Perspektiven des (((etickets in Deutschland - Ergebnisse der zweistufigen Delphi-Befragung. Elmar Sticht, TÜV Rheinland Consulting GmbH

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Perspektiven des (((etickets in Deutschland - Ergebnisse der zweistufigen Delphi-Befragung. Elmar Sticht, TÜV Rheinland Consulting GmbH"

Transkript

1 Perspektiven des (((etickets in Deutschland - Ergebnisse der zweistufigen Delphi-Befragung Elmar Sticht, TÜV Rheinland Consulting GmbH

2 Gliederung des Vortrags Rückblick Studienverlauf Methode Zielsetzung der Delphi-Studie Vorstellung (quantitativer und qualitativer) ausgewählter Ergebnisse 2

3 Projektverlauf Delphi-Befragung Evaluation als Input für die Delphi-Befragung Ergebnisworkshop 3. Februar 2015 Szenarien als Grundlage für Handlungsfelder Feldphase 1 Welle Zwischenbericht und Analyse 1. Welle Entwicklung des Fragebogens 2. Welle Feldphase 2. Welle Ergebnisvorstellung Konferenz 3

4 Delphi-Befragung Methode Merkmale Verwendung eines formalisierten Fragebogens Befragung von Experten Anonymität der Einzelantworten Ermittlung einer statistischen Gruppenantwort Information der Teilnehmer über die statistische Gruppenantwort (Feedback) Wiederholung der Befragung 4

5 Zielsetzung der Delphi-Studie Abfrage von Thesen zur Zukunft von (((eticket Deutschland Entwicklung von Szenarien für das Jahr 2025 Identifizierung von Handlungsfeldern Grundlagenschaffung für eine gemeinsame und konsensfähige Handlungsstrategie zur Weiterentwicklung von (((eticket Deutschland ( Roadmap ) 5

6 Überblick über das Antwortverhalten Thesen Branchenzuordnung der Antwortenden 1. Welle: 22 Thesen, Thesen mit absolut eindeutiger Zu- oder Ablehnung (10) wurden nicht wiederholt abgefragt 2. Welle: 12 Thesen aus der 1. Welle sowie 7 neue Thesen Abfrage von Szenarien (in 2025 ) Abfrage von Entwicklungen (in den nächsten 10 Jahren ) Behörde Berater Industrie Mobilitätsdienstleiste r Verband Verkehrsverbund 6

7 Thesenüberblick Überblick über abgefragte Thesen Thesend der 2. Welle und Thesen ohne Vergleich Klare Tendenzen erkennbar Was geschieht im Mittelfeld? Klare Tendenzen erkennbar stimme überhaupt nicht zu stimme überwiegend nicht zu stimme überwiegend zu stimme voll und ganz zu 7

8 Themenbereiche 1 Markt und Gesellschaft 2 Organisation und Betrieb 3 Technologie 4 Politik und Planung 8

9 Markt und Gesellschaft 9

10 Markt und Gesellschaft Ausgewählte Ergebnisse Die Rolle des eticket im ÖPNV ermöglicht das eticket innovative Service- und Geschäftsmodelle, die den ÖPV wettbewerbsfähiger und wirtschaftlicher gestalten. 1% 11% 52% 36% werden interoperable eticket-systeme entscheidend für die Qualität und Attraktivität des ÖPV sein. 2% 3% 26% 28% 42% 43% 30% 26% stimme überhaupt nicht zu stimme überwiegend nicht zu stimme überwiegend zu stimme voll und ganz zu 10

11 Markt und Gesellschaft Ausgewählte Ergebnisse Vertriebsstrukturen sind die regionalen Vertriebsstrukturen aufgelöst und Global Player (Google etc.) beherrschen den deutschen Vertriebsmarkt. 28% 49% 21% 1% sind Organisation und Prozesse im ÖPV vollständig auf den Kunden und seine Bedürfnisse ausgerichtet. 4% 41% 49% 6% 13% 42% 42% 3% stimme überhaupt nicht zu stimme überwiegend nicht zu stimme überwiegend zu stimme voll und ganz zu 11

12 Markt und Gesellschaft Ausgewählte Ergebnisse Kundenorientierung sind Organisation und Prozesse im ÖPV vollständig auf den Kunden und seine Bedürfnisse ausgerichtet. 13% 4% 41% 42% 49% 42% 3% 6% stimme überhaupt nicht zu stimme überwiegend nicht zu stimme überwiegend zu stimme voll und ganz zu 12

13 Organisation und Betrieb 13

14 Organisation und Betrieb Ausgewählte Ergebnisse Elektronisches Fahrgeldmanagement wird das elektronische Fahrgeldmanagement durch stärkere Zentralisierung und Kooperation effizienter und wirtschaftlicher betrieben. 3% 10% 56% 31% stimme überhaupt nicht zu stimme überwiegend nicht zu stimme überwiegend zu stimme voll und ganz zu 14

15 Organisation und Betrieb Ausgewählte Ergebnisse Interoperabilität gibt es in Deutschland ein bundesweites und interoperables (((eticket Deutschland im öffentlichen Personenverkehr (ÖPV). 8% 17% 10% 25% 48% 53% 28% 12% gibt es keinen Papierfahrschein mehr und die Papierfahrkarte wird vollständig durch elektronische Zahlungsmedien abgelöst. 34% 23% 37% 42% 30% 22% 3% 10% werden Mobilitätsdienste und -services (Informieren, Buchen, Bezahlen) vollständig in eine diskriminierungsfreie Plattform integriert. 10% 12% 34% 20% 46% 51% 23% 5% stimme überhaupt nicht zu stimme überwiegend nicht zu stimme überwiegend zu stimme voll und ganz zu 15

16 Organisation und Betrieb Ausgewählte Ergebnisse Papierfahrschein gibt es keinen Papierfahrschein mehr und die Papierfahrkarte wird vollständig durch elektronische Zahlungsmedien abgelöst. 34% 23% 37% 42% 30% 22% 3% 10% stimme überhaupt nicht zu stimme überwiegend nicht zu stimme überwiegend zu stimme voll und ganz zu 16

17 Technologie 17

18 Technologie Ausgewählte Ergebnisse Chipkarte wird die Chipkarte neben mobilen Endgeräten (Smartphones, Tablets, Smartwatch etc.) ein wichtiges Medium im ÖPV bleiben. 7% 1% 21% 21% 39% 49% 33% 29% stimme überhaupt nicht zu stimme überwiegend nicht zu stimme überwiegend zu stimme voll und ganz zu 18

19 Technologie Ausgewählte Ergebnisse Automatische Fahrpreisfindung existiert im ÖPV eine automatische Fahrpreisfindung in allen Regionen. 16% 19% 35% 44% 39% 31% 9% 7% stimme überhaupt nicht zu stimme überwiegend nicht zu stimme überwiegend zu stimme voll und ganz zu 19

20 Politik und Planung 20

21 Politik und Planung Ausgewählte Ergebnisse Harmonisierung sind die Tarifbestimmungen und Beförderungsbedingungen im ÖPV deutschlandweit harmonisiert. 30% 43% 21% 5% stimme überhaupt nicht zu stimme überwiegend nicht zu stimme überwiegend zu stimme voll und ganz zu 21

22 Politik und Planung Ausgewählte Ergebnisse Rahmenbedingungen werden öffentlich finanzierte Förder- und Investitionsprogramme erforderlich sein, um die Rahmenbedingungen für den Ausbau der digitalen Infrastrukturen im Allgemeinen und von eticket- Systemen im Speziellen zu verbessern. 1% 9% 35% 55% Der Bund muss sich stärker engagieren, um ein bundesweites, interoperables eticket zu schaffen und unmissverständlich erklären, dass er dies von den Akteuren des ÖPNV erwartet. stimme überhaupt nicht zu stimme überwiegend nicht zu stimme überwiegend zu stimme voll und ganz zu 22

23 Kontakt Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Elmar Sticht TÜV Rheinland Consulting GmbH Forschungsmanagement

Das Bundesministerium für Verkehr

Das Bundesministerium für Verkehr Digital. Vernetzt. Mobil. Der Dialog- und Stakeholderprozess im Rahmen der Initiative Digitale Vernetzung im ÖPV des BMVI Dipl.-Ing. Niels Hartwig, Berlin; Dr. Arnd Motzkus, Dipl.-Geogr. Elmar Sticht,

Mehr

Die vernetzte Mobilität Strategien für morgen FRANKFURT, DR. ANDRÉ KAVAI, RMV

Die vernetzte Mobilität Strategien für morgen FRANKFURT, DR. ANDRÉ KAVAI, RMV Die vernetzte Mobilität Strategien für morgen FRANKFURT, 09.11.2017 DR. ANDRÉ KAVAI, RMV Der RMV ein Fahrplan ein Fahrschein ein Fahrpreis Größe Verbundgebiet inkl. Übergangstarifgebiete: 20.000 km 2 Im

Mehr

Das Institut für Mobilitätsforschung (ifmo)

Das Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) Dr. Irene Feige, Institut für Mobilitätsforschung Wien, 13. November 2007 Agenda Das Institut für Mobilitätsforschung () Szenario-Studie Zukunft der Mobilität 2025 und Rahmenbedingungen Methodische Kommunikation

Mehr

Projekt E-Beschaffung

Projekt E-Beschaffung Projekt E-Beschaffung Herr Frank Schmitz, Projektgruppe E-Beschaffung Bonn, 05.05.2015 Agenda Das Beschaffungsamt des BMI Das Regierungsprogramm Digitale Verwaltung 2020 Das Projekt E-Beschaffung e-vergabe

Mehr

EIN PROJEKT DES SÄCHSISCHEN STAATSMINISTERIUMS FÜR WIRTSCHAFT, ARBEIT UND VERKEHR DURCHGEFÜHRT VON VDI/VDE INNOVATION + TECHNIK GMBH

EIN PROJEKT DES SÄCHSISCHEN STAATSMINISTERIUMS FÜR WIRTSCHAFT, ARBEIT UND VERKEHR DURCHGEFÜHRT VON VDI/VDE INNOVATION + TECHNIK GMBH EIN PROJEKT DES SÄCHSISCHEN STAATSMINISTERIUMS FÜR WIRTSCHAFT, ARBEIT UND VERKEHR DURCHGEFÜHRT VON VDI/VDE INNOVATION + TECHNIK GMBH PERSPEKTIVE 2030 Wohin kann sich die sächsische Industrie entwickeln?

Mehr

ÖPNV-TICKET auf DEM VIELE FUNKTIONEN. EIN SYSTEM. EINE KARTE.

ÖPNV-TICKET auf DEM VIELE FUNKTIONEN. EIN SYSTEM. EINE KARTE. VIELE FUNKTIONEN. EIN SYSTEM. EINE KARTE. ÖPNV-TICKET auf DEM Studierendenausweis Das Ticket für den öffentlichen Nahverkehr in den Chip des elektronischen Studierendenausweises integrieren ÖPNV-Ticket

Mehr

Kasseler Nahverkehrstage 2011 eticket Deutschland eine Vision wird Wirklichkeit

Kasseler Nahverkehrstage 2011 eticket Deutschland eine Vision wird Wirklichkeit Kasseler Nahverkehrstage 2011 eticket Deutschland eine Vision wird Wirklichkeit Prof. Knut Ringat Sprecher der Geschäftsführung Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH 1. Wo stehen wir heute? 2. eticket RheinMain

Mehr

E-Ticket auf DEM. Das Ticket für den öffentlichen Nahverkehr in den Chip des elektronischen Studierendenausweises integrieren

E-Ticket auf DEM. Das Ticket für den öffentlichen Nahverkehr in den Chip des elektronischen Studierendenausweises integrieren VIELE FUNKTIONEN. EIN SYSTEM. EINE KARTE. E-Ticket auf DEM Das Ticket für den öffentlichen Nahverkehr in den Chip des elektronischen es integrieren E-Ticket auf dem Das E-Ticket auf der Chipkarte der Hochschule

Mehr

BMBF-Innovationsforum, Mai in Berlin

BMBF-Innovationsforum, Mai in Berlin BMBF-Innovationsforum, 7. 9. Mai in Berlin Ausgangssituation Verstärkte Akzentuierung von Security-Aspekten Keine / kaum Erkenntnisse über Strukturen und Inhalte der Bearbeitung Keine (systematischen,

Mehr

Ergebnisse Experten - Delphi StadtRegion Stuttgart 2030

Ergebnisse Experten - Delphi StadtRegion Stuttgart 2030 StadtRegion Stuttgart 2030 Dynamik - Integration - Ausgleich Ergebnisse Experten - Delphi StadtRegion Stuttgart 2030 Kommunalentwicklung LEG Baden - Württemberg GmbH Infos und Kontakt: www.stadtregionstuttgart2030.de

Mehr

Trends und Tendenzen der Informationswissenschaft

Trends und Tendenzen der Informationswissenschaft Trends und Tendenzen der Informationswissenschaft Ergebnisse einer Delphi-Studie Donnerstag,. September 7 Josef Herget, Norbert Lang und Thomas Seeger Swiss Institute for Information Research (SII) Hochschule

Mehr

Michael Häder. Delphi-Befragungen. Ein Arbeitsbuch. 3. Auflage. ^ Springer VS

Michael Häder. Delphi-Befragungen. Ein Arbeitsbuch. 3. Auflage. ^ Springer VS Michael Häder Delphi-Befragungen Ein Arbeitsbuch 3. Auflage ^ Springer VS Inhalt Vorwort 9 1 2800 Jahre Delphi: Ein historischer Überblick 13 2 Begriffsbestimmungen 19 2.1 Was sind Delphi-Befragungen?

Mehr

Was in aller Welt ist: Digitalisierung der. Energiewirtschaft?

Was in aller Welt ist: Digitalisierung der. Energiewirtschaft? 101100100010111010111001011001000100101110101001100000101110101110001100001111111110000011011100110100110001111111010100000011101110100011000110101001010111000001 010011000100111100001101111101101100101001101001110011011101111110101100000111110010011000010100010101001111011100111110111110101011101001001111011010001001111110

Mehr

Arbeitsprozessintegriertes Lernen mit mobilen Lernformaten in KMU aus dem Einzelhandel

Arbeitsprozessintegriertes Lernen mit mobilen Lernformaten in KMU aus dem Einzelhandel Arbeitsprozessintegriertes Lernen mit mobilen Lernformaten in KMU aus dem Einzelhandel Ergebnisse einer Delphi-Studie Clarissa Eickholt, Sebastian Riebe, Sonja Blanco (systemkonzept) Dr. Kerstin Baumgarten

Mehr

Digitalisierung im Einkauf - Der Fraunhofer Einkauf 4.0 Check. Quelle: Fraunhofer Seite 1

Digitalisierung im Einkauf - Der Fraunhofer Einkauf 4.0 Check. Quelle: Fraunhofer Seite 1 Digitalisierung im Einkauf - Der Fraunhofer Einkauf 4.0 Check Quelle: Fraunhofer Seite 1 Fraunhofer Einkauf 4.0 Check? Wo stehen wir auf dem Weg zum Einkauf 4.0? Der Einkäufer der 4. industriellen Revolution

Mehr

Smartness Digitalisierung ICT & Mobilität

Smartness Digitalisierung ICT & Mobilität Schweizerischer Verband der Telekommunikation Association Suisse des Télécommunications Swiss Telecommunications Association Smartness Digitalisierung ICT & Mobilität Heiner Braschler, asut, Arbeitsgruppe

Mehr

Die Evolution gewinnt an Dynamik. Ergebnisse der Studie Medien der Zukunft

Die Evolution gewinnt an Dynamik. Ergebnisse der Studie Medien der Zukunft Die Evolution gewinnt an Dynamik Ergebnisse der Studie Medien der Zukunft Inhalt der Studie 1 Landschaft der elektronischen Massenmedien insgesamt 2 TV 3 Radio 4 Internet Studiendesign Expertenbefragung

Mehr

Digitalisierung verändert unser Gesundheitswesen Quo vadis Krankenhaus?

Digitalisierung verändert unser Gesundheitswesen Quo vadis Krankenhaus? Digitalisierung verändert unser Gesundheitswesen Quo vadis Krankenhaus? Prof. Dr. Wolfgang Deiters Hochschule für Gesundheit, Bochum Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik, Dortmund 40. Deutscher

Mehr

Digitale Netze und intelligente Mobilität

Digitale Netze und intelligente Mobilität Digitale Netze und intelligente Mobilität Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme Universität Kassel Konferenz (((eticket Deutschland, 04./05.11.2014, Berlin 0. Einstieg Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge

Mehr

Digitale Informations- und Bezahlsysteme im ÖPNV

Digitale Informations- und Bezahlsysteme im ÖPNV Digitale Informations- und Bezahlsysteme im ÖPNV Hypermotion, ITS Digitales Gateway Hessen - 21.11.2017 Ralf Nachbar, Prokurist rms GmbH Die Vernetzungsinitiative Mobility inside D A S U N T E R N E H

Mehr

Clearing IPSI. Multilateral. Tarifübergangspunkte Saldierung. fremde Tarifregionen. Settlement. eticket. Transaktionen EFS. Forderungsclearing

Clearing IPSI. Multilateral. Tarifübergangspunkte Saldierung. fremde Tarifregionen. Settlement. eticket. Transaktionen EFS. Forderungsclearing Check-Out Check-In Kundenvertragspartner EFS Fahrtenkette Settlement Multilateral Clearing eticket Geschäftsvorfälle Transaktionen AFE IPSI fremde Tarifregionen Tarifübergangspunkte Saldierung Tarifkette

Mehr

Clearing IPSI. Multilateral. Tarifübergangspunkte Saldierung. fremde Tarifregionen. Settlement. eticket. Transaktionen EFS. Forderungsclearing

Clearing IPSI. Multilateral. Tarifübergangspunkte Saldierung. fremde Tarifregionen. Settlement. eticket. Transaktionen EFS. Forderungsclearing Check-Out Check-In Kundenvertragspartner EFS Fahrtenkette Settlement Multilateral Clearing eticket Geschäftsvorfälle Transaktionen AFE IPSI fremde Tarifregionen Tarifübergangspunkte Saldierung Tarifkette

Mehr

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt.

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Deutscher Bundestag Drucksache 18/11086 18. Wahlperiode 06.02.2017 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Oliver Krischer, Annalena Baerbock, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter

Mehr

WEGE ZUM BREITBANDAUSBAU

WEGE ZUM BREITBANDAUSBAU 4.6.14 WEGE ZUM BREITBANDAUSBAU rechtliches und wirtschaftspolitisches Streiflicht DI Thomas Feßl, Stabsabteilung Wirtschaftspolitik Dr. Winfried Pöcherstorfer, Abteilung für Rechtspolitik Mittwoch, 4.

Mehr

Praxisorientierte Bedarfsanalyse zur schulischen Verbraucherbildung

Praxisorientierte Bedarfsanalyse zur schulischen Verbraucherbildung Praxisorientierte Bedarfsanalyse zur schulischen Verbraucherbildung Präsentation wichtiger Studienergebnisse beim Netzwerktreffen des Bündnis für Verbraucherbildung am 14.11.2013 in Berlin Dr. Ingo Schoenheit

Mehr

46Mio. Im Trend: Ticketkauf via Smartphone. Smartphones in Deutschland*

46Mio. Im Trend: Ticketkauf via Smartphone. Smartphones in Deutschland* Im Trend: Ticketkauf via Smartphone 46Mio. Smartphones in Deutschland* Heutzutage gewinnen Smartphones mit 75 % aller mobilen Telefone immer mehr an Bedeutung. Die Vorteile der Smartphones liegen klar

Mehr

A. Schmid September Strategie ehealth Schweiz 2.0

A. Schmid September Strategie ehealth Schweiz 2.0 Strategie ehealth Schweiz 2.0 Strategie 1.0 aus dem Jahr 2007 Themen: Rechtliche Grundlagen Bildungsmassnahmen Befähigung / Gesundheitskompetenz Gründung ehealth Suisse (nationale Koordination) Themen:

Mehr

Umwelt Agentur Kyritz

Umwelt Agentur Kyritz Verb Bildung im Nordwesten Brandenburgs Dr. Stephan Lehmann 21.11.2016 Grlagen / reg. Gliederung 1. Umwelt Agentur 2. Grlagen / regionale 2. 3. 4. im LK OPR 5. Grlagen / reg. Umwelt Agentur im Februar

Mehr

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Kreativ arbeiten. {Mit Erfolg!} Kompetenzzentrum Kulturund Kreativwirtschaft des Bundes

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Kreativ arbeiten. {Mit Erfolg!} Kompetenzzentrum Kulturund Kreativwirtschaft des Bundes 1 Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Kreativ arbeiten {Mit Erfolg!} Kompetenzzentrum Kulturund Kreativwirtschaft des Bundes Engagiert für eine bunte Branche Die Kultur- und Kreativwirtschaft

Mehr

16. egovernment-wettbewerb Leistungsfähige Partner GESTALTEN ihre Zukunft:

16. egovernment-wettbewerb Leistungsfähige Partner GESTALTEN ihre Zukunft: Stärken kombinieren 16. egovernment-wettbewerb 09.05.2017 Leistungsfähige Partner GESTALTEN ihre Zukunft: Durch Kooperation zu einem innovativen und starken öffentlichen Dienst Stärken kombinieren, Kompetenzen

Mehr

Digitalisierung der Wirtschaft. Achim Berg, Bitkom-Präsident Berlin, 28. November 2017

Digitalisierung der Wirtschaft. Achim Berg, Bitkom-Präsident Berlin, 28. November 2017 Digitalisierung der Wirtschaft Achim Berg, Bitkom-Präsident Berlin, 28. November 2017 Unternehmen sehen die Digitalisierung überwiegend als Chance Sehen Sie die Digitalisierung eher als Chance oder eher

Mehr

EY-Studie Digitaler Wandel in österreichischen Mittelstandsunternehmen

EY-Studie Digitaler Wandel in österreichischen Mittelstandsunternehmen EY-Studie Digitaler Wandel in österreichischen Mittelstandsunternehmen Befragungsergebnisse März 2018 Design der Studie Repräsentative Befragung von 900 mittelständischen Unternehmen in Österreich Befragt

Mehr

Digitalisierung. E-world 2017 Essen, 7. bis 9. Februar

Digitalisierung. E-world 2017 Essen, 7. bis 9. Februar Digitalisierung E-world 2017 Essen, 7. bis 9. Februar Digitale Gesamtlösungen sind nur erfolgreich, wenn eine digitale Gesamtstrategie vorliegt! Digitalisierung betrifft Ihr gesamtes Unternehmen Lieferant

Mehr

In welcher Welt leben wir?

In welcher Welt leben wir? In welcher Welt leben wir? Prolog... unser Leben wird täglich dynamischer und komplexer Information und Gesundheit werden zu zentralen Wettbewerbsfaktoren... der globale Wettbewerb trifft auf die alternde

Mehr

Technik Plus Wissenschaft für die vernetzte Gesellschaft. Universität Passau April 2012

Technik Plus Wissenschaft für die vernetzte Gesellschaft. Universität Passau April 2012 Technik Plus Wissenschaft für die vernetzte Gesellschaft Universität Passau April 2012 Technik Plus Technik Plus steht für die Verbindung von mathematischtechnischen Wissenschaften mit den Rechts-, Wirtschafts-,

Mehr

eco Trend Report 2020 Für die Umfrage wurden 100 Experten aus der IT- Branche befragt.

eco Trend Report 2020 Für die Umfrage wurden 100 Experten aus der IT- Branche befragt. eco Trend Report 2020 Für die Umfrage wurden 100 Experten aus der IT- Branche befragt. eco Internet Trends 2020 Selbstfahrende Automobile werden im Jahr 2020 auf den europäischen Straßen zunehmend sichtbarer.

Mehr

Pressegespräch zum 4. Zukunftskongress Staat & Verwaltung. Krise als Chance Gemeinsam handeln Im föderalen Staat: Effizient und digital!

Pressegespräch zum 4. Zukunftskongress Staat & Verwaltung. Krise als Chance Gemeinsam handeln Im föderalen Staat: Effizient und digital! Pressegespräch zum 4. Zukunftskongress Staat & Verwaltung Krise als Chance Gemeinsam handeln Im föderalen Staat: Effizient und digital! > Vorstellung der Ergebnisse des Zukunftspanels Staat & Verwaltung

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/3127 31.08.2016 Mitteilung zur Kenntnisnahme Studie zur Videospielbranche in Berlin Drucksachen 17/2777 und 17/3045 Abgeordnetenhaus von Berlin 17. Wahlperiode Seite 2 Drucksache

Mehr

Employability im demographischen Wandel

Employability im demographischen Wandel Employability im demographischen Wandel Ein Entwicklungsprojekt der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der SICK AG Waldkirch Rudolf Kast, Kerstin Niermann Employability 18.03.2008 Seite 1 1. Attraktiver

Mehr

Vortragsgliederung: Internationales Engagement deutscher Weiterbildungsanbieter

Vortragsgliederung: Internationales Engagement deutscher Weiterbildungsanbieter Vortragsgliederung: Internationales Engagement deutscher Weiterbildungsanbieter 1 2 3 4 5 6 7 Methodische Anlage der Befragung Anteil international aktiver Weiterbildungsanbieter Ausgewählte Strukturen

Mehr

Kompetenzorientierung und digitale Transformation Was kommt auf die berufliche Bildung zu?

Kompetenzorientierung und digitale Transformation Was kommt auf die berufliche Bildung zu? Forschung in Innovationsarenen Kompetenzorientierung und digitale Transformation Was kommt auf die berufliche Bildung zu? H.-Hugo Kremer Forum 2: GESTALTUNG BERUFLICHER BILDUNG IM KONTEXT VON KOMPETENZORIENTIERUNG

Mehr

Bundesweite Online-Befragung Ihr Feedback für unsere Finanzämter. Bundesbericht. Gesamtergebnis. Bund 6,65% 21652

Bundesweite Online-Befragung Ihr Feedback für unsere Finanzämter. Bundesbericht. Gesamtergebnis. Bund 6,65% 21652 esweite Online-Befragung Ihr Feedback für unsere Finanzämter esbericht Gesamtergebnis Beteiligungsquote in % (Stb) Anzahl der abgeschlossenen Fragebögen (Stb) 6,6% 2162 1 von Erläuterung der Berichtsdiagramme

Mehr

FORSCHUNG UND INNOVATION: Fachkräfte sichern, Forschungsförderung effizient

FORSCHUNG UND INNOVATION: Fachkräfte sichern, Forschungsförderung effizient Wirtschaftspolitische Positionen der IHK-Organisation 2017 FORSCHUNG UND INNOVATION: Fachkräfte sichern, Forschungsförderung effizient gestalten Die wirtschaftspolitischen Positionen der IHK-Organisation

Mehr

DIGITALE ARCHITEKTUR FÜR KOMMUNEN

DIGITALE ARCHITEKTUR FÜR KOMMUNEN by PROSOZ DIGITALE ARCHITEKTUR FÜR KOMMUNEN Fünf Fragen zur Digitalisierung 1 2 Sind Sie bereit für die Digitale Gesellschaft? 85 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger bewegen sich tagtäglich im Internet

Mehr

Elektromobilität, Energiewende und ein Masterplan Grundlagen für die Smart City Dortmund

Elektromobilität, Energiewende und ein Masterplan Grundlagen für die Smart City Dortmund Elektromobilität, Energiewende und ein Masterplan Grundlagen für die Smart City Dortmund VDE NRW Beiratssitzung Dortmund, 3. Februar 2015 Dr. Jan Fritz Rettberg Ausgangspunkt Elektromobilität VDE NRW Beirat

Mehr

Netzwerk Outdoor Sportveranstalter

Netzwerk Outdoor Sportveranstalter Netzwerk Outdoor Sportveranstalter 18:00h Begrüßung und Einführung zum Thema 18:20h Präsentation der Ergebnisse 18:55h Vorstellung der Aktivitäten 19:10h Diskussion & get together 1 TIS Kernkompetenzen

Mehr

hub conference 10. Dezember 2015 Station Berlin

hub conference 10. Dezember 2015 Station Berlin hub conference 10. Dezember 2015 Station Berlin www.hub.berlin Digitalisierung der Wirtschaft Dr. Bernhard Rohleder Bitkom-Hauptgeschäftsführer Berlin, 10. Dezember 2015 Digitalisierung betrifft die gesamte

Mehr

Regierungsprogramm. Zukunftsorientierte Verwaltung durch Innovationen. einschließlich. E-Government 2.0. www.bmi.bund.de 1. Personal.

Regierungsprogramm. Zukunftsorientierte Verwaltung durch Innovationen. einschließlich. E-Government 2.0. www.bmi.bund.de 1. Personal. Regierungsprogramm Zukunftsorientierte Verwaltung durch Innovationen einschließlich 2.0 www.bmi.bund.de 1 Einflussfaktoren Globalisierung Steigende Erwartungen der Bürgerinnen/Bürger und Unternehmen Demographischer

Mehr

Potentiale und Perspektiven von E-Health in der Gesundheitsversorgung

Potentiale und Perspektiven von E-Health in der Gesundheitsversorgung Potentiale und Perspektiven von E-Health in der Gesundheitsversorgung Nutzenerwartung aus System- und Verbrauchersicht Dortmund, 5.10.2016 Wo stehen wir aktuell 2 Thesen um die Mobilität Diejenige Technologie

Mehr

bav-kommunikation und digitale Medien Ergebnisse einer Studie von Willis Towers Watson

bav-kommunikation und digitale Medien Ergebnisse einer Studie von Willis Towers Watson bav-kommunikation und digitale Medien Ergebnisse einer Studie von Willis Towers Watson bav-kommunikation und digitale Medien Fünf Thesen zu den Chancen der Digitalisierung für die betriebliche Altersversorgung

Mehr

Tourismus & biologische Vielfalt

Tourismus & biologische Vielfalt Tourismus & biologische Vielfalt Qualifizierung - Ausbildung - Qualitätssicherung Martina Porzelt, Verband Deutscher Naturparke (VDN) Qualitätsoffensive Naturparke mit Qualität zum Ziel, www.naturparke.de

Mehr

Konzipierung und Ausgestaltung von wissenschaftlichen Weiterbildungsangeboten für MFA, ZFA, PKA und PTA

Konzipierung und Ausgestaltung von wissenschaftlichen Weiterbildungsangeboten für MFA, ZFA, PKA und PTA Konzipierung und Ausgestaltung von wissenschaftlichen Weiterbildungsangeboten für MFA, ZFA, PKA und PTA 45. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik Gelingende Lehre: erkennen, entwickeln,

Mehr

Intelligente Mobilität von Menschen und Gütern

Intelligente Mobilität von Menschen und Gütern Intelligente Mobilität von Menschen und Gütern Dr. Stefan Keh, M.A.(SUNY) Leiter IT Solutions Siemens AG, Division Mobility and Logistics BICC Innovation Forum 01. Mobilität ist entscheidender Faktor für

Mehr

Digitalisierung und Fragmentierung: Innovative Ansätze in der klassischen Marktforschung in Zeiten von Big Data

Digitalisierung und Fragmentierung: Innovative Ansätze in der klassischen Marktforschung in Zeiten von Big Data Digitalisierung und Fragmentierung: Innovative Ansätze in der klassischen Marktforschung in Zeiten von Big Data Screenforce Expertenforum 22. März 2017 Ein Blick auf Kennzahlen aus Befragungen Teilnahmebereitschaft

Mehr

Bundesverband Professioneller Mobilfunk e.v.

Bundesverband Professioneller Mobilfunk e.v. Bundesverband Professioneller Mobilfunk e.v. Peter Damerau Vorsitzender des Vorstandes www.telent.de Der Bundesverband Professioneller Mobilfunk e.v. (PMeV) ist ein Zusammenschluss führender Anbieter und

Mehr

WinValue Technologie. Digitales KFZ- Schadenmanagement, mit dem Sie auf ganzer Strecke gewinnen

WinValue Technologie. Digitales KFZ- Schadenmanagement, mit dem Sie auf ganzer Strecke gewinnen WinValue Technologie Digitales KFZ- Schadenmanagement, mit dem Sie auf ganzer Strecke gewinnen Vorsprung durch Mehrwerte Intelligente Lösungen, die KFZ-Schadenmanager optimal unterstützen und die Effizienz

Mehr

DIE DIGITALE RADIONUTZUNG IN DER SCHWEIZ Trendanalyse

DIE DIGITALE RADIONUTZUNG IN DER SCHWEIZ Trendanalyse DIE DIGITALE RADIONUTZUNG IN DER SCHWEIZ Trendanalyse SWISS RADIO DAY 25. AUGUST 2016 Manuel Kollbrunner, DigiMig Operations GmbH In Kürze Digitale Radionutzung zeigt positive Tendenz gegenüber Vorjahr

Mehr

Digital Roadmap. Ein Initiative von Bundesregierung koordiniert durch StSekrIn Mag a. Sonja Steßl und StSekr Dr. Harald Mahrer.

Digital Roadmap. Ein Initiative von Bundesregierung koordiniert durch StSekrIn Mag a. Sonja Steßl und StSekr Dr. Harald Mahrer. Digital Roadmap Ein Initiative von Bundesregierung koordiniert durch StSekrIn Mag a. Sonja Steßl und StSekr Dr. Harald Mahrer Roland Ledinger Leiter IKT Strategie des Bundes Bundeskanzleramt - Österreich

Mehr

Vorstellung des BMBF-Programms. Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte

Vorstellung des BMBF-Programms. Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte Vorstellung des BMBF-Programms Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Agenda 1. Übergeordnete

Mehr

Befragung zur Qualifizierungsbedarfsanalyse. Gefördert durch

Befragung zur Qualifizierungsbedarfsanalyse. Gefördert durch Befragung zur Qualifizierungsbedarfsanalyse Gefördert durch Inhalte der Präsentation Das Projekt Q+MEO» Projektziele» Projektphasen Die Qualifizierungsbedarfsanalyse» Zielsetzung» Befragungskonzept» Ablaufdiagramm

Mehr

Markt, Mitverantwortung und Moral: CSR in Unternehmen

Markt, Mitverantwortung und Moral: CSR in Unternehmen Markt, Mitverantwortung und Moral: CSR in Unternehmen Theresa Eyerund 13.06.2017, Hamburg CSR - Impulsstatement, 13.06.2017, Hamburg Unternehmen befinden sich im Spannungsfeld der Stakeholderinteressen

Mehr

Die Rolle des Kombinierten Verkehrs in der deutschen Verkehrspolitik aus Sicht des BMVI

Die Rolle des Kombinierten Verkehrs in der deutschen Verkehrspolitik aus Sicht des BMVI Terminaltag der SGKV am 04.11.2015 Die Rolle des Kombinierten Verkehrs in der deutschen Verkehrspolitik aus Sicht des BMVI www.bmvi.de Peter Lüttjohann, Referatsleiter Güterverkehr und Logistik im Bundesministerium

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, 1 Meine sehr geehrten Damen und Herren, bevor wir uns mit Dank und guten Wünschen von Ihnen verabschieden, möchte ich an dieser Stelle ein Resümee zur heutigen Veranstaltung geben und die wesentlichen

Mehr

nextmg e.v. Gründerkultur & Digitalisierung in Mönchengladbach fördern

nextmg e.v. Gründerkultur & Digitalisierung in Mönchengladbach fördern nextmg e.v. Gründerkultur & Digitalisierung in Mönchengladbach fördern Was ist nextmg? nextmg e.v.: Was wir erreichen wollen. nextmg e.v. will die Digitalisierung am Wirtschaftsstandort Mönchengladbach

Mehr

DI Dr. Michael Fuchs, MBA Energiepolitik & Energieforschung Infrastruktur, Transport, Ressourcen, Energie Wien,

DI Dr. Michael Fuchs, MBA Energiepolitik & Energieforschung Infrastruktur, Transport, Ressourcen, Energie Wien, DI Dr. Michael Fuchs, MBA Energiepolitik & Energieforschung Infrastruktur, Transport, Ressourcen, Energie Wien, 23.3.2017 1 Unser Leitbild Politische Prinzipien 1 2 3 4 Globale Wirksamkeit anstreben Nur

Mehr

Neue Zukunftschancen durch Innovationsforen. Ein Erfahrungsbericht zum Innovationsforum Semantic Media Web

Neue Zukunftschancen durch Innovationsforen. Ein Erfahrungsbericht zum Innovationsforum Semantic Media Web Neue Zukunftschancen durch Innovationsforen Ein Erfahrungsbericht zum Innovationsforum Semantic Media Web Rainer Thiem Xinnovations e.v. Berlin, 4. Juli 2016 Überblick Das heilige Versprechen Umbrüche

Mehr

Unterricht aus Schülersicht

Unterricht aus Schülersicht Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Pädagogik Proseminar Unterrichtsqualität Dozent: PD Dr. Karl-Oswald Bauer Unterricht aus Schülersicht Referenten: Annika Liebethal Kathrin Lüttenberg Monika Walz Christoph

Mehr

Landtag Brandenburg 11. (öffentliche) Sitzung der Enquete- Kommission 6/1

Landtag Brandenburg 11. (öffentliche) Sitzung der Enquete- Kommission 6/1 Landtag Brandenburg 11. (öffentliche) Sitzung der Enquete- Kommission 6/1 TOP 3.3: Stand des Ausbaus der digitalen Infrastruktur im ländlichen Raum im Kontext vorhandener Rahmenbedingungen (Handlungsbedarfe)

Mehr

KOMMUNALER BREITBANDAUSBAU

KOMMUNALER BREITBANDAUSBAU KOMMUNALER BREITBANDAUSBAU 2 KOMMUNALER BREITBANDAUSBAU VKU-POSITIONEN 3 INHALT KOMMUNALER BREITBANDAUSBAU Notwendige Feinjustierung der Wettbewerbsregeln 6 Die KOMMUNALEN UNTERNEHMEN versorgen derzeit

Mehr

Praxisbeispiel: freie Träger

Praxisbeispiel: freie Träger Praxisbeispiel: freie Träger Beratungsstelle für Angehörige von Inhaftierten in Nürnberg Fachtagung zur Arbeit mit Angehörigen von Inhaftierten am 09.12.2016 Ein Verein zwischen den Stühlen Fokus auf Familie

Mehr

Konferenz Auf dem Weg zur kooperativen Hochschule

Konferenz Auf dem Weg zur kooperativen Hochschule Konferenz Auf dem Weg zur kooperativen Hochschule Berlin, 26.06.2017 Workshop 1 - Landesstrategien zur Stärkung von Transfer und Kooperation Impulsreferat Transferstrategie Brandenburg Ministerium für

Mehr

SMARTE MASCHINEN IM EINSATZ KÜNSTLICHE INTELLIGENZ IN DER PRODUKTION

SMARTE MASCHINEN IM EINSATZ KÜNSTLICHE INTELLIGENZ IN DER PRODUKTION Persönliche Einladung Konferenz SMARTE MASCHINEN IM EINSATZ KÜNSTLICHE INTELLIGENZ IN DER PRODUKTION 15. Mai 2018 Fraunhofer IPA, Stuttgart Veranstalter Kooperationspartner Grußwort Sehr geehrte Damen

Mehr

WIR WISSEN, WIE S GEHT CONTENTSERVICES AUS EINER HAND

WIR WISSEN, WIE S GEHT CONTENTSERVICES AUS EINER HAND WIR WISSEN, WIE S GEHT CONTENTSERVICES AUS EINER HAND WILLKOMMEN IN DER MEDIENWELT WIR DENKEN DIGITAL. VON MORGEN. KNOW-HOW FÜR DIE ZUKUNFT Die WDR mediagroup ist Ihr starker und innovativer Servicepartner

Mehr

Die Kultur- und Kreativwirtschaft und der digitale Wandel ein Überblick

Die Kultur- und Kreativwirtschaft und der digitale Wandel ein Überblick Die Kultur- und Kreativwirtschaft und der digitale Wandel ein Überblick Irene Bertschek ZEW Mannheim 14. Juni 2016 Zukunftswerkstatt Künstlersozialversicherung Bundesministerium für Arbeit und Soziales,

Mehr

Grenzüberschreitende gegenseitige Anerkennung elektronischer Identifizierungsmittel im E-Government gemäß eidas-verordnung

Grenzüberschreitende gegenseitige Anerkennung elektronischer Identifizierungsmittel im E-Government gemäß eidas-verordnung Grenzüberschreitende gegenseitige Anerkennung elektronischer Identifizierungsmittel im E-Government gemäß eidas-verordnung - Status der Notifizierung der eid-funktion des deutschen Personalausweises und

Mehr

Vorstellung des BMWi-Fachprogramms Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien Berlin, 4. Juli 2016

Vorstellung des BMWi-Fachprogramms Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien Berlin, 4. Juli 2016 Vorstellung des BMWi-Fachprogramms Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien Berlin, 4. Juli 2016 Projektträger TÜV Rheinland TÜV Rheinland Consulting GmbH, Forschungsmanagement TÜV Rheinland Consulting GmbH

Mehr

Roadmap für den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur in Deutschland

Roadmap für den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur in Deutschland Roadmap für den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur in Deutschland - Zusammenfassung - Deutscher Wasserstoff-Verband e.v. (DWV) Unter den Eichen 87 12205 Berlin Internet: http://www.dwv-info.de E-Mail:

Mehr

Finanzierung und Steuerung von übergreifenden E-Government- Systemen in Österreich

Finanzierung und Steuerung von übergreifenden E-Government- Systemen in Österreich von übergreifenden E-Government- Systemen in Österreich Agenda Rahmenbedingungen Kernkompetenzen Die Komplexität der Verwaltung Das E-Government Puzzle Nationale E-Government Kooperation Historie E-Government-Masterplan

Mehr

Social Media in Hessischen Krankenhäusern:

Social Media in Hessischen Krankenhäusern: : Nutzung und Akzeptanz von Social Media als Schnittstelle zwischen Krankenhaus und Patient 19.11.01 Lisa Pauline Huth und Melanie Steiger E-Mail: lisa@kikam.de; steiger_melanie@web.de Überblick 1. Einführung.

Mehr

INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS. Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17.

INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS. Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17. INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17. September 2014 Inhalt des Vortrages Einleitung Innovationen durch Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

Die Stadt Norderstedt Auf dem Weg in die Digitale Zukunft. Digitales Leitbild 2020 Mobil Innovativ Wirtschaftlich

Die Stadt Norderstedt Auf dem Weg in die Digitale Zukunft. Digitales Leitbild 2020 Mobil Innovativ Wirtschaftlich Die Stadt Norderstedt Auf dem Weg in die Digitale Zukunft Digitales Leitbild 2020 Mobil Innovativ Wirtschaftlich Stadt Norderstedt Modellkommune E-Government Ausgangspunkt unseres digitalen Leitbildes

Mehr

LOGISTIC-Trend-Index 2017 Fach-und Führungskräftebefragung

LOGISTIC-Trend-Index 2017 Fach-und Führungskräftebefragung Connecting Global Competence LOGISTIC-Trend-Index 01 Fach-und Führungskräftebefragung.-1. Mai 01 Messe München»www.transportlogistic.de Umfrage LOGISTIC-Trend-Index 01 Untersuchungsdesign» Marktforschungsinstitut

Mehr

YouGov Organisational Consulting

YouGov Organisational Consulting YouGov Organisational Consulting Referenzen T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de Unsere Erfahrung Ausgewählte Referenzen Organisational Consulting Seit 1991 Forschungspartner im

Mehr

Global Connected Consumer Study

Global Connected Consumer Study Global Connected Consumer Study Ergebnisse für Deutschland Eine Studie von TNS Infratest in Kooperation mit dem BVDW und Google Mai Kernergebnisse 1. 82% aller Deutschen ab 16 Jahren sind online, bei den

Mehr

PMeV Netzwerk sichere Kommunikation

PMeV Netzwerk sichere Kommunikation PMeV Netzwerk sichere Kommunikation Uwe Jakob Geschäftsführer www.telent.de Professioneller Mobilfunk mit Sicherheit besser Professioneller Mobilfunk (PMR) ist mehr als mobile Kommunikation Professioneller

Mehr

The Digital in Employee Research:

The Digital in Employee Research: The Digital in Employee Research: Wie beeinflussen digitale Trends Methoden der Mitarbeiterbefragung? Patricia Windt GfK Digital Market Intelligence 1 Mobile Datenschutz & Anonymität Self- Measurement

Mehr

Pflegestrukturplanung. im Landkreis Cochem-Zell

Pflegestrukturplanung. im Landkreis Cochem-Zell Pflegestrukturplanung im Landkreis Anja Toenneßen, Regionale Pflegekonferenz 09.04.2013 Seite 1 Ausgangslage im Landkreis Demografischer Wandel - Bevölkerungsentwicklung Regionale Pflegekonferenz 09.04.2013

Mehr

Verbindliche elektronische Schriftkommunikation Effizienter Staat, Berlin, Harald Lemke Sonderbeauftragter für E-Government und E-Justice

Verbindliche elektronische Schriftkommunikation Effizienter Staat, Berlin, Harald Lemke Sonderbeauftragter für E-Government und E-Justice Verbindliche elektronische Schriftkommunikation Effizienter Staat, Berlin, 24.4.2012 Harald Lemke Sonderbeauftragter für E-Government und E-Justice Eine Herausforderung viele Perspektiven. Gesetzgeber

Mehr

Höhepunkte des Round-Table der Stakeholder/innen zum Berliner Eine Welt-Promotor/innenprogramm am 1. April 2014

Höhepunkte des Round-Table der Stakeholder/innen zum Berliner Eine Welt-Promotor/innenprogramm am 1. April 2014 Höhepunkte des Round-Table der Stakeholder/innen zum Berliner Eine Welt-Promotor/innenprogramm am 35 Akteure aus Bund und Land, aus Politik und Verwaltung sowie aus Initiativen der Zivilgesellschaft haben

Mehr

Leitsätze unserer Gemeinde

Leitsätze unserer Gemeinde DREI GEMEINDEN EINE REGION Leitsätze unserer Gemeinde Sorge tragen zu einer lebenswerten Zukunft Morschach gibt sich Leitsätze, die mit der Regionalentwicklung übereinstimmen. Vorwort Illgau, Muotathal

Mehr

URBAN MEDIA MOBILE ANGEBOTE

URBAN MEDIA MOBILE ANGEBOTE WER WIR SIND URBAN MEDIA GMBH Urban Media ist der nationale Vermarkter der Tagesspiegel- Gruppe sowie ausgewählter externer News-, Kultur- und Special Interest-Titel Tochter der Holtzbrinck- Mediengruppe

Mehr

Von Lync zu Skype for Business

Von Lync zu Skype for Business Von Lync zu Skype for Business Breakfast Briefing, 28.04.2015 Agenda 07:30 07:45 Michael Kistler Othmar Frey Begrüssung Welche Neuerungen bringt Skype for Business? 07:45 08:00 Othmar Frey Von der Telefonzentrale

Mehr

Deutschland-Online Vorhaben Infrastruktur (DOI)

Deutschland-Online Vorhaben Infrastruktur (DOI) Deutschland-Online Vorhaben Infrastruktur (DOI) E-Government in medias res [Dr. Stefan Grosse, 13.07.2007] Agenda Politische Rahmenbedingungen Phase 1 Phase 2 Chancen und Mehrwert

Mehr

NFC RFID. Kopierschutz. Kontrollzeiten. App. Handyticket. Sicherheit. Secure Element. NFC-Öko-System. Near Field Communication. schnelle Kontrolle

NFC RFID. Kopierschutz. Kontrollzeiten. App. Handyticket. Sicherheit. Secure Element. NFC-Öko-System. Near Field Communication. schnelle Kontrolle schnelle Kontrolle Gelegenheitskunde App Investitionsschutz Handyticket NFC Smartphone OPTIMOS RFID Kontrollzeiten Ticketausgabe Mobilfunk Datenübertragung Ticketkauf bestehende Infrastruktur Secure Element

Mehr

Projekt mobile learning m-learn in der beruflichen Bildung

Projekt mobile learning m-learn in der beruflichen Bildung Projekt mobile learning m-learn in der beruflichen Bildung 1 Agenda 1 2 3 4 Qualitätssicherung Ziele / Rahmenbedingungen / Grundsätze Einsatzfelder für mobile Endgeräte in der Projektphase I Beispiele

Mehr

Rede Dr. Reinhold Festge Präsident des VDMA anlässlich der PK zur Vorstellung der VDMA/ McKinsey Studie Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau

Rede Dr. Reinhold Festge Präsident des VDMA anlässlich der PK zur Vorstellung der VDMA/ McKinsey Studie Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau SENDESPERRFRIST: 7. Juli 2014, 10 Uhr Rede Dr. Reinhold Festge Präsident des VDMA anlässlich der PK zur Vorstellung der VDMA/ McKinsey Studie Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau am 7. Juli 2014

Mehr

RADSTRATEGIE BADEN-WÜRTTEMBERG

RADSTRATEGIE BADEN-WÜRTTEMBERG RADSTRATEGIE BADEN-WÜRTTEMBERG INPUT: BÜRGERBETEILIGUNG IM RAHMEN DER RADSTRATEGIE PATRICK KAFKA REFERENT FÜR BÜRGERBETEILIGUNG UND PARTIZIPATIONSPROZESSE MINISTERIUM FÜR VERKEHR UND INFRASTRUKTUR BADEN

Mehr

Damit Ihre Innovationen Wirklichkeit werden.

Damit Ihre Innovationen Wirklichkeit werden. Damit Ihre Innovationen Wirklichkeit werden. Das Unternehmen Scienten hat sich auf die zielgerichtete Suche nach Informationen und auf Beratungsleistungen zur Unterstützung der Innovationsfähigkeit von

Mehr

E-Government 2.0 Intention, Status und Fortschrittsbericht

E-Government 2.0 Intention, Status und Fortschrittsbericht E-Government 2.0 Intention, Status und Fortschrittsbericht Effizienter Staat 23. April 2008 Ernst Bürger Referatsleiter IT 1 Bundesministerium des Innern www.bmi.bund.de Vorbemerkungen Quellen: Statistisches

Mehr