Effizienz der Kreditprozesse. Kreditinstituten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Effizienz der Kreditprozesse. Kreditinstituten"

Transkript

1 Effizienz der Kreditprozesse in deutschen Kreditinstituten Prozesseffizienz im Kreditgeschäft als zentraler Hebel, um im Wettbewerb erfolgreich zu bestehen. Eine Untersuchung der aktuellen Unternehmenspraxis.

2

3 Prozesseffizienz im Kreditgeschäft als zentraler Hebel, um im Wettbewerb erfolgreich zu bestehen. Eine Untersuchung der aktuellen Unternehmenspraxis. Effizienz der Kreditprozesse in deutschen Kreditinstituten

4 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten Herausgegeben von der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Von Dr. Holger Kern, Joachim Schölzel, Ingo Schmuckall, Christian Mertel und Christopher-Mark Volker April 2015, 68 Seiten, 34 Abbildungen, Softcover Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigungen, Mikroverfilmung, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien sind ohne Zustimmung der Herausgeber nicht gestattet. Die Inhalte dieser Publikation sind zur Information unserer Mandanten bestimmt. Sie entsprechen dem Kenntnisstand der Autoren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Für die Lösung einschlägiger Probleme greifen Sie bitte auf die in der Publikation angegebenen Quellen zurück oder wenden sich an die genannten Ansprechpartner. Meinungsbeiträge geben die Auffassung der einzelnen Autoren wieder. In den Grafiken kann es zu Rundungsdifferenzen kommen. April 2015 PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Alle Rechte vorbehalten. PwC bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die eine Mitgliedsgesellschaft der PricewaterhouseCoopers International Limited (PwCIL) ist. Jede der Mitgliedsgesellschaften der PwCIL ist eine rechtlich selbstständige Gesellschaft.

5 Vorwort Vorwort Bereits in unseren Studien aus den Jahren 2008 und 2012 haben wir die Folgen des anhaltenden Wandels der Rahmenbedingungen auf die Effizienz der Kreditprozesse in deutschen Kreditinstituten untersucht. In der Ihnen vorliegenden Studie greifen wir die Fragestellungen der früheren Untersuchungen wieder auf und richten den Fokus zudem auf weitere in den Kreditprozess eingebundene Akteure: Kreditvermittler und dienstleister weiten ihre Aktivitäten in diesem traditionell von Banken dominierten Markt zunehmend aus und erzeugen somit ein Spannungsfeld zwischen Kooperation und Wettbewerb. Die anhaltende Konjunkturkrise, verbunden mit defizitären Staatsfinanzen wichtiger EU-Mitgliedsstaaten sowie restriktiven regulatorischen Anforderungen, prägen weiterhin maßgeblich das Kreditgeschäft. Banken müssen sich diesen Herausforderungen stellen, ist das Kreditgeschäft doch für rund zwei Drittel der befragten Institute weiterhin der wichtigste Ertragsbringer. Ein verstärkter Margenund Kostendruck verursacht durch anhaltende Niedrigzinsen und zunehmenden Wettbewerb, technologische Neuerungen sowie immer flexibler agierende und besser informierte Kunden zwingen die Banken dazu, effiziente Abläufe über den gesamten Kreditprozess hinweg sicherzustellen und ihre Anpassungsfähigkeit zu erhöhen. Ineffiziente Bearbeitungsprozesse an den Schnittstellen zwischen Markt und Marktfolge, verbunden mit inflexiblen Organisationsstrukturen, führen zu erheblichen Rentabilitätsverlusten, die durch Produkte und Dienstleistungen außerhalb des Kreditgeschäfts aktuell nur schwer kompensiert werden und daher das gesamte Geschäftsmodell gefährden können. Die Kreditinstitute haben es selbst in der Hand: So konnten wir im Rahmen unserer Studie feststellen, dass jede Bank, unabhängig von ihrer Größe, ihr Kreditgeschäft durch effektive Allokation der vorhandenen Ressourcen nachhaltig und flexibel verbessern kann. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals herzlich bei allen Studienteilnehmern für ihre Mitwirkung. Mit unserer Studie möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, an unseren Erfahrungen zu partizipieren und von unseren Erkenntnissen zu profitieren. Wir wünschen Ihnen eine spannende und anregende Lektüre und freuen uns auf Ihr Feedback. Frankfurt am Main, im April 2015 Markus Burghardt Leiter Financial Services Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten 5

6 6 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

7 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Management Summary Einleitung Methodik und Definitionen Ergebnisse der Studie Effizienzkennzahlen Industrialisierung der Kredit prozesse Zentralisierung der Kreditprozesse Outsourcing von Kreditprozessen Performance-Monitoring Weitere Beobachtungen Exkurs: Kredit vermittler und Kreditdienst leister...58 Ihre Ansprechpartner...66 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten 7

8 Management Summary 8 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

9 1

10 Management Summary Kreditinstituten gelingt es noch immer nicht, die Durchlaufzeiten von Konsumenten krediten und privaten Bau finanzierungen für den Kunden spürbar zu reduzieren trotz produkt übergreifend kurzer Bearbeitungszeiten. Ursachen hierfür sind lange Liege- bzw. Transportzeiten, Abstimmungs probleme und eine unklare Aufgaben verteilung zwischen Markt und Marktfolge. Aufeinander abgestimmte IT- und Workflowsysteme, der Verzicht auf Doppelvotierung und hoch automatisierte Prozesse können helfen, die Durchlaufzeiten weiter zu verkürzen. Trotz der immer noch vorhandenen Diskrepanz zwischen kurzen Bearbeitungsund langen Durchlauf zeiten ist im Vergleich zu den Vorgängerstudien produktübergreifend eine positive Entwicklung bei den Durchlaufzeiten festzustellen. Es lässt sich kein Zusammenhang zwischen Industrialisierung und Durchlaufzeit erkennen, sodass die Kunden produktübergreifend hiervon nicht direkt profitieren. Einerseits lassen sich durch Industrialisierung Effizienz steigerungen zum Beispiel als Ergebnis kürzerer Bearbeitungs zeiten erreichen, andererseits birgt ein zu hohes Maß an Industrialisierung die Gefahr monotoner Arbeits gestaltung, was sich negativ auf die Effizienz im Arbeits prozess und somit auf die Durchlaufzeiten auswirkt. Im Vergleich zu unseren vorhergehenden Studien ist der Grad der Industrialisierung in einigen Bereichen des Bankgeschäfts rückläufig. Wir deuten dies als Zeichen dafür, dass die befragten Institute vielschichtige Arbeitsschritte zu Prozessgruppen bündeln und diese in Teams mit mehr Entscheidungsautonomie bearbeiten lassen. Die Zentralisierung der Prozesse in der Kreditbearbeitung führt zu keinen Effizienzgewinnen. Im Einklang mit den Ergebnissen der Vorgängerstudie zeigt auch die aktuelle Auswertung, dass sich die Zentralisierung von Kredit prozessen nicht positiv auf die Effizienz kennzahlen auswirkt. Um die Vorteile der Zentralisierung, zum Beispiel Skaleneffekte, zu realisieren, müssen die prozessualen Arbeits schritte optimal aufeinander abgestimmt werden. Dies kann nur gelingen, wenn die Möglichkeiten der IT konsequent genutzt werden. Sowohl bei Konsumentenkrediten als auch bei privater Baufinanzierung erfolgt die Marktbearbeitung noch immer hauptsächlich in der Filiale, die Marktfolgebearbeitung größtenteils in der Zentrale. 10 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

11 Management Summary Generell verliert das Thema Outsourcing für Kreditinstitute an Bedeutung. Produktübergreifend zeigt sich ein heterogenes Bild: So können beispiels weise die positiven Effekte des Outsourcings bei Konsumentenkrediten im Vergleich zu 2008 und 2012 nicht mehr eindeutig bestätigt werden ein Zusammen hang von Outsourcing und kürzeren Bearbeitungszeiten ließ sich daher nicht belegen. Durch den derzeitigen Fokus der Aufsicht auf das Thema Outsourcing erhöhen sich die regulatorischen Anforderungen an das Outsourcing- und Providermanagement weitere Ineffizienzen können die Folge sein. Überdies müssten die Schnittstellen zwischen Kreditinstituten und Auslagerungsunternehmen optimiert werden, um mittels Outsourcing angestrebte Effizienzgewinne zu realisieren. Eine systematische Messung der Wirtschaftlichkeit anhand von Kennzahlen im Rahmen eines Performance-Monitorings findet nicht durchgängig statt. Das Performance-Monitoring hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Dies äußert sich in einer verstärkten systematischen Überwachung der Transparenz und der Prozesskosten, einer detaillierteren Dokumentation sowie einer intensiveren Messung der Wirtschaftlichkeit. Die Transparenz über die Prozess kosten ist noch immer zu gering und die Kreditinstitute müssten die Umsetzung von Verbesserungs maßnahmen verstärkt überprüfen. Die Filiale ist und bleibt der zentrale Vertriebskanal für den Konsumentenkredit und die private Baufinanzierung. Trotz der Relevanz des Vertriebs kanals Filiale sollten Kreditinstitute dem Kunden über alle Kanäle hinweg adäquat begegnen. Produkt übergreifend sollte folglich der Filial vertrieb besser in den Multikanal vertrieb integriert sowie der mediale Vertrieb gestärkt werden. Die Befragungen ergaben zudem, dass Banken die Chancen, die sich aus dem Einbezug von Kreditvermittlern und weiteren Dienstleistern ergeben, erkannt haben und Vermittler und Dienstleister daher bereits aktiv in ihre Geschäftsaktivitäten einbeziehen. Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten 11

12 Einleitung 12 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

13 2

14 Unsere Studie gibt einen aktuellen Überblick über die Gestaltung von Kreditprozessen in deutschen Kreditinstituten und identifiziert Trends und Herausforderungen. Die Trends und Veränderungen werden im Vergleich zu den Vorgängerstudien 2008 und 2012 ermittelt. Da der Kunde im Mittelpunkt der Betrachtung stehen soll, ist die Untersuchung sektorenunabhängig. Ausgewählte Effizienzkennzahlen werden anhand der Optimierungshebel Industrialisierung, Zentralisierung, Outsourcing sowie Performance-Monitoring im Neu- und Bestandsgeschäft analysiert. Für die ganzheitliche Analyse des Kreditprozesses werden in die aktuelle Studie im Rahmen eines Meinungsbilds außerdem Kreditvermittler und Kreditdienstleister einbezogen. Die Ergebnisse sind in einem Exkurs aufgeführt und sollen den Kreditinstituten die Möglichkeit geben, sich mit der Sichtweise dieser Prozessbeteiligten auseinanderzusetzen. 14 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

15 Einleitung Übersicht Kreditprozess Kreditinstitut Neugeschäft Bestandsgeschäft Beratung + Vertrieb Antrag + Entschei dung Vertrag + Aus zahlung Bestandsverwaltung Sicherheitenmanagement laufende Bonitätsbeurteilung Work-out- Management Kreditvermittler Kreditdienstleister Im Rahmen der aktuellen Studie haben wir insgesamt 36 Kreditinstitute in Deutschland aus allen Sektoren befragt. Die aktuelle Studie konzentriert sich auf das Kreditgeschäft im Retail-Banking. Der Fokus liegt auf kleinen und mittleren Kreditinstituten: Mehr als 90 % haben (2013) eine Bilanzsumme von weniger als 50 Milliarden Euro. Teilnehmende Institute nach Bilanzsumme 2013 > 50 Mrd. 8 % 5 bis 50 Mrd. 36 % 5 Mrd. 56 % Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten 15

16 Einleitung Anteil Zinsertrag am Gesamtertrag 50 % 13 % 20 % 17 % 25 % 25 % bis 50 % 50 % bis 75 % > 75 % Für die Analyse der Zusammensetzung des Gesamtertrags wurde der Anteil des Zinsertrags am Gesamtertrag betrachtet. Das Ergebnis verdeutlicht die weiterhin große Bedeutung des Kreditgeschäfts für das Gesamtergebnis der Institute. Wie auch in den von den Vorgängerstudien untersuchten Jahren besitzt der Zinsertrag als signifikanter Anteil am Gesamtertrag hohe Relevanz. Bei zwei Dritteln der Institute macht er mehr als die Hälfte des Gesamtertrags aus. Das Kreditgeschäft ist nach wie vor von großer Bedeutung für die teilnehmenden Institute 16 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

17 Einleitung 2008 Seit ist das Kreditvolumen kontinuierlich gewachsen Wachstum des Kreditportfolios 1 in Mrd Kredite an wirtschaftlich unselbstständige und sonstige Privatpersonen. Quelle: Deutsche Bundesbank; Bundesverband deutscher Banken. Das Kreditvolumen ist seit 2008 im Jahresdurchschnitt um 0,9 % gewachsen. Dies unterstreicht die Bedeutung des Kreditgeschäfts, das sich trotz der globalen Finanzkrise gut behaupten konnte. Zudem begünstigt ein noch immer historisch niedriges Zinsniveau die Kreditaufnahme privater Haushalte, sodass vor allem im Bereich der privaten Baufinanzierung das Volumen wächst. Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten 17

18 Methodik und Definitionen 18 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

19 3

20 Methodik und Definitionen Methodik Im Mittelpunkt der aktuellen Studie stehen Kreditprodukte aus dem Retail- Geschäft. Die Institute wurden analog zu 2008 und 2012 zu folgenden Produkten befragt: Baufinanzierung für Privatkunden (im Folgenden Baufinanzierung genannt) private Konsumenten-/Ratenkredite (im Folgenden Konsumentenkredite genannt) Für die Kreditinstitute wurde ein elektronischer Fragebogen mit 19 Fragen konzipiert. Um die Vergleichbarkeit mit den Vorgängerstudien aus den Jahren 2008 und 2012 zu gewährleisten, wurde der Fragebogen ähnlich aufgebaut. Insbesondere bei den Performancekennzahlen wurde eine im Detail vergleichbare Unterscheidung gewählt, zum Teil waren Mehrfachnennungen möglich. Die erstmalige Befragung der Kreditvermittler und -dienstleister erfolgte in Form von strukturierten Interviews, teilweise füllten diese Teilnehmer eigenständig besondere Fragenbögen aus. Die Ergebnisse wurden im Anschluss systematisch aufbereitet und plausibilisiert. Qualität, Flexibilität und Effizienz der Geschäftsprozesse sind weiterhin die wichtigsten Faktoren, um im Wettbewerb erfolgreich zu bestehen. Wie bereits in den Vorgängerstudien werden daher die folgenden vier Optimierungshebel für Prozesseffizienz analysiert: Industrialisierung, Zentralisierung, Outsourcing und Performance-Monitoring. Zudem werden deren potenzieller Einfluss und deren Wirksamkeit auf die Effizienz des Kreditgeschäfts deutscher Banken untersucht. Als Kennzahlen für die Prozesseffizienz werden die folgenden Größen verwendet: 20 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

21 Methodik und Definitionen Definition Effizienzkennzahlen Bearbeitungszeit im Neugeschäft 1 Die Zeit, die ein Mitarbeiter effektiv, das heißt ohne Einberechnung von Transport- und Liegezeiten, mit einem Fall beschäftigt ist. Durchlaufzeit im Neugeschäft Die Zeit, die vom Beginn der Antragsbearbeitung bis zur Mitteilung der finalen Kreditentscheidung an den Kunden vergeht. Es sind folglich neben der bereits oben definierten reinen Bearbeitungszeit auch Transport- und Liegezeiten sowie die Zeit für die Nachforderung von Unterlagen zu berücksichtigen. Zusätzlich sind interne Abstimmungszeiten einzubeziehen. Betreute Engagements pro Mitarbeiter im Bestandsgeschäft Die Anzahl der durchschnittlich verwalteten Engagements je Mitarbeiterkapazität (Full-Time Equivalent, FTE) im Bestandsgeschäft (ohne Intensivbetreuung, Sicherheitenmanagement und Work-out-Management). Vereinfachend kann dieser Wert berechnet werden als die Anzahl aller Engagements, geteilt durch die Zahl der zuzurechnenden FTEs. Definition Prozess Für ein einheitliches Verständnis der Neugeschäfts- und Bestands geschäftsprozesse wurde die nachfolgende Prozessdefinition institutsübergreifend angewandt. Prozessdefinition Neu- und Bestandsgeschäft Neugeschäft Bestandsgeschäft Beratung/ Vertrieb Antragsbearbeitung und Entscheidung Bonitätsanalyse durchführen Sicherheiten bearbeiten Beschlussvorlage/ Votum erstellen Votierung/Kreditentscheidung Vertrag und Auszahlung neues Konto anlegen Verträge erstellen Vertragsannahme herbeiführen Auszahlungs wunsch entgegen nehmen Kreditkontrolle durchführen Valutierung Unterlagen archivieren Bestandsverwaltung Kundendatenänderungen Prolongationen laufende Kundenanfragen Darlehensbuchhaltung Intensivbetreuung Sicherheitenmanagement Sicherheitentausch Freigabe/Abtretung von Sicherheiten Sicherheitenverwaltung Laufende Bonitätsbeurteilung Rating Scoring Bilanzanalyse Prüfung nach 18 KWG Work-out-Management Mahnwesen Tilgungsaussetzung/ Stundung Kündigung/Verzicht Problemkreditbearbeitung 1 Ohne Beratung. Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten 21

22 Ergebnisse der Studie 22 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

23 4

24 4.1 Effizienzkennzahlen Kurze Bearbeitungs zeiten bei Konsumentenkrediten und Bau finanzierungen können nach wie vor nicht an den Kunden weiter gegeben werden. Die Performancekennzahlen Bearbeitungszeit im Neugeschäft, Durchlaufzeit im Neugeschäft und Anzahl der Engagements pro Mitarbeiter stellen wie auch in den Vorgängerstudien die zentralen Kenngrößen zur Effizienzbestimmung dar. Im Folgenden werden die Ergebnisse unserer aktuellen Studie in Bezug auf die Performancekennzahlen dargestellt und mit den Ergebnissen aus den Jahren 2008 und 2012 verglichen, bevor wir auf die Bedeutung der Ergebnisse für das Kreditgeschäft der Institute eingehen. 24 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

25 Ergebnisse der Studie Bearbeitungszeiten: Produktivität im Neugeschäft 55 % 43 % 47 % 26 % 19 % 10 % 0 % 0 % 0 % 0 % < 0,5 Std. 0,5 1 Std. 1 5 Std Std. > 20 Std. Konsumentenkredite Baufinanzierung Die Ergebnisse zeigen, dass 74 % der befragten Institute es schaffen, Konsumentenkredite binnen einer Stunde zu bearbeiten. Für Baufinanzierungen benötigen 90 % der befragten Institute zwischen einer und 20 Stunden. Jeder zehnte Studienteilnehmer hat eine Bearbeitungszeit von mehr als 20 Stunden angegeben. Im Vergleich zu 2012 ist im Geschäftsfeld der Konsumentenkredite eine längere Bearbeitungszeit festzustellen benötigten 87 % der befragten Institute für die Bearbeitung weniger als eine Stunde, 2014 nur noch 74 %. Auch bei der Baufinanzierung haben sich die Bearbeitungszeiten verlängert benötigten noch 65 % der Institute maximal fünf Stunden, 2012 waren es sogar 78 % der Studienteilnehmer, in der aktuellen Erhebung sind es nur noch 43 %. Durchlaufzeiten: Konsumentenkredite 61 % 21 % 12 % 6 % < 1 Std. 1 5 Std Std. > 24 Std. Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten 25

26 Ergebnisse der Studie 61 % der betrachteten Institute nannten eine Durchlaufzeit bei Konsumentenkrediten von weniger als einer Stunde; 6 % benötigen vom Antrag bis zur Kreditentscheidung jedoch länger als einen Tag. Während 2008 nur 59 % und % der befragten Institute eine Durchlaufzeit bei Konsumentenkrediten von weniger als einem Tag erreichten, sind dies 2014 bereits über 94 %. Durchlaufzeiten: Baufinanzierung 70 % 9 % 15 % 6 % < 1 Tag 1 5 Tage 5 10 Tage > 10 Tage Bei den Baufinanzierungen benötigen 70 % der Institute ein bis fünf Tage; fast jeder zehnte Teilnehmer schafft es, den Antrag innerhalb eines Tages fallabschließend zu bearbeiten. Auch bei den Baufinanzierungen haben sich die Durchlaufzeiten verkürzt. Fast 80 % der befragten Institute haben eine Durchlaufzeit von unter fünf Tagen, 2008 waren es 71 % und 2012 lediglich 57 %. Engagements pro Mitarbeiter (FTE) im Bestandsgeschäft 32 % 27 % 27 % 25 % 23 % 21 % 14 % 14 % 9 % 7 % > Konsumentenkredite Baufinanzierung Die Spannbreite von 250 bis zu mehr als Engagements pro Mitarbeiter zeigt, dass die Teilnehmer sehr unterschiedlich agieren. 26 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

27 Ergebnisse der Studie Bis auf das Segment der höchsten Betreuungsquote (>2500 Engagements pro Mitarbeiter (FTE)) sind kaum Unterschiede zwischen Baufinanzierungen und Konsumenten krediten erkennbar. Bei den meisten Teilnehmern betreut ein Mitarbeiter bis Engagements. Bei Konsumentenkrediten und Baufinanzierungen ist die Betreuungsrelation im Bestandsgeschäft im Vergleich zu 2008 und 2012 gestiegen. Fazit Die für den Kunden relevante Kennzahl der Durchlaufzeit ist im Vergleich zur Vorgängerstudie produktübergreifend gesunken. Dies ist ein positives Signal. Jedoch können die im Verhältnis noch immer deutlich kürzeren Bearbeitungszeiten nach wie vor nicht gänzlich an den Kunden weitergegeben werden. Nach unseren Erfahrungen sollten Banken dieser Diskrepanz mit klaren Entscheidungsregeln begegnen, um Entscheidungen schnell im Sinne des Kunden treffen zu können. Banken treffen im standardisierten Kreditgeschäft verbindliche und schnelle Zusagen direkt am Point of Sale. Unserer Meinung nach wird sich diese Entwicklung fortsetzen ( Credit to go ). Die Betreuungsrelation im Bestandsgeschäft hat sich verbessert. Hierbei ist entscheidend, dass dieser Anstieg nicht zulasten der Qualität und damit des Kunden geht. Unserer Erfahrung nach gelingt dies einerseits durch die Industrialisierung der Abläufe, andererseits durch entsprechende IT- und Workflowunterstützung im Prozess. Für die Frankfurter Sparkasse nimmt das Kreditgeschäft mit seinen Privatkunden eine herausragende Stellung ein. Effiziente Prozesse und Abläufe stellen die Grundlage für wettbewerbsfähige Konditionen, ausgezeichneten Service und zufriedene Kunden dar. Dr. Arne Weick, Mitglied des Vorstands, Frankfurter Sparkasse Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten 27

28 4.2 Industrialisierung der Kreditprozesse Eine Industrialisierung einzelner Prozessschritte ist nur dann sinnvoll, wenn die Schnittstellen effizient gestaltet sind. Ziel der Industrialisierung ist es, individuelle Tätigkeiten in gleichgeartete Aktivitäten arbeitsteilig zu zerlegen und diese zu standardisieren, um sie anschließend effizienter und in gleichbleibender Qualität abzuwickeln. Durch die Spezialisierung der Mitarbeiter in den einzelnen Aktivitäten lässt sich das Qualitätsniveau erhöhen. Folglich ist ein Kreditprozess industrialisiert, wenn die Wertschöpfungs kette in klar abgegrenzte Teilaufgaben zerlegt ist, die von verschiedenen Mitarbeitern bearbeitet werden; hierdurch können spezielle Qualifikationen der Beschäftigten genutzt werden. Jeder Einzelne bearbeitet nur einen oder wenige Prozessschritte. Generalistisch organisiert hingegen bedeutet, dass ein Mitarbeiter alle Tätigkeiten ausführt. Da die industrielle Ausrichtung ein wichtiger Hebel zur Prozess optimierung im Kreditgeschäft ist, wird in diesem Abschnitt der Grad der Industrialisierung ausgewählter Kreditprozesse betrachtet. Als industrialisiert bezeichnen wir Kreditinstitute, die mehr als die Hälfte ihrer Teilprozessschritte im Neu- und Bestandsgeschäft arbeitsteilig organisiert haben. 28 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

29 Ergebnisse der Studie Häufigkeit Industrialisierung in den Prozessschritten 54 % 46 % 50 % 47 % 34 % 31 % 39 % 39 % 34 % 31 % 36 % 23 % 17 % 11 % Beratung/ Vertrieb Antrag und Entscheidung Vertrag und Auszahlung Bestandsverwaltung laufende Bonitätsbeurteilung Sicherheitenmanagement Work-out Konsumentenkredite Baufinanzierung Die Auswertung zeigt, dass die Institute bei Baufinanzierungen ihre Prozesse ähnlich wie 2008 und 2012 eher industriell organisiert haben. Lediglich im Prozessschritt Work-out ist der Bereich Konsumentenkredite stärker industrialisiert. Im Neugeschäft Baufinanzierung sowie im Neugeschäft Konsumentenkredite ist der Grad der Industrialisierung gegenüber 2012 gesunken. Im Bestandsgeschäft ist zum Teil ein deutlicher Rückgang des Industrialisierungsgrads gegenüber 2012 festzustellen. Fazit Aufgrund der eher geringen Komplexität von Konsumentenkrediten empfiehlt sich eine fallabschließende Bearbeitung durch einen einzelnen Mitarbeiter (generalistische Bearbeitung). Die Baufinanzierung ist vergleichsweise komplex, was sich unter anderem an einer höheren Industrialisierungsquote zeigt. Ein zu hohes Maß an Industrialisierung birgt jedoch die Gefahr einer zu monotonen Arbeitsgestaltung, die sich negativ auf die Effizienz im Arbeitsprozess und die Mitarbeitermotivation auswirkt und so zu längeren Durchlaufzeiten führen kann. Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten 29

30 Ergebnisse der Studie Die meisten Kunden profitieren nicht von den Effizienzgewinnen industrialisierter Kreditinstitute. Durch die Industrialisierung sollen unter anderem die Bearbeitungszeiten verkürzt werden. Wie bei den Auswertungen in den Jahren 2008 und 2012 wurden bei der Analyse der Zusammenhänge von Industrialisierung und Effizienzkennzahlen im Neugeschäft die Prozesse Beratung und Vertrieb, Antragsbearbeitung und Entscheidung und Vertrag und Auszahlung berücksichtigt. Analog wurden im Bereich Bestandsgeschäft die Prozesse Bestandsverwaltung, Sicherheitenmanagement, laufende Bonitätsbeurteilung und Work-out betrachtet. Ein Kreditinstitut wurde als industrialisiert eingestuft, wenn die Mehrheit der betrachteten Prozesse industriell organisiert ist. Die Korrelation zwischen Industrialisierung und Effizienzkennzahlen soll illustrieren, ob ein Institut mit einem industriellen Ansatz eine höhere Effizienz als Institute mit einem generalistischen Ansatz erreicht. Effekte der Industrialisierung im Neu- und Bestandsgeschäft bei Konsumentenkrediten Bearbeitungszeit Konsumentenkredite 50 % 58 % 20 % 18 % 30 % 24 % 0 % 0 % 0 % 0 % < 0,5 Std. 0,5 1 Std. 1 5 Std Std. > 20 Std. industriell generalistisch Bei den Bearbeitungszeiten lassen sich kaum Unterschiede zwischen industriellem und generalistischem Ansatz erkennen. Verglichen mit 2008 und 2012 sind die Bearbeitungszeiten im Durchschnitt bei beiden Ansätzen länger geworden. Auch in industriell organisierten Instituten finden sich Bearbeitungszeiten von mehr als einer Stunde. 30 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

31 Ergebnisse der Studie Durchlaufzeiten Konsumentenkredite 65 % 50 % 22 % 20 % 13 % 10 % 20 % < 1 Std. 1 5 Std Std. > 24 Std. 0 % industriell generalistisch Beim generalistischen Ansatz ist eine durchschnittlich kürzere Durchlaufzeit als beim industriellen Ansatz erkennbar. Industriell organisierte Institute weisen im Vergleich zu 2012 längere Durchlaufzeiten auf. In der Vorgängerstudie konnten alle befragten Institute eine Durchlaufzeit von unter 24 Stunden aufweisen sind es nur noch 80 %. Beim generalistischen Ansatz benötigten 2012 im Gegensatz hierzu noch 25 % der Institute mehr als 24 Stunden. In der aktuellen Erhebung realisieren nun alle generalistisch arbeitenden Institute eine Durchlaufzeit von unter 24 Stunden. Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten 31

32 Ergebnisse der Studie Betreute Engagements pro FTE Konsumentenkredite 56 % 31 % 31 % 22 % 8 % 11 % 15 % 11 % 15 % > % industriell generalistisch Insgesamt erreichen industriell organisierte Institute deutlich höhere Betreuungsquoten als generalistisch arbeitende. So betreut in mehr als der Hälfte der industriell organisierten Institute ein Mitarbeiter mehr als Engagements. Nur knapp 40 % der generalistisch organisierten Institute erreichen mehr als betreute Engagements pro Mitarbeiter, von denen lediglich 8 % den Spitzenwert (mehr als 2.500) erreichen. Im Vergleich zu 2008 und 2012 werden sowohl beim industriellen als auch beim generalistischen Ansatz mehr Engagements pro Mitarbeiter betreut Fazit Im Geschäftsfeld Konsumentenkredite erreichen die betrachteten Institute mehrheitlich keine Zeitersparnis im Zuge einer Industrialisierung der Prozesse. Dies spricht dafür, dass weiterhin die Schnittstellen zwischen den einzelnen Teilaufgaben optimiert werden müssen, um einen reibungslosen, effizienteren Ablauf im Kreditprozess zu gewährleisten. Nach unseren Beobachtungen haben Institute mit generalistischem Ansatz insbesondere dann Effizienzvorteile, wenn dieser Ansatz im stark standardisierten Kundengeschäft konsequent angewandt wird. Die Vorteile des industriellen Ansatzes liegen in der Anzahl der betreuten Engagements pro Mitarbeiter, da hier beispielsweise wiederkehrende Tätigkeiten besser geplant und auf mehr Mitarbeiter verteilt werden können. 32 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

33 Ergebnisse der Studie Effekte der Industrialisierung im Neu- und Bestandsgeschäft in der Baufinanzierung Bearbeitungszeiten Baufinanzierung 64 % 53 % 32 % 36 % 16 % 0 % 0 % 0 % 0 % 0 % < 0,5 Std. 0,5 1 Std. 1 5 Std Std. > 20 Std. industriell generalistisch Industriell organisierte Institute weisen in der Regel kürzere Bearbeitungszeiten auf. 16 % der befragten Institute mit einem generalistischen Ansatz benötigen sogar mehr als 20 Stunden für die Bearbeitung einer privaten Baufinanzierung. Im Vergleich zu 2012 haben sich die Bearbeitungszeiten sowohl in industriell organisierten als auch in generalistisch arbeitenden Instituten verlängert. Durchlaufzeiten Baufinanzierung 82 % 45 % 36 % 9 % 9 % 5 % 9 % 5 % < 1 Tag 1 5 Tage 5 10 Tage > 10 Tage industriell generalistisch Beide Ansätze erreichen Spitzenwerte, jedoch auch die längsten Durchlaufzeiten. Im Durchschnitt weisen sogar generalistisch organisierte Institute kürzere Durchlaufzeiten auf. Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten 33

34 Ergebnisse der Studie Institute mit industriellem Ansatz konnten sich gegenüber 2012 verbessern. So erreichen 2014 mehr als die Hälfte der industrialisierten Institute eine Durchlaufzeit von unter fünf Tagen, 2012 waren es nur 44 %. Fast jedes zehnte generalistisch organisierte Institut erzielt mittlerweile eine Durchlaufzeit von weniger als einem Tag; 2012 schaffte dies noch kein einziges Institut. Jedoch benötigte 2012 kein Institut länger als zehn Tage, 2014 sind es 5 %. Betreute Engagements pro FTE Baufinanzierung 40 % 31 % 33 % 31 % 23 % 15 % 13 % 13 % 0 % 0 % > industriell generalistisch Es ist kein eindeutiger Zusammenhang zwischen Industrialisierung und betreuten Engagements im Bestandsgeschäft erkennbar. Einerseits betreuen Mitarbeiter in industriell organisierten Instituten bisweilen mehr als Kunden, andererseits erreichen 31 % dieser Institute nur 251 bis 500 Engagements pro Mitarbeiter. 34 Effizienz der Kredit prozesse in deutschen Kreditinstituten

Kreditprozess der Zukunft

Kreditprozess der Zukunft Kreditprozess der Zukunft Prof. Dr. Wolfgang König Institute of Information Systems, E-Finance Lab J. W. Goethe University, Frankfurt am Main wkoenig@wiwi.uni-frankfurt.de www.is-frankfurt.de www.efinancelab.com

Mehr

Kreditprozess der Zukunft

Kreditprozess der Zukunft Kreditprozess der Zukunft Jochen Franke Felix Schwarze E-Finance Lab J. W. Goethe University, Frankfurt am Main {jfranke,fschwarz}@wiwi.uni-frankfurt.de www.is-frankfurt.de www.efinancelab.com Industrialisierung

Mehr

Effizienz der Kreditprozesse. Kreditinstituten

Effizienz der Kreditprozesse. Kreditinstituten www.pwc.de/financial-services Effizienz der Kreditprozesse in deutschen Kreditinstituten Mit den Erkenntnissen unserer aktuellen Studie erhalten Sie Einblick in die Entwicklungen und Erwartungen in der

Mehr

Management und Governance gemeinnütziger Organisationen

Management und Governance gemeinnütziger Organisationen www.pwc.de/verantwortung Management und Governance gemeinnütziger Organisationen Ein Praxisleitfaden für Führungs kräfte und Entscheider in gemeinnützigen Organisationen und für Mitglieder der Aufsichtsgremien

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

CRM 2.0-Barometer 2014. Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren. Eine Studie der ec4u expert consulting ag.

CRM 2.0-Barometer 2014. Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren. Eine Studie der ec4u expert consulting ag. CRM 2.0-Barometer 2014 Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren Eine Studie der ec4u expert consulting ag Oktober 2014 ec4u expert consulting ag Zur Gießerei 19-27 B 76227 Karlsruhe

Mehr

Workflow-System sichert beschwerdefreies

Workflow-System sichert beschwerdefreies Workflow-System sichert beschwerdefreies Beschwerdemanagement Prozessoptimierung, Kollaborationsplattform, Information Management www.hcm-infosys.com Beschwerden sind nicht wegzudenken aus dem geschäftlichen

Mehr

Gewerbliche Finanzierungen einfach kompetent. Sparkassen-Finanzgruppe. S finanz informatik

Gewerbliche Finanzierungen einfach kompetent. Sparkassen-Finanzgruppe. S finanz informatik einfach kompetent Sparkassen-Finanzgruppe S finanz informatik Prozessunterstützung für gewerbliche Finanzierungen OSPlus-Kredit unterstützt die Beratung und Bearbeitung von gewerblichen Finanzierungen

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Studie zu unabhängige Vermögensverwalter Die Großen erwirtschaften die Erträge, die Kleinen sind effizient

Studie zu unabhängige Vermögensverwalter Die Großen erwirtschaften die Erträge, die Kleinen sind effizient Studie zu unabhängige Vermögensverwalter Die Großen erwirtschaften die Erträge, die Kleinen sind effizient Eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft App Audit zeigt, wie sich die Geschäftsmodelle

Mehr

Cloud Governance in deutschen Unternehmen

Cloud Governance in deutschen Unternehmen www.pwc.de/cloud Cloud Governance in deutschen Unternehmen Eine Zusammenfassung der gemeinsamen Studie von ISACA und PwC. Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Studie von ISACA und PwC Die wichtigsten

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Studie Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Inhalt: 1. Zielsetzung und Rahmenbedingungen der Studie...2 2. Projektkonzept...4 Übersicht...4 Phase 1: IST-Analyse bei den Studienpartnern...5

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

ECM-Marktpotenzialanalyse 2011. Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

ECM-Marktpotenzialanalyse 2011. Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz 2 Autoren: Christoph Tylla, Analyst Christian Dlapka, Geschäftsführer Pentadoc Österreich Maximilian Gantner,

Mehr

Corporate Responsibility 2013

Corporate Responsibility 2013 www.pwc.de/verantwortung Corporate Responsibility 2013 Ziele und Kennzahlen Markt Einführung Im Rahmen unseres Stakeholderdialogs definieren wir in regelmäßigen Abständen Ziele, die wir im Sinne einer

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

Konsumentenkredit im Internet einfach medial. Sparkassen-Finanzgruppe. S finanz informatik

Konsumentenkredit im Internet einfach medial. Sparkassen-Finanzgruppe. S finanz informatik Konsumentenkredit im Internet einfach medial Sparkassen-Finanzgruppe S finanz informatik »«Mit der IT-Lösung» (KKI)«bieten wir Ihnen in der»internet- Filiale 5.0«eine Anwendung für den medialen Vertrieb

Mehr

Qualität. Effizienz. VR-Process in agree. Transparenz. Potenziale erfolgreich nutzen. VR-Process in agree

Qualität. Effizienz. VR-Process in agree. Transparenz. Potenziale erfolgreich nutzen. VR-Process in agree Qualität Effizienz Transparenz VR-Process in agree Potenziale erfolgreich nutzen VR-Process in agree 02 Standardisierung und Automation der Prozesse schaffen viele Freiräume Das verbundweite Projekt zur

Mehr

SoPart KTP. Software für die Kindertagespflege Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.

SoPart KTP. Software für die Kindertagespflege Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart. SoPart KTP Software für die Kindertagespflege Produktinformation, Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.de Kindertagespflege ist ein Förder- und Betreuungsangebot für Kinder

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Infratest Regionalmarktstudie 2014

Infratest Regionalmarktstudie 2014 s-sparkasse Musterstadt TNS Regionalmarktstudie Infratest Regionalmarktstudie 2014 Eine Titelzeile baut sich immer von Firmenkunden unten nach oben 2015 auf. Firmenkunden Unternehmer erwarten in Berlin

Mehr

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Pressemitteilung Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Kredite und Einlagen legen zu Hervorragende Entwicklung im Versicherungs- und Immobiliengeschäft Jahresüberschuss stärkt

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen

Modellierung von Geschäftsprozessen Modellierung von Geschäftsprozessen Wie und Warum? 28. April 2015, Bayreuth Friedrich-von-Schiller-Str. 2a 95444 Bayreuth, Germany Telefon: +49 921 530 397 11 Telefax: +49 921 530 397 10 info@bfm-bayreuth.de

Mehr

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten.

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. AT 9 der MaRisk Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. MC-Bankrevision, www.mc-bankrevision.de Stand 18.04.2013 1 Outsourcing nach AT 9 der MaRisk

Mehr

Process Mining. KnowTech September 2010. Volker Panreck, Leiter Corporate Audit Services, ING-DiBa Rudolf Kuhn, CEO, ProcessGold AG

Process Mining. KnowTech September 2010. Volker Panreck, Leiter Corporate Audit Services, ING-DiBa Rudolf Kuhn, CEO, ProcessGold AG Process Mining KnowTech September 2010 Volker Panreck, Leiter Corporate Audit Services, ING-DiBa Rudolf Kuhn, CEO, ProcessGold AG Bad Homburg 16. September 2010 www.ing-diba.de www.processgold.de Agenda

Mehr

Statement. Dr. Jens Sträter zeb/rolfes.schierenbeck.associates

Statement. Dr. Jens Sträter zeb/rolfes.schierenbeck.associates Statement Dr. Jens Sträter zeb/rolfes.schierenbeck.associates Das mittelständische Firmenkundengeschäft in Deutschland Zufriedenheit, Erwartungen und Anregungen des deutschen Mittelstands Pressegespräch

Mehr

Marktstudie 2009: HR BPO in Zeiten der Wirtschaftskrise. service. solutions. competence.

Marktstudie 2009: HR BPO in Zeiten der Wirtschaftskrise. service. solutions. competence. Marktstudie 2009: service. solutions. competence. 1 Umfrageziel: Ziel dieser Umfrage war es, mögliche Zusammenhänge zwischen der aktuellen Wirtschaftslage in Europa und der Attraktivität von Outsourcing

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Family Office als Instrument für die wirtschaftliche Bestandssicherung von Unternehmerfamilien

Family Office als Instrument für die wirtschaftliche Bestandssicherung von Unternehmerfamilien Family Office als Instrument für die wirtschaftliche Bestandssicherung von Unternehmerfamilien Kurzusammenfassung der Ergebnisse einer Studie zur Untersuchung der Erwartungen und bisherigen Erfahrungen

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 0 Seite 0 von 20 03.02.2015 1 Ergebnisse der BSO Studie: Trends und Innovationen im Business Performance Management (BPM) bessere Steuerung des Geschäfts durch BPM. Bei dieser BSO Studie wurden 175 CEOs,

Mehr

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe 26 Energie-, Material- und Ressourceneffizienz: Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe Johann Wackerbauer Die Steigerung der Energie-, Material- und Ressourceneffizienz ist ein zentrales Element

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH

7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH 7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH 2015 / 2016 Copyright Einleitung Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Marktumfeld wird in vielen Bereichen immer dynamischer.

Mehr

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Welchen Nutzen schafft munio?... 3 3 Analysen... 3 3.1 Schritt 1: Optimierung anhand von Indizes... 3 3.2 Schritt 2: Manuell

Mehr

Accentiv Quasar Trendbarometer

Accentiv Quasar Trendbarometer Accentiv Quasar Trendbarometer September 2009: Verkaufswettbewerbe Quasar Communications Agentur für Sales- und Relationship-Marketing verkaufen.motivieren.binden. Vorwort Als kreative und dynamische Agentur

Mehr

Ergebnis des Geschäftsjahres 2013. Frankfurt am Main, 10. April 2014

Ergebnis des Geschäftsjahres 2013. Frankfurt am Main, 10. April 2014 Ergebnis des Geschäftsjahres 2013 Frankfurt am Main, 10. April 2014 1. Ergebnis Geschäftsjahr 2013 2. Effizienz Vertrieb der Zukunft im Privatkundengeschäft 3. Nachhaltigkeit Bestandteil der Geschäftsstrategie

Mehr

Shared Services Organisationen (Teil 1) Kosten senken durch Bündeln von Prozessen

Shared Services Organisationen (Teil 1) Kosten senken durch Bündeln von Prozessen Shared Services Organisationen (Teil 1) Kosten senken durch Bündeln von Prozessen Dr. Frank Wißkirchen Erschienen in: HR Services, 2/2002, S. 38-40 Immer mehr Unternehmen gehen angesichts des Kostendrucks

Mehr

Top-Performer in der Beschaffung

Top-Performer in der Beschaffung Top-Performer in der Beschaffung Was macht sie zu den Besten? Unternehmen sind ständig auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, die Leistung ihrer Lieferketten zu verbessern und damit ihre Effizienz

Mehr

Customer Care Center in der Versicherungswirtschaft Kennzahlen im Vergleich 2015

Customer Care Center in der Versicherungswirtschaft Kennzahlen im Vergleich 2015 Projektvorstellung Customer Care Center in der Versicherungswirtschaft Kennzahlen im Vergleich 2015 September 2014 Ausgangslage und Herausforderungen Steigende Kundenerwartungen an die Serviceleistungen

Mehr

IM-FinTech-Studie 2016

IM-FinTech-Studie 2016 IM-FinTech-Studie 2016 Marktpotenziale für FinTechs in 2020 Bedrohung des Privatkundengeschäfts für Kredite, Geldanlage und Zahlungsverkehr? Studienexposé Inhaltsverzeichnis IM-FinTech-Studie Marktpotenziale

Mehr

Dokumentenprozesse Optimieren

Dokumentenprozesse Optimieren managed Document Services Prozessoptimierung Dokumentenprozesse Optimieren Ihre Dokumentenprozesse sind Grundlage Ihrer Wettbewerbsfähigkeit MDS Prozessoptimierung von KYOCERA Document Solutions Die Bestandsaufnahme

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 1/2015 ZusammenFassend schlechte Stimmung auf den Heimatmärkten Rahmenbedingungen Über alle Märkte hinweg gehen die Befragten davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen

Mehr

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND NACHHALTIGKEIT DURCH KUNDENZUFRIEDENHEIT Herausgegeben von Hanseatic Consulting Studentische Unternehmensberatung e.v. April 2011 1 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG -

PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG - PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG - EINLEITUNG Die GALLUP Studien zeigen im Durchschnitt über die Jahre hinweg eine immer weiter zunehmende Verschlechterung der Situation in den deutschen Unternehmen.

Mehr

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT INHALT 1 Zweck und Anwendungsbereich 2 2 Begriffe / Definitionen 2 2.1 Definitionen 2 3 Zuständigkeiten 2 4 Verfahrensbeschreibung 3 4.1 Schematische Darstellung Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.2

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt

Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt www.pwc.de/de/events Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt Seminar 25. Juni 2014, Mannheim Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt Termin und Veranstaltungsort Mittwoch, 25. Juni 2014 PricewaterhouseCoopers Legal

Mehr

Prüfungspflicht und Branchentrends bei gesetzlichen Krankenversicherungen

Prüfungspflicht und Branchentrends bei gesetzlichen Krankenversicherungen www.pwc.de/gesundheitswesen Prüfungspflicht und Branchentrends bei gesetzlichen Krankenversicherungen Welchen Herausforderungen müssen sich gesetzliche Krankenversicherungen stellen? Wir fassen die Ergebnisse

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble Prozessmanagement Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble dd li b addval Consulting GmbH ds@addval consulting.ch www.addval consulting.ch Prozessmanagement

Mehr

Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 der bcm news Mai 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010

Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 der bcm news Mai 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 1. Management Summary Im März/April 2010 führte bcm news eine Online Umfrage zur Mitarbeiterkapazität für das BCM durch. Spiegelt

Mehr

Organisation als Wettbewerbsfaktor

Organisation als Wettbewerbsfaktor Organisation als Wettbewerbsfaktor Brauchen KMU Organisation? Prof. Dr. Götz Schmidt Vorsitzender des Vorstands der gfo Stralsund, Mai 2006 Was ist Organisation? Beispiele für organisatorische Projekte

Mehr

Promotion-Strategien am Point of Sale

Promotion-Strategien am Point of Sale Promotion-Strategien am Point of Sale Anforderungen von Handel und Konsumgüterindustrie Forschung Konferenzen Verlag Messen Impressum Copyright 2010 Verlag: EHI Retail Institute GmbH Spichernstraße 55

Mehr

BRZ-Impulstage. Jetzt anmelden! Gut aufgestellt: Projekt- und Unternehmenssteuerung ohne eigene Personalressourcen

BRZ-Impulstage. Jetzt anmelden! Gut aufgestellt: Projekt- und Unternehmenssteuerung ohne eigene Personalressourcen Jetzt anmelden! Informationen zu aktuellen Terminen, Zeiten und Orten finden Sie im Internet unter: www.brz.eu/gut-aufgestellt-impulstage BRZ-Impulstage Gut aufgestellt: Projekt- und Unternehmenssteuerung

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling è bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Zusammenfassung Steria Mummert Consulting AG è Wandel. Wachstum. Werte. bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Datum: 20.09.12 Team: Björn

Mehr

Mit prozessorientiertem Qualitätsmanagement zum Erfolg - Wer das Ziel kennt, wird den Weg finden -

Mit prozessorientiertem Qualitätsmanagement zum Erfolg - Wer das Ziel kennt, wird den Weg finden - Mit prozessorientiertem Qualitätsmanagement zum Erfolg - Wer das Ziel kennt, wird den Weg finden - TÜV Management Service GmbH TÜV SÜD Gruppe Alexandra Koller Dipl.Ing.(FH) / Lead Auditorin Leiterin Kunden-

Mehr

Technische Presseinformation

Technische Presseinformation Technische Presseinformation Effiziente Instandhaltungsprozesse Die Arbeitsebene durch elektronisches Workflow-Management optimieren! Der Druck auf den MÅrkten fordert, die Effizienz aller Prozesse, auch

Mehr

Dokumentenprozesse Optimieren

Dokumentenprozesse Optimieren managed Document Services Prozessoptimierung Dokumentenprozesse Optimieren Ihre Dokumentenprozesse sind Grundlage Ihrer Wettbewerbsfähigkeit MDS Prozessoptimierung von KYOCERA Document Solutions 1 Erfassung

Mehr

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign Erfolgsfaktoren in der Kundenkommunikation von Dirk Zimmermann Kunden möchten sich, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen in der Kommunikation wiederfinden. Eine Kommunikation nach Kundenzuschnitt ist

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0

INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0 INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0 1. Change Management Proaktive Veränderung 2. Basisinformationen für Prozessverbesserungen 3. Übernahme Wissensbilanzstruktur 4. Angenommene Wissensbilanz-Ampelschaltungen

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite Operative

Mehr

Weil wir Apotheke weiterdenken

Weil wir Apotheke weiterdenken Weil wir Apotheke weiterdenken Nur wer das Ganze sieht und die Details im Blick hat, kann Apotheke weiterdenken wie die strategische Allianz zwischen der AvP und der ADG. AvP, ADG und eine gemeinsame Vision

Mehr

Wir bringen Forderungs- Finanzierung in ein neues Gleichgewicht: Mehr Liquidität für das Unternehmen. Mehr Sicherheit für die Bank.

Wir bringen Forderungs- Finanzierung in ein neues Gleichgewicht: Mehr Liquidität für das Unternehmen. Mehr Sicherheit für die Bank. Wir bringen Forderungs- Finanzierung in ein neues Gleichgewicht: Mehr Liquidität für das Unternehmen. Mehr Sicherheit für die Bank. Forderungen sind mehr wert: Mit BMP. Für das Kreditinstitut. Für das

Mehr

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage E-Insurance Creating a Competitive Advantage Agenda Studie e-insurance Studie e-insurance Darstellung der wichtigsten Ergebnisse Implikationen für die Versicherungsbranche 2 The Economic Intelligence Unit

Mehr

Schulungspaket Produkthaftung und Produktsicherheit online

Schulungspaket Produkthaftung und Produktsicherheit online Schulungspaket Produkthaftung und Produktsicherheit online Schulungen ohne großen Zeitaufwand planen, vorbereiten und erfolgreich durchführen 1. Auflage 2008. Onlineprodukt. ISBN 978 3 8276 6857 8 Gewicht:

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Juli 205 Im zweiten Quartal 205 wurden im Unternehmenskundengeschäft

Mehr

2. Studie Kulturlotse zur pro-aktiven Entwicklung der Unternehmenskultur

2. Studie Kulturlotse zur pro-aktiven Entwicklung der Unternehmenskultur 2. Studie Kulturlotse zur pro-aktiven Entwicklung der Unternehmenskultur Durchgeführt vom Fachbereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation der Uni Jena und der Siers & Collegen GmbH Juli 2014 Copyright

Mehr

Geschätsprozessmanagement

Geschätsprozessmanagement Geschätsprozessmanagement Wir bringen Sie ans Ziel VERWALTUNG IM DIGITALEN ZEITALTER Die Digitalisierung der Verwaltung (E-Government), der demografische Wandel sowie die wachsenden Anforderungen der Bürgerinnen

Mehr

Erfüllen wir Ihre Erwartungen?

Erfüllen wir Ihre Erwartungen? S Berliner Sparkasse Erfüllen wir Ihre Erwartungen? Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung in der BusinessLine. Ergebnisse 2012. Vorwort Liebe Kundin, lieber Kunde, eine lebendige Kundenbeziehung entsteht

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014 Lehrstuhl Marketing Institut für Betriebswirtschaftslehre Aussichten der Schweizer Wirtschaft 214 Ergebnisse der Konjunkturstudie Andrew Mountfield Prof. Dr. H.P. Wehrli Zürich, Januar 214 Inhalt Management

Mehr

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Grundlagen der Organisationsentwicklung Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Inhalt 1. Grundlagen der Organisationsentwicklung (OE) 2. 3. Rollen und Aufgaben im Rahmen einer OE

Mehr

Third Party Management in der Dienstleistungsbeschaffung

Third Party Management in der Dienstleistungsbeschaffung Third Party Management in der Dienstleistungsbeschaffung Seite 1 Neue Mainzer Str. 20 GmbH D-60311 Frankfurt Tel.: +49 (0) 6196 / 999 418-0 Fax: +49 (0) 6196 / 999 418-99 E-Mail: info@vendorplan.de www.vendorplan.de

Mehr

IM-Trendstudie 2015. Privatkundengeschäft 2020. Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag. Studienexposé

IM-Trendstudie 2015. Privatkundengeschäft 2020. Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag. Studienexposé IM-Trendstudie 2015 Privatkundengeschäft 2020 Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag Studienexposé Inhaltsverzeichnis IM-Trendstudie 2015 Privatkundengeschäft 2020 Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag 1.0 Vorwort

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

IT Investment Check 2015

IT Investment Check 2015 IT Investment Check 2015 Whitepaper November 2014 16. 20. März 2015 Hannover Germany cebit.de New Perspectives in IT Business Der große IT Investment Check 2015. Wer sind die IT-Entscheider im Unternehmen?

Mehr

KONSUMKREDIT-INDEX (KKI)

KONSUMKREDIT-INDEX (KKI) KONSUMKREDIT-INDEX (KKI) Frühjahrsprognose 2013 GfK 2013 GfK Consumer Experiences Konsumkredit-Index Frühjahrsprognose 2013 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Studiendesign 2. Ergebnisse im Einzelnen 3. Frühjahrsprognose

Mehr

Ergebnisse und Produktivitätspotenziale in deutschen Banken Empirie und ausgewählte Benchmarking-Studien

Ergebnisse und Produktivitätspotenziale in deutschen Banken Empirie und ausgewählte Benchmarking-Studien Ergebnisse und Produktivitätspotenziale in deutschen Banken Empirie und ausgewählte Benchmarking-Studien Prof. Dr. Uwe Christians FHTW Berlin Raum HG 116 Fr., 23.1.2009 1. Empirische Ergebnisdaten für

Mehr

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Effizienzoptimierung entlang der Behandlungsprozesse in Krankenhäusern ist von hoher Bedeutung.

Mehr

Aktualisierung der ISO/IEC 27001 (ISMS): Entstehung, Änderungsbedarf und Handlungsempfehlungen für Unternehmen

Aktualisierung der ISO/IEC 27001 (ISMS): Entstehung, Änderungsbedarf und Handlungsempfehlungen für Unternehmen Aktualisierung der ISO/IEC 27001 (ISMS): Entstehung, Änderungsbedarf und Handlungsempfehlungen für Unternehmen Bearbeitet von Stefan Beck 1. Auflage 2015. Taschenbuch. 148 S. Paperback ISBN 978 3 95934

Mehr

Effizienter durch Cashmanagement

Effizienter durch Cashmanagement 20. September 2013-11:26 Bargeldlogistik Effizienter durch Cashmanagement Andreas Ebeling-Engelking Immer mehr Sparkassen stellen ihre Bargeldstrategien auf den Prüfstand. Bargeldbestände müssen optimiert

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

Service Level Agreements

Service Level Agreements INHOUSE WORKSHOP freshly brewed by NetCo Consulting GmbH 2010 Know How to Go! Seite 1 Die reale Welt sind in aller Munde. Sie sind unverzichtbar für die Steuerung externer Dienstleister und werden zunehmend

Mehr

KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2014

KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2014 KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2014 Prognose der privaten Kreditaufnahme in 2014 GfK Finanzmarktforschung im Auftrag des Bankenfachverband e.v. GfK 2014 GfK Consumer Experiences im Auftrag des Bankenfachverband

Mehr

GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER

GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER Aktuelle Kennzahlen zur wirtschaftlichen Situation der niedersächsischen Architekturbüros In Fortführung der Strukturuntersuchungen 2007 und 2009 hat die Architektenkammer

Mehr