Fachoberschule. Organisation, Aufnahmevoraussetzungen und Zulassungsverfahren

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fachoberschule. Organisation, Aufnahmevoraussetzungen und Zulassungsverfahren"

Transkript

1 Fachoberschule EINLEITUNG Diese Informationsschrift soll Sie als Leitfaden auf Ihrem Weg durch die Fachoberschule begleiten und als Grundlage für das Gespräch mit der Klassenlehrerin, dem Klassenlehrer oder dem Abteilungsleiter, Herrn Semmler, bei besonderen Fragestellungen dienen. Selbstverständlich wird Ihnen im Einzelfall der Schulleiter, Herr Funk mit Rat und Hilfe zur Seite stehen. Diesem Informationsskript, das nicht rechtsverbindlich ist, liegt die Verordnung über die Ausbildung und Abschlussprüfung an Fachoberschulen vom. August 6 zu Grunde. Ziel der Fachoberschule ist es, die Schülerinnen und Schüler innerhalb von zwei Jahren (Organisationsform A) bzw. von einem Jahr (Organisationsform B) zur Fachhochschulreife zu führen. Mit der bestandenen Prüfung am Ende der Fachoberschule wird die Befähigung erworben, an einer Fachhochschule in der Bundesrepublik Deutschland zu studieren. Gleichzeitig werden in der gewählten Fachrichtung die Allgemeinbildung erweitert, fachpraktische und fachtheoretische Grundlagen sofern nicht bereits vorhanden geschaffen und im Grundlagenwissen gefestigt, vertieft und ergänzt. Die Fachoberschule bereitet außerdem auf die Übernahme von Aufgabenbereichen in mittleren und gehobenen Funktionen vor und schafft die Voraussetzungen für eine selbständige Tätigkeit. Sie können sich zurzeit für folgende Fachrichtungen an unserer Schule bewerben: Technik (Elektrotechnik/Maschinenbau), Wirtschaft (Wirtschaft und Verwaltung), Gestaltung und Gesundheit. ERSTER UND ZWEITER AUSBILDUNGSABSCHNITT Organisation, Aufnahmevoraussetzungen und Zulassungsverfahren Die Fachoberschule, Organisationsform A, gliedert sich in einen ersten und zweiten Ausbildungsabschnitt. Der erste Ausbildungsabschnitt entspricht der Klasse, der zweite der Klasse. In den ersten Ausbildungsabschnitt werden grundsätzlich Schülerinnen und Schüler aufgenommen, die in die Jahrgangsstufe der gymnasialen Oberstufe versetzt wurden. Ferner kann aufgenommen werden, wer den Mittleren Abschluss mit mind. befriedigenden Leistungen (Note 3) in zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch erreicht hat, wobei in keinem der genannten Fächer die Leistungen schlechter als ausreichend sein dürfen. Ferner müssen folgende Nachweise erbracht werden: Eignungsfeststellung der abgebenden Schule, schriftliche Zusage, dass die fachpraktische Ausbildung sicher gestellt ist (vgl. die Ausführungen unter Das Praktikum, S..), Bescheinigung über die Berufsberatung durch die Agentur für Arbeit oder Schullaufbahnberatung durch die abgebende Schule.

2 Schülerinnen und Schüler, die sich für die Fachrichtung Gestaltung bewerben, müssen darüber hinaus in einem fachspezifischen Eignungstest eine hinreichende gestalterische Befähigung nachweisen und ca. selbsterstellte gestalterische Arbeiten (Zeichnungen, Fotografien, Collagen, Tonarbeiten usw.) vorlegen. Für die Aufnahme in die Fachrichtung Gesundheit der Organisationsform A ist zusätzlich gem. den Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes eine gesundheitliche Bescheinigung vorzulegen. In die Fachoberschule der Organisationsform B kann aufgenommen werden, wer das Versetzungszeugnis in die Jahrgangsstufe der gymnasialen Oberstufe oder den Mittleren Abschluss mit mind. befriedigenden Leistungen (Note 3) in zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch hat, wobei in keinem der genannten Fächer die Leistungen schlechter als ausreichend sein dürfen. Darüber hinaus ist der Abschluss eines einschlägig anerkannten Ausbildungsberufes oder der Abschluss einer mind. zweijährigen einschlägigen Berufsausbildung durch eine staatliche Prüfung oder eine einschlägige Laufbahnprüfung im öffentlichen Dienst, nachzuweisen. Nicht hinreichende Noten des Mittleren Abschlusses können durch ein Abschlusszeugnis der Berufsschule mit einer Gesamtnote von mind. 3, oder durch eine staatl. Prüfung eines einschlägigen mind. zweijährigen Ausbildungsberufs mit einem Notendurchschnitt von mind. 3, oder eine einschlägige Laufbahnprüfung im öffentlichen Dienst mit einem Notendurchschnitt von mind. 3, ersetzt werden. An die Stelle einer abgeschlossenen einschlägigen Berufsausbildung kann eine mindestens dreijährige berufliche Tätigkeit in einem anerkannten einschlägigen Ausbildungsberuf treten. Unter einschlägigem Beruf ist ein Beruf zu verstehen, der aufgrund des Berufsprofils einer Fachrichtung der Fachoberschule zugeordnet werden kann oder kein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem BBiG ist, für den aber eine mind. zweijährige systematische Ausbildung erfolgt ist und dessen inhaltliche Ausrichtung einer Fachrichtung entspricht. Den Antrag auf Zulassung müssen Sie grundsätzlich spätestens bis zum 3. März bei uns einreichen. Erfolgt ein Übergang unmittelbar von einer Schule, an der der Mittlere Abschluss angestrebt wird, übersendet die abgebende Schule den Antrag mit den geforderten Nachweisen direkt an uns. Anstelle des Abschlusszeugnisses, das für die Zulassung maßgeblich ist und nachgereicht werden muss, sind das Halbjahreszeugnis und das Vorjahreszeugnis dem Antrag beizufügen. Fächer- und Ausbildungsangebote Der Unterricht besteht aus Pflichtunterricht und Wahlpflichtunterricht entsprechend der nachfolgenden Rahmenstundentafel (S. 3). Neben dem Angebot im Pflicht- und Wahlpflichtbereich können an Datenverarbeitung sehr interessierte Schülerinnen und Schüler der Fachrichtungen Technik und Wirtschaft an dem Ausbildungsangebot Technische/r Netzwerk-Assistent/in (TBA/CCNA) teilnehmen. Diese kostenlose Zusatzqualifikation, die über einen Zeitraum von zwei Jahren erworben werden kann, eröffnet große Chancen für die Aufnahme einer attraktiven Ausbildung im Rahmen des dualen Systems oder eines Studiums. Darüber hinaus bieten wir interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, den Europäischen Computerführerschein (ECDL) zu machen.

3 3 Organisationsform A A B Ausbildungsabschnitt I (Std/Woche) II (Std./Woche) II (Std./Woche). Pflichtbereich Allgemeiner Lernbereich Deutsch Politik und Wirtschaft Englisch Mathematik Naturwissenschaften Religion/Ethik Sport Beruflicher Lernbereich Fachrichtung/Schwerpunkt 9 9 Fachpraktische Ausbildung. Wahlpflichtbereich Fachrichtung/Schwerpunkt Gesamtstunden/Woche Zwei der Fächer Biologie, Chemie, Physik. Die Leistungen des epochal erteilten Unterrichts sind für das Bestehen der Abschlussprüfung relevant. Die fachprakt. Ausbildung umfasst grundsätzliche 3 Tage pro Woche. Für die Fachrichtungen Wirtschaft, Technik und Gestaltung gibt es Sonderregelungen, da das gelenkte Praktikum teilweise in der Schule durchgeführt wird. 3 Abhängig vom Schulprofil oder der Lerngruppe. Leistungsbeurteilung und Leistungsnachweise Für die Beurteilung der Leistungen sind die im Unterricht kontinuierlich erbrachten Leistungen und die Ergebnisse der schriftlichen Leistungsnachweise und die fachpraktischen Leistungen bedeutsam. In Deutsch, Englisch, Mathematik, den Naturwissenschaften, den Fachrichtungsfächern sind ein bis zwei schriftliche Leistungsnachweise pro Schulhalbjahr zu erbringen. In diesen Fächern machen die schriftlichen Leistungsnachweise die Hälfte der Grundlage der Leistungsbeurteilung aus. In den Fächern Politik und Wirtschaft, Religion/Ethik und Sport bilden die im Unterricht und im Zusammenhang mit dem Unterricht kontinuierlich erbrachten Leistungen die Grundlage der Beurteilung. Die zu erteilende Note in einem Fach wird nicht schematisch errechnet, sondern berücksichtigt angemessen die Leistungsentwicklung der Schülerin oder des Schülers. Zulassung zum zweiten Ausbildungsabschnitt Die Zulassung zum zweiten Ausbildungsabschnitt ist bei mindestens ausreichenden Leistungen in den Fächern des Pflicht- und Wahlpflichtbereiches auszusprechen. Die Konferenz kann Schülerinnen und Schüler bei mangelhafter Leistung in einem Fach (Note 5), wenn mind. gute Leistungen (Note ) in einem anderen Fach oder mindestens befriedigende Leistungen (Note 3) in zwei anderen Fächern erbracht wurden, zulassen. Ungenügende Leistungen (Note 6) können nicht ausgeglichen werden. Für die Zulassung ist ferner der Nachweis eines mit mind. ausreichend bewertetes Praktikum zu erbringen.

4 Zeugnisse und Wiederholungen Die Schülerinnen und Schüler erhalten am Ende eines jeden Halbjahres ein Zeugnis. Verlässt eine Schülerin oder ein Schüler ohne Abschluss die Fachoberschule, wird ein Abgangszeugnis erteilt. Wer die Prüfung bestanden hat, erhält das Zeugnis der Fachhochschulreife in dem die Durchschnittsnote (arithmetisches Mittel der Endnoten der Fächer des Pflicht- und Wahlpflichtbereiches, mit Ausnahme der Fächer Sport und Religion/Ethik) ausgewiesen wird. Wer nicht zum zweiten Ausbildungsabschnitt zugelassen wird, kann die Schule mit einem Abgangszeugnis verlassen oder den ersten Ausbildungsabschnitt einschließlich des gelenkten Praktikums wiederholen. Wer die Prüfung nicht bestanden hat, kann diese zum nächsten Prüfungstermin an derselben Schule grundsätzlich einmal wiederholen, wenn der Prüfling regelmäßig am Unterricht bis zur Wiederholungsprüfung teilgenommen hat. Im begründeten Fall und sofern das Bestehen der Prüfung hinreichend wahrscheinlich ist, kann das Staatliche Schulamt eine zweite Wiederholung gestatten. Abschlussprüfung und Endnoten Die Abschlussprüfung, die am Ende des letzten Ausbildungshalbjahres stattfindet, besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil. Die Fächer der schriftlichen Prüfung sind Deutsch, Englisch, Mathematik und das Fachrichtungsfach. Die Bearbeitungsdauer beträgt für das Fachrichtungsfach und Deutsch je Zeitstunden. Für die anderen Fächer jeweils 3 Zeitstunden. Die in der schriftlichen Prüfung gestellten Aufgaben beziehen sich auf Gebiete und Inhalte aller Schulhalbjahre. Fächer der mündlichen Prüfung sind alle Fächer mit Ausnahme des Faches Sport, die in dem zweiten Ausbildungsabschnitt unterrichtet wurden. Jeder Prüfling erklärt schriftlich gegenüber der Schulleitung in welchen Fächern er sich mündlich prüfen lassen möchte. Er ist an diese Erklärung gebunden. Der Prüfungsausschuss ist an diese Erklärung jedoch nicht gebunden. Die Wünsche der Prüflinge werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Die mündliche Prüfung dauert max. Min. Die Vorbereitungszeit beträgt i. d. R. ebenfalls Minuten. Aus den Vornoten, den Noten der schriftlichen und mündlichen Prüfung ergeben sich die Endnoten, die vom Prüfungsausschuss festgesetzt werden. Sie werden nicht schematisch errechnet. In Zweifelsfällen kommt der Vornote die größere Bedeutung zu. In den Fächern, in denen nicht geprüft wird, ist die Vornote gleichzeitig die Endnote. Dies gilt auch für die Noten des im. Ausbildungsabschnitt epochal unterrichteten Faches. Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn in allen Fächern des Pflicht- und Wahlpflichtbereiches mindestens ausreichende Leistungen erzielt wurden. Der Prüfungsausschuss kann die Prüfung bei einer mangelhaften Leistung in einem der Fächer, mit Ausnahme des Fachrichtungs- oder Schwerpunktfaches, für bestanden erklären, wenn mind. gute Leistungen in einem anderen Fach oder mind. befriedigende Leistungen in zwei anderen Fächern gem. Abs. erbracht wurden. Eine ungenügende Leistung kann nicht ausgeglichen werden. Das Praktikum Voraussetzung für den Besuch der Fachoberschule ist die fachpraktische Ausbildung, die die Schülerinnen und Schüler in einem sog. gelenkten Praktikum in einem der jeweiligen Fachrichtung entsprechenden Betrieb durchführen müssen. Das Praktikum, das in dem. Ausbildungsabschnitt durchzuführen ist, erstreckt sich über eine Dauer von einem Jahr, und zwar vom. Aug. bis zum 3. Juli des folgenden Jahres und findet grundsätzlich an 3 Wochentagen statt. An den beiden übrigen Tagen findet der Schulunterricht statt. Die wöchentliche Arbeitszeit im

5 Betrieb richtet sich ebenso wie der Urlaubsanspruch nach tariflichen und gesetzlichen Bestimmungen (z. B. Jugendarbeitsschutzgesetz). Der Urlaub ist während der Schulferien zu nehmen und zu gewähren. Die Schülerinnen und Schüler der Fachrichtungen Gestaltung, Technik und Wirtschaft, die das Praktikum an zwei Tagen im Betrieb und an einem Tag in der Schule absolvieren, müssen sich grundsätzlich selbst einen geeigneten Praktikumsplatz suchen. Allerdings ist die Schule bei der Vermittlung von Praktikumsplätzen behilflich. Die Schülerinnen und Schüler der Fachrichtung Gesundheit bekommen nach Absprache einen geeigneten Praktikumsplatz zugewiesen. Ein verspäteter Antritt der Ausbildung, ein Ausfall an Ausbildungszeit, den Sie zu vertreten haben, kann zur Nichtanerkennung des Praktikums führen. Eine Zulassung zum. Ausbildungsabschnitt (Klasse ) ist dann nicht möglich. Spätestens zwei Tage vor dem Tag der Zulassungskonferenz ist von Ihnen eine Bescheinigung (qualifiziertes Zeugnis) des Betriebes vorzulegen, dass Sie die fachpraktische Ausbildung ordnungsgemäß, regelmäßig und mit Erfolg abgeleistet haben. 5

INFORMATIONEN ZUR FACHOBERSCHULE. Berufliche Schulen des Landkreises und der Stadt Fulda

INFORMATIONEN ZUR FACHOBERSCHULE. Berufliche Schulen des Landkreises und der Stadt Fulda INFORMATIONEN ZUR FACHOBERSCHULE Berufliche Schulen des Landkreises und der Stadt Fulda Allgemeine Fachhochschulreife Sie befähigt zum an (Fach-) Hochschulen oder zum Studium eines gestuften Studienganges

Mehr

FACHOBERSCHULE ORGANISATIONSFORM A BZW. B

FACHOBERSCHULE ORGANISATIONSFORM A BZW. B Ich will in die FACHOBERSCHULE ORGANISATIONSFORM A BZW. B Welche Voraussetzungen benötige ich? Was wird in der FOS unterrichtet? Was kann ich mit der FACHHOCHSCHULREIFE anfangen? Organisationsformen an

Mehr

Information über wesentliche Prüfungsbestimmungen zur Abschlussprüfung

Information über wesentliche Prüfungsbestimmungen zur Abschlussprüfung Information über wesentliche Prüfungsbestimmungen zur Abschlussprüfung der Fachoberschule Fachoberschule mit den Schwerpunkten `Wirtschaft und Verwaltung und `Wirtschaftsinformatik Eichendorffstraße 67-69

Mehr

Mit dem Erwerb der Fachhochschulreife können Sie alle Studiengänge der Fachhochschulen belegen.

Mit dem Erwerb der Fachhochschulreife können Sie alle Studiengänge der Fachhochschulen belegen. SAALBURGSCHULE USINGEN Wilhelm-Martin-Dienstbach-Straße 22 61250 Usingen 06081 1021-0 06081 13339 poststelle@sbs.usingen.schulverwaltung.hessen.de Informationsblatt FACHOBERSCHULE - Organisationsformen

Mehr

2. Die Anmeldung erfolgt durch die Eltern über die bisher besuchte Schule bis spätestens 31. März.

2. Die Anmeldung erfolgt durch die Eltern über die bisher besuchte Schule bis spätestens 31. März. SAALBURGSCHULE USINGEN 06081 1021-0 06081 13339 poststelle@sbs.usingen.schulverwaltung.hessen.de Informationsblatt ZWEIJÄHRIGE BERUFSFACHSCHULE Fachrichtung Wirtschaft Schwerpunkte: - Ernährung/Gastronomie/Hauswirtschaft

Mehr

Infoblatt Zweijährige Berufsfachschule für Wirtschaft

Infoblatt Zweijährige Berufsfachschule für Wirtschaft Berufliche Schule für Wirtschaft und Verwaltung Berufliches Gymnasium Zweijährige Berufsfachschule Einjährige Höhere Berufsfachschule Zweijährige Höhere Berufsfachschulen Berufsschulen Infoblatt Zweijährige

Mehr

Verordnung über die Ausbildung an den einjährigen Berufsfachschulen, die auf einem mittleren Bildungsabschluss aufbauen

Verordnung über die Ausbildung an den einjährigen Berufsfachschulen, die auf einem mittleren Bildungsabschluss aufbauen Verordnung über die Ausbildung an den einjährigen Berufsfachschulen, die auf einem mittleren Bildungsabschluss aufbauen Vom 18. September 1978 (ABl. S. 778) - i. d. F. vom 23. September 1981 (ABl. S. 638)

Mehr

Felix-Klein-Gymnasium Göttingen

Felix-Klein-Gymnasium Göttingen Felix-Klein-Gymnasium Göttingen Die Einführungsphase der Profiloberstufe (Klassenstufe 10) ALLGEMEINE HINWEISE ZUR GYMNASIALEN OBERSTUFE Ziele der gymnasialen Oberstufe Die Profiloberstufe des Gymnasiums

Mehr

Ordnung für die öffentliche Erwachsenenschule Bremen und die Abendschule Bremerhaven

Ordnung für die öffentliche Erwachsenenschule Bremen und die Abendschule Bremerhaven Ordnung für die öffentliche Erwachsenenschule Bremen und die Abendschule Bremerhaven Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 01.08.1988 bis 31.07.2005 V aufgeh. durch Artikel 5 der Verordnung vom 22. Juni

Mehr

BBS Technik Idar-Oberstein Harald-Fissler-Schule

BBS Technik Idar-Oberstein Harald-Fissler-Schule Herzlich Willkommen! BBS Technik Idar-Oberstein Harald-Fissler-Schule Berufliches Gymnasium Technik Patrick Kandels Ablauf: 1. Versetzung von der 11 in die 12 2. Fächerkombinationswahl 3. Abitur - Gesamtqualifikation

Mehr

Quelle: Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Berufsoberschule (APO-BOS) Vom 18. Januar 2012

Quelle: Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Berufsoberschule (APO-BOS) Vom 18. Januar 2012 Amtliche Abkürzung: APO-BOS Ausfertigungsdatum: 18.01.2012 Gültig ab: 01.02.2012 Dokumenttyp: Verordnung Quelle: Fundstelle: HmbGVBl. 2012, 18 Gliederungs-Nr: 223-1-32 Ausbildungs- und Prüfungsordnung

Mehr

Rahmenvereinbarung über die Berufsobe rschule

Rahmenvereinbarung über die Berufsobe rschule Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland BESCHLUSSSAMMLUNG DER KMK, BESCHLUSS-NR. 470 R:\B1\KMK-BESCHLUSS\RVBOS00-06-16.DOC Rahmenvereinbarung

Mehr

Informationen zur gymnasialen Oberstufe für Eltern und Schüler/innen der Jahrgangsstufe 9 (G8) und 10 (G9) (Verordnung über die Bildungsgänge und die

Informationen zur gymnasialen Oberstufe für Eltern und Schüler/innen der Jahrgangsstufe 9 (G8) und 10 (G9) (Verordnung über die Bildungsgänge und die Informationen zur gymnasialen Oberstufe für Eltern und Schüler/innen der Jahrgangsstufe 9 (G8) und 10 (G9) (Verordnung über die Bildungsgänge und die Abiturprüfung in der gymnasialen Oberstufe (OAVO) vom

Mehr

Merkblatt. über die Externenprüfung zum Erwerb des. Hauptschulabschlusses nach Klasse 9 oder 10

Merkblatt. über die Externenprüfung zum Erwerb des. Hauptschulabschlusses nach Klasse 9 oder 10 Merkblatt über die Externenprüfung zum Erwerb des Hauptschulabschlusses nach Klasse 9 oder 10 entsprechend der Verordnung über die Externenprüfung zum Erwerb der Abschlüsse der Sekundarstufe I vom 22.10.2007

Mehr

Landesverordnung über den Erwerb der Fachhochschulreife nach 65 Abs. 3 des Hochschulgesetzes

Landesverordnung über den Erwerb der Fachhochschulreife nach 65 Abs. 3 des Hochschulgesetzes Landesverordnung über den Erwerb der Fachhochschulreife nach 65 Abs. 3 des Hochschulgesetzes Vom 26. Mai 2011 (GVBl. S. 156) Geändert durch Verordnung vom 14. Februar 2014 (GVBl. S. 22) Aufgrund des 65

Mehr

Rahmenvereinbarung über die Berufsoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom i.d.f. vom )

Rahmenvereinbarung über die Berufsoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom i.d.f. vom ) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND BESCHLUSSSAMMLUNG DER KMK, BESCHLUSS-NR. 470 R:\B\KMK-BESCHLUSS\RVBOS07-01-02.DOC Rahmenvereinbarung

Mehr

Landesverordnung über den Erwerb der Fachhochschulreife nach 65 Abs. 3 des Hochschulgesetzes

Landesverordnung über den Erwerb der Fachhochschulreife nach 65 Abs. 3 des Hochschulgesetzes Landesverordnung über den Erwerb der Fachhochschulreife nach 65 Abs. 3 des Hochschulgesetzes Vom 16. Juli 2004 (GVBl. S. 394) Zuletzt geändert durch Verordnung vom 29. August 2008 (GVBl. S. 217) Auf Grund

Mehr

für schulfremde Bewerberinnen und Bewerber, die die Prüfung nicht bestanden haben.

für schulfremde Bewerberinnen und Bewerber, die die Prüfung nicht bestanden haben. Az.: 22-12 (22-75-24) Zeugnisse und Bescheinigungen für die Vom 18. April 2017 I. Hiermit werden gemäß 13 Absatz 3 Satz 2 in Verbindung mit 17 der Zeugnisordnung (Nachdruck BrSBl. 242.01) sowie gemäß 23

Mehr

Schullaufbahnberatung. Informationsveranstaltung für Eltern und Schüler/innen der E-Phase und 9. Klassenstufe

Schullaufbahnberatung. Informationsveranstaltung für Eltern und Schüler/innen der E-Phase und 9. Klassenstufe Schullaufbahnberatung Informationsveranstaltung für Eltern und Schüler/innen der E-Phase und 9. Klassenstufe 09.02.2017 Abitur an der Ziehenschule Was sonst! Abitur Zulassung zur Q-Phase Versetzung in

Mehr

2.3 Nachweis des Latinums bzw. Graecums für Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums

2.3 Nachweis des Latinums bzw. Graecums für Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums 2. Nachweis des Latinums bzw. Graecums 2. Nachweis des Latinums bzw. Graecums 2.1 Möglichkeiten des Nachweises 2.1.1 Schülerinnen und Schüler öffentlicher oder staatlich anerkannter Gymnasien sowie Schülerinnen

Mehr

GYMNASIUM & GEMEINSCHAFTSSCHULE ZWEI-SÄULEN-MODELL

GYMNASIUM & GEMEINSCHAFTSSCHULE ZWEI-SÄULEN-MODELL GYMNASIUM & GEMEINSCHAFTSSCHULE ZWEI-SÄULEN-MODELL www.gemeinsam-bilden.de GYMNASIUM & GEMEINSCHAFTSSCHULE ZWEI-SÄULEN-MODELL Im Bereich der weiterführenden allgemein bildenden Schulen wird zum Schuljahr

Mehr

Fachoberschule - Wirtschaft und Verwaltung - mit dem Schwerpunkt Wirtschaft BFS. 1 - jährig 4 Tage Schule 1 Tag prakt. Ausbildung

Fachoberschule - Wirtschaft und Verwaltung - mit dem Schwerpunkt Wirtschaft BFS. 1 - jährig 4 Tage Schule 1 Tag prakt. Ausbildung 1 REALSCHULE Ausbildung SI BFS SI FOS erw SI BG 1. Jahr 1 - jährig 4 Tage Schule 1 Tag prakt. Ausbildung 11. Klasse 2 Tage Schule 3 Tage Praktikum 11. Klasse 2. Jahr BFS - Abschluss + ggf. ESI 12. Klasse

Mehr

Landesverordnung über den Erwerb der Fachhochschulreife nach 65 Abs. 3 des Hochschulgesetzes. Vom 16. Juli 2004

Landesverordnung über den Erwerb der Fachhochschulreife nach 65 Abs. 3 des Hochschulgesetzes. Vom 16. Juli 2004 Fundstelle: GVBl 2004, S. 394 223-41-21 Landesverordnung über den Erwerb der Fachhochschulreife nach 65 Abs. 3 des Hochschulgesetzes Vom 16. Juli 2004 Änderungen 1. geändert durch Verordnung vom 28.11.2005,

Mehr

Fachoberschulen in Sachsen

Fachoberschulen in Sachsen Fachoberschulen in Sachsen Neue Perspektiven Die Fachoberschulen (FOS) in Sachsen erhalten nach 19 Jahren erstmals eine neue Schulordnung. Als wichtiger Anschluss nach dem mittleren Bildungsabschluss an

Mehr

Haupt- und Realschulordnung der Deutschen Schule Mailand

Haupt- und Realschulordnung der Deutschen Schule Mailand DEUTSCHE SCHULE MAILAND Haupt- und Realschulordnung der Deutschen Schule Mailand Auf Empfehlung der Gesamtlehrerkonferenz vom Schulleitungskomitee der Deutschen Schule Mailand verabschiedete Fassung vom

Mehr

Schulabschlüsse in der Sekundarstufe I

Schulabschlüsse in der Sekundarstufe I Baltic-Schule Grund- und Gemeinschaftsschule der Hansestadt Lübeck mit Oberstufe Karavellenstraße 2-4 23558 Lübeck Schulabschlüsse in der Sekundarstufe I (Stand: September 2017) Eine Bemerkung zu den Begriffen

Mehr

juris Gesamtes Gesetz Quelle: Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Berufsfachschule für Kaufmännische Medienassistenz (APO-KMA) Vom 25.

juris Gesamtes Gesetz Quelle: Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Berufsfachschule für Kaufmännische Medienassistenz (APO-KMA) Vom 25. juris Gesamtes Gesetz Amtliche Abkürzung: APO-KMA Ausfertigungsdatum: 25.07.2000 Textnachweis ab: 01.01.2004 Dokumenttyp: Verordnung Quelle: Fundstelle: HmbGVBl. 2000, 255 Gliederungs- Nr: 223-1-62 Ausbildungs-

Mehr

1 Allgemeinbildende Abschlüsse der Klassen 9 und 10

1 Allgemeinbildende Abschlüsse der Klassen 9 und 10 Allgemeine Hinweise zur Externenprüfung 1 Allgemeinbildende Abschlüsse der Klassen 9 und 10 Die folgenden schulischen Abschlüsse der Sekundarstufe I können außerhalb einer öffentlichen Schule durch eine

Mehr

Rahmenvereinbarung über die Fachoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.12.2004 i.d.f. vom 06.05.2008)

Rahmenvereinbarung über die Fachoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.12.2004 i.d.f. vom 06.05.2008) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND BESCHLUSSSAMMLUNG DER KMK; BESCHLUSS NR. 418 R:\B\KMK-BESCHLUSS\RVFOS08-05-06.DOC Rahmenvereinbarung

Mehr

Quelle: Fundstelle: Brem.GBl. 1991, 399 Gliederungs-Nr:

Quelle: Fundstelle: Brem.GBl. 1991, 399 Gliederungs-Nr: Quelle: juris-abkürzung: Ges/Hw/SozBerFschulV BR Ausfertigungsdatum: 24.09.1991 Gültig ab: 01.08.1992 Gültig bis: 31.07.2015 Dokumenttyp: Verordnung Fundstelle: Brem.GBl. 1991, 399 Gliederungs-Nr: 223-k-24

Mehr

Verordnung des Kultusministeriums über die Versetzung und den Wechsel der Niveaustufen an Realschulen (Realschulversetzungsordnung)

Verordnung des Kultusministeriums über die Versetzung und den Wechsel der Niveaustufen an Realschulen (Realschulversetzungsordnung) Verordnung des Kultusministeriums über die Versetzung und den Wechsel der Niveaustufen an Realschulen (Realschulversetzungsordnung) 1 Niveaustufen und Leistungsbewertung (1) Maßstab für die Leistungsbewertung

Mehr

Bedeutung von Abschlussvermerken auf Schulzeugnissen. in Nordrhein-Westfalen.

Bedeutung von Abschlussvermerken auf Schulzeugnissen. in Nordrhein-Westfalen. von Abschlussvermerken auf Schulzeugnissen in Nordrhein-Westfalen. 1 www.mais.nrw Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 4 2 der Abschlussvermerke 6 2.1 Abschlussvermerke der Hauptschule 8 2.2 Abschlussvermerke

Mehr

4. Nachweis gesicherter Kenntnisse in Latein (Kleines Latinum) bzw. Griechisch

4. Nachweis gesicherter Kenntnisse in Latein (Kleines Latinum) bzw. Griechisch 4. Nachweis gesicherter Kenntnisse in Latein (Kleines Latinum) bzw. Griechisch 4. Nachweis gesicherter Kenntnisse in Latein (Kleines Latinum) bzw. Griechisch 4.1 Möglichkeiten des Nachweises gesicherter

Mehr

Merkblatt über die Externenprüfung zum Erwerb des mittleren Schulabschlusses (Fachoberschulreife)

Merkblatt über die Externenprüfung zum Erwerb des mittleren Schulabschlusses (Fachoberschulreife) Bezirksregierung Detmold Merkblatt über die Externenprüfung zum Erwerb des mittleren Schulabschlusses (Fachoberschulreife) entsprechend der Verordnung über die Externenprüfung zum Erwerb der Abschlüsse

Mehr

Verordnung über die Ausbildung und Abschlussprüfung an Fachoberschulen

Verordnung über die Ausbildung und Abschlussprüfung an Fachoberschulen Textzusammenfassung: Verordnung über die Ausbildung und Abschlussprüfung an Fachoberschulen Vom 02. Mai 2001 (ABl. S. 299), zuletzt geändert durch Verordnung vom 23. Juni 2006 (ABl. S. 463) Gült. Verz.

Mehr

Verordnung über die Versetzung von Schülerinnen und Schülern in beruflichen Bildungsgängen (BerufVersVO)

Verordnung über die Versetzung von Schülerinnen und Schülern in beruflichen Bildungsgängen (BerufVersVO) Verordnung über die Versetzung von Schülerinnen und Schülern in beruflichen Bildungsgängen (BerufVersVO) vom Aufgrund der 42 und 45 in Verbindung mit 67 des Bremischen Schulgesetzes vom 28. Juni 2005 (Brem.GBl.

Mehr

Bildungsziele und rechtliche Bestimmungen für die IBA-Klassen für das Schuljahr 2012/13

Bildungsziele und rechtliche Bestimmungen für die IBA-Klassen für das Schuljahr 2012/13 Bildungsziele und rechtliche Bestimmungen für die IBA-Klassen für das Schuljahr 2012/13 Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung (IBA) Jeder Weg ein erfolgreicher Weg! Jahnke, 11/2012 Was ist für alle

Mehr

Informationselternabend

Informationselternabend Informationselternabend Bedingungen für die Zulassung zur Prüfung Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 der nichtgymnasialen Bildungsgänge sind berechtigt, an der Prüfung zum Erwerb der Mittleren

Mehr

Informationen zum Bildungsgang

Informationen zum Bildungsgang Zweijähriges Berufskolleg Wirtschaftsinformatik Jahnstraße 19 (Gebäude Süd) 88239 Wangen Telefon 07522 7073-0 Telefax 07522 7073-118 Internet: http://www.bs-wangen.de E-Mail: sekretariat@bs-wangen.de Informationen

Mehr

Die Prüfung zur Fachhochschulreife

Die Prüfung zur Fachhochschulreife Die Prüfung zur Fachhochschulreife Paul-Gillet-Realschule plus Edenkoben und Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung Informationen für eine erfolgreiche Prüfung an der Fachoberschule der Paul-Gillet-Realschule

Mehr

KURSHEFT. (Vorname und Name) Geburtsdatum: Bekenntnis: Geburtsort: Staatsangehörigkeit: Adresse: Eintritt in die Einführungsphase:

KURSHEFT. (Vorname und Name) Geburtsdatum: Bekenntnis: Geburtsort: Staatsangehörigkeit: Adresse: Eintritt in die Einführungsphase: Name und Ort der Schule: KURSHEFT Schüler-Nr. (Vorname und Name) Geburtsdatum: Bekenntnis: Geburtsort: Staatsangehörigkeit: Adresse: Telefon: Eintritt in die Einführungsphase: Eintritt in die Qualifikationsphase:

Mehr

Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen

Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen 1001 2016 Verkündet am 23. Dezember 2016 Nr. 136 Verordnung zur Neuregelung der Zulassungsvoraussetzungen in beruflichen Vollzeit-Bildungsgängen Vom 30. November

Mehr

Abschlussprüfung Mittlere Reife

Abschlussprüfung Mittlere Reife Abschlussprüfung Mittlere Reife Bildungswege Fachoberschule Berufsausbildung Berufliches Oberstufengymnasium Mittlerer Bildungsabschluss BGJ Berufsausbildung Handelsschule Gewerbeschule Sozialpflegeschule

Mehr

Aufsteigen und Abschluss am Ende der 9. Klasse

Aufsteigen und Abschluss am Ende der 9. Klasse Aufsteigen und Abschluss am Ende der 9. Klasse Ole Lotta Was machen Ole und Lotta am Ende der 9. Klasse? 1 Begriffe (I) HSA RSA Erster allgemeinbildender Schulabschluss [ESA] Mittlerer Schulabschluss [MSA]

Mehr

Ergänzungsschule. Fachbereich. Wirtschaft. Einjähriges Berufskolleg. Wirtschaft. Chancen nutzen durch Bildung. Dr. Zimmermannsche Bildungsakademie

Ergänzungsschule. Fachbereich. Wirtschaft. Einjähriges Berufskolleg. Wirtschaft. Chancen nutzen durch Bildung. Dr. Zimmermannsche Bildungsakademie Ergänzungsschule Fachbereich Wirtschaft Einjähriges Berufskolleg Wirtschaft Chancen nutzen durch Bildung Inhaltsverzeichnis Einjähriges Berufskolleg Wirtschaft... 3 Fachtafel... 4 Aufnahmevoraussetzungen...

Mehr

Berufsfachschule für Kaufmännische Assistentinnen und Assistenten

Berufsfachschule für Kaufmännische Assistentinnen und Assistenten Berufsfachschule für Kaufmännische Assistentinnen und Assistenten Die Aufnahmevoraussetzung für die BFS für Kaufmännische Assistentinnen und Assistenten ist der Realschulabschluss. Die Ausbildung dauert

Mehr

1 Anwendungsbereich. 2 Zulassung zur Hochschuleignungsprüfung

1 Anwendungsbereich. 2 Zulassung zur Hochschuleignungsprüfung Landesverordnung über die Hochschuleignungsprüfung zum Erwerb einer fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung für beruflich qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber (Hochschuleignungsprüfungsverordnung

Mehr

Schulversuch zur Erprobung der Doppelqualifizierung. Fachhochschulreife an Berufsfachschulen des Gesundheitswesens

Schulversuch zur Erprobung der Doppelqualifizierung. Fachhochschulreife an Berufsfachschulen des Gesundheitswesens Schulversuch zur Erprobung der Doppelqualifizierung Berufsausbildung und Fachhochschulreife an Berufsfachschulen des Gesundheitswesens Schulversuch zur Erprobung der Doppelqualifizierung Berufsausbildung

Mehr

Willkommen zur Infoveranstaltung

Willkommen zur Infoveranstaltung Richard-Müller-Schule Kaufmännische Schulen der Stadt Fulda Willkommen zur Infoveranstaltung der Zweijährigen höheren Berufsfachschule Fachrichtung Bürowirtschaft MITTLERER ABSCHLUSS, WAS KOMMT DANN? Berufsausbildung

Mehr

Angebot an der Hans-Viessmann-Schule Berufsgrundbildungsjahr in kooperativer Form (BGJ/k) Beginn Schuljahr 2016/2017 Dauer: 1 Jahr Ort: Frankenberg

Angebot an der Hans-Viessmann-Schule Berufsgrundbildungsjahr in kooperativer Form (BGJ/k) Beginn Schuljahr 2016/2017 Dauer: 1 Jahr Ort: Frankenberg Angebot an der Hans-Viessmann-Schule Berufsgrundbildungsjahr in kooperativer Form (BGJ/k) Beginn Schuljahr 2016/2017 Dauer: 1 Jahr Ort: Frankenberg 13.01.2017 Hans-Viessmann-Schule 1 Ziele des BGJ/k: Vorbereitung

Mehr

E l t e r n b r i e f I I I Informationen über die Organisation der Jahrgangsstufen 9 / 10

E l t e r n b r i e f I I I Informationen über die Organisation der Jahrgangsstufen 9 / 10 Wettenbergschule Schaal 60 35435 Wettenberg Wettenbergschule Gesamtschule des Landkreises Gießen Schaal 60 35435 Wettenberg Telefon: +49 (641) 82101 Telefax: +49 (641) 85134 http://www.wettenbergschule.de

Mehr

Redaktionelle Inhaltsübersicht

Redaktionelle Inhaltsübersicht Vom 30. Juni 2015 (NBl. MSB. Schl.-H. S. 175) Aufgrund der 16 Absatz 1 und 126 Absatz 1 und 2 des Schulgesetzes (SchulG) vom 24. Januar 2007 (GVOBl. Schl.-H. S. 39, ber. S. 276), zuletzt geändert durch

Mehr

SIEBENGEBIRGSSCHULE Verbundschule LES

SIEBENGEBIRGSSCHULE Verbundschule LES Handreichung und Vereinbarungen für Prüfungen, Versetzungen und Abschlüsse an der Siebengebirgsschule Bonn (Angelehnt an die verbindliche Ausbildungs- und Prüfungsordnung in der Sekundarstufe 1 APO-SI

Mehr

Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege Berufsfachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Kaufmännische Berufsfachschule (Wirtschaftsschule)

Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege Berufsfachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Kaufmännische Berufsfachschule (Wirtschaftsschule) Zweijährige Berufsfachschulen, zur Fachschulreife führend Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege Berufsfachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Kaufmännische Berufsfachschule (Wirtschaftsschule)

Mehr

Informationen für die Berufsoberschule

Informationen für die Berufsoberschule Aloys-Fischer-Schule Berufliche Oberschule Jahnstr. 5, 94469 Deggendorf Tel.: (0991) 28090810 Fax: (0991) 280908181 E-Mail: info@afs-fosbos.de Homepage: www.afs-fosbos.de Informationen für die Berufsoberschule

Mehr

Richtlinie über das Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife

Richtlinie über das Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife Az.: 22-12 (22-72-27) Richtlinie über das Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife vom 14. Juli 2017 Inhaltsübersicht: Teil 1 Allgemeine Bestimmungen 1. Geltungsbereich 2. Ziel des Praktikums 3. Praktikumsvertrag

Mehr

des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport 17. Jahrgang Potsdam, den 30. Dezember 2008 Nummer 11 Inhaltsverzeichnis Bildung

des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport 17. Jahrgang Potsdam, den 30. Dezember 2008 Nummer 11 Inhaltsverzeichnis Bildung Amtsblatt des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport 17. Jahrgang Potsdam, den 30. Dezember 2008 Nummer 11 I. Amtlicher Teil Inhaltsverzeichnis Bildung Seite Siebente Verwaltungsvorschriften zur Änderung

Mehr

Duale Berufsoberschule - Teilzeitform - Inhaltsverzeichnis. Duale Berufsoberschule (Teilzeit) 2. Fachtafel 2. Aufnahmevoraussetzungen 3

Duale Berufsoberschule - Teilzeitform - Inhaltsverzeichnis. Duale Berufsoberschule (Teilzeit) 2. Fachtafel 2. Aufnahmevoraussetzungen 3 Duale Berufsoberschule - Teilzeitform - Inhaltsverzeichnis Duale Berufsoberschule (Teilzeit) 2 Fachtafel 2 Aufnahmevoraussetzungen 3 Bewerbungsverfahren 3 Dauer der Schulzeit und der Unterrichtszeiten

Mehr

juris Gesamtes Gesetz Quelle: Landesverordnung über die duale Berufsoberschule und den Fachhochschulreifeunterricht Vom 26.

juris Gesamtes Gesetz Quelle: Landesverordnung über die duale Berufsoberschule und den Fachhochschulreifeunterricht Vom 26. juris Gesamtes Gesetz juris-abkürzung: DualBerSchulV RP 2005 Ausfertigungsdatum: 26.02005 Gültig ab: 008.2004 Dokumenttyp: Verordnung Quelle: Fundstelle: GVBl. 2005, 44 Gliederungs-Nr: 223-1-33 Landesverordnung

Mehr

Oberstufengymnasium für Wirtschaft, Gesundheit und Soziales

Oberstufengymnasium für Wirtschaft, Gesundheit und Soziales Oberstufengymnasium für Wirtschaft, Gesundheit und Soziales am Standort Erweiterte Realschule Stadtmitte in Neunkirchen An die einjährige Einführungsphase (Klasse 11) schließt sich die zweijährige Qualifikationsphase

Mehr

Berufsfachschule Wirtschaft (Wirtschaftsschule)

Berufsfachschule Wirtschaft (Wirtschaftsschule) Berufsfachschule Wirtschaft (Wirtschaftsschule) Die Eduard-Spranger-Schule Anzahl der Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Schularten 30 Wirtschaftsgymnasium 379 368 Berufskolleg Berufsfachschule

Mehr

Duale Berufsausbildung zum Landwirt mit integrierter Fachhochschulreife. Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Duale Berufsausbildung zum Landwirt mit integrierter Fachhochschulreife. Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Duale Berufsausbildung zum Landwirt mit integrierter Fachhochschulreife Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Vom 28. Januar 2000 Dieser Erlass regelt die Durchführung

Mehr

Information zur gymnasialen Oberstufe

Information zur gymnasialen Oberstufe Information zur gymnasialen Oberstufe www.alte-landesschule.de M. Lamm, StD -Oberstufenleiter- 1 www.alte-landesschule.de ( Ein Wegweiser zum Abitur ) Hessisches Kultusministerium (Broschüre: Abitur in

Mehr

A Welche Voraussetzungen müssen zu einer Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe erfüllt sein?

A Welche Voraussetzungen müssen zu einer Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe erfüllt sein? Die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe Informationen für Eltern und Schüler der Jahrgangsstufe 9 (G8) (Verordnung über die Bildungsgänge und die Abiturprüfung in der gymnasialen Oberstufe (OAVO)

Mehr

Der Erziehungsrat des Kantons Schwyz beschliesst:

Der Erziehungsrat des Kantons Schwyz beschliesst: Reglement über die Abschlussprüfungen an den Fachmittelschulen (Änderung vom. Februar 0) Der Erziehungsrat des Kantons Schwyz beschliesst: I. Das Reglement über die Abschlussprüfungen an den Fachmittelschulen

Mehr

APO-SPA. Amtliche Abkürzung: Quelle: Ausfertigungsdatum: Fundstelle: HmbGVBl. 2007, 389. Gültig ab: Gliederungs-Nr:

APO-SPA. Amtliche Abkürzung: Quelle: Ausfertigungsdatum: Fundstelle: HmbGVBl. 2007, 389. Gültig ab: Gliederungs-Nr: Seite 1 von 8 APO-SPA Amtliche Abkürzung: Ausfertigungsdatum: 31.10.2007 Gültig ab: 01.12.2007 Dokumenttyp: Verordnung Quelle: Fundstelle: HmbGVBl. 2007, 389 Gliederungs-Nr: 223-1-49 Ausbildungs- und Prüfungsordnung

Mehr

Weiterführende Schulen in der Umgebung. Friedrich-Ebert-Haupt- und Realschule Mühlheim

Weiterführende Schulen in der Umgebung. Friedrich-Ebert-Haupt- und Realschule Mühlheim Weiterführende Schulen in der Umgebung Inhalte der Veranstaltung Möglichkeiten nach dem Hauptschulabschluss Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung Bildungsgänge zur BerufsVorbereitung 2jährige BerufsFachSchule

Mehr

Berufsfachschule Wirtschaft (Wirtschaftsschule)

Berufsfachschule Wirtschaft (Wirtschaftsschule) Berufsfachschule Wirtschaft (Wirtschaftsschule) Die Eduard-Spranger-Schule Anzahl der Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Schularten 114 52 387 425 WG KBS BK BFW Bildungswege Gymnasium 10. Klasse

Mehr

Anforderungen 1. Prüfungsfach 2. und 3. Prüfungsfach 4. und 5. Prüfungsfach

Anforderungen 1. Prüfungsfach 2. und 3. Prüfungsfach 4. und 5. Prüfungsfach Informationen zur Qualifikationsphase Diese Zusammenstellung ist sorgfältig auf der Basis der geltenden Rechtsgrundlagen in ihrer jeweiligen Fassung erstellt worden (BbS-VO, EB-BbS-VO, AVO-GOFAK sowie

Mehr

Berufliche Oberschule: Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Aschaffenburg Ottostraße Aschaffenburg

Berufliche Oberschule: Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Aschaffenburg Ottostraße Aschaffenburg Berufliche Oberschule: Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Aschaffenburg Ottostraße 1 63741 Aschaffenburg 0 60 21 4 40 29-0 E-Mail: sekretariat@fosbos-aschaffenburg.de Fax 0 60 21 4 40 29-29

Mehr

Merkblatt über die Externenprüfung zum Erwerb des Hauptschulabschlusses

Merkblatt über die Externenprüfung zum Erwerb des Hauptschulabschlusses Bezirksregierung Detmold Merkblatt über die Externenprüfung zum Erwerb des Hauptschulabschlusses entsprechend der Verordnung über die Externenprüfung zum Erwerb der Abschlüsse der Sekundarstufe I vom 22.10.2007

Mehr

Prüfungen und Abschlussvielfalt

Prüfungen und Abschlussvielfalt Prüfungen und Abschlussvielfalt Rechtsgrundlagen Verordnung Schulordnung über den Bildungsgang und die Abschlüsse des Deutsch-Luxemburgischen Schengen- Lyzeums Perl Verordnung - Prüfungsordnung - über

Mehr

Quelle: Fundstelle: NBl.MBWK.Schl.-H. 2017, 259 Gliederungs-Nr:

Quelle: Fundstelle: NBl.MBWK.Schl.-H. 2017, 259 Gliederungs-Nr: Gesetze-Rechtsprechung Schleswig-Holstein Gesamtes Gesetz Amtliche Abkürzung: BOSVO Ausfertigungsdatum: 14.08.2017 Gültig ab: 01.08.2017 Gültig bis: 31.07.2022 Dokumenttyp: Verordnung Quelle: Fundstelle:

Mehr

KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH DIE BERUFSKOLLEGS 1 UND 2

KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH DIE BERUFSKOLLEGS 1 UND 2 KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH DIE BERUFSKOLLEGS 1 UND 2 2 IMPRESSUM Kaufmännische Schule Lörrach Wintersbuckstr. 5 79539 Lörrach Abteilungsleiter: StD Jürgen Ude Telefon: 07621-95668-0 Telefax: 07621-168584

Mehr

Wirtschaft und Verwaltung

Wirtschaft und Verwaltung Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung Schwerpunkt Wirtschaft REGIONALES KOMPETENZZENTRUM FÜR DIENSTLEISTUNGSBERUFE EUROPASCHULE Erfahrung durch die Praxis Allgemein- und Berufsbildung Die Fachoberschule

Mehr

Abschlüsse an der jahrgangsbezogenen OBERSCHULE

Abschlüsse an der jahrgangsbezogenen OBERSCHULE Abschlüsse an der jahrgangsbezogenen OBERSCHULE Abschlussverfahren Wir informieren heute über die Abschlüsse nach Klasse 10 das Prüfungsverfahren Schriftliche Prüfungen Mündliche Prüfungen Prüfungen Die

Mehr

Prüfungen und Abschlussvielfalt

Prüfungen und Abschlussvielfalt Prüfungen und Abschlussvielfalt Rechtsgrundlagen Verordnung Schulordnung über den Bildungsgang und die Abschlüsse des Deutsch-Luxemburgischen Schengen- Lyzeums Perl Verordnung - Prüfungsordnung - über

Mehr

INFORMATIONEN über die zweijährige kaufmännische Berufsfachschule (Wirtschaftsschule) Schuljahr 2016/2017

INFORMATIONEN über die zweijährige kaufmännische Berufsfachschule (Wirtschaftsschule) Schuljahr 2016/2017 Ludwig-Erhard-Schule Schramberg Kaufmännische Schulen Berufsschule 2-jährige Berufsfachschule (Wirtschaftsschule) Berufskolleg I und II 1-jähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife INFORMATIONEN

Mehr

Die gymnasiale Oberstufe in Hessen Überblick über die wichtigsten Bestimmungen der OAVO vom 20.07.2009, zuletzt geändert am 04.04.

Die gymnasiale Oberstufe in Hessen Überblick über die wichtigsten Bestimmungen der OAVO vom 20.07.2009, zuletzt geändert am 04.04. Die gymnasiale Oberstufe in Hessen Überblick über die wichtigsten Bestimmungen der OAVO vom 0.07.009, zuletzt geändert am 0.0.013 A Zulassung zur Qualifikationsphase Q1-Q ( 1) 1) Zugelassen wird, wer in

Mehr

Fachschule für Wirtschaft

Fachschule für Wirtschaft Berufskolleg RheydtMülfort für Wirtschaft und Verwaltung Fachschule für Wirtschaft Beigesteuert von H. Liewald Weitere Informationen über das Studium zum Betriebswirt im Bildungsgang Fachschule für Wirtschaft

Mehr

Musterentwurf für das Formular des Zeugnisses der Allgemeinen Hochschulreife (Gymnasiale Oberstufe)

Musterentwurf für das Formular des Zeugnisses der Allgemeinen Hochschulreife (Gymnasiale Oberstufe) Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland - II A - Musterentwurf für das Formular des Zeugnisses der Allgemeinen Hochschulreife (Gymnasiale Oberstufe)

Mehr

Verordnung über die Ausbildung und Abschlussprüfung an Fachoberschulen Inhaltsübersicht

Verordnung über die Ausbildung und Abschlussprüfung an Fachoberschulen Inhaltsübersicht Verordnung über die Ausbildung und Abschlussprüfung an Fachoberschulen Vom 02. Mai 2001 (ABl. S. 299), zuletzt geändert durch Verordnung vom 23. November 2011 (ABl. S. 905) Gült. Verz. Nr. 722 Inhaltsübersicht

Mehr

Berufsfachschule I (BF I)

Berufsfachschule I (BF I) C H A N C E N N U T Z E N Z U K U N F T G E S T A L T E N Berufsfachschule I (BF I) Fachrichtungen : Ernährung und Hauswirtschaft/Sozialwesen Gesundheit und Pflege Gewerbe und Technik Wirtschaft und Verwaltung

Mehr

Ausbildungs- und Prüfungsordnung. für die Grundschule und die Jahrgangsstufen 5 bis 10 der Stadtteilschule und des Gymnasiums

Ausbildungs- und Prüfungsordnung. für die Grundschule und die Jahrgangsstufen 5 bis 10 der Stadtteilschule und des Gymnasiums Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Grundschule und die Jahrgangsstufen 5 bis 10 der Stadtteilschule und des Gymnasiums APO-GrundStGy Die Verordnung ersetzt: die APO-AS die APO-iGS die APO-kGS die

Mehr

Schulordnung Mittelschulen Abschlussprüfungen - SOMIAP

Schulordnung Mittelschulen Abschlussprüfungen - SOMIAP dass er den Anforderungen gewachsen sein wird. Der Wechsel oder das Überspringen einer Klassenstufe wird in der Halbjahresinformation oder im Jahreszeugnis vermerkt. Abschnitt 7 Prüfung zum Erwerb des

Mehr

Technik. Berufskolleg Rheydt-Mülfort für. Informationsschrift für Schülerinnen und Schüler. Fachoberschule für Technik Elektrotechnik, Metalltechnik

Technik. Berufskolleg Rheydt-Mülfort für. Informationsschrift für Schülerinnen und Schüler. Fachoberschule für Technik Elektrotechnik, Metalltechnik Informationsschrift für Schülerinnen und Schüler BerufsKolleg Rheydt-MülfortfürTechnik Fachoberschule für Technik Elektrotechnik, Metalltechnik Berufskolleg Rheydt-Mülfort für Technik Mülgaustr. 361 41238

Mehr

Vorlage: Herr Kurz (Stufenleiter7/8) und Herr Naß (Stufenleiter 9/10)

Vorlage: Herr Kurz (Stufenleiter7/8) und Herr Naß (Stufenleiter 9/10) Vorlage: Herr Kurz (Stufenleiter7/8) und Herr Naß (Stufenleiter 9/10) Bildung der abschlussbezogenen Klassen im Schuljahr 2016/17 Terminübersicht abschlussbezogene Klassen im Schuljahr 2016/2017 Wann?

Mehr

Deutsche Internationale Abiturprüfung (DIA) an der Deutschen Schule Kuala Lumpur

Deutsche Internationale Abiturprüfung (DIA) an der Deutschen Schule Kuala Lumpur Deutsche Internationale Abiturprüfung (DIA) an der Deutschen Schule Kuala Lumpur Qualifikationsphase DIA Organisation Zeitlicher Ablauf (10. Klasse) 10. Jahrg. (Einführungsphase) SEK-I-Prüfung 2016/17

Mehr

Die gymnasiale Oberstufe

Die gymnasiale Oberstufe Die gymnasiale Oberstufe Informationen für Eltern, Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 (Gymnasium) und des Jahrgangs 10 (Realschule) gymnasium am wall verden Die gymnasiale Oberstufe Ziel: Allgemeine

Mehr

Die gymnasiale Oberstufe an der Bismarckschule Hannover

Die gymnasiale Oberstufe an der Bismarckschule Hannover Die gymnasiale Oberstufe an der Bismarckschule Hannover Seite 1 Der Aufbau der gymnasialen Oberstufe 2 Die Stundentafel der Einführungsphase (10. Klasse) 3 Fremdsprachenverpflichtung 4 Leistungsbewertung

Mehr

Prüfungstermine 2013 im Überblick Haupttermine. Stand: 24. Mai 2012

Prüfungstermine 2013 im Überblick Haupttermine. Stand: 24. Mai 2012 2.1 Regel- und Gemeinschaftsschulen Termine der Prüfungen zum Erwerb des Realschulabschlusses, des Qualifizierenden Hauptschulabschlusses sowie für die entsprechenden Externenprüfungen Zeugnisausgabe Hinweis:

Mehr

Ordnung für die Versetzung

Ordnung für die Versetzung Ordnung für die Versetzung 1. Allgemeine Grundsätze 1.1. Die Versetzung bzw. Nichtversetzung eines Schülers 1 ist eine pädagogische Maßnahme. Sie dient dazu, die persönliche Lernentwicklung und den schulischen

Mehr

Die gymnasiale Oberstufe

Die gymnasiale Oberstufe Die gymnasiale Oberstufe Informationen für Eltern, Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 (Gymnasium) gymnasium am wall verden Die gymnasiale Oberstufe Ziel: Allgemeine Hochschulreife [ oder Fachhochschulreife

Mehr

Die Gymnasiale Oberstufe. Englisch 5-stündig schriftliche Abiturprüfung. Geschichte + Gemeinschaftskunde 3-stündig Präsentationsprüfung

Die Gymnasiale Oberstufe. Englisch 5-stündig schriftliche Abiturprüfung. Geschichte + Gemeinschaftskunde 3-stündig Präsentationsprüfung Die Gymnasiale Oberstufe Klasse III IV (Jahrgangsstufe 1 2) Pflichtkernfächer Deutsch 5-stündig schriftliche Abiturprüfung Englisch 5-stündig schriftliche Abiturprüfung Mathematik 5-stündig schriftliche

Mehr

Staatliches Schulamt Nürtingen

Staatliches Schulamt Nürtingen Staatliches Schulamt Nürtingen Anlage a) Schulfremdenprüfung Realschule - Information Voraussetzungen zur Zulassung Die Realschulabschlussprüfung kann als Schulfremder ablegen, - wer die Prüfung nicht

Mehr

Maximilian-Kolbe-Schule. Menschen Bildung - Zukunft

Maximilian-Kolbe-Schule. Menschen Bildung - Zukunft Maximilian-Kolbe-Schule Menschen Bildung - Zukunft Maximilian-Kolbe-Schule "Die berufliche Oberschule" FOS und BOS in Neumarkt i.d.opf. ein Überblick von Schulleiter Markus Domeier 75 Lehrerinnen und Lehrer

Mehr

Schule im Augustental, Schönkirchen. Das 9. und 10. Schuljahr ESA und/oder MSA

Schule im Augustental, Schönkirchen. Das 9. und 10. Schuljahr ESA und/oder MSA Schule im Augustental, Schönkirchen Das 9. und 10. Schuljahr ESA und/oder MSA ESA / MSA ESA = Erster allgemeiner Schulabschluss (bisher Hauptschulabschluss), mit 9. Klasse MSA = Mittlerer Schulabschluss,

Mehr

Willkommen zur Informationsveranstaltung der Zweijährigen Berufsfachschulen. in der Region Fulda

Willkommen zur Informationsveranstaltung der Zweijährigen Berufsfachschulen. in der Region Fulda Willkommen zur Informationsveranstaltung der Zweijährigen Berufsfachschulen in der Region Fulda Ziele in der Zweijährigen Berufsfachschule Vermittlung einer breit angelegten berufsbezogenen Grundbildung

Mehr

Anne-Frank-Realschule Ettlingen

Anne-Frank-Realschule Ettlingen Verordnung des Kultusministeriums über die Versetzung an Realschulen (Realschulversetzungsordnung) vom 30. Januar 1984 (GBI. S. 147; K.u.U. 1984, S. 61) zuletzt geändert durch: Verordnung vom 5. Februar

Mehr

STUDIEN-INFO. Informationen zur Zugangsprüfung. Studienberatung

STUDIEN-INFO. Informationen zur Zugangsprüfung. Studienberatung STUDIEN-INFO Informationen zur Zugangsprüfung Studienberatung studienberatung@fh-dortmund.de www.fh-dortmund.de 1. Zweck der Zugangsprüfung Die bestandene Zugangsprüfung ersetzt für den gewählten Studiengang

Mehr