Tier und Mensch. Einstieg ins Modul 7: Miteinander leben. Lektion 25: Tier und Mensch. Modul

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1 Einstieg ins Modul 7: Miteinnder leen Areit mit den Aildungen S. 6 Lösung: 1C; 2J; 3A; 4F; 5B; 6L; 7G; 8H; 9D; 10E; 11K; 12I Lektion 25: Tier und Mensh A Tier und Mensh Die Sh eshäftigen sih mit der Frge, wie Tiere kommunizieren und o sie in der Lge sind, ähnlih wie Menshen eine Sprhe zu erlernen. Sie shuen sih Fotos von Tieren mit untershiedlihem nonverlem Ausdruk n und lesen einen Text üer die Shimpnsin Wshoe. Wshoe lernte eine Zeihensprhe, durh die sie sih mit Menshen verständigen konnte. A1 Können Tiere sprehen? 1 Die KB sind zunähst geshlossen. Frgen Sie die Sh, o sie Tiere zu Huse hen. Die Sh erihten, welhe Hus- und Nutztiere es in ihren Fmilien git. Wenn die Sh die deutshe Bezeihnung des Tiers niht wissen, können sie uh ihre Muttersprhe verwenden. Smmeln Sie n der Tfel lle Tierezeihnungen uf Deutsh, sodss eine kleine Wortshtzliste entsteht. 2 Frgen Sie die Klsse Ws meint ihr, können Tiere sprehen? Freiwillige äußern sih dzu und geen Beispiele us ihren eigenen Erfhrungen mit Tieren. 1 Die Sh sehen sih die Fotos A is C n. Sie lesen die Bilduntershriften und die Sätze 1 is 3 im Auswhlksten. Weisen Sie uf den Infoksten hin, der uneknnten Wortshtz erklärt und helfen Sie ei Bedrf ei weiteren Wortshtzfrgen. 2 Frgen Sie die Klsse Welher Stz psst zu Bild A? Freiwillige ntworten (1). 3 In Prtnerreit ordnen die Sh den nderen eiden Bildern die pssenden Sätze us dem Auswhl ksten zu. Ds Ergenis hlten sie in ihren Shreiheften fest. 4 Anshließend vergleihen die Sh in Prtnerreit. Sollten Unklrheiten estehen, klären Sie diese in der Klsse. MS Lösung: 1A; 2C; 3B 25 Modul M7 Lektion 1 Geen Sie ein Beispiel für Körpersprhe ei Tieren, indem Sie z. B. mit den Fingern imitieren, wie eine Ktze ihre Krllen zeigt. Sgen Sie Ds ist die Körpersprhe der Ktze. 2 Die Sh lesen den Infoksten Kommuniktion ei Tieren. Freiwillige geen Beispiele für Lute, die Tiere mhen. Deuten Sie dzu uf die Tierezeihnungen n der Tfel und itten Sie die Sh, ein Tier nhzumhen. Die nderen Sh rten, um welhes Tier es sih hndelt. 3 Die Sh sehen sih noh einml die drei Fotos n. Freiwillige eshreien in der Klsse, wie die Tiere uf den Bildern kommunizieren. Bei Bedrf können sie hierei ihre Muttersprhe verwenden. MS iteinnder leen A2 Gesprähe zwishen Mensh und Tier 1 Die Sh lesen die Aufge, den Text und die Alterntiven im Auswhlksten. 2 Gehen Sie mit den Sh den ersten Stz gemeinsm durh. Bitten Sie eine geüte / einen geüten Sh, den Stz in eiden Vrinten vorzulesen. 3 Lesen Sie den zweiten Stz is zum Komm vor und frgen Sie die Klsse Ws psst hier? Freiwillige ntworten (enutzen). 4 Die Sh nehmen die verleienden drei Zuordnungen in Einzelreit vor und hlten ds Ergenis in ihren Shreiheften fest. 5 Die Sh vergleihen in Prtnerreit. Sollten Unklrheiten estehen, klären Sie diese in der Klsse. Lösung: 2A, E; 3C; 4D 1 Shreien Sie ls Redemittel n die Tfel: Ih glue ds ist (niht) rihtig, weil... Stz... ist whrsheinlih flsh. Ih glue niht, dss... 2 Frgen Sie die Klsse Ws meint ihr, ist Stz 1 rihtig oder flsh? Wrum? Freiwillige äußern ihre Einshätzungen. 3 Die Sh shuen sih die Sätze us Ashnitt noh einml n und diskutieren in Prtnerreit drüer, o die Aussgen zutreffen können oder niht. 4 Die Auflösung erfolgt üer den Lesetext in Ashnitt. 1 Die Sh sehen sih ds Foto im Text n. Freiwillige eshreien, ws uf dem Foto zu sehen ist. Ideen 3 Lehrerhnduh ISBN Hueer Verlg 2012 fünfzehn 15 Modul 7

2 2 Frgen Sie die Sh Ws glut ihr, worum geht es in dem Text? Die Sh nennen ihre Vermutungen. 3 Verweisen Sie uf die Zeihnung und den Infoksten mit den Worterklärungen. 4 Erklären Sie den Sh in ihrer Muttersprhe, dss ds Ausrufezeihen hinter sih unterhlten mit uf MS ein esonderes Ver verweist und dss die esonderen Veren im KB uf S. 130 ufgeführt sind. Die Sh folgen dem Hinweis und shuen sih die Üersiht n. 5 Die Sh hören den Text und lesen im KB mit. 6 Frgen Sie Sind die Sätze in Ashnitt rihtig oder flsh? 7 Die Sh lesen den Text noh einml in ihrem eigenen Tempo und konzentrieren sih uf die Frge. 8 Lesen Sie den ersten Stz us Ashnitt noh einml vor und frgen Sie die Sh, o der Stz rihtig oder flsh ist. Freiwillige ntworten und nennen die Textstelle, wo sie die Informtion gefunden hen (flsh, Zeile 12-17: Shimpnsen können niht sprehen, er Geärdensprhe lernen.). 9 Verfhren Sie mit den Sätzen 2 is 4 us Ashnitt genuso. Lösung: rihtig: 3, 4; flsh: 1, 2 d 1 Lesen Sie Aufge 1 mit den lterntiven Stzergänzungen vor. Frgen Sie die Klsse Ws ist rihtig? Wo steht ds im Text? Freiwillige ntworten () und nennen die entsprehende Textstelle (Zeile 12-14). 2 Die Sh lesen die Sätze 2 is 6 und notieren in ihren Shreiheften, welhe Stzergänzung zutreffend ist und in welher Zeile im Text sih die Informtion efindet. 3 Die Sh vergleihen in der Klsse. Bitten Sie die Sh jeweils, die Textstellen vorzulesen, die die gesuhte Informtion enthlten. Lösung: 1; 2; 3; 4; 5; 6 A3 Begegnungen mit Tieren 1 Shreien Sie folgende Leitfrgen ergänzend zu den Frgen im Buh n die Tfel: Welhe Tiere sind dir egegnet? Wo fnden die Begegnungen sttt (im Zoo, zu Huse, uf der Strße, im Urlu,...)? Wren die Begegnungen für dih positiv oder negtiv? Wollten die Tiere dir etws mitteilen? Ws? 2 Die Sh lesen die Frgen n der Tfel und stellen gegeenenflls Verständnisfrgen. 3 In Einzelreit mhen sie sih zu den Frgen Notizen in ihren Shreiheften. 4 Gehen Sie währenddessen durh den Rum und geen Sie den Sh ei Bedrf individuelle Hilfestellungen. 5 Anshließend reiten die Sh zu viert und sprehen üer die Frgen n der Tfel. In ihren Gruppen tushen sie sih üer ihre Begegnungen mit Tieren us und sprehen drüer, wie die Tiere Lute und Körpersprhe eingesetzt hen. 6 Jede Gruppe einigt sih uf eine esonders interessnte Begeenheit und erihtet dvon in der Klsse. Im Areitsuh Üung 1 Die Sh erinnern sih n den Lesetext us dem KB. Dvon usgehend verinden sie pssende Stzteile miteinnder und ergänzen fehlende Wörter in den Sätzen. B Anhnd einer Zeittfel vollziehen die Sh vershiedene Ereignisse im Leen der Shimpnsin Wshoe nh und ordnen sie den Ashnitten eines Lesetextes zu. Sie sprehen üer diese Ereignisse und wiederholen dei ds Präteritum. Drüer hinus erreiten sie sih temporle Neensätze mit ls und wenn. B1 Wshoes Biogrfie 1 Lesen Sie ds Textzitt vor und frgen Sie die Sh, welhe Zeit ds ist. Freiwillige ntworten (Vergngenheit, Präteritum). 2 Frgen Sie die Sh Ws glut ihr, wrum wird üer Wshoe in der Vergngenheit geshrieen? Freiwillige äußern Vermutungen (Vielleiht let sie niht mehr?). 3 Frgen Sie die Klsse Es geht hier um Wshoes Biogrfi e. Ws ist eine Biogrfi e? Freiwillige erklären, ws sie sih drunter vorstellen (z. B. einen Beriht üer ds Leen von Wshoe). 4 Die Sh lesen die Zeittfel und stellen gegeenenflls Wortshtzfrgen. Verweisen Sie uh uf den Infoksten mit Worterklärungen und klären Sie weiteren uneknnten Wortshtz mit den Sh. 5 Sihern Sie die Inhlte der Zeittfel, indem Sie ein Ereignis us der Zeittfel vorlesen (z. B. Wshoes Sohn wird georen.) und die Klsse frgen Wnn wr ds? Eine geüte / Ein geüter Sh ntwortet (z. B. 1979) und stellt dnn die nähste Frge zur Modul 7 16 sehzehn Ideen 3 Lehrerhnduh ISBN Hueer Verlg 2012

3 Zeittfel et. So wiederholen die Sh noh einml die Jhreszhlen. 6 Deuten Sie uf den Text und sgen Sie Ds ist die Wesite von Roger Fouts. Die Sh lesen dzu die Bilduntershrift unter dem Foto. 7 Frgen Sie die Klsse Zu welhem Jhr gehört Textshnitt A? Die Sh lesen Ashnitt A. Zentrler Wortshtz wird in den Infokästen erläutert. Freiwillige nennen in der Klsse ds entsprehende Jhr (3: 1979) und elegen die Ange mit den pssenden Textstellen (Wshoe wusste, dss sie ein By ekm BABY TOT ). 8 Frgen Sie Zu welhen Jhren gehören die Textshnitte B is D? Die Sh lesen die Textshnitte und ordnen sie der Zeittfel zu. Ds Ergenis hlten sie in ihren Shreiheften fest. 9 Sie vergleihen ihre Zuordnungen zunähst in Prtnerreit. 10 Anshließend vergleihen sie in der Klsse. Wenn sih die Sh hinsihtlih der Zuordnungen niht einig sind, itten Sie sie, ihre Vorshläge mit Zitten us dem Text zu elegen. Lösung: 1B; 3A; 4C; 6D B2 Präteritum 1 Aktivieren Sie ds Vorwissen der Sh im Hinlik uf die Zeitform Präteritum. Notieren Sie die ersten Üershriften des Grmmtikzettels n der Tfel (Präteritum, mit -t-, Besondere Veren). Frgen Sie die Sh Wie ist ds Präteritum von,mhen und,kufen? Wie ist ds Präteritum von,fhren und,lufen? Freiwillige ntworten (mhte, kufte, fuhr, lief). Notieren Sie die Infinitive und die Präteritum-Formen unter den entsprehenden Üershriften n der Tfel. 2 Bei Bedrf folgen die Sh zusätzlih dem Hinweis im Wiederholungsksten und shuen sih die Zusmmenfssung zur Bildung des Präteritums uf den Wiederholungsseiten uf S. 128 im KB n. 3 Die Sh sehen sih den Grmmtikzettel n und üertrgen die Üershriften in ihre Shreihefte. Notieren Sie währenddessen den Rest der Telle n der Tfel. 4 Deuten Sie uf Textshnitt C in Ashnitt B1. Frgen Sie die Klsse Wo git es hier Präteritum? 5 Die Sh lesen den Textshnitt. 6 Freiwillige geen ein oder zwei Beispiele für Präteritum-Formen in Ashnitt C und nennen die zugehörigen Infinitive. 7 Frgen Sie Wo pssen die Präteritum-Formen in der Telle? Die Sh lesen den Textshnitt C noh einml und notieren die Präteritum-Formen in der Telle in ihren Shreiheften. 8 Sie ordnen den Präteritum-Formen die pssenden Infinitive zu, die sie eenflls im Shreiheft notieren. 9 Geüte Sh notieren ihre Ergenisse in der Telle n der Tfel, sodss lle Sh vergleihen können. 10 Lesen Sie die Mishveren in der Telle im KB vor. Frgen Sie die Sh Ws hen diese Veren gemeinsm? Freiwillige äußern sih dzu (Es sind Veren mit -t-, er der Vokl ändert sih.). Wenn die Sh niht druf kommen, erklären Sie ihnen die Gemeinsmkeit. Lösung: mit -t-: erklärte (erklären); Besondere Veren: ß (essen), kmen (kommen), ging (gehen), sh (sehen), egnn (eginnen), rief (rufen); Modlveren: musste (müssen), konnte (können) 1 Die Sh lesen die Präteritum-Formen 1 is 8 und die Infinitive A is H im Auswhlksten. Frgen Sie die Klsse Welher Infi nitiv psst zu, flog? Freiwillige ntworten (fliegen). Frgen Sie Ws psst zu,stnd? Freiwillige ntworten (stehen). 2 Die Sh ordnen Infinitive und Präteritum einnder zu und hlten ds Ergenis in ihren Shreiheften fest. 3 Lesen Sie die erste Präteritum-Form (flog) vor. Ein geüter / Eine geüte Sh ergänzt den Infinitiv (fliegen), liest die nähste Präteritum-Form vor und nennt eine ndere / einen nderen Sh, die / der wiederum den nähsten Infinitiv ergänzt et., sodss lle Sh vergleihen können. Lösung: 2C; 3D; 4A; 5G; 6H; 7B; 8F 1 Mhen Sie eine Geste, die trinken usdrükt (die Hnd wie einen Beher formen und zum Mund führen). Frgen Sie die Sh Welhes Ver ist ds? Wie ist ds Präteritum? Freiwillige ntworten (trinken, trnk). 2 Die Sh lesen die Aufge und sehen sih die Zeihnung n. 3 Shreien Sie ls Redemittel n die Tfel: K Welhes Ver ist ds? t Ws mhe ih hier? 4 In Prtnerreit präsentieren sih die Sh wehselnd die Veren in Zeihensprhe. Dei dürfen sie sie niht erklären, sondern nur pntomimish Ideen 3 Lehrerhnduh ISBN Hueer Verlg 2012 siezehn 17 Modul 7

4 drstellen. Die Prtnerin / Der Prtner errät, um welhes Ver es sih hndelt und nennt Infinitiv und Präteritum. 5 Die Sh lättern zu S. 130 im KB, wo die esonderen Veren ufgelistet sind und wählen drei Veren. 6 In Prtnerreit präsentieren sie sih diese Veren eenflls gegenseitig durh Zeihen und Pntomime. 7 Sh, die shneller mit der Aufge fertig sind, wählen zusätzlihe Veren us und stellen sie eenflls pntomimish dr. B3 Ws pssierte, ls...? 1 Die Sh lesen ds Textzitt. 2 Shreien Sie n die Tfel: Wnn wr ds Shimpnsenweihen Wshoe ein hles Jhr lt? Als es in die USA km. 3 Die Sh lesen den Grmmtikzettel. 4 Shreien Sie folgende Sätze n die Tfel. Lssen Sie nstelle von ls und immer wenn zunähst Textlüken, die die Sh durh Zuruf ergänzen. 5 Nhdem die Sh die Konnektoren ergänzt hen, shreien Sie öfter, niht nur einml neen den ersten und einml neen den zweiten Stz. Immer wenn ih einen Test shrie, htte ih Buhshmerzen. > öfter, niht nur einml Als ih mit der Shule fertig wr, fi ng ih eine Ausildung n. > einml 6 Die Sh lesen die Sätze 1 is 5 und die Stzergänzungen A is E im Auswhlksten. 7 Eine geüte / Ein geüter Sh liest den ersten Stz mit Ergänzung vor. 8 Lesen Sie den Anfng von Stz 2 vor, sodss die Sh den Stz uf Zuruf ergänzen können (A). 9 Die Sh ordnen die verleienden Stzhälften einnder zu. Ds Ergenis hlten sie in ihren Shreiheften fest. 10 Sgen Sie Stz 1 psst zu Text B. Zu welhem Text psst Stz 2? Deuten Sie dei uf die Textshnitte in Ashnitt B1. Freiwillige ntworten (Text A). Sollten Unklrheiten estehen, itten Sie die Sh, die Zuordnung durh ein pssendes Textzitt zu elegen. 11 Die Sh notieren in ihren Shreiheften, zu welhem Textshnitt die Sätze gehören. 12 Anshließend vergleihen sie durh Vorlesen in der Klsse. Lösung: 2A, Text A; 3B, Text A; 4E, Text C; 5D, Text D 1 Die Sh lesen die Aufge und die Anfänge der Frgen. Ds Wort regieren wird im Infoksten erklärt. 2 Shreien Sie n die Tfel Ws pssierte, ls... Freiwillige ergänzen den Stz (z. B.... Wshoes By str?). Andere Sh entworten die Frge (z. B. Wshoe wr sehr trurig.). 3 Die Sh lättern noh einml zurük zum Lesetext in B1 und formulieren drei is fünf Frgen mit den Konnektoren ls und (immer) wenn, die sie in ihren Shreiheften notieren. 4 Gehen Sie währenddessen durh den Rum und unterstützen Sie die Sh ei Bedrf. 5 In Prtnerreit stellen sih die Sh gegenseitig ihre Frgen und versuhen, die Frgen der Prtnerin / des Prtners mithilfe des Textes zu entworten. 6 Freiwillige stellen jeweils eine Frge in der Klsse, ndere Sh ntworten. Lösungsvorshlg: 1 Ws pssierte, ls Wshoe nh ihrem By frgte?; 2 Ws mhte Wshoe, wenn sie gefrgt wurde, ws in ihrem Buh wr?; 3 Ws sh Roger, ls er den Shimpnsen ein Video von ihrem neuen Heim zeigte?; 4 Wie regierte Wshoe, ls sie erfuhr, dss ihr By tot wr? Im Areitsuh Üung 2-13 Die Sh wiederholen Wortshtz us dem KB, indem sie Definitionen zu neuen Wörtern shreien. Sie wiederholen die regelmäßigen und unregelmäßigen Präteritum-Formen und üen die Präteritum-Formen der Mishveren. Sie untersheiden und ilden Sätze mit ls und (immer) wenn. C Die Sh sprehen drüer, wie Gesprähe durh Körpersprhe eeinflusst werden. Sie errten die Bedeutung untershiedliher Gesten und hören ein Interview, ei dem es um positive Gesprähsführung geht. Die Informtionen us dem Interview wenden sie nshließend in einem kleinen Experiment n, indem sie ls esonders gute zw. esonders shlehte Zuhörer gieren. Modul 7 18 htzehn Ideen 3 Lehrerhnduh ISBN Hueer Verlg 2012

5 C1 Körpersprhe 1 Demonstrieren Sie eine lndestypishe Geste, wie z. B. Dumen hoh für super. Frgen Sie die Sh, ws diese Geste edeutet. Freiwillige ntworten. 2 Sgen Sie Ds ist Körpersprhe. Deuten Sie noh einml uf die Tiere im KB uf S. 10 und sgen Sie Ds ist Körpersprhe ei Tieren. Frgen Sie die Sh Kennt ihr Beispiele für Körpersprhe ei Menshen? Freiwillige mhen Vorshläge. 3 Die Sh lesen ds Textzitt. Erklären Sie identish, indem Sie ein Gleihheitszeihen (=) n die Tfel zeihnen. Erklären Sie Zeihen, indem Sie noh einml ihr Zeihen us Shritt 1 wiederholen und sgen Ds ist ds Zeihen für [super]. 4 Frgen Sie die Klsse Wie sehen die Zeihen für,komm und,gi wohl us? Freiwillige mhen Vorshläge und demonstrieren entsprehende Ges ten. Mhen Sie die Sh druf ufmerksm, dss es nur Vermutungen sind und sie keine vorgegeene Lösung finden müssen. 5 Erklären Sie den Sh den Begriff Geste = Zeihen mit den Händen. 6 Frgen Sie die Klsse Ws könnten diese Gesten edeuten? Die Sh reiten zu zweit und sehen sih die Zeihnungen A is F n. Sie spekulieren drüer, ws diese Gesten (in Deutshlnd) edeuten MS könnten. Dei verwenden sie uh ihre Muttersprhe. 7 Die Sh lesen die Beshreiungen 1 is 6 unter den Bildern und stellen ei Bedrf Wortshtzfrgen. Erklären Sie z. B. sih ershreken = Angst ekommen, nhdenken = denken und eine Lösung suhen sowie itten =,Bitte sgen. 8 Frgen Sie die Klsse Welhes Bild psst zu 1? Freiwillige ntworten (D). 9 In Prtnerreit ordnen die Sh den Zeihnungen die verleienden Beshreiungen zu. Sie hlten ds Ergenis in ihren Shreiheften fest. 1 Die Sh hören den Hörtext und vergleihen dei ihre Zuordnungen. 2 Bei Bedrf hören sie den Hörtext ein zweites Ml. 3 In der Klsse sprehen sie drüer, o die Gesten in ihrem Lnd diesele Bedeutung hen wie in Deutshlnd, oder o sie etws nderes edeuten. Gegeenenflls demonstrieren die Sh die Gesten, die in ihrem Lnd die Bedeutungen in Ashnitt hen, wenn sie von den drgestellten Gesten weihen. 4 Freiwillige demonstrieren in der Klsse ndere typishe Gesten us ihrem Heimtlnd mit einer festgelegten Bedeutung. Die nderen Sh rten, wofür die Geste steht. Lösung: 1D; 2F; 3A; 4E; 5B; 6C 1 Zeigen Sie eine Geste us Ashnitt und frgen Sie Ws edeutet diese Geste? Freiwillige ntworten. 2 In Prtnerreit demonstrieren die Sh wehselnd die Gesten us Ashnitt und sgen, ws sie edeuten. Anfngs sind die KB dei noh geöffnet, nh einer kurzen Üungsphse werden sie geshlossen. C2 Ein gutes Gespräh führen 1 Die Sh lesen die Gesten 1 is 6. Erklären Sie z. B. ngenehm = positiv sowie gestikulieren und läheln, indem Sie es den Sh vormhen. Andere Begriffe werden durh die Zeihnungen vernshuliht. 2 Lesen Sie Punkt 1 vor und frgen Sie die Klsse Ist ds ngenehm oder stört ds? Freiwillige äußern sih dzu. Weisen Sie die Sh gegeenenflls druf hin, dss es hierei durhus untershiedlihe Meinungen geen knn und wildes Gestikulieren kulturedingt ls Unterstützung oder ls Störung eines Dilogs whrgenommen werden knn. 3 Die Sh reiten zu zweit. Sie sprehen drüer, o sie die Körpersprhe in 1 is 6 ls ngenehm oder störend empfinden. In ihre Shreihefte zeihnen sie entsprehende Smileys. 1 Die Sh hören den Hörtext. Dei konzentrieren sie sih uf die Körpersprhe und deren Bewertungen durh den Psyhologen. 2 Sie hören den Hörtext erneut und vergleihen dei ihre eigenen Bewertungen us Ashnitt. 3 Die Sh sprehen in der Klsse drüer, wie sie selst die Mimik und Gestik us Ashnitt empfinden. 4 Freiwillige fssen zusmmen, ws der Psyhologe dzu gesgt ht. Lösung: 2 ; 3 ; 4 ; 5 ; 6 > Mteril: pro Sh drei gut lesre Krten (A6-Formt) mit den Buhsten, und. Ideen 3 Lehrerhnduh ISBN Hueer Verlg 2012 neunzehn 19 Modul 7

6 1 Die Sh lesen die Stznfänge und die lterntiven Ergänzungen. Sie stellen gegeenenflls Wortshtzfrgen. Erklären Sie z. B. Spiegel und spiegeln. Sgen Sie Im Bdezimmer hängt ein Spiegel. D knn ih mih sehen. Spiegeln heißt: ds mhen, ws eine ndere Person mht. 2 In Prtnerreit gehen die Sh die Aufgen durh und üerlegen, welhe Antworten rihtig sein könnten. Die Vermutungen notieren sie in ihren Shreiheften. 3 Sie hören ds Interview noh einml, üerprüfen ihre Vermutungen und notieren die rihtigen Lösungen. 4 Anshließend vergleihen sie in der Klsse. Dei lesen geüte Sh die Stznfänge vor. Alle Sh, die meinen, die rihtige Lösung zu kennen, hlten Kärthen mit den entsprehenden Buhsten hoh. Ddurh können die Sh direkt vergleihen und Sie erhlten einen Eindruk, wie gut die Sh mit den Aufgen zurehtgekommen sind. 5 Wenn Unklrheiten estehen, klären Sie diese in der Klsse, gegeenenflls uh durh erneutes Hören des Interviews. Lösung: 1; 2; 3; 4 d 1 Die Sh lesen die Aufge und die vier Themen. Erklären Sie uneknnte Wörter, z. B. Hustier = ein Tier, ds mit im Hus let, z. B. Hund oder Ktze. 2 Jede / Jeder Sh wählt ein Them und mht sih dzu Notizen. Dei shreien sie keine usformulierten Sätze, sondern nur Stihworte. Geen Sie ihnen dzu mindestens fünf Minuten Zeit. 3 Frgen Sie die Klsse Ws mht ein guter Zuhörer? Freiwillige ntworten. Dei nutzen sie die MS Informtionen us dem Interview in Ashnitt sowie ihre eigenen Erfhrungen. Bei Bedrf können sie uh ihre Muttersprhe verwenden. Shreien Sie die Ideen in Stihpunkten n der Tfel mit. 4 Die Sh reiten zu zweit. Sie einigen sih, wer zuerst die Spreher- zw. Zuhörerrolle üernimmt. 5 Eine / Ein Sh spriht üer ds gewählte Them und stützt sih dei uf die zuvor ngefertigten Notizen. Die / Der ndere setzt ngenehme Gesten (us Ashnitt ) dzu ein, um ein guter Zuhörer zu sein. 6 Anshließend werden die Rollen getusht. e 1 Die Sh wählen ein zweites Them us Ashnitt d und mhen sih dzu eenflls Notizen. Dfür hen sie fünf Minuten Zeit. 2 Frgen Sie die Klsse Ws mht ein shlehter Zuhörer? Freiwillige mhen Vorshläge. Notieren Sie die Ideen in Stihpunkten n der Tfel. 3 Die Sh reiten weiter in Prtnerreit. Sie gehen genuso vor, wie ei der vorngegngenen Üung, nur versuhen sie dieses Ml, sih wie ein shlehter Zuhörer zu verhlten. 4 Anshließend tushen sie wieder die Spreherund Zuhörerrollen. f 1 Die Sh lesen die Sprehlse mit den Redemitteln. Bei Bedrf stellen sie Wortshtzfrgen. 2 Frgen Sie die Klsse Wie wren die ersten Gesprähe? Wie wihtig wr die Körpersprhe des Zuhörers? 3 Freiwillige erihten in der Klsse zunähst von MS ihrem ersten Dilog und shildern, ws ds Gespräh ngenehm gemht ht. Andere Sh ergänzen ihre Erfhrungen. Bei Bedrf können sie uf ihre Muttersprhe zurükgreifen. 4 Frgen Sie die Klsse Wie wren die zweiten Gesprähe? Wie fndet ihr die Körpersprhe? 5 Freiwillige erihten üer ds zweite Gespräh und erzählen, ws sie ls störend empfunden hen. Im Areitsuh Üung Die Sh wiederholen Wortshtz zum Them Körpersprhe. D Die Sh ermitteln in einem Test, o sie ein positives Verhältnis zu Hunden hen oder niht. Um Hunde geht es uh in dem nshließenden Hörtext. Die Sh ordnen Zitte us dem Hörtext ufgrund des eher förmlihen zw. informellen Registers (z. B. duzen und siezen) untershiedlihen Sprehern zu. D Hundegeshihten 1 Die Sh lesen drei Testfrgen mit jeweils drei Antwortmöglihkeiten. Weisen Sie druf hin, dss es hierei niht um rihtige oder flshe Antworten geht, sondern um persönlihe Erfhrungen. Die Sh stellen ei Bedrf Wortshtzfrgen. Einige Modul 7 20 zwnzig Ideen 3 Lehrerhnduh ISBN Hueer Verlg 2012

7 Begriffe werden durh den Infoksten und die Zeihnungen unterhl der Frgen erklärt. 2 Die Sh gehen den Test Frge für Frge durh und notieren in ihren Shreiheften, welhe Antworten m ehesten uf sie zutreffen. 3 Die Sh reiten zu zweit und sehen sih die Punkteverge unter den Zeihnungen n. Sie werten den Test ihrer Prtnerin / ihres Prtners us, zählen die Punkte zusmmen und lesen sih gegenseitig ds Testergenis vor. 4 Shreien Sie n die Tfel: Sind eure Testergenisse so, wie ihr gedht ht? Wrum seid ihr große / keine großen Hundefreunde? Ws gefällt euh n Hunden, ws niht? Ht ihr mehr gute oder mehr shlehte Erfhrungen mit Hunden gemht? Welhe? 5 Jeweils zwei Pre ilden eine Gruppe, vergleihen ihre Ergenisse und sprehen üer die Frgen n der Tfel. 1 Die Sh shuen sih die zwei Fotos n und lesen die Bilduntershriften. Erklären Sie Dozentin = Lehrerin n der Universität. 2 Zwei Freiwillige eshreien, ws uf den Fotos zu sehen ist. Frgen Sie die Klsse Ws mhen die Leute? Kennen sie sih? Ws glut ihr? 3 Lesen Sie Zitt 1 vor und frgen Sie die Klsse Zu welhem Foto psst ds? Freiwillige ntworten und egründen ihre Einshätzung (Foto A. Lis und Ben sind Jugendlihe und sprehen miteinnder weniger formell ls mit der Dozentin.). 4 In ihren Shreiheften notieren die Sh, zu welhem Foto die Zitte 2 is 4 pssen. 5 Sie hören den Hörtext und üerprüfen dei ihr Ergenis. 6 Die Sh vergleihen in Prtnerreit. Sollten Unklrheiten estehen, klären Sie diese in der Klsse. Lösung: 1A; 2B; 3A; 4B 1 Die Sh lesen die Aussgen 1 is 7 und die Worterklärung im Infoksten. Bei Bedrf stellen sie Wortshtzfrgen. 2 Die Sh hören den Hörtext noh einml und mrkieren in ihren Shreiheften, welhe Aussgen rihtig und welhe flsh sind. 3 Anshließend korrigieren sie die flshen Sätze in ihren Shreiheften. 4 Die Sh vergleihen in der Klsse. Freiwillige nennen je einen flshen Stz und lesen die korrigierte Vrinte vor. Lösung: rihtig: 2, 5, 6, 7; flsh: 3, Sie ht isher noh niht ei Expeditionen mitgemht.; 4, Ben ht dort gereitet. d 1 Shreien Sie n die Tfel du Sie. Deuten Sie uf die Fotos in Ashnitt und frgen Sie die Klsse Wer sgt,du zueinnder? Wer sgt,sie? Wrum? Freiwillige geen Einshätzungen (Ben und Lis sind Jugendlihe im gleihen Alter, sie sgen du zueinnder. Fru Dr. Lehnhrdt wird mit Sie ngesprohen. Sie ist eine erwhsene Fru.). 2 Sgen Sie D steht: Mit jedem sprihst du nders. MS Ws heißt ds? Freiwillige äußern Vermutungen, ws dmit gemeint ist (förmlihe und informelle Sprhe). Bei Bedrf können sie hier ihre Muttersprhe verwenden. 3 Smmeln Sie mit den Sh n der Tfel, ei welhen Personengruppen siezen zw. duzen ülih ist. du: Sie: - Kinder und - Erwhsene Jugendlihe - fremde Personen - Freunde - formelle Situtionen - Verwndte - privte Kontkte 4 Frgen Sie die Sh Wie egrüßen sih Menshen, wenn sie,du zueinnder sgen? Wie egrüßen sih Menshen, die,sie sgen? Freiwillige mhen Vorshläge (per du: Hllo, wie geht s?; per Sie: Guten Tg.). 5 Frgen Sie die Sh, in welhen Situtionen mehr Umgngssprhe verwendet wird (in du-situtionen). 6 Die Sh sehen sih den Auswhlksten n und lesen die neun Hörzitte. Sie stellen ei Bedrf Wortshtzfrgen. Ds Wort Köter wird im Infoksten erklärt. 7 Eine Freiwillige / Ein Freiwilliger liest ds erste Zitt vor. Frgen Sie die Klsse Ist ds eine Sitution, in der die Spreher,du oder,sie sgen? Freiwillige ntworten (eine du-sitution). 8 Frgen Sie Wrum psst ds zu Sitution A? Freiwillige ntworten (Jugendlihe untereinnder egrüßen sih mit Hllo. Fru Dr. Lehnhrdt würde Guten Tg. sgen und Ben mit Fmiliennmen nsprehen.). Ideen 3 Lehrerhnduh ISBN Hueer Verlg 2012 einundzwnzig 21 Modul 7

8 9 Eine ndere / Ein nderer Sh liest ds zweite Zitt vor. Frgen Sie die Klsse erneut, wer mit wem spriht. Freiwillige ntworten und erklären, wie sie zu ihrer Einshätzung gekommen sind (Fru Dr. Lehnhrdt spriht mit Ben und Lis. Die Personen sprehen per Sie.). 10 In Prtnerreit üerprüfen die Sh die ürigen Sätze drufhin, o es sih um förmlihe oder informelle Sprhe hndelt und notieren in ihren Shreiheften, wer folglih die Spreher sind. 11 Gehen Sie währenddessen durh den Rum und helfen Sie den Sh, wenn Unklrheiten estehen, die sie in Prtnerreit niht lösen können. 12 Jeweils zwei Pre ilden eine Gruppe und vergleihen ihre Ergenisse. Lösung: 2B; 3B; 4B; 5A; 6A; 7B; 8B; 9A Im Areitsuh Üung Die Sh ordnen Aussgen us dem Hörtext im KB Sätzen zu. Sie wiederholen die umgngssprhlihen Redewendungen und wenden sie in einem Dilog n. Aussprhe Die Sh lernen, Auslssungen von Buhsten in der gesprohenen Sprhe zu hören und nzuwenden. Üung 18 Die Sh hören und lesen Diloge und unterstreihen die Vrinte, die sie gehört hen. Üung 19 Die Sh ergänzen Regeln zur Auslssung von Buhsten in der gesprohenen Sprhe. Üung 20 Die Sh wndeln einen Dilog mit den Regeln us Üung 19 von geshrieener Sprhe in gesprohene Sprhe um. Dnn hören sie den Dilog und sprehen nh. E Die Sh greifen ds Them duzen und siezen noh einml uf und shuen sih einen Dilog in untershiedlihen Vrinten (erwhsene zw. jugendlihe Spreher) n. Sie wiederholen die Vergngenheitsformen Präteritum und Perfekt, indem sie einen Unfllhergng shriftlih rekonstruieren (Präteritum) und in einem Rollenspiel themtisieren (Perfekt). Auh die Neensätze mit dss werden in einem Gespräh üer den Unfll noh einml gezielt ngewendet. E1 Hunde müssen n die Leine! 1 Die Sh lesen ds Hörzitt. Frgen Sie die Klsse Ws ist ds für eine Sitution? Ws glut ihr? Freiwillige äußern ihre Vermutungen (eine Sie- Sitution; Zwei Erwhsene sind sih egegnet und vershieden sih voneinnder.). 2 Weisen Sie die Sh uf den Wiederholungsksten hin. Die Sh sehen sih zur Vorereitung uf die nähste Üung noh einml die Kommuniktion per du und per Sie im KB uf S. 128 n. 3 Shreien Sie folgende Sätze in der du-vrinte n die Tfel. Freiwillige ergänzen dnn mündlih die ihr- und die Sie-Vrinte. Shreien Sie n der Tfel mit. duzen (eine Person) duzen (mehrere Personen) siezen (eine/ mehrere Personen) Wie heißt du? Wie heißt ihr? Wie heißen Sie? Wie geht es dir? Wie geht es euh? Wie geht es Ihnen? Ist ds dein Buh? Ist ds euer Buh? Ist ds Ihr Buh? 4 Weisen Sie die Sh noh einml uf die Großshreiung ei der Sie-Vrinte hin. 5 Die Sh shuen sih zunähst die Zeihnung n. Frgen Sie die Klsse Ws seht ihr uf dem Bild? Wo ist ds? Ws pssiert vielleiht gleih? Freiwillige äußern ihre Vermutungen. Ermuntern Sie die Sh, die Hunde miteinnder zu vergleihen. 6 Die Sh lesen den Dilog mit den Textlüken und stellen gegeenenflls Wortshtzfrgen. 7 Sie hören den Dilog und ergänzen in ihren Shreiheften die Personlpronomen und Possessivrtikel. 8 Anshließend vergleihen sie in der Klsse, indem zwei Sh den Dilog vorlesen. Lösung: Ihr, Ihnen, Ihr, Ihre, Ihr, Ihrer, Sie 9 Frgen Sie die Sh Wer spriht? Sind ds zwei Erwhsene, zwei Jugendlihe oder ein Erwhsener und ein Jugendliher? 10 Die Sh hören den Dilog und hten druf, o sih die Spreher duzen oder siezen. 11 Freiwillige entworten die Frge (zwei Erwhsene, sie sprehen eide per Sie). Lösung: Sitution 1 1 Die Sh reiten zu zweit. Sie lesen die Aufge und den Beispielstz. Modul 7 22 zweiundzwnzig Ideen 3 Lehrerhnduh ISBN Hueer Verlg 2012

9 2 Während eine Prtnerin / ein Prtner den Dilog für die zwei Jugendlihen neu shreit, formuliert die / der ndere ds Gespräh für einen Erwhsenen und einen Jugendlihen um. In eiden Fällen müssen is uf eine Ausnhme lediglih die Personlpronomen und Possessivrtikel ereitet werden. Die Sh notieren diese in ihren Shreiheften. 3 Anshließend lesen sie ihre Diloge in Prtnerreit. 4 Sie vergleihen in der Klsse, woei jeweils zwei Freiwillige einen Dilog vortrgen. Lösung: Sitution 2: dein, dir, Dein, deine, dein, deiner, D musst du; Sitution 3: dein; Ihnen; Dein, deine; Ihr; deiner; Sie E2 Der Unfll im Prk 1 Die Sh lesen den Anfng des Unfllerihts. Frgen Sie die Klsse Ws ist ds für ein Text? Wo wurde der Text geshrieen? Freiwillige ntworten (Es ist ein Unflleriht. Der Text wurde im Krnkenhus geshrieen.). 2 Shreien Sie folgende Frgen n die Tfel: Ws ist pssiert? Wo? Wnn? Wie? Wer ht den Text geshrieen? 3 Die Sh lesen den Text. 4 In Prtnerreit sprehen sie üer die Frgen. 5 Eine geüte / Ein geüter Sh fsst den Unfllluf in der Klsse zusmmen. 6 Die Sh lesen die Wörter im Auswhlksten und stellen gegeenenflls Wortshtzfrgen. Erklären Sie z. B. stürzen, indem Sie eine Sturzewegung ndeuten. Kinderwgen wird durh die Zeihnung vernshuliht. 7 Aktivieren Sie ds Vorwissen der Sh im Hinlik uf die Verwendung des Präteritums. Deuten Sie noh einml uf den Unflleriht und frgen Sie Welhe Zeit wird hier verwendet? Freiwillige ntworten (Präteritum). Frgen Sie weiter Wnn enutzt mn ds Präteritum? Freiwillige ntworten (für vergngene Ereignisse, vor llem in shriftlihen Texten, Berihten et.). Shreien Sie in Stihpunkten n der Tfel mit. 8 Lesen Sie den letzten Stz us dem Unflleriht (Plötzlih lief ein Hund...) vor und frgen Sie die Klsse, wie der Stz weitergehen könnte. Freiwillige ergänzen den Stz mit den Angen im Auswhlksten (... und wollte mih eißen.). 9 Die Sh denken sih in Einzelreit ein möglihes Ende für die Geshihte us und stützen sih dei uf die Wörter im Auswhlksten. 10 In ihren Shreiheften shreien sie den Beriht zu Ende. Weisen Sie sie druf hin, dss sie dei ds Präteritum verwenden sollen. 11 Gehen Sie währenddessen durh den Rum und shuen Sie, o die Sh Unterstützung ruhen. 12 Freiwillige lesen den Ausgng ihrer Geshihte in der Klsse vor. Lösungsvorshlg:... wollte mih eißen. Ih htte Angst vor dem Hund und in shnell weitergefhren. Plötzlih stnd ein Kinderwgen vor mir uf dem Rdweg. Ih konnte niht mehr stehen leien und in gestürzt. Dei he ih mir den Arm verletzt. > Mteril: Kopien der Rollenkrten und Redemittel im KB uf S. 16 und S. 144, einzeln usgeshnitten (Rollenkrte Polizist mit Sprehlsen und Auswhlksten sowie Rollenkrte Christin und Rollenkrte Hundeesitzerin) 1 Shreien Sie neen die Stihworte zum Präteritum us Ashnitt Perfekt n die Tfel. Frgen Sie die Klsse, wnn ds Perfekt verwendet wird. Freiwillige ntworten (für vergngene Ereignisse, üerwiegend mündlih). 2 Die Sh lesen den Grmmtikzettel. Bei Bedrf können sie uf S. 128 im KB die Bildung des Perfekts nhshlgen. 3 Shreien Sie zwei Beispielsätze us dem Unflleriht im Präteritum n die Tfel. Die Sh ergänzen die Sätze im Perfekt. Shreien Sie n der Tfel mit. Präteritum Am Smstg fuhr ih... nh Huse. Ih enutzte den Rdweg. Perfekt Am Smstg in ih nh Huse gefhren. Ih he den Rdweg enutzt. 4 Erklären Sie den Sh, dss sie ein Rollenspiel durhführen werden und wer die eteiligten Personen sind (Christin, Hundeesitzerin, Polizist). 5 Die Sh ilden Dreiergruppen und entsheiden, wer welhe Rolle üernimmt. Geütere Sh können die Polizistenrolle üernehmen, d die Polizisten viele Frgen stellen und ds Gespräh lenken müssen. Ideen 3 Lehrerhnduh ISBN Hueer Verlg 2012 dreiundzwnzig 23 Modul 7

10 6 Alle Sh erhlten ihre Rollenkrten und lesen sie sih durh. Dei zeigen sie ihren Mitspielern ihren Text niht. Bei Bedrf stellen sie Verständnisfrgen. Erklären Sie z. B. Geshwindigkeit = wie shnell jemnd ist. 7 Weisen Sie die Sh druf hin, dss es hier um gesprohene Sprhe geht und sie ds Perfekt verwenden sollen. 8 Shreien Sie zur Vorereitung uf ds Rollenspiel folgende Frgen n die Tfel: Wo wrst du? Ws hst du gemht? Ws hst du gesehen? Wnn wr ds? 9 Die Sh mhen sih usgehend von den Frgen Notizen zu der Person, die sie im Rollenspiel verkörpern. Dei verwenden sie ds Perfekt. 10 Weisen Sie die Sh druf hin, dss sie während des Spiels möglihst niht uf ihre Krten shuen sollen. Sie sollten frei sprehen. 11 Die Sh führen in ihren Gruppen ds Rollenspiel durh. 12 Gehen Sie währenddessen durh den Rum und geen Sie Hilfestellung. 1 Shreien Sie folgende Beispiele n die Tfel. Ih in uf dem Rdweg gefhren! Er ist uf dem Gehweg gefhren! Christin sgt, dss... Die Hundeesitzerin sgt, dss... dss > Neenstz > Ver ns Ende! 2 Die Sh folgen ei Bedrf dem Hinweis im Wiederholungsksten und sehen sih die Struktur der dss-sätze im KB uf S. 129 n. 3 Freiwillige ergänzen die Sätze n der Tfel (... er uf dem Rdweg gefhren ist. /... er uf dem Gehweg gefhren ist.). Mrkieren Sie die Veren, um die Neenstzstruktur deutlih zu mhen. 4 Sgen Sie Christin und die Hundeesitzerin sehen den Unfll gnz nders. Ws sind die Untershiede? 5 In ihren Dreiergruppen smmeln die Sh die Untershiede in den Berihten von Christin und der Hundeesitzerin. Dzu sehen sie sih noh einml die Rollenkrten n und mhen sih Notizen in ihren Shreiheften. 6 Sie shreien die Untershiede uf und formulieren dei dss-sätze. 7 Teilen Sie die Klsse in zwei Hälften (z. B. linke und rehte Seite). Sgen Sie zu der einen Gruppe Ihr spreht für Christin. Sgen Sie zu der nderen Gruppe Ihr spreht für die Hundeesitzerin. 8 Frgen Sie eine / einen geüten Sh us der Christin-Gruppe Wo ist Christin gefhren? Die / Der Sh liest den entsprehenden Stz zu Christins Version vor (Christin sgt, dss er uf dem Rdweg gefhren ist.). Dnn entwortet ein Mitglied der Hundeesitzerin-Gruppe diesele Frge (Die Hundeesitzerin sgt, dss er uf dem Gehweg gefhren ist.). 9 Stellen Sie den Sh nheinnder folgende Frgen Wo wr Christin? Ws ht der Hund gemht? Wo wr der Kinderwgen? Ht jemnd Christin geholfen? 10 Freiwillige us eiden Gruppen ntworten, sodss lle vergleihen können. Lösung: Christin ht gesgt, dss ihm der Hund nhgelufen ist und ihn ins Bein geissen ht...., dss der Kinderwgen uf dem Rdweg stnd...., dss ihm niemnd geholfen ht.; Die Hundeesitzerin ht gesgt, dss Christin uf dem Gehweg gefhren ist...., dss ihr Hund n der Leine wr und mit einem nderen Hund gespielt ht...., dss der Kinderwgen uf dem Gehweg stnd...., dss jemnd Christin geholfen ht. 11 Frgen Sie die Klsse Wrum sind die Berihte von MS Christin und der Hundeesitzerin so untershiedlih? Ws könnten die Gründe dfür sein? Freiwillige äußern Vermutungen (Vielleiht hen sie vergessen, wie es wirklih wr. Vielleiht will niemnd die Shuld n dem Unfll hen.). Bei Bedrf können sie uh ihre Muttersprhe verwenden. Im Areitsuh Üung Die Sh wiederholen und üen die Verwendung von du und Sie. Sie wiederholen den Geruh des Perfekts nhnd eines mündlihen Berihts und den Geruh des Präteritums nhnd eines Zeitungserihts. F Die Sh erreiten sih in Prtnerreit einen Lesetext, woei die Prtner untershiedlihe Ausshnitte us dem Text ekommen. Gemeinsm rekonstruieren sie den Aluf der geshilderten Ereignisse. Die Geshihte ht ein sehr mysteriöses Ende, üer ds die Sh diskutieren und für ds sie Erklärungen suhen. Modul 7 24 vierundzwnzig Ideen 3 Lehrerhnduh ISBN Hueer Verlg 2012

11 Als Shreiufge ergänzen sie eine E-Mil, in der die Protgonistin des Lesetextes diesele Geshihte noh einml us ihrer Siht erzählt. F1 Tiergeshihten 1 Die Sh lesen die sehs Üershriften und stellen gegeenenflls Wortshtzfrgen. Erklären Sie z. B. sih trennen = niht mehr zusmmen sein, retten = in einer gefährlihen Sitution helfen und Keller, indem Sie n der Tfel eine Linie ziehen, ein Hus druf zeihnen und drunter einen weiteren Rum skizzieren. 2 Frgen Sie die Klsse Ws glut ihr, ws pssiert in dieser Geshihte? Freiwillige äußern Vermutungen. > Mteril: Kopien der Textshnitte uf S. 17 und S. 144, Sheren 1 Die Sh reiten zu zweit. Erklären Sie ihnen, dss jeder Prtner drei Ausshnitte us einem Text liest, die sie in die rihtige Reihenfolge ringen sollen. Weisen Sie die Sh druf hin, dss sie den Text niht Wort für Wort verstehen müssen. Entsheidend ist, dss sie verstehen, worum es im Text geht (gloles Lesen). 2 Während eine / ein Sh die Textshnitte im KB uf S. 17 liest, liest die / der ndere die Textshnitte uf S Einige Wörter werden im Infoksten erklärt. 3 Beide Prtner üerlegen unhängig voneinnder, welhe Üershriften zu ihren Texten pssen. 4 In Prtnerreit erihten sie sih gegenseitig vom Inhlt ihrer Texte. 5 Verteilen Sie die Kopien der Textshnitte n die Sh. Sie shneiden die Textshnitte us und ringen sie in die rihtige Reihen folge. Dei helfen ihnen die ereits zugeordneten Üershriften. 6 Jeweils zwei Pre vergleihen ihre Ergenisse, indem sie gemeinsm shuen, wie sie den Text geordnet hen. Wenn sih die Gruppen niht einig sind, klären Sie Unklrheiten in der Klsse. 7 In ihren Gruppen sprehen sie drüer, ws n der Geshihte seltsm ist (Die Ktze rettet Crin, owohl sie gr niht mehr let.). Lösung: 1B; 2D; 3F; 4A; 5E; 6C 1 Die Sh lesen die Aufge, die Frgen und die Sprehlse mit den Redemitteln. Erklären Sie mysteriös = komish, niht norml und träumen = wenn mn shläft, ht mn einen Trum. 2 Die Sh reiten in Dreiergruppen und diskutieren die Frgen. 3 Anshließend erihten sie in der Klsse von den Ergenissen ihrer Diskussion und setzen diese gegeenenflls fort, wenn noh Gesprähsedrf vorhnden ist. Unterstützen Sie die Sh mit gezielten Nhfrgen und itten Sie sie, ihre Sihtweisen zu egründen. F2 Crins E-Mil 1 Shreien Sie für die Aufge folgende Stihpunkte n die Tfel: Kir egrüßen hungrig sein in den Keller gehen Leensmittel holen zum Regl gehen Kir hohspringen und krtzen Regl umfllen Kir fi nden 2 Die Sh lesen den Anfng der E-Mil sowie die Stihpunkte n der Tfel und stellen gegeenenflls Wortshtzfrgen. 3 Frgen Sie die Klsse Ws ht Crin Rit geshrieen? Freiwillige fssen den Inhlt der E-Mil zusmmen. 4 Mhen Sie die Sh druf ufmerksm, dss in persönlihen E-Mils oft ds Perfekt enutzt wird, weil ähnlih wie in einem mündlihen Dilog erzählt wird. 5 Mithilfe der Textusteine shreien sie die E-Mil in ihren Shreiheften zu Ende. 6 Gehen Sie währenddessen durh den Rum und unterstützen Sie die Sh, wenn sie Hilfe ruhen. 7 Freiwillige lesen ihre Texte in der Klsse vor. Lösungsvorshlg:... lg Kir uf meinem Bett und ht mih egrüßt. Später he ih Hunger ekommen. Kir ist mit mir in den Keller gegngen, ls ih mir dort Leensmittel holen wollte. Als ih zum Regl gegngen in, ist sie hohgesprungen und ht mih gekrtzt. Die Wunde ht gelutet. Ih wollte shnell nh oen gehen und mir ein Pflster holen. D ist plötzlih ds shwere Regl umgekippt. Ws für ein Glük: Kir ht mir ds Leen gerettet. Aer meine Mutter sgt, dss Kir leider tot ist. Ih verstehe ds niht. Ih he sie doh gesehen! Whrsheinlih wr es eine Verwehslung und Kir let noh. Ws meinst Du? Wir müssen uns unedingt morgen treffen. Liee Grüße Crin Ideen 3 Lehrerhnduh ISBN Hueer Verlg 2012 fünfundzwnzig 25 Modul 7

12 Crtoon > Mteril: Kopie des Crtoons mit leeren Sprehlsen 1 Shreien Sie die Inhlte der Sprehlsen n die Tfel: Ih h ihn nur ngelähelt. Als ih zur Tür km,... Du musst n deiner Körpersprhe reiten. D D Ds i i ist er... 2 In Prtnerreit ergänzen die Sh die Sprehlsen mit den pssenden Inhlten. 3 Anshließend vergleihen sie mit ihren Sitznhrn. 4 Deuten Sie uf den Briefträger im Crtoon und frgen Sie die Klsse Wer ist ds? Ws will er? Wrum ist er uf dem Bum? Freiwillige ntworten (Er ringt Briefe und Pkete. Er ist uf dem Bum, weil er Angst vor Wolfi ht.). Shreien Sie ds Wort Briefträger n die Tfel. 5 Frgen Sie Wrum ht der Briefträger Angst? Liegt ds n Wolfi s Körpersprhe? Freiwillige ntworten (z. B. Whrsheinlih ht der Briefträger vor Wolfis Zähnen Angst, wenn er lähelt.). 6 Sgen Sie Wolfi möhte seine Körpersprhe veressern. Welhe Tipps könnt ihr ihm geen? 7 In Prtnerreit smmeln die Sh Tipps. Dei verwenden sie die Informtionen, die sie in Ashnitt C ekommen hen. 8 Freiwillige präsentieren ihre Vorshläge in der Klsse. Lösungsvorshlg: Wolfi soll niht wild gestikulieren. Er soll dem Briefträger in die Augen shuen und läheln. Er soll freundlih shuen und sih lngsm ewegen, dmit der Briefträger keine Angst ht. Im Areitsuh: Finle: Fertigkeitentrining Üung 27 Die Sh lesen eine E-Mil und entworten Frgen dzu. Üung 28 Die Sh lesen die Antwort uf die E-Mil und entworten Frgen dzu. Sie emerken, dss ds Register in dieser E-Mil niht stimmt: Eine Jugendlihe shreit n ihre Freundin und müsste sie duzen. In der E-Mil wird er die Sie-Form verwendet. Üung 29 Die Sh ersetzen die unterstrihenen formellen Ausdrüke in der E-Mil in Üung 28 durh informelle Ausdrüke. Sie formulieren die Ausdrüke, in denen gesiezt wird, in Ausdrüke, in denen geduzt wird, um. Üung 30 Die Sh lesen den Infoksten Strtegie Beim Hören, der ihnen für ds Lösen von rihtig-flsh- Aufgen Tipps git. Sie können die Strtegie ei der folgenden Hörufge gleih nwenden. Sie lesen die Aussgen von vier Personen und hören dnn die Interviews mit diesen vier Personen. Während des Hörens entsheiden sie, o die Aussgen in der Aufge rihtig oder flsh sind und notieren estimmte Aussgen us den Interviews. Üung 31 Die Sh shreien eine persönlihe E-Mil und entworten dei vier Leitfrgen. Dei sollen sie eine pssende Reihenfolge für die Antworten finden. Lernwortshtz, Wihtige Wendungen, Ds knn ih jetzt S. 7 Lektionstest S. 158 Modul 7 26 sehsundzwnzig Ideen 3 Lehrerhnduh ISBN Hueer Verlg 2012

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