INF 294), EG und Bibliothek 6308 W Physik-Hörsaalgebäude, Foyer 6368 K/W Universitätsbibliothek, Im Neuenheimer Feld, 1. OG. Dort stehen jeweils mehrere Laptop-Arbeitsplätze zur Verfügung. Es können auch Funk- und Festnetzkarten bei der Lesesaal-Aufsicht ausgeliehen werden W Das IWR hat weite Bereiche des Gebäudes mit WLAN versorgt / OMZ W IWR/Informatik, Seminarräume und Praktika im UG Ost 6501 W Chemie K Wohnheime INF, Kabelverbindung für Bewohner in allen Zimmern 8020 W Albert-Überle-Str. 3-5: Dekanat Physik W Klinikumsbereich, Haus 42: Medizinisch wissenschaftliche Bibliothek, ca. 10 Arbeitsplätze Weitere sind in Vorplanung bzw. angedacht... 10

11 URZ BN Lagepläne für Laptop-LAN Lagepläne für Laptop-LAN Laptop-Lan an der Universität Heidelberg. Die Karten zeigen den Zugang zum Laptop-LAN in der Altstadt und im Neuenheimer Feld. Bei den mit einem Kreis markierten Arbeitsplätzen ist ein drahtloser Zugang über Funk-LAN möglich, bei den mit einem Kreuz markierten wird ein kabelgebundener Zugang über Netzsteckdosen ermöglicht. Bei den mit einem Kreis und einem Kreuz gekennzeichneten Arbeitsplätzen sind beide Varianten möglich. 11

12 Funk-LAN-Upgrade am URZ URZ BN Funk-LAN-Upgrade am URZ Joachim Peeck Das Rechenzentrum hat das hausinterne Funk-LAN auf das ganze Gebäude erweitert und dabei auch auf die schnellere 54-MBit/s- Technologie gemäß dem Standard IEEE g umgestellt. Im Infoservice werden passende schnelle Funk-LAN-Karten zur Ausleihe (Leihfrist derzeit 2 Wochen) angeboten. Karten und Accesspunkte sind mit dem alten 11 Mbit/s-Standard b kompatibel. Auch die älteren Funk-LAN-Karten können weiterhin im URZ ausgeliehen werden, nun mit längerer Leihfrist (4 Wochen). Neu hinzugekommen sind die Arbeitsplätze im Flur des 2. OG, wo Arbeitstische mit Stromund Netzwerkanschlüssen bereitstehen. Wie bisher gibt es neben der Funk-LAN-Möglichkeit auch die Laptop-Arbeitsplätze im Flur des 1. OG sowie im Terminalraum im UG mit Netzwerk-Kabel-Anschluss: Auch hier stehen geswitchte Anschlüsse mit 100 MBit/s zur Verfügung. VPN-Zugang am URZ Reinhard Mayer VPN (Virtuelles Privates Netzwerk) hat als derzeitige Basistechnik für den Laptop-Zugang und für verschlüsselte Verbindungen von außerhalb wachsende Bedeutung. Der VPN-Berater Rossen Kowatschew hat die VPN-Dokumentation im Web überarbeitet und wird darüber in der nächsten Ausgabe berichten. Wer jetzt schon neugierig ist, findet diese Dokumentation unter Netzdienste/vpn/ InDesign: Von der Idee zur Erfahrung Ein Weblog über einen ersten Kurs Anmerkung der Redaktion: In den BenutzerNachrichten /3, S. 29 ff hatten wir einen Fremdbeitrag über Weblogs veröffentlicht. Bei diesem Beitrag wurden Weblogs u.a. unter den Aspekten Recherchemittel, Schreibinstrument, informelles Kommunikationsmittel, Aktualität, Subjektivität, Gestaltung und Technik diskutiert. In dieser Ausgabe wird nun ein Eigenbeitrag veröffentlicht. Reinhard Mayer ist Grund- und Hauptschullehrer und hat langjährige Erfahrungen in der Erwachsenenbildung. Im Wintersemester 2004/05 hielt er seinen ersten EDV-Kurs im neuen Medienzentrum des URZ. 12

13 URZ BN InDesign: Von der Idee zur Erfahrung Wir baten ihn, seine Erfahrungen in der Form eines Weblogs festzuhalten. Das Blog steht unter der folgenden Adresse: blog.html Bei einem Weblog wird der aktuellste Beitrag an den Anfang einer Seite gestellt. Man schaut sich bei Interessse das Blog mehr oder weniger regelmäßig an und und liest die neuesten Beiträge. Dieser Beitrag möchte Ihnen anhand eines spannenden Inhalts auch die Form eines Weblogs vor Augen führen. Diese Originaltreue mutet Ihnen allerdings zu, dass dieser BN-Beitrag mit dem gewohnten Lesen kollidiert. Lesen Sie also bitte datumsweise von unten nach oben. Aus technischen Gründen mussten wir leider auf die originalgetreuere Einspaltigkeit des Weblogs verzichten. Ewald Dietrich, Dr. Reinhard Mayer Besser als gedacht Viele der Fragen, die ich mir zu Beginn meiner Vorbereitungen gestellt hatte, haben sich als unnötig herausgestellt. Wenn man im Wasser schwimmt, weiß man, dass es nass ist. Man weiß aber auch, dass es trägt, wenn man sich richtig bewegt. Der Umgang mit dem Beamer erwies sich als unproblematisch. Das ist ein tolles Arbeitsmittel. Man muss aber darauf achten, dass die TN noch Zeit für Notizen haben. Es kam gut an, anklickbare Pfade eine Weile an der Projektions-Tafel stehen zu lassen. Das kreative Bedürfnis der TN erwacht, wenn sie mit dem Buntstift einen Textrahmen frei malen und mit Farbe füllen können. Das von mir gezeichnete Herz war aber so krakelig, dass ein TN sich über das kranke Herz beklagte und sich danach erkundigte, wann wir die Glättung behandeln. Ein anderer TN sprach mich vor und nach der Sitzung wg. einiger Themen an, die er noch gern behandelt haben möchte: Ausrichtung eines mehrspaltigen Textes an einer Linie, über den Rand hinausragende Trennzeichen usw. Diese Nachfragen freuen mich, weil das Thema Absatzformate ohnehin auf der Tagesordnung steht und ich diese speziellen Fragen gezielt vorbereiten kann. Ich stehe als Lehrer nicht dumm da, wenn ich auf solche Fragen nicht ausreichend vorbereitet bin, und er bekommt einen besseren Unterricht, wenn ich seine Fragen kompetenter beantworten kann. Ich sagte ihm das. Er stimmte dem zu. Die Nachbereitungen der Sitzungen helfen mir, die Wiederholungen zu Beginn der kommenden Sitzungen abwechslungsreicher zu gestalten, weil einem bei der Nachbereitung doch immer wieder etwas Neues einfällt. Fünfte Sitzung Die fünfte Sitzung verlief wieder in einer angenehmen Atmosphäre. Mir macht der Unterricht Spaß und es freut mich, wenn ich sehe, wie die Teilnehmer mit mir die einzelnen Schritte durchgehen. Ich hätte gern mehr Zeit für den Kurs. Für ein mächtiges Programm braucht man halt auch mächtig viel Zeit. Herrn G. hatte ich per gebeten, wenigsten für die kommende Sitzung nochmals seinen Laptop mitzubringen. Seine Antwort hat mich erleichtert: Ich denke, dass wir die Sache sehr einfach aus der Welt schaffen können und ich ab dem nächsten Termin wieder meinen Laptop mitbringen werde. 13

14 InDesign: Von der Idee zur Erfahrung URZ BN Es menschelt auch vor einem PowerMac Eine Teilnehmerin beklagte sich nach dem Kurs bei mir über den ungünstigen Geruch eines Nachbarn. Der miefelt. Außerdem würde sie lieber neben der als neben dem sitzen. Du lieber Himmel! Sie muss halt rechtzeitig kommen und kann ja den Platz neben sich reservieren. Auch in einem modernen Medienzentrum sind die menschlichen Probleme die alten. Schwerwiegender ist folgendes Problem: Der Kurs war voll. Dann kamen zwei Angestellte der Universität, deren Mitarbeit für das Medienzentrum von Bedeutung ist. Durch ein Versehen wurden sie nicht rechtzeitig angemeldet. Bei den ersten Sitzungen arbeitete ein Teilnehmer, der sich rechtzeitig angemeldet hatte, mit einem Mac-Laptop und die beiden anderen teilten sich einen Arbeitsplatz. Es herrschte Friede. Bei der heutigen Sitzung jedoch saß der Teilnehmer mit dem Laptop an einem Cinema-Display ( ich genieße es, an diesem Bildschirm zu arbeiten. ), ein anderer, der bislang neben dem mit dem Laptop saß, setzte sich in die vordere Reihe und eine etwas zu spät kommende Studentin hatte dann keinen eigenen Arbeitsplatz mehr. Selbstständiges Vertiefen Wenn sich TN unterfordert fühlen, vertiefen sie von sich aus eine Aufgabe. Wenn ich zwei Ebenen mit einem Viereck und einem Kreis anlege und einer ist schneller, macht er halt sechs Ebenen mit einem Fünfund Sechseck. Wenn die Schnelleren auch die Kreativeren sind und sich selbst Zusatzaufgaben geben (statt im Web zu surfen), ist es mir recht. Bei einem wissenschaftlichen Publikum sollte es auch so sein. Zweiter Kurstag Der zweite Kurstag war für die TN anstrengender als der erste. Einer bat auch um 10 vor Schluss um eine Pause. Ich kann die Leute verstehen. Es ist viel Stoff, und wir haben nur 9 Sitzungen. Ich will, dass die Sitzungen entspannt sind, will aber auch nicht, dass die TN das Gefühl haben, ich sei mit dem Stoff nicht durchgekommen. Es ist wichtig, dass ich als Dozent enge Vorgaben mache, die die TN umsetzen können. Manche erwarten das. Manche sind mit der Pflicht zufrieden, manche brauchen die Kür. Mit dem Spielen, Variieren bei der Erstellung von Seitenformaten hapert es. Ich dachte, das kreative Bedürfnis sei größer. Vielleicht ist das Seitenformat aber auch nicht das richtige Spielzeug. Mit meiner Erfahrung als Volkshochschullehrer war es für mich selbstverständlich, das Erscheinen oder Nichterscheinen von TN zu erwähnen und die TN persönlich anzusprechen. Für die kommende Woche haben sich zwei TN persönlich und zwei weitere (später) schriftlich entschuldigt. Ich kenne das nicht von anderen Kursen. Ich freue mich über dieses Maß an Verbindlichkeit. Wenn Arbeitnehmer in einem Kurs sitzen, sollte man bei der Terminfestlegung auf die Schulferien achten. Lern- und Lehrtagebücher Ich suche im Web nach anderen Lerntagebüchern und aufs Lernen kaprizierte Blogs und findet etwas über Lerntagebücher und Weblogs als Werkzeuge für selbstorganisiertes Lernen. Der Beitrag selbst ist kein Weblog. Bei Dr. Rüdiger Urbanek lese ich u.a.: Lerntagebücher sind authentische Dokumentationen individueller Lernprozesse aus subjektiver Sicht für die eigenständige Nutzung zur Reflexion und Rekapitulation, letztlich zur Weiterentwicklung/zum Ausbau allgemeiner Befähigungen und fachlicher Kompetenzen im Sinne des Lehrplans. Ich bin froh, dass ich am URZ von einer solchen Sprache eher abgehalten werde. Herr Urbanek informiert auf dem nordrhein-westfälischen 14

15 URZ BN InDesign: Von der Idee zur Erfahrung Landesserver über eine Veranstaltung für Lehrer, die Schüler an ein Lerntagebuch heranführen sollen. Aber ich will ja nicht meine TN zu einem Lerntagebuch verdonnern, sondern ich will über meine Erfahrungen schreiben. Das Sein bestimmt das Bewusstsein. In diesem Sinne suche ich ein Lehrer-, nicht ein Lerner-Blog. In der Bibliographie Linguistischer Literatur suche ich nach Weblog oder Blog. Null Treffer. Studis der Germanistik: Schreibt darüber was! Beratung Ein Bekannter hatte schon vor geraumer Zeit angeregt, einen Weblog zu schreiben. Ich konnte mich damals nicht sofort für diese Form des Schreibens erwärmen. Mir fehlte auch das Thema und der Bezug zu einer Lebenswelt. Durch den InDesign-Kurs hatte ich ein Thema und ich habe die Möglichkeit, eine Übereinstimmung von Form, Inhalt und Zielgruppe zu finden. Von ihm kam der Hinweis, den ursprünglich nur nach Daten gegliederten Text durch Überschriften zu gliedern und diese mit Ankern zu versehen. Er berät mich auch bei der Form der Veröffentlichung. Die Hauptüberschrift sollte nicht zu nah am Inhalt sein. Es sei auch üblich, Nachnamen nicht zu erwähnen. Weblog als Textgattung Gespräch mit Ewald über dieses Weblog, das in den BenutzerNachrichten veröffentlicht werden soll. Ist das Weblog eine eigenständige Textgattung? In meinem Tagebuch erwähne ich andere, aber ich verweise nicht für andere auf sie. Das Tagebuch ist normalerweise nicht für die Öffentlichkeit gedacht, kann jedoch als literarische Gattung für sie geschrieben oder aufbereitet werden. Beim Tagebuch schreibe ich nur mit meiner Zunge, nicht mit der anderer. Es ist im Allgemeinen nicht einem bestimmten Thema gewidmet. Ein Artikel ist für die Öffentlichkeit gedacht. Er ist einem Thema oder einem Themenkomplex gewidmet. Bei Blogs denkt die Öffentlichkeit beim Schreiben mit. Das haben die Blogs mit den Artikeln gemein. Weblogs sind Themen gewidmet und sie werden für die Öffentlichkeit geschrieben. Ein Artikel wird von einer Redaktion angenommen und überarbeitet. Einen Blog kann jeder Autor durch copy und paste veröffentlichen ohne die ihn und die Öffentlichkeit schützende Zwischenwelt der Redaktion. Der Korrektor ist beim Blog der Leser. Einen Online-Text kann man aber nach einer erfolgreichen Leser-Kritik ändern. Bei einem Artikel muss man bis zur nächsten Auflage warten. Einen Newsletter schicke ich an Personen, die sich auf einer bestimmten Adressenliste befinden. Ein Blog bleibt bei mir. Ich kann aber über einen Newsletter auf ihn aufmerksam machen. Typisch für die Blogs sind Verweise auf andere Blogs. Im Extremfall besteht der Blog aus einer Verweissammlung. Die fehlt bei mir eher. Aber was soll ich mit Verweisen, wenn ich über meinen Unterricht schreibe. Ich könnte auf Kollegen verweisen, die, sollte ich sie finden, etwas Ähnliches machen. Aber dann wäre es ehrlicher, einen Artikel über das Verweissystem bei Bloggern oder die Erfahrungen von Kollegen zu schreiben. Erster Kurstag Der Unterricht lief gut. Der Zeitplan war richtig. Ich achtete darauf, dass die TN das Gleiche auf ihren Bildschirmen sahen, bevor ich mit dem jeweils nächsten Schritt fortfuhr. Bei der Benennung von Ordner, Unterordner und Datei vertat ich mich. Der Fehler, den ich bei der Nachbereitung korrigierte, zeigt, wie wichtig es ist, auf die Genauigkeit der Bezeichnungen zu achten. Ein schönes Kompliment: Man würde mir anmerken, dass ich die Erfahrungen, die ich auf der anderen Seite (als TN von Kursen) gemacht habe, nicht vergessen habe. 15

16 InDesign: Von der Idee zur Erfahrung URZ BN Anmeldungen und Arbeitsplätze Die Zahl der Anmeldungen übersteigt die Zahl der Arbeitsplätze. Wenn ich aber nur acht annehme und es springen welche ab (sie mussten ja nichts bezahlen), gibt es mehr Arbeitsplätze als Teilnehmer. Das wäre auch nicht gut. Unterlagen sortieren Als Grund- und Hauptschullehrer musste ich Stoffverteilungspläne erstellen. Zu Grunde lag der baden-württembergische Lehrplan. Darin stand beispielsweise, was die Schüler in der 7. Klasse in Deutsch zu machen hatten. Ich hatte nun eine Zahl von Unterrichtsstunden und musste den Stoff des Lehrplans auf diese Stunden verteilen. Bei meinem InDesign-Kurs ging ich zunächst auch von Sitzungen aus, bei denen bestimmte Themen abzuarbeiten wären. Danach sortierte ich meine Unterlagen, entsprechend auch die Ordner am Computer. Die Hilfe-Texte sind aber themenbezogen. Aus diesem Grund und weil ich mich nicht zu sehr unter Druck setzen wollte, ordnete ich um: nach Themen. Ich werde dann sehen, welche Themen in welcher Zeit bearbeitet werden können. Ich habe eine zweispaltige Tabelle, die nach jeder Sitzung überarbeitet wird. Links stehen die Themen. Rechts habe ich Platz für Anmerkungen: wie lang dauert die Behandlung des Themas, was ist bei einer Kurswiederholung zu beachten? Nahsicht und Fernsicht Es stellen sich Fragen, die mit dem Kurs im engeren Sinn nichts zu tun haben, die für einen Beginn des Kurses aber Voraussetzung sind: Welchen Speicherplatz haben die TN zur Verfügung, wie lange sind ihre Dateien dort geschützt, wie funktioniert der Beamer, wer hat Kreide. Der Kurs geht nur bis zum , das Semester geht bis zum Wird der für die TN bereit gestellte größere Speicherplatz ihnen bis zum Ende des WS zur Verfügung stehen? Der Unterricht rückt näher. Man kann nicht alle Themen im Kurs unterbringen. Welche soll man weglassen? Nach Textrahmen und Grafikrahmen bietet es sich an, die Buchfunktion zu bearbeiten. Soll ich die Tabellen weglassen? Solche Entscheidungen sind zum Teil subjektiv. Es tat mir gut, gestern auf einer Wiese auf dem Weißen Stein längere Zeit am Gesamtplan des Unterrichts zu arbeiten. Etwas räumlicher Abstand ist manchmal nicht schlecht. Die wörtliche Fernsicht begünstigt die sprichwörtliche Fernsicht. Soll ich einen ID-Kurs an der VHS in Mannheim besuchen? Donnerstags abends, viermal. Wird dadurch mein Kurs am Freitag besser oder übernehme ich mich? Meine Frau würde den Besuch des Kurses in Mannheim mittragen (Betreuung der Tochter). Mit dem Kurs in Mannheim wäre auch ein Abstand zum URZ verbunden. Die Zeit für Mannheim stünde mir aber nicht für die Vorbereitung des eigenen Kurses zur Verfügung. Weblog als Thema In den BenutzerNachrichten wird ein längerer Beitrag über Weblogs veröffentlicht. Zu diesem Thema dürften noch einige Beiträge veröffentlicht werden. Wie funktioniert bei einem Weblog die gegenseitige Information über Änderungen? Gegenseitige passive Verweise, das ist das eine. Wenn ich aber bei mir etwas ändere, und andere reagieren auf ihren Weblogs, also auf ihren Seiten, darauf lässt es sich einrichten, dass ich automatisch darüber informiert werde? InDesign installiert InDesign (ID) wurde im Medienzentrum installiert. Klaus hat es mir heute gesagt. Im August ist er in Urlaub. Ich muss zusehen, dass ich vor seinem Urlaub problemlos mit dem Mac arbeiten kann, um im August mich auf die Kursvorbereitung konzentrieren zu können. 16

17 URZ BN InDesign: Von der Idee zur Erfahrung Grenzen der Offenheit Ich frage eine Kollegin, ob sie damit einverstanden ist, dass ich auf ihre Power- Point-Folien verlinke. Sie ist unter der Voraussetzung damit einverstanden, dass ihre Folien nur intern erreichbar sind. Wenn ich über mich schreibe, muss ich niemanden fragen. Wenn ich über andere schreibe, muss ich sie fragen, ob ich das, was ich über sie schreibe, veröffentlichen kann. Dies kann zu Unfreiheiten führen. Beim Schreiben überlege ich mir, ob ich den anderen überhaupt fragen möchte, ob er da ist, ob ich Zeit habe, ob er Zeit hat. Es kann zu Unfreiheiten in Gesprächen mit anderen kommen, wenn sie damit rechnen müssen, dass ich über das Gespräch mit ihnen schreibe und Notizen darüber veröffentliche. Auch die Unfreiheit anderer macht mich unfrei. Ein Bekannter sagte, er würde bisweilen Personen erfinden und ihnen Worte in den Mund legen. Wie in der Politik. Referenten schreiben ihren Politikern Worte in die Pressemitteilung und wenn die Chefs diese Worte abnicken, wird die Pressemitteilung freigegeben. Erfundene müssen nichts abnicken. Infos einfangen und ausdrucken Ausdruck von Teilen der InDesign- Hilfedatei. Mit dem Internet Explorer kann man (Datei > Drucken > Optionen > Nur den markierten Frame) einstellen, dass nur die gewünschte Seite ausgedruckt wird. Netscape (Windows XP, Netscape-Version 7.0) hält sich beim Drucken nicht an die Druckvorschau, und auch die Kontextmenüs der rechten Maustaste nutzen nichts. Einem Kollegen zeige ich ein paar Sreenshots von der Programmoberfläche, weil ich mir mit der exakten Beschreibungssprache unsicher bin: Menüzeile, Kontextmenü, Dialogbox usw. Am Computer arbeiten und über die Arbeit am Computer sprechen sind zwei verschiedene Dinge. An die Stelle der Intuition tritt die Expression. Adobe Acrobat 6.0 Professional (bei den anderen Versionen weiß ich es nicht) hat ein Schnappschuss-Werkzeug. Damit kann man beliebige Teile der PDF-Oberfläche fotografieren und zum Beispiel für das Handout oder die Vorbereitung des Kurses verwenden. Für diesen Zweck verwende ich das InDesign- Handbuch im PDF-Format. What is a blog? Blog ist eine Abkürzung von Weblog. Die Wortgrenze ist eigentlich zwischen Web und log und nicht zwischen We und blog. Das englische Wort to log hat u.a. die Bedeutung, dass etwas in ein Logbuch eingetragen wird (z.b. die Geschwindigkeit des Schiffes). Im EDV-Bereich ist mit einloggen die Anmeldung eines Benutzers in einem Mehrbenutzersystem gemeint. Damit ist auch gemeint, dass ich mich einschalte, einwähle, eintrage. Bei einem Weblog schreibe ich etwas in ein Buch und ich schreibe an einem Computer. Ich trage etwas in ein Buch ein und ich trage mich beim Computer ein. In Anlehnung an Logbuch empfiehlt die Dudenredaktion das Weblog. A blog is basically a journal that is available on the web. The activity of updating a blog is blogging and someone who keeps a blog is a blogger. Blogs are typically updated daily using software that allows people with little or no technical background to update and maintain the blog. Postings on a blog are almost always arranged in chronological order with the most recent additions featured most prominently. (http://www.blogphiles.com/ webring.shtml) Gespräche mit Kollegen , abends. Ich verlasse um 22 Uhr das URZ. Mit einem Kollegen, der auch bei der Runde dabei war, esse ich noch eine Kleinigkeit. J.: Bei einer Vorlesung kann man auch mal eine kleine Pause machen, bei einem 17

18 InDesign: Von der Idee zur Erfahrung URZ BN Unterricht mit dem Beamer fällt eine Pause stärker auf. Die Leute sitzen ja mit griffbereiten Fingern an der Tastatur. Ein Kollege hatte mich nach dem offiziellen Treffen angesprochen. Es ging u.a. um seine eigenen Erfahrungen bei seinen ersten Kursen. Hinweis zum Beispiel: Die KursteilnehmerInnen können sehr schnell sein. Man muss genügend Stoff in petto haben Mit Alt+Druck bzw. Druck kann man das aktive Fenster oder den ganzen Bildschirm fotografieren. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm kann man Teile des Screenshots ausschneiden. Kann man auch schon beim Fotografieren ausschneiden? Bei Unix geht das mit xv. J.: Die Technik im Umgang mit dem Programm muss sitzen. Er warnt mich (wie zuvor schon andere) davor, am PC ein Programm einzustudieren, das ich am Mac unterrichte. Im MacPool ist das Programm aber noch nicht installiert. Unterricht am URZ Fragen , vormittags. Im Mai 2004 hatte ich zu einem didaktischen Erfahrungsaustausch eingeladen. Das Treffen fand heute statt und wurde von Ewald moderiert. Die folgenden Fragen hatte ich vorbereitet. Das Austeilen der Fragen wäre jedoch nicht nötig gewesen. Die zehn am Gespräch beteiligten KollegInnen kamen mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen meiner Neugierde mit großer Offenheit entgegen. Unterrichtsverlauf. In welche Phasen kann man einen EDV-Unterricht unterteilen mit alter Technik, mit neuer Technik? Frontalunterricht versus Einzelarbeit. Die TeilnehmerInnen (TN) bearbeiten mit dem Dozenten in einem einheitlichen Tempo eine Folge von Schritten. Diesen Einheitsschritten folgt eine Phase der (betreuten) Einzelarbeit. Ist es besser, wenn sich Phasen der Einzelarbeit und der zentral gesteuerten Arbeit abwechseln oder ist es besser, von zwei großen Blöcken auszugehen: Frontalunterricht / Einzelarbeit? Gemeinsam klicken oder nacheinander klicken? Machen die TN gleichzeitig das Gleiche wie ich oder sehen sie mir mit inaktivem Bildschirm (wie wird er inaktiv?) zu, machen sich Notizen und klicken dann? Unterschiedliche Vorkenntnisse / Kurs. Bei der bisherigen Trennung von Vorlesung und Übung konnten Niveauunterschiede der KursteilnehmerInnen durch den individuell betreuten Übungsteil aufgefangen werden: Man konnte früher gehen, man konnte sich mit Fragen an die Betreuerinnen und Betreuer wenden usw. Die neue Technik ist zentralistischer. Hat die Orientierung an einem einheitlichen Vorgehen im Kurs Auswirkungen auf den Umgang mit Niveauunterschieden? Unterschiedliche Vorkenntnisse / Übungen. Wenn einzelne TN schneller sind und im Übungsteil Aufgaben lösen wollen, die noch nicht auf der Tagesordnung stehen wie geht man damit um? Ich muss mich zunächst um diejenigen TN kümmern, die das machen, was heute Thema ist? Mitschreiben oder Handout? Wenn ich mit den TN einige Schritte gemeinsam durchklicke ist es besser, wenn sie die Schritte in Form eines Arbeitsblattes neben sich liegen haben oder ist es besser, wenn die Leute Zeit haben, sich die einzelnen Arbeitsschritte zu notieren? Man kann sich auch eine Kombination von vornotierten Schritten (Zeitersparnis) und eigenen Notizen vorstellen. Übungen. Bislang gab man den TN Aufgaben, die sie im Übungsteil lösen sollten. Sind die Aufgaben Hausaufgaben oder werden sie während der oder einer Phase der Stillarbeit gemacht? Betreuung durch Hiwi. Soll Hiwi während des Unterrichts durch die Reihen laufen, mit der Aufgabe, die Teilnehmenden in der Spur und in der Zeit zu halten? 18

19 URZ BN Poetik-Dozentur auf media-server Poetik-Dozentur auf media-server Reinhard Mayer wurde die Heidelberger Poetik-Dozentur als Kooperation zwischen Stadt und Universität begründet. Sie wird vom Germanistischen Seminar ausgerichtet und von der Stiftung Stadt Heidelberg für die Universität finanziert. Diesjähriger Poetik-Dozent ist Patrick Roth (siehe Bildschirmaufnahme). Die Eröffnungsveranstaltung in der Alten Aula wurde live im Web übertragen. Frau Dr. Kopp-Marx von den Germanisten dankte hierfür in Ihrer Laudatio Klaus Kirchner vom Universitätsrechenzentrum. Aufzeichnungen der Veranstaltungen können als Streaming-Videos in verschiedenen Bandbreiten (niedrig und hochauflösend) und in verschiedenen Formaten über die folgende Adresse angesehen werden: germanistik/poetik.html Der Media-Server der Universität Heidelberg bietet Filme aus Forschung und Lehre an, die über Internet abgespielt werden können. TV- Ausschnitte, Videoaufzeichnungen von Vorlesungen, Filme zur Begleitung der Lehre sowie animierte Computersimulationen können über die fachliche Zuordnung, die Institute oder Arbeitsgruppen und eine alphabetische Titelübersicht aufgerufen werden. Die Homepage des Media-Servers: index.html Plattenplatz erheblich vergrößert Brigitte Möllenhoff Der Plattenplatz für studentische Benutzeridentifkationen betrug bisher generell 30 MB. Die Installation eines zentralen Plattensystems hat es ermöglicht, das Standardkontingent für das Homedirectory von Projektnummern und studentischen Benutzeridentifikationen anzugleichen und es im PC-Pool sogar kräftig zu erhöhen. Es beträgt im Unix-Cluster (AFS) und auf dem Mailserver popix 100 MB; im PC-Pool (Windows Domäne) sind es 200 MB. Für Projektnummern ist im Gegensatz zu studentischen Benutzeridentifikationen auf schriftlichen, begründeten Antrag hin eine Erhöhung dieser Werte möglich. 19

20 Terminalserver Arno Spieth Das Rechenzentrum betreibt einen Windows Terminalserver. Der Server ist Mitglied der Domäne ad: ts1.ad.uni-heidelberg.de Ein Terminalserver gibt Ihnen die Möglichkeit, Programme aufzurufen und auszuführen, die auf Ihrem Rechner nicht installiert sind. Angenommen, Sie möchten auf einem Rechner, auf dem kein PowerPoint installiert ist, eine PowerPoint-Präsentation bearbeiten oder erstellen. Dann melden Sie sich auf dem Terminalserver an, rufen PowerPoint auf, erstellen die Datei und speichern sie in Ihrem Home-Ordner ab. Sie können aus der Sitzung heraus auch drucken. Die Authentifizierung erfolgt verschlüsselt, sofern Sie nichts anderes bestimmen und Ihr Rechner Verschlüsselung unterstützt. Wenn auf Ihrem Rechner mindestens Windows XP installiert ist, haben Sie bereits die nötige Software. Bei einem älteren Betriebssystem müssen Sie sich einen Clienten für eine Remote-Desktop-Verbindung installieren. Dasselbe gilt übrigens auch für ein Linux- Betriebssystem, auch hier gibt es entsprechende Software. Wie kommt man auf den Terminalserver? Mit einer Benutzeridentifikation des URZ erhalten Sie die Möglichkeit, sich auf dem Terminalserver anzumelden. Dabei sind keine zeitlich parallelen Sitzungen mit Ihrer Benutzeridentifikation erlaubt. Der folgende Weg beschreibt den Zugriff für Windows XP. 1. Klicken Sie: Start -> Alle Programme -> Zubehör -> Kommunikation > Remotedesktopverbindung 2. Verbinden Sie sich mit: ts1.ad.uni-heidelberg.de 3. Authentifizieren Sie sich: Benutzeridentifikation, Kennwort und Anmelden an der Domäne AD 4. Das Remote-Desktop-Fenster sollte sich geöffnet haben. 5. Start -> Abmelden, wie immer Es gibt zwei Arten, eine Remote-Desktop- Verbindung zu beenden: Zum einen, sich normal abzumelden. Das Profil wird dadurch neu geschrieben und die Sitzung ordnungsgemäß beendet. Zum andern die etwas ruppige Methode, nämlich einfach das Fenster zu schließen. Bei dieser nicht empfohlenen Vorgehensweise bleibt die Sitzung bestehen (nach 15 Minuten wird sie serverseitig beendet). Was findet man auf dem Terminalserver? Aktuelle Informationen über die zur Verfügung stehende Software finden Sie unter: Terminalserver/ 20

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