Begrüßungsworte Chanukka-Fest - Entzünden der dritten Chanukka-Kerze 18. Dezember 2014, Uhr, Bürgerhalle des Landtags

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1 Begrüßungsworte Chanukka-Fest - Entzünden der dritten Chanukka-Kerze 18. Dezember 2014, Uhr, Bürgerhalle des Landtags Verehrte, liebe Frau Vorsitzende Hanna Sperling, Herr Vorsitzender Dr. Oded Horowitz und Herr Vorsitzender Abraham Lehrer, Frau Ministerin Ute Schäfer, liebe Kolleginnen und Kollegen, verehrte Gäste! I. Unter dem besonderen Eindruck des Entzündens der 3. Flamme der Chanukkia, den Segenssprüchen von Herrn Rabbiner Jehoschua Ahrens und den Liedzeilen des Chores Masel Tov der jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal - darf ich Sie alle gemeinsam mit meinem Präsidiumskollegen Oliver Keymis sehr herzlich im Landtag Nordrhein- Westfalen begrüßen. Ganz herzlichen Dank, dass so viele mit uns Chanukka feiern wollen. Ganz besondere Freude empfinde ich über die in diesem Jahr wiederum gewachsene Zahl der jüdischen Gäste:

2 2 Aus vielen jüdischen Gemeinden aus dem gesamten Land sind Sie gekommen, um gemeinsam das Lichterfest zu feiern. Das zeigt: Chanukka hat im Landtag längst einen wunderbaren Ort gefunden und wird getragen von immer mehr Menschen. Stellvertretend für die vielen jüdischen Gäste darf ich von den Landesverbänden der jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe und von Nordrhein namentlich Frau Sperling und Herrn Dr. Horowitz begrüßen sowie von der Synagogengemeinde Köln Herrn Abraham Lehrer. II. Meine sehr verehrten Damen und Herren, verehrte Gäste, mitten in der winterlichen Dunkelheit haben viele Kulturen Bräuche, die mit dem Entzünden von Lichtern zusammen hängen. Ich meine diese Zeit, in der Christen wie Juden Feste feiern, unterschiedliche Feste, die aber beide das Licht in Form des Kerzenscheins in den Mittelpunkt stellen: Für die Christen ist der Advent die Vorbereitungszeit auf die Geburt Jesus Christus, die Juden feiern das Chanukka-Fest zum Gedenken an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem. Die Chanukka-Lichter wie die Adventskerzen finden ihre Bedeutung nicht im grellen Scheinwerferlicht, sondern in der Mehrzahl der einzelnen, kleinen, die Nacht erhellenden Flämmchen. 2

3 3 Ich hoffe, dass wir die Zeit unserer Lichterfeste neben aller Betriebsamkeit auch als eine Zeit der Ruhe und Besinnung erleben können. Das wünsche ich uns sehr. III. Meine sehr geehrten Damen und Herren, verehrte Gäste, aber, ich will nicht verhehlen, dass Chanukka 2014 anders ist als in den Jahren zuvor. Ich bin sicher: Das werde nicht nur ich so empfinden. Zuviel ist in den letzten Monaten passiert, ohne dass ich heute so einfach darüber hinweggehen könnte. Die Ausbrüche an Antisemitismus und Hass, die sich auf unseren Straßen in diesem Sommer gezeigt haben, haben uns erschrocken und auch tief getroffen. Jüdische Menschen wurden bedroht, jüdische Einrichtungen mussten verstärkt durch die Polizei geschützt werden. Menschen auf Demonstrationen missbrauchten den Nahostkonflikt, um ihrem Judenhass freie Lauf zu lassen. Sie schrien Sätze, von denen wir glaubten, sie seien undenkbar nach Das hat uns gezeigt, wie nötig und aktuell unsere steten Appelle sind, sich unserer Geschichte zu besinnen und für die Gegenwart eindeutig Stellung zu beziehen. Dabei ist es ganz gleichgültig, wie sich die Antisemiten nennen oder woher sie kommen: Ob es Rechtsextremisten oder islamistische Fundamentalisten sind, ob es sich um Verschwörungstheoretiker oder Hooligans handelt oder ob es Bürger sind, die einen angeblichen Patriotismus hochhalten ihnen allen muss unsere Ablehnung massiv entgegen gesetzt werden. 3

4 4 Wie auch immer Antisemitismus sich tarnt er bleibt bösartig und hässlich. Und es bedarf unseres Widerspruchs. Vor dem Hintergrund unserer Geschichte haben wir für alle Zeit die Aufgabe, unsere Werte der Menschenrechte, der Glaubens- und Meinungsfreiheit, der Vielfalt sowie der Toleranz und Menschlichkeit kompromisslos zu verteidigen. Auch diese Chanukka-Feier, zu der so viele Juden aus ganz Nordrhein- Westfalen angereist sind und die wir miteinander feiern wollen, möchte ich nutzen, um Ihnen unser aller Schutz und Solidarität zuzusichern. Wir sind froh, Sie in unserer Mitte zu wissen. Jeder Angriff auf Sie, ist ein Angriff auf uns, jede Beleidigung ist eine Beleidigung von uns allen. Das werden wir nicht zulassen, dagegen wehren wir uns. Doch wir müssen noch mehr tun. Deshalb verehrter, lieber Herr Dr. Horowitz, waren wir uns in unserem sehr persönlichen Gespräch vor einigen Wochen darin einig, dass eine Ausweitung des interkulturellen Dialogs die beste Antwort auf antisemitische und auch islamfeindliche Tendenzen in Deutschland ist. Wir wollen deshalb noch mehr tun, um diesen Dialog zu intensivieren und zu verstetigen. Ins Gästebuch des Landtags haben Sie die Worte geschrieben: Für uns als Minderheit sind gute Freunde von großer Bedeutung. Es war übrigens der letzte Eintrag in das alte Gästebuch des Landtags eine Art Vermächtnis. Ja, diese Freundschaft basiert auf großem Vertrauen und ist deshalb so wertvoll. 4

5 5 Damit möchte ich es für heute bewenden lassen. Und so sehe ich diese Chanukka-Feier auch als ein Fest der Ermutigung: für eine Welt jenseits von Fundamentalismus und Hass, für Frieden und für Toleranz zwischen Religionsgemeinschaften und darüber hinaus für unser ganzes Land. IV. Verehrte Gäste, wir wollen heute Chanukka feiern dazu gehört auch das Gespräch und der Genuss von Sufganiot, Kaffee und Wein. Und dabei können wir uns schon auf ein Jubiläum einstimmen, das wir im nächsten Jahr hier im Landtag feiern wollen: Nämlich 50 Jahre Diplomatische Beziehungen Israel Deutschland. Israels Botschafter in Berlin, Herr Yakov Hadas-Handelsman, hat hierzu einen Projekttag mit dem Namen Israel anders kennenlernen angeregt, den wir am 8. Juni 2015 mit 250 Schülern hier im Landtag durchführen werden. Den ganzen Tag über haben die Schüler in mehreren Themenforen Gelegenheit, Israel näher kennenzulernen. Den Abschluss dieses Projekttages wollen wir in einer Festveranstaltung im Plenarsaal begehen, um einmal mehr deutlich zu machen: Die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel sind aufgrund der Geschichte einzigartig und mit Blick auf die leidvolle Vergangenheit vor allem nicht selbstverständlich. 5

6 Ich lade Sie schon heute zu dieser Feierstunde herzlich ein. 6 V. Meine sehr verehrten Damen und Herren, verehrte Gäste, gestern Nachmittag haben uns die Pfadfinder das Friedenlicht aus Bethlehem gebracht. Wir haben es auch heute Morgen hier an dieser Stelle in den ökumenischen Gottesdienst mit eingebunden und dazu Tochter Zion gesungen. Wir werden die Hoffnung nicht aufgeben, dass aus der kleinen Flamme ein großes Licht sprich Frieden wird. Jetzt leuchten die Flämmchen der Chanukkia, und wir feiern das jüdische Lichterfest, wie wir das nun schon seit vielen Jahren hier im Landtag tun. Damit zeigen wir: Unser interreligiöser Dialog, unsere Begegnungen und unser Wissen übereinander gewinnen immer mehr an Intensität. Das ist eine Bereicherung für uns alle. Die Chanukka-Lichter leuchten als sichtbares Signal jüdischen Lebens in der Mitte der Gesellschaft Nordrhein-Westfalens. Und sie sollen ausstrahlen als Zeichen der Zuversicht für ein gelingendes Miteinander auch in der Zukunft. Danke für Ihr Kommen und von Herzen Schalom. 6

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