Kapitalmarktexpertise. Finanzierung: Die neue Rolle der Banken auf dem Kapitalmarkt. Emissionen: Die Umfeldbedingungen für IPO sind ausgezeichnet.

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1 Kapitalmarktexpertise mai 2014 SONDER- THEMA Finanzierung: Die neue Rolle der Banken auf dem Kapitalmarkt. Emissionen: Die Umfeldbedingungen für IPO sind ausgezeichnet. Transaktionen: Fusionen und Übernahmen stehen hoch im Kurs. Fotolia

2 Der Wandel ist eindeutig INTERVIEW. Dieter Hengl, Bank Austria Vorstand Corporate & Investment Banking, und Bank Austria Chefvolkswirt Stefan Bruckbauer sprechen über den Wandel am Markt für Unternehmensfinanzierungen, die veränderte Rolle der Banken und die Wichtigkeit eines vertrauensvollen Umgangs zwischen Bank und Kunden. Brigitte Gradwohl Die Bank Austria ist heute ein bevorzugter Partner vieler Unternehmen auf dem Kredit- und Kapitalmarkt wie die exzellenten Marktanteilsdaten zeigen. Dieter Hengl, Bank Austria Vorstand Corporate & Investment Banking Bank exklusiv : Der Wandel vom Kreditzum Kapitalmarkt wird seit vielen Jahren besprochen und beschrieben aber gibt es diesen Wandel tatsächlich? Dieter Hengl: Diesen Wandel gibt es eindeutig, wir haben beispielsweise einen Boom bei Anleiheemissionen und Schuldscheindarlehen als Alternative zu Kreditfinanzierungen. Man darf aber nicht die falsche Vorstellung haben, dass Kapitalmarktprodukte die Kreditfinanzierung in absehbarer Zeit komplett ersetzen werden. Der Kredit bleibt das Ankerprodukt in unseren Kundenbeziehungen, Kapitalmarktprodukte kommen hinzu. Stefan Bruckbauer: Bei mittleren und größeren Unternehmen sind die Veränderungen im Finanzierungsbereich bereits länger im Gange; daher ist etwa in Österreich der Anteil der Kredit- 2 Bank exklusiv für Firmenkunden

3 Fotolia finanzierungen seit der Jahrtausendwende von 74 auf 56 Prozent zurückgegangen. Das ist eine bedeutende strukturelle Veränderung, und ich sehe für die Zukunft eine weitere Verlagerung zu den Nicht-Kreditfinanzierungen. Die Banken sind in einer hervorragenden Position, die Verbindung herzustellen zwischen Investoren, die Anlagemöglichkeiten suchen, und den Unternehmen. Stefan Bruckbauer, Chefvolkswirt der Bank Austria Werden wir auch in Österreich amerikanische Verhältnisse sehen, wo Bankkredite nur noch rund 5 Prozent der Unternehmensfinanzierung ausmachen? Stefan Bruckbauer: Mittelfristig sicher nicht. Aber wenn man etwa den Anteil von Unternehmensanleihen (Corporate Bonds) und Schuldscheindarlehen im Neugeschäft ansieht, wird es zweifellos eine weitere, substanzielle Verringerung des Anteils der Kreditfinanzierung geben. Ausdrücklich ausnehmen davon möchte ich die typischen Kleinund Mittelbetriebe: Sie können auch in den USA den Kapitalmarkt nicht für Aktien- oder Anleiheemissionen beanspruchen und in Europa wird das ebenfalls nicht funktionieren. Dieter Hengl: Wobei aber auch Kleinund Mittelbetriebe (KMU) von den Veränderungen am Finanzierungsmarkt betroffen sind: Denn Banken müssen bei allen Finanzierungsentscheidungen verstärkt auf das Risiko und somit die Qualität der Kreditnehmer achten. Und zwar bei Kreditnehmern jeder Größenordnung. Das ist nicht nur Folge der Bestimmungen von Basel III, sondern auch eine Bedingung für Banken, um sich selbst am Markt günstig refinanzieren zu können. Wird parallel zum rückläufigen Anteil der Kreditfinanzierung die Bedeutung von Banken zurückgehen? Pepo Schuster Dieter Hengl: Im Gegenteil: Unternehmen brauchen künftig noch viel mehr einen Bankpartner, der maßgeschneiderte Finanzierungen ermöglicht, der Unternehmen auf dem Kapitalmarkt begleitet. Wir machen heute schon die Erfahrung, dass unsere führende Rolle im Kapitalmarktbereich zu einer Erhöhung der Geschäftsvolumina und Bank exklusiv für Firmenkunden 3

4 zur Intensivierung unserer Kundenbeziehungen beiträgt. Unsere Leistungskraft wird durch unsere Spitzenplätze in den League Tables (siehe Seite 11) unterstrichen. Stefan Bruckbauer: Künftig wird nicht so sehr die Finanzierung wie die Beratungsleistung im Vordergrund stehen. Das Know-how der Banken wird eine größere Rolle spielen. Sie sind in einer hervorragenden Position, die Verbindung zwischen Investoren, die Anlagemöglichkeiten suchen, und den Unternehmen herzustellen. Ihr Vorteil liegt darin, dass sie ihre Kunden oft schon seit vielen Jahren begleiten und sehr genau kennen. im vergleich Finanzierung von Unternehmen international* 2013, in Prozent Trotz der Veränderungen der Finanzierungsstruktur in Österreich sind die Unterschiede insbesondere zu den USA weiterhin außergewöhnlich groß: Während in den USA nur noch rund 5 Prozent der Finanzierungen über Bankkredite erfolgen, sind es in Österreich noch mehr als die Hälfte. n Bankkredite n Anleihen n Börsennotierte Aktien * nicht-finanzielle Kapitalgesellschaften ohne sonstige Kredite und Kredit aus dem Ausland und sonstige Anteilsrechte Österreich Quelle: OeNB, Fed, EZB, Bank Austria Economics and Market Analysis Austria USA Euroraum Wenn die Banken beraten, wer wird dann die Finanzierung übernehmen? Stefan Bruckbauer: So pointiert würde ich es nicht formulieren, denn die Banken machen ja auch künftig beides: beraten und finanzieren. Aufhören wird aber der Automatismus, dass jeder sein Geld ohne Risiko bei der Bank veranlagen kann und die Bank dann die Ausleihungen an Unternehmen mit allen damit verbundenen Risiken in die eigenen Bücher aufnimmt. Da müssen neue Formen gefunden werden, und ich sehe diesbezüglich gute Chancen: Man darf beispielsweise nicht übersehen, dass im Bereich der Immobilienfinanzierung in Österreich diese direkte Verbindung zwischen Projekt und Investor sehr gut funktioniert, mit der Bank als Vermittler. Dieter Hengl: Der Bank Austria ist es in den vergangenen Jahren gelungen, den Veränderungsprozess am Markt für Unternehmensfinanzierungen sehr gut zu begleiten. Sie ist heute ein bevorzugter Partner vieler Unternehmen auf dem Kredit- und Kapitalmarkt wie die exzellenten Marktanteilsdaten zeigen. Ich bin überzeugt, dass es gelingen wird, auch künftig bestmögliche Finanzierungslösungen zu finden wenn von beiden Seiten die Bereitschaft zu einem offenen, transparenten und vertrauensvollen Miteinander besteht. n facts & figures Finanzierung von Unternehmen in Österreich* Der wirtschaftliche Einbruch 2007/08 und die damit verbundene Unsicherheit an den Börsen markieren tiefe Spuren in der Verlaufsentwicklung der Unternehmensfinanzierung in Österreich. Dennoch wird im längerfristigen Vergleich deutlich, dass die Tendenz von der Kreditfinanzierung zur Kapitalmarktfinanzierung (Anleihen und Aktien) nach wie vor besteht. n Bankkredite n Anleihen n Börsennotierte Aktien in Prozent * nicht-finanzielle Kapitalgesellschaften ohne sonstige Kredite und Kredit aus dem Ausland und sonstige Anteilsrechte Quelle: OeNB, Bank Austria Economics and Market Analysis Austria 4 Bank exklusiv für Firmenkunden

5 Heller Emissionshimmel ANSTIEG. Mehr als 40 Mrd. Dollar konnten Unternehmen bei Börsengängen (IPO) im 1. Quartal 2014 an Emissionserlösen weltweit erzielen. Die Umfeldbedingungen sind ausgezeichnet. Die Investmentstory muss gut und rundum plausibel sein. Thomas Neuhold, Head of Research für Österreich bei Kepler Cheuvreux Kepler Capital Markets Die Risikolaune der Investoren hat sich zuletzt stark verbessert, berichtet Thomas Neuhold, Head of Research für Österreich bei Kepler Cheuvreux: Derzeit besteht großer Optimismus im Markt, da tut man sich bei einem Börsengang relativ leicht. Auch in Europa hat sich Optimismus breit gemacht und die beiden letzten Quartale haben hohe IPO-Volumina mit sich gebracht. Zwei Hürden zeigen noch, dass der Weg an die Börse in den letzten Jahren vielfach nicht leicht war: Die Abschläge bei der Bewertung werden rasch sehr groß, wenn man bei einem Unternehmen ein Haar in der Suppe zu sehen glaubt, betont Thomas Neuhold: Die Investmentstory muss gut und rundum plausibel sein. Eine weitere Hürde steht kleineren Unternehmen im Weg, denn Investoren bevorzugen liquide Aktien, um rasch ein- und aussteigen zu können. Dieser wichtige Faktor hemmt folglich Kepler Cheuvreux Kepler Cheuvreux ist ein führendes europäisches Finanzdienstleistungsunternehmen, das über die größte Research Coverage in Europa verfügt: Ca. 650 börsennotierte Unternehmen in Europa werden analysiert, damit deckt Kepler Cheuvreux, gemessen an der Marktkapitalisierung der Aktien, rund 85 bis 99 Prozent des Marktes in den jeweiligen Ländern ab. Größter Eigentümer von Kepler Cheuvreux sind die eigenen Mitarbeiter, seit dem Vorjahr ist auch die UniCredit beteiligt. die Entwicklung von Märkten, an denen vielfach kleinere und mittlere Unternehmen notieren wie beispielsweise an der Wiener Börse. sonnig Börsengänge (IPO): Volumen in Europa in Mio. Euro Im Laufe des vergangenen Jahres hat sich die Stimmung für Börsengänge (IPO) auch in Europa deutlich verbessert, das 4. Quartal 2013 war das beste IPO-Quartal in Europa seit langer Zeit; das 1. Quartal 2014 lief ähnlich gut. Quelle: PricewaterhouseCoopers, Thomson Reuters Zeitfenster für die Börsenreife Eine Fortsetzung der günstigen Börsenlage ist wahrscheinlich, vor allem weil es keine sinnvollen Anlagealternativen zum Aktienmarkt gibt, so Thomas Neuhold. Damit eröffnet sich für Unternehmen noch ein anhaltendes Zeitfenster, um die Börsenreife sicherzustellen. Vernünftige Bewertungen für IPO wird man, so Thomas Neuhold, auch in den kommenden Quartalen noch erhalten. Und nicht zuletzt kann man hoffen, dass sich internationale Investoren wieder verstärkt den Klein- und Mittelbetrieben zuwenden und damit Umsatz und Kursentwicklung an der Wiener Börse befeuern. n Bank exklusiv für Firmenkunden 5

6 AT&S Auf der Erfolgs-Leiter BÖRSE. Kapitalmarktinstrumente sollen es Unternehmen ermöglichen, die wirtschaftlichen Ziele bestmöglich zu erreichen. Dies gilt insbesondere für einen Börsengang. Die Börse hat in den letzten Jahren einige bemerkenswerte Erfolgsgeschichten geschrieben: Sie hat maßgeblich dazu beigetragen, dass große Unternehmen wie die voestalpine oder das Maschinenbauunternehmen Andritz, aber auch mittelständische wie der Feuerwehrausrüster Rosenbauer in ihren Segmenten zu weltweit beachteten Marktführern geworden sind. Ein Börsengang wirkt dann nachhaltig positiv, wenn er in die Gesamtstrategie sinnvoll eingebettet ist. Mit Recht blicken Investoren auf dieses strategische Gesamtbild: Nur mit einer glaubhaften Unternehmensstrategie, in die auch die Kapitalmarktstrategie sinnvoll eingebunden ist, lassen sich Investoren überzeugen. Wenn aber Strategie und Motive zusammenpassen, kann auch in schwierigeren Marktbedingungen der Kapitalmarkt erfolgreich zur Verbreiterung der Finanzierungsbasis dienen. Ein interessantes Beispiel war die Kapitalerhöhung des Leiterplattenherstellers AT&S, der 2013 eine Kapitalerhöhung an der Wiener Börse überzeugend umsetzen konnte: Die geplante Verwendung des zusätzlichen Kapitals für entscheidende Expansions- und vor allem Innovationszwecke hat die Anleger überzeugt. Die bestmögliche Finanzierungslösung ist immer jene, die den Bedürfnissen des Unternehmens entspricht, unterstreicht Martin Frank, Ressortleiter Internationale Firmenkunden in der Bank Austria: Eine Kapitalmarktfinanzierung ist dabei niemals Selbstzweck, sondern wird dann eingesetzt, wenn sie die bestmögliche Finanzierungsvariante darstellt. Eine immer Maßgeschneiderte Lösungen setzen intensive Kenntnis des Unternehmens voraus. Martin Frank, Ressortleiter Internationale Firmenkunden in der Bank Austria innovativ mit internationaler Ausrichtung Kapitalmarktgespräche für große Unternehmen Mit den Kapitalmarktgesprächen hat die Bank Austria eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, in der hochkarätige Fachleute über aktuelle Entwicklungen sowie Produktstrategien und Innovationen im Finanzierungsbereich berichten. Neben dem Informationsinput steht die Möglichkeit zum offenen Gedankenaustausch und dem Knüpfen neuer Kontakte im Vordergrund, betont Martin Frank, Ressortleiter Internationale Firmenkunden. Nach der Veranstaltung Bond- und Kapitalmärkte, die mit sehr positivem Echo aufgenommen wurde, steht am 4. Juni das Thema Treasury im Fokus. wichtigere Rolle für Finanzierungsentscheidungen spielt daher der detaillierte Einblick des Finanzierungspartners in die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens. Martin Frank: Auch wenn die Bedeutung von Kapitalmarktfinanzierungen zunimmt, wird jene des Bankpartners nicht geringer: Maßgeschneiderte Finanzierungslösungen am Kapitalmarkt setzen eine intensive Kenntnis des Unternehmens voraus. n 6 Bank exklusiv für Firmenkunden

7 Being Public MÄRKTE. Mit einem Börsengang öffnet sich ein Zugang zu zahlreichen neuen Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung. Eine unmittelbare Folge der Notierung an einer Börse ist die Möglichkeit einer Kapitalerhöhung, wobei die Vorbereitungszeit erheblich kürzer ist als bei einer Erstnotiz. Dies ist insbesondere in Zeiten ein Vorteil, in denen eine volatile Marktlage nur jeweils kurze Fenster für Kapitalmaßnahmen über die Börse ermöglicht. Zudem hat die Erfahrung der letzten Jahre gezeigt, dass in wirtschaftlich turbulenten Zeiten Investoren weit eher bereit sind, bei Kapitalerhöhungen mitzuziehen als in noch wenig bekannte Börsenneulinge zu investieren. Eine zunehmende Bedeutung für die Unternehmensfinanzierung haben Unternehmensanleihen (Corporate Bonds). Auch bei deren Emission ist die Hürde ungleich niedriger, wenn ein Unternehmen bereits einen track record an der Börse hat. So konnte das Cateringunternehmen Do & Co emission im heurigen Jahr einen Bond platzieren (siehe Kasten), dessen Erlös nicht zuletzt der Akquisition weiterer Unternehmen dienen soll; bei einem nicht börsennotierten Unternehmen hätte der Markt mangels Transparenz möglicherweise zurückhaltender reagiert. Do & Co: auf den Geschmack gekommen Dem seit 1998 börsennotierten Cateringunternehmen Do & Co ist im ersten Quartal 2014 die Premiere als Emittent einer Unternehmensanleihe sehr gut gelungen: Die Anleihe mit siebenjähriger Laufzeit und einem Volumen von 150 Mio. Euro war im Orderbuch für institutionelle Investoren innerhalb kurzer Zeit vierfach überzeichnet, der Zinssatz konnte mit 3,125 Prozent p.a. am unteren Rand der erwarteten Bandbreite festgelegt werden. Die langjährige Präsenz an der Börse hat dazu beigetragen, dass das Unternehmen schon vorher bei institutionellen Investoren bekannt war. Die gelungene Platzierung war auch der starken Nachfrage von Privatanlegern, die einen positiven Bezug zum Unternehmen und dessen Aktie herstellen konnten, zu verdanken. Die Bank Austria war Joint-Lead-Manager der Emission. In den letzten Jahren werden neben Unternehmensanleihen auch Finanzierungsprodukte, die Aktien und Anleihen bestmöglich verbinden, immer häufiger genutzt. Herbert Tempsch, Ressortleiter-Stellvertreter Financing & Advisory im Corporate & Investment Banking der Bank Austria Unabhängigkeit für Unternehmen In den letzten Jahren werden neben Corporate Bonds (Unternehmensanleihen) auch Finanzierungsprodukte, die Aktien und Anleihen bestmöglich verbinden, immer häufiger genutzt, berichtet Herbert Tempsch, Ressortleiter-Stellvertreter Financing & Advisory im Corporate & Investment Banking der Bank Austria: Dazu zählen Convertible Bonds, die unter bestimmten Bedingungen den Investoren den Umtausch der Schuldverschreibung in Aktien ermöglichen. Der Kapitalmarkt eröffnet gerade großen Unternehmen mit Bereitschaft zur Transparenz ein hohes Maß an Unabhängigkeit und die Möglichkeit, Produkte sehr genau dem Anforderungsprofil des Unternehmens anzupassen, betont Tempsch. Im Dialog mit Unternehmen können innovative Lösungen gefunden werden; dort, wo die Bank etwa aufgrund von Veranlagungsgrenzen nicht mehr selbst finanzieren möchte, wird sie so zum Vermittler von Kapital und Liquidität. n Bank exklusiv für Firmenkunden 7

8 Fotolia Keine Überhitzungsgefahr ENTWICKLUNG. Im ersten Quartal 2014 wurden Fusionen und Übernahmen (M&A) mit einem Gesamtvolumen von weltweit rund 750 Mrd. Dollar getätigt. Der M&A-Markt profitiert von den anhaltend niedrigen Zinsen und der größeren Bereitschaft, Transaktionen zu finanzieren. Die Entwicklung des M&A-Marktes ist eng verwoben mit dem Finanzierungsmarkt und den Aktienmärkten: Finanzierungsmittel zu günstigen Konditionen sind Hauptvoraussetzung für eine hohe Zahl an Unternehmensübernahmen. Eine große Zahl an Fusionen und Übernahmen (M&A-Transaktionen) wiederum führt zu breiter Übernahmephantasie an den Aktienmärkten und zu entsprechend steigenden Aktienkursen. Die hohen Bewertungen am Aktienmarkt ermutigen weitere Käufer zu relativ teuren Transaktionen. Die Märkte geraten so in eine sich wechselseitig verstärkende Aufwärtsbewegung, die mitunter zu einer Überhitzung der Märkte führen kann. Wählerische Käufer Beim M&A-Markt sehen Beobachter die Überhitzungsgefahr derzeit noch nicht: Zu schmal ist der Bereich, in dem Unternehmen stark nachgefragt sind, und die Käufer sind überaus wählerisch. Viele am Markt befindliche Unternehmen und Unternehmensteile finden keine Käufer. Was wir derzeit sehen, hat nichts mit einer überzogenen Bildung von Wirtschaftsimperien zu tun, betont Klaus Vukovich, Leiter der M&A-Beratung der Bank Austria: Hier werden Transaktionen mit erkennbarer betriebswirtschaftlicher Logik getätigt. n nachgefragt Auf leiseren Pfoten Drei Fragen an Klaus Vukovich, Leiter der M&A-Beratung der Bank Austria Wie läuft der M&A-Markt in Österreich? Der Markt in Österreich läuft auf leiseren Pfoten als in anderen Ländern, da zwei Quellen für Transaktionen in Österreich weniger ausgeprägt sind: Es gibt weniger Private-Equity-Investoren, die Unternehmen verkaufen, und es gibt weniger echte Großkonzerne, die im Zuge von Umstrukturierungen Unternehmensteile abschichten. Wer ist auf dem österreichischen Markt besonders aktiv? Eine gar nicht so kleine Zahl an KMU ist auf der Suche nach Partnern. Der Schreck der wirtschaftlichen Abflachung der letzten Jahre sitzt vielen Unternehmerfamilien in den Knochen, und man möchte mit einem starken Partner das Unternehmen langfristig absichern. Aber für schwache Klein- und Mittelbetriebe ist die Partnersuche nicht leicht, hier ist die Nachfrage sehr begrenzt. Wie fädelt man als Unternehmen M&A-Transaktionen ein? M&A-Transaktionen sind für Unternehmen Meilensteine ihrer Geschichte, die das Unternehmen und oft auch die Eigentümerfamilie neu definieren. Wichtig ist es, die Überlegungen im kleinen Kreis zu halten, sonst kann dieser Schritt im Chaos enden: Eine verstörte Belegschaft, verschreckte Kunden und verlorene Geschäfte drohen. Der erste Schritt sollte zur Hausbank führen, eventuell auch zu einer bereits bekannten Investmentbank. 8 Bank exklusiv für Firmenkunden

9 Corporate Bonds: anhaltend attraktiv VOLUMEN. Der österreichische Anleihenmarkt ist zur tragenden Säule der Unternehmensfinanzierung geworden. Im Jahr 2013 haben österreichische Unternehmen Anleihen mit einem Gesamtvolumen von knapp zehn Mrd. Euro emittiert. Das niedrige Zinsniveau und eine erhöhte Unabhängigkeit von Bankfinanzierungen sind zentrale Motive für Unternehmen, auf Corporate Bonds (Unternehmensanleihen) zu setzen. Der wichtigste Bankpartner 2013 haben insgesamt 28 österreichische Unternehmen Kapitalmarktprodukte wie Anleihen oder Schuldscheindarlehen in Anspruch genommen, davon sieben zum ersten Mal. Das Volumen der emittierten Corporate Bonds lag bei 9,1 Mrd. Euro, jenes der Schuldscheindarlehen bei 1,2 Mrd. Euro. Die Bank Austria zählte auch im abgelaufenen Jahr bei Anleiheemissionen zu den wichtigsten Bankpartnern der österreichischen Unternehmen. Auf europäischer Ebene war die UniCredit 2013 hinsichtlich der Zahl der betreuten Anleiheemissionen führend, gemessen am Emissionsvolumen lag sie an dritter Der Markt für Corporate Bonds ist weiterhin gekennzeichnet von einer starken Nachfrage und hoher Liquidität der Investoren. Gottfried Ransmayr, Head of Capital Markets Austria Stelle. Bei Schuldscheindarlehen gibt es keine offiziellen League Tables, aber nach eigenen Berechnungen dürfte auch hier neuerlich ein Platz unter den Top 3 in Europa erreicht worden sein. n Das Abenteuer Wirtschaft Das neue Bank Austria Portal Wirtschaft online bietet aktuelle Informationen aus der Wirtschaft aufbereitet für unterwegs. Egal ob Tablet oder Smartphone mit Wirtschaft online ist man jederzeit und überall perfekt informiert. Ist ein Artikel in einer Publikation erschienen, steht dieser als PDF zum Download bereit bzw. gibt es einen Link zum entsprechenden e-magazin. Selbstverständlich ist das neue Wirtschaftsportal sowohl am PC als auch in einer eigenen App abrufbar. wirtschaft-online.bankaustria.at Bank exklusiv für Firmenkunden 9

10 Fotolia Ein erfahrener Partner EUROPA. Ein dichtes Netzwerk für Finanzierungen. Die Bank Austria ist im Verbund mit der UniCredit einer der führenden Arrangeure auf dem europäischen Finanzmarkt: Als einer der führenden Finanzierungspartner bietet sie mit vielfach bewiesener Kompetenz die optimale Finanzierungslösung. Exzellenter Marktzugang und Innovationskraft machen sie gemeinsam mit ihrem Erfahrungsspektrum zum bevorzugten strategischen Finanzpartner von strukturierten Finanzierungen bis hin zu Kapitalmarktlösungen. n COMPAÑÍA ESPAÑOLA DE PETRÓLEOS, S.A.U. EUR 1,500,000,000 Multicurrency Term and Revolving Facilities Agreement Bookrunner, MLA Madrid, March 2014 Securitas AT&S AG EUR 158,000,000 Corp. Schuldschein unrated MLA Bookrunner Austria, Feb 2014 OMV DO & CO AG EUR 150,000,000 Senior Bond due 2021 unrated Austria, Feb 2014 gasnatural fenosa Amadeus IT Group S.A. USD 500,000,000 Newmarket International Acquisition Term Loan Facility MLA Spain, Jan 2014 OeBB Infrastruktur UniCredit eine starke europäische Gruppe n Nr. 1 als Lead Arranger bei Projektfinanzierungen in Europa (Nr. 1 als Lead Arranger in Österreich)* n Nr. 2 als Bookrunner aller syndizierten Unternehmenskredite in Euro in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) (Nr. 1 als Bookrunner von Unternehmenskrediten in Österreich)* n Nr. 3 als Lead Manager von Anleihen in Euro in EMEA (Nr. 2 als Bookrunner bei österreichischen Unternehmensanleihen)* n Nr. 2 als Bookrunner bei Sponsorengetriebenen Akquisitionen in EMEA (Nr. 1 als Bookrunner in Österreich)* * League-Table-Positionen nach Volumen, 2013 gesamt, Quelle: Dealogic EUR 350,000,000 Senior Bond 2.625% due 2021 BBB Sweden, November 2013 EGGER EUR 100,000,000 Hybrid Bond 7.000% perpetual unrated Structuring Agent & Austria, October 2013 KPN EUR 3,000,000,000 Rights Issue Co-Lead Manager The Netherlands, May 2013 EUR 1,500,000,000 Revolving Credit Facility, Coordinator Bookrunner, MLA Austria, October 2013 Semperit AG Holding EUR 125,000,000 Corp. Schuldschein Bookrunner, MLA Austria, July 2013 Constantia Flexibles EUR 150,000,000 Hybrid Bond 6.875% perpetual unrated Structuring Agent & Austria, May 2013 EUR 500,000,000 Senior Bond 3.500% due 2021 Baa2/BBB/BBB+ Spain, October 2013 Steinhoff EUR 860,000,000 Extended Revolving Credit Facility Bookrunner, MLA South Africa, June 2013 Erdöl Lagergesellschaft EUR 500,000,000 Senior Bond 2.750% due 2028 AA+ Austria, March 2013 EUR 1,000,000,000 Senior Bond 3.000% due 2033 AA+/Aaa Austria, October 2013 STRABAG SE EUR 200,000,000 Senior Bond 3.000% due 2020 BBB Austria, May 2013 Telekom Austria EUR 600,000,000 Hybrid Bond 5.625% perpetual BB+/Baa3 Austria, February Bank exklusiv für Firmenkunden

11 Das europäische Power-Haus ERFOLGREICH. Wie die führenden Positionen in den League Tables unterstreichen, ist UniCredit ein europäisches Power-Haus im Kredit- und Kapitalmarktgeschäft. Von strukturierten Finanzierungen bis hin zu Kapitalmarktlösungen: Im Verbund der UniCredit bietet die Bank Austria als einer der führenden Finanzierungspartner in Österreich die für Unternehmen optimale Finanzierungslösung. Innovationskraft, internationales Know-how und ein exzellenter Marktzugang machen sie zum bevorzugten Finanzpartner, wie internationale Rankings zeigen. n Alle syndizierten Kredite in EMEA in Euro 1. Jänner bis 31. Dezember 2013 Betrag in AnzAHL Anteil Bookrunner Mio. USD in %* 1 BNP Paribas ,2 3 UniCredit ,1 3 Crédit Agricole CIB ,4 4 Deutsche Bank ,6 5 Société Générale CIB ,3 6 Commerzbank ,8 7 HSBC ,7 8 Natixis ,0 9 JPMorgan ,9 10 Citi ,7 Alle EMEA-Anleihen in Euro 1. Jänner bis 31. Dezember 2013 Betrag in Anzahl DER Anteil Bookrunner Mio. EUR EMISSIONEN in % 1 BNP Paribas ,4 2 Deutsche Bank ,6 3 UniCredit ,4 4 HSBC ,4 5 Société Générale CIB ,3 6 Barclays ,5 7 Crédit Agricole CIB ,4 8 JPMorgan ,4 9 Goldman Sachs ,0 10 Natixis ,8 * Der Marktanteil bezieht sich nur auf einen Teil des Bookrunner-geführten Kreditvolumens. EMEA = Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika Quelle: Dealogic, 2. Jänner 2014 EMEA = Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika Quelle: Dealogic, 8. Jänner 2014 Sponsorengetriebene Akquisitionsfinanzierung in EMEA 1. Jänner bis 31. Dezember 2013 Betrag in AnzAHL Anteil Bookrunner Mio. eur in % 1 Deutsche Bank ,5 2 UniCredit ,3 3 JPMorgan ,5 4 BNP Paribas ,0 5 Goldman Sachs ,5 6 HSBC ,8 7 Bank of America Merrill Lynch ,7 8 RBS ,4 9 Credit Suisse ,1 10 Morgan Stanley ,1 Europäische Projektfinanzierung 1. Jänner bis 31. Dezember 2013 Betrag in AnzAHL Anteil mandated arranger Mio. eur in % 1 UniCredit ,2 2 Société Générale ,8 3 ING Groep NV ,8 4 Royal Bank of Scotland Group plc ,6 5 BNP Paribas SA ,9 6 Crédit Agricole SA ,8 7 Mitsubishi UFJ Financial Group Inc ,7 8 Sumitomo Mitsui Financial Group Inc ,7 9 Banco Santander SA ,8 10 Barclays PLC ,6 EMEA = Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika Quelle: Dealogic, Stand: 2. Jänner 2014 Quelle: Dealogic, Stand: 9. Jänner 2014 Nähere Informationen unter firmenkunden.bankaustria.at oder unter wirtschaft-online.bankaustria.at Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: UniCredit Bank Austria AG, 1010 Wien, Schottengasse 6 8. Redaktion: Identity & Communications/Communications, CR Michaela Knirsch-Wagner, Unica Neuspiel, Christoph Hartmann, Walter Pudschedl. Produktion: Domus Verlag; Lilo Stranz. Grafische Gestaltung: Markus K. Bogacs. Hersteller: Leykam Druck GmbH & Co KG, Bickfordstraße 21, 7201 Neudörfl. Gedruckt auf umweltschonend chlorfrei gebleichtem Papier. Haftungsausschluss: Trotz sorgfältiger Recherche und der Verwendung verlässlicher Quellen kann keine Verantwortung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Genauigkeit des Inhalts übernommen werden. Diese Publikation ist kein Angebot und auch keine Aufforderung zu einem Angebot bzw. Produktkauf. Sie ersetzt nicht die persönliche Beratung. Alle Angaben vorbehaltlich Druck- und Satzfehler. 11

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