Vereinbarkeit von Familie und Beruf Männer im Fokus

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1 (Foto)Protokoll des Pilotseminars Vereinbarkeit von Familie und Beruf Männer im Fokus DGB-Projekt Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten! und DGB-Bildungswerk NRW 16. Dezember 2015, Uhr ver.di-landesbezirk NRW, Karlstraße , Düsseldorf

2 1. Sensibilisierungsphase mit anschließender Diskussion Seite 2 von 12

3 2. Arbeitsgruppenphase a) Sorgearbeit hat viele Gesichter Seite 3 von 12

4 Seite 4 von 12

5 Seite 5 von 12

6 b) ElterngeldPlus Aufgabe: Entwerft bitte eine Musterlösung für den vorliegenden Fall zur Umsetzung von ElterngeldPlus und Elternzeit im Betrieb. Fall: Beispiel 1: Egalitäre Aufteilung der Elternzeit unter Inanspruchnahme des ElterngeldPlus Herr Beyer wird in einigen Monaten Vater. Seine Partnerin ist ebenfalls in Vollzeit berufstätig. Beide wollen sich mittelfristig Erwerbsarbeit, Kinderbetreuung und Hausarbeit teilen und streben dafür eine Teilzeitarbeit an, so dass sie gemeinsam auf 60 bis max. 64 Wochenstunden kommen. Für die ersten sechs Monate nach der Geburt des Kindes will Frau Beyer zuhause bleiben. Danach wollen sie die Rollen tauschen. Mit dieser gemeinsamen Aufteilung unterstützt Herr Beyer den schnellen beruflichen Wiedereinstieg seiner Partnerin, die wie er als IT-Fachkraft tätig ist. Dieses Arrangement ermöglicht ihr zur Abteilungsleiterin aufzusteigen. Ab dem elften Lebensmonat des Kindes steht tagsüber ein Krippenplatz zur Verfügung, so dass beide wieder in Teilzeit berufstätig sein können. Herr Beyer hat zusammen mit seiner Frau das gemeinsame Anliegen mit dem Betriebsrat besprochen, der einen Vorschlag erarbeiten will, wie so ein Modell aussehen kann. Wie könnte so ein Modell aussehen? Lösung: Seite 6 von 12

7 Wir haben unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten von Elterngeld/ElterngeldPlus durchgespielt: Seite 7 von 12

8 c) Masterplan Teilzeit Aufgabe: Was sind die betrieblichen Hemmnisse, die Männer davon abhalten, in Teilzeit zu arbeiten? Seite 8 von 12

9 Und wie können diese überwunden werden? Seite 9 von 12

10 3. Abschlussrunde Wir schreiben das Jahr Euer Betrieb/eure Dienststelle ist zum zweiten Mal in Folge im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs Attraktivster Arbeitgeber des Landes ausgezeichnet worden, eine Veranstaltung, die alle zwei Jahre vom DGB veranstaltet wird. Gerade findet die dazugehörige Gala statt und Ihr habt soeben den Goldenen Vater entgegen genommen, den höchsten Preis in der Kategorie Männerbewußtes Unternehmen. Alle applaudieren, Ihr genießt die Anerkennung eurer jahrelangen Arbeit und Ihr seid stolz wie Oskar. Der Moderator des Abends gratuliert und möchte Folgendes von Euch wissen: Was macht Euer Unternehmen für Väter so attraktiv? Welche Maßnahmen genau bietet ihr euren Vätern an? Betriebskita (mit 50/50 Erzieherinnen und Erzieher) attraktive Arbeitszeitmodelle, die auch gelebt werden Gleitzeit Telearbeit/Home-Office Jobsharing Teilzeitmodelle flache Hierarchien angepasste Arbeitsinhalte regelmäßige Gespräche über Entwicklungsmöglichkeiten im Betrieb/Verwaltung flexible Karrieremöglichkeiten individuell abgestimmte Einsatzmöglichkeiten individuelle Lösungen betriebliches Familienmanagment betriebliches Gesundheitsmanagment Vorgesetzte als Vorbilder (Teilzeit und Elternzeitnutzung auch unter Führungskräften) Beratungsstelle für Väter, Vater-Kind-Büro, Elternbüro, Intranetseite/Forum für Väter Dienstvereinbarung zum Thema Väter im Betrieb/Verwaltung pünktlicher Dienstschluss und Besprechungen nicht am Nachmittag Aufstockung der Kinderkrankheitstage durch den Arbeitgeber familienbewusste Unternehmenskultur/vorhandene Akzeptanz Wie ist es Euch gelungen, so erfolgreich zu sein? Ehrlichkeit darüber, was machbar ist Überzeugungsarbeit bei Kolleg/innen und Vorgesetzten Betriebsvereinbarung Seite 10 von 12

11 Kampagne und Beharrlichkeit positive Bewusstseinsänderung Nachhaltigkeit kompletter Austausch der Führungskräfte Einführung von Elternzeit als Karrierebaustein Unterstützung durch Unternehmensleitung Sichtbarkeit, Öffentlichkeitsarbeit Führungskräfte gehen mit Unterstützung durchs Ministerium Wie es dem Betriebsrat gelungen, die Geschäftsleitung zu überzeugen? zufriedene Mitarbeitende leisten mehr dem demografischen Wandel entgegenwirken Förderung der Wirtschaftlichkeit Beschäftigtenumfrage zeigt Bedarfe auf Marketing Vorteile hervorheben Unterstützung durch Gewerkschaften wissenschaftliche Studien Wertschöpfung durch Wertschätzung Welche Reaktionen kamen von den Männern in eurem Unternehmen? Endlich! Endlich Zeit für die Familie! zu Anfang Skepsis, am Schluss Zustimmung Was, so klein ist meine Rente? positive Rückmeldungen positive Effekte auf Partnerschaft Angebote werden wahrgenommen besseres Betriebsklima Was sagen denn die Frauen zu Ihren Erfolgen? Das ich das noch erleben darf! keine Rechtfertigung mehr nötig und gleichwertiges Nebeneinander Beziehung zwischen Vater und Kind hat sich verbessert Ich arbeite jetzt Vollzeit/an meiner Karriere! Eröffnung neuer Wege Wertschätzung, Betriebsklima gerechtere Verteilung Seite 11 von 12

12 höhere Produktivität Seite 12 von 12

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